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Kutschfahrt zur Teufelsburg
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Kutschfahrt zur Teufelsburg



Wer gehört zu wem?
In halsbrecherischer Fahrt treibt der Kutscher seine Pferde an und jagt hoch zur Teufelsburg, denn die Gäste im Innern seines Gespanns sind ihm nicht geheuer. Sie gehören zwei mächtigen Geheimgesellschaften an, doch niemand in der Kutsche weiß, wer die eigenen Verbündeten und wer die Mitglieder der gegnerischen Gesellschaft sind.
Doch genau dies gilt es herauszufinden, denn nur mit den Verbündeten gelingt es, mächtige Gegenstände in Besitz zu bringen, um gemeinsam den Sieg zu erringen.

Kutschfahrt zur Teufelsburg, ein Spiel für 3 bis 8 Spieler im Alter von 12 bis 100 Jahren.

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5 v. 6 Punkten aus 9 Kundentestberichten   Kutschfahrt zur Teufelsburg selbst bewerten
  • Julia H. schrieb am 22.10.2010:
    Wunderschön gestaltete Spielkarten lassen einen in die Welt der Geheimbunde eintauchen.

    Konkurrierende Bunde haben nämlich die Insassen der Kutsche gestellt, und nun muss jeder für sich durch geschicktes Taktieren herausfinden, wer denn zu seinem eigenen Orden gehört und wo eigentlich die Kultgegenstände abgeblieben sind, die nötig sind, um den anderen Geheimbund aus der Kutsche zu werfen - äh, um zu gewinnen!

    Diese Gegenstände sind auf Karten abgedruckt, in jeder Runde kann man sich entscheiden, ob man jemanden angreifen möchte, oder ob man versuchen möchte, zu handeln.
    Die Angriffe haben ihren Sinn darin, dass man, besiegt man den anderen, sich aussuchen darf, ob man dessen Geheimbundzugehörigkeit und den Beruf oder aber die Handkarten sehen möchte. Wählt man die Handkarten, darf man sich eine davon aussuchen. Auf die Art und Weise wächst die Wahrscheinlichkeit, genau zu wissen, mit wem man spielt.
    Doch wie läuft so ein Kampf ab? Jede Charakterkarte hat zwei Seiten, die Figur ist auf beiden Seiten gleich. In der rechten oberen Ecke gibt es auf der einen Seite ein Schwert, auf der anderen einen Schild zu sehen.
    Der Angreifer dreht die Karte auf die Schwert-Seite, der Verteidiger seine auf die Schild-Seite. Nun kommen die anderen Kutschen-Insassen ins Spiel! Verteidigen sie den Angegriffenen mit? Hauen sie mit auf ihn drauf? Oder halten sie sich ganz raus?
    Sobald Angreifer und Verteidiger klar sind, dürfen Waffen gespielt werden, die die Zahlen noch ändern kann. Habe ich mit jemandem angegriffen und eine Pistole gespielt, so steht es 3 für die Angreifer. Wenn der Verteidiger eine einzelne Schutzkarte hat, so sind das 2 Punkte für ihn und damit weniger. Ich hätte also gewonnen.
    Beim Gleichstand zieht der Angreifer eine Karte.

    Soweit, so gut - aber wie gewinnt man jetzt, wenn man was sammeln muss?
    Um zu gewinnen, muss ich genau wissen, wo die drei Gegenstände sind, die meine Bruderschaft für den Sieg braucht. Ich muss zum Beispiel angeben: "Ich habe einen Kelch und Stefan spielt mit mir und hat zwei Kelche." Stimmt das, so hat meine Bruderschaft gewonnen. Liege ich falsch und Stefan hat nur einen Kelch oder gehört er gar nicht zu meiner Gruppe, dann hat meine Bruderschaft verloren.

    Zu dritt ist es nicht so toll wie zu viert, am meisten Spaß machts mir persönlich zu sechst, vorausgesetzt, es wird zügig weitergespielt! Aber "künstliche" Längen gibt es ja in jedem Spiel.

    Dadurch, dass ich die Verarbeitung und Gestaltung der Karten toll finde, die Verpackung angemessen groß und handlich zum "schnell mal einstecken" ist, und die Spielmechanismen schön ineinander greifen sowie die viele Interaktion mit Hirnschmalzeinsatz, um den Überblick zu behalten, bekommt die Kutschfahrt 6 Punkte von mir, für richtigen Spielspaß seit mindestens 3 Jahren.
    Julia hat Kutschfahrt zur Teufelsburg klassifiziert. (ansehen)
  • Sebastian W. schrieb am 14.10.2010:
    Obwohl Kutschfahrt für größere Runden ausgelegt ist, so ist es doch nicht für die maximale Spieleranzahl empfehlenswert. Die Wartezeiten werden zu lang und gleichzeitig geht der Überblick über die Spieler verloren. In Runden bis 6 Mann ist dies aber noch unproblematisch.

    Anspruchsvoll ist in großen Runden besonders das Spielende. Hier muss angesagt werden , welcher der eigenen Spielparteimitgleider welchen der Spielgegenstände besitzt, die zum Sieg nötig sind. Stimmt diese Aussage nicht, ist das Spiel für die Partei verloren.

    Positiv ist zusätzlich die Gestaltung der Spielkarten.
    Sebastian hat Kutschfahrt zur Teufelsburg klassifiziert. (ansehen)
  • Manu U. schrieb am 06.03.2011:
    Ich bin kein Fan dieser Art Spiele aber für Leute die "Werwölfe vom Düsterwald" mögen ist das eine alternative wenn man nicht 8+ Leute zur verfügung stehen. Um was geht es.
    Jeder will seine Relikte zusammen bekommen die seine Gruppe braucht. Das besondere ich weiß nur was ich bin aber nicht was die anderen. (Das soll ich wären des Spieles rausfinden) durch angreifen kann ich andere Spieler Karten abnehmen, dabei brauch ich meist die Unterstützung. Welche Fraktion zuerst die richtigen Religien zusammenhat gewinnt das Spiel.

    Ich fand es nicht so gut (deshalb auch die 3) kam aber bei allen anderen gut an. Mir liegt es einfach diese Art von Spiel nicht wer aber Werwölfe magt kann auch hier nichts falsch machen.
    • Hartmut M., Amed B. und 5 weitere mögen das.
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Ich mag Werwölfe, vielleicht sollte ich mal nen näheren Blick draufwerfen bei Gelegenheit :-)
      06.03.2011-16:06:57
    • gelöschte P.
      gelöschte P.: Ja mach das, wie gesagt man brauch eben nicht so die Masse an Spielern sondern kann schon bei 6 Spielern sehr gut losspielen.
      06.03.2011-16:08:33
    • Stefan K.
      Stefan K.: Aber weniger als 6 sollten es dann doch nicht sein, oder? Ich meinte Karsten Adlung hätte das mir mal gesagt... ;^)
      06.03.2011-18:01:39
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