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Rialto
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Rialto



In "Rialto" werden Brücken gebaut, Gondeln geordert, um Stadtteile gestritten, Gebäude errichtet und auch der Doge hat ein gewichtiges Wörtchen mitzureden. Es ist für 2-5 Spieler und dauert 30 Minuten bis eine Stunde. Durch den geschickten Einsatz von Karten versuchen die Spieler, Brücken zwischen den Stadtteilen Venedigs zu errichten, mit ihren Ratsmitgliedern Mehrheiten in den Stadtteilen zu bilden und nützliche Gebäude zu errichten. Nach 6 Runden entscheidet sich, wer den größten Einfluss in der Stadt sammeln konnte.

Es handelt sich um die deutsch/englische Ausgabe

Rialto, ein Spiel für 2 bis 5 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren.
Autor: Stefan Feld



Translated Rules or Reviews:

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So wird Rialto von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 14 Kundentestberichten   Rialto selbst bewerten
  • Reinhard O. schrieb am 11.04.2013:
    Titel: Rialto

    Autor: Stefan Feld
    Spieltyp: Mehrheitenspiel mit Kartenmechanismus
    Spieldauer: ca. 45 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 5 Spieler ab 10 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Rialto steht für ein Stadtgebiet in Venedig. Um den Canale Grande zugänglicher zu machen, wurde die Rialtobrücke gebaut. Und genau darum geht es in diesem Spiel. Man baut Brücken, die Punkte bringen in den Bezirken, in denen man die Mehrheit an Ratsherren hat.

    Spielvorbereitung:
    • Der Spielplan wird ausgelegt. Er hat sechs Stadtteile. Auf jeden Stadtteil wird ein zufällig gewähltes Rundenplättchen gelegt. Die beiden Bonusplättchen werden ebenfalls auf dem Spielplan platziert.
    • Die Gondelplättchen und die Brückenplättchen werden jeweils als Stapel ausgelegt. Das oberste Plättchen ist offen.
    • Die Gebäudeplättchen werden sortiert (nach Farben und Nummern) und auf die Gebäudefelder gelegt.
    • Münzen und Karten (als verdeckter Stapel) werden bereitgelegt.
    • Jeder Spieler erhält 1 Spielertableau, und die beiden Anzeigescheiben seiner Farbe (eine auf die Dogenleiste - die des Startspielers liegt oben, eine auf die Punkteleiste), 5 Ratsherren, Geld (je nach Spieleranzahl: bei 2 Spieler 1 – 2; bei drei: 1-2-3; bei vier: 1-2-2-3 und bei fünf: 1-2-2-2-3).
    • Beginnend beim letzten Spieler, darf sich nun jeder ein Gebäude auswählen (Startspieler zuletzt). Bei 2 und 3 Spielern, darf jedes Gebäude nur einmal, bei 4 und 5 Spielern jedes Gebäude nur zweimal gewählt werden.

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über sechs Runden (pro Stadtteil eine). Jede Runde besteht aus 3 Phasen und jeder dieser Phasen sind bestimmte Gebäude (Farbe) zugeordnet. Möchte man eines davon aktivieren, um deren Funktion zu nutzen, legt man eine Goldmünze darauf.

    • Phase I (grüne Gebäude):
    Es beginnt im Stadtteil mit der Nummer eins. Vom Kartenstapel werden immer Sechser-Reihen von Karten offen ausgelegt. Die Anzahl der Reihen ist eine mehr, als es Spieler hat. Gemäß der Reihenfolge der Dogenleiste, wählen die Spieler eine der Reihen aus und ziehen weitere zwei Karten vom Nachziehstapel, wovon sie eine wieder ablegen müssen, um das Handkartenlimit von 7 nicht zu überschreiten. Außer er nutzt ein grünes Gebäude (Goldmünze drauflegen), um sein Kartenlimit zu erhöhen.

