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  • Beate H. schrieb am 16.10.2010:
    Das Spiel ist Genial, die Anleitung ist ziemlich komplex und konfus geschrieben das Spiel ist aber toll und mit der Familienversion auch als Einstieg einfach zu verstehen. Es macht in allen Besetzungen viel Spaß, das Material lässt ein Spielerherz höher schlagen, alles aus Holz und es gibt Erweiterungen gleich mit, so dass ein lang anhaltender und abwechslungsreicher Spielspaß garantiert ist.
    Beate hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Achim S. schrieb am 29.11.2007:
    Beim Öffnen der Schachtel der erste Eindruck: Randvoll mit Material, kein unnötiger Platz verschwendet, kein unnötiges Plastik!!! Natürlich dauert es eine Weile, bis man die gut verständliche Anleitung gelesen hat. Das Spiel an sich ist wirklich toll. Es entsteht zwar immer das Gefühl, man hat zu wenig Züge. Aber das geht dem Gegner ebenso. Die Zeit geht sehr schnell rum - eigentlich zu schnell. Genial gemacht ist zum einen, dass das Spiel sowohl alleine, als auch mit mehr Spielern durch Erweiterung des Kartenvorrats toll gelöst ist und "passt". Überhaupt sie Karten - daurch ergeben sich "unendlich" neue Spielsituationen. Man kann nicht immer dieselbe Startegie spielen. Toll gelöst ist auch dass die Spieltableaus auf den Rückseiten Wertungsbeispiele, Zählhilfen, Ablagemöglichkeiten bieten, wenn das Spiel mit weniger als 5 Spielern gespielt wird! Kurzum: Alles ist richtig passend konstruiert und bietet bei etwas Kreativität genügend Platz für eigene Spielvarianten - Kartenauswahl, Tausch von Rohstoffen, ....
    • Pascal V., Frithjof F. und 53 weitere mögen das.
    • Volker F. René I. Gero R. Pascal V. Michael S. Astrid S. Nicole F. Markus Z. Tobias L. Christoph K. Stefan S. Jean G. Harald S. Monika K. Matthias H. Torsten S. Sascha W. Ali B. Frank Z. Claudia G. Gregor F. E. Timo S. Andreas B. Birgit C. Hardy B. Amadeus S. Christian K. Frithjof F. Jennifer T. Ines R. Sabrina A. Patrick (Vogelfreund) E. Andreas S. Christopher P. Regine F. Nora R. Björn T. Thomas S. Fabian K. Marius M. Reinhard O. Martina W. Malte K. Arildor D. Antonius H. Nina  J. Uwe R. Melvin W. Domenic M. Jens H. Adrian K. Stephan K. Anne-Christin G. Florian M. Sebastian H.
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    • Daniel D.
      Daniel D.: @Achim: Ich werd jetzt evtl Lookout-Erklärbär für Agricola@Co.. *freu*

      @Edgar: Echt,findest Du? Wir spielen Agricola sehr häufig, und ich finde ... weiterlesen
      21.07.2012-23:25:12
    • Florian M.
      Florian M.: Ja da geb ich Achim recht!
      10.08.2012-12:21:23
  • Gero R. schrieb am 14.11.2010:
    Ein komplexes Spiel, bei dem einem die Möglichkeit fehlt, alles gleichzeitig zu machen - und das ist das eigentliche Problem für die Spieler: das Management der verfügbaren Aktionen. Man muss Prioritäten setzen und den richtigen Zeitpunkt finden, wann welche Aktion notwendig oder(!) sinnvoll wird - "oder", weil selten genug beides zusammentreffen wird.
    Bei seinen Überlegungen darf der Spieler nämlich nie vergessen, dass ein anderer schnell eine Aktion blockieren kann, die man zwingend in dieser Runde selbst durchführen will - oder sogar muss!
    Keine Würfel, alles eine Frage der Taktik - einziger Glücksanteil: die Reihenfolge, in der weitere Aktionen ermöglicht werden (in der einfacheren Familienversion). Bei den Fortgeschrittenen-Versionen gibt es zusätzlich Handkarten, ein gewisser Glücksanteil bei der Verteilung ist auch hier vorhanden ... und anschließend nur umso mehr strategisches Denken, wann man welche Karte nutzt.
    Highlight und endgültiger Kaufgrund für mich war, dass man dieses Spiel
    1. allein spielen und
    2. den Schwierigkeitsgrad an die Mitspieler anpassen kann.
    zu 1. Hierfür gibt es eine Sonderregel, die es dem Spieler nicht zu einfach macht, da solo natürlich die "Verlustängste" bestimmter Aktionen entfallen.
    zu 2. Jedes Spiel - unabhängig von der Zahl der Mitspieler - kann man als Familien- und Fortgeschrittenen-Version spielen, sensationellerweise gibt es für die fortgeschrittenen Alleinspieler dann eine Art "Karrieremodus", bei der bestimmte Errungenschaften früherer Spiele beim nächsten Start sofort wieder mitgenutzt werden dürfen, dafür steigt allerdings auch die Zahl der benötigten Siegpunkte, um sich hinterher auf die Schulter klopfen zu können: Eine kolossale Herausforderung!

    Die Anleitung erfordert eine intensive Einarbeitung (60-90 Minuten), das Spiel bietet dafür intensive Herausforderungen, von mir gibt es dafür eine intensive Empfehlung für Vielspieler!
    Gero hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Ute Z. schrieb am 10.10.2010:
    Agricola ist wirklich ein richtig tolles Spiel! Wenn man sich einmal durch die leider eher komplexen Regeln gewurschtelt hat und den Ablauf durchschaut, ist es auch sehr intuitiv und bietet massig Möglichkeiten, eigene Strategien zu entwickeln und immer wieder Neues zu probieren.
    Wegen der komplizierten Regeln wurde extra noch eine einfachere Version eingebaut, die man die ersten paar Runden oder mit Kindern spielen kann. Ich finde das eine richtig gute Idee und es hat mir den Einstieg wirklich sehr erleichert! Mehr Spaß macht dann natürlich die "Vollversion", da man hier wirklich so viele Möglichkeiten hat und sich jedes Spiel ändert, weil man immer wieder unterschiedliche Handkarten bekommt.
    Es sei auch gleich erwähnt: Die schiere Vielfalt der Handkarten allein ist so enorm, ich bezweifle, dass wir jemals alle Möglichkeiten gespielt bekommen!
    Das Spielmaterial ist richtig schön und ich habe mich riesig gefreut, mal wieder Holzsteine statt Plastik oder gepresster Pappe zu sehen. Die Holztiere sind sehr niedlich!
    Das einzige, was ich an dem Spiel nicht gelungen finde, ist die Verpackung. Es gibt keine Unterteilung für die massenhaft verschiedenen Spielsteine, stattdessen bloß Dutzende Plastiktüten. Da macht das Aus- und Einpacken keinen Spaß!

    Alleine macht Agricola übrigens auch eine Menge Spaß, hätte ich gar nicht gedacht. Es ist anders aber ebenfalls sehr anspruchsvoll (und ich habe es bisher auch noch nicht geschafft, die angestrebten 50 Punkte zu erreichen ;) ).
    Ute hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
    • Carsten W., Sascha D. und 33 weitere mögen das.
    • Gero R. Pascal V. Michael S. Achim S. Heiko B. C. S. Markus Z. Sascha L. Christoph K. Jean G. Hartmut A. Carsten W. Marco M. Sascha D. Jochen J. Andreas B. Martin W. Markus R. Michael F. Christian K. Sabrina A. Thorsten S. Charley D. K. Christopher P. Dirk  B. Stefan K. Torben K. Björn T. Mario M. Fabian K. Tobias H. Uwe R. Domenic M. Daniel D. Florian M.
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    • Gero R.
      Gero R.: Es ist ja schon eine Weile her, dass wir an dieser Stelle über Agricola gefachsimpelt haben... also, Ihr habt gefachsimpelt, ich stand staunend... weiterlesen
      16.02.2011-12:29:58
    • Daniel D.
      Daniel D.: @Gero: Ja gelt? Das Spiel ist für mich einfach das tollste Brettspiel das ich bisher kenne, und ich kenne viele:-)
      04.11.2011-00:21:11
  • André G. schrieb am 21.05.2010:
    Agricola - ich muss zugeben, ich war anfangs etwas skeptisch ein Brettspiel zu spielen was dem Konsolenspiel "Harvest Moon" (welches ich zu Beginn der Serie sehr gerne spielte) sehr ähnelt.
    Doch meine Skepsis verflog schnell, nachdem die erste Runde gespielt wurde. Der Autor hat mal wieder bewiesen, dass er schöne Vielspielerspiele herausbringt, welche so komplex sind und so viel Spielraum bieten, dass jede Runde wieder neue Möglichkeiten hat.

    Spielablauf: Der Spieler hat in 14 zu spielenden Runden Zeit seine eigene Farm samt Tieren (Wildschweinen, Rindern und Schafen) und Feldern (Entweder mit Gemüse oder Getreide) zu bewirten. Er hat dazu auf seinem Bauernhof zwei Personen ansäßig, die jede Runde zur "Arbeit" geschickt werden um den Hof auszubauen. Jede Runde wird eine neue "Aktions-Arbeits-Karte" aufgedeckt, die im Laufe des Spiels eine neue Möglichkeit zur Arbeit für die Bauernhofbewohner bringt. So können z.B. Zäune für die Weiden der Tiere gebaut werden, Familiennachwuchs erzeugt werden (damit man in den folgenden Runden anstatt 2 Aktionen eine mehr hat [maximal 5]), die Häuser über 2 weitere Stufen (Holz->Lehm->Stein) erweitert werden etc. Dadurch dass eine Aktion, wenn sie besetzt ist von einem Spieler, nicht nochmal genutzt werden kann, wird das Spiel schnell strategisch und man kann seine Mitspieler schnell zur Weißglut bringen wenn man ihnen gerade den geplanten Zug vermasselt hat. Für erfahrenere Spieler gibt es dann noch die Möglichkeit neben den Großen Anschaffungen (Öfen etc. um z.B. aus Brot Nahrung zu erstellen da die einzelnen Familienmitglieder nach bestimmten Rundenanzahlen ja auch was zu essen brauchen)auch noch Ausbildungsberufe, die einem einen gewissen Vorteil (oft dauerhaft) verschaffen und kleine Anschaffungen die meist einen kleinen einmaligen Effekt haben, zu spielen/zu erstehen. Die Anzahl dieser Karten ist enorm und in verschiedene Kategorien (Anfänger, Fortgeschritten und Experte) unterteilt, so dass es verschiedene Möglichkeiten gibt, das Spiel zu spielen.
    Da es das Spiel in 2 Varianten gibt (Familienspiel und Komplettes Spiel) lässt es sich in der Familienvariante auch perfekt mit jüngeren Kindern spielen, so hat meine Cousine es mit 8 Jahren schon spielen können auch wenn manches noch geholfen werden musste.
    Auch schön ist die 1-Spieler Variante, bei der man seinen eigenen Highscore versucht zu schlagen (wenn man mal keine Mitspieler haben sollte).

