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Gero R. schrieb am 08.04.2011:
Sehr interessantes Spiel für die Gehirnzellen. Bringt auch die Karten für Fortgeschrittene gleich mit, was mir besonders gut gefällt.
Gar nicht so einfach, acht Spielfiguren nach insgesamt acht Vorgaben in die richtige Position zueinander zu bringen, ohne eine der Bedingungen zu brechen. Für jede Spielfigur wird eine Karte mit einer Bedingung ausgelegt, die entweder einen zu besetzenden Bereich auf dem Spielbrett (davon gibt es überraschenderweise ebenfalls acht) oder eine Position im Verhältnis zu einer anderen Spielfigur (gegenüber, neben, nicht neben, über Eck, mindestens zwei Felder entfernt etc.) angibt. Eine Sanduhr wird umgedreht, und die zur Verfügung stehende Zeit ist sehr, sehr knapp bemessen - aber für jede nicht rechtzeitig gesetzte Figur und jede nicht erfüllte Bedingung gibt es anschließend einen Minuspunkt (Pluspunkte gibt es nicht im Spiel!), also ist ein Zustand zwischen Hektik und Panik ständiger Begleiter des Spiels. ;-)
Für die (Minus-)Punkte gilt also: weniger ist mehr... das gilt aber auch für das zunächst unscheinbar wirkende Spiel!
Auch mir ging es so, dass ich sofort an Ubongo gedacht habe nach der ersten Partie, weil man beide Spiele vorher enorm unterschätzt - vor allem bei den höheren der fünf Schwierigkeitsgrade (auf den Kartenrücken sind diese mit Zahlen von 1 bis 5 aufgedruckt) gibt es immer wieder mal gegenseitige Bedingungen, die gar nicht beide erfüllt werden können, weil sie sich widersprechen!
Ich habe das Spiel mit mehreren Personen gespielt, was auch eindeutig den größten Spaß bringt - spätestens, wenn man feststellt, dass andere genauso "fehlbar" sind unter Zeitdruck wie man selbst! Man kann dieses Spiel bestimmt gut alleine spielen, um die grauen Zellen zu trainieren - um den maximalen Spielspaß zu erleben, braucht man aber möglichst viele (bestenfalls fünf) Mitspieler.
Wenn aber mal mehr am Tisch sitzen: Nur zuzuschauen kann übrigens auch sehr, sehr amüsant sein! :-D
Fazit:
Eine neue Herausforderung für Freunde von Ubongo, Lonpos, Rush Hour und anderer Knobelspiele - je mehr Mitspieler, desto lustiger (und entspannter) wird nach Durchlaufen der Sanduhr die Kontrolle der eingehaltenen Bedingungen (ganz ohne jeden Zeitdruck)!Gero hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Stephan B., Björn E. und 29 weitere mögen das.
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carmen K.: Das könnte mich auch interessieren, ich warte noch ein paar Kommentare ab...
05.05.2012-12:35:10 -
Gero R.: Oder Du schaust Dir die anderen Rezensionen zum Spiel mal an, auch da sind einige sehr "appetitanregend" und informativ, finde ich. :-)
05.05.2012-15:40:16
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Reinhard O. schrieb am 05.04.2011:
Titel: Uluru
Spieltyp: Kombinationsspiel, Zuordnenspiel, Brettspiel
Spieleranzahl: für 1 bis 5 Personen ab 8 Jahren
Spielregeln: Einfach und leicht verständlich
Ziel des Spieles:
Wer die wenigsten Minuspunkte hat gewinnt das Spiel.
Spielidee:
Australische Tiere in unterschiedlichen Farben verwandeln sich in der Nacht zu Traumvögeln, die um den heiligen Berg Uluru flattern. Die haben alle einen speziellen Wunsch: Sie wollen nur auf ganz bestimmten Orten und neben ganz bestimmten Vögeln landen. Bleiben diese Wünsche unerfüllt bekommen die Spieler Minuspunkte.
Spielvorbereitung:
• Spielplan mit acht verdeckten Wunsch-Karten auslegen. Auf diesen Karten sind die Bedingungen für das Tier in der bestimmten Farbe abgebildet (z.B. Über-Eck-sitzen beim roten Tier, etc.) wo und ggfs. neben wem sie sitzen wollen.
