Torsten über Tzolkin - Der Maya Kalender Viele Wege führen nach ... Ach, falsches Land, aber dennoch gibt es viele Möglichkeiten in diesem Spiel. Es gibt verschiedene Wege zu den Siegpunkten. Zum Glück aber nicht zu viele, wie leider bei neuen komplexen Spielen zurzeit üblich.
Der schöne Mechanismus sind die Zahnräder, die die Spielfiguren zu immer wertvolleren Aktionsmöglichkeiten befördern, wenn man sie so lange entbehren kann. Eine Zwickmühle ist natürlich das Fehlen einer "Passen" Option, so muss man immer Figuren einsetzen oder herausnehmen und das kann schon mal ins Dilemma führen.
Ein sehr schönes Spiel, sowohl vom Spielgefühl, als auch von der Grafik. Schön ist, dass alle Informationen auf dem Spielplan zu finden sind.
Bitte nicht von einer ersten vielleicht holprigen Partie abschrecken lassen, man muss erstmal die Zusammenhänge erkennen. Ab der zweiten Partie greifen die Räder dann problemlos ineinander.
Torsten über Hanabi In meinen Augen ein sehr kurzweiliges Spiel. Allerdings kann man es bitterernst oder amüsant spielen. Ersteres hat seinen Reiz, wenn man das Spiel schwer machen will und nur "gefühlsneutrale" Tipps zuläßt. Ansonsten kann man viel lachen. Die Tipps leben von Betonung und Mimik.
Ungewohnt ist die Karten falschherum zu halten, dies führt doch bei Anfängern durchaus zu Nachziehfehlern.
Oliver S.: (bei fortgeschrittenen Spielern aber auch^^) 19.03.2013-18:48:28
Torsten über Molly Mief Ein sehr einfaches Suchspiel.
Zuerst wird mit dem Würfel bestimmt welches Tier in dieser Spielrunde gesucht wird, dann wird einer der sehr schön illustrierten Spielpläne umgedreht. Alle suchen gleichzeitig die Anzahl des Tieres (zwischen 0 und 5) und geben einen Tipp mittels einer der Hupen ab. Dann folgt gemeinsam die Auflösung.
Das Spiel besitzt sehr schöne Bildkarten und macht Kindern viel Spaß. Entgegen der Anleitung kann man dieses Spiel meiner Meinung nach bereits mit konzentrierten Kindergartenkindern spielen.
Torsten über Kleine Fotosafari Sehr schönes Spielprinzip mit einfachsten Mitteln und Regeln umgesetzt. Es werden zwölf Karten in einen Kreis gelegt. Durch Tauschen von zwei nebeneinander liegenden Karten versucht man sein aktuelles Fotomotiv zu bekommen. Es gibt Aufgabenkarten mit drei, mit vier und mit fünf Tieren.
Das Spiel macht viel Spaß und es darf gelacht werden. Im Vergleich zu Spielen wie „Artus“ wird die Partie nicht verbissen geführt und ist kurzweilig. Die Spieldauer beträgt etwa 20 Minuten.
Es sollte gleich mit der Variantenregel gespielt werden bei der man Motivkarten auch in Spielzügen der Mitspieler erfüllen darf, so ist auch jeder jederzeit in das Spiel eingebunden. Für Kinder ist dieses Spiel ab circa neun oder zehn Jahren geeignet.
Torsten über 011 In diesem Deduktionsspiel geht es darum erstmal den einen "Auserwählten" herauszubekommen. Dies geschieht mittels erkunden von Handkarten der Mitspieler. Um seine Aktionen erfolgreicher zu gestalten kann man zuvor Hinweise auf dem Spielfeld einsammeln. Die ganzen Aktionen bezahlt man mittels "Zeit" die auf einer Kramerleiste abgetragen wird. Ab der vierten Runde wird noch ein Verräter bestimmt der ein etwas anderes Spielziel hat, aber die ersten zwei Drittel mit denselben Aufgaben beschäftigt ist. Spielziel ist den Auserwählten zur Orgel zu ziehen und dabei mindestens 15 Notenblätter gesammelt zu haben oder eben als Verräter die eigene Spielfigur zum Auserwählten zu ziehen und mindestens zwölf Notenblätter zu besitzen.
