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Thomas S.

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Von Thomas S. bewertete Spiele (10 Stück):



  • Kyklades Thomas über Kyklades
    So, letzte Woche musste Kyklades auf unseren Testtisch.

    Fazit: Ich will nicht erklären wie das Spiel funktioniert. Das haben meine Vorschreiber schon ausreichend getan. Wir waren ein wenig geteilter Meinung.

    Die Mechanismen in diesem Spiel funktionierten wirklich gut und waren schnell verstanden. Aber: Wir hatten uns in großer Erwartung der Spielfiguren und des Spielbretts auf heftige Scharmützel auf dem Spielplan gefreut. Leider bleiben gerade diese allerdings größtenteils aus. Denn für jeden Zug auf dem Spielfeld muss man den jeweiligen Gott aufrufen (und teuer bezahlen) oder eine Sonderfähigkeit nutzen. Das kann man allerdings nur sehr selten und auch pro Zug fast immer nur einer der Mitspieler, so daß aus den hitzigen Gefächten leider nicht besonders viel wird.

    Und zweiter Nachteil: hat man das Spiel einmal falsch begonnen und zu wenig Geld in der Staatskasse, hat man kaum noch Chancen das Blatt zu wenden und muss mit ansehen, wie die eigene Bevölkerung langsam untergeht.

    Das Spiel ist nicht schlecht, aber im Balancing stimmts manchmal nicht ganz. Langweilig wirds eigentlich nicht, aber richtig spannend und mitreißend würden wir es jetzt mal auch nicht nennen. Schade, der Ansatz stimmt durchaus, aber da man in jeder Runde immer nur das machen kann, was als Gott so übrig bleibt, ist Frust schnell an der Tagesordnung.

    Fazit: Gutes Spiel, mehr aber auch nicht. Fesselt leider nicht und wer einmal falsch anfängt, hat kaum Chancen, das Blatt doch wieder zu wenden. Kämpfe und Scharmützel hätten sich bei dem Setting und der Idee angeboten, sind aber leider eher selten.



    Thomas Wertung:
    • Ali B. mag das.
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    • Martina K.
      Martina K.: Also bei unseren Spielen war es teilweise so, dass der defensivste Spieler gewonnen hatte. ;-) Ich habe das erste Spiel ohne Erwartungshaltung... weiterlesen
      16.08.2012-17:59:20
  • El Grande Thomas über El Grande
    Zu El-Grande muss man nicht viel sagen. Wer die Mehrheiten hat, wird Sieger. Das einfache Spielprinzip und die doch schnell erklärten Regeln, machen das Spiel sehr Einsteigerfreundlich. Mit der Erweiterung "König und Intrigant", fanden wir das Spiel sogar noch einen ticken besser, da die Karten größer sind und grafisch alles besser zu erfassen ist. Außerdem sind die neuen Spielmechaniken eine Bereicherung.

    Aber auch das Standartspiel macht ist spannend und niemals langatmig.

    Voll zu empfehlen.



    Thomas Wertung:
    • Oliver S. und Udo S. mögen das.
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    • Udo S.
      Udo S.: Nö ;)
      siehe oben: - allerdings nicht so sehr "König und Intrigant"
      Aber wir müssen uns ja nicht unbedingt einig sein *g*
      20.07.2012-09:05:51
    • Björn E.
      Björn E.: Ach ja da war doch mal..
      Tolles Spiel kommt immer noch mal auf den Tisch, aber es gibt unterschiedliche Ansichten zum Spielen mit den Erweiterungen.
      07.08.2012-18:31:20
  • Village (das Dorf) Thomas über Village (das Dorf)
    Kennerspiel des Jahres 2012 ist es geworden. Gratulation. Diese Auszeichnung und ein ziemlich verregnetes Wochenende waren die Gründe, warum wir uns diese Perle am Wochenende einmal genauer angesehen haben. Es saßen 4 Vielspieler am Tisch.

    Erst einmal loben wir ausdrücklich die wirklich gute Gestaltung des Spielplans, der die wichtigsten Spieregeln optisch auf dem Plan darstellt. Auch das Spielmaterial geht komplett in Ordnung.

