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Carsten Wannhoff schrieb am 14.10.2010:
Wikinger haben wir als Vorbereitung zur RegVor kennen- und lieben gelernt. Es hat zwar kleine Schwächen in der Punktegewichtung der Schlusswertung, diese fallen aber erst nach sehr vielen Partien richtig auf. Ein klassisches "Familienspiel", das am besten zu dritt funktioniert, weil im Spiel zu viert einer der Spieler doppelt der Startspieler ist und damit bevorteilt wird.Carsten hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Mahmut Dural: Klasse, gestern abend noch gespielt.
20.10.2010-16:01:50 -
Eckhard Fuchs : Nettes, kleines Spiel mit Wiederholungsfaktor und strategischen Elementen.
26.10.2010-16:34:38
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Eckhard Fuchs schrieb am 01.11.2010:
Neu an dem Winkingerspiel war für mich das Drehrad, das bestimmt ob und welche Figuren, Fischer, Adelige und so weiter man bekommt. Da stellt sich die Frage, ob man bereit ist, viel dafür auszugeben oder zu warten, bis der Preis für das Objekt der Begierde durch das Drehen sinkt. Neben dem Bau der eigenen Inseln, die es zu besetzen gilt, muss man auch an die Versorgung denken. Die Bedeutung der Fischer sollte man dabei nicht außer Acht lassen, weil sie erst sehr spät in der Wertung Bedeutung bekommen.
Wikinger ist schnell erklärt, dauert weniger als eine Stunde und ist nru sehr wenig vom Glück abhängig. Vorrangig sind Taktiker gefragt.
Weil das Spiel nicht sehr umfangreich ist, hat man schnell die wichtigsten Taktiken drauf. Es ist aber optisch sehr nett aufbereitet und hat anspruchsvolles Spielmaterial.Eckhard hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Julia Hillebrandt: Danke für diese Rezension, Eckhard, weil ich nun ein wenig Einblick habe, wie sich Wikinger von anderen Spielen abgrenzt!
07.05.2011-08:28:28
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Astrid Scheerer schrieb am 02.12.2007:
Das Spiel hätte zwar auch ein anderes Thema haben können, aber die Umsetzung des Wikinger-Themas ist trotzdem nett. Der Spielemechanismus ist leicht erlernbar und auch für (einigermaßen spieleerfahrene Kinder) gut spielbar. Ein gelungenes Familienspiel, das zu Recht unter die ersten 3 Spiele bei der Wahl des Spielepreises 2007 gekommen ist.
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Mahmut Dural schrieb am 13.07.2009:
Erinnert vom anlegen der Inselplättchen an Alhambra.Und von der Taktik und Strategie her an Stone Age. Von uns die volle Punktzahl.Mahmut hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Thorsten Liesegang-Jähde: Ein sehr schönes Spiel, kann man auch gut mit Gelegenheitsspieler spielen...
07.11.2010-13:32:23
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Eva Pogea schrieb am 25.04.2011:
Wikinger ist ein schönes, taktisches Spiel.
Es ist recht schnell erklärt und auch recht schnell gespielt.
In der Box ist gleich schon eine Erweiterung enthalten - vorbildlich!
Dieses Spiel wird bei uns öfters mal auf den Tisch kommen!Eva hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Lutz Stratmann schrieb am 10.12.2009:
Empfehelnswert! Ein schönes Familienspiel ... wenn die Familie gerne zählt, denn viel gewertet wird schon. Das Spiel ist recht erm überraschend. In mehrfacher Hinsicht. Beim lesen der Spielregel denkt man es handle sich um ein längeres Spiel ... aber ZACK ist es vorbei. Man denkt Inseln sind nicht so wichtig und ZACK überholt einen der Gegner in der Schlusswertung ... usw. Also das Spiel bietet verschiedene Wege zum Sieg und wenn alle Mitspieler recht gut sind sorgt das relatib große Zufallselement dafür, dass jede eine Chance hat, wobei ich nicht von einem Glücksspiel reden würde.
Unserer Spielrunde hat es sehr gefallen. Ich empfehle das Spiel für leute die schon gerne Nachdenken, aber die keine über lange Zeit geplante Züge mögen.