Wir haben das Spiel zu fünft gespielt, was gut funktioniert hat und haben in der zehnten von maximal elf Spielrunden das Ziel erfüllt. Für diese Rundenzahl haben die Zeitpunkte genau ausgereicht.
Das Spiel ist auf keinen Fall ein Kooperatives Spiel. Insgesamt greifen die Mechanismen sehr gut ineinander und das Spiel macht Spaß, dauert aber gute zwei Stunden, daher einen Punkt Abzug.
André G.: Abgesehen davon, dass ich auch denke, dass die Länge des Spiels Geschmackssache und kein Bewertungskriterium ist: schöne Rezi! 20.03.2012-15:53:02
Torsten über King of Tokyo Ein Würfelspiel bei dem es darum geht die Mitspieler(figuren) zu verprügeln und Siegpunkte einzustreichen. Dies funktioniert im Endeffekt über eine Kniffelvariante. Verschiedene Würfelkombinationen ergeben sich zu Schadenspunkten für die Gegner, Lebenspunkten für die eigene Figur oder eben Siegpunkte.
Nett aber nicht überragend.
Torsten über Pictomania Ein sehr kurzweiliges Spiel bei dem es darauf ankommt so klar zu malen, dass die Mitspieler die eigene Zeichnung erkennen, aber gleichzeitig sich nicht zu verkünzeln und zu viel Zeit zu verschwenden. Denn gleichzeitig müssen die Zeichnungen der Mitspieler den ausliegenden Begriffen zugeordnet werden.
Wichtig ist einfach das Charakteristische des Begriffs besonders deutlich zu zeichnen. Allerdings sollten die Mitspieler auch das selbe Verständnis von dem entscheidenden Attribut des Begriffs haben, z.B. hat der Luchs nun besonders große Augen (denn es heißt ja "Augen wie ein Luchs") oder sind es doch eher die Pinsel am Ohr die Ihn auszeichnen?
Die Punktevergabe ist erstmal gewöhnungsbedürftig und eigentlich auch nicht notwendig. es ist ein lustiges Spiel, dass keinen Sieger benötigt.
Torsten über Nichts als Ärger Endlich kann man wieder "Mensch ärger dich nicht" spielen! Aus dem puren Glücksspiel wird ein guter Mix aus Taktik und Glück, endlich ist man nicht nur dem Würfel ausgeliefert. Die Kombination aus "Mensch ärger dich nicht" und "Nichts als Ärger" ist ein gutes, lockeres, leicht verständliches Familienspiel, das gar nicht so viel Ärger produziert wie der Titel vermuten läßt. Einzige Bedingung, die Mitspieler (Kinder) müßen lesen können.
Stefanie W.: Ja, die Kinder müssen lesen können, oder aber man spielt in Zweierteams, dann kann man auch vorlesen. 09.07.2011-10:53:37
Torsten über Der HeidelBÄR Ein sehr lustiges und kurzweiliges Spiel.
Allerdings sind die Begriffe auf den Karten sehr unterschiedlich schwer. Somit kann die Punktevergabe als unfair empfunden werden. Aber dieses Spiel ist durchaus eines bei dem es auf den Spass und weniger auf die Punkte ankommt.
Und den Spass hat man auf jeden Fall!
Torsten über Kamisado In Kamisado ist ein sehr einfacher Einstieg möglich. Die Regel "Bewege den Turm auf dessen Farbe die Figur des Gegners stehen geblieben ist." ist alles was man wissen muss.
Hört sich einfach an, ist es auch, zumindest für zwei Züge. Dann geht das Grübeln richtig los.
Sehr nah am Schach nur farbenfroher. Kamisado hat eine enorme Spieltiefe und macht dennoch viel Spass!