    Die Regeln sind gut geschrieben, müssen aber durchaus einmal komplett durchgekaut werden. Das nimmt ein wenig Zeit in Anspruch, aber hat man Sie einmal gelesen, ist allen klar wie das Spiel funktioniert. Noch 2-3 Spielrunden später, war die Anleitung gar nicht mehr nötig. Ich glaube, Kennerspiel und nicht Spiel des Jahres ist es nur geworden, weil die Einarbeitung doch etwas mehr Sitzfleisch verlangt. Aber mehr als 30 Minuten sollte es nicht dauern, bis man weiß, wie es funktioniert.

    Nun zum Spiel selber. Tja, das ist wirklich schwer zu beurteilen. Ich sag es einmal so: Wenn es nicht schon so unzählig viele ähnliche Aufbauspiele geben würde und Village wäre eines der ersten Spiele seiner Art, wir wären begeistert gewesen. Aber nach Agricola, Säulen der Erde und anderen Aufbauspielen aus unserer Sammlung, konnte uns Village nicht wirklich zu Begeisterungssprüngen hinreißen.
    Das Spiel ist nicht schlecht. Auf keinen Fall! Und eigentlich macht es auch nichts falsch.

    Aber so langsam reicht es mit den Aufbauspielen. Im nächsten Jahr darf es gerne mal wieder ein wirklich richtig spannendes Gegeneinander-Spiel sein. Bei Village baut jeder vor sich hin und versucht seine Siegpunkte zu sichern. Das ist auch ok, aber Spannung will dabei nur ganz bedingt aufkommen. In der ersten Spielsession wird noch kommuniziert, weil man die Regeln diskutiert, in der zweiten Session wirds schon ruhiger am Tisch und jeder spielt vor sich hin.

    Fazit: Wenn es nicht schon so unendlich viele Aufbauspiele gäbe, wäre Village sicherlich ein Kauf wert. Aber das Spiel unterscheidet sich viel zu wenig, von anderen Aufbauspielen. Die Geschichte mit den sterbenden Familienmitgliedern ist nett, aber Agricola beweist, dass man auch ohne solchen Schnickschnack Zeitdruck aufbauen kann. Wir empfehlen das Spiel jedem der Stone Age und Säulen der Erde oder Agricola noch nicht besitzt und unbedingt ein Aufbauspiel in der Sammlung braucht. Diejenigen Spieler werden damit auch sehr viel Spaß haben. Alle anderen, bekommen nur ein weiteres Aufbauspiel ohne nennenswerte Höhepunkte.


    Thomas Wertung:
    • Carsten W., Julie K. und 3 weitere mögen das.
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    • Ines B.
      Ines B.: DAS entspricht GENAU meiner Meinung und eigentlich kann ich mir meine Rezension jetzt sparen. Ich werde dem Spiel zwar 6 Punkte geben (müssen),... weiterlesen
      04.12.2012-09:01:40
    • Ines B.
      Ines B.: Und warum das Familienmitgliedersterben der Geniestreich schlechthin sein soll, erschliesst sich mir momentan auch nicht so ganz
      04.12.2012-09:02:35
  • 7 Wonders Thomas über 7 Wonders
    Hallo zusammen,

    da gibt es nicht viel zu sagen. Wenn man einmal verstanden hat, wie es funktioniert, dann macht es tierisch viel Spaß. Ein schnell gespieltes, spannendes Spiel für mehrere Spielrunden.

    Wir haben es in mehreren Gruppen von Spielern getestet (Einsteiger & Profis) und bei allen kam es sehr gut an.

    Nur die Spielregeln sollten noch einmal überarbeitet werden. Die Aufteilung der Regeln im Heft sind nicht ganz so gut gelungen.

    Aber ansonsten, eines unserer Favoritengames neben Zug um Zug und Agricola. Es kommt oft auf den Tisch.

