Testberichte und Bewertungen von Kunden für Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel




Produktdetails | 5 v. 6 Punkten aus 35 Kundentestberichten | Offiz. Test (4) | Varianten (4) | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
Eine eigene Bewertung für Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel schreiben.
  • Reinhard O. schrieb am 15.03.2011:
    Titel: Im Wandel der Zeiten - Würfelspiel

    Spieltyp:
    Würfelspiel

    Spieleranzahl: 1 bis 4 Spieler ab 8 Jahren

    Spieldauer: 45 Minuten

    Spielregeln: Die Regeln sind komplex aber einfach zu verstehen.

    Spielziel: Sieger ist, wer am Ende die meisten Siegpunkte erreicht.

    Spielidee:
    Eine eigene Zivilisation wird entwickelt. Das Würfeln bringt dem Spieler Arbeiter, um Städte und Monumente zu errichten, Waren um kulturelle Errungenschaften zu erreichen und ausreichende Nahrung für die Bevölkerung zu beschaffen. Manchmal jedoch zeichnet sich eine Katastrophe ab, der es zu entgehen gilt.

    Spielvorbereitung:
    • Jeder Spieler erhält einen Spiel-/Wertungsbogen, der aus vier Kategorien besteht: Städte, Monumente, Errungenschaften und Katastrophen. Zudem erhält jeder Spieler eine Übersichtstabelle mit den jeweiligen Auswirkungen der Würfelergebnisse, Katastrophen und Errungenschaften.
    • Jeder Spieler erhält ein Steckbrett und sechs farbige Marker

    Spielverlauf
    Das Spiel verläuft über mehrere Runden. Jeder Spielzug besteht aus 8 Phasen:
    Würfeln (am Anfang mit 3 Würfel, man darf dreimal Würfeln und Würfel rauslegen)

    Waren einsammeln (Je nach Symbol auf dem Würfel erhält man Waren und bestückt immer von unten nach oben auf dem Steckbrett (zuerst Holz, Stein, Töpferware, Stoff und dann Metall)

    Nahrung einsammeln (Nahrungsmarker wird gemäß der Anzahl der Nahrungssymbole nach rechts versetzt)

    Städte versorgen (jeder geworfene Würfel = Anzahl der Städte benötigt eine Nahrung. Der Nahrungsmarker wird pro Stadt um ein Feld nach links versetzt – hat man nicht genug Nahrung bricht eine Hungersnot aus und der Spieler muss im Wertungsbogen bei Katastrophen für jede unterversorgte Stadt ein Kreuz machen = 1 Minuspunkt)

    Katastrophen abwickeln (neben den Hungersnöten können weiter Katastrophen „Seuche“, „Dürre“, Invasion“ oder „Aufstand“ eintreten = je nach Anzahl der Schädelsymbole auf den Würfeln)

    Städte und Monumente errichten (für jeden gewürfelten Arbeiter, darf man auf seinem Wertungsbogen ein Kästchen beim jeweiligen Objekt markieren. Der erste Spieler der ein bestimmtes Bauwerk fertigstellt, bekommt doppelt so viele Punkte wie die anderen Spieler

    Errungenschaften kaufen (max 1) – für jedes gewürfelte Münzsymbol erhält der Spieler 7 Geld. Das kann nur in der jeweiligen Runde verbraucht werden. Weiterhin kann man Waren in Geld umwandeln. Dazu muss der gesamte Vorrat einer Ware eingesetzt werden. Es dürfen beliebig viele Warensorten umgewandelt werden. Die Errungenschaft bringt neben Punkten auch noch positive Eigenschaften, die genutzt werden dürfen.

    Waren abgeben: Am Ende eines Zuges darf man nicht mehr als insgesamt 6 Waren behalten. Der entsprechende Marker wird nach lins im Steckbrett bewegt.

    Spielende: Das Spiel endet wenn ein Spieler seine 5. Errungenschaft erworben hat oder jedes Monument mindestens einmal vollendet wurde.

    Wertung: Die Wertung erfolgt direkt auf dem Wertungsbogen. Es gibt Punkte für Errungenschaften, Monumente und Bonuspunkte (z.B. Städte). Für jedes Katastrophenkreuz gibt es einen Minuspunkt. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

    Fazit:
    Es ist ein spannendes und interessantes Würfelspiel. Der Spielmechanismus ist durchdacht. Das Regelwerk ist umfangreich, aber sehr gut verständlich. Der Wertungsbogen ist übersichtlich und die Tabellen sorgen jederzeit für Informationen.
    Der Glücksfaktor ist klar dominant in diesem Spiel. Die Interaktion im direkten Spielgeschehen ist eher selten, aber vorhanden (z.B. Monumente, Errungenschaften). Das Material ist sehr ansprechend. Auch als Solospiel mit angepassten Regeln spielbar. Mir gefällt es zu viert, aber auch in der Solovariante.
    Ein tolles Spiel, das mir fünf Punkte wert ist. (Punktabzug: Aufgrund des sehr hohen Glücksfaktors). Kaufempfehlung!
    Reinhard hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan K. schrieb am 25.12.2010:
    Zu all den bereits geschriebenen Rezensionen hier noch meinen Senf dazu:

    Hier handelt es sich um ein hervorragendes Würfelspiel!
    Aber es bleibt eben ein Würfelspiel & ist dementsprechend glückslastig.