    Hier wieder meine +/- Liste:
    + Vielspieler haben hier ein komplexes, immer anders laufendes Spiel
    + Zwei verschiedene Spielvarianten lassen auch Spielneulinge den Einstieg schnell finden.
    + Sehr viele Karten bieten gar unendliche Möglichkeiten das Spiel immer anders laufen zu lassen.
    + Sehr schönes und vielseitiges Material (Holztiere etc.)
    + Spielablauf einfach zu verstehen
    + Relativ unverbrauchtes Genre (Bauernhof/Landwirtschaft)
    + Egal wie viele Spieler (1-5) es spielen, es funktioniert immer
    - 14 Runden sind zu schnell zu Ende, so dass man die geplanten ausbauten gar nicht schafft.
    - Die Anleitung ist anfangs sehr verwirrend geschrieben, aber wenn man es anhand des aufgebauten Spiels ALLES durchgeht, versteht man sie
    - Kaum Interaktion untereinander (jeder baut seine Farm auf und man kann dem anderen nur Züge vermiesen wenn man vorausschauend spielt)

    Fazit: Eine absolute Kaufempfehlung für alle die gerne ihren eigenen Bauernhof bewirten wollen und ein Spiel suchen welches so schnell nicht langweilig wird. Es hat zu recht so viel Lob und Auszeichnungen bekommen und wird immer wieder gern gespielt. Besonders bei Kindern ist der Anreiz durch die Thematik sehr hoch. TOP!
  • Ulrich E. schrieb am 16.11.2010:
    Zu Agricola gibts eigentlich nicht mehr viel zu sagen, einfach nur Top! Total knifflig und man kann wirklich NIE alles machen, was man gerne noch gemacht hätte! Man muss ja schon froh sein, wenn man seine Familie durchgefüttert bekommt!
    Wers noch nicht hat, sollte es sich schnellstens ganz oben auf die Wunschliste setzen! :)
    Ulrich hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 23.09.2010:
    Wer dachte, Caylus wäre schon das Non-Plus-Ultra für Optimierungsfreaks gewesen, wird mit Agricola eines besseren belehrt. Für harte Strategen ein absolutes Fest, für Wenigspieler sehr nah an der Frustrationsgrenze. Eine Schachtel vollgepackt mit 2,3 Kilo Material, weshalb es auch zurecht einen vergleichsweise hohen Preis hat. Die Vielzahl der Karten garantiert sehr langen Spielspaß mit immer neuen Ausgangssituationen. Hier hätte es keiner Erweiterungsboxen mehr bedurft. Ein perfektes Optimierungsspiel!
    Carsten hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Harald S. schrieb am 10.11.2007:
    gutes komplexes Spiel - sehr schöne Ausstattung und klasse Grafik/Design :-). Spielbar sowohl als etwas leichtere Familienversion und auch als Profiversion (Zusatzregeln mit Karten auswählbar leicht umsetzbar). Gibt anscheinend auch einige begeisterte Solitärspieler, die das Spiel in der Solovariante hochloben... (kann ich persönlich nicht beurteilen, spiele lieber in der Gruppe)
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    • Christa W.
      Christa W.: Danke für die Bewertung. Ich suche schon lange ein Spiel, das ich auch alleine spielen kann.
      09.12.2010-05:55:50
    • Hardy B.
      Hardy B.: spielt sich klasse ohne Spielpartner. Aber, man geht dummerweise eigentlich immmer einen (vor)bestimmten Weg und verfeinert diesen.
      28.12.2010-22:13:23
    • Markus R.
      Markus R.: Allein schon mehrmals gespielt, klappt gut!
      29.12.2010-09:06:17
  • Nina J. schrieb am 11.12.2010:
    Mittlerweile ein Klassiker. Sowohl als komplexes Vielspielerspiel als auch ein abgespecktes Familienspiel spielbar. Durch die Interaktion mit den Karten ergeben sich immer wieder neue Strategien. Allerdings kann sich das Spiel langatmig werden, wenn man mit mehreren Spielern spielt, die lange über ihre Spielzüge nachdenken. Nichtsdestotrotz ein tolles "Farmer"-Spiel. Viel Spaß beim Ernten!
    Nina hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Maren G. schrieb am 18.08.2011:
    Bei dem Spiel „Agricola“ geht es darum, sich einen Bauernhof aufzubauen und gleichzeitig auch seine eigene Familie durchzufüttern.

    Die Anleitung ist sehr umfangreich und teilweise, finde ich, auch verwirrend. So startet die Anleitung mit der Familienvariante, die man aber auch nur verstehen kann, wenn man die Regeln für die komplexe Variante komplett durch hat. Hier wäre es m.E. besser dies sauber zu trennen, damit man auch direkt mit der Familienvariante in das Spiel einsteigen kann.
    Doch wenn man sich einmal durch die Anleitung gekämpft hat (man sollte ca. eine Stunde Geduld mitbringen), ist das Spiel absolut empfehlenswert.

    Besonders durch die verschiedenen Anpassungen des Spiels an die Spielerzahl, ist das Spiel sowohl alleine, zu zweit und auch mit mehreren Spielern, sehr gut spielbar. Ebenso kann man die Schwierigkeit noch durch variieren, da es verschiedene Varianten und Kartendecks gibt.

    Die dadurch resultierenden möglichen Aktionen und die Komplexität des Spiels ist ein Segen. Und ein Fluch! Jedes Mal hat man das Gefühl einfach zu wenige Züge zu haben um die ganzen Aktionen durchzuführen, die man machen möchte. Hier muss man von Beginn an Prioritäten setzen, man kann halt nicht alles haben. Aber die Mitspieler machen einem meistens einen Strich durch die Rechnung, so dass man seine eigene Strategie immer wieder ändern muss, wodurch bei jedem Spiel der Ablauf anders ist.

    Für Vielspieler, aber auch für Gelegenheitsspieler, ist Agricola ein klasse Spiel, das ich nur empfehlen kann. In jeder Spielrunde, bei der ich Agricola ausgepackt habe, wurde es mit Begeisterung angenommen.
    Maren hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Knut K. schrieb am 10.10.2010:
    Ein großartiges Spiel. Schon in der Familienvariante bietet es viele Möglichkeiten und ist auch noch überschaubar. In der Vollversion gibt es dann durch die Menge von Karten immer neue Alternativen, die man nutzen oder nicht nutzen kann. Hat mich mit meinen Mitbewohnern schon die ein oder andere Nacht gekostet.

    Edit: Tippfehler überarbeitet.
    Knut hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel D. schrieb am 26.05.2011:
    Schon vom ersten Moment an war ich fasziniert von diesem Spiel.
    Inzwischen bin ich ein alter Agricola-Hase*lol* und noch grösserer Fan geworden.



    Es handelt sich um ein strategisches Entwicklungs- und Optimierungsspiel,

    bei dem jeder Spieler seinen eigenen Bauernhof (eigenes Spielbrett) nach seinen individuellen Vorstellungen auf- und ausbaut,



    wofür er

    Rohstoffe abbaut,

    seine Personen Ausbildungen machen lässt (und dadurch erfolgreicher wird),

    die Bauernfamilie vergrössert ( denn jede Person darf in jeder Runde 1 Aktion ausführen),

    den Personen Hilfsmittel zukommen lässt (grosse und kleine Anschaffungen, die das Leben erleichtern und ausserdem Sonderpunkte bringen),

    die Felder bestellen und abernten lässt,

    Weiden für verschiedene Zuchttierarten anlegt, diese sich vermehren lässt,

    sein Wohnhaus vergrößert und modernisiert,

    und in jeder Erntezeit die Bauernfamilie mit den gewonnenen Nährwerten ernähren muss..


    ..um am Spielende einen möglichst vielseitigen Hof vorzuweisen, da es sonst neben vielen Pluspunkten auch Strafpunkte hagelt:-)



    Lediglich
    der Vorteil des in grosser Spielrunde manchmal schwer zu ergatternden Startspielers
    sowie
    die jedem Spieler zugemischten Ausbildungs- und Anschaffungskarten
    (allerdings pro Spieler eine Kartenhand von 14Aktionskarten aus einem schon im Grundspiel vorhandenem, schier unendlichem Pool)
    bringen eine gewisse Glückskomponente mit in das Strategiespiel.




    Das Spiel bietet extrem viele tolle Aktionsmöglichkeiten bei anfangs geringen Mitteln,
    so dass man immer ganz hibbelig ist was man denn als erstes tun will, und wie man den Mitspielern ggf zuvorkommen kann,

    und es ist soo faszinierend und spannend,
    dass man vom (eigentlich klar ersichtlichen) bevorstehenden Spielende besonders als Neuling jäh aus seinen tollen Träumen gerissen wird
    und gar nicht mehr alle ambitionierten Pläne umsetzen kann, seufz;-))


    Es verläuft jedesmal anders,
    da man - schon aufgrund der bei jedem Spiel wieder neuen Handkarten - jedesmal eine neue Strategie fährt,
    neue Ideen bekommt,
    und weil sogar für jede Spielerzahl andere Aktionsfelder(Karten) zu Spielbeginn bereitgelegt werden.



    Kurz gesagt:
    Agricola ist super spannend,
    strategisch, hochtaktisch,
    vielseitig, vielschichtig
    und individuell aufrüstbar..



    ..und auch vom Spielmaterial sehr hochwertig und wunderschön anzuschauen, inklusive sehr liebevoll gestalteter Holzspielfiguren.




    Ausblick:
    Für geübte Spieler werden ständig neue Kartendecks entwickelt,
    und ausserdem gibt es die geniale "Moorbauern"-Erweiterung,
    die das Spiel nochmals strategischer und vielschichtiger macht,
    und wo man noch mehr planen muss (z.B. erstmal Wälder roden und Moore trockenlegen, bevor man dort die nötigen Weiden und Felder anlegen kann.. dafür bekommt man durchs Roden schonmal Holz und fürs Trockenlegen Torf zum nun auch noch notwendigen Beheizen der Wohnräume..)




    Fazit:
    Ich find es eines der besten, kreativsten und spannendsten Strategiespiele die ich kenne und es ist inzwischen einer meiner "All Times Favourites".