    • Phase II (gelbe Gebäude):
    Es gibt 6 Abschnitte, die von A bis F gespielt werden. Jeder Buchstabe steht hier für eine bestimmte Kartenart. Die Spieler versuchen nun durch einmaliges Ausspielen der entsprechenden Kartenart hier Mehrheiten zu erzielen und erhalten gemäß ihrer Kartenanzahl Aktionen. Dabei muss er aber nicht alle Karten dieser Art ausspielen. Der Spieler darf auch Jokerkarten in Kombination mit einer andere Karte ausspielen, oder zwei Jokerkarten als eine.
    Der Abschnitt *A* wird vom Startspieler (Dogenleiste) begonnen, die weiteren von dem Spieler, der den Mehrheitsbonus des vorherigen Abschnitts hatte. Um ein gelbes Gebäude zu nutzen, muss eine Goldmünze draufgelegt werden.

    o Abschnitt A – Doge:
    Aktion: Pro Karte eine Schritt auf der Dogenleiste weiterziehen
    Mehrheitenbonus: ein weiterer Schritt auf der Dogenleiste
    o Abschnitt B – Gold:
    Aktion: Pro Karte eine Goldmünze
    Mehrheitenbonus: ein weiterere Goldmünze
    o Abschnitt C – Gebäude:
    Aktion: Gebäude mit dem Wert kleiner oder gleich der Anzahl der gespielten Karten
    Mehrheitenbonus: +1 bei der Anzahl der Karten
    o Abschnitt D – Brücke:
    Aktion: Pro Karte einen Siegpunkt
    Mehrheitenbonus: ein weiterer Siegpunkt und Einsetzen des oberen Brückenplättchens auf dem Spielplan
    o Abschnitt E – Gondel:
    Aktion: Pro Karte einen Ratsherren vom Vorrat aufs eigene Tableau (ist kein Ratsherr mehr verfügbar = 1 Siegpunkt)
    Mehrheitenbonus: ein Gondelplättchen auf ein Verbindungsfeld zwischen zwei Stadtteile legen und einen Ratsherren aus dem allgemeinen Vorrat in einen der beiden Stadtteile stellen (kein Ratsherr = Siegpunkt).
    Stadtteilbonus: Der Spieler der zuerst je einen Ratsherren in allen drei Stadtteilen einer Seite des Canale Grande hat, erhält sofort 5 Siegpunkte
    o Abschnitt F – Ratsherr:
    Aktion: Pro Karte einen Ratsherren vom eigenen Tableau in den entsprechenden Stadtteil setzen, oder aus einem anderen Stadtteil einen hierhin abziehen.
    Mehrheitenbonus: einen Ratsherrn vom eigenen Tableau zusätzlich einsetzen.
    Stadtteilbonus: Haben mehrere Spieler die meisten Ratsherren hier, dürfen all diese den Mehrheitsbonus nutzen.

    • Phase III - blaue Gebäudeplättchen nutzen:
    Durch drauflegen einer Goldmünze, können die blauen Gebäudekärtchen aktiviert werden.

    Am Ende einer Runde, gehen alle Münzen auf den Gebäuden in den allgemeinen Vorrat zurück

    Spielende:
    Das Spiel endet nach der sechsten Runde.

    Schlusswertung:
    • Münzen und Ratsherren im persönlichen Vorrat bringen die Hälfte dieser Summe an Punkten
    • Punkte für Gebäude gemäß des aufgedruckten Wertes
    • Mehrheitswertung der Ratsherren im jeweiligen Stadtteil:
    o Der mit den meisten erhält die Summe, der angrenzenden Brücken und Gondelplättchen
    o Der zweite erhält die Hälfte der Punkte des ersten Platzes (abgerundet)
    o Der dritte erhält die Hälfte der Punkte des zweiten Platzes (abgerundet)
    Bei Gleichständen entscheidet immer die Position auf der Dogenleiste

    Fazit:
    Rialto ist ein taktisches Mehrheitenspiel, das eine angenehme Spieldauer von ca. 45 Minuten bei ansprechender Spieltiefe vorweist.
    Die Spielanleitung ist gut verständlich beschrieben. Allerdings ist der *Stadtteilbonus* nicht eindeutig definiert. Da heißt es in der Anleitung: „wer zuerst in allen drei Stadtteilen auf einer Seite des Canal Grande …* hier ist unklar, welche die eine und welche die andere Seite des Canals darstellen soll. Wir spielen dies so, dass man in den bläulich bzw. gelblich eingefärbten Stadtteilen jeweils einen Ratsherren haben muss, um den Bonus auszulösen.