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Charley D. Klapproth: Ich liebe dieses Spiel inzwischen
29.10.2010-16:36:17
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Kerstin Aßfalg schrieb am 02.11.2009:
Wikinger ist ein spannendes und kurzweiliges Spiel, welches zu zweit oder zu dritt etwa 30-40 Minuten dauert. Man erwirbt Kombinationen von Landschaftstäfelchen und Spielfiguren, welche man in seiner Auslage geschickt platzieren muß. Es gibt nach jeder der sechs Runden eine Wertung, nach der 1.,3., und 5. Runde jeweils zum Gelderwerb und nach der 2.,4. und 6. Runde zum Siegpunktesammeln. Ebenso erfolgt nach der 6. Runde eine große Schlußwertung. Dabei liegen diese Kombinationen um ein Drehrad herum, auf dem die Preise stehen, welche sich aber im Laufe einer Runde immer wieder ändern können. Es bleibt immer spannend, doch sollte das Spiel nicht unbedingt mit "Ewiggrüblern" gespielt werden, da es sonst etwas an Fahrt verlieren könnte.
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Matthias Nagy schrieb am 09.04.2010:
Superschönes Famileinspiel um Inseln und Pläunderungen.Matthias hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Nicole Schneider schrieb am 18.05.2008:
Wikinger ist ein Spiel für Planer, aber auch Glück spielt eine große Rolle. Man muss versuchen, Inselteile und Personen zu erwerben. Die Personen müssen auf den Inseln untergebracht werden und bringen dort Punkte, wenn sie nicht von einem Wikingerschiff bedroht werden. Dieses kann allerdings abgewehrt werden und bringt dann auch Punkte oder Gold. Nach jeder der 6 Runden findet eine Wertung statt. Das Spiel überzeugt durch einen interessanten Spielmechanismus. Die Anleitung ist gut geschrieben und man kommt schnell in das Spiel rein.Nicole hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Marco Dorner schrieb am 10.12.2008:
So, leider muss ich sagen, dass dieses Spiel mich nicht gerade vom Hocker haut. Doch trotz allem ist das Spiel durchweg gut.
Die Ausstattung und Aufmachung ist sehr schön.
Beim Spielen fällt halt auf, dass das Spiel irgendwie recht statisch ist. Es passiert nicht viel unvorhergesehenes. Macht aber nichts. Das Spiel plätschert gemütlich vor sich hin, und am Schluss hat man Männchen die auf Plättchen draufstehen und Punkte oder Geld geben. Wikingerfeeling kommt nicht so sehr auf, aber es ist schon ok.
Letztendlich gebe ich 4 Punkte.
Meiner Meinung kann dieses Spiel gut ab 10 Jahren spielbar, es erinnert etwas an Carcasonne, man kauft eben die Plättchen und legt sie bei sich aus. Die vielen Wertungen bringen immerhin etwas Dynamik ins Spiel.
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Jan-Hendrik Strenzke schrieb am 21.10.2011:
Die Wikinger – raue Krieger aus dem hohen Norden. Sie waren barbarische Hünen, die in Runen schrieben, heidnische Götter anbeteten und literweise Met tranken. Sie kannten keine Furcht, konnten segeln wie kein zweites Volk und waren die Schrecken der nördlichen Meere. Wo sie auf ihren Raubzügen hinkamen, hinterließen sie Spuren der Verwüstung. So dachte man jedenfalls lange über dieses stolze Volk. Doch dank Wickie, den Loggerheads und nicht zuletzt der Verfilmung von Asterix und die Normannen wissen wir, dass die Wikinger auch andere, viel weniger kämpferische Seiten hatten.
Wikinger von Hans im Glück bietet euch die Möglichkeit, einige dieser friedfertigeren Seiten der Nordmannen zu entdecken. Als Anführer eines Wikingerstammes entdeckt ihr die Inseln vor eurem Festland und besiedelt sie. Hierbei schickt ihr Späher ins Land, sorgt für Nahrung, baut Gold ab und erwehrt euch der Angriffe feindlicher Piraten – stets mit dem Ziel, euer Ansehen zu steigern. Denn am Ende zählen für einen erfolgreichen Wikinger doch nur Gold und Ruhm.