    Wie schon erwähnt ähnelt es "Kniffel", bei Schweizern wohl besser bekannt als "Yatzy"! Es geht um das Erwürfeln von gewissen Kombinationen...

    Nur geben diese keine Punkte, sondern man verbaut sie & entwickelt damit seine Zivilisation. Dies ist wirklich gut umgesetzt und schafft eine schöne Spannung über die ganze Partie.

    Natürlich darf man das Spiel nicht als Stratege (wie beim grossen Brettspiel "Im Wandel der Zeiten") angehen, sonst wird man sicherlich vom kleinen Bruder enttäuscht sein.

    Wenn man sich mit dem Glückselement abfinden kann & sich auf das Spiel einlässt, dann entdeckt man auch die kleinen "taktischen" Feinheiten.
    Sehr wichtig ist jedenfalls, dass man die Fortschritte der Mitspieler immer im Blick hat!
    Obwohl ja jeder auf seinem eigenen "Spielplan" spielt und eigentlich jeder selbst vor sich hinwürfelt... ;^)
    Stefan hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Frithjof F. schrieb am 14.11.2010:
    Ein Zivilisationsspiel mit Würfeln, einfach zugänglich, schnell. Aber nach einer Zeit verliert es seinen Reiz.

    Positiv:
    - schnell
    - wenig Verwaltungsaufwand beim Spiel
    - leicht verständlich
    - Strategie im Würfelspiel

    Negativ:
    - keine Interaktion, jeder spielt vor sich hin
    - wenn man es häufig spielt, findet man einen sehr guten Weg seine Zivilisation zu entwickeln und spult den nur noch runter (wenn die Würfel es erlauben)
    - Preis/Leistung: Preis von 15€ wäre gerechtfertigt

    Frithjof hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
    • Harald S., Stefan K. und 16 weitere mögen das.
    • Ulrike M. mag das nicht.
    • Heiko K. Pascal V. Harald S. Torsten S. Carsten W. Michael H. Andreas J. Frithjof F. Markus H. André G. Charley D. K. Martina K. Jutta S. Stefan K. Fabian K. Nina  J. Uwe R. Melvin W.
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    • Michael H.
      Michael H.: sehr schade eigentlich, dass das Würfelglück mehr ausmacht als die Strategie. wer am Anfang ständig Bauarbeiter hat und schnell auf volle... weiterlesen
      11.12.2010-21:07:44
    • Martina K.
      Martina K.: Ist halt ein Würfelspiel *g
      18.04.2011-18:07:01
    • Dominic M.
      Dominic M.: Hab das Spiel auch. Ich finde den Preis allerdings auch überzogen. Ich habe es mal im Angebot gekauft, da war es echt erschwinglich. 25 Euro... weiterlesen
      29.04.2014-12:41:22
  • Christoph K. schrieb am 11.01.2010:
    Ein gutes Würfelspiel, dass mir viel besser gefällt, als das vergleichbare "Die Siedler - Das Würfelspiel".

    Freilich, der Glücksfaktor ist nicht jedermanns Sache, dennoch ist auch die Taktik nicht unwesentlich.

    Das Spiel kommt immer wieder einmal zwischendurch auf den Tisch, da die Regeln fast vollständig auf dem Punkteblatt angeführt sind und daher ein schneller (Wieder-)Einstieg möglich ist.
  • Basti V. schrieb am 15.11.2011:
    Ziemlich nettes Würfelspiel, das bei uns Pflicht ist wenn wir im Sommer an den See fahren, denn es hat haltbare Komponenten und ist schnell und locker zu spielen ohne dabei schnell seinen Reiz zu verlieren. Einfach Würfelteller und -Becher noch dazu gepackt und los geht's. Auch in der Kneipe kann man es auspacken, ohne dass man gleich als Freak dasteht, denn die meisten Leute erinnert es an Kniffel, das ja so ziemlich jeder kennt. Dennoch steckt hier viel mehr dahinter als bei Kniffel, denn man hat wirklich interessante und echte Entscheidungen zu treffen und kann auch verschiedene Strategien ausprobieren. dennoch bleibt es aber ein Würfelspiel bei dem die richtige Portion Glück dann auch nicht fehlen darf. Und gerade das "push your luck"-Element finde ich immer wieder reizvoll.

    Mit dem Erweiterungsblock späte Bronzezeit soll das Spiel ja noch besser sein, aber ich bin schon so ziemlich zufrieden damit.

    Ich kann dann Spiel nur empfehlen, denn es ist Familientauglich und selbst für jeden Wenig- und Gelegenheitsspieler auf Anhieb zu meistern.