    Die geringe Vorbereitungszeit ermöglicht einen schnellen Einstieg ins Spiel. Die einzelnen Phasen sind klar definiert. Phase I - Karten bekommen und grüne Gebäude nutzen, Phase II – Mehrheiten erzielen und gelbe Gebäude nutzen. Die Phase III wirkt ein wenig angehängt, denn da können nur die blauen Gebäude genutzt werden und weiter geschieht dort nichts.
    Die Gebäude selber können dem Spieler während des Spiels zahlreiche Vorteile verschaffen und am Ende zählen sie zusätzliche Siegpunkte. Um diese Gebäude zu aktivieren benötigt man Geld, und das war in all unseren Spielen knapp.
    Um die bestmögliche Ausbeute für den jeweiligen Stadtteil zu erzielen, beginnen die taktischen Überlegungen schon bei der Auswahl der Kartenreihe, um dann in der Phase 2 in der speziellen Runde auch die Mehrheit zu erzielen. Hier verbinden sich die Mechanismen zu einem vielfältig, verzweigtem, aber flüssigem Spiel, das sehr spannend verläuft.
    Die Platzierung auf der Dogenleiste bringt den Vorteil des Startspielers und ist das Zünglein an der Waage bei Gleichständen. Geld erschließt die Vorteile der Gebäude. Gebäude erhöhen das Kartenlimit, bringen Siegpunkte, wandeln Karten um oder machen aus einer Karte zwei andere, etc.
    Sehr gut gefallen hat mir der Mechanismus der Gondeln, denn hat man dort die Mehrheit, darf man einen zusätzlichen Ratsherren in einen der dadurch miteinander verbundenen Stadtteilen einsetzen, auch wenn dieser Stadtteil schon gespielt wurde. Da kann die Mehrheit sich noch einmal verändern. Hat man keine Ratsherren mehr im eigenen Vorrat, darf man für den aktuellen Stadtteil aus andern Stadtteilen Ratsherren abziehen.
    Interaktion gibt es in jedem Abschnitt der Phase II, in dem die Spieler versuchen die Mehrheit des Vorgängers zu überbieten.

    Das Material ist ansprechend gestaltet und funktionell stabil. Die relativ kurze Spieldauer bei ansprechender Spieltiefe und einfachem Regelwerk erzeugen einen hohen Wiederspielreiz, ohne das Strategenherz vollständig zu befriedigen. Ich sehe es als prächtiges Familienspiel und es ist mir vier (bis fünf) Punkte wert.
    Reinhard hat Rialto klassifiziert. (ansehen)
  • Bernd T. schrieb am 24.03.2013:
    Nach dem wir am Samstag Rialto in Ratingen kaufen konnten, kam es am Abend natürlich sofort auf den Tisch.Hier ein erster Eindruck.

    Rialto von Stefan Feld für 2 bis 5 Spieler
    Spieldauer ca. 45-60 Minuten

    Inhalt: 3 Stanztableaus mit 60 Gebäudeplättchen,30 Goldmünzen,6 Rundenplättchen,je 6 Brücken/Gondelplättchen, 2 Bonusplättchen. Dazu noch je 18 Ratsherren in 5 Spielerfarben,je 2 Anzeigescheiben in 5 Farben,1 Stadtteilfigur in Schwarz, 77 Karten, 1 Spielplan und 5 Spielertableaus.

    Alles in sehr guter Qualität, der Spielplan und die Gebäudeplättchen sind schlicht gehalten passen aber zum Thema.

    Worum geht es? Wir übernehmen die Rolle venezianischer Adliger in Vendig und versuchen in 6 verschiedenen Stadteilen mehr Einfluss und Macht als die Kontrahenten zu bekommen.
    Die Wertigkeit eines Stadteiles beeinflussen die Spieler in dem sie Brücken und Gondelplättchen während des Spiels zu den Stadtteilen zuordnen wo sie selber den meisten Einfluss, also die mehrheit an Ratsherren stehen haben.Dabei bringen Brücken mehr Siegpunkte als Gondeln.

    Die Spielanleitung ist klar gegliedert und lässt keine Fragen offen. Angefangen mit dem Aufbau, der genau vorgibt wo welches Plättchen genau auf den Spielplan hinkommt bis hin zum Spielertableau das Platz für 7 Gebäude,Ratsherren und Gold bietet, sind wir auch sofort im Geschehen.

    Spielablauf:

    Das Spiel geht über 6 Runden, dargestellt durch 6 Zahlenmarker die zufällig gezogen in den einzelnen Stadteilen plaziert werden und durch die schwarze Stadtteilfigur makiert ist.Jede Runde besteht dann genau aus 3 Phasen in denen die Gebäude die es ebenfalls in 3 verschiedenen Farben gibt, zum Einsatz kommen.

