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Rise of Empires
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Rise of Empires wurde die folgende Auszeichnung verliehen:
  • International Gamers Award
    International Gamers Award
    2010
    Mehrspieler - Finalisten
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Rise of Empires



In "Rise of Empires" bauen Sie eine eigene Zivilisation vom Anbeginn der Geschichte bis zur Gegenwart auf. Alle Spieler starten "klein" und ziemlich machtlos, aber durch geschicktes spielen kann man schnell zu Wohlstand und Fortschritt in verschiedenen Bereichen gelangen.

Das Ziel des Spiels ist es, die meisten Siegpunkte zu bekommen indem man Städte baut und Handel mit Waren betreibt.

Im Gegensatz zu einigen anderen Zivilisationsspielen, spielt sich "Rise of Empires" ziemlich schnell. Ein komplettes Spiel kann in weniger als drei Stunden durchgespielt werden.

Rise of Empires, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Martin Wallace

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So wird Rise of Empires von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 6 Kundentestberichten   Rise of Empires selbst bewerten
  • Pascal W. schrieb am 02.12.2010:
    Nettes Spiel.
    Als Spieler versucht man möglichst viele Punkte durch das "kaufen" von Städten und Wundern zu erhalten und/oder das "besiedeln" von Regionen der Weltkarte.

    Sehr interesant ist, dass man in jeder A Runde für die B Runde gleich mitplanen muss (Jede Epoche hat eine A und eine B Runde)

    Das Regelwerk selbst ist eben (leider) typisch Phalanx - man muss manche Abschnitte zweimal lesen.
    Die Bsp-Rundenbeschreibung hilft zwar weiter - aber auch nicht zu 100 %

    Weiterer Nachteil ist - die Städte sind immer pro Runde gleich (andere Marker werden nach Zufall aufgedeckt - Städte sind jedoch Fix), so das spätestens nach dem dritten Spiel, alles etwas vorhersagbar wird.

    Fazit:
    Alles in allem ein schönes Spiel. Aber ich fürchte, es wird mit Civilisation nicht mithalten können. Vorteil jedoch - es spielt sich um einiges Schneller ;o)
    Pascal hat Rise of Empires klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk S. schrieb am 15.10.2010:
    Sehr gutes Spiel mit interessantem und ungewöhnlichem Mechanismus. Wallace at his best. Und meiner Meinung nach gibt es auch an der Spielregel überhaupt nichts auszusetzen!
    Dirk hat Rise of Empires klassifiziert. (ansehen)
  • Edgar A. schrieb am 11.08.2012:
    Auch wenn die Regeln einen überschaubaren Eindruck machen, ist der Einstieg in dieses Spiel sicherlich nicht einfach. Das liegt zum einen daran, dass der Aufbau des Spiels ein wenig umständlich und zeitraubend ist und zum anderen auch an den manchmal etwas unglücklich formulierten Spielregeln. Mitunter muss man sich da erst mühsam durch einige einschlägige Online-Foren durchwühlen, um eine Antwort auf eine in der jeweiligen Situation naheliegende Frage zu erhalten. Im Übrigen dauert es fast eine Stunde, bis man das Spiel Leuten erklärt hat, die es vorher noch nie gespielt haben und auch nicht kannten. Überhaupt ist dieses Spiel mit einer Menge Zeitaufwand verbunden. Wenn man es in voller Besetzung spielt, kann jede Runde schnell schon mal eine Stunde dauern, d.h. man benötigt dann für eine Epoche schon 2 Stunden und für das gesamte Spiel ca. 6 Stunden. Das ist also nichts für mal eben zwischendurch oder einen entspannten Abend.

    Doch wenn man einmal diesen Aufwand betrieben hat, wird man dafür auch mit einem spannenden, vielseitigen, vielschichtigen und wirklich anspruchsvollen Spiel belohnt. Auf den ersten Blick kommt „Rise of Empires“ wie eine Mischung aus einem dieser Worker-Placement- und Optimierungsspiele daher, die derzeit ja zunehmend auf den Markt kommen. Das heißt, der Spieler hat eine bestimmte Anzahl an Figuren zum Einsetzen zur Verfügung, um damit eine bestimmte Aktion zu einem bestimmten Zeitpunkt durchzuführen. Dabei gleicht man das mit den Interessen der anderen Spieler ab und versucht trotzdem, möglichst viele Siegpunkte zu ergattern, die man dann auch erstmal halten muss. Zwar kommt es sehr oft vor, dass die eigenen Pläne durch Aktionen der Mitspieler durchkreuzt werden, aber man hat fast immer die Option, noch auf eine andere Aktion umzuschwenken, was sich manchen Fällen im Nachhinein sogar als Glücksfall entpuppen kann.