Angenehm ist, dass die Spielzeit äusserst kurz ist und sich somit auch mal zwischen durch ein Partie spielen läßt.
Torsten über Vineta die frage ist nicht ob, sondern wann dein Stadtteil versinkt.
Ein Spiel das doch sehr von Glück und Zufall geprägt ist. Aber Spaß macht es trotzdem, insbesondere da man so schön destruktiv sein kann. Im Endeffekt kannst du nicht wirklich verhindern, dass dein Stadtteil versinkt. Daher musst du dafür sorgen, dass auch die Stadtteile deiner Mitspieler versunken sind. Der Sieg geht über die Punkte für erbeutete Häuser und die verbliebenen Häuser in der eigenen Farbe auf dem letzten Stadtteil.
Eleonore O.: Das sahen wir auch so - bis auf den Spaß. Unser Fazit -- wer braucht solche Spiele,ab in die Tonne!
Nora 11.05.2013-09:38:21
Torsten über Alchemist (engl.) Die Bewertung gilt natürlich genauso für das deutsche Spiel von amigo.
Ein kurzweiliges Familienspiel mit viel Abwechslung und vielen Eingriffmöglichkeiten. Es ist immer die Qual der Wahl die richtige Siegpunkteanzahl auf gebraute Tränke zu verteilen. Ebenso ist es eine Herausforderung wie die zugeloste Zutat am sinnvollsten aus dem Spiel entfernt wird.
Die richtige Siegstrategie habe ich noch nicht herausgefunden, aber auch dies ist ja durchaus etwas positives.
Torsten über Carcassonne Eines der besten "locker leichten" Spiele. Ich spiele es gerne ohne langes Nachdenken. es hat sehr einfache und eindeutige Regeln und eignet sich hervorragend für Familien. Es hat seine Auszeichnungen zurecht und nach all den Jahren nichts an Innovation und Spielreiz verloren.
Torsten über Pandemie - Auf Messers Schneide Erweiterung Eine gute ergänzung zum soweiso schon sehr guten Grundspiel. Besonders die neuen rollenkarten variieren das spiel nochmal enorm. Auch die neuen Aktionskarten und Epedemiekarten bringen weitere Abwechslung. Die Petrieschalen sind nett und geben ein bischen Ambiente, auch wenn die Aufkleber minimal zu groß sind.
Torsten über Der Schwarm Hat mit dem buch recht wenig zu tun, ist aber dennoch ein gutes Spiel. Es erforschen in diesem Fall vier verschiedene Nationen den Schwarm und arbeiten nicht miteinander, sondern gegeneinander. Insgesamt gut ausbalanciert und spannend bis zur Schlusswertung.
Zwei Tipps: unbedingt Forschungspunkte ausgeben um gute Karten aussuchen zu dürfen und versuchen mindestens drei, besser vier Seiten der Kontinente mit eigenen Forschungsstationen zu besetzen und zu verbinden.
Torsten über Numeri Dieses Spiel ist selbst für die EasyPlayreihe zu seicht. Extrem Glückslastig und nur in voller Besetzung zu empfehlen. Je weniger Mitspieler umso zufälliger der Spielverlauf. Wer Glücksspiele mag hat hier eine weitere Variante gefunden.
Torsten über Rattus Das Spiel ist okay, aber so richtig springt der Funke nicht über. Besonders über die Charakter bekommt man Figuren ins Spiel bzw. gerettet, aber auf der anderen Seite führen diese Charaktere beim Ausbruch der Pest auch zum Verlust der Figuren.
Torsten über Battle Khaos Sehr gutes taktisches Legespiel. Es stehen viele Möglichkeiten offen und auch schon in der Grundvariante entwickelt sich ein Spiel an vielen Fronten. Meist gehen die Partien sehr knapp aus. Der Glücksfaktor beschränkt sich auf das Plättchen ziehen und hier steht immer bereits eine offene Auslage zur Verfügung. Also geneau das richtige für Taktikfüchse.