    Daniel hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg L. schrieb am 26.08.2010:
    Das Spiel ist der Hammer. Ohne Ende Material und Karten, die lange lange Zeit für Abwechselung sorgen. Und dann hat Lookout ja auch noch schön "regionale" Kartensets nachgeliefert. Man möchte bei dem Spiel eigentlich viel mehr machen als man nach der Regel machen kann.
  • Christoph K. schrieb am 19.08.2008:
    Im Grunde sind die Regeln relativ einfach. Das Problem bei diesem Spiel sind eher die vielen Möglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen. Da dauert es schon einige Spiele zum Erarbeiten einer guten Strategie.
  • Martin W. schrieb am 17.11.2010:
    Ein tolles Spiel mit vielen Möglichkeiten, ans Ziel zu kommen, und mit den unterschiedlichen Kartensätzen auch sehr abwechslungsreich und Variabel. Versuchte das Spiel erst Solo, dann zu zweit. Macht alleine wie auch zu zweit einen riesen Spaß. Ein Spiel mit mehreren Mitspielern fehlt mir noch, kann ich mir aber sehr gut vorstellen. Die Anleitung ist zwar umfangreich, jedoch sehr gut geschrieben, und während dem spielen kommt man gut in das Spiel hinein, gerade zu Anfang am Besten mit der Familienvariante.
    Martin hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Anne B. schrieb am 13.10.2010:
    Es empfiehlt sich mit jemandem zu spielen, der das Spiel schon kennt, dann wird man von der "langen" Anleitung nicht abgeschreckt.
    Anne hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas H. schrieb am 12.12.2007:
    Spielmaterial:
    Sehr, sehr üppig, schön schwerer Karton.
    9 stabile Spielbretter aus Pappe, sehr viel Spielsteine aus Holz, 360 Spielkarten, von denen ca. 340 unterschiedlich und hübsch illustriert sind, 1 Abrechnungsblock zur Punkteermittlung.

    Spielanleitung:
    8 Seiten A4 Regel, klein geschrieben, davon aber 2 Seiten Spielaufbau und Materialauflistung, zusätzlich noch 4 Seiten Erklärungen der Karten, noch kleiner geschrieben.
    Kleine Beispiele und Zeichnungen zum besseren Verständnis sind vorhanden.
    Negativ sind Regeln, welche in den Beispielen noch vorhanden sind (z.B. Familienvariante). Manche Karten werfen Fragen auf.
    Positiv ist die Gliederung und der dargestellte Ablauf .
    Vielspieler haben keine Probleme, Wenigspieler dürften überfordert sein.

    Spielprinzip:
    Hochtaktisches Optimierungsspiel, Fehler werden teilweise hart ‚bestraft’.
    Glück ist in Form der Karten vorhanden, welche aber nur selten über den Sieg entscheiden, wer alles optimal ausnutzt gewinnt.
    Das normale Spiel mit Karten ist noch einmal in Einsteiger, interaktiv und komplex eingeteilt, man kann auch alle zusammen mischen.
    Da immer nur ein kleiner Teil der gemischten Karten in’s Spiel kommt (max. 70 von 302 in Vollbesetzung) ergeben sich immer wieder neue Möglichkeiten und das Spiel bleibt sehr lange Abwechslungsreich.
    Familienvariante wird ohne Handkarten gespielt, welche dadurch etwas flüssiger verläuft, aber nicht viiiel einfacher ist.
    Interaktionen sind vorhanden, indem man seinen Mitspielern Aktionen wegnimmt und durch einige Karten, ansonsten spielt jeder für sich auf seinem Plan.
    Die Solopartien funktionieren super und machen süchtig. Da man für jede geschaffte Partie einen Vorteil mehr dazu bekommt, bleibt es spannend wie weit man die sich erhöhenden Punktzahlen auch schafft.

    Kurzer Spielablauf:
    Das Spiel geht über 14 Runden.
    Jeder Spieler hat sein Spielbrett (Hof), bestehend aus 15 Feldern, auf denen Häuser, Ställe, Weiden und Äcker angelegt werden, je 2 Hüttenräume und 2 Personenscheiben.
    Außerdem gibt es noch 3 gemeinsame Spielbretter auf denen man die Aktionen mit seinen Personenscheiben markiert und sofort durchführt, man erhält z.B. Waren (Baumaterialien, Tiere, Gemüse usw.), man kann Zäune und Ställe bauen um seine Tiere unterzubringen, Äcker pflügen um Getreide anzubauen, seine Hütte vergrößern und Renovieren um mehr Personen aufzunehmen und vor allem auch Personen vermehren, damit einem mehr Aktionen zur Verfügung stehen.
    Nach festgelegten Runden erfolgen Erntezeiten, bei denen dann die Personen ernährt werden müssen. Nahrung bekommt man z.B. durch Verarbeiten der Tiere.
    Reicht die Nahrung nicht für alle Personen, gibt es Bettelkarten, welche am Schluss richtig viele Minuspunkte bringen (sollte man unbedingt vermeiden).
    Durch die Karten erhält man Vorteile (z.B. Renovierung von Holz zu Steinhaus, mehr Waren usw.).
    Nach der 14. Runde gibt es eine letzte Erntezeit, danach ist Abrechnung, es gibt Minuspunkte für nicht vorhandene Dinge (Tiere, Weiden usw.) und Pluspunkte, wenn man alles angegebene geschafft hat, außerdem noch Sonderpunkte von den Karten.

    Spieleranzahl und Spieldauer:
    Angegeben von 1 bis 5 Personen, alleine und zu 2. sehr gut funktionierend, mit mehr habe ich es noch nicht gespielt. Da es aber an die Spieleranzahl angepasst wird dürfte es gut bleiben, da wie oben geschrieben, relativ wenige Interaktionen vorhanden sind.
    Pro Mitspieler sollte man mindestens 30 Minuten rechnen.

    Fazit:
    Nachdem ich jetzt alle meine Neuheiten aus Essen geschafft habe, stellt sich dieses als mein klarer Favorit heraus.
    Der Preis (empfohlen 40€) ist für das gebotene Spiel und vor allem mit dem Material mehr als gerechtfertigt.
    Für mich das optimale Spiel, weil sehr, sehr viel Abwechslung durch die Karten vorhanden ist und man es auch alleine spielen kann.
    Die Solopartien funktionieren super und machen süchtig.
    Thomas hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Leonard Z. schrieb am 04.12.2010:
    Großartiges Spiel! Jeder der sich intensiver mit Brettspielen befasst muss hier zumindest mal reinschauen. Obwohl man zu Beginn nur zwei Aktionen pro Runde hat, entwickeln sich die Höfe der einzelnen Spieler schnell in unterschiedliche Richtungen. Und man kann mit seinen Aktionen immer was sinnvolles anstellen, wünscht sich eben nur, man hätte mehr davon. Auch Leute die nicht mal in Siegesnähe kommen haben viel Spaß dabei, ihrem Hof beim Wachsen zuzuschauen, so dass eigentlich kaum Frust entsteht. Die Kartenvielfalt sorgt dann noch für ein immer anderes Spielgefühl. Optisch ist das Spiel sowieso ein Genuss.
  • Christian P. schrieb am 22.03.2010:
    eines der besten spiele überhaupt, für strategiefans ein muss. sehr viel Material, unendlich viele Möglichkeiten seine personen einzusetzen. der einstieg in die familienversion ist einigermaßen einfach gehalten, das Spiel ist aber in der komplettversion mit den ausbildungen und anschaffungen komplett anders. wenn zu viele grübler und optimierer am tisch sitzen kann es aber sehr lange dauern. Insgesamt gesehen ein tolles spiel, uneingeschränkte Empfehlung für vielspieler. für gelegenheitsspieler eher nicht geeignet.
  • Charley D. K. schrieb am 16.10.2010:
    Agricola ist ein absolut geniales Spiel, was sowohl zu zweit als auch mit mehreren Mitspielern sehr viel Spaß macht. Es gehört eher zu den Spielen, die sehr viel Taktik und Überlegung brauchen - Zufall und Glückssache kommen hier eher wenig bis gar nicht zum tragen. Auch ist es wohl eher was für Vielspieler, da es sehr komplex ist und man sehr schnell wieder aus dem Spielprinzip draußen ist, wenn man es nicht regelmäßig spielt. Aber dennoch - einfach nur empfehlenswert!
    Charley D. hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Björn T. schrieb am 27.07.2010:
    Achtung, dieses Spiel birgt Suchtgefahr. Vom Thema klingt es so einfach: Jeder Spieler baut seinen eigenen Bauernhof auf. ABER die Möglichkeiten sind so vielfältig – wenn nicht sogar unbegrenzt – und die Zeit ist so kurz. Getreide, Gemüse, Viehzucht (Schafe, Schweine, Rinder), Familienzuwachs und Haubau und Renovierung – alles will bedacht werden um in der Endabrechnung Punkte zu geben. Und über Allem schwebt immer noch die Aufgabe: Jedes Familienmitglied möchte auch ernährt werden.

    Agricola verdient zu Recht den Preis „komplexes Spiel des Jahres“. Spielmaterial und Regelwerk sind umfangreich und damit meiner Meinung nach nicht für „Gelegenheitsspieler“ geeignet. Aber wenn man erst einmal Feuer gefangen ist, ist die Sucht kaum zu überwinden. Besonders gut gefällt mir die Tatsache, dass man Agricola super zu Zweit spielen kann – um ehrlich zu sein kenne ich kein anderes Spiel, das man so gut zu Zweit spielen kann.

