Das Elektronik-Labyrinth
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Das Elektronik-Labyrinth



Die böse Hexe Grimelda hat schon viele mutige Abenteurer verzaubert und hält sie in ihrem Labyrinth gefangen. Nun hat sie auch den Zauberer Akata ins sprechende Buch verbannt. Wer genug Zaubersteine sammelt um den Zauberschlüssel zu aktivieren, gewinnt das Spiel und bricht den bösen Bann der Hexe.

Das Elektronik-Labyrinth, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.

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So wird Das Elektronik-Labyrinth von unseren Kunden bewertet:



5 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Das Elektronik-Labyrinth selbst bewerten
  • Kai-Uwe B. schrieb am 26.12.2011:
    Ich habe es mir selber zu Weihnachten geschenkt, da ich schon die Jubiläumsausgabe vom "verrückten Labyrinth" habe und es einfach nur genial finde.
    Gerade als Einsteigespiel für einen Spieleabend gut geeignet.

    Zur elektronischen Variante:
    Spielbrett, Bodenplatten, Figuren, usw. sind genauso gut gefertigt und gestaltet, wie schon beim ursprünglichen Spiel.
    Die Farben gehen dabei mehr in's Grünliche, da es kein gemauertes unteridisches Labyrinth ist, sondern eines im Wald.

    Die diversen Gegenstände/Schätze, die es zu finden gilt, sind jetzt nicht mehr auf die Bodenplatten gedruckt, sondern als zusätzliche Marker vorhanden.
    Diese werden beim Spielaufbau gemischt und auf bestimmte Bodenplatten verteilt.
    Damit bekommt das Spiel noch mehr Variationsmöglichkeiten.

    Einzig die Elektronik in Form eines schön gestalteten alten Buches mit Tiptasten auf dem Buchdeckel ist zusätzlich dabei.
    Hierbei haben sich die Designer Mühe gegeben.
    Es sieht wirklich aus, wie ein altes Buch eines Magiers und ist dabei auch noch recht groß (größer, als die Kiste in "Wer war's?").

    Das Buch wird während des Spieles einfach neben das Spielbrett gelegt und kommt in bestimmten Schlüsselszenen zum Einsatz.
    Zudem erhält noch jeder Spieler einen großen magischen Schlüssel in Form eines kleinen Spielbrettes. Hierauf beherbergt er sein Inventar und sammelt "Zaubersteine" (Edelsteine) als Belohnung für erfüllte Aufgaben.

    Spielablauf:
    Nachdem alle Spieler ihre Spielfigur auf die Eckstartfelder gesetzt haben, erhalten Sie noch einen persönlichen Auftrag/Quest, der sie zum diagonal gegenüber liegenden Eckfeld befehligt. Dieser Auftrag ist völlig ungezwungen irgendwann im Spielverlaufe erfüllbar und bringt zusätzliche "Zaubersteine".
    Diese Zaubersteine benötigt man in gewisser Anzahl, um einen magischen Schlüssel zu aktivieren, der das Buch öffnet, um den Magier daraus zu befreien.

    Nach einer kurzen einleitenden Geschichte des Magiers, welcher von der Hexe des Reiches in das Buch verbannt wurde, geht es auch schon los.
    Die Hexe hat alle bisherigen Abenteurer, welche den Magier befreien wollten, in das Labyrinth gesperrt und sie zudem noch verwandelt. So ist der einst edle Recke jetzt ein Drache und der Barde wurde ein Riese, usw.

    Der aktuelle Spieler schiebt, wie schon beim Urspiel, zunächst eine Bodenplatte gemäß der allgemeinen Regel in das Labyrinth.
    Dann kann er gehen, soweit er mag, um dann auf seiner Zielplatte den dort liegenden Gegenstand in sein Inventar aufzunehmen, oder mit einer dortigen verbannten Person/Kreatur zu sprechen.
    Hierfür drückt man die entsprechende Personentaste auf dem Buch und man erfährt kurz einmalig das Schicksal dieses Wesens. Daraufhin gibt es meistens eine Aufgabe ("Bringe mir bitte Pfeil und Bogen", "Bringe diese Truhe dem Riesen", "Besorge mir ein Brot", usw.).

    Und genau dies macht das Elektonische Labyrinth so abwechslungsreich.
    Anstelle der Itemkarten aus dem Urspiel, welche einem vorgeben, welchen Gegenstand man als nächstes zu finden hat, wird man hier immer wieder neu und abwechslungsreich mittels kleiner Aufgaben der Charaktere durch das Labyrinth geleitet.

    Dabei ist es sogar egal, WER den benötigen Gegenstand zum Bittsteller bringt.
    Selbst wenn ich vom Drachen den Auftrag bekäme, ihm eine Flasche Wasser zu bringen, und dafür erstmal durch das ganze Labyrinth laufen müsste, könnte ein anderer Spieler, welcher gerade in der Nähe der Flasche ist, diese einfach aufnehmen und selber dem Drachen bringen.

    Für alle erfüllten Aufgaben gibt es zur Belohnung unterschiedlich viele Zaubersteine.
    Das hängt auch ein wenig davon ab, wie schnell man war, usw.

    Aber ... da ist ja noch die Hexe ;)

    Diese mischt sich immer wieder ein, klaut den Spielern Dieses oder Jenes (also auch Zaubersteine), bewegt Bodenplatten, dreht das ganze Labyrinth, verbannt Spieler in das Verlies, usw.

    Alleine die Stimmen, welche trotz kleinen Lautsprechers gut verständlich und mit Liebe und Innbrunst aus dem Buch erschallen, sind eine wahre Freude.
    Dann noch das immer wieder abwechslungsreiche Spiel, welches Jedem etwas bietet, ist sehr gut gelungen.

    Endlich muss auch der gewiefteste Labyrinth-Taktiker komplett umdenken, sollte die Hexe mal wieder zugeschlagen haben :)

    Ein Spiel aus dem Hause Ravensburger, welches auf der guten "Wer war's"-Technik basiert, aber auch ältere Spieler anspricht.

    Für Groß und Klein zu empfehlen.
    Kai-Uwe hat Das Elektronik-Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 23.03.2013:
    Ziel des Spiels
    Die böse Hexe Grimelda hat den Zauberer Akata in ein magisches Zauberbuch verbannt. Die Spieler begeben sich darum in das magische Labyrinth, um den Zauberer zu befreien. Mithilfe der Bewohner des Labyrinths müssen sie magische Edelsteine sammeln. Die Bewohner geben die Aufträge Gegenstände zu besorgen oder Schatztruhen auszuliefern. Dafür gibt es dann, je nach Laune des Bewohners, Edelsteine als Belohnung. Aber auch die Hexe meldet sich ab und an zu Wort, um den Spielern Steine in den Weg zu legen. Erst wenn ein Spieler genug Edelsteine gesammelt hat, um alle Felder auf seinem Schlüssel belegen zu können und sein Startfeld erreicht, hat er das Spiel gewonnen.

    Aufbau
    Vor dem Einlegen der Labyrinthgänge müssen sich die Spieler überlegen, ob sie die leichte oder die schwere Version spielen möchten. Bei einem leichten Spiel nimmt man die 3 Gangkarten mit den weißen Steinplatten zu den Gangkarten, wenn man die schwere Version spielen möchte, die drei Gangkarten mit den goldenen Steinen.
    Dann werden alle Gangkarten verdeckt gemischt und zufällig aufgedeckt auf dem Spielbrett verteilt. Ein Gang bleibt übrig, dies ist das Gangstück, mit dem man später im Spiel das Labyrinth verändert.
    Jeder Spieler erhält jetzt eine Spielfigur, die er auf sein entsprechendes Startfeld stellt, eine Spielertafel mit dem Schlüsselbild darauf, einen Auftrag in der Farbe des diagonal gegenüberliegenden Startfeldes. Beim Spiel mit mehr als zwei Teilnehmern bekommen die Spieler noch ein paar Edelsteine als Startkapital. Bei drei Spielern 3 und bei vier Spielern 5 Edelsteine. Dann wird das Buch eingeschaltet und los gehts.

    Das magische Buch
    Das magische Buch führt die Spieler durch das Abenteuer. Es sagt, was die Bewohner gerne hätten oder streut zufällige Ereignisse ein. Auf dem Buch sind, neben den Knöpfen für die fünf Bewohner, noch fünf andere Knöpfe. Der Knopf mit der Hand übergibt einen Gegenstand, den man gesammelt hat, an den entsprechenden Bewohner, wenn man wieder auf dessen Feld angekommen ist. Das gleiche gilt für den Knopf mit der Schatztruhe. Auch diesen benutzt man, wenn man eine Schatztruhe zu seinem Ziel gebracht hat. Sobald ein Spieler das Startfeld erreicht hat, das diagonal gegenüber seines Startfeldes liegt, kann er, durch einen Druck auf den Knopf mit der Schriftrolle, seinen Auftrag abgeben. Der Knopf mit dem Schlüsselloch wird gedrückt, sobald ein Spieler alle Edelsteinfelder auf seinem Schlüssel belegt hat und wieder auf seinem Startfeld angekommen ist. Damit wird das Spiel dann beendet und der Sieger steht fest. Der letzte Knopf wiederholt den soeben gehörten Text noch einmal.

    Spielverlauf
    Die Spieler müssen in ihrer Runde immer zwei Aktionen durchführen. Die erste Aktion, das Einschieben der Gangkarte, ist dabei eine Muss-Aktion. Der Spieler sucht sich hierbei eine beliebige Stelle aus, an der er das Gangteil einschieben möchte, um sich seinen Weg durch das Labyrinth zu bahnen oder einem Mitspieler den Weg zu verbauen. Dabei gibt es nur eine Regel. Ein gerade von einem anderen Spieler eingeschobenes Teil darf vom nächsten Spieler nicht gleich wieder zurückgeschoben werden. Sollte eine Spielerfigur aus dem Spielbrett geschoben werden, so wird diese auf der gegenüberliegenden Seite wieder in das Labyrinth eingesetzt. Schiebt man einen Gegenstand zusammen mit einer Gangkarte aus dem Labyrinth, so schiebt der nächste Spieler das Gangteil mit dem Gegenstand wieder ein.

    Das Bewegen der Figur ist eine Kann-Aktion. Die Figur darf dabei so weit bewegt werden, wie durchgehende Wege durch das Labyrinth führen. Auch dürfen mehrere Spielfiguren auf dem selben Feld stehen. Der erste Weg führt die Spieler immer zu einem der fünf Labyrinthbewohner. Von diesem bekommen sie Aufträge, Gegenstände zu besorgen oder Schatztruhen auszuliefern. Wenn ein Bewohner einen Gegenstandwunsch äußert, darf jeder Spieler diesen erfüllen, nicht nur der Spieler, der den Auftrag bekommen hat. Dazu muss er einfach auf das ausliegende Gegenstandsplättchen ziehen und dieses dann auf seine Spielertafel legen. Auf der Spielertafel hat jeder Spieler neben den Plätzen für die Edelsteine auch zwei runde Flächen. Eine ist für gefundene Gegenstände und eine für Schatztruhen. Wenn ein Spieler eine der Flächen bereits mit einem Gegenstand gefüllt hat und er möchte einen anderen Gegenstand aufnehmen, so muss er den Gegenstand in seinem Besitz mit dem neuen Gegenstand auf dem Gangplättchen austauschen.

    Kleines Beispiel zu Benutzung des magischen Buchs
    Der Spieler schiebt seine Gangkarte ein und erreicht so die Fee. Hier drückt er den Fee-Knopf auf dem Buch. Die Fee gibt ihm zur Begrüßung einen Edelstein und äußert nun ihren Wunsch nach einem Seil. Jeder Spieler kann nun auf die Suche nach dem Seil gehen. Der Spieler der das Seil dann geborgen hat, geht zurück zur Fee und drückt wieder den Fee-Knopf. Die Fee wiederholt ihren Wunsch und der Spieler drückt den Hand-Symbol-Knopf um ihr das Seil auszuhändigen. Die Fee belohnt den Spieler mit mehr oder weniger Edelsteinen und nennt einen neuen Wunsch.

    Das Spielende
    Die Spieler versuchen nun, jeder für sich, den Schlüssel mit Edelsteinen zu belegen. Das Buch ist dabei so schlau und rechnet mit. Betrügen ist also nicht möglich. Sobald ein Spieler alle Edelsteinfelder befüllt hat, muss er nur noch auf sein Startfeld zurücklaufen und hat das Spiel gewonnen.

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    Die komplette Spielevorstellung inklusive Fotos und das Regelvideo findet ihr hier:

    http://www.mikes-gaming.net/spiele-komplettliste/komplettliste-aktuelle-spiele-alphabet/item/69-das-elektronik-labyrinth.html
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    Michael hat Das Elektronik-Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 14.12.2011:
    "Pluspunkt für das Material! Spielerisch sind die Textsequenzen einfach zu lange, so dass Spannung und Spielspaß zu kurz kommt!" Ausführlicher Bericht und Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/261100-Das-Elektronik-Labyrinth.html
    Jörg hat Das Elektronik-Labyrinth klassifiziert. (ansehen)
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    • Jörg K.
      Jörg K.: zuerst einmal mag ich Spiele wie wer war's und Co. - Auf der damaligen Nürnberger Messe hat mir das Labyrinth Spiel auch gleich gefallen -... weiterlesen
      27.12.2011-07:30:08
    • Jörg K.
      Jörg K.: in reinen Erwachsenen Runden spiele ich mittlerweile lieber das ursprüngliche Labyrinth
      27.12.2011-07:31:25

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