Torsten über Jäger und Sammler Gutes kurzweiliges Familienspiel. Nicht allzuviel Tiefgang darf erwartet werden, aber es bleiben doch einige nette taktische Zugmöglichkeiten. Die Mammuts und Trophäen sollten nicht aus den Augen verloren werden.
Torsten über El Paso Obwohl einem vorgegaukelt wird, man hätte taktische Möglichkeiten ist es einfach nur ein Zockerspiel. Da kann man auch bei Kniffel bleiben.
Torsten über Dominion - Seaside Eine gute Weiterentwicklung zum Grundspiel. Interessante neue Kartenaktionen sind das Weiternutzen auch in der nächsten Runde. Durch beide Erweiterungen wird das Spiel runder und interaktiver.
Torsten über Machtspiele Wir kamen schwer ins Spiel und trotz Koruption (Bestechung) kam es gefühlt nicht so richtig zur Interaktion. Im Endeffekt tröpfelte das Spiel einfach nur so vor sich hin, bei der umfangreichen Regel irgendwie enttäuschend.
Björn E.: leider eines der Spiele für die ein Erklärbär hilfreich ist. gebt ihm noch mal eine Chance, wir spielen es nach Lernrunden nun gerne 21.11.2012-20:24:12
Martina W.: Eigentlich muß man nur einmal durchblicken, dann stellt man fest, dass es eigentlich recht einfach und überschaubar ist und wundert sich, warum... weiterlesen man das nicht gleich gesehen hat. 21.11.2012-20:30:23
Torsten über Die Tore der Welt Ein sehr sehr gutes Spiel!
Die Zeiten sind hart! Und zwar in jedem der vier Kapitel...
Bevor man sich ans grosse planen machen kann muss man sich erstmal um die notwendigen Pflichtabgaben kümmern. ein durchweg gelungenes Spiel bei dem es nichts im Überfluss gibt, dennoch macht es Spass, auch wegen der gelungenen Romanadaption und dem interessanten Mechanismus der Rohstoffverteilung. Ein empfehlenswertes Spiel!
Torsten über Magister Navis Ein sehr sehr gutes Spiel! Angenehm ist, dass sich die Aktionsmöglichkeiten von Runde zu Runde steigern. So kann man langsam anfangen und sich immer tiefer ins Spiel einfinden.
Dank des zufälligen Aufbaus ergibt sich jedesmal ein neues Spiel.
Nicht so für Familien geeignet (also nicht SdJ 2010), aber sicherlich ein Anwärter auf den deutschen Spielepreis.
Torsten über Schinderhannes Ein gutes Deduktionsspiel. Die Punktevergabe ist auch gut gelöst. Man muss nur ständig darauf achten die nichtmehr möglichen Verbrechensorte aus dem Spiel zu nehmen, dies ist teilweise etwas unübersichtlich, ansonsten führt es eventuell zu Verwirrung.
Torsten über A la carte Äusserst kurzweilig und witzig. Man darf das Spiel nicht zu ernst nehmen. Klasse wie unberechenbar die Gewürzstreuer funktionieren.
Torsten über Schweinebande Erinnert in seiner gelben Verpackung und mit der Grafik eher an ein HABA-Kinderspiel.
Für mich gehört es in die Kategorie Zockerspiel. Es hat sehr viel Zufall und sorgt somit auch im Familienkreis leicht für Frust.
Torsten über Easyplay - Level X Sehr einfaches und dennoch gutes Würfelspiel. Erinnert ein wenig an Cant`Stop, geht aber lockerer von der Hand. Ein echtes EasyPlay eben.
Wer lockere Würfelspiele mag ist bei "Level X" bestens aufgehoben! Familientauglich.
Torsten über Vasco da Gama Spannendes Spiel, dessen Mechanismen gut ineinander greifen. Besonders erwähnenswert finde ich die Aktionssteine die zusätzlich noch mit einem Reihenfolgestein belegt werden, so kann man sich aussuchen wann man dran sein will und für welche Kosten.
Eines der sehr guten Spiele diesen Jahrgangs.
Torsten über Tinners Trail Höchst interessantes Spiel. Es gibt viele Wege seine Minen zu optimieren und der Zeit-Aktions-Mechanismus ist gut ausbalanciert. Beim Würfeln kann ein wenig Pech hinzukommen, wenn zuviel Wasser in neu entdeckte Gebiete strömt. In voller Besetzung kommt man sich viel in die Quere, aber das ist es ja was dann richtig Spass macht.
Torsten über Nicht lustig - Lemming Mafia Nettes Rennspiel, aber auch nicht mehr. Je größer die runde desto unberechenbarer die Spielsituation.
Leider sind die Würfelfarben extrem schlecht zu erkennen und passen nicht zu den Spielfiguren.
Zum Warmwerden okay.
Torsten über Fauna Ein Spiel wo man echt noch was lernt, nicht nur über Tiere, sondern auch über Gewichts-, Größen- und Längenverhältnisse. Super Grafik, tolles Spielbrett und angenehmes Spielmaterial. Die 360 Karten reichen für viele, viele Partien und haben immer wieder neue Herausforderungen bereit.
Für mich war es DER Anwärter auf den Titel "Spiel des Jahres 2009", da es eindeutig das bessere Familienspiel ist!
Torsten über Manimals Wow, hier kann man echt noch was lernen und auch altes Wissen aus der Grundschule wieder beleben. Grafik ist gut, die Piktogramme leider nicht selbsterklärend. Es macht Freude zu spielen.
Torsten über Mamma Mia! PLUS Sehr schönes taktisches Kartenlegespiel, mit gut ausgewogenem Glücksfaktor. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass die meisten Mitspieler trotz intensivem Erklären eine Partie benötigen um den Mechanismus tätsächlich zu verstehen.
Aber eine Partie macht zum Glück Appetit auf mehr!
Torsten über Affenlabor Die Vorgehensweise ändert sich im Verlauf der Partie nicht, daher ist leider kein Spannungsbogen vorhanden. Die Grafik ist sehr einfach gehalten. Insgesamt recht öde...
Torsten über Bombay Schönes Spielmaterial, aber auch nicht herausragend. Guter Mechanismus wie der Verkaufspreis bestimmt wird. Allerdings macht man im Endeffekt das gesamte Spiel hindurch dasselbe, so ist der Spannungsbogen leider nicht so gross.
Torsten über Atlantis Gutes Spiel mit einem einfachen leicht zu verstehenden Spielprinzip. Hilfreich ist es schnell eine Figur auf das Festland zu bewegen um mehr Handkarten nachziehen zu können.
Durch die kurze Spieldauer eignet es sich gut für Zwischendurch oder um mehrere Partien hintereinander zu spielen.
Torsten über Land in Sicht! Sehr schönes Kinderspiel, das auch für Erwachsene geeignet ist. Durch den Memoriemechanismus (Zuklappen der Karten beim Verlassen) wird ein guter Ausgleich zwischen Alt und Jung geschaffen. Für jede Partie wird ein neuer Spielplan aufgebaut. Die Spieldauer kann selber durch die Anzahl der zu beschaffenden Waren bestimmt werden. Stabiles gut aussehendes Spielmaterial.
Kann ich mir gut auf der Auswahlliste zum Kinderspiel des Jahres 2010 vorstellen.
Torsten über Tobago Ein super Deduktionsspiel. Gute Taktikmöglichkeiten mit einer angenehmen Priese Zufall. Sehr interessante und neuartige Mechanismen finden sich in den verschiedenen Spielabschnitten. Das Spielmaterial ist toll und die Grafik ist sehr schön, insbesondere der flexibel zusammensetzbare Spielplan ist klasse. Hier haben Verlag und Autor super Arbeit geleistet.
Ein schönes Familienspiel und für mich ein Favorit für das SdJ 2010.
Torsten über Die Werwölfe von Düsterwald - Die Gemeinde (Erweiterung 2) Diese Erweiterung bringt zu den Charakteren noch Berufe ins Spiel. Macht das Spiel Vielschichtiger, aber verändert auch deutlich das ursprüngliche Grundspiel. Wem es gefällt...
Torsten über Small World Gutes Spiel sowohl für zwei als auch für mehr Spieler, da der Spielplan angepasst wird. Das Reglwerk ist sehr umfangreich, aber gut verständlich. Schöne Grafik und gutes Spielmaterial. Das Grundspiel gibt erstmal ausreichend Kombinationsmöglichkeiten für viele Partien.
Torsten über Dixit Sehr schöne Bilder. Das Spiel sollte in einer Runde gespielt werden die bereits gemeinsame Erfahrungen gemacht hat, ansonsten fällt das Assoziieren zu schwer und es müssen zu eindeutige Hinweise gegeben werden. Wie immer bei solchen Spielen ist es fraglich ob eine Punktewertung notwendig ist.
Torsten über Dominion - Die Intrige! Komplexere Karten als im Grundspiel. Endlich noch mehr Interaktion zwischen den Spielern. Es gibt mehr Möglichkeiten zu Siegpunkten zu gelangen, wie z.b. der Herzog. Das bloße Provinzen kaufen ist nicht mehr die optimale Lösung. Für fortgeschrittene Spieler sehr gut, für Neulinge würde ich weiterhin das Basisspiel mit seinen fast unendlichen Möglichkeiten empfehlen.
Torsten über Eine Frage der Ähre Nicht von dem Schachtelcover abschrecken lassen, das Spiel ist besser als die Grafik vermuten lässt. Durch einen Dominoanlegemechanismus werden Farm- und Siegpunkte generiert. Durch Farmpunkte können Farmen gebaut werden, welche später dann zu Siegpunkten führen. Also mal wieder die Frage sofort ein paar Punkte oder später vielleicht richtig viele...
Torsten über Egizia Super Spiel! Die eigenen Bauarbeiten müssen optimiert werden. Hierfür sind die Bautrupps zu stärken, gleichzeitig aber zu ernähren und ausreichend Steine vorzuhalten. Sehr schöne Grafik und gut verständliche Spielregel. Für mich ein Favorit für SdJ 2010, da absolut Familien geeignet.
Torsten über Burg der 1000 Spiegel Kinder lernen mit dem Spiel Einfallswinkel = Ausfallswinkel, ansonsten ein einfaches Memoryprinzip. Solides Spielmaterial. Für Erwachsene nicht geeignet.
Torsten über Mein Name ist Hase/Elch Sehr spassiges, teils konfuses Spiel für optimaler Weise 4 bis 6 Spieler die sich amüsieren wollen. Muskelkater in den Armen ist vorprogrammiert, aber tritt ja erst am nächsten Tag auf.
Torsten über Funkenschlag - Fabrikmanager Sehr gutes Optimierungsspiel. Typisch 2F wieder sehr ausgewogen und spannend bis zum Schluss. Hoher Wiederspielreiz, da die optimale Fabrikerweiterung erst gefunden werden muss.
Trägt allerdings nur aus Marketingzwecken den Namen Funkenschlag. Die Grafik ist nicht ganz so freakig wie man es aus anderen 2F spielen kennt.
Torsten über Ra - Das Würfelspiel "Nettes" Würfelspiel, wenn man denn Würfelspiele mag. Hier wird versucht in ein Glücks (Würfel-) spiel eine taktische Ebene einzubauen. Wiederspricht sich aber für mein Verständnis leider. Die Runden dauern sehr unterschiedlich lang, so dass eine Planung sehr schwierig ist.
Der gelbe Würfel ist äusserst schwer zu erkennen, man sollte ihn selber schwarz einfärben. Der Preis ist (im gesamten Internet noch) deutlich zu hoch.