 |
Wen suchst du?
Von Christoph H. bewertete Spiele (9 Stück):
|
Christoph über Turandot Das Thema von Turandot hat mich angesprochen, auch wenn es natürlich abstrahiert ist, ist man trotzdem schnell im Thema drin: die Spieler versuchen am Künstlermarkt die Gunst der 6 besten Sänger/innen und eines 1 Regisseurs zu gewinnen. Der Gewinner ist, wer die besten Akteure (Geschlecht, Sterne) für die richtige (Lieblings)Rolle hat, den passenden Regisseur für seine 6 Darsteller und allenfalls Kostüm und Bühenbildner für die Aufführung von Turandot engagiert.
Ein leichtes Bluff-Kartenspiel mit etwas Glück und Zufall, das zudem noch schön illustriert ist und sich am besten zu 4 oder 5 spielt.
Christophs Wertung:
|
|
Christoph über Dragons Ein optisch sehr schönes Kartenlegespiel!
Wer es schafft Drachenkarten so abzulegen, dass sich 7 Karten derselben Farbe aneinanderreihen, gewinnt.
Jeder zu Beginn 3 Karten auf der Hand und eine Zielfarbe. Die Drachenkarten, es gibt 5 Drachenarten also 5 Farben, können 1, 2 oder 4 Farben darstellen und müssen Kartenkante an Kartenkante oben, unten oder an den Seiten angelegt werden; wobei mindestenes 1 Farbe zusammenpassen muss auch drehen der Karte ist möglich. Bei mehr als 1 passenden Farbe gibt es zur Belohnung Bonuskarten. Zu Beginn darf jede Farbe an den silbernen Startdrachen angelegt werden. Später werden die Aktionskarten auf oder unter den Startdrachen gespielt und ändern seine Farbe. Es gibt 5 verschiedene Aktionskarten, wie Drachenfarben; sie erlauben es z.B. die Zielkarten im Uhr- oder Gegenuhrzeigersinn zu tauschen, die Ziel- oder Handkarte(n) mit einem Mitspieler zu tauschen, Karten aus der Auslage umzulegen oder aufzunehmen. Kurz sie verleihen dem Spiel die Würze machen es etwas unberechenbar, man weiss nie wirklich genau ob nicht noch in letzter Sekunde irgend was dazwischen kommt - spannend, schnell, schön anzuschauen, mit Ärgerfaktor - aber punkto Glück noch auf der guten Seite! ;o)
4.5 Punkte
Christophs Wertung:
|
|
Christoph über Helvetia Über den Ablauf wurde schon genug gesagt, darum nur eine kurze Kritik. Es sieht so harmlos aus das kleine Bergdorf, aber es hat es fausdick hinter den Ohren. Wie im richtigen Leben ist es etwas schwer die "Verwandschaft" immer im Auge zu haben. Gössere Unterschiede (Farbe und Form) würden es etwas übersichtlicher machen. Und das 2 kleine Manko ist die etwas ungenaue Regel zur Vergabe der Bonusmarker. Der Rest überzeugt aber viele schöne ineinander greifende Mechanismen mit genügend taktischer Würze und schöne Ideen mit einem interessnten Wertungssystem. Mit etwas Patriotismus, trotz der kleinen Mankos eine 6.
Christophs Wertung:
|
|
Christoph über Die Prinzen von Machu Picchu Die Prinzen von Machu Picchu ist ein sehr atmosphärisches Spiel für Vielspieler mit sehr hochwertigem Spielmaterial, das aus über 200 Holzteilen besteht.
Die Spieler schlüpfen in die Rolle der Inkas und wandern auf dem Spielpan mit ihrem Inkaprinzen durch die 15 Stadtteile! wo die Aktionen 1 x ausgelöst werden. Zum Beispiel Waren produzieren, Opfern im Tempel (Opferkarten, die zum Schluß die Siegpunkte bringen), neue Inkas einsetzen, neue Priester/Jungfrauen erwerben (Siegpunkte und Siegbedingung) usw.