    Thomas Wertung:
  • Space Alert (dt.) Thomas über Space Alert (dt.)
    Hallo zusammen,

    also wir haben Space Alert am Wochenende ausführlich getestet. Unsere Gruppe bestand dabei aber eher aus Gelegneehitsspielern, die allerdings Agricola und 7 Wonders und andere Spieleperlen sehr gut finden. Also keine reinen Anfänger.

    Ich kann die positive Bewertung über Space Alert hier nicht ganz teilen. Wir haben mehrere Testläufe gemacht und bei meinem Mitspielern kam irgendwie sehr schnell Langeweile auf. Das hing einfach damit zusammen, das man Anfangs tierisch hektisch seine Züge vorab plant und mit den anderen koordinieren muss, was bei 4 und 5 Mitspielern innerhalb der kurzen Zeit schnell in ketischem Durcheinander ausartet. Einer bleibt irgendwie immer außen vor. Und der ist dann frustriert und kann nix richtig planen.

    Im zweiten Teil des Spiels wird dann geschaut, wie die Züge verlaufen und was man tatsächlich geplant hat. Und das ist dann weniger spannend und zieht sich teilweise wie Kakao. Denn: man kann im Nachhinein an dem was man vorher an Zügen geplant hat, nix mehr ändern und ist quasi nur noch aufs Zusehen verdonnert. Und das ist dann eigentlich nicht mehr wirklich spannend. Das geht sogar soweit, das einem zum Ende hin fast egal ist, ob die Mission geschafft wurde oder nicht.

    Zweites Manko des Spiels: Dies ist kein Spiel das man mal testweise losspielen kann. Um überhaut sinnvoll starten zu können, muss man die Einsteigerregeln von Anfang bis Ende durchkauen, da vergehen beim ersten Spielen schon mal locker 45 bis 60 Minuten bis alle wissen, worum es eigentlich wirklich geht. Und auch das drückt dann schnell mal die Spielelaune nach unten.

    Fazit: Bis auf die Hektik fanden wir in der Gruppe das Spiel wenig spannend. Ein richtiges Spielgefühl wollte sich nicht einstellen. Vor allen Dingen das Abarbeiten der Aktionsrunden nach der Hektik und das reine zusehen der Beteiligten ist ein sehr starker Schwachpunkt des Games.

    Aber für die gute Idee gibts trotzdem noch ein paar Pluspunkte.

    Thomas Wertung:
    • Sven S., Oliver S. und noch jemand mögen das.
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    • manuel S.
      manuel S.: Ich muss zugeben zu zweit mit meiner Frau hat uns das Spiel auch viel Spaß gemacht. Als wir es mal zu viert probiert haben, war es nicht ganz so ... weiterlesen
      21.06.2012-12:52:18
    • Sven S.
      Sven S.: Bei uns war es zu zweit so lala auch wenns mir richtig gut gefällt. Ich denke das ist auch viel typsache.
      26.07.2012-18:37:42
  • Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel Thomas über Der Herr der Ringe - Das Kartenspiel
    Der Herr der Ringe Kartenspiel ist mein erstes Living Card Game und ich kann sagen, es hat sehr viel Spaß gemacht. Allerdings gibt es doch ein paar Punkte die zu bemängeln wären.

    Aber zuerst zum positiven: Spielt man das Spiel zu zweit, macht es enormen Spaß uund unterhält über Stunden! Wie lange man spielt, ist natürlich davon abhängig wie sich das Abenteuer entwickelt. Aber im ungünstigen Fall, spielt man schon mal 3 Stunden an einem Abentuer.

    Das Spiel ist thematisch sehr gut umgesetzt und Herr der Ringe-Feeling kommt sofort auf. Das Kampfsystem ist schnell erklärt und intuitiv . Auch die Spielphasen sind alle nicht besonders schwer, allerdings braucht man anfangs schon noch die Spielreihenfolge-Übersicht, um sich besser orientieren zu können. Aber spätestens nach einer Stunde, weiß jeder irgendwie wie es funktioniert bzw. was wann zu tun ist.

    Während des Spielens wird man ganz schleichend und langsam zum Profi und am Ende erwischt man sich dabei, wie man Kartenkombinationen ausnutzt, um dem gegner kräftig einzuheizen.

