Eine eigene Variante für Sac Noir veröffentlichen.
Jens B. Lieferung von Jens B.
für 2 bis 6 Spieler

Vorbereitung:
Jeder Spieler erhält zwei Bohnen als Währung und einen Quader mit den Maßen 6 x 3 x 1,5 cm als Fundament.
Jeder Spieler sucht nun ein Turmbauteil aus dem Sack heraus und legt es in die Mitte des Tischs. Bei zwei Spielern sucht jeder Spieler noch ein weiteres Teil heraus.

Spielverlauf:
Der Spieler am Zug sucht nun eines der ausliegenden Teile heraus und gibt es seinem rechten Nachbarn. Dann sucht er aus dem Bausack ein neues Teil heraus und legt es in die Mitte, so dass der nächste Spieler wiederum aus der gleichen Zahl von Bauteilen eines heraussuchen kann.
Der rechte Nachbar muss nun versuchen, das erhaltene Teil in seinen Turm einzubauen. Stürzt sein Turm dabei ein, scheidet er aus und wird im weiteren Spielverlauf übergangen. Er darf ab sofort nur noch "kluge Kommentare" abgeben.
Will ein Spieler ein bestimmtes Bauteil aus der Tischmitte haben, so darf er, bevor der Spieler am Zug ein Teil für ihn ausgewählt hat, eine Bohne bezahlen und sich selbst das gewünschte Bauteil nehmen.
Hat der Spieler am Zug ein bestimmtes Bauteil für seinen Nachbarn ausgewählt, und dieser stellt fest, dass er es nicht einbauen kann, darf er ebenfalls eine Bohne bezahlen. Das Bauteil kommt dann zurück in die Tischmitte, und der Spieler am Zug sucht ihm ein neues Bauteil aus. Dies geht jedoch nicht, wenn der Turm bereits eingestürzt ist!

Spielziel:
Gewonnen hat der Spieler, dessen Turm zuletzt noch steht.


Mehr Informationen darüber unter:
http://www.spielefreun.de/bausack
Jens B. Hochhaus von Jens B.
für 2 bis 12 Spieler

Vorbereitung:
Jeder Spieler erhält zehn Bohnen als Währung.

Spielverlauf:
Die Variante funktioniert wie Knock Out, jedoch mit folgender Änderung:
Ziel des Spieles ist es, einen möglichst hohen Turm zu bauen. Wann immer ein Spieler meint, einen genügend hohen Turm gebaut zu haben, kündigt er an, dass sein Turm fertig ist. Er darf jetzt nicht mehr weiter bauen, d.h. er darf weder bei Versteigerungen zum Höchstgebot mitbieten, noch muss er bei Versteigerungen zum Ablehnen Bohnen bezahlen.
Die Höhe seines Turms wird mit dem Höhenmesser ausgemessen, für den Fall, dass der Turm später durch ein Versehen einstürzt.
Der Spieler darf weiterhin Bauteile aus dem Bausack ziehen, jedoch diese nur zum Ablehnen versteigern. Er selbst muss dabei keine Bohnen mehr bezahlen.
Auch ein Spieler, dessen Turm eingestürzt ist, ist zwar ausgeschieden (selbst wenn der Turm zwischenzeitlich der höchste war) – er darf aber trotzdem noch Bauteile ziehen und zum Ablehnen versteigern.

Spielziel:
Gewonnen hat, wer am Ende den höchsten Turm hat, der nicht eingestürzt ist.

Mehr Informationen darüber unter:
http://www.spielefreun.de/bausack
Dirk S. Risiko von Dirk S.
für 2 bis 4 Spieler

Wir haben die verschiedenen Bauteile auf Karten aufgezeichnet, die dann von den Spielern gezogen werden. Das entsprechende Bauteil muß dann verbaut werden. So entfällt das Tasten nach geeigneten Bauteilen im Säckchen und der Schwierigkeitsgrad steigt weiter an.I

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