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Mogel Motte
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  • Deutscher Spielepreis
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    2012
    Kinderspiel
  • As d`Or - Jeu de l`Année
    As d`Or - Jeu de l`Année
    2013
    Nominierungsliste
  • Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    Spiel des Jahres - Empfehlungsliste
    2012
    Empfehlungsliste Kinderspiel
Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.

Mogel Motte



Mogeln ist verboten? Nicht bei diesem frechen Kartenspiel! Hier gilt es, durch cleveres Ablegen und geschicktes Schummeln, als Erster seine Karten loszuwerden. Eigentlich ganz einfach, gäbe es da nicht die Wächter-Wanze...

Mogel Motte, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 7 bis 100 Jahren.
Autor: Emely Brand, Lukas Brand



Translated Rules or Reviews:

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So wird Mogel Motte von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 7 Kundentestberichten   Mogel Motte selbst bewerten
  • Jennifer M. schrieb am 24.06.2012:
    „Mogelmotte“, das Kartenspiel bei dem schummeln erlaubt ist. Für 3-5 Spieler ab 7 Jahren. Spieldauer ca. 15-25 Minuten.

    Material: 20 Aktionskarten (je 5x Spinne, Mücke, Kakerlake und Ameise), 43 Zahlenkarten, 8 Mogel-Motten, 1 Wächter-Wanze und eine Spielregel.

    Spielablauf: Bei diesem Spiel ist das Ziel durch geschicktes Schummeln und cleveres Ablegen als Erster alle Handkarten abzulegen.
    Der älteste Spieler erhält die Wächterwanze. Die anderen Karten werden gut gemischt. 8 Karten werden verdeckt verteilt, der Rest bildet den verdeckten Nachziehstapel. Die erste Karte des Nachziehstapels wird als zukünftiger Nachziehstapel aufgedeckt. Enthält sie eine Aktion, entfällt diese bei der ersten Karte. Gespielt wird reihum, der Spieler mit der Wächterwanze beginnt. Er kann eine Karte auf den Ablagestapel legen, jedoch muss diese Karte entweder eine Zahl höher oder niedriger als die oberste Ablagekarte sein. Die Karten zeigen die Werte 1-5. Bei einer 1 kann man eine 2 oder eine 5 legen. Hat man keine passende Karte auf der Hand, muss eine Karte nachgezogen werden, der nächste Spieler fährt dann fort.

    Durch das Mogeln dürfen einzelne Karten geschickt verschwinden (egal wie), jedoch muss man sich an folgende Regeln halten: Die Kartenhand muss über dem Tisch bleiben, es dürfen NIE mehrere Karten gleichzeitig oder die letzte Karte weggemogelt werden.
    Der Besitzer mit der Wächterwanze darf nicht schummeln, er spielt die karten ganz normal und muss seine Mitspieler im Auge behalten. Erwischt er jemanden beim schummeln, muss dieser die weggeschummelte Karte wieder aufnehmen. Zudem wird er der neue Wächter. Wird jemand zu Unrecht beschuldigt, muss der Wächter eine Strafkarte nachziehen. Hier ist jedoch Ehrlichkeit ein Muss.

    Die Aktionskarten sind folgende:
    Mogelmotte – die Karte darf weder auf den Ablagestapel gelegt noch verschenkt werden. Hier ist mogeln ein notwendig.
    Spinne - wer diese ausspielt darf eine beliebige Handkarte (außer Mogelmotte) an einen Mitspieler verschenken.
    Mücke – nach dem Ausspielen schlagen alle (außer der Spieler der abgelegt hat) mit der flachen Hand auf die Karte. Der Langsamste bekommt von jedem Spieler eine Handkarte (außer Mogelmotte) geschenkt.
    Kakerlake – wird diese Karte ausgespielt, versuchen alle Spieler gleichzeitig eine Handkarte mit gleichem Wert draufzulegen. Jedoch darf nur der Schnellste seine Karte ablegen.
    Ameise – bis auf dem aktiven Spieler müssen alle eine Karte des Ablagestapels nehmen.

    Hat ein Spieler keine Handkarten auf der Hand endet die Runde. Jede Zahlkarte gibt jeweils 1 Minuspunkt, Aktionskarten 5 und Mogelmotten 10. In der nächsten Runde geht die Wächterwanze an den linken Spieler des Startspielers. Gespielt werden soviele Runden wie es Spieler gibt. Danach gewinnt der Spieler mit den niedrigsten Minuspunkten.

    Preis-Leistungsverhältnis: Mit 9 EUR für ein einfaches Kartenspiel schon im höherem Preissegment. Ist aber noch ok. Andere Kartenspiele kriegen es auch für 6 EUR hin, siehe Amigo.

