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Sarah R. schrieb am 11.10.2010:
"Zum roten Drachen", da geht die Party ab!!
Man spielt eine von vier Charakteren (Deidre die Priesterin, Fiona die Launische, Gerki der Heimtückische, oder Zot der Zauberer). Diese sitzen nach einem großen Abenteuer entspannt in der Taverne um ihren Sieg zu feiern....
Jeder Spieler hat seinen eigenen Kartenstapel, dazu gibt es einen gemeinsamen Stapel sog. "Trink mich" Karten.
Im eigenen Stapel gibt es außerdem eine Spielertafel auf der mit beiliegenden Spielsteinen die Trinkfestigkeit, sowie der Alkoholgehalt angemarkert werden.
Der Gewinner ist derjenige der noch am Tresen sitzt während die anderen schon ausgeschieden sind. Ausscheiden kann man indem man entweder kein Geld mehr hat, oder bewusstlos wird weil man zuviel getrunken hat.
Eine Spielrunder verläuft wie folgt:
1. Ablegen und Ziehen (auf 7 Handkarten)
2. Aktion: Es gibt Aktions-, Manchmal-, und Jederzeitkarten. Zu den Aktionskarten zählen u.a. die Karte "Zocken? Ich bin dabei!", welche eine Zockerrunde innerhalb des Spiels startet. Dabei verliert man dann schonmal einiges an Geld.
3. Getränke kaufen: diese wollen natürlich auch irgendwann bezahlt werden. Hier geht es um die "Trink mich Karten, hier wird per Zufall (oder Mischtalent) gezogen was man trinkt und wie hoch der Alkohlspiegel steigt, oder ggf. auch mal sinkt.
4. Trinken: und danach den Alkoholgehalt neu bestimmen.
"Zum roten Drachen" kann man leider nur mit 4 Leuten spielen, aber es macht trotzdem eine Menge Spaß. Man spielt, natürlich, gegeneinander, man schummelt, schustert den anderen die harten Getränke zu, prellt die Zeche, verzockt seine Kohle... also genauso wie man sich einen guten Tavernenabend vorstellt.
Sarah hat Zum Roten Drachen klassifiziert. (ansehen)- Sebastian W., Torsten S. und 33 weitere mögen das.
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André G.: Siehe meine Variante. ;-)
01.12.2011-10:39:27 -
Karsten S.: Mittlerweile ist ja die Erweiterung "Zum Blauen Drachen" rausgekommen, so dass man auch mit bis zu acht Spielern zechnen und zocken kann. :)
21.04.2013-17:52:29
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Jean G. schrieb am 26.11.2010:
Zum Roten Drachen bringt das Thema Abenteuer, Dungeon Crawler und Rollenspiele an den Tisch, den Kneipentisch genauer gesagt. Einige Abenteurer setzen sich nach einem Abenteuer zusammen und versaufen ihr geplündertes Gold.
Hierbei übernimmt jeder Spieler einen der vier Charaktere. Jeder Charakter besitzt ein eigenes Kartendeck, die sich im groben alle ähneln, aber doch so unterscheiden das sich jeder Charakter anders spielt und eigene Vor- und Nachteile hat.
Deirdre die Elfenpriesterin besitzt viele Fähigkeiten um Karten die gegen sie gespielt werden abzuwehren, oder ihre Trinkfestigkeit zu heilen. Dafür hat sie keine Offensivkarten
Zot der Magier, besitzt allerlei fiese Tricks um Angriffe gegen ihn umzukehren oder jemand anderem sein Bier vor die Nase zu zaubern, auch im Zocken ist er gut, dafür hat er kaum Möglichkeiten sich zu heilen.
Fiona die Kriegerin dagegen besitzt viele Offensivkarten und kann gegen sie gespielte Karten gut kontern oder abwehren, dafür mangel es auch ihr an Möglichtkeiten ihren Alkoholpegel zu senken.
Und Gerki der Dieb ist natürlich ein exzellenter Zocker.
Gespielt wird Spieler für Spieler in den Phasen
A) Karten ablegen und auf 7 Handkarten ziehen
B) Aktion spielen
C) Getränk kaufen
D) Trinken
A ist trivial, B heisst man spiel eine Aktionskarte, dies kann den Beginn einer Zockerrunde einleuten, wobei um Gold gespielt wird, oder den anderen Spielern eines auswischen und meist ihre Trinkfestigkeit senken.
In C nimmt der Spieler eine Karte vom Getränkestapel in der Mitte und legt sie ohne selber gesehen zu haben verdeckt einem Spieler aus seinen Getränkestapel vor die Nase.
Bei D ist er dann selber dran die oberste Karte von seinem eigenen Getränkestapel zu trinken, das heisst aufdecken und den Anweisungen des Getränks folgen. (meist steigt der Alkoholpegel)
Im Verlauf des Spiels sinkt die Trinkfestigkeit und steigt der Alkoholpegel, und wann immer die beiden sich treffen scheidet der Spieler aus dem Spiel aus.
Er scheidet auch aus wenn er kein Gold mehr besitzt. Dieses kann man durch Zahlen neuer Getränke verlieren, in Zockerrunden oder man wird genötigt etwas abzugeben.
Zockerrunden ist ein Kartenspiel im Spiel. Hierbei gilt es mit spezielen Zockerkarten den momentan höchsten Trumpf zu besitzen und zu hoffen das die anderen nicht kontern können, um so den Einsatz abzustauben.
Simpel gemacht, nett und funktioniert gut.
Als Fazit lässt sich sagen, das Zum Roten Drachen ein schönes und lustiges Spiel mit dem Hintergrund einer Fantasy-Abenteuergruppe nach dem Questen ist.
Die Bilder sind schön gezeichnet und die Texte sind witzig und köstlich, man sollte der Anweisung, die Kartentexte laut vorzulesen, unbedingt folge leisten. Von der Priesterin hört man dann immer nur "meine Göttin..." und wenn der Magier schreit "Pooooky, tu das nicht!" weiss man schon das sein Hase schon wieder Amok läuft und einer Trinkfestigkeit verlieren wird.
Ich freu mich schon wenn im Juni 2011 der zweite Teil erscheint, der das Spiel um 4 neue Charaktere, darunter einem Halboger und Zwergen, erweitert.Jean hat Zum Roten Drachen klassifiziert. (ansehen)- Matthias N., Uwe R. und 12 weitere mögen das.
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Julia H.: Das klingt sehr spaßig! Jean, du sollst doch nicht ständig dafür sorgen, dass meine Wunschliste wächst! :P
26.11.2010-18:41:01 -
Jean G.: die Wunschliste ist men nen paar Euro schnell wieder auf den Ursprungszustand vor dieser Bewertung gebracht. ;)
26.11.2010-19:51:05 -
Gero R.: Paradoxerweise klingt Deine Rezension für mich nach der Möglichkeit eines unaufdringlichen Einstiegs in das Fantasy-Thema und damit nicht so... weiterlesen
20.03.2011-06:58:17
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André G. schrieb am 01.12.2011:
Das Spiel haben mehrere ja schon sehr gut beschrieben, dazu gibt es nichts weiter zu sagen. Deshalb nur ein Fazit.
Fazit:
Der Glücksfaktor ist sehr hoch. Allerdings stört mich das bei dem Spiel weit weniger als bei anderen Spielen, da hier eindeutig der Spass im Vordergrund steht und nicht das Gewinnen. Außerdem verlaufen die Spiele ja auch idealerweise so, dass sich alle gegen den verbünden, der gerade am besten dasteht. Dadurch wird es meistens knapp, egal wer wieviel Glück oder Pech hat.
Auch wenn man schon ZUM BLAUEN DRACHEN hat lohnt sich dieses Spiel, weil man nun in der Lage ist auch mit 5-8 Spielern zu spielen und weil der Zauberer Zot mit seinem verrückten Kanninchen Pooky eindeutig eines der lustigsten Decks ist.
Aufgrund der schlechten Qualität der Marker und der teilweise nicht ganz klar formulierten Regeln 5 von 6 Punkten.André hat Zum Roten Drachen klassifiziert. (ansehen)- Björn V., Pascal V. und 5 weitere mögen das.
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Sebastian W. schrieb am 13.07.2011:
Ich mach einfach mal eine kurze Bewertung. Das Spielprinzip wurde ja schon ausführlich beschrieben.
Die Karten sind schön gezeichnet und auch die Texte sehr humorvoll ("huch, wo ist mein krug mit gift hin...der stand doch grad noch hier"). Kann meiner Meinung nach in Sachen Humor locker mit Munchkin mithalten.
Der Spaßfaktor ist sehr groß - man kann immernoch lachen nachdem man sich bewusstlos getrunken hat. ;) Der Einstieg ist aufgrund des schnell erklärten regelwerks recht leicht.Sebastian hat Zum Roten Drachen klassifiziert. (ansehen)- Dagmar S., Katharina H. und 3 weitere mögen das.
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André G.: So ist es!
07.12.2011-22:38:25
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Zum Blauen Drachen
Das Abenteuer ist vorbei, aber die Party geht weiter!
(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)

