    Zudem grandiose Komponenten und extrem schicke und großformatige Würfel. Was will man mehr?
    Basti hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
    • Christian P., Mario D. und 10 weitere mögen das.
    • Gero R. Pascal V. Mario D. Holger K. Carsten W. Andreas W. Christian P. Basti V. Beate J. Andrea L. Perky P. Manuel K.
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    • Carsten W.
      Carsten W.: treffende Rezi, die aber nicht nach "4" klingt...
      15.11.2011-13:13:44
    • Basti V.
      Basti V.: Für mich ist 4 ein gutes Spiel, das funktioniert und Spaß macht, aber eben nicht der absolute Überflieger nach dem ich mich verzehre. Auch bei... weiterlesen
      15.11.2011-13:28:13
    • Carsten W.
      Carsten W.: Okay, Basti! Das macht Sinn!
      15.11.2011-13:31:23
  • Carsten W. schrieb am 25.10.2010:
    Dieses Würfelspiel ist schnell erklärt und ebenso schnell gespielt.
    Man wirft bis zu drei mal mit einer wachsenden Zahl an Würfeln (je nach Entwicklungsgrad) und setzt die sich daraus ergebenden Rohstoffe (Waren, Münzen, Nahrung und Arbeiter)möglichst geschickt ein, um Siegpunkte mit Errungenschaften oder Monumenten zu erzielen.
    Wenn alle Monumente des Notizzettels von allen gemeinsam gebaut, oder 5 Errungenschaften von einem Spieler erreicht wurden, endet das Spiel.

    Hier liegt auch der Kritikpunkt an diesem logischerweise glücksbetonten Spiel: Die 5 Errungenschaften sind oft sehr schnell zu erreichen und machen es ggfls. leicht zu überblicken, ob man beim Schlussmachen vorne liegt oder nicht.
    Der schon einmal genannte Tipp, 6 oder 7 davon als Schlussbedingung einzuführen klingt für mich gut. Das Thema - hier ja eine Übertragung des großen Brettspiels auf ein kurzes Würfelspiel - wirkt total aufgesetzt.
    Die Atmosphäre der Entwicklung einer Zivilisation kommt bei diesem Spiel eher nicht auf.

    Im Wandel der Zeiten ist als Würfelspiel trotzdem ein netter Zeitvertreib für Zwischendurch, auch wenn ich die in anderen Rezensionen erwähnten "vielen taktischen Möglichkeiten" nicht recht erkennen kann.
    Carsten hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Michael K. schrieb am 29.07.2012:
    Hallo Spielergemeinde,

    das Würfelspiel "Im Wandel der Zeiten" ist ein kurzweiliges und intressantes Spiel. Es geht darum mit seinen Würfeln Waren und Dienstleistungen zu ergattern und damit dann Stück für Stück eine Zivilisation mit Städten, Monumenten und einer Versorgung aufzubauen.
    Das Spielmaterial besteht aus gut gearbeiteten Holzteilen und einem Papierbloch in dem die erhaltenen Fortschritte festgehalten werden.
    Wir spielen das Spiel ganz gerne zum warmwerden oder zum Abschluß eines Spieleabends.
    Michael hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Andrea S. schrieb am 15.05.2012:
    Der Spielablauf wurde hier schon sehr oft beschrieben, daher nur kurz: die ersten drei Spiele (heut im Rahmen der "Wundertüte" erhalten) haben uns vom Spielprinzip überzeugt. Wir haben es zu zweit gespielt und haben eigentlich pro Runde keine halbe Stunde gebraucht (bei der ersten Runde etwas länger, da wir immer mal wieder was nachgelesen haben). Das heißt, es eignet sich gut als Lückenfüller oder wenn nicht so viel Zeit für ein Spiel ist. Das Spielmaterial macht einen sehr guten Eindruck, und es ist sowohl von der Art des Spielmaterials als auch von der Verpackung urlaubstauglich, weil man auch nicht viel Platz braucht, um es spielen zu können (Tischgröße).
    Andrea hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten H. schrieb am 29.11.2010:
    Schönes Würfelspiel. Auf dem beiliegenden Block sind alle Regeln noch einmal kurz erklärt, sodass selbst Spieleinsteiger nachvollziehen können was gerade passiert.
    Sehr schön hierbei ist, dass beim Aufbau und Ausbau der Städte immer die Nahrung im Auge behalten werden muss, da sonst eine Hungersnot in den eigenen Städten droht (=zu wenig erwürfelte Nahrung). Glück, Strategie und trotzdem schneller Einstieg. Nicht umsonst ein guter Anwärter zum SpdJ´10, jedoch zu Unrecht nicht erhalten.
    Carsten hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Udo S. schrieb am 10.10.2010:
    Tolles, einfaches, kurzes Spiel - reizt ungemein zur Wiederholungspartie. Schnell erklärt und verstanden.
    Das Gefühl, die 5 Errungenschaften sind viel zu schnell erreicht, kenne ich. Die Frage ist allerdings, ob derjenige auch gewinnt, der sie als erster ganz schnell baut - oder vielleicht doch eher der, der auf die besseren Errungenschaften wartet.
    Die Interaktion besteht zum einen aus der Schadenfreude, wenn man den Mitspielern mit einer Seuche Minuspunkte reinwürgt, sowie in der Konkurrenz um den Bau der Monumente. Für meinen Geschmack reicht das für ein Spiel dieser Größenordnung und Dauer allemal aus.
    Udo hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Knut K. schrieb am 09.03.2011:
    Dieses Spiel konnte ich am Wochenende zwei Runden spielen.