    Kurzüberblick:

    Phase I: Jeder Spieler erhält 8 Karten von denen er 7 behalten darf. (Kartenlimit!) Die Nutzung von "grünen" Gebäudeplättchen bringen hier Vorteile.(z.b. eine Handkarte mehr.. )

    Phase II: Die Karten werden in 6 Abschnitten,oder besser ausgedrückt in einer vorgegebenen Reihenfolge dann ausgespielt.( 1 Doge,2 Gold,3 Gebäude, 4 Brücke, 5 Gondel, 6 Ratsherr)
    Hier helfen dann die "gelben" Gebäude.(z.b. verdoppeln von einzelnen Karten....)

    Phase III: "Blaue" Gebäude kommen zum Einsatz (z.b.Siegpunkte sofort...)

    Alle Gebäude können pro Runde einmalig genutzt werden was durch das drauflegen einer Goldmünze gekennzeichnet wird! Am Ende der 3 Phasen werden die Goldmünzen die auf die Gebäude gelegt wurden wieder in den allgemeinen Vorrat zurückgelegt.

    Wie nicht anders gewohnt von Stefan Feld kommt auch hier ein Kartenmechanismus zum Einsatz der das Spiel trägt. Zuerst werden Kartenreihen bestehend aus 6 Karten offen ausgelegt, und zwar eine Reihe mehr wie Spieler teilnehmen.Der Startspieler nimmt sich eine dieser Reihen und füllt vom Nachziehstapel noch 2 Karten auf die er verdeckt zieht. Anschliessend schmeisst er wieder eine verdeckt ab um auf 7 Karten (Phase I.) zu kommen.Reihum verfahren die anderen Spieler genauso.

    Jetzt (Phase II.) werden die Karten in einer vorgegebenen Reihenfolge ausgespielt.


    (1. Dogenkarten,2.Goldkarten,3.Gebäudekarten,4.Brückenkarten,5.Gondelkarten,6.Ratsherren-karten)

    Beispiel: Die ersten Karten sind alle Doge Karten die jeder Spieler auf der Hand hält.Jeder für sich entscheidet nun,wieviele dieser Doge Karten er Ausspielen möchte. Achtung! Das geht nur einmalig! Nachträgliches "erhöhen" ist nicht mehr möglich! Wen alle ihre Karten vor sich hingelegt haben geht jeder auf der sogenannten Dogenleiste soviele Schritte vorwärts wie er Karten ausgespielt hat. Sollte jemand die Mehrheit an Karten haben geht er noch einen Schritt zusätzlich.Die Dogenleiste wird bei allen Unentschieden und bei der bestimmung der Reihenfolge/Mehrheiten zur Entscheidung genommen. Bei Gleichstand gilt der Spieler dessen Scheibe weiter oben liegt.

    Als nächstes kämen die Goldkarten dran, Pro Karte gibt es eine Goldmünze und auch hier bekommt derjenige der die Mehrheit hat eine Münze zusätzlich.(bei Gleichstand gilt die Dogenleiste wie vorher beschrieben!)

    Danach die Gebäudekarten, hier gilt,ein Gebäude nehmen dessen Wert kleiner oder gleich der Anzahl der Karten die man ausgespielt hat,ist.Mehrheitenbonus = +1 auf die Karten

    Bei den Brückenkarten die danach Ausgespielt werden gibt es je Karte 1 Siegpunkt. Mehrheit +1 Siegpunkt.

    Gondelkarten im Anschluss bringen je 1 Ratsherren aus dem allgemeinen Vorrat (man Startet mit 5) Mehrheitenbonus, Nein ;-) man bekommt keinen zusätzlichen Ratsherren sondern legt ein beliebiges Gondelplättchen zwischen zwei Stadtteile und stellt 1 eigenen Ratsherren aus dem allgemeinen Vorrat in einen der beiden Stadtteile neben das gelegte Gondelplättchen.

    Zum Schluss gibt es noch die Ratsherren Karten bei denen man pro ausgespielte Karte 1 Ratsherren aus dem eigenen Vorrat in den aktuellen Stadteil (gekennzeichnet durch die schwarze Stadteilfigur) setzt.Mehrheitenbonus 1 zusätzlicher Ratherr.

    Es gibt also 6 verschieden Kartenarten und einen Joker.die Joker werden immer zu zweit ausgespielt und ersetzen eine beliebige Karte.Bei der Mehrheitenfindung allerdings werden 2 Joker wie eine Karte behandelt.