Das Besondere an dem Spiel ist ist die alternative Siegbedingung. je nachdem wie die Mitspieler agieren. Entweder endet das Spiel mit dem Inka-Sieg, weil alle 15 Priester/Jungfrauen durch die Spieler erworben wurden (Rettung Machu Picchus) oder nach der 9. Runde durch die Eroberung der Spanier, wobei hier das auf den Opferkarten aufgedruckte Gold die Schlußwertung komplett verändern kann. Dies bringt einen schönen Spannungsbogen in das Spiel hinein.
Leider kann, Die Grafik des Spielbretts nicht ganz mit dem Rest mithalten, skurille unübersichtliche Grenzen zwischen den Stadtvierteln, darum ein Punkt weniger.
Christophs Wertung:
|
|
Christoph über Wind River Ziel des Spiels ist am Ende am meisten Tipis in den Great Plains zu haben. Dazu ziehen die Spieler mit ihrem Indianerstamm den Büffelherden nach. Die Büffel versorgen den Stamm auf der Reise und ermöglichen Vorräte anzulegen (max. 10). Da die Büffel von allen gezogen werden wird es immer schwieriger alle Tipis zu versorgen; da die Büffel nicht immer dahin ziehen, wo man es gerne hätte und man Tipis die nicht versorgt werden können verliert.
Das Spiel wird über drei Aktionen gesteuert 1. Büffel bewegen 2. Tipis versorgen und eine Wahlaktion wie: Tipi bewegen, Vorräte anlegen, neues Tipi einsetzen oder einen Büffel bewegen.
Ein Startegiespiel mit einem schön umgesetzten Thema nicht allzu komplex und einer von den Mitspielern abhängigen Interaktion (Pow Wow über die Wanderung der Büffel)
Das Material ist ansprechend, wenn auch die Tipis nicht ganz einfach zusammen bauen sind und etwas abfallen, darum ein Punkt Abzug.
Christophs Wertung:
|
|
Christoph über Avanti Ein spassiges Dienstleister-Wettrennen, die mit ihren liebevoll gestalteten Kultautos als geben um das Geld für den Ausstieg auf ide Trauminsel zu schaffen. Ein gutes Familienspiel für zwischendurch, eigentlich eine 4,5 aber mit einem kleinen Bonus für das Material.
Christophs Wertung:
|
|
Christoph über Rage Rage der Name ist Programm! Ein geniales Stichkarten Ärgerspiel für eine möglichst grosse Runde -8. Macht Süchtig, hat ein genial einfaches Spielprinzip (auch für Spielemuffel) und ist immer wieder für eine „böse“ Überraschung gut, ideal für eine fröhlich lockere Runde.
Christophs Wertung:
|
|
Christoph über TAC Premium Nachdem das DOG Fieber bei uns in der Schweiz schon seit bald 20 Jahren grassiert, hat uns die Tac Sucht nun ebenfalls fest im Griff… Das hochwertige Spielbrett ist eine Augenweide und die Unterschiede zu DOG gross genug. Ich möchte die himmlisch - teuflischen „Helfer“ jedenfalls nicht mehr missen - von den Tac Karten sprechen wir gar nicht erst ;O) kurz wunderbares herausforderndes Teamplay, flexibles denken und natürlich eine Prise Ärger und Glück was will man mehr!?...
Christophs Wertung:
|
|
Christoph über Mölkky Der Reiz an Mölkky ist, dass es sehr viele bekannte Spielarten auf sich vereint. Das Material ist sehr schön, wie bei Kubb spielt man dabei mit Stäben, allerdings auf runde Stifte die mit verschiedenen Werten versehen sind. Anders als bei Kubb oder Bowling, ist hier aber oft weniger mehr, wenn es gelingt die höchsten Werte einzeln zu treffen. Und es erinnert zum Schluss auch an Dart (501) wenn man genau auswerfen muss. Kurz ein Spiel mit Köpfchen, bei dem das Spielfeld immer wieder anders aussieht, alle - Gross und Klein gerne mitmachen. Gehört zu meinen Top 3 Outdoor- Holzspielen aus dem Norden! Und wer es noch nicht kennt sollte sich das Ritterspiel, aus Schweden, unbedingt ansehen ;O) !
Christophs Wertung:
|
|