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Malte K. schrieb am 02.01.2012:
Village
Village (ursprünglich geplanter Titel in Deutschland: Das Dorf) kam mit einiger Verzögerung Ende 2011 auf den deutschen Markt. Zuvor wurde es auf der Spiel 2011 präsentiert.
In „Village“ geht es, wie der Name schon verrät, um ein Dorf im Mittelalter. Die Spieler repräsentieren jeder eine Familie, die über mehrere Generationen heranwächst und deren Familienmitglieder verschiedenste Funktionen ausüben können.
Neues (inhaltliches) Element ist bei dem Spiel der Tod. Es gibt eine Währung „Zeit“, mit der man viele Aktionen bezahlen kann und einige auch bezahlen muss. Wenn eine gewisse Zeit verbraucht wurde, stirbt ein Familienmitglied der jeweils ältesten Generation.
Zunächst zum Spielaufbau:
Der Spielaufbau besteht aus einem großen Spielplan in der Tischmitte, auf dem das Dorf mit seinen verschiedenen Aktionsmöglichkeiten abgebildet ist. Zudem hat jeder Spieler ein kleines Hof-Tableau, auf dem zu Beginn seine Familienmitglieder stehen, und auf dem er auch sein Getreide lagert. Am Rand des Hof-Tableaus verläuft die Zeit-Leiste.
Neben dem Spielplan liegen bereit: Verschiedene Güter-Plättchen, die weiteren Familienmitglieder, Einflusssteine, ein grüner Beutel sowie ein schwarzer Beutel mit vier Priestern (schwarze Figuren).
Vor jeden Zug werden auf die verschiedenen Aktionsfelder unterschiedlich viele Einflusssteine gelegt. Einflusssteine haben verschiedene Farben und werden im weiteren Spielverlauf zum bezahlen verschiedener Aktionen benötigt. Die Anzahl der Einflusssteine pro Aktionsfeld variiert je nach Anzahl der Spieler.
Danach sind die Spieler reihum am Zug. Der Spielzug eines Spielers sieht immer folgendermaßen aus: Er nimmt von einem der Aktionsfelder einen beliebigen Einflussstein. Dann kann er die entsprechende Aktion ausführen. Es gibt folgende Aktionen:
-Handwerk: Hier kann der Spieler die verschiedenen Güter Produzieren. Entweder er zahlt dafür mit der vorgegebenen Anzahl Einflusssteine in den entsprechenden Farben, oder er bildet ein Familienmitglied aus (was Zeit kostet), das von da an immer für eine bestimmte Anzahl „Zeit“ das entsprechende Gut produzieren kann, für das es ausgebildet wurde
-Markt: Hier beginnt eine Marktrunde, bei der alle Spieler reihum ihre Güter an wartende Kunden verkaufen können. Diese fordern bestimmte Güter ein, die dann am Ende des Spiels Siegpunkte bringen
-Reise: Hier bereist ein Spieler auf Kosten von Zeit, Einflusssteinen und produzierten Planwagen bis zu 6 Orte außerhalb des Dorfes. Diese bringen bei Besuch sofort verschieden Boni (Einflusssteine, Siegpunkte etc.) und bei der Schlusswertung bekommt man mehr Punkte, je mehr Orte man besucht hat
-Ratshalle: Hier platzieren die Spieler Familienmitglieder um Privilegien nutzen zu können (Startspieler, gratis Güter etc.) Zudem bringen die Familienmitglieder, die am Spielende in der Ratshalle stehen Siegpunkte entsprechend ihrer Position dort
-Ernte: Hier können die Spieler Getreide produzieren, dass man für verschiedene Aktionen oder zum Verkaufen benötigt. Dafür muss mindestens ein Familienmitglied auf dem Hof stehen. Hat man entsprechende Güter vorrätig (Pflug und Pferd bzw. Ochse) kann man bis zu 5 Getreide produzieren
-Heirat: Hier bekommt man Familienzuwachs. Entweder man nimmt eine neue Figur der nächstjüngeren Generation ins Spiel oder man holt eine Figur vom Spielplan zurück auf den Hof
-Kirche: Hier kann man Familienmitglieder im schwarzen Beutel platzieren, der für die Kirche steht. Daraus werden am Ende einer Runde 4 Figuren gezogen. Gezogene Priester kommen zurück, gezogene Spielerfiguren werden in die Kirche gestellt, wo sie zum einen Punkte für die Mehrheit in der Kirche bringen und zum anderen am Ende des Spiels entsprechend ihrer Platzierung dort Punkte bringen.