    Agricola ist bis heute mein absolutes Lieblingsspiel. Ich habe den Wertungsblock schon längst durchgespielt und aufgehört zu zählen, wie viele Spiele ich bestritten habe.
  • Matthias N. schrieb am 31.03.2010:
    Das vermutlich einflußreichste Spiel von 2007/2008. Ein moderner Klassiker und ein Pflichtspiel für jeden Strategen und Taktiker. Alleine das grundspiel gibt eine pure Abwechslung die ganze Wochenenden füllen kann.
    Matthias hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Dennis Z. schrieb am 30.10.2010:
    Ein wirklicher Meilenstein, der in keiner Spielesammlung fehlen sollte! Als Fan von Aufbaustrategie ist es ein absoluter Hochgenuß, Agricola zu spielen. Das Thema ist liebevoll umgesetzt, die Regeln einfach, durch die vielen Kartendecks und Möglichkeiten ist jedoch kein Spiel wie das andere und es gibt mehr als einen Weg zu gewinnen, absoluter Wiederspielwert! Macht süchtig! Empfehlung!
    Dennis hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 07.12.2010:
    Die Einstiegshürde ist durchaus höher, aber da hilft die Familienvariante zum Kennenlernen der Abläufe. Ich habe meine beiden ersten Agricola-Spiele jedoch gleich mit Spielern ausprobiert, die das Spiel schon kannten und es daher mit allem Drum und Dran aufgebaut hatten. Bin zweimal gnadenlos untergegangen, aber fasziniert hat mich von Anfang an die Vielzahl der Möglichkeiten, die es gibt, den eigenen Bauernhof zu gestalten. Selbst wenn sich anfangs Abläufe erst nach und nach erschließen und man zumindest im Spiel mit erfahrenen Spielern wenig Chancen hat, tröstet einen darüber das wunderschöne Material hinweg. Bei mir ist es mittlerweile eins der Lieblingsstücke meiner großen Sammlung, das immer wieder auf den Tisch kommt.
    Martina hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Markus P. schrieb am 21.06.2010:
    Wer komplexe Spiele mag und Zeit mitbringt wird mit Agricola bestens bedient. Es entsteht nie Langeweile weil man seinen eigenen Zug stehts überdenken muß während die anderen Spieler ziehen. Verdienter Favorit mit klasse Spielmaterial.
  • Stefan S. schrieb am 16.09.2009:
    Agricola hat den Titel "Komplexes Spiel des Jahres" zu Recht gewonnen. Daher ist dieses Spiel nichts für Leute, die mal schnell ein Spiel auf dem Tisch haben wollen, das leicht zu verstehen und schnell zu spielen ist. Hier braucht man Zeit, Geduld und vor allem Grips, um die vielen Möglichkeiten zu erfassen und den Aufbau seines Hofs so gut wie möglich zu optimieren. Und das ist für mich auch genau der Reiz des Spiels: Jedes Spiel ist anders und man versucht immer wieder, sich selbst zu verbessern. Dazwischen kommen einem dabei natürlich die Gegner, die einem nötige Rohstoffe vor der Nase wegschnappen, oder auch die zahlreich vorhandenen Karten, deren Kombination enorm wichtig für einen optimalen Aufbau ist. Ich habe Agricola über Wochen gar nicht mehr abgebaut und immer wieder gespielt, was allerdings den "Nachteil" hat, dass ich nun allen Neulingen hoffnungslos überlegen bin und kaum noch Gegner finde, die Lust auf eine Partie haben. Und da sich der wirklich aufwändige Aufbau nicht für eine einzelne Partie lohnt, sollte man viel Zeit einplanen und gleich mehrere Partien spielen. Der Autor hat sich ein Jahr Zeit genommen, nur um das Spiel immer wieder zu testen und so lange an jedem Rädchen zu drehen, bis Agricola sehr gut austariert und mit einer besonders großen Kartenvielfalt ausgestattet war, die es zu etwas Besonderem macht und lange interessant bleiben läßt.
    Fazit: Für Neulinge oder Anfänger zu komplex, für Fortgeschrittene ein absolutes Muß!! Mein absolutes Lieblingsspiel.
  • Sarah S. schrieb am 25.07.2011:
    Was soll ich bei den vielen Bewertungen noch sagen? "Agricola" ist ein super Spiel bei dem Vielspieler auf ihre Kosten kommen. Es gibt bei diesem Spiel viele Möglichkeiten das Spiel für sich zu entscheiden, wobei man aber das Zeitmanagement nicht aus den Augen verlieren sollte, denn am Ende des Spiels hatte man noch so viel vor, aber keine Zeit mehr und das ist das schöne an dem Spiel. Das Spielmaterial ist sehr schön und der Spielspaß ist sehr groß. Also eine klare Kaufempfehlung von meiner Seite.
    Sarah hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Steffen E. schrieb am 11.07.2011:
    Top für eine lernwillige Gesellschaft, da die erste(n) Runde(n) für ein Regelverständnis nötig ist/sind. Danach ist dieses Spiel ein Selbstläufer... Um das Spielmaterial (noch) ansprechender zu gestalten, habe ich den Holztierchen 3mm Wackelaugen aufgeklebt.

    http://img24.imageshack.us/img24/711/agricolamod.jpg

    Man glaubt garnicht, was eine kleine (aber auch zeitintensive, wenn es ordentlich werden soll) Überarbeitung für den Widerspielwert ausmacht.

    Auch muss man hier nach Sortimentsboxen schauen. Wenn Tüten x-mal geöffnet und geschlossen werden müssen (einpacken/auspacken), nervt das nicht nur den Spielleiter ;)

    Tolles Spiel für Gelegenheits- und Vielspieler, die gerne optimieren und mit Holztieren spielen ;)
    Steffen hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten E. schrieb am 10.10.2010:
    Ich kann mich den überschwänglichen Wertungen leider nicht anschließen. In unserer Runde haben wir Agricola bisher nur zweimal gespielt, bei beiden Malen kam keine echte Freude auf. Das Konzept des Spiels ist zwar stimmig, generell war aber die Stimmung bei uns immer mehr als müsse man sich bei seinem Zug zwischen dem Teufel und dem Belzebub entscheiden.

    Hinzu der Fakt, dass man eigentlich so gut wie nur nebeneinander her spielt und nahezu keine Interaktion zwischen den Spielern besteht (außer jemand baut vorsätzlich ein Monopol auf um die anderen am Bau von irgendwas zu hindern) hat bei uns dafür gesorgt, dass Agricola im Schrank stehen bleibt.
  • Kerstin A. schrieb am 21.06.2010:
    Agricola ist für mich das beste Spiel in den letzten 15 Jahren! Es kommt nie Langeweile auf und ist durch die Vielzahl an Anschaffungen und Ausbildungen immer anders.
    Unbedingte Kaufempfehlung und ein Muss für jeden Vielspieler!!!
  • Sven S. schrieb am 06.05.2010:
    TOP TOP TOP - Mein derzeitiger Favorit - Warum:
    - Komplex, für den, der will - mit sehr viele Strategiemöglichkeiten (je nach Kartenkombis)
    - Einfach als Familienversion spielbar - dann leicht verständlich
    - Suchtfaktor
    - 1-Spielermodus
    Ein TOP TOP TOP- Spiel, dass viele Erweiterungen schon jetzt dabei hat.
  • carmen K. schrieb am 30.04.2012:
    Mein Lieblingsspiel. Das Spielematerial ist schön anzufassen, denn es ist aus Holz. Leider sind die besseren Spielsteine für Gemüse und Mais nur sehr teuer nachzukaufen. Welche Farbe Holz (dunkelbraun) und welche Lehm (hellbraun) ist sorgt dabei öfters für Verwechslungen.
    Man kommt schnell in eine eigene Hofstimmung hinein. Zunächst ist es einfach aussichtslos und mühsam, wie so eine komplexe Hofwirtschaft bewirtschaftet werden soll, und zwar so, dass man schnell fleißigen Nachwuchs zeugt und diesen gleichzeitig ernähren kann. Durch die unendlich große Kartenauswahl kann man jedes Spiel neu gestalten und hat diesen Anfängereffekt immer (nun ist es aber nicht mehr so heftig). Ob man nun Tiere züchtet, Gemüse anbaut oder seinen Hof in eine Steinhütte umbaut. Steht man kurz vor der Runde 14, dann hat sich eine tolle Strategie entwickelt, doch nun ist es auch schon vorbei leider...stöhn.
    Wobei dieses "schon" sich oft weit über eine Stunde hinausziehen lässt.
    Oft haben Mitspieler gesagt, das halte ich nicht durch, das ist mir zu schwierig, die dann doch bis zum Schluss viel Spaß entwickelt haben;-)
    Ein bisschen Frustrationstoleranz sollte man aber schon mitbringen.
    Es dauert etwas bis man alles aufgebaut hat und der Tisch muss schon frei sein.
    Dafür kann man aber auch mal alleine loslegen und für sich spielen, das ist tatsächlich eine Option, die nicht langweilig wird.

    Jetzt habe ich gerade im Forum dazu viel gepostet, was hier vielleicht noch hinein gehört, um Bloody Beginners den Einstieg zu erleichtern:

    Ich erinnere mich gut an meine Anfänge mit Agricola.
    Ich finde auch, dass die Karten recht unmissverständlich sind, das Lesen fällt bei der Informationsflut jedoch anfangs schwer, deshalb habe ich ein Anfängerdeck mit möglichst wenig Text rausgesucht (hauptsächlich aus den E-Karten des Einsteigersets für 1 und mehr Spieler, das ja im Grundspiel enthalten ist und dem I-Deck).
    Es steht eigentlich immer gut auf den Karten drauf, wie man sie einsetzt. Für einige Karten gibt es Voraussetzungen (meistens Rohstoffe an die Bank geben), bevor man sie mittels Ausbildung oder Anschaffung aktiviert, auch die stehen auf der Karte. Also man braucht zumindest eine Person, die man zum Ausbilden oder Anschaffen schickt, danach ist die Funktion für den Hof für dieses Spiel aktiviert.
    Anders als in der wirklichen Welt geht folgendes nicht: Es wird einfach ausgeschlossen, dass Bauer und Bäuerin auch nur wagen an Kinder zu denken, bevor sie Raum und Nährstoffe dafür haben, es geht schließlich erstmal platt ums eigene Überleben. So gesehen trägt Agricola bei jugendlichen Spielern dazu bei, rechtzeitig an folgende Dinge zu denken:
    Kinderzuwachs ohne Platz in der Hütte (zusätzliches Raumfeld) geht nicht, das lässt sich ja gut überblicken, ob ein Zimmer frei ist oder nicht. Ich würde denjenigen, der auf Familienzuwachs geht und sich verguckt hat, da er noch keinen zusätzlichen Raum erworben hat, auf die Möglichkeit mit Rohstoffen weitere Räume zu erwerben, hinweisen. Es gab dabei schon häufiger Verwirrungen beim spontanen Wohnungsbau, z.B. dass man keinen Steinraum an eine Holzhütte bauen kann, das muss sehr ausführlich erklärt werden, wie die Abfolgen zur Renovierung sind und zwar Holz-Lehm-Stein und das immer für den ganzen Hof und nicht gemischt.
    Lediglich die Stallregeln kann man sich nicht so gut merken, da diese ja weder auf Karten, noch auf auf dem Spielplan sehen. Dabei ist es egal, ob ich zuerst einen Stall baue, um 1 Tier auf einem 1er-Weidenfeld unterzubringen; oder ob ich zuerst eine Weide einzäune, um 2 Tiere pro Weidenfeld unterzubringen (beides kostet Holz, daher ist das Holz für den Spielerfolg am Anfang schon entscheidend). Danach kann ich nachträglich einen Stall in der nun eingezäunten Weide errichten, der die Bestückung pro Weidenfeld zu verdoppeln oder ich zäune Ställe ein, um nun bei beiden Varianten 4 Tiere pro Feld halten zu können: Ich kann also nun mit einem einzigen Stall auf einer eingezäunten 1er-Weide 4 Tiere (1 Feld x 4 Tiere = 4 Tiere) halten. Auf einer eingezäunten 2er-Weide mit einem Stall 8 Tiere (2 Felder x 4 Tiere = 8 Tiere), auf einer eingezäunten 3er-Weide nun 12 Tiere (3 Felder x 4 Tiere = 12 Tiere)usw... Ein Zweiter Stall auf einer 2er-Weide bringt richtig viel (nur 1 Stall pro Weidenfeld möglich), da nun 2 Tiere pro eingezäuntem Weidenfeld, verdoppelt durch den ersten Stall danach verdoppelt durch den zweiten Stall (2x2x2=8) also 8 Tiere pro Feld, also insgesamt für beide zusammen eingezäunte Weidenfelder 16 Tiere der gleichen Art gehalten werden können. Das ist schlichtweg Massentierhaltung und dazu sind die neuen schmalen Zäune ganz nützlich, wenn man das alles so möchte kann man mit Tierestapeln anfangen bis die Holztierchen aufgebraucht sind.
    Achtung, Tiere ohne Stellmöglichkeit laufen sofort weg. Jungtiere können nicht in einer Feuerstelle weglaufen um in Nährwerte verbrutzelt zu werden (es sei denn Du hast eine bestimmte Sonderkarte aktiviert, kann sein, dass das irgendwo ermöglicht wird)!
    Genauso ist das mit dem Getreide. Erst einen Acker pflügen (Aktion Acker pflügen wählen), dazu ein Ackerfeld auf den Hofplan geben oder ein Getreide in den Vorrat nehmen geben (Aktionsfeld Gemüse nehmen). Wenn man beides erworben hat auf dem Acker einpflanzen (Aktion aussäen wählen), das Getreide wird mit 2 zusätzlichen Getreiden aufgestapelt, das oberste Getreide wird in der Erntezeit geerntet, man kann also pro Feld 3 mal in der Erntephase ernten und seine Leute so ernähren. Damit man seine Familie effektiv ernähren kann, braucht man dazu mind. eine Feuerstelle, da dort Getreide in mehr Nährwerte umgewandelt werden kann. Die gibt es bei den großen Anschaffungen, ich gebe Anfängern aber immer eine kleine Anschaffungskarte durch die sie Nährwerte mit den Handkarten bekommen können.
    Es eignen sich zum Beispiel Metzger I247, Dampfkochtopf WM108, Aktionskünstler Ö02, Grillfest Z318, Töpfer E214 und Steinhauer E209, so sind sie für die erst Runde schon mal versorgt. Die Buchstaben stehen für die einzelnen Decks, die man separat erwerben kann, sie sind auf den Karten mittig bunt unterlegt. Die Nummern stehen ganz klein links oben.
    Wer noch gute Ideen für ein Anfängerdeck hat, kann sie gerne in dem Folgepost von mir eingeben, den ich vor kurzem hier im Forum aufgegeben habe. Es gibt auch eine schöne Seite für Regelfragen hier.
    Ich hoffe doch, dass die Fangemeinde bei der SO wachsen wird, es soll aber auch noch andere Seiten im Internet geben, wo Fragen zu den Regeln diskutiert werden. Vielleicht kann ja jemand darauf hinweisen, ich kann mich im Moment nicht an den Link erinnern.