    In diesem machte es einen sehr netten Eindruck. Man muss sich gut überlegen, wie man seine Würfel einsetzt und welche Ziele man verfolgt. Dabei fürhren durch die gut gewählten Endbedingungen mehrere Wege zum Sieg.

    Das Spiel basiert auf speziellen Würfeln.

    Die Würfel zeigen entweder Arbeiter, Nahrung, Geld, Waren oder Waren und einen Totenkopf.
    Mit den Arbeitern kann man Städte (bringen zusätzliche Würfel) und Monumente (bringen Siegpunkte) errichten. Die Nahrung benötigt man, um seine Städte zu ernähren. Waren kann man für Geld verkaufen, mit welchem man Errungenschaften kaufen kann.
    Errungenschaften setzen bestimmte Regeln für sich selbst außer Kraft oder bringen Zusatzregel oder Boni ins Spiel.
    Durch die Totenköpfe werden Katastrophen ausgelöst, die ziemlich heftige Folgen haben können und entweder den Würfelnden selbst oder auch dessen Mitspieler in Mitleidenschaft ziehen können.
    Beendet ist das Spiel, wenn ein Spieler fünf Errungenschaften kauft oder alle Monumente erbaut wurden.

    Natürlich ist ein gewisser Glücksfaktor mit im Spiel. Man hat allerdings nur sehr selten das Gefühl, dass man dem Würfelglück ausgeliefert ist. Die Mechanismen greifen sehr schön ineinander und man hat mit jedem Würfelergebnis das Gefühl, das man etwas an seiner Zivilisation verändert.

    Das Spielmaterial ist großteils sehr schön geworden. Die Holzbretter zum Waren zählen und die Würfel sind aus gut verarbeitetem Holz, aber der WErtungsblock, kam mir persönlich ein bisschen trist vor.

    Für mich ein sehr nettes Spiel, dass sich mit einem guten taktischen Element in deutlich unter einer Stunde spielen lässt.
    Knut hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 13.01.2011:
    Hab´s jetzt dreimal gespielt. Meine Eindrücke:

    Positiv:
    - Superschnell erklärt, kann eigentlich sofort losgehen
    - interessant mit den Würfeln und dem Steckbrett zum Festhalten der Ergebnisse (Waren, Nahrung)
    - spätestens ab dem 2. oder 3. Spiel hat man noch mehr Überblick über Errungenschaften und was sie bringen - kann auch etwas auf bestimmte spielen
    - mehrere Möglichkeiten, zu Punkten zu kommen

    Warum es für mich bisher kein "Will-ich-haben-Spiel" wird:
    - Der Funke springt einfach nicht über - eigentlich keine Interaktion, jeder spielt so vor sich hin, durchschnittlicher Eindruck
    - Ein Spiel, dass ok ist, wenn man sich z.B. nebenher unterhalten mag; es erfordert nicht allzuviel Konzentration; ein Spiel für Gelegenheits- und Familienspieler; Spielgefühl wie Kniffel, Heckmeck am Bratwurmeck,...

    Insgesamt kein schlechtes Spiel, aber auch keine durchschlagende Neuheit für mich. Daher geb ich mal eine 4.
    Martina hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Ludwig G. schrieb am 16.11.2010:
    Wer sich die Komplexität des Computerspiels "Civilization" erwartet, wird enttäuscht sein. "Im Wandel der Zeiten" erfüllt einen kleineren Anspruch, den aber perfekt: Es ist ein Aufwärm- oder Absackspiel, sehr geeignet für Spielrunden, bei denen ein Spieler zu spät kommt oder wegen der U-Bahn früher gehen muss (also fast immer). Zwei bis vier Spieler sind möglich und das Spiel funktiniert immer gut. Mit 30 bis 45 Minuten Spielzeit muss man rechnen. "Im Wandel der Zeiten" ist sehr schnell erklärt, auch mein knapp 6-jähriger Sohn hat es mit etwas Hilfe mit mir spielen können (und gewonnen, weil er die Pyramiden als erster gebaut hat).

    Das soll aber die Caylus-Fraktion und andere erfahrene Taktik-Spieler nicht abschrecken. Das Spiel funktioniert bei Erwachsenen genauso gut und macht immer Spaß. Die Mechanismen sind originell, vor allem die variierende Bedeutung der gewürfelten Totenköpfe ist ein "großer Wurf" des Autors.