Wikinger bietet:
• stimmungsvolles Spielmaterial
• leicht verständliche Regeln
• eine klar vorgegebene Spieldauer
• eine innovative Kaufmechanik
• einen guten Mix aus Taktik und Glück
• kaum Interaktion zwischen den Spielern
• lockere Unterhaltung für einen geselligen Abend
Fazit:
Wikinger ist ein sehr schönes Spiel, das man immer wieder gerne rausholt. Das einzige was fehlt, um dem Thema wirklich gerecht zu werden, ist die Möglichkeit, bei seinen Mitspielern auf Beutezug zu gehen. Dem Spielspaß tut dies jedoch keinen Abbruch und daher ist Wikinger ein heißer Tipp für gemütliche Abende mit Familie und Freunden.
Jan-Hendrik hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Carsten Wannhoff: Das kann ich unterschreiben.
21.10.2011-09:12:27
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Björn Terhart schrieb am 13.09.2011:
Das Spiel Wikinger punkte gleich zu Beginn mit tollem Spielmaterial. Die Grafik ist passend zur Spielthematik gewählt, die Spielfiguren sind aus Holz und ein besonderes Highlight ist das Drehrad - aber dazu später mehr.
Jeder Spieler baut sich sein eigenes Wikinger-Inselreich, in dem er Wikingerfiguren verschiedener Farben (z.B. Krieger - schwarz, Adelige - rot, Fischer - blau, etc.) und Inselplättchen erwirbt und an seinen eigenen Spielwinkel anlegt.
Der Kauf der Figuren und Inselplättchen erfolgt über das oben erwähnte Drehrad und bildet das Herzstück des Spieles. Denn hier werden die Figuren (der Farbe entsprechend) einem Preis zugeordnet. Jeder Figur wird zudem ein Inselplättchen zugeteilt, das mit der Figur erworben wird. So entsteht schnell das Problem, dass entweder die Farbe der Figur oder die Art des Inselplättchens nicht zur eigenen Taktik passt. Je nachdem, welche Figuren gekauft wurden, dreht sich das Rad weiter und verändert die Einkaufskosten der noch verfügbaren Figuren/Inselplättchen - es entsteht somit ein großer Spielraum zum taktieren.
Nach 6 Runden endet das Spiel. neben den erhaltenen Siegpunkten von Zwischwertungen wird auch jetzt noch die Größe des Wikingerreiches, die Versorgung der Figuren und die Schlagkraft gegen feindliche Schiffe bewertet. Wer die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.
Mir gefällt das Spiel Wikinger sehr gut. Gerade zu 3. oder 4. hat es uns sehr viel Spaß gemacht, obwoh - oder vielleicht auch gerade weil es sehr schnell erklärt und gespielt ist. Besonders die angreifenden Wikingerschiffe haben häufig über Sieg oder Niederlage in dem Spiel entschieden.
Daher gebe ich gute 5 Punkte (einen halben ziehe ich für den recht hohen Glücksfaktor am Drehrad ab).
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Mahmut Dural: Tolles Spiel. Ich und meine Frau spielen es sehr sehr gerne zu zweit.
17.09.2011-18:37:55
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Markus Prieß schrieb am 21.06.2010:
Schönes Strategiespiel mit nettem Mechanismus.
Björn Terhart, Matthias Habelitz und 3 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Eckhard Fuchs : und warum nur vier Punkte
19.11.2010-19:27:56 -
Totoro Tonari: "schön" und "nett" passt doch prima zu vier Punkten :)
01.02.2011-21:44:18
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Thomas Helbig schrieb am 15.05.2007:
Spielmaterial:
Viel Holz und Pappe, ein Stoffsäckchen, 4 Spielwinkel (stellt das Heimatland dar) und ein Spielbrett mit einer Drehscheibe.
Material für eine Variante liegt gleich mit bei.
Spielanleitung:
Eigentlich gut verständlich und gegliedert, mit vielen Beispielen und Bildern.
Ein Fehler hat sich aber eingeschlichen, bei der Beförderung der Figuren durch den Bootsmann: beim Transport von je einer Figur je vorhandener Farbe, müssen NICHT ALLE VORHANDENEN Farben transportiert werden.
Sehr gut die beiliegenden Wertungstafeln für den schnellen Überblick.
Spielprinzip:
Nach normaler Spielregel, taktisch mit Glücksanteil, in der Variante wird der Glücksanteil verkleinert, ist aber durch das verdeckte Ziehen der Plättchen und Figuren noch vorhanden.