    Eine Weitere Frage ist oft die nach dem Zusatzmaterial.
    Er gibt eine Umfangreiche Moorbauernerweiterung, die zusätzliche Hoffelder hat.
    Dann viele Kartendecks:
    Das E-Deck enthält einfache Funktionen
    Das K-Deck enthält viele Karten, für die etliche Voraussetzungen erfüllt werden müssen
    Das I-Deck für Interaktionsförderung zwischen den Spieler, wobei aber hauptsächlich Karten mit Privilegien im Uhrzeigersinn herum gegeben werden.
    Das Ö-Deck
    Das Cz-Deck
    Das Tannenbäumchendeck ermöglicht ganz andere Spielmechanismen
    Das Z-Deck Z steht für zaubern und verschafft hauptsächlich Vorteile
    Das X-Deck mit Außerirdischen ist ziemlich abgefahren
    Das L-Deck enthält Informationen über die Spielemacher
    Das WM-Deck ist ein Tounierspieldeck und eine Erweiterung dazu, da Pideck
    Gästemarker, die zusätzliche Aktionen möglich machen
    Es gibt auch noch individuell gestaltete Hofpläne mit den Jahreszeiten, dazu eine Jahreszeitenspielkarte, bei der es ein Zusatzaktionfeld pro Jahreszeit gibt.
    Man kann rosa Spielsteine kriegen und auch Aufkleber für die Bewohner.

    Es gibt dann noch ein seperates Spiel "Der Bauer und das liebe Vieh", ein Zweierspiel, zu dem es auch schon eine Erweiterung mir mehr Ställen gibt.
    Und...Und...Und was gibt es noch, hast Du was neuen gesehen, dann gib mir Bescheid, ich will es wissen!

    carmen hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Robert J. schrieb am 29.03.2010:
    schön umgesetztes Wirtschaftsspiel.
    Robert hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Robert A. schrieb am 06.04.2009:
    Agricola ist DAS Spiel, nach dem ich lange gesucht habe!
    Keine Würfel, keine unmotivierten Zufallsereignisse, dafür unglaublich ausgewogen und stimmig. Jede Partie verläuft anders, es gibt nicht DIE Gewinnstrategie, ein ausgewogener Spielaufbau wird letztendlich mit Siegpunkten belohnt.
    Mich hat das Spiel süchtig gemacht!
    Bloß nicht von der dicken Beschreibung abschrecken lassen - beim Spielen werden die Mechanismen schnell klar, und auftauchende Unklarheiten werden durch das Regelwerk nahezu umfassend abgedeckt (also eventuell kurz Regeln überfliegen, drauflosspielen, und im Fall unterschiedlicher Auslegungsmöglichkeiten die Anleitung gezielt heranziehen).
    Top Spiel, absolute Empfehlung für alle, welche nicht von Würfelglück abhängen möchten, und gerne auch mal mehr als 2 Stunden bei einem spannenden Spiel zusammensitzen wollen.
  • Nicole S. schrieb am 14.12.2007:
    Agricola ist ein sehr umfangreiches Spiel mit vielen Möglichkeiten, so dass es immer wieder spannend ist. Man hat jeweils viele verschiedene Aktionsmöglichkeiten (Gemüse oder Getreide anbauen, Haus anbauen oder renovieren, Tiere züchten, für Nachwuchs sorgen, Zäune bauen, Ausbildungen machen, Anschaffungen tätigen usw.) darf dabei aber nicht aus den Augen verlieren, dass die eigenen Familienmitglieder immer ernährt werden müssen. Auch die verschiedenen Aktionskarten sorgen dafür, dass jedes Spiel wieder anders verläuft. Für Erstspieler kann dieses Spiel ein wenig frustrierend sein, weil es so umfangreich ist, dass man gar nichts alles auf einmal begreifen kann, aber je öfter man gespielt hat, desto größer die Suchtgefahr! Auch alleine macht das Spiel Spaß, mit mehr als 2-3 Leuten nur, wenn nicht zu viele Grübler dabei sind, sonst wird es abendfüllend.
    Nicole hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Benjamin R. schrieb am 23.02.2012:
    Ich wollte es kaum glauben ! Einen Bauernhof im 17. Jahrhundert zu leiten macht Spass !!! In schwerwiegenden Fällen sogar süchtig. Dieses Spiel ist an und für sich relativ ausgewogen. Es gibt kaum Glückselemente. Einzig die im Vorfeld wundervoll illustrierten Karten, welche der Spieler zur Hand bekommt. Diese beinhalten u.a. kleine Anschaffungen, welche man sich mit erwirtschafteten Rohstoffen leisten kann, und Ausbildungen (Highligts wie Marktschreier, Förster, Maurer.....).
    Hauptziel des Spieles ist, dass man immer genug Nahrung für seine Familienmitglieder hat und dass man mit seinen Rohstoffen wirtschaftlich haushaltet. Da wägt man schon des öfteren in Gedanken ab, ob man lieber eine größere Anschaffung (z.B. Feuerstelle, Backofen, Tischlerei) wagt, oder man sich die sicheren Lebensmittel angelt.
    Die ganzen Aktionen geschehen alle auf einem Spielbrett, wo man mit seinem Marker (diese stellen jeweils ein Familienmitglied dar) die entsprechenden Felder blockieren kann.

    Über die Ausstattung des Spieles will ich mich nicht äußern. Das Spiel beinhaltet eine Fülle von unterschiedlichen Karten und eine ganze Menge von verschiedenen Holzteilen. Kritikpunkt hierzu wäre: Die Farbe der Rohstoffplättchen. Holz ist hellbraun und Lehm ist in einem dunkleren Braun gehalten. Das sorgt oftmals für Verwechselungen. Da wäre Rot für Lehm angebrachter gewesen.
    Fazit: Ein Spiel, dass, wenn man mal den Einstieg dazu gefunden hat, süchtig macht.
    Benjamin hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Daniel Z. schrieb am 29.11.2011:
    Agricola ist mit einer meiner Lieblingsspiele! Super Spiel bei dem ich empfehle auch aus dem Bauch heraus zu spielen, sonst werden die Wartezeiten einfach zu lang und die Gegenspieler machen einem am Ende doch einen Strich durch den mühsam geplanten Zug. Wer gerne alles bis zum Ende durchplant, dem empfehle ich die Solovariante oder Mitspieler die dies ebenso gerne tun. Im letzteren Fall sollte aber unbedingt auch abgewägt werden wie wohl die Gegenspieler handeln werden, wie gesagt das alles zusammen... kann dauern.

    Fazit:
    Familie, Gelegenheitspieler und Vielspieler... kaufen, kaufen, kaufen!
    Daniel hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Tobias M. schrieb am 25.01.2011:
    Es gibt ja bereits genug Rezensionen zum Spiel, daher fasse ich mich kurz:

    Mein absolutes Lieblingsspiel.

    Allerdings halte ich es weder in Familien- noch in voller Version für familientauglich, da es noch immer sehr komplex ist. Außerdem könnte der ständige Mangel im Spiel, der dieses Spiel in besonderer Weise charakterisiert, bei jüngeren Kindern durchaus schnell zu Frustration führen.