    Eine Prise "Stone-Age"-Feeling fließt in das Spiel ein, weil man für jeden Extrawürfel, den man sich erwirtschaftet, auch Nahrung braucht. Manchmal gewinnt dann auch der bescheidenere Spieler, der aus weniger Ressourcen das beste macht. Es führen aber wie bei vielen guten Spielen mehrere Wege zum Sieg. Ein direktes, eher phantasieloses Bauspiel ist ebenso möglich wie eine baufaule, dafür technologisch entwickelte Kultur. Manche Errungenschaften zielen übrigens darauf ab, den anderen Punkte wegzunehmen und da wird es dann wirklich lustig...

    Eine klare Kaufempfehlung

    Ludwig hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 13.06.2010:
    Für ein Würfelspiel ein sehr hoher Taktik und Strategiefaktor.
  • Jörn F. schrieb am 28.02.2011:
    Ein tolles Civilisation light! Man baut mit Hilfe der Würfel seine Zivilisation auf und versucht dabei mehr punktträchtige Errungenschaften als die anderen zu bekommen! Dauert nicht lange und schreit nach einer Revanche!Was man vom großen Brett nicht behaupten kann.Leichtes Einsteigerspiel für den Abend, bei dem man aber leicht hängen bleiben kann!Nur die Würfel könnten bessere Qualität sein!
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  • Bastian K. schrieb am 10.10.2010:
    Das Spiel ist echt klasse für Zwischendurch, es geht schnell, ist schnell erklärt und spätestens nach dem ersten mal, weiß auch jeder genau was er zu tun hat. Da es ein Würfelspiel ist, spielt Glück natürlich eine relativ große Rolle, aber auch Taktik ist bei diesem Spiel wichtig. Ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.
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  • Kerstin A. schrieb am 05.03.2010:
    Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel ist ein schönes Spiel für Zwischendurch oder wenn man mal keine Lust auf eine großen Spieleabend hat.
    Wir haben das Spiel extra für den Urlaub angeschafft, da das Material handlich ist und das Spiel für ein Würfelspiel einiges an taktischer Tiefe zu bieten hat.
    Das Spielmaterial ist aus Holz uns sehr hochwertig!
  • Claudia S. schrieb am 07.10.2011:
    ein äußerst kurzweiliges Würfelspiel. Erweitertes Kniffel. Die Ausstattung ist schön, endlich mal wieder Figuren (Stecker) und Brett aus Holz. Damit ist auch der Preis gerechtfertigt. Auf jeden Fall empfehlenswert - auch für Gelegenheitsspieler.
    Claudia hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Nicole S. schrieb am 04.05.2010:
    Im Wandel der Zeiten ist ein Entwicklungsspiel, bei dem es darum geht, Städte und Monumente zu errichten, seine Bevölkerung zu ernähren und Errungenschaften zu erwerben. Je mehr Städte man hat, desto mehr Würfel hat man zur Verfügung, aber auch umso mehr Nahrung benötigt man. Was zunächst sehr komplex wirkt, ist dann doch sehr eingängig, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Spielpläne sehr umsichtig entworfen sind, so dass man nicht ständig nochmal im Regelwerk nachschlagen muss. Ein kleines Problem finde ich das Spielmaterial: Holz ist zwar schön, aber zumindest bei meiner Ausgabe war vieles eher schwach bedruckt.
    Nicole hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
    • Amadeus S., Sabine S. und 3 weitere mögen das.
    • Sabine S. Martin O. Amadeus S. Alexandra S. Martina M.
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    • Udo U.
      Udo U.: Bei mir ist das Material klar bedruckt. Das Spielmaterial aus Holz war ein Grund, ein paar Euro mehr für ein Würfelspiel auszugeben.
      11.10.2010-14:35:52
    • Carsten W.
      Carsten W.: Bei mir sind die Würfel teils auch blass bedruckt, aber ich führe das mal auf das Naturprodukt Holz zurück. Besser so, als eine denkbare... weiterlesen
      25.10.2010-12:08:40
  • Torsten U. schrieb am 31.12.2010:
    Ein schnelles und leicht zu erlernendes Würfelspiel.
    Die verwendeten Statusbretter sind ein netter Einfall.
    Torsten hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Roland W. schrieb am 14.12.2010:
    großartiges schnelles Spiel und keine bloße Yakatzee Variante wie fast alle anderen Würfelspiele. Gut als Einstieg, kann aber auch mehrere Runden hintereinander fesseln. Sehr zu empfehlen ist die kostenlose Erweiterung (die es inzwischen auch mit einem neuen Block zu kaufen gibt!).

