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Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.
Chang Cheng
Über Chang Cheng
Stein an Stein, die Mauer wächst. Das ist auch notwendig, stehen doch die feindlichen Mongolen schon bereit zum Angriff. Schnell müssen die Grenzlinien gefestigt, Türme errichtet und Gebiete gesichert werden.
Die Spieler bauen gemeinsam die Chinesische Mauer zum Schutz der Provinzen des Landes auf. Doch so sehr gemeinsam gebaut wird, ist jeder einzelne Baumeister auch daran interessiert, die Mehrzahl an Mauerstücken in lukrativen Provinzen errichtet zu haben. Denn nur diese Spieler ergattern die Punkte, die es da zu gewinnen gibt. Doch Vorsicht:
Am Ende des Spiels können diese Mehrheiten auch schnell zum Verhängnis werden, denn dann kommt noch der Angriff der Mongolen ...
Chang Cheng, ein Spiel für 2 bis 4 Spieler im Alter von 10 bis 100 Jahren. Autor: Walter Obert
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So wird Chang Cheng von unseren Kunden bewertet:
4 v. 6 Punkten aus 3 Kundentestberichten Chang Cheng selbst bewerten-
Christoph Kainrath schrieb am 30.06.2008:
Chang Cheng ist ein schnelles Strategiespiel, bei dem die Meinungen in der Spielerunde auseinandergehen.
Ziel ist es, chinesische Provinzen für sich zu gewinnen, in dem man Mauerteile plaziert. Zusätzlich zu den Mauerteilen kann man auch noch verdeckt Aktionsmarker in der jeweiligen Provinz platzieren. Ist eine Provinz abgeschlossen, also der jeweilige Mauerabschnitt fertiggestellt, wird unter Berücksichtigung der Aktionsmarker der Sieger der Provinz ermittelt. Die Punktemarker für die jeweilige Provinz werden erst jetzt umgedreht und man erfährt wieviele Punkte die Provinz bringt.
Das Spiel endet, wenn die komplette Mauer fertiggestellt wurde. Zum Abschluß gibt es noch den Angriff der Monogolen, wo es noch für den einen oderen anderen Spieler Minuspunkte geben kann.
Vorteil des Spieles: Das Spiel dauert nicht allzu lange und lädt daher zu einer Revanche ein. Nachteil: Der Glücksfaktor ist sehr hoch, da man weder die Positivpunkte (für die Provinzen) bzw. die Negativpunkte (Mongolenangriff) vorher kennt.
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Carla Fickenscher schrieb am 23.03.2011:
Ein Spiel das flott zu spielen geht, bei dem Planung gefragt ist, man aber auch noch Chancen hat, wenn nicht alles genauestens durchgeplant wurde. Man baut an der Chinesischen Mauer zur Verteidigung gegen die Mongolen, streicht Siegpunkte ein für fertiggestellte Mauern, wobei man immer darauf achten muss, dass man auch wirklich die meisten Teile an diesem Mauerabschnitt gebaut hat. Um die eigene Mehrheit zu erhalten, kann man auch versuchen durch Einflusskärtchen, die anderen zu stoppen. Am Schluss fallen dann die Mongolen ein, hier verliert man schnell mühsam errungene Punkte, die Mauern, die am Anfang zu Siegpunkten verholfen haben, können nun plötzlich dafür sorgen, dass man auf der Mongoleseite Punkte verliert. Taktische Fehler, die man im Spiel gemacht hat, können dadurch teilweise gemildert werden und man hat noch Siegchancen. Am meisten hat uns gefallen, dass das Spiel nicht so lange dauert und während der Spieldauer doch viel Abwechslung bietet.
Carla hat Chang Cheng klassifiziert. (ansehen) -
Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 28.04.2010:
Mehrheitenspiel in dem die Chinesische Mauer und der Kampf um Provinzen im Vordergrund steht.
Jörg hat Chang Cheng klassifiziert. (ansehen)
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