Kurzer Spielablauf:
Das Spiel geht über sechs Runden, zu Beginn jeder Runde werden 12 Figuren und Plättchen (Angebot) um das Drehrad verteilt. Auf dem Drehrad sind Zahlen aufsteigend von 0 bis 11 aufgedruckt, welche den Preis für die Plättchen und Figuren darstellen. Die Figuren sind vorgegeben nach Farben sortiert.
Das Angebot mit der Null darf nur genommen werden, wenn es die letzte Figur der Farbe ist, danach wird die Null des Rades bis zum nächsten Angebot gedreht, wodurch für die noch Verbliebenen, dann die Preise fallen.
Der Spieler an der Reihe bezahlt den Preis für das Angebot, welches das Drehrad angibt, nimmt sich das Plättchen und die dazu gehörige Figur und legt beides, den Regeln entsprechend, in seinen Spielwinkel. Dabei werden nach und nach Inseln gebaut, welche mit Figuren besetzt werden, das Festland bevölkert und Wikingerschiffe angelegt.
Immer abwechselnd, jede zweite Runde, gibt es eine kleine (Geld) und eine große (Geld, Punkte, Figuren transportieren) Wertung.
Nach der sechsten Runde findet nach der großen Wertung noch eine Schlusswertung statt, in der die Inseln, die übrigen Bootsmänner und das Geld gewertet werden, der Spieler mit den meisten Punkten hat gewonnen.
In der Variante wird der Startspieler versteigert, die Figurenaufstellungen werden von den Spielern vorgenommen und es kommen extra Plättchen, welche einen Vorteile verschaffen mit in’s Spiel. Die Bootsmänner sind auch leicht modifiziert.
Spieleranzahl und Spielzeit:
Zu zweit gut funktionierend in ca. 1 Stunde, die Variante verlängert das Spiel nicht unerheblich.
Fazit:
Sehr gute 5 Punkte für ein schönes Spiel, bei dem das Preis- / Leistungsverhältnis stimmt.
Die Variante dauert mir persönlich zu lange, das normale Spiel macht viel Spaß, wobei ich aber oft die zusätzlichen Plättchen mitbenutze.
Eine tolle Idee ist das Drehrad.
Thomas hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Sarah Kestering schrieb am 21.04.2009:
Wikinger hat mich so gepackt wie schon lange kein Spiel mehr. Einfach wahnsinnig spannend. Ich bin immer richtig traurig wenn Wikinger zu Ende ist. Jeder Spieler weiß genau was er möchte, aber dieses zu realisieren steht ja auf einem anderen Blatt. Ständig stecken die Spieler in einer Zwickmühle - viel Geld ausgeben für dringend benötigte Teile oder doch lieber günstige Teile nehmen, da Geld ja nun mal sehr knapp ist. Das ganze Spiel ist perfekt. Vom Mechanismus der Plättchenverteilung über das 'Rad' bis zum schaffen der eigenen Inselwelt. Ein echtes Highligt. Auch super zu Zweit.
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Caroline Kraus schrieb am 15.05.2008:
Dieses Spiel ist uns auf einer Spielemesse vorgestellt worden und wir mussten es gleich ausprobieren und waren begeistert!
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Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 29.07.2007:
Das Spiel durch eine drehende Scheibe ist neu, und gibt dem Spiel einen zusätzlichen Anreiz. Das Spiel bietet sehr viel Möglichkeiten so dass man 2-3 Runden braucht um alle Möglichkeiten zu verstehen. Es erinnert etwas an Siedler nur dass die Wikinger einem im Wege stehen. Jeder spielt für sich auf seinem Spielplan so dass es nur bei Auswahl der Inseln und Bürger Überschneidungen gibt.Jörg hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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André G**** schrieb am 28.11.2011:
Ein klassisches Familienspiel mit taktischer Komponente und eher hohem Glücksfaktor. Größtes Manko ist, dass man ein wenig vom Spiel gespielt wird, da es bei jedem Zug meist nur 1-3 überhaupt sinnvolle Möglichkeiten gibt. Daraus ergibt sich natürlich der Vorteil, dass niemand all zu lange für seinen Zug bleibt - also eher ein schnelles Spiel.