    Diese Mechanismen finden sich auch in "Rise of Empires" wieder: Das Bauen von Gebäuden, das Erwerben von Fortschritts- und Stadtplättchen und die Ausweitung des eigenen Imperiums über eben jene Plättchen. Dem gegenüber steht das Interesse der anderen Spieler an der Kontrolle über Regionen und der Überlebenskampf der eigenen Zivilisation im Hinblick auf eine ausreichende Ernährung. Dahingehend ist das Spiel auf jeden Fall höchst interessant, vor allem weil aufgrund der Vielzahl der Komponenten die taktischen Variationsmöglichkeiten enorm sind. Die Besonderheit des Spiels liegt vor allem in dem interessanten Spielaufbau. Damit meine ich die Organisation in Epochen und insbesondere die Aufteilung in die Hin- und Rückrunde: Das tückische liegt nämlich darin, dass man in der Runde B nur Aktionen durchführen kann, die man in der Runde A auch schon gemacht hat, was einen manchmal in ganz schon vertrackte Situationen bringen kann.

    Alleine schon die Frage, welche Aktion man jetzt mehrfach innerhalb einer Epoche mehrfach nutzen möchte, ist nicht ganz einfach und erfordert ein gewisses Maß an Denken und Planung. Bei den Planungen darf man aber noch eine zweite Erwägung nicht außer Acht lassen: Nämlich wann führe ich die Aktion durch? Eine frühe Durchführung bringt häufig den Nachteil mit sich, dass man in der Runde B dann tief in die Tasche greifen muss, da man ja für alle links von der eigenen Aktionsscheibe liegenden Scheiben bezahlen muss. Das bedeutet im Umkehrschluss: Je länger man mit der Aktion wartet, desto billiger wird die Aktion also. Nur muss man dabei aber auch im Hinterkopf behalten, dass die Aktion ja nur begrenzt oft zur Verfügung steht. Wer also zu lange wartet kann die Aktion also evtl. gar nicht durchführen oder zumindest nicht so oft, wie man eigentlich möchte. Dieses Dilemma sorgt schnell für rauchende Köpfe und tiefe Grübelfalten.

    Solche und andere Planungen können dann mitunter im Spiel schon mal recht langwierig sein, woraus dann letztendlich auch die lange Spielzeit resultiert. Daraus ergibt sich der Rückschluss, dass dieses Spiel eindeutig Viel-SpielerInnen zur Zielgruppe hat und sich dabei insbesondere an diejenigen richtet, die schon ein wenig Muße haben, sich mit den Regeln auseinanderzusetzen und bereit sind ein Spiel zu spielen, dass man in den ersten Partien vielleicht nicht so richtig schnell durchschaut. Wer sich diesem Wagnis allerdings aussetzt, wird mit einem schön gemachten und interessanten Worker-Placement- bzw. Optimierungsspiel belohnt, das mit vielen interessanten Elementen aufwarten kann. Zwar kennt man einige davon schon aus anderen Martin-Wallace-Spielen, aber einige sind auch neu und insgesamt ergibt das eine gelungene Kombination, die hohen Spielspaß garantiert.

    ### FAZIT ###

    Auch wenn dieses Spiel einen sehr hohen Zeitaufwand benötigt, sehr komplex und anspruchsvoll ist, bietet es dafür aber auch eine hohe Spieltiefe und taktische Vielfalt. Daher kann ich es Viel-SpielerInnen guten Gewissens durchaus ans Herz legen. Leichte Abzüge gibt es für die zum Teil missverständlich und unglücklich formulierte Spielanleitung, die ggf. nochmal redaktionell überarbeitet werden sollte. Trotzdem reicht das noch für 5 von 6 Meilensteinen.
    Edgar hat Rise of Empires klassifiziert. (ansehen)
    • Volker F., Andreas G. und 4 weitere mögen das.
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    • Volker F.
      Volker F.: Danke für den interessanten Ein- und Überblick. Habe es gerade erst im WSV erstanden und bislang noch nicht ausgepackt. Da ich komplexe Spiele... weiterlesen
      08.04.2013-10:36:17
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