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The City



Runde für Runde wird die Stadt um ein Gebäude reicher, das dann Einnahmen und wichtige Siegpunkte einbringt. Das Besondere: Die Karten sind Gebäude und gleichzeitig auch Zahlungsmittel.

Der Spieler mit der besten Strategie wird am Ende reichster Bürger von "The City".

Einfache Regeln, die für ein schnelles Spiel sorgen!

The City, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Thomas Lehmann

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So wird The City von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 12 Kundentestberichten   The City selbst bewerten
  • Gero R. schrieb am 18.11.2011:
    Ich habe "The City" jetzt zweimal (zu dritt) gespielt auf einem Spielertreffen. Ich werde mir das Spiel nicht kaufen, denn ich habe mit San Juan bereits ein Spiel, das mir deutlich mehr Langzeitspaß bieten wird.
    "The City" ist ein deutlicher Rückschritt, beinahe schon banal im Vergleich zu San Juan (Race for the Galaxy kenn ich leider selbst nicht)! Natürlich ist die Spieldauer extrem kurz, für mich ist das allein jedoch kein Grund, dem Spiel satte sechs Würfelpunkte zu geben - das ist mir völlig unverständlich.

    Karten haben unten zwei Symbole mit Zahlenwerten daneben:
    - ein Geldsymbol, dass nichts anderes angibt als die Zahl der Karten, die man nächste Runde und alle folgenden (zusätzlich) auf die Hand nimmt.
    - ein Sternsymbol, dass nichts anderes angibt als die Siegpunkte, die man nächste Runde und alle folgenden (zusätzlich) bekommt.
    Ihr habt richtig gelesen: diese Siegpunkte erhält man nicht einmalig, sondern von Runde zu Runde erneut! Bei 50 Punkten ist Schluss, das kann gerne auch mal nach nur wenigen Runden eintreten - und spätestens da vergeht mir die Lust aufs Spiel: bevor's losgeht, ist es schon vorbei!

    Außerdem enthalten die Karten zum Teil Texte nach dem Motto: "Mit dem Bau dieser Karte darfst Du anschließend folgende Karte bauen" (vorausgesetzt, man bekommt genau diese auf die Hand).
    Oben haben manche Karten eins oder mehrere von drei Symbolen, andere Karten geben Siegpunkte für eins dieser Symbole (je mehr Symbole davon gesammelt wurden, desto mehr Siegpunkte).
    Das war's schon, glaube ich.

    Das Spiel ist "nett", wenn man es spielt, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck. Ich persönlich finde selbst 6,69 Euro viel Geld für ein halbes.... ach, was sage ich... maximal ein Drittel San Juan (und damit meine ich noch nicht einmal den Spielspaß, der liegt noch weiter unten für mich).
    Von mir gibt es drei Punkte, weil "The City" anspruchslos wirkt (auch optisch) und mich nicht dauerhaft zum Spielen einladen wird (ganz im Gegensatz zu San Juan).
    "The City" ist salopp, aber nicht untertrieben gesagt ein "Witz", und der ist mir sicher keine sechs Punkte wert!
    Gero hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Felix .. schrieb am 07.11.2011:
    The City ist ein nettes, kurzes Kartenspiel für zwei bis vier Spieler, das Ähnlichkeiten mit den bekannten Kartenspielen San Juan und Race for the Galaxy aufweist. Kein Wunder, denn der Autor von the City - Tom Lehmann - hat sich den Spielmechanismus von San Juan selbst ausgedacht und auch Race for the Galaxy entwickelt.

    Dieser Spielmechanismus basiert darauf, Karten von seiner Hand auszuspielen (also ein Gebäude zu bauen) und deren Kosten direkt mit anderen Handkarten zu bezahlen - man steht also immer vor dem Dilemma, sich für eine aus mehreren guten Alternativen zu entschieden. Dies macht bei the City jeder Spieler gleichzeitig und direkt im Anschluss bekommt er ein Einkommen (er darf also neue Handkarten ziehen), das ihm einige seiner Gebäude einbringen können. Neben neuen Handkarten können Gebäude aber auch Siegpunkte erzeugen, die auch dann sofort (und in jeder folgenden Runde) dem Spieler zugeschrieben werden.

    So geht das Spiel immer weiter: gebäude bauen, Handkarten ziehen, Siegpunkte erhalten - bis einer der Spieler die vorher abgemachte Siegpunktegrenze erreicht hat, die ihn das Spiel gewinnen lässt.

    Prinzipiell ist The City also einfach reduziert auf die Siedeln-/Entwickeln-/Baumeister-Phase aus San Juan bzw. Race for the Galaxy gefolgt von einer Verbrauchen-Phase (ohne Güter) aus Race for the Galaxy. Das Spiel hat dadurch eine deutlich niedrigere Einstiegshürde als die großen Brüder, ist aber doch immer wieder spannend: Viele Kartenkombos lassen doch sehr verschiedene Taktiken zu und die Spannung, ob man den richtigen Zeitpunkt abgepasst hat, seine Strategie von nun an auf Siegpunktproduktion zu setzten oder ob der Gegenspieler, der sich erst noch einmal mehr Handkarten pro Runde beschert am Ende doch auf der Zielgeraden gewinnt, ist bei jeder Partie wieder aufs Neue zu spüren.

    Wer also ein nettes, schnelles aber dennoch taktisches Spiel sucht und wer vielleicht Race for the Galaxy prinizipiell interessant, aber viel zu kompliziert findet, der sollte sich The City unbedingt einmal anschauen!
    Felix hat The City klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias S. schrieb am 20.11.2011:
    Bei The City fungieren die Karten als Gebäude und gleichzeitig als Geld. Pro Zug legt man eine Karte aus (baut das Gebäude) und bezahlt den Preis mit Handkarten (also Gebäuden, die noch nicht gebaut wurden). Jedes Gebäude hat zwei Werte: Einnahmen und/oder Siegpunkte. Hat nun jeder Spieler ein Gebäude errichtet (oder nicht gebaut und ersatzweise eine neue Handkarte erworben), werden die Siegpunkte und Einnahmen wie auf den Gebäuden angegeben verteilt (Punkte aufgeschrieben und "Geld" in Form von Karten nachgezogen). Jetzt wird geprüft, ob jemand 50 Siegpunkte erreicht hat und damit das Spiel endet.

    Das Spiel ist sehr glücksabhängig. Wer frühzeitig ein passendes Gebäude bauen kann, bekommt einfach in jeder Runde mehr Siegpunkte als die anderen, was im Normalfall nicht mehr einzuholen ist. Insofern ist das Beste, was man dazu sagen kann: "Es ist ja schnell (15 min) vorbei!" Der Wiederspielreiz hält sich in Grenzen, einfach auf bessere (Start)Karten zu hoffen reicht mir nicht aus.
    Matthias hat The City klassifiziert. (ansehen)
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