    Negativ: Leider hat es der Heidelberger Spieleverlag wieder einmal geschaft, eigentlich leichte Spielabläufe unglaublich kompliziert in der Anleitung zu erklären und aufzuplustern. Wer nur die Anleitung ließt, muss sich erst durch x-Seiten durcharbeiten, bis er den eigentlichen Spielverlauf verstanden hat. Schaut man sich hier das Erklärvideo von Spiele-Offensive oder das offizielle Erklärvideo von FF an, ist alles sehr viel einfacher. Danke an dieser Stelle an Spiele-Offensive, das es Eure Erklärvideos gibt, damit wird alles sehr viel einfacher. Und an den Heidelberger Spieleverlag: Ihr könntet wesentlich mehr Games verkaufen, wenn Ihr die Einstiegshürde Eurer Spiele durch die wirklich schlechten Anleitungen nicht immer so hoch setzen würdet. Ein bischen mehr Liebe im Detail und weniger technische Abhandlungen, könnten die ein oder andere Anleitung sehr viel besser machen.

    Zurück zum Spiel: Der Glücksfaktor ist in diesem Kartenspiel sehr hoch. Je nachdem welche Karten des Bösen hintereinander gezogen werden, kann das Spiel manchmal gar nicht zu besiegen sein. Aber das macht den eigentlichen Spielreiz aus. Man weiß eigentlich vorher nie, wie die nächste Partie ausgehen wird. Und damit steigt die Spannung.

    Und noch kurz zu den Regeln: Sie sind umständlich aber klar strukturiert und sehr ausführlich. Trotzdem klären Sie nicht immer alle Fragen. Wir haben uns in der Spielgruppe darauf geeinigt, dem Spielspaß den Vortritt zu lassen und wenn etwas unklar war, haben wir es so gespielt wie wir es gefühlt richtig fanden.

    Im großes und ganzen ein sehr gutes spaßiges kooperatives Kartenspiel, das wir sicher öfters probieren werden. Leider läßt sich die Spieldauer vorher nie sagen und der Einstieg in das Game ist sehr zäh. Wer aber durchhält, bekommt sehr viel Herr der Ringe geboten.


    Thomas Wertung:
  • Runewars - Kampf um Terrinoth Thomas über Runewars - Kampf um Terrinoth
    Wir haben Runewars Probegespielt. Wir haben uns wirklich viel Zeit genommen, aber unser Fazit: Die vielen Regeln stehen in keinem Verhältnis zum Spielspaß den man damit hat. Das Spiel macht schon Spaß, aber die vielen filigralen Regeln die es zu beachten gibt, sind einfach zu viel und erschlagen das Spiel und die Spieler. Außerdem ist das Kampfsystem unnötig verkompliziert. Das hätte man besser und einfacher machen können. Ein großes Lob geht aber diesmal an die für den Heidelberger Spieleverlag ungewohnt gute Anleitung. Hat zwar 40 Seiten, ist aber sehr ausführlich und gut bebildert. Leider ist es nicht unser Spiel. Battlelore ist zwar nur für zwei Personen, ist aber in vielen Belangen einfach spaßiger.
    Für Runewars leider nur vier Punkte, für die viel zu vielen aufgesetzen Spielregeln und das zu umständliche Kampfsystem. Schade, wir wollten es mögen.

    Thomas Wertung:
  • Geizen Thomas über Geizen
    Na, ja. Spiel-Idee ist ganz ok. Aber nicht wirklich der große Knüller. Ein ziemlich simples Würfelspiel halt. Aber Kniffel ist da schon besser.

    Thomas Wertung:
    • Pascal V. mag das.
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    • manuel S.
      manuel S.: Ich finde man kann es nicht wirklich mit Kniffel vergleichen. Find es allerdings aus dieser Reihe das schwächste Spiel. Gerade zu zweit scheint... weiterlesen
      12.12.2011-15:29:15
  • Agricola Thomas über Agricola
    Viel muss man ja zu Agricola nicht mehr schreiben. Eigentlich haben viele meiner Vorschreiber alles schon erklärt.