    Mein All- Time- Favourite bekommt natürlich 6 von 6 Punkten.
    Tobias hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Ute S. schrieb am 16.10.2010:
    Eigentlich ein schönes Spiel, auch ausgewogen mit Möglichkeiten und Taktik. Man braucht aber schon viel Zeit alles aufzubauen und die Karten zu sortieren, was uns leider davon abhält es einfach mal öfter zu spielen.
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      Björn T.: Ich finde Agricola als Spiel super! Aber das Problem mit dem Aufbauen hatten wir auch. Ich habe daher im Baumarkt zwei Plastikkästen für... weiterlesen
      30.08.2011-11:36:32
  • Michael E. schrieb am 08.12.2009:
    Agicola ist ein tolles komplexes Spiel.Es geht im Spielverlauf eigentlich schneller vorbei ehe man überhaupt alles machen konnte was evt. geplant hatte,aber gerade das macht den Reiz dieses Spieles aus,man kommt kaum zum luftholen und ist schon in der nächsten Runde und muss wieder neue Entscheidungen treffen,manche sehr kurzfristig und schnell.Es ist ideal mit vier Personen zu spielen um einen super Spielverlauf zu erhalten.Die Spielregel ist am Anfang sehr unübersichtlich, man sollte sie komplett und sehr langsam der Reihe nach durchlesen.Es gibt halt sehr viele Komponenten und Spielmöglichkeiten die ein Spieler ausführen kann.Trotzdem kann man zum Kauf dieses Spieles nur raten,es kann auch süchtig machen es sofort wieder neu zu spielen um alles noch einmal besser zu machen.
  • Martin G. schrieb am 17.04.2009:
    Eins der besten "komplexen" Spiele der letzten Zeit - Gehört eine Reihe mit "Caylus" und "Puerto Rico"
    Martin hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 24.02.2011:
    Hier ist alles gesagt und auch ich finde es ein Topspiel. Baue deinen Bauernhof optimal zusammen-ein optimales Spiel = hoher Spielspaß! Leider immer viel zu früh zu Ende!
    Jörn hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Tim P. schrieb am 12.10.2010:
    Mangelspiel, bei dem es darum geht als Kleinbauer wirtschaftlich voran zu kommen. Dabei muss man immer wieder seine Leute ernähren.
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  • Sven S. schrieb am 23.04.2010:
    Dieses Spiel ist der absolute Hammer! Es gibt 1000 Wege zum Ziel und die Interaktion ist dabei auch sehr hoch. Jeder baut seinen eigenen Hof und das macht in jeder Konstellation einen riesen Spaß! Ganz gleich ob mit Ausbildungen oder nicht. Sollte jeder in seiner Sammlung haben!!!
    Sven hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Dr. Andreas G. schrieb am 13.07.2008:
    Vorsicht! Reine Familienspielrunden könnten eventuell überfordert sein. Für Freunde komplexer (aber dennoch übersichtlicher, ausbalancierter) Spiele ist Agricola aber ein "must have". Mutig ist auch die Thematik: keine Schlachten, keine Schlösser und Burgen, keine knalligen Farben, sondern das Kolorit eines Bauernhofs. Gratulation zu so einem Wurf. Zu Recht mit dem Spiel des Jahres-Sonderpreis "komplexes Spiel" bedacht.
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    • Gero R.
      Gero R.: Dr. Günter, Sie schreiben kurz, prägnant, dabei informativ und interessant. Habe Ihre Rezensionen anderer Stelle bereits gelobt und wiederhole... weiterlesen
      29.10.2010-09:54:55
    • Hardy B.
      Hardy B.: Dem kann ich nicht zustimmen, Gero. Hier gibt es viele Rezensionen die mehr über den Inhalt sagen.
      11.12.2010-19:20:04
  • Andrea M. schrieb am 18.06.2008:
    Ein Brettspiel, von Uwe Rosenberg und Lookout Games?Eigentlich war das für mich der Stein des Anstosses, dieses Spiel zu kaufen. Und es lohnt sich, auch wenn man von der schieren Fülle der Karten und des Spielmaterials erstmal erschlagen wird. Der Karton ist ziemlich schwer und sage und schreibe (u.a.) 360 Karten befinden sich im Karton wobei nur ein Bruchteil davon pro Spiel benötigt wird. Die Anleitung ist gewöhnungsbedürftig und dürfte für Wenigspieler abschreckend sein. Die verschiedenen Spielpläne machen das Spiel auf den ersten Blick auch nicht überblickbarer aber wenn man erstmal Zeit darauf verwendet hat alles zu sortieren und ihm eine Bestimmtung zu geben ergibt sich ein wirklich tolles Entwicklungsspiel. Allerdings spielt man relativ viel nur nebeneinander her die Interaktion zwischen den Mitspieler ist nicht wirklich da. Nicht umsonst kann man Agricola auch alleine spielen und die Spielzeit wird angegeben mit 30 Minuten pro Spieler, eben weil jeder seinen eigenen Bauerhof baut und weiterentwickelt. Das Thema ist toll umgesetzt, die Karten, die alle unterschiedlich sind, machen den Spielspaß perfekt. Ein Spiel, dass in die Tiefe geht aber sicherlich nicht jeden begeistern wird. Mich hat´s begeistert! Also nicht abschrecken lassen dann entdeckt ein wirklich gutes Spiel. Schön ist auch, dass es mehrere Variationen gibt für Familienspieler und für Profis. Eine Taktik habe ich selbst nach einigen Partien noch nicht erkannt, da immer wieder neue unbekannte Karten ins Spiel kommen. Eigentlich muss man auf Alles achten, denn am Ende gibt es für Alles, was man nicht erreicht hat Minuspunkte. Der einzige wirkliche Störfaktor für mich ist die Unsicherheit der Punktevergabe. Bis zur endgültigen Abrechnung hat man keinen Überblick über die Punkte der Spieler und bleibt bis dahin im Unklaren ob man gut oder schlecht gewirtschaftet hat.

  • Matthias H. schrieb am 01.06.2012:
    Agricola, war ich zuerst etwas abgeschreckt durch das Thema Bauernhof wurde ich in der Folge doch sehr neugierig wegen der guten Rezensionen des Spiels. Der nicht gerade kleine Preis ist mehr als gerechtfertigt, denn Agricola bringt fast so viele Karten mit wie ein Dominion Grundspiel, viel mehr Holzspielmaterial als ein Siedlergrundspiel (in der neuen Version wohl Plastik statt Holz), Spielpläne, ordentlich viele Tütchen zum Verstauen des Ganzen...

    Agricola ist sehr schön aufgemacht und die Spielanleitung lässt kaum bis keine Fragen offen. Auf eine Spielanleitung möchte ich an dieser Stelle verzichten, bei einem großen Videoportal findet sich eine Erklärung vom Autoren Uwe Rosenberg selbst. Wer also näheres Wissen möchte kann dort schauen.

    Wenn jemand Agricola nicht kennt und sich dafür interessiert erkläre ich es gerne so: Es gibt Aktionsfelder, die je ein Spieler pro Runde belegen darf. Alle Aktionen laufen über diese Felder. Jede Runde kommt eine weitere Aktionsmöglichkeit hinzu. Weiterhin gibt es Karten die über die Aktionsfelder ins Spiel kommen. Deren Effekte können entsprechend dem Kartentext genutzt werden. Das Ziel des Spiels ist dein Tableau welches dein Farmland darstellt möglichst effizient zu nutzen um Siegpunkte zu ergattern. Die Komplexität des Spiels ist vergleichbar mit Schach und es herrscht ständige Aktions- und Ressourcenknappheit

    Fazit:
    Agricola ist das beste Spiel, das ich je spielen durfte. Es ist ein anspruchsvolles Spiel mit vielen Aktionsmöglichkeiten. Sehr gut ist das Solospiel, um das Spiel kennen zu lernen und Regelfragen vor der ersten Spielrunde klären zu können. Es bietet sich an im Internet mal ein paar taktische Tips durchzulesen und viel, viel auszuprobieren. Agricola ist ein Spiel, das auch nach etlichen Runden kein bisschen langweilig wird. Beide Daumen hoch und volle 6 Punkte, besser kann ein Spiel nicht sein!
    Matthias hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
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    • Dagmar S. Carsten W. Matthias H. Daniel Z. Daniel D. carmen K. Oliver S. Oliver L.
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    • Oliver S.
      Oliver S.: Kurz und knapp! Sehr schöne Kurzfassung zu einem der besten Spiele und eigentlich meinem Lieblingsspiel! Kann ich nur unterstreichen! Nur der... weiterlesen
      01.06.2012-13:59:48
    • Daniel D.
      Daniel D.: Ja, auch ich unterstreich Deine schöne und zutreffende Rezi kräftig :-)


      22.01.2013-11:43:37
  • Andre S. schrieb am 14.01.2011:
    Agricola besticht vor allem dadurch, dass es eigentlich nicht nur EIN Spiel ist, sondern (schon in der Grundversion) etliche Erweiterungen enthält, so dass es von 1 bis fünf Spielern und vom Gelegenheits-Familien-Spieler bis zum Viel- (oder zumindest Häufig-)Spieler mit viel Spass gespielt werden kann. Man kann wirklich durch entsprechende Kartensätze das Spiel an eigene Ansprüche anpassen und die Familienversion ist ab zehn Jahren locker zu bewältigen.

    Zu den viel beschriebenen angeblich konfusen Regeln:

    Ich habe zuerst ein Video (ich glaube auf Cliquenabend) gesehen, in dem der Autor versucht das Spiel zu erklären, dies ist zunächst ähnlich verwirrend, wie die Regel. wenn man sich die Regel im nachhinein anschaut ist sie aber sehr logisch aufgebaut. Allerdings hat man aber jederzeit zehn verschiedene Handlungsmöglichkeiten und diese in einer Regel so zu präsentieren, dass nicht irgendwann der zweite vor dem ersten Schritt erklärt wird ist glaube ich unmöglich. Im Prinzip ist Agricola nämlich sehr intuitiv und die Regeln für jede mögliche Handlung sind extrem einfach. Schwierig ist halt, dass man so viele Möglichkeiten gleichzeitig hat. Wenn man das Spiel einmal verstanden hat, ist die Regel sogar sehr vorbildlich, da man dann durch den "Lexikon-Charakter" schnell die Antwort auf auftauchende Regelfragen findet. (Wer die Regel von "Rückkehr der Helden" kennt, weiß das zu schätzen)

    Ach so, die Spieldauer ist mit 20 bis 30 Minuten pro Person erstaunlich kurz (allerdings kommen noch einmal 30 Minuten für Auf- und Abbau hinzu ;)
    Andre hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
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      Gero R.: Ich mag Deine Rezension sehr, Andre, möchte Dir aber in einem Punkt (persönliche Meinung!) widersprechen: die 20-30 Minuten Spieldauer halte ich ... weiterlesen
      19.01.2011-11:08:02
    • Andre S.
      Andre S.: Die Zeitangabe bezog sich auf mehrere Mitspieler, die alle in die Regeln eingearbeitet waren (und zum Glück war kein Grübler dabei;)
      21.01.2011-22:55:15
  • Hardy B. schrieb am 07.01.2011:
    Agricola ist eines der besten Spiele auf dem Markt. Die Regeln sind eigentlich nicht schwer (am besten mit jemandem spielen der es kennt oder nach Regelvereinfachungen googeln).
    Es funktioniert gleichermassen allein und mit einigen Spielern, die Karten(sätze) bieten unendliche Möglichkeiten.
    Einziges Manko: Der Startspieler ist gegen Spielende bei unseren Runden oft spielentscheidend, ebenso einige Karten bzw. Kartenkombinationen.
    Hardy hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
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    • Christian D. Martin G. Christian K. Stefan K. Björn T. Martina W. Björn E. Daniel D.
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    • Daniel D.
      Daniel D.: Dieser Rezi kann ich fast uneingeschränkt zustimmen:

      Es ist eines der besten Spiele auf dem Markt,
      die Grundregeln sind (persönlich erklärt)... weiterlesen
      02.12.2011-21:55:45
  • Johannes S. schrieb am 21.09.2010:
    absolutes Topspiel! Gerade die individuell zu Beginn zugelosten Ausbildungen und kl. Anschaffungen machen das Spiel unglaublich abwechslungsreich und vielseitig. Sehr hoher Wiederspielfaktor.
  • Rolf K. schrieb am 05.02.2008:
    Das Spiel Agricola besticht bei seinem Kauf erst einmal duch sein Gewicht. Dort ist richtig was drin für sein Geld. Das Spiel selber hat eine enome Tiefe und steht mit Caylus oder ähnlichen Spielen auf einer Stufe. Für Spieler die anspruchsvolle Unterhaltung suchen ohne Einschränkung zu empfehlen! ! !