• Jeder Spieler erhält ein Set mit 8 Traumvögeln und eine Spieltafel
• Die Sanduhr wird bereitgestellt
Spielverlauf:
• Wunschkarten legen: Die acht verdeckten Wunschkarten werden umgedreht. Dabei ist jede Karte einem Tier mit einer bestimmten Farbe zugeordnet
• Traumvögel platzieren: Die Sanduhr wird umgedreht. Alle Spieler versuchen nun gleichzeitig, ihre 8 Traumvögel auf ihrer Spieltafel gemäß den Bedingungen zu platzieren, bevor die Sanduhr abgelaufen ist. Für nicht platzierte Vögel gibt es sofort einen Minuspunkt.
• Auswerten: Es werden nun die Positionen der Vögel auf den Spieltafeln überprüft. Das geschieht gleichzeitig. Für jeden Wunsch, der nicht erfüllt werden konnte erhält der Spieler einen Minuspunkt (Für nicht Platzierte hat man bereits einen Minuspunkt bekommen)
• Neue Runde: Die benutzten Karten kommen in die Schachtel zurück und neue acht Karten werden wie oben beschrieben ausgelegt
Spielende:
Nach sechs Runden endet das Spiel. Wer die wenigsten Minuspunkte hat, gewinnt das Spiel
Variante: man kann auch vorher vereinbaren das Spiel nach drei Runden zu beenden.
Fazit:
Ein zunächst unscheinbar wirkendes Spiel, das es in sich hat. Es ist absolut kurzweilig und schnell. Man ist so auf seine eigene Spieltafel ausgerichtet, dass es „meist“ nicht gelingt beim Nachbarn zu spicken. Direkte Interaktion im Spielgeschehen (Ablauf der Sanduhr) findet nicht statt, aber es gibt sehr viel Austausch beim Auswerten.
Spielern, die gut kombinieren und zuordnen können liegt dieses Spiel mit großer Sicherheit. Der Glücksfaktor spielt in diesem Spiel keine Rolle. Durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade der Karten (von 1= leicht bis schwer = 5), kann das Spielniveau auch ein wenig angepasst werden. Die kurze Spieldauer ist ein weiterer Pluspunkt.
Dieses Spiel ist sehr gut zum Einstieg oder für zwischendurch geeignet – abendfüllend habe ich es noch nicht erlebt. Dieses Spiel ist auch solo spielbar. Ich finde es allerdings amüsanter sich mit anderen zu messen.
In der Gesamtbewertung ist es mir fünf Punkte wert.
Reinhard hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- 0liver A., Gero R. und 18 weitere mögen das.
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0liver A.: das spiel wird allerdings nach einer weile auch eintönig. optimierer haben schnell die besten stellstrategien herausgefunden
05.04.2011-15:16:00 -
Ali B.: Vielen Dank, Reinhard!
18.08.2011-21:14:09
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Martina K. schrieb am 28.06.2011:
Uluru habe ich in den letzten Tagen kennen und lieben gelernt. Eine schnelle Partie geht immer zwischendurch, sogar wenn mal kein Mitspieler verfügbar ist. Im Gegensatz zu Ubongo (räumliches Denken auf Schnelligkeit) müssen hier Logik-Probleme gelöst werden. z.B.:
- Grün möchte gegenüber Gelb sitzen.
- Rosa möchte auf der langen Spielfeldseite sitzen.
- Schwarz und Weiß nutzen die gleiche Ecke.
In der Fortgeschrittenen-Version kommen Spezialkarten dazu. Jetzt gibt es z.B. folgende Zusatzaufträge.
- Grün möchte das Gegenteil von Rot.
- Blau möchte mindestens zwei Plätze Abstand haben von Orange.
- Schwarz möchte nicht gegenüber und auch nicht neben Gelb sitzen.
--- Anmerkung: Ich habe am Wochenende den Ausdruck "Piens-Tiere-Variante" für die schwierigere Version gelernt, was es auch ziemlich gut trifft. ;-) ---
Spielerisch reicht die Einstiegsversion zunächst völlig aus, denn die Zeit der Sanduhr ist wirklich knapp bemessen. manchmal kann man noch auf Zufallstreffer hoffen, wenn man gegen Ende die Vögel noch schnell irgendwie platziert.
Mit den Zusatzkarten kann es teilweise schon heftig das Über-5-Ecken-Denken fordern:
z.B möchte jetzt Grün das Gegenteil von Gelb. Gelb wiederum möchte nicht neben und nicht gegenüber von Rot sitzen. Grün beansprucht also einen Platz neben oder gegenüber von Rot.