    Damit wäre Phase II. auch schon beendet, nicht eingesetzte Karten bleiben auf der Hand und werden in die nächste Runde mitgenommen.

    In der letzten Phase III. können dann noch die "blauen" Gebäudeplättchen genutzt werden.

    Nach dieser letzen Phase III. werden die Münzen von den Gebäuden in den Vorrat gegeben und es startet wieder mit Phase I.

    Das ganze wird 6 mal durchgespielt und dann kommt es zur Schlusswertung.

    Jeder addiert Münzen und Ratsherren aus dem persönlichen Vorrat und teilt diese durch zwei= Siegpunkte

    Gebäudepunkte, aufgedruckter Wert = Siegpunkte

    In jedem Stadtteil wird dann noch eine Mehrheitenwertung durchgeführt. Die Anzahl der Ratsherren entscheidet über die Rangfolge.Bei Gleichstand gilt auch hier die Dogenleiste!
    Die Punkte die man bekommt,stehen auf den Gondelplättchen (Wert 1) und den Brückenplättchen (Wert 3 bis 6) Beispiel: In Stadteil 1 stehen 4 blaue Ratsherren, 3 gelbe, 2 weisse und 1 roter. somit hat Rot die Mehrheit und bekommt alle Punkte auf den zur Stadt hingelegten Brücken und Gondelplättchen. 2 Brücken mit 4+5 und zwei Gondeln mit je 1 Siegpunkt macht zusammen 11 Siegpunkte. Der zweite (in dem Fall Gelb) bekommt die hälfte der Punkte (abgerundet) also 5 Siegpunkte und der dritte wiederum die hälfte von Platz 2 also 2 Punkte. usw. Ist kein Ratsherr einer Farbe vertreten,gibt es keine Punkte.

    Fazit:

    Wieder einmal ist es Stefan Feld gelungen mit einem originellen Kartenmechanismus , verschiedenen Siegpunktmöglichkeiten ein anspruchsvolles aber denoch vom Ablauf einfaches Spiel (auch Familien/Wenigspieler werden gut zu recht kommen) auf die Beine zu stellen.Die Mechanismen greifen sehr schön ineinander und jeder ist nach kurzer Zeit mit dem Ablauf vertraut. Die Hilfen auf dem Spielplan, Phase I bis III sind durch Symbole noch einmal aufgedruckt sowie die auf den einzelnen Plättchen aufgedruckten Funktionen sind einfach und verständlich. Das Spiel hat zu zweit genauso gut funktioniert wie in unseren vierer Partie.Interaktion ist beim Kartenausspielen und beim Gebäudeeinsatz ebenfalls vorhanden. Es gibt im Anhang der Spielregel noch eine Variante für zwei Spieler in der ein virtueller Gegner noch mit dazu kommt und den Konkurrenzkampf in den einzelnen Stadteilen dann noch erhöhen soll. Da wir diese Variante noch nicht gespielt haben kann ich dazu noch nichts sagen und werde es nachreichen.

    Für uns eine klare Kaufempfehlung, 6 Punkte.
    Bernd hat Rialto klassifiziert. (ansehen)
  • Pascal V. schrieb am 15.09.2013:
    Ein feines Taktiker-Spiel mit interessantem Mechanismus f+r 2-5 Spieler ab 10 Jahren.

    Das Ziel mit den meisten Siegpunkten zu gewinnen, wird hier durch geschicktes Ausnutzen von Gebäudefähigkeiten und dem Verschieben von Mehrheitsverhältnissen erreicht.

    In aller Kürze beschrieben, müssen die Spieler in 3 Phasen ihre Spielfiguren (Ratsherren) raffiniert auf Dogenplätzen und in Stadtvierteln platzieren, um durch eine Mehrheit Siegpunkte einzuheimsen und ferner durch Errichten und Nutzen verschiedener Gebäudetypen Boni zu erhalten, die den Spielablauf geschmeidig zugunsten des jeweiligen Spielers beeinflussen.

    Rundum ein gelungenes Spiel, wenn auch kein Feld'sches Schwergewicht, aber vllt. war dies auch gerade die Absicht, denn Rialto lässt sich gut mit Gelegenheitsspielern probieren und macht es so auch schon fast zum Familienspiel.
    Pascal hat Rialto klassifiziert. (ansehen)
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