    Klar es sind nur seltsame "Stöpsel" die man vor sich hinschiebt. Trotzdem wächst einem die Zivilisation langsam ans Herz. (Guter Einstieg für im Wandel der Zeiten oder Advanced Civilization...)
    Roland hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Markus P. schrieb am 15.07.2010:
    Durch die Errungenschaften und Monumente kann man ein bißchen Taktieren und so wird das einfache Kniffel ordentlich aufgepeppt. Schönes Spiel für zwischendurch.
  • Jörg K. schrieb am 29.06.2010:
    Sehr gutes Würfelspiel mit hervorragendem Material!
    Jörg hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Andre S. schrieb am 20.06.2010:
    Gelungene Mischung aus Aufbau-Strategie und Würfel-Glück. und wenn man keine Spielpartner findet, kann man es sogar alleine spielen. Das wäre dann auch der einzige Kritikpunkt: Die geringe Interaktivität zwischen den Mitspielern (zumindest in der normalen Version). Kleiner Tipp: Man sollte mit 6 oder sogar 7 Errungenschaften als Sieg-Bedingung spielen.
    Andre hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian W. schrieb am 17.11.2012:
    Die Spieler erwürfeln Waren, Arbeiter oder Geld. Mit den Arbeitern werden neue Städte (bringen neue Würfel) oder Weltwunder (bringen Siegpunkte) gebaut. Mit Waren und Geld kauft man wissenschaftliche Errunngenschaften (Siegpunkte und Spezialeffekt). Wer am Spielende die meisten Punkte hat gewinnt.
    Ein klares Plus ist das Spielmaterial aus Holz.
    Sebastian hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Peter B. schrieb am 27.02.2012:
    Das Spiel Im Wandel Der Zeiten: Das Würfelspiel ist eins jener Spiele, bei denen es sehr darauf ankommt, wie viele Mitspieler man hat. Die folgende Rezension sollte daher unter diesem Gesichtspunkt gelesen und verstanden werden. Mittlerweile habe ich das Spiel ein knappes Dutzend mal gespielt, Spieleranzahl eins, zwei und vier. Ich denke daher, mittlerweile kann ich mir ein Urteil erlauben.

    Das Spiel Im Wandel Der Zeiten: Das Würfelspiel ist ein sehr schön gestaltetes Spiel mit viel Holzmaterial. Jeder Spieler erhält ein hübsches Holztableau mit Holzmarkern, ein Bogen zum Dokumentieren des Spielablaufes und der Punkte (welcher die kompletten Regeln enthalten) und insgesamt sechs schöne Holzwürfel.

    Zum Spielablauf:

    Zunächst würfelt man mit der Anzahl an Würfeln entsprechend der Anzahl der eigenen Städte und sammelt nun Symbole:

    Korn dient als Nahrung für die Städte
    Arbeiter bauen Monumente oder neue Städte
    Waren werden gesammelt und können verkauft werden
    Münzen dienen zum Kauf von Errungenschaften
    Totenköpfe beschwören Katastrophen herauf

    Anfangs versucht jeder, schnell viele Städte (und damit Würfel) zu bekommen, wobei die Nahrung gleichzeitig im Blick gehalten wird. Auch beim Monumentbau ist Eile geboten: Wer’s als erster baut, bekommt die meisten Punkte.
    Mittels Warenverkauf und Münzen werden dann Errungenschaften gekauft, die sowohl Punkte als auch Vorteile im Spiel bringen. Das Spiel endet, wenn alle Monumente gebaut sind oder ein Spieler fünf Errungenschaften besitzt.

    Eine im Grunde simple Spielmechanik, die zu einem spannenden Spiel hätte werden können. Hätte wohlgemerkt, denn leider hat das Spiel ein paar Schnitzer, die ich im Folgenden beleuchten will.

    Negativ-Punkte:
    - Man traut es sich kaum zu sagen: Aber das Glückselement. Wer anfangs schlecht würfelt verliert. Wer aber anfangs viele Arbeiter würfelt gewinnt. Einfach und Öde.
    - Die Interaktion zwischen den Spielern reduziert sich darauf, wer welches Monument als erstes baut und damit den Anderen die Punkte wegschnappt. Ansonsten gehört Im Wandel Der Zeiten – das Würfelspiel zu den „Schups mich, wenn ich dran bin, ich schlaf so lange“ – Spielen. Wenn man also zu viert spielt und dabei den einen oder anderen nicht gar so entscheidungsfreudigen Mitspieler hat könnte es zur nervlichen Zerreißprobe werden.
    - Die kleinen Marker in den Holztableaus sind eine Sache für echte Feinmotoriker. Ständig fallen sie heraus, trifft man die Löcher nicht, es wurde viel geflucht in unserer Runde...
    - Das Spiel ist weniger Strategie- als vielmehr Glücks- und Zockerspiel. Da letztlich nur das Würfelglück zählt ist alle Strategie nur modulierend, nicht jedoch wirklich ausschlaggebend.
    - Das Thema ist sehr aufgesetzt. Wenn ich schon ein Würfelspiel spiele, kann ich auf den Zivilisationsaufbau verzichten, denn im Grunde geht es nur um die Frage, mit wie vielen Würfeln ich welche Punkte erwürfel. Zu keiner Zeit fühlt man sich wie der Herrscher eines Imperiums.
    - Der Spielspaß ist von der Motivation und Flüssigkeit eines Spiels abhängig. Und das bedeutet hier, je mehr Mitspieler um so zäher und unspaßiger wird das ganze. Alleine geht’s flott und ich kann immer wieder versuchen, mich zu übertreffen. Zu Zweit ist es OK, im schnellen Wechsel und um die Wette Würfeln. Zu viert ist es schier nicht zu ertragen. Daher sollte man sich vor dem Kauf tatsächlich fragen, mit wem ich das Spiel zu zocken gedenke.