Dies wird solange gemacht, bis keine Einflusssteine mehr auf dem Plan liegen. Dann wird eine Messe abgehalten (wie unter „Kirche“ beschrieben) und es geht in die nächste Runde.
Der Tod:
Wichtigstes Element im Spiel ist der Tod. Immer wenn nämlich die Zeit abgelaufen ist, stirbt ein Familienmitglied (die ältesten zuerst). Hierbei hat man bei gleich alten Familienmitgliedern die Wahl, welches stirbt. Dabei ist es wichtig wo das Familienmitglied bei seinem Tode platziert war.
Es gibt nämlich die Dorfchronik, in der für die verschiedenen Möglichkeiten eine gewisse Anzahl Plätze vorhanden sind. Wenn ein Familienmitglied zum Beispiel im Handwerk tätig war und dann stirbt, kommt es auf den entsprechenden Platz in der Dorfchronik, da es sich quasi im Dorf einen Namen gemacht hat.
Diese Plätze sind allerdings begrenzt. Und wenn für eine Entsprechende Funktion kein Feld mehr in der Chronik frei ist, kommt das Familienmitglied in ein anonymes Kirchengrab. Und das möchte man auf jeden Fall vermeiden!
Denn die Ruhmreichen Toten in der Dorfchronik bringen in der Schlusswertung einen nicht unerheblichen Anteil der Siegpunkte, die anonymen Toten dagegen bringen garkeinen Punkt.
Wenn entweder die Dorfchronik voll ist oder das letzte anonyme Grab belegt wird, ist das Spiel zu Ende. Dann kommt es zur Schlusswertung. Hierbei bringen Siegpunkte:
-Die Anzahl der auf Reisen besuchten Orte
-Die Familienmitglieder in der Ratshalle
-Die Familienmitglieder in der Kirche
-Die auf dem Markt bedienten Kunden
-Die belegten Plätze in der Dorfchronik
Village ist ein hervorragendes Strategiespiel, das nicht zu sehr in die Tiefe geht aber genug Raum zum Nachdenken und Erproben neuer Strategien lässt. Das Thema ist sehr intuitiv umgesetzt, man kann sich direkt in das Spielgeschehen hineinversetzen.
Die grafische Gestaltung ist erste Klasse und das Spielmaterial überzeugt aus dicker Pappe und Holzfiguren bzw. Steinen.
Das einzige, was ganz leicht stört, sind die weißen Aufkleber, mit denen die Generation (1-4) der einzelnen Spielfiguren dargestellt wird. Diese wirken etwas plump auf den Figuren.
Wer noch etwas Geld übrig hat und ein schnell zu erlernendes, vielseitiges Strategiespiel sucht, kann bei „Village“ keinen Fehler machen!
Bilder zum Spiel: http://brettspielnews.wordpress.com/2012/01/05/village/
Malte hat Village (das Dorf) klassifiziert. (ansehen)- Pascal W., Mahmut D. und 22 weitere mögen das.
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Thorsten W.: Sehr schöne und detaillierte Rezension. Vielen Dank.
Jetzt müsste nur noch das Spiel erhältlich sein.
11.05.2012-12:16:59 -
jürgen K.: danke für diese rezi... werde das spiel auf jeden fall auf meine kaufliste setzen..
18.05.2012-09:20:14
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Michael S. schrieb am 06.02.2012:
Wir haben das Spiel am Wochenende gespielt und sind absolut begeistert.
Da über den Spielablauf bereits ausführlich berichtet wurde, möchte ich gerne ein auf ein paar andere Dinge eingehen, die mir persönlich auch immer wichtig sind bei einem Spiel:
Verpackung: Spielkarton mit den Maßen: 30x30x8cm
Spielmaterial: Holz und stabiler hochwertiger Karton sowie 2 Leinenbeutel
Spielbrett: 57x57cm, die 4 Höfe jeweils 13x13cm, die 4 Aufbaukärtchen 8,5x6,5cm
Das Spielbrett und die Höfe sind sehr schön gestaltet und vermitteln richtiges Dorfleben.