    Fazit: Schönes Kartenspiel für Zwischendurch. Kann ich nur empfehlen. Was ich nicht so ganz nachvollziehen kann, ist dass es auf der Empfehlungsliste für den blauen Pöppel gelandet ist. Besonders bei Kindern bis 12/13 finde ich schwer das gewollte Schummeln klar zu machen. Da haben wir Erwachsene mehr Spaß gehabt. Sehr gut spielt es sich für mich mit 4 bis 5 oder sogar mehr Spieler (dann noch ein Spiel dazukaufen). Je mehr auf dem Tisch los ist, umso besser. Sehr schön ist auch immer das Karten zusammen suchen nach dem Spiel, wo man diese Dinger überall verstecken kann…...

    Note: eine 5. Sehr unterhaltsamer Spielespaß für größere Gruppen.
    Jennifer hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Carsten W. schrieb am 30.12.2011:
    Nachdem die Spielbox das Spiel mit dem herrlichen Namen "Mogel Motte" unter den Kindenspielen rezensiert hat, waren wir plötzlich nicht mehr sicher, ob wir es mal ausprobieren sollten.
    Die Sorge war unbegründet.

    Mogel Motte ist ein Riesenspaß unabhängig vom Alter der handelnden Personen.

    Neben der einfachen Ablage von passenden Karten auf den Abwurfstapel in der Mitte ist man stets darauf bedacht, seine Karten auch auf mogelnde Art und Weise loszuwerden. Die fallen dann gerne mal unter den Tisch, verschwinden unter dem Tischläufer oder im Pulli.
    Das Herrlichste an diesem Spiel sind die stümperhaften Fuschversuche, die am Tisch beobachtet werden können.
    Man fühlt sich fast in die Schulzeit zurückversetzt, wo man in den Klassenarbeiten die kläglichen Versuche der anderen beobachtet hat, irgendwie die Fuschzettel einzusetzen.

    Mogel Motte ist ausgeschrieben für 3-5 Personen.
    4 sollten es wenigstens sein, besser 5 oder gar mehr. Man schmeiße einfach noch ein Spiel dazu.
    Je unübersichtlicher die Lage am Tisch ist, umso besser.
    Wir jedenfalls haben Tränen gelacht.
    Carsten hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
  • Martina H. schrieb am 22.09.2011:
    Wer sagt schummeln ist nicht erlaubt?

    Vorbereitung:
    Jeder Spieler erhält 8 Karten auf die Hand. Der älteste Spieler erhält als Erstes die Wächtermotte (grün) und legt sie offen vor sich ab.

    Vorab:
    PETZEN ist nicht erlaubt :-)

    Ablauf:
    abwechselnd werden Karten in die Tischmitte gelegt auf einen Ablagestapel. Abgelegt werden darf immer eine Karte + oder - 1 dem Kartenwert auf dem Ablagestapel, d. h. liegt eine 2 aus dürft ihr eine 1 oder eine 3 legen.
    a) du bist die Wächtermotte: du darfst nicht schummeln, darfst aber Mogelmotten normal ausspielen, aufpassen und versuchen deine Mitspieler beim schummeln zu erwischen
    b) du bist nicht die Wächtermotte: schummel soviele Karten weg wie du kannst, aber immer einzeln, du darfst keine Mogelmotten (lila Karten) auf den Ablagestapel legen, diese müssen weggeschummelt werden, erlaubt ist was Spaß macht (Ärmel stecken, unter den Tisch fallen lassen, die letzte Karte muss ausgespielt werden (daher rechtzeitig die Mogelmotte loswerden)

    ERWISCHT:
    a) zurecht: der erwischte Spieler muss eine Karte wieder auf die Hand nehmen und er ist nun die Wächtermotte
    b) zu Unrecht beschuldigt: die Wächtermotte muss eine Strafkarte ziehen.

    Aktionskarten:
    -Mitspieler eine Karte ziehen lassen (Spinne/blau)
    -Mitspieler eine Karte aus der Hand schenken (Spinne/gelb)
    -Mücke (rosa): Mitspieler müssen so schnell wie möglich auf die Karte klatschen, der Langsamste erhält von allen Spielern 1 Karte
    -Kakerlake (orange): alle Mitspieler legen so schnell wie möglich eine gleichwertige Karte ab, der Schnellste darf sie ablegen, alle anderen müssen ihre wieder aufnehmen.

    Die Runde endet sobald ein Spieler keine Karten mehr hat.

    Wertung:
    Jede Karte -1 Punkt, jede Aktionskarte -5 Punkte, jede Mogelmotte -10 Punkte

    Ende:
    nach Anzahl der Runden (1 je Mitspieler), wer am Ende die wenigsten Minuspunkte hat, hat gewonnen.

    Fazit:
    kurzweiliges, lustiges Spiel auch mit 5-Jährigen spielbar. Einziges Manko: die Zahlen 2/5 ähneln sich hier grafisch sehr, sodass selbst 7 Jährige sich oft vertun. Hier hätte man keine "Schnörkelschrift" nehmen sollen - dafür 1 Punkt Abzug.

    Martina hat Mogel Motte klassifiziert. (ansehen)
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