Solche Rätsel kommen nun gehäuft vor. Sehr schön finde ich übrigens gelöst, dass der Spielplan über die Option verfügt, gleichzeitig eine leichtere und eine schwierigere Reihe auszulegen (für mehr oder weniger erfahrene Spieler).
Einen Punkt Abzug gebe ich mal für die sehr großzügig bemessene Schachtel und damit auch das nicht ganz so günstige Preis-Leistungsverhältnis.
Ansonsten ein sehr gutes schnell erklärtes Spiel!Martina hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Julia D., Christian K. und 13 weitere mögen das.
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Amadeus S.: Vielen Dank für Deine Rezi :-)
Wir fanden das Spiel auch super und konnten sogar die Spieler mit anfänglich eher ablehnenden Haltung positiv überzeugen!
10.07.2011-13:32:19 -
Ali B.: Hört sich gut an!
18.08.2011-21:15:31
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Jennifer M. schrieb am 23.07.2012:
„Uluru – Tumult am Ayersrock“ von Lauge Luchau ist ein Knobelspiel für 1-5 Spieler ab 8 Jahren. Die Spielzeit beträgt ca. 30 Minuten.
Material: 5 Uluru-Spielkarten, 1 Sanduhr, 1 Spielplan, 40 Glassteine (Minuspunkte), 80 Wunschkarten, 40 Traumvögel (je 5 Sätze in 8 Farben) und eine Spielregel.
Das Spielbrett ist schön gestaltet und die Karten durch die Darstellungen leicht verständlich.
Story: Nachts im Schlaf verwandeln sich die Tiere Australiens in Traumvögel und flattern um den heiligen Berg Uluru umher. Jeder Vogel hat Wünsche, die es zu erfüllen gilt, sonst hagelt es Minuspunkte. Sobald die Sonne aufgeht wird abgerechnet und die Vögel verwandeln sich zurück.
Spielablauf: Der Spielplan mit der Auslage für 8 Karten wird auf den Tisch gelegt. Jeder Spieler erhält eine Uluru-Spielkarte und ein Set der Traumvögel. Die Sanduhr und die Minuspunkte werden bereit gelegt. Für die ersten Spiele werden die 4er und 5er Wunschkarten aussortiert. Die verbleibenden Wunschkarten werden gemischt und als verdeckter Nachziehstapel neben den Spielplan gelegt.
Es werden 8 Wunschkarten vom Nachziehstapel gezogen und auf die Ablageflächen gelegt. Jede Wunschkarte gibt an, auf welchen Platz der dazugehörige Traumvogel in der Runde sitzen will.
Die Sanduhr wird umgedreht und jeder Spieler versucht mit die Traumvögel nach deren Wünschen zu platzieren. Bei dem Mitspieler zu gucken ist verboten (es ist auch keine Zeit dafür), nach Ablauf der Sanduhr darf kein Vogel mehr platziert werden.
Bei der Auswertung liest der Startspieler beginnend bei weiß den Wunsch vor und jeder kontrolliert, ob der Wunsch erfüllt wurde. Ist dies nicht geschehen, gibt es für diesen Vogel einen Minuspunkt. Dann wird es Schritt für Schritt bei den anderen Vögeln kontrolliert.
Hat ein Vogel keinen Platz gefunden, so kriegt man für diesen automatisch einen Minuspunkt. Weitere Minuspunkte, da sein Wunsch nicht erfüllt wurde, erhält man nicht. Jedoch kassiert man für einen Vogel, der z.B. neben dem Vogel ohne Platz sitzen wollte, einen Minuspunkt. Zeigt eine Wunschkarte dieselbe Farbe wie das auf dem Spielplan darüber abgebildete Tier, so gilt die Karte sofort als erfüllt.
Es gibt nicht für jede Konstellation eine Lösung, sie können sich auch widersprechen: z.B. will weiß neben rosa sitzen, rosa aber weder neben noch gegenüber von weiß. Hier muss man gucken, welchen Minuspunkt man in Kauf nimmt.
Die Wunschkarten der Runde kommen zurück in die Schachtel und es werden neue Wunschkarten ausgelegt. Nach 6 Runden gewinnt derjenige, der die wenigsten Minuspunkte hat.
Varianten: Unterschiedliche Spielerstärken bei den Spielern können durch zwei Auslagen (Rückseite des Spielplanes) ausgeglichen werden. Die eine Auslage ist dann z.B. nur mit 1er, 2er und die Hälfte der 3er Karten ausgestattet, während die andere Auslage mit der anderen Hälfte der 3er, 4er und 5er Karