Jil über IRONDIE - Basic Set Blue Als Würfelsammlerin, kann ich nur sagen: Diese Würfel sind toll!!!
Eine solide Qualität von massiven Metallwürfel, die sehr gut verarbeitet sind und zudem ein echter optischer Leckerbissen.
Die Farbschicht ist stabil und hat bei meinen Exemplaren nach etlicher Würfelei auf normalen Tischdecken keine Macken oder Abnutzungserscheinungen gezeigt.
Einziges Manko ist der recht hohe Preis...
Deshalb gibts von mir für das Irondie-Basic-Set Blue solide 4 Würfelpunkte
Pascal V.: thx!
Spielts eigentlich eine Rolle, welche Basic-Farbe man nimmt? Oder sind die Basics alle gleich (im spielerischen Sinne) und nur f. Sammler... weiterlesen interessant, um "sie alle zu haben" oder BRAUCHT man alle Farben auf lange Sicht?^^ 30.10.2012-22:03:59
Jil K.: Das kann ich Dir nicht sagen... Ich seh das eher unter dem Sammler-Aspekt 15.11.2012-13:23:00
Jil über Opfer der Wissenschaft Opfer der Wissenschaft ist ein Brett- und Kartenspiel für drei bis acht Spieler ab zwölf Jahren. Die angegebene Spieldauer von neunzig Minuten wird gerne ein wenig überschritten.
Jeder Spieler ist Händler von Körperteilen und Instrumenten der makaberen Art. Die ganze Stadt folgt Dr. Frankenstein auf dem Fuße, und was er gerne kaufen möchte, das wird gekauft ohne Ende. Das Ziel des Spieles ist es, diverse Körperteile möglichst zum bestens Preis zu verkaufen und damit möglichst viel Geld zu verdienen. Der mit dem meisten Geld gewinnt am Ende (wie so oft).
Dazu versuchen die Spieler ihre Ware in den "Warenhäusern" (bestimmte Felder des Spielbretts) zu verkaufen. Doch die Dorfbewohner, Monster und ein aufrührerischer Mob und die anderen Mitspieler machen es einem schwer.
Spielvorbereitung
Der aus vier Teilen bestehende Spielplan wird ausgelegt, jeder Spieler
erhält sechs Karten und vier Marker, die als "Preisschilder" fungieren. Es werden außerdem weitere Marker benötigt. Zum einen Marker, die hinterher Überangebot oder Mangel in den Warenhäusern anzeigen (zweckmäßig sind da Würfel). Des Weiteren benötigt man zwei Spielsteine, einen der den Spielfortschritt anzeigt und einen Spielstein für Dr. Frankenstein, sowie einen Würfel.
Außerdem braucht man Etwas zum Notieren des aktuellen Kontostandes der Spieler.
Leider wird das Spiel ohne Marker und Spielsteine geliefert, man kann aber im Prinzip alles als Marker benutzen.
Die übrigen Karten werden verdeckt als Nachziehstapel bereitgelegt und für jeden Spieler ein Startguthaben von 40 Gold notiert. Weiterhin werden vier Marker in der Mitte positioniert, die die Menge der Stadtbewohner anzeigen.
Spielstart
Von den sechs Handkarten wählt jeder Spieler vier aus und legt sie erstmal verdeckt vor sich. Jeder Spieler überlegt sich (ohne sich dabei mit den anderen abzusprechen) für welchen der angegebenen Preise er seine Waren verkaufen will. Sind alle Spieler damit fertig, werden die vier verdeckten Karten umgedreht, und jeder legt seine Preisschildmarker unter den von ihn gewünschten Preis. Gleiche Waren können nur zum gleichen Preis angeboten werden (Beispiel: Hat jemand zweimal "Füße" vor sich liegen, müssen diese den gleichen Preis haben). Zuletzt wird noch ein Startspieler bestimmt.
Rundenablauf
Der Startspieler beginnt nun seine Aktionen durchzuführen:
1.Er kann neue Ware vom Nachziehstapel kaufen, wobei die erste
Karte kostenlos ist. So können bis zu sieben Karten neu erworben werden.
2.Er kann neue "Preisschilder" kaufen
3.Er kann von den Mitspielern Waren kaufen. Diese dürfen einen Verkauf nicht
ablehnen!
4.Er kann neue Ware ins Angebot aufnehmen, sprich eine Karte offen vor sich legen
und den Preis festsetzen. Die Crux ist jetzt, er sieht was die anderen für diese
Ware haben wollen und kann das billigste Angebot machen und den Anderen somit ihre
Verkäufe vermiesen. Die zuvor genannten Aktionen 1-3 können nur vor dieser Aktion
gemacht werden!
5.Ungewollte Karten kann er verdeckt auf einen Stapel vor sich abwerfen. Dieser
"Leichensack" kann auch von Zeit zu Zeit verkauft werden.
Jetzt würfelt der Spieler und bewegt Dr. Frankenstein die entsprechende Anzahl von Feldern vorwärts. Hier eine kurze Übersicht über die Felder
Warenhäuser: Verkauft wird nur für den niedrigsten Preis auf dem Tisch. Es gibt vier verschiedene Warengruppe: Extremitäten, Gehirne und Gehirnersatzmittel, Reste (Innereien, Knochen, Nerven) und Instrumente.
Auf den Feldern ist immer angegeben wie groß die Nachfrage ist (teilweise auch abhängig von der Menge der "Dorfbewohner").
Sollte die Nachfrage größer sein, als das Angebot, wird ganz einfach auch schon mal der eine oder andere Bürger der Stadt zu Teilen verarbeitet (d.h. ein "Dorfbewohner" wird entfernt). Bei Überangebot kommt entsprechend ein neuer "Dorfbewohner" hinzu.
Aufruhr: Die Dorfbewohner erschweren einem den Einkauf neuer Waren. Die Karten von Nachziehstapel verdoppeln ihren Preis, bis das Feld erneut überschritten wird
Monster: Der Verkauf der Waren wird erschwert bis das Feld erneut überschritten wird.
Auktion: Die oberste Karte des Nachziehstapels wird aufgedeckt. Alle Karten dieser Sorte, die im Warensortiment sind (also vor den Spielern ausliegen) werden an den meistbietenden verkauft.
Es gibt weiterhin noch Felder die den Verkauf des "Leichensackes"
erlauben und Felder die den Marker für den Spielfortschritt
weiterbewegen.
Nach dem Setzen von Dr. Frankenstein und der Ausführung des
Verkaufs bzw. der Dinge, die auf dem Feld stehen, geht’s im Uhrzeigersinn weiter mit dem nächsten Spieler.
Ende des Spiels
Das Spiel ist vorbei, wenn
1.Durch Mangel an Waren alle "Dorfbewohner" entfernt wurden
oder
2.Der Marker für den Spielfortschritt wieder das Startfeld erreicht hat
Fazit
Alles in allem entsteht ein echtes Wirtschaftssystem, dem der tiefgeschwärzte Humor
die nötige Würze gibt. Nach ein bisschen Haareraufen während des Spielverstehens (die Anleitung ist manchmal schwierig zu verstehen, weil sie umständlich formuliert ist) und einer holprigen Startphase (man muss erstmal verstehen wofür jetzt Marker gebraucht werden und wie genau das Verkaufen funktioniert) macht Opfer der Wissenschaft einen unbändigen Spaß.
Punktabzug gibt es, weil man ziemlich viel von dem benötigten Material noch zusätzlich kaufen muss.
Deshalb von mir 5 Punkte für dieses spannende, Glück- und Taktik fordernde und makabere Spiel mit Leichenteilen.
Mario D.: schöne rezi. musste es mir auch gleich kaufen... 08.08.2012-16:40:39
Jil über Spiel des Lebens In der alten Version aus den 80ern ein schönes Spiel, wobei es zum Ende hin sehr lange dauert. Mittlerweile gibt es bessere Spiele...
Jil über Meisterdiebe Super Spielidee und tolle Verarbeitung, was das Material angeht. Je mehr Spieler, desto besser, weil man sich nicht mehr merken kann, wer in welches Fach was reingepackt hat.
Uschi H.: Die erste Runde hat irre Spass gemacht, vorallem mit dem Räuber. Freu mich richtig auf die erste "große" Runde, dann kommt noch mehr Dynamik... weiterlesen rein. Bruder, Lets Play! 09.03.2011-21:18:31
Sven K.: Bezüglich der momentanen politischen Situation empfehle ich die 2. Folge. Zu dem ersten Quartett kann man noch sagen, dass die Werbung mit dem... weiterlesen Adolf-Plakat auf der Spielemesse vielleicht doch ein wenig zu viel war - fanden zumindest die Behörden... 07.04.2011-21:55:57
Sabine S.: Ich habe auch das Drogen-Quartett, klar als psychiaterin mußte ich das haben. Allerdings ist es bisher nur Fortbildungs-Objekt ohne Spiel-Chance. 05.09.2011-14:41:34
Jil über Tabu XXL Tabu XXL ist dank Knotenknut eine interessante Variante des Basis-Spiels. Wobei es schwierig ist, anstelle von Pantomime die Plüschfigur zu nutzen.
Wer das normale Tabu hatt, muss Tabu XXL nicht unbedingt kaufen
Jil über Wizard Wizzard macht Spass, solange die Mitspieler sich an die Regeln halten. Vor allem daran, dass Trumpf gespielt werden muss, wenn man ihn hat. Für Leute die schnell eingeschnappt sind ist das Spiel nichts...
Mario D.: supertolles spiel!!! 08.08.2012-16:41:24
Björn E.: Mit wem spielst Du denn????
Besoffene, Vergesliche, Nichtverlierenkönner? Mit Moglern und Betrügern macht es doch nie Spass, außer es sind... weiterlesen Spiele die dafür gedacht sind. 21.08.2012-01:36:44
Jil über Monopoly World Monopoly World ist eine nette Variante des klassischen Monopoly.
Die Sache mit der EC-Karte ist nach einer Weile etwas nervig, sofern man den Ton nicht abgeschaltet hat, aber ansonsten eine nette Idee und erspart die Geldzählerei.
Anderer kleiner Kritikpunkt: Nach welcher Kriterien die Länder ausgewählt wurden und mit einer Farbe versehen wurden ist mir schleierhaft.
Wer die Basis-Version hat sollte sich das Geld lieber sparen.