Chocolatl
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Chocolatl



Ein faszinierendes Thema: Quetzalcóatl, der Aztekengott des Kakaos, wacht über die Frucht der Götter.

Wer setzt seine Karten am geschicktesten ein, um die Gunst des Gottes zu gewinnen, Erntepunkte einzufahren oder an der großen Pyramide mitzubauen?

Chocolatl, ein Spiel für 3 bis 5 Spieler im Alter von 8 bis 100 Jahren.
Autor: Günther Brukhardt

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So wird Chocolatl von unseren Kunden bewertet:



4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten   Chocolatl selbst bewerten
  • Achim L. schrieb am 14.06.2011:
    Chocolatl führt uns die Welt der Azteken und den Kakao.

    Beim Öffnen der Schachtel finden wir :

    1 Spielplan
    45 Markierungssteine in fünf Farben
    7 Bonuschips (bei mir waren es nur 6 :( )
    1 Rundenanzeiger
    2 Figuren (Chocolatl und alter Mann)
    12 Aufbesserungskarten
    65 Kakaokarten
    10 Würfel (3 weiße 7 schwarze)
    5 Siegpunktmarker
    6 Übersichtstafeln

    Die Spielvorbereitung :
    Jeder Spieler erhält einen Satz Karten mit den Werten von 0 - 13 und 9 Markierungssteine in seiner Farbe. Die Figuren (Chocolatl und alter Mann) werden bei Station 1 auf die Startpositionen gestellt. Die drei weißen Würfel werden gewürfelt und bei Station 2 (Kakaoplantage) entsprechend auf den Markierungen abgelegt. Auf Station 3 (Stadt Tenochtitlan) wird ein schwarzer Würfel abgelegt. Dieser wird allerdings nicht gewürfelt. Die nächste Station (großer Tempel) bleibt zunächst unberührt. Der Rundenzähler (weißer Stein) wird bei Station 5 platziert. Jetzt werden an Station 6 noch zwei Aufbesserungskarten offen, von zuvor gebildeten Kartenstapeln abgelegt. Zuletzt werden die Zählsteine noch an der Zählleiste eingesetzt.

    Der Spielverlauf:

    Nachdem jeder Spieler sein Karten erhalten hat, wird als erste Aktion eine Karte verdeckt auf den Tempel in der Mitte des Spielplanes abgelegt. Diese Karte zählt bei der Schlusswertung und ist für den Rest des Spiels nicht mehr verfügbar. Auf der Zählleiste sind verschiedene Markierungen abgebildet. Je nach Farbe wird nun in unterschiedlichen Varianten mit jeweils zwei Karten ein Gebot auf den 6 Stationen, zunächst verdeckt abgeben und die Gebote abgehandelt. (Weitere Varianten des Bietens wären, je eine Karte offen zu spielen, bzw. alle Geboten in einem Zug auf allen Stationen abzugeben). An Station 1 erhält der Sieger die Chocolatl-Figur, das schwächste Gebot erhält den alten Mann. Erstere Figur wird mit einem Siegpunkt und Vorteilen bei gleichen Geboten belohnt, der alte Mann bringt Punktverlust und Nachteile. Station 2 (Plantage) bringt direkte Siegpunkte (Augenzahl der Würfel) für 3 Spieler (4 Spieler). Station 3 (Stadt) bringt entweder eine Hütte oder einen Würfel, der zur Aufbesserung der Gebote benutz werden kann. An Station 4 können Markierungssteine in die Pyramide eingesetzt werden. Ist eine Reihe aufgefüllt werden Siegpunkte vergeben. Station 5 bietet für zwei, später nur noch einem Spieler Siegpunkte. An der letzten Station können bis zu zwei Spieler eigene Karten gegen Höherwertige eintauschen.
    Gewonnen hat der Spieler, der nach sieben Runden die meisten Punkte ergattern konnte.

    Fazit: Das Spiel ist besser als sein Ruf ! Sicherlich trägt ein gewisser Glücksfaktor dazu bei, dass es kein Vielspielerspiel werden wird. Aber die einfachen Regeln und der gewisse Spannungsfaktor bringen 45 Minuten einfach Spass. Dies betont auch für jüngere Mitspieler. Alles in allem ist mir das gute 4 Punkte wert.

    Achim hat Chocolatl klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias H. schrieb am 15.12.2010:
    Dieses Spiel kommt in vielen Rezensionen leider nicht so gut weg, dabei halte ich es für ein nettes Auktionsspiel: Mit anfangs ausgeteilten Werten (in Form von Karten) muss man an verschiedenen Stationen Siegpunkte bzw. potentielle Siegpunkte ersteigern oder seine Ausgangslage im Spiel verbessern. Das Spiel geht relativ flott uns ist schnell lernbar ... und so nebenher lernt man noch was über die Atzteken, deren Lebensweise und Religion und vor allem über SCHOKOLADE!
    Matthias hat Chocolatl klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 26.10.2010:
    "Mithilfe der Karten bieten die Spieler auf Stationen um Siegpunkte! Auf Dauer zu wenig Spannung, was bei vielen auch mit dem hohen Glücksfaktor zusammenhängt."
    Jörg hat Chocolatl klassifiziert. (ansehen)

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