Die Nutzerklassifizierung von Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh
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Hier sehen Sie die genaue Anzahl von Stimmen, die "Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh" in den jeweiligen Spieleeigenschaften erhalten hat. Damit können sie sich ein noch genaueres Bild vom Wesen dieses Spiels machen. (Grün hinterlegt sind die Eigenschaften, die wir aus den Abstimmungsergebnissen als am wichtigsten ermittelt haben.)
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Peter M. schrieb am 28.05.2012:
Das ist also der kleine Bruder von Agricola... Was ist davon zu halten? Braucht man das? Ich bin hin- und hergerissen. Spielerisch macht das Spiel nicht so viel her, als dass es eine Berechtigung hätte, gerade wenn man Agricola kennt und liebt. Es ist zum einen keines der "Ernte-Spiele", für die Uwe Rosenberg bekannt (und beliebt) geworden ist. Zum anderen ist es als Workerplacement-Spiel zu wenig abwechslungsreich.
Es kommt letztlich nur auf die Anschaffung, Vermehrung und geschickte Platzierung von Tieren (Schafe, Schweine, Kühe und Pferde) auf dem Hof an. Die Spieler setzen hierzu abwechselnd ihre drei Arbeiter auf Aktionsfelder, um Tiere, Zäune und Baumaterial zu erlangen oder um Gebäude (z. B. Ställe) und Futtertröge bauen zu dürfen.
Das Spiel ist schön gestaltet (im gewohnten Grafikstil von Klemens Franz) und kommt in einer handlichen Schachtel mit einer üppigen, liebevollen Ausstattung (kleine Tierfiguren, die man aus Agricola kennt). Das Spiel kann evtl. dazu dienen, Neulingen Appetit auf Agricola zu machen oder Agricola-Fans die Wartezeit bis zur nächsten "echten" Partie zu verkürzen...
Es ist zunächst durchaus reizvoll, sich die richtige Strategie zurecht zu legen, den eigenen Hof zu optimieren und die richtige Aktion zur richtigen Zeit durchzuführen und dabei gleichzeitig zu versuchen, den Gegner in seiner Hofentwicklung zu behindern, indem ich ihm bestimmte Aktionen oder Sondergebäude wegschnappe. Eine echte Langzeitmotivation sehe ich allerdings nicht. Der Reiz des Optimierens lässt nach ein paar Partien nach.
FAZIT:
Wer Agricola liebt, wird sich das Spiel sicher zulegen. Wer sonstige Workerplacement-Spiele mag, kann es sich anschaffen. Wegen des überschaubaren spielerischen (d. h. strategischen) Anspruchs gebe ich vier Punkte, eingefleischte Agricola-Fans können - als Liebhaber-Bonus - ohne weiteres von fünf Punkten ausgehen.
Zurücksetzen und Gesamtwertung anzeigenDas ist also der kleine Bruder von Agricola... Was ist davon zu halten? Braucht man das? Ich bin hin- und hergerissen. Spielerisch macht das Spiel nicht so viel her, als dass es eine Berechtigung hätte, gerade wenn man Agricola kennt und liebt. Es ist zum einen keines der "Ernte-Spiele", für die Uwe Rosenberg bekannt (und beliebt) geworden ist. Zum anderen ist es als Workerplacement-Spiel zu wenig abwechslungsreich.
Es kommt letztlich nur auf die Anschaffung, Vermehrung und geschickte Platzierung von Tieren (Schafe, Schweine, Kühe und Pferde) auf dem Hof an. Die Spieler setzen hierzu abwechselnd ihre drei Arbeiter auf Aktionsfelder, um Tiere, Zäune und Baumaterial zu erlangen oder um Gebäude (z. B. Ställe) und Futtertröge bauen zu dürfen.
Das Spiel ist schön gestaltet (im gewohnten Grafikstil von Klemens Franz) und kommt in einer handlichen Schachtel mit einer üppigen, liebevollen Ausstattung (kleine Tierfiguren, die man aus Agricola kennt). Das Spiel kann evtl. dazu dienen, Neulingen Appetit auf Agricola zu machen oder Agricola-Fans die Wartezeit bis zur nächsten "echten" Partie zu verkürzen...
Es ist zunächst durchaus reizvoll, sich die richtige Strategie zurecht zu legen, den eigenen Hof zu optimieren und die richtige Aktion zur richtigen Zeit durchzuführen und dabei gleichzeitig zu versuchen, den Gegner in seiner Hofentwicklung zu behindern, indem ich ihm bestimmte Aktionen oder Sondergebäude wegschnappe. Eine echte Langzeitmotivation sehe ich allerdings nicht. Der Reiz des Optimierens lässt nach ein paar Partien nach.
FAZIT:
Wer Agricola liebt, wird sich das Spiel sicher zulegen. Wer sonstige Workerplacement-Spiele mag, kann es sich anschaffen. Wegen des überschaubaren spielerischen (d. h. strategischen) Anspruchs gebe ich vier Punkte, eingefleischte Agricola-Fans können - als Liebhaber-Bonus - ohne weiteres von fünf Punkten ausgehen.
Eigenschaften, die Peter für Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh ausgewählt hat:
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eher Taktik, etwas Glück
4/12 Stimmen?
In diesem Spiel können Spieler das Spielgeschehen durch ihre Entscheidungen maßgeblich beeinflussen. Es existiert jedoch eine Glückskomponente, die nicht der vollständigen Kontrolle der Spieler unterliegt (z.B. Würfel, Kartenziehen). -
Logik
1/12 Stimmen?
Hier zählt logisches Denken. Spielelemente, die in logischer Abhängigkeit voneinander stehen. Rätselspiele, wie Rubiks Cube oder ähnliche fallen in diesen Bereich. -
Gebiete Kontrollieren
1/12 Stimmen?
Es geht darum, einen möglichst großen Teil des Spielfelds zu kontrollieren. -
Rechnen
1/12 Stimmen?
Wer bei diesem Spiel nicht mitrechnet, verliert. -
Bauen (3D)
3/12 Stimmen?
Es wird etwas aus dem Spielmaterial aufgebaut. -
Zuordnen
1/12 Stimmen?
Was gehört zusammen, was passt aneinander? Wer Zuordnungsprobleme löst, ist hier erfolgreich. -
Legespiele
2/12 Stimmen?
Spiele, bei denen Dinge einander Zugeordnet und angelegt werden. z.B. Domino, Rummikub oder Carcassonne -
ferne Vergangenheit
2/12 Stimmen?
Von Steinzeit über Antike und Mittelalter bis zur Renaissance, die Zeiten im Spiel sind längst Geschichte. -
jüngere Vergangenheit
2/12 Stimmen?
Von der Kolonialzeit über die Industrialisierung bis ins 20. Jahrhundert. Das Thema ist Geschichte. -
Wirtschaft
1/12 Stimmen?
Im Spiel geht es um Wirtschaft oder Geschäft. -
Kinder 7-11 J.
2/12 Stimmen
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sprachneutrales Spielmaterial
5/12 Stimmen?
Auf Spielkarten, Spielbrett oder sonstigem, fürs Spiel notwendigem Material, ist kein fürs Spiel relevanter Text. (Spielregeln, Regelübersichten und Kurzspielregeln ausgenommen) -
keine Interaktion
1/12 Stimmen?
Eigene Aktionen haben keine Auswirkungen auf andere Spieler. -
viel Interaktion
2/12 Stimmen?
Eigene Aktionen haben eine starke Auswirkung auf die Spielzüge andere Spieler. Spieler sind gezwungen, auf die Aktionen anderer Spieler zu reagieren. -
anspruchsvoll
1/12 Stimmen
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für die Reise geeignet
1/12 Stimmen?
Dieses Spiel kann problemlos auf die Reise mitgenommen und gespielt werden (z.B. auf der Decke am Strand oder der Rücksitzbank im Auto)
Agricola - Die Bauern und das liebe Vieh wurde bewertet von:
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