Solls schneller gehen? von Julia Hillebrandtfür 2 bis 5 Spieler
Es werden Mäuse und Geier sowie die Karten 1-15 gemischt und jeweils entsprechend viele Karten zur Seite gelegt.
Möchte man das Spiel auf 12 entschlacken, dann kommen eben immer 3 (der 15 Handkarten der Spieler sowie des Mäusegeierstapels) zur Seite, die sich weder angeschaut werden, noch im Spiel irgendeine Funktion erfüllen.
Es wird schlichtweg entschlackt.
Natürlich nimmt diese Variante auch einen großen taktischen Aspekt. Das kann man verhindern, indem man die obersten x Karten aussortiert, statt blind zu ziehen.
Also: sind 3 Mäusegeier aus dem Spiel raus, spielt man nur noch mit den Zahlkarten von 1-12.
Glücksspiel gefällig? von Julia Hillebrandtfür 2 bis 5 Spieler
Nicht nur Mäuse und Geier werden gemischt, sondern auch die jeweiligen Karten zum Bieten.
Jeder bekommt dann seine gemischten Gebotskarten vor sich, auf einem verdeckten Stapel.
Dann wird immer die oberste aufgedeckt, statt sich eine Karte auszusuchen.
Das verschnellert das Spiel unglaublich und macht allen, die Glücksspiel mögen, viel Spaß!
Spiel mit Kindern ab 5 Jahren von Eva Neuwirthfür 2 bis 5 Spieler
Auch schon mit Kindern ab 5 Jahren, läßt sich Hol's der Geier prima spielen. Statt 15 Karten auf der Hand zu halten (geht nicht bei kleinen Kinderhänden und ist auch zu unübersichtlich), werden die Karten jedes Spielers gemischt und nur jeweils 3 Karten (oder je nach Vereinbarung mehr) auf die Hand genommen. Aus diesen wählt dann jeder eine Karte zum verdeckten Ablegen.
Nach dem Ausspielen der Karte wird der Handstapel dann wieder durch ziehen vom eigenen Stapel vervollständigt.
Fazit: Durch die geringe Anzahl der Handkarten kann auch mit kleineren Kindern flott gespielt werden. Ein Spiel das so einfach Eltern und Kindern Spaß macht.
Eine eigene Variante für Hol´s der Geier veröffentlichen.
























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