    Eines liegt mir aber doch noch auf dem Herzen: Liebes Lookout Games Team. Ihr könntet das Game viel viel mehr verkaufen. Zum einen schreckt der Aufkleber "Bestes Komplexes-Spiel" Otto-Normalverbraucher schon einmal ab und zweitens ist die beigelegte Anleitung so verkompliziert, das Sie dem Spiel eigentlich nicht gerecht wird.

    Im Grunde lässt sich Agricola ganz einfach erklären: Man bestimmt was man in einer Runde für Aktionen ausführen möchte und setzt seine Famileienmitgleider drauf. Es gibt ein paar kleine Grundregeln, die man sich noch merken muss (Erntezeit), aber im großen und ganzen ist der Spielablauf sehr einfach. Alles ist auf dem Spielplan und auf den Karten beschrieben. Selbst Einsteiger finden, wenn Sie den Spielablauf verinnerlicht haben, schnell ins Spiel. Wir haben das getestet und können sagen, selbst Spieleinsteiger haben dasGgame sehr schnell verstanden, wenn jemand dabei war, der den Ablauf erklärt hat.

    Ich kann das Game wirklich jedem empfehlen. Auch wenn man ein paar Runden braucht, um herauszufinden wie man zu einem erfolgreichen Bauernhof kommt, ist es in jeder Runde spannend und fordernd zugleich.

    Nun noch etwas zur Spieldauer: Oft habe ich hier gelesen, das Spiel sei sehr komplex und würde Stunden dauern. Aber dem kann ich nur teilweise zustimmen. Gut ist das Spiel mit 3 Personen. Da ist das Tempo ideal. Kommt natürlich immer darauf an, ob man Grübler am Tisch sitzen hat. Wenn die Gruppe aber lokker flockig drauf los spielt und ab und zu mal überlegt, ist das Spiel sehr flüssig und die 14 Runden sind im Nu abgespielt. Die Zeit vergeht rasend schnell. Auch zu viert macht es immer noch Spaß, da man während die anderen Ihren Zug machen, im Kopf schon überlegt, was man als nächstes tun könnte.

    Zu fünft haben wir es noch nicht probiert. Aber ich denke, da könnte es sich etwas ziehen.

    Fakt ist aber (und das macht für uns das Spiel so gut) man schaut gebannt auf die Rundenanzahl die noch gespielt wird, und gerät dabei regelmäßig in Panik, weil man doch eigentlich noch so viel bauen möchte. Von Langeweile kann da niemals die Rede sein.

    Wer es noch nicht kennt, sollte es sich unbedingt mal hier leihen und mit dem Erklärvideo durchstarten. Es lohnt sich definitiv.

    Thomas Wertung:
  • Fresko Thomas über Fresko
    Hallo,

    Fresko ist ein tolles Wirtschaftsspiel das vor allen Dingen durch den schnell zu erlenenden Ablauf überzeugt. Die Spielregeln hat man im Nu verinnerlicht. Daher auch für Familien gut geeignet. Tolles Spieldesign und auch das Material kann sich sehen lassen. Einziger (aber leider auch größerer) Negativpunkt: Dem Spiel fehlt es ein wenig an Spannung. Die Mitspieler sind selten auf der Zählleiste wirklich voneinander weit entfernt und auch ansonsten spielt eher jeder so ein wenig für sich. Aber es ist allemal besser als das wesentlich umständlichere und auch genauso wenig spannende Säulen der Erde.


    Thomas Wertung:
    • Daniel S., Ali B. und 5 weitere mögen das.
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    • Zeige alle 27 Kommentare!
    • Gero R.
      Gero R.: Ich kenne auch noch so einen:
      1: Wohin gehst Du?
      2: Ins Kino.
      1: Was läuft da?
      2: Quo vadis?
      1: Was heißt das?
      2: Wohin gehst Du?
      1: Ins... weiterlesen
      04.10.2011-13:19:39
    • Mahmut D.
      Mahmut D.: @Thomas: Versuch Fresko mal mit den Modulen zusammen, also nicht nur das Grundspiel ;-)
      15.10.2011-22:44:45

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