Fazit: Es macht Spass, ist aber nichts besonderes.André hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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André G****: Das kommt darauf an, wie goßzügig man Spiele kauft. Wenn man versuct sich zurück zu halten, dann ist "ich spiele es gerne mit, muss es aber nicht... weiterlesen
28.11.2011-11:12:55 -
Daniel Detel: Ja, das sehe ich wie Andre..
28.11.2011-11:19:01
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Sarah Freund schrieb am 26.05.2010:
Alles in allem ein nettes Spiel für 1 oder 2 Spielrunden, das sich mal wieder um die Sammlung von Siegpunkten dreht. Sehr gut gefällt mir der Spielmechanismus, der im Vergleich zu anderen Spielen etwas Besonderes ist. Die Qualität des Spielmaterials ist top. Alle Figuren aus Holz. Die Gestaltung (Ornamente) erinnert leider etwas an Keltis. Das Thema Wikinger hätte stärker umgesetzt werden können.
Was leider total fehlt, ist die Interaktion mit den anderen Mitspielern. Jeder spielt nur für sich allein und die Runden plätschern gemütlich dahin. Die einzige Möglichkeit, seinem Gegner einen Strich durch die Rechnung zu machen, besteht darin ihm Material bzw. Figuren für seinen Inselaufbau wegzuschnappen.
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Reitmeier OG Christian Reitmeier schrieb am 03.02.2010:
Ein sehr spannendes Spiel, dass immer wieder Spass macht.
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Markus Henne schrieb am 26.06.2008:
Mechanismus mit der variablen Drehscheibe ist originell. Mechnanismen greifen schön ineinander. Kommt immer wieder gerne auf den Tisch
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Mahmut Dural: Sehr sehr empfehlenswert. Eines der Top-Spiele!
04.09.2011-22:35:17
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Jens Haefner schrieb am 08.03.2008:
Zum Spielablauf ist ja schon einiges zu lesen. Ich kann mich der Meinung nur anschließen, dass dieses Spiel viel Spaß macht und eine absolute Kaufempfehlung ist. Durch den Spielaufbau und Ablauf ist jede Partie wieder anders und je nachdem, wie die Mitspieler agieren, muss man seine Pläne ändern. Dabei kommt man aber seltenst in die Situation, dass die Situation nichts mehr für einen hergibt und man irgendeine schwachsinnige Aktion machen muss, um überhaupt etwas zu machen. So bleibt WIKINGER immer interessant und nach ein paar Partien entdeckt man die Feinheiten. Gut investiertes Geld!
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Natascha Gröschl schrieb am 04.01.2008:
Ein muss für Spielefans. Darf in keiner Sammlung fehlen. Das Spiel ist sehr hochwertig gestaltet . Wird immer wieder gerne gespielt. SUPER!!!
Gruß Nana
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Alfons Leierseder schrieb am 10.07.2007:
Tja, da liegt es: Das Spiel des Jahres 2007!
Natürlich bleibt dies meine subjektive Meinung, da die Jury sich anders dazu äußerte...
Mir persönlich gefällt das neue Werk aus dem Hause "Hans im Glück" sehr gut; zugegeben, es ist etwas für Leute, die gerne auch etwas anspruchsvollere Spiele aus dem Regal ziehen.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen: Kaufen und dann spielen!!!!
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Christian Probst schrieb am 26.03.2010:
gutes spiel, toller preis -
Andre Vöge schrieb am 09.01.2010:
Noch schnell ein gutes Spiel?
Wikinger?
Ja!
-> Ein durchweg gelungenes Spiel, kann ich nur empfehlen. -
Dieter Haida schrieb am 08.02.2009:
sehr gutes spiel, anpruchsvoll aber nicht zu komplex, lässt
sich in 90 Minuten gut auch zu zweit spielen und kommt bei uns gerne auf den Tisch. -
Anita Moka schrieb am 24.09.2007:
ein ganz passables Familienspiel mit origineller Art, die entsprechenden Bauteile zu verteilen. -
Christian Daus schrieb am 07.05.2007:
Von allen Spielen die ich aus Nürnberg 2007 kenne, wahrscheinlich das beste!Christian hat Wikinger (Schmidt) klassifiziert. (ansehen)
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Mahmut Dural: Funktioniert auch suuper zu zweit!
05.03.2011-18:02:52
Eine eigene Bewertung für Wikinger (Schmidt) schreiben.
























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