    Grundidee ist es einen Bauernhof zu leiten und dabei seine Familie nicht verhungern zu lassen, was manchmal gar nicht so einfach ist, wenn mann sich frühzeitig Nachwuchs anschafft. Das Interessante an dem Spiel ist das es zu Beginn Karten für jeden gibt die einem helfen besser über die Runden zu kommen so kann mann z.B. eine Egge oder eine Ausbildung zum Fleischer haben (und dadurch zum Beispiel besser Acker pflügen uder effektiver seine Tiere schlachten). Diese Karten während des Spiels geschickt eingesetzt bescheren einem den Sieg und gestalten das Spiel auch jedes mal anders. Das fantastische ist das obwohl jeder Spieler nur 14 Karten bekommt über 300 unterschiedliche Karten im Spiel beigelegt sind, so dass sich auch das 10 mal das Spiel noch völlig anders gestalt.

    Für mich auch wenn es noch so früh im Jahr ist (Januar) das Spiel des Jahres! Soche Qualität habe ich schon lange nicht mehr gesehen
  • Sabine S. schrieb am 22.11.2007:
    Agricola habe ich sowohl in der Solitärversion als auch in Zweier- und Viererbesetzung mehrmals gespielt. Es hat mir jedesmal sehr gut gefallen, wobei man für die Viererbesetzung schon Zeit mitbringen muss. Die Materialausstattung ist super, die Spielregel gut verständlich. Man braucht eine Runde, um zu wissen, was man da überhaupt so tut, als Landwirt. Es machte uns (mir) total Spaß die 15 Felder große eigene Fläche zu bewirtschaften: Räume an das eigene Haus anbauen, Zäune und Ställe bauen, Vieh kaufen, den Acker pflügen, säen und ernten, die Familie ernähren und vermehren. Nicht zu vergessen: Sich die nötigen Materialien beschaffen, um überhaupt bauen und pflügen usw. zu können. Eine Auswahl an (Hand)karten ermöglicht Ausbildungen und Anschaffungen um die Versorgung zu optimieren. Alles eingebettet in eine tolle Spielatmosphäre, wie ich finde. Am Anfang überfordern die vielen Entscheidungsmöglichkeiten etwas. Aber man kann mit vielen verschiedenen Taktiken ans Ziel kommen. Einfach ausprobieren. Mir macht in ruhigen Stunden die Solovariante auch viel Spaß. Mein eigenes"landwirtschaftliches" Ergebnis zu toppen übt auf mich einen großen Reiz aus. Für mich hat das Spiel Suchtpotential. Das beste Spiel, das ich in diesem Jahr gespielt habe.
  • Ines B. schrieb am 06.11.2012:
    Agricola ist eines der genialsten Workerplacement-Spiele überhaupt.

    Es ist rosenberg-like extrem variabel und funktioniert sowohl solo, als auch mit mehreren Leuten; in abgespeckter Version mit der Familie und in der Original-Version für Hardcorestrategen. Solo ist es Schach für Fortgeschrittene, denn man muss gut im voraus planen können.

    Agricola geht über 14 Runden, in denen man seinen Bauernhof ausbauen muss. In jeder Runde muss man sich entscheiden, wie man seine Familienmitglieder einsetzt. Weiden, Ställe oder Tiere bauen/nehmen, das Haus ausbauen, Anschaffungen tätigen, die einem Vorteile bringen und und und...

    Familienmitglieder wollen allerdings auch ernährt werden, man muss sich also gut überlegen, was man mit seinen Rohstoffen anfängt. Es gibt nur wenige Spiele, die einem eine so große Vielfalt an Möglichkeiten bieten, zumindest auf diesem Sektor.

    Das Ganze kann dann gut und gerne schonmal 3 Stunden dauern, also nichts für die seichte Abendunterhaltung. Aber es macht irrsinnigen Spaß und gehört eigentlich in jedes Spieleregal. Die meisten Spieler werden nicht genug bekommen können: für die gibt es dann die x Erweiterungen. Das Spielmaterial an sich ist durchgehend stabil und schön anzusehen. Das Thema ist absolut passend ausgewählt und der Mechanismus läuft flüssig. Allerdings sollte man vor dem ersten Spiel schonmal etwas Zeit für das Studieren der Regel einplanen.

    Agricola hat volle 6 Punkte verdient.

    Bewertungssystem:

    1 = totaler Schrott, ab in die Presse
    2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans des Themas
    3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Marcus B. schrieb am 03.12.2011:
    Die Regeln sind eigentlich sehr leicht. Man kann diese sehr gut mit der Solovariante erlernen, und fängt dabei auch gleich in den ersten Phasen Feuer ;)
    Der Umfang der Möglichkeiten macht das Spiel ordentlich komplex.
    Agricola schafft es einen ungeheuren Druck aufzubauen. Die Zeit scheint zu rennen, und man schafft es in den meisten Fällen nicht, alles wie gewünscht zu bauen. Gerade mit mehreren Spielern muss man immer wieder improvisieren, da die anvisierten Aktionen ruckzuck von einem Gegenspieler belegt sind. Fiese Möglichkeiten ;)
    Das Material ist sehr umfangreich, liebevoll gestaltet und die verschiedenen Kartendecks sorgen für langen Spielspaß.
    Für mich eine absolute 6

    Marcus hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
    • Martina W., Petra A. und 5 weitere mögen das.
    • Sabine S. Pascal V. André G. Andreas S. Stefan K. Martina W. Petra A.
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    • Martina W.
      Martina W.: Schöne Rezi, Marcus! Empfinde ich genauso. Wobei zu dritt auch immer die lieben Mitspieler alles zu belegen scheinen, wobei es toll ist... weiterlesen
      03.12.2011-10:33:12
  • Volker R. schrieb am 05.06.2011:
    Ein wunderbares Spiel, dass durch umfangreiche Kartensets (Ausbildungen und Anschaffungen) immer wieder unterschiedlich zu spielen ist. Der thematische Hintergrund (Hofaufbau im Mittelalter) gibt auch Spielfreunden, die sonst gegenüber taktisch und strategisch anspruchsvollen Spielen eher ablehnend sind, genügend Anreiz, um hier ein Ausnahme zu machen. Einer der Volltreffer von Uwe Rosenberg, unbedingt empfehlenswert. Auch die Solovariante bietet durch die Kettenregel (man verwendet erarbeitete Errungenschaften im nächsten Spiel weiter) einen hohen Anreiz.
    Volker hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
    • H. S., Eva P. und 5 weitere mögen das.
    • Gero R. Ali B. Christian K. Björn T. Eva P. H. S. Daniel D.
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    • Basti V.
      Basti V.: Ja, das einzige Solospiel, das mich mal fesseln konnte.
      05.06.2011-21:22:55
    • Volker R.
      Volker R.: Hast Du schon mal die Soloversion von Loyang ausprobiert, oder von Le Havre? Arkham Horror ist auch nicht schlecht Solo, allerdings auch eine Horrorregel!
      05.06.2011-21:25:08
  • Norbert S. schrieb am 14.09.2010:
    Nach einer kurzen Einführung spielt sich Agricola wirklich toll. Von Runde zu Runde spannend für welche Felder sich die Mitspieler entscheiden, selbst der letzte Spieler hat genug möglichkeiten zur Entscheidung für seinen Spielzug. Super Spiel, ohne Würfel, jeder ist für sich selber Verantwortlich wie er seine Landwirtschaft aufbaut,TOLL.
  • Mahmut D. schrieb am 29.07.2009:
    Sehr gutes Spiel, die Runden kommen einem sehr kurz vor, daher bißchen hektisch,wir haben immer ne Nahrungsknappheit gehabt, somit hatten wir nicht viel von der Komplexität des Spiels, aber haben es auch nur zweimal gespielt, denke mal mit der Zeit werden wir den Dreh raushaben, allerdings gibt es von uns eher ne fünf als ne sechs, weil wir mit den Farben der Baustoffe nicht zufrieden waren. Lehm ist im Spiel ockerfarbig und Holz hat ne rötliche Farbe. ( Wir finden es sollte eher andersrum sein), Na ja. Ansonsten alles Top.
    Mahmut hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Helfried L. schrieb am 13.07.2008:
    Wurde ja schon geschrieben,auch ich bin der Meinung dass Agricola ein Spitzenspiel ist.
    Ab ca. Juli 2008 kommt jetzt die 2.Auflage in den Handel,diese unterscheidet sich in einigen Punkten:
    Die Tiere sind jetzt keine simplen Holzwürfel mehr sondern kleine Tierfiguren aus Holz.
    Der Spielplan und einige Karten wurden fehlerbereinigt bzw. optimiert.
    Wer will,kann als Besitzer der ersten Auflage bei Lookout um kleines Geld sein Spiel auf die 2.Auflage updaten.


  • Thomas M. schrieb am 10.12.2007:
    Fantastisch! Zum einen Mal sowohl einige (mir) neue Ideen zur Gestaltung des Spielablaufs, zum anderen auch ein Spiel, das in der 2-Personen-Variante keine Farce ist! Sehr schön gestaltet und umfangreich ausgestattet!
  • katja K. schrieb am 05.12.2007:
    Ein sehr umfangreiches Spiel mit hohem Spielreitz.Man müß sich allerdings erst einmal die Spieleanleitung einprägen,da es wie schon erwähnt sehr umfangreich ist.Ich kann dieses Spiel nur empfehlen!!
  • Lorenz S. schrieb am 05.11.2010:
    Hammer Spiel. Kommt bei uns immer und immer wieder auf den Tisch.

    Super, Merci Uwe Rosenberg
    Lorenz hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Marion C. schrieb am 24.03.2008:
    Agricola ist wirklich ein Superspiel!
    Egal ob als vereinfachtes Familienspiel oder als erweitertes Strategiespiel!
    Wirklich nur zu empfehlen!
  • . schrieb am 23.01.2008:
    Also Argicola ist ein Spiel mit viel (verschiedenem) Spielmaterial. Von daher seinen etwas höheren Preis sicher Wert!
    Auch wenn dieses Spiel sicher auch vom Spiel sehr schön ist, so empfinde ist es nicht als den Überflieger.
    Denn woraus besteht das Spiel?
    Der Haupmechanismus ist das Auswählen (und damit anderen wegnehmen) von Aktionen. Dieser Mechanismus hat sich in vielen 'guten' Spielen in leicht abgewandelten Formen durchgesetzt (Puerto Rico, Säulen der Erde, Caylus).
    Dieses bedeutet aber auch, dass es vorteilhaft ist zu wissen, wie sich die Mitspieler in etwa verhalten werden. Ein Spieler (auch mit der selben Spielerfahrung) ist einer Gruppe, die schon oft zusammen gespielt hat, gegenüber im Nachteil. (z.B. wird man sich schon bei der Sitzordnung lieber hinter einem Spieler setzen, der gerne Startspieler ist. Als Aussenstehender (Unwissender) steigt die Wahrscheinlichkeit direkt vor ihm zu sitzen.
    Leider ist dieses aber auch der einzige Punkt der Interaktion. Jeder spielt vor sich hin. Einer der Gründe warum es nicht zu meinen Lieblingsspielen gehört.
    Und zu guter letzt: die Komplexität
    Vorteil: es in immer ein wenig anders.
    Nachteil: bis man alles kennt (und damit Zusammenhänge abschätzen kann) muss man es sehr oft spielen. Sonst ist es eher ein Spiel, dass einen in einen freudigen Zustand des 'Boah das ist eine tolle Karte, das muss ich ausprobieren', als ein wirkliches Optimierungsspiel.
    Daher empfehle ich dieses Spiel: Vielspielern und Spielern, denen es nicht um das Gewinnen geht (und das bei einem Optimierungsspiel *g*), sondern die von immer neuen Möglichkeiten erfreut sind.
    hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 22.11.2007:
    Leicht zu erlernen (Vorredner)nunja da trennen sich die Geister, zumindest wenn man sich die RIESIGE Anleitung durchliest!! 1 Stunde haben wir benötigt um alles zu verstehen! Ein sehr gutes Spiel, nicht umsonst in den Top 10 der diesjährigen Messe!! 2 Stunden Zeit sollte man sich allerdings schon nehmen, und wichtig natürlich ein großer Tisch um alle Spielsteine unterzubekommen. Wers mal gespielt hat ist begeistert!!
    Jörg hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas S. schrieb am 04.10.2011:
    Viel muss man ja zu Agricola nicht mehr schreiben. Eigentlich haben viele meiner Vorschreiber alles schon erklärt.

    Eines liegt mir aber doch noch auf dem Herzen: Liebes Lookout Games Team. Ihr könntet das Game viel viel mehr verkaufen. Zum einen schreckt der Aufkleber "Bestes Komplexes-Spiel" Otto-Normalverbraucher schon einmal ab und zweitens ist die beigelegte Anleitung so verkompliziert, das Sie dem Spiel eigentlich nicht gerecht wird.

    Im Grunde lässt sich Agricola ganz einfach erklären: Man bestimmt was man in einer Runde für Aktionen ausführen möchte und setzt seine Famileienmitgleider drauf. Es gibt ein paar kleine Grundregeln, die man sich noch merken muss (Erntezeit), aber im großen und ganzen ist der Spielablauf sehr einfach. Alles ist auf dem Spielplan und auf den Karten beschrieben. Selbst Einsteiger finden, wenn Sie den Spielablauf verinnerlicht haben, schnell ins Spiel. Wir haben das getestet und können sagen, selbst Spieleinsteiger haben dasGgame sehr schnell verstanden, wenn jemand dabei war, der den Ablauf erklärt hat.

    Ich kann das Game wirklich jedem empfehlen. Auch wenn man ein paar Runden braucht, um herauszufinden wie man zu einem erfolgreichen Bauernhof kommt, ist es in jeder Runde spannend und fordernd zugleich.

    Nun noch etwas zur Spieldauer: Oft habe ich hier gelesen, das Spiel sei sehr komplex und würde Stunden dauern. Aber dem kann ich nur teilweise zustimmen. Gut ist das Spiel mit 3 Personen. Da ist das Tempo ideal. Kommt natürlich immer darauf an, ob man Grübler am Tisch sitzen hat. Wenn die Gruppe aber lokker flockig drauf los spielt und ab und zu mal überlegt, ist das Spiel sehr flüssig und die 14 Runden sind im Nu abgespielt. Die Zeit vergeht rasend schnell. Auch zu viert macht es immer noch Spaß, da man während die anderen Ihren Zug machen, im Kopf schon überlegt, was man als nächstes tun könnte.

    Zu fünft haben wir es noch nicht probiert. Aber ich denke, da könnte es sich etwas ziehen.

    Fakt ist aber (und das macht für uns das Spiel so gut) man schaut gebannt auf die Rundenanzahl die noch gespielt wird, und gerät dabei regelmäßig in Panik, weil man doch eigentlich noch so viel bauen möchte. Von Langeweile kann da niemals die Rede sein.

    Wer es noch nicht kennt, sollte es sich unbedingt mal hier leihen und mit dem Erklärvideo durchstarten. Es lohnt sich definitiv.
    Thomas hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Jens G. schrieb am 23.03.2010:
    Na ja... eigentlich ist man ständig nur damit beschäftigt, das Ernährungsproblem zu lösen. Wenn man schlechte Startkarten (kleine Anschaffung und Ausbildung) auf die Hand bekommt, ist man so gut wie chancenlos; zumindest ging's mir jedesmal so. Alles in allem ein recht nettes Spiel, das bestimmt für Grübler und eingefleischte Zugoptimierer den Himmel auf Erden darstellt. Aber in direktem Vergleich mit Caylus oder Amyitis ist Agricola eher langwierig, schwach und streckenweise sogar langweilig.
  • Markus H. schrieb am 26.06.2008:
    Aufbauspiel. Mit den Karten ist auch viel Abwechslung gegeben aber mir nicht so überragend wie erhofft. Ausstattung mit Klötzchen als Tiere etwas nüchtern. Schön ist die Solitärevariante.
  • Uwe E. schrieb am 13.11.2012:
    Ein Mangelspiel. Wenn man sich einigermaßen eingespielt hat und denkt "Jetzt geht's los", dann ist's schon wieder vorbei. Die Kunst besteht darin diesen Augenblick immer etwas früher als der 14. (und damit letzten) Spielrunde aufkommen zu lassen.
    Ein Kunststück, dass mir auch nach über 40 Partien nur allzu selten gelingt.
    Meine Empfehlung ausserdem: Moorbauern und wenn man sich mal etwas enspannen will: Tannenbäumchen-Deck oder X-Deck (Achtung: Humor from outer Space ;)
    Uwe hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg B. schrieb am 08.11.2007:
    Einfache Regeln, die im Zusammenspiel mit den unterschiedlichen Ereignissen zu einem schwierig zu meisternden Spielerlebnis werden.
  • Claudia G. schrieb am 13.07.2012:
    Super Spiel - hat alles was eine 6er Bewertung rechtfertigt!
  • Stephan K. schrieb am 25.06.2012:
    Auch wenn das Spiel hier mit Lob überhäuft wird, bin ich sehr froh, es erst ausgeliehen und damit getestet zu haben. Von einem Kauf werde ich nämlich absehen.

    Meine Frau und ich haben nun ein paar Partien gespielt und sind eher gelangweilt als begeistert. Wobei wir durch die extrem vielen Spielepreise und sau(höhö)guten Bewertungen vielleicht auch exorbitante Vorstellungen hatten.

    Wir können nicht einmal genau sagen, was uns stört. Die Runden sind zu kurz, die Möglichkeiten erwecken zwar den Eindruck von hoher Vielfalt, im Endeffekt läuft es aber doch nur darauf hinaus, von jedem Tier ein Paar zu haben und zur Erntezeit die Familie ernähren zu können. Es kommt nahezu kein Wettkampf-Geist auf.
    Wie ich öfters gelesen habe, für Zugoptimierer bestimmt ein Traum, wir gehören nicht dazu. Zudem finden wir die Interaktion extrem eingeschränkt, selbst wenn man das "Interaktive" Deck spielt.

    Insgesamt macht das Spiel natürlich vieles richtig! Die Ausstattung ist hochwertig, die Anleitung fand ich dagegen einen Witz. Von vorne nach hinten gelesen verwirrt sie nur, da die Familienvariante meine Meinung nach ungenügend erklärt, bzw. die Querverweise fehlen.

    Es hat wohl einfach nicht unseren Geschmack getroffen :)
    Stephan hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Nils S. schrieb am 09.01.2009:
    Das Spiel ist komplex und trotzdem Übersichtlich.
    Einfach supergenial.
  • Christian D. schrieb am 21.07.2008:
    Das Spiel ist sicher nicht einfach, man muss es erst lernen und verstehen. Dann aber ein Spiel der Extraklasse!
    Christian hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Erik E. schrieb am 13.03.2008:
  • Matthias F. schrieb am 05.01.2012:
    Sehr schönes Spiel für 1-5 Spieler
    Matthias hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Stefan M. schrieb am 16.03.2013:
    Bei den ersten 3,4 Spielen als toll empfunden.
    Danach: Mein Alltime-Lieblingsbrettspiel (inzwischen sicher 40-50 Partien)

    Wir spielen inzwischen grundsätzlich immer mit Moorbauern-Erweiterung und einer spontan ausgewählten weiteren Erweiterung und draften die Karten zu Beginn, in der Regel mit gleichzeitigem Pick je einer Ausbildung und Anschaffung.

    Nachteile:
    - recht lange Vorbereitung
    - aufgrund der Komplexität muss man selbst pfiffige neue Spieler 1-3 Spiele auf Niveau bringen, wenn man mit ihnen draften möchte noch länger
    Stefan hat Agricola klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert H. schrieb am 20.05.2012:
    Werde mich hier mal der Minderheit anschließen und nicht so begeistert sein von Agricola.
    Es ist für mich unstimmig, dass in einem Landwirtschaftsspiel die Jahreszeiten/Runden
    kürzer werden. Ich bin froh es mir nicht schon gekauft zu haben, meine erste Runde war
    nur mit Kennern dieses Spiels (Höchstspielerzahl), wobei mir auch nicht einer mal irgend-
    welche Tipps gegeben hat. Da ist man als Anfänger schlicht überfordert mit diesen ganzen
    Möglichkeiten. Es hat mir insofern überhaupt keinen Spaß gemacht. In der richtigen Runde
    würde ich mich vielleicht noch mal überzeugen lassen.
    • Norbert H. mag das.
    • Norbert H.
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    • Norbert H.
      Norbert H.: Weil es die drei nun mal gibt und das für mich der erste Eindruck war, ich habe ja geschrieben, dass sich das noch ändern könnte. Ist das der... weiterlesen
      20.05.2012-22:42:51
    • Oliver K.
      Oliver K.: wenn ich irgendwann mal wieder gesundheitlich fit sein sollte *grummel* bin ich gerne beim ausproben dabei, habe das auch noch nie gespielt weil ... weiterlesen
      21.05.2012-09:35:02
  • Beatrix F. schrieb am 10.08.2008:
    Ich bin mit dem Spiel absolut unzufrieden. Die Anleitung ist komplex und unverständlich. Man sitzt Stunden darüber und weiß nicht was man machen soll. Die Verweise in der Anleitung stimmen nicht.
    Bevor man einen ganzen Abend damit vertrödelt versuchen zu verstehen, was uns der Author mit dieser Anleitung sagen will, sollte man lieber auf andere Spiele dieser Art, wie z.B.: Ursuppe oder Säulen der Erde zurück greifen.
    • Pascal V., Christian K. und noch jemand mögen das.
    • und 3 weitere mögen das nicht.
    • Pascal V. Christoph K. Christian K.
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    • Zeige alle 7 Kommentare!
    • Thomas S.
      Thomas S.: Hallo Beatrix, schau dir hier das Erklärvideo an. Danach ist es sehr schlüssig. Der Spielablauf selber ist eigentlich ganz einfach.
      04.10.2011-13:08:08
    • Gero R.
      Gero R.: Den Ansatz verstehe ich, auch ich war von der Reihenfolge der Punkte in der Anleitung zunächst überfordert. Ein Blick ins Internet hat mich zu... weiterlesen
      17.10.2011-10:49:19

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