Spielanleitung: Format 28x28cm, 12 Seiten, sehr gut beschrieben und bebildert und mit vielen Beispielen versehen.
Die Anleitung macht den Einstieg in das Spiel sehr leicht. Auf dem Spielbrett, den Höfen und den Aufbaukärtchen selbst sind alle wichtigen Dinge nocnmals bebildert, so dass man sich hier nichts merken muss und sehr schnell ins Spiel findet.
Es handelt sich um ein Taktikspiel, wie im richtigen Leben gibt es sehr viele Entscheidungen und Möglichkeiten und meistens kann man nicht alles machen, was man gerne tun würde, denn irgendwann ist das Leben eben zu Ende.
Trotzdem bleibt alles überschaubar und auch als Familienspiel sehr gut geeignet.
Kleiner Wermutstropfen:
Vor dem Spiel müssen die "Bewohner" mit kleinen Klebeziffern beklebt werden, das ist ein wenig Fummelarbeit. Außerdem sind die kleinen goldfarbenen Kreuz-Aufkleber für die 4 schwarzen "Kleriker" auf den schwarzen Figuren nicht zu erkennen.
Doch das ist wirklich das Einzige, was man an diesem Spiel bemängeln könnte.
Uns hat es sehr viel Spaß gemacht und es kommt mit Sicherheit sehr oft auf dem Spieltisch. Gerade für Mitspieler, die nicht so oft spielen ist das Spiel schnell zu verstehen.
Darum von mir die Höchstnote !
Michael hat Village (das Dorf) klassifiziert. (ansehen)- Claudia G., Björn T. und 14 weitere mögen das.
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Björn T.: Kann mich der Einschätzung nur anschließen. Ein tolles Spiel.
06.02.2012-11:33:42 -
jürgen K.: Vielen Dank für die tolle Rezi. Eigentlich hatte ich beschlossen kein Spiel mehr zu kaufen, da ich genug Spiele im Schrank (und sonst überall)... weiterlesen
22.02.2012-14:01:13
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Andreas B. schrieb am 20.09.2011:
Auf Mallorca letztes Jahr und auch dieses Jahr konnten wir das Dorf ausgiebig als Prototyp testen. Es handelt sich um ein großes Eggertspiel, welches eine neue Thematik einsetzt (das Sterben von Personen). Das ganze ist schön umgesetzt und bietet auch einige strategische Möglichkeiten. Die Details könnt ihr schon in unserem Video sehen:
http://www.cliquenabend.de/videos/609000-Cliquenabend-Mallorca-2011-Das.htmlAndreas hat Village (das Dorf) klassifiziert. (ansehen)- Amed B., Philipp N. und 13 weitere mögen das.
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Hardy B.: ists denn sprachneutral (kommt immer irgendwie zu kurz, ist aber wichtig wenn man im Ausland lebt und Spieler mit unterschiedlichen Sprachen am Tisch hat)?
14.12.2011-09:46:49 -
Martin K.: Völlig sprachneutral! Alles reine Symbolik!
28.12.2011-10:15:01
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Björn T. schrieb am 02.02.2012:
Da man das Spiel auf der Spiele-Messe in Essen (Oktober 2011) leider noch nicht kaufen konnte, habe ich es mir sofort gekauft, als es später beim Händler meines Vertrauens im Sortiment auftauchte. Und ich muss sagen, es ist wieder eines der Spiele, deren Kauf sich sicherlich nicht bereuen werde.
Das Spielmaterial ist von guter Qualität, sehr schön gestaltet und die Spielfiguren und Spielsteine bestehen alle aus Holz. Sehr schön! Ein winzig kleiner Kritikpunkt sind die Nummerierungs-Aufkleber (1-4 was die Generationen darstellt), die man selber noch auf die Spielfiguren kleben muss, und die nicht wirklich schön aussehen – dafür aber inklusive Reserve vorhanden sind. Eine Kleinigkeit, die in meinen Augen die gute Qualität des Spielmaterials nicht negativ beeinträchtigt.
Worum geht es: Im Dorf übernimmt jeder Spieler eine Familie. Ziel des Spieles ist es, mit seiner Familie möglichst viel Ansehen zu gewinnen, was in Punkten der Dorfchronik festgehalten wird. Hierzu gibt es 6 verschiedene Bereiche, in denen die Familienmitglieder eingesetzt werden können: Markt, Reise, Ratshalle, Kirche, Handwerksgilde oder auf dem eigenen Bauernhof. Die Plätze der einzelnen Bereiche sind jedoch pro Runde begrenzt, was durch Einfluss-Steine (4 verschiedene Farben) darstellt wird. Immer, wenn man eine Aktion in einem der Bereiche durchführen möchte, muss man einen Einfluss-Stein nehmen und auf den eigenen Bauernhof legen. Ist kein Einfluss-Stein mehr vorhanden, kann in dieser Runde in diesem Bereich keine Aktion mehr durchgeführt werden. In der folgenden Runde werden dann wieder Einfluss-Steine zufälliger Farben den Orten zugeordnet.
Das Problem ist, dass man in den verschiedenen Bereichen bestimmte Farbkombinationen der Einfluss-Steine benötigt, um sich Vorteile erarbeiten zu können. Die Spieler müssen also immer versuchen, ihre Aktionen so zu koordinieren, dass sie für die wichtigen Aktionen die richtigen Bereiche nutzen, und zudem die nötigen Farbkombinationen an Einfluss-Steinen haben.
Für mich neu, daher sehr interessant, ist eine weitere Währung: Die Zeit! Denn in diesem Spiel ist der Tod einzelner Familienmitglieder unausweichlich, und nicht wirklich schlimm – kann er doch zu Punkten in der Schlusswertung führen. Viele Aktionen der Familienmitglieder müssen zusätzlich mit dem Faktor Zeit bezahlt werden. Hierzu bewegt man einen Zeitstein auf seinem eigenen Bauernhof im Kreis. Sobald die Zeit „einmal (r)um“ ist, stirbt ein Familienmitglied – immer eines aus der ältesten Generation. Auch hier ist darauf zu achten, dass man diese Familienmitglieder so im Spiel untergebracht hat, dass ihr Tod die eigene Strategie nicht komplett über den Haufen wirft.
Das Spiel endet, wenn eine bestimmte Anzahl an Familienmitglieder (je nach Spieleranzahl) gestorben ist und entweder die Dorfchronik, oder den unbedeutenden Friedhof "schmücken".
Ich finde die Thematik des Spieles, die Umsetzung und das Spielmaterial sehr gelungen und gebe daher volle 6 Punkte. Besonders gut gefällt mir die Idee der „Einfluss-Pest-Steine“, die zwar negative Auswirkungen haben, haben, aber dennoch zwangsläufig gezogen werden. Auch, dass das Spiel mit zwei Spieler gut zu spielen ist, ist für mich ein sehr positiver Punkt!
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Björn T.: Unter den Spielern gibt es nur soweit eine Interaktion, dass man versucht, seinen Mitspielern die nötigen Einfluss-Steine vor der Nase weg zu... weiterlesen
02.02.2012-13:14:16 -
Matthias N.: Danke Björn! Dann kann ich ja mal versuchen, eine Solovariante zu entwickeln.
02.02.2012-13:31:52
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Carla F. schrieb am 16.01.2012:
Lange habe ich auf das Thema gewartet und war richtig froh, als wir es endlich in unserem Spielerkreis hatten. Jeder wollte gerne im Dorf seine Familie voranbringen und natürlich siegen. Wir waren 4 Spieler und im Lauf des Spiel stellte sich heraus, dass jeder eine andere Strategie verfolgte, so kamen wir uns nicht so sehr in die Quere.
Zuerst stürzten wir uns auf den Nachwuchs, um unsere Zukunftschancen zu sichern. Das Spiel ist so ausgelegt, dass im Grunde auch jeder Teilnehmer die Chance hat Nachwuchs zu erzeugen, auch wenn man manchmal über die Pest = Zeitverlust, zu seinem Nachwuchs gelangt. Dann trennten sich aber schnell die Wege, ich schlug den Versuch über den Handelsweg ein, eine andere Mitspielerin ging systematisch auf Reisen, unser Spielekreisleiter begab sich in kirchliche Gefilde und produzierte eifrig in seinem Bauernhof, die Ratsherrentätigkeit vernachlässigten wir ein wenig.
Jeder kam ganz ordentlich voran, aber im Laufe des Spiels hatten wir plötzlich zu viele Familienmitglieder, es wurde zu wenig gestorben. Das faszinierende an dem Spiel ist, dass man Siegpunkte über das Sterben bekommen kann. Selbstverständlich opfert niemand gern, die Familienmitglieder, die gerade benötigte Waren und dergleichen einbringen. Aber um der Siegpunkte willen sollte man nicht vergessen auch mal Familienmitglieder rechtzeitig sterben zu lassen, d.h. solange man noch einen Platz im Ruhmesbuch findet.
Meine Strategie mit dem Handel ging nicht auf, weil der "Mönch" noch einen Teil seiner Familie reisen ließ und so aus den verschiedensten Bereichen Siegpunkte ergatterte, was zum Gewinn führte. Mit dem Klosterleben kann man übrigens auch erst gegen Ende des Spiels anfangen, dann sollte man aber viele Familienmitglieder dorthin entsenden. Das kann ebenfalls sehr viele Siegpunkte einbringen.
Das Spiel ist nicht zu komplex, bleibt trotz seiner Länge immer spannend. Am beeindruckensten war, dass in diesem Spiel sterben unbedingt notwendig ist und ordentlich zu Siegpunkten führen kann.
(PS. das Reisen war auch ganz einträglich und das nächste mal sollten wir uns mehr um die Ratsherren kümmern...)Carla hat Village (das Dorf) klassifiziert. (ansehen)- Michael S., Albert G. und 4 weitere mögen das.
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Annett S.: Stimmt, man sollte das Spiel mehrfach spielen, um andere Strategien auszutesten!
01.02.2012-12:21:50 -
Michael S.: Ja, das stimmt. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten, als das man das alles mit **** en überschauen kann.
07.02.2012-21:03:10
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Michael B. schrieb am 30.04.2012:
"Das Dorf" ist eine sehr schöne Workerplacement-Variante, die dieser Spielevariant zwei schöne Mechaniken hinzufügt. Zum einen können nur Aktionsfelder, welche mit Steinen (Ressourcen wie Wissen, aber auch die Pest) genutzt werden. So fängt sich der späte Platzierer schonmal eine Krankheit ein. Der weitere Effekt ist die Nutzung der Lebenszeit als Spielmechanik. Auf diesen Aspekt sind die anderen Schreiber ja schon ausführlich eingegangen. Das Spiel ist gut zu spielen und zu erklären, hat eine angenehme Spielzeit und es macht Spaß "seine Familie" durch die Dorfgeschichte zu führen.
Zwei Kritikpunkte führen nicht zur Höchstnote. 1) Das Spielmaterial (besonders die Figuren mit den aufgeklebten Zahlen) ist nicht besonders liebevoll oder praktikabel gestaltet. Nur das Spielbrett ist schön gezeichnet, aber auch hier ist der Druck sehr matt. 2) Um seine Leute rechtzeitig in die Dorfchronik zu bekommen ist es fast immer notwendig, seine erste Generation so schnell wie möglich "zu verheizen". Diese taktische Einschränkung macht das Spiel in meinen Augen schwächer als vergleichbare Titel.Michael hat Village (das Dorf) klassifiziert. (ansehen)- Oliver S., Björn T. und 2 weitere mögen das.
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Mario S. schrieb am 16.02.2012:
Tolles Spiel. Sehr schöne Grafik, viele Gewinnstrategien: Für mich ein sehr gutes Spiel, das ich immer wieder sehr gerne spiele. Die Thematik des Altern bzw. die Verwendung von Zeit als zusätzliches "Zahlungsmittel" halte ich für außerordentlich gut umgesetzt.Mario hat Village (das Dorf) klassifiziert. (ansehen)- Dagmar S., H. S. und noch jemand mögen das.
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"Village" ist voraussichtlich ab Ende Mai 2012 wieder lieferbar.
(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)