    Die Spieleranzahl ist, wie bereits eingangs erwähnt, wichtig für den Spielspaß:
    Als Einzelspieler-Spiel würde es von mir fünf Punkte bekommen. Ein Optimierungsspiel, das flott geht und sehr eingängig ist, zugegeben sind Einspieler-Spiele auch etwas konkurrenzlos.
    Als Zweispieler geht es noch gut, erreicht noch vier Punkte. Aber es gibt dann echt Besseres.
    Als Vierspieler-Spiel ist es kaum zu ertragen. Die reine Glückskomponente, das Fehlen der Interaktion, das aufgesetzte Thema kommen dann erst voll zum Ausschlag. Höchstens noch ne zwei für das schöne Material.
    Beim Mittelwert von 3,5 gebe ich die pessimistische 3.

    Fazit:
    Im Wandel Der Zeiten: Das Würfelspiel ist dann etwas für Sie, wenn sie:
    - Mit ihrem 8-10 jährigen Kind gerne den Einstieg in die „große, weite Spielewelt“ vollziehen würden. Meine Tochter liebt es.
    - Gerne Spiele spielen, die auf reines Würfelglück setzen spielen
    - Alleine oder mit (höchstens) einem Mitspieler spielen.

    Sie sollten hingegen die Finger davon lassen, wenn Sie.
    - Eigene Strategien entwickeln wollen
    - Komplexe Regelmechanismen bevorzugen
    - Eher Strategie als Glück im Spiel bevorzugen
    - Gerne in größeren Runden spielen
    Peter hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan S. schrieb am 10.09.2012:
    Normalerweise ist würfeln nicht so mein Ding - ist die Taktik dadurch doch sehr durch Glück geprägt. DAs ist auch in diesem Spiel nicht anders, aber es macht dennoch viel Spass und man hat nicht immer das Gefühl, fremdbestimmt zu sein.
    Es ist wie im Titel versprochen eine kurze Reise durch die Zeit, die höchstens 45 Minuten dauert und meistens eine Revance nach sich zieht. Das Spielende kommt meist zu früh und ich empfehle daher, die Siegbedingung "Errungenschaften" um 1-2 zu erhöhen. Andernfalls kann das Spiel bereits nach 5 Runden zu Ende sein - gerade wenn man beginnt, die Ernte seiner Errungenschaften einzufahren.
    Das Spiel ist gut zu zweit spielbar, funktioniert aber auch in größerer Runde hervorragend.
    Fazit: Ein kurzweiliges Spiel, das trotz Würfel einige taktische Möglichkeiten bereithält und für viel Spass sorgt.
    Stefan hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Dominik W. schrieb am 19.06.2012:
    Dank Reinhard bedarf es keiner vielen Worte mehr ;) (Super Rezi)

    Allerdings finde ich den Preis-Leistungs-Satz hier zu Teuer. Für 22€ bekommt man bei anderen Spielen einfach "MEHR".

    Daher ein Punkt Abzug!
    Dominik hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 08.01.2011:
    Und am Ende bleibt es ein Würfelspiel.

    Das Spiel ist schnell erklärt und durch den zunächst sehr voll erscheinenden Spielerbogen doch recht übersichtlich. Die Spielschritte und Bedeutungen alles Symbole sind darauf gut zu sehen, wir mussten in der erste runde ein zweimal aif den Überischtsbogen gucken, aber nie mehr in die Anleitung.

    Man würfelt, man zieht, man kauft ... wie viel Taktik einem hilft it mir nach einem Spiel noch nicht klar.

    Um Spiele zum Vergleich heran zu ziehen: Es ist sicherlich weit unter der Komplexität von Kingsburg, aber es gibt deutlcih mehr Möglichkeiten als bei Heckmeck am Bratwurmeck.

    Fazit: Ein gutes Würfelspiel, aber eben nur ein Wüfelspiel. Mna hat es in eienr guten halben Stunde erklärt und gespielt (natürlich je anch Erklärer und Mitspieler). Der Preis ist für das viele Holzmaterial sicherlich gerechtfertigt, aber für das Spiel an sich sollte er eher bei 15 € liegen.
    Lutz hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Gerold D. schrieb am 11.02.2010:
    Klasse Würfelspiel, besser als Kniffel !
  • Björn T. schrieb am 02.04.2013:
    Eines muss man vorweg berücksichtigen. Im Wandel der Zeit Bronzezeit ist ein Würfelspiel, mit allen Vor- und Nachteilen, die nun einmal jedes Würfelspiel hat. Der große Glücksfaktor kann für viel Spielfreude sorgen, aber wenn die Würfel nicht so wollen, wie man selber will, kann auch schnell Frust aufkommen. Aber alles der Reihe nach:

    Worum geht es: Es ist die Aufgabe der Spieler, eine Zivilisation aufzubauen und über Gebäude und Errungenschaften Punkte zu sammeln. Je nachdem, wofür man sich entscheidet, braucht man verschiedene Dinge. Für das Errichten von Gebäuden werden Arbeiter benötigt. Je nachdem, wie viele Arbeiter man erwürfelt, kann man entsprechende Teile der Gebäude als fertig erstellt auf seinem Spielblock ankreuzen. Errungenschaften hingegen müssen mit Geld bezahlt werden. Geld kann man ebenfalls erwürfeln, oder man kann es über den Verkauf von Waren einnehmen. Waren hingegen muss man ebenfalls erwürfeln. Je mehr Waren man von einer Sorte hat, desto größer ist der Verkaufspreis.

    Die Anzahl der Würfel, die geworfen werden dürfen hängen von der Anzahl der Städte ab, die man besitzt. Zu Spielbeginn hat jeder Spieler 3 Städte. Für jede weitere Stadt, die man baut erhält man einen Würfel zusätzlich. Doch Vorsicht! Jede Stadt muss am Rundenende auch ernährt werden. Schafft man dies nicht, droht eine Katastrophe – die Minuspunkte in der Endwertung bedeutet.

    Und wo wir gerade bei dem Thema Katastrophen sind. Unglücklicherweise gibt es auch eine Katastrophen-Seite auf jedem Würfel.
    Würfelpech führt also auch noch zu Katastrophen, die je nach Anzahl der entsprechenden Würfel verschiedene Auswirkungen haben.

    Klappt dieses ganze Spielsystem nur mit Würfeln? Ich finde ja! Im Wandel der Zeit Bronzezeit bietet einfache, schnelle Regeln, die einem aber immer noch etwas Spielraum für verschiedene Taktiken lassen. Schon alleine deswegen gefällt mir dieses Spiel sehr viel besser als z.B. Kniffel oder Die Siedler von Catan – das Würfelspiel.
    Sicherlich wird dieses Spiel nie ein abendfüllendes Programm, doch gerade für ein paar schnelle Spiele Zwischendurch oder im Urlaub bietet es sich perfekt an!

    Absolut positiv zu erwähnen und mindestens einen Extrapunkt wert ist das super Spielmaterial. Jeder Spieler erhält eine gut verarbeitete Holztafel, auf der mit Holzsteckern die Waren und der Nahrungsstand abgesteckt werden müssen. Die Würfel sind ebenfalls toll gearbeitet und die Grafik ist einfach stimmig. Hinzu kommt ein sehr dicker Block an Spielzetteln!
    Am Spielmaterial wurde hier also wirklich nicht gespart! Daher gebe ich Im Wandel der Zeit Bronzezeit 5 Punkte in der Gesamtwertung und freue mich schon darauf, es im nächsten Urlaub regelmäßig spielen zu können.
  • Gregor H. schrieb am 23.04.2011:
    Schnell erklärt, schnell gespielt - ideal für zwischendurch. Wer eine "taktische" kniffelvariante sucht kann zugreifen. Preis vielleicht etwas zu hoch angesetzt, dafür sind nette holzplatten enthalten um die Anzahl der waren festzuhalten.
  • Sven S. schrieb am 28.12.2009:
    Man denkt vielleicht an Kniffel, hat hier aber eine geniale Würfelvariante eines Zivilisationsspiel vor sich. Tolle strategische Möglichkeiten ergeben sich. Doch erst durch die Erweiterung wird es perfekt.
    Sven hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Ralf N. schrieb am 03.02.2013:
    Wer Kniffel mag, wird auch Im Wandel der Zeiten Würfelspiel mögen. Neben dem reinen Würfelglück kommt hier noch die Atmosphäre der Antike hinzu. Mit dem Wurf muss man entscheiden, ob Monumente (gibt Punkte) oder Errungenschaften (gibt Punkte und Vorteile) gebaut werden. Zudem kann die Anzahl der Städte erhöht werden (= mehr Würfel), die aber auch ernährt werden müssen. Wie bei Kniffel gilt es hier zu entscheiden, wo der Wurf notiert wird. Super zu spielen, schnell gelernt und immer wieder gerne auch für zwischendurch.
    Ralf hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)
  • Christian D. schrieb am 26.02.2010:
    irgendwie eine sehr anspruchsvolle Kniffel Variante, macht viel Spaß
    Christian hat Im Wandel der Zeiten - Das Würfelspiel klassifiziert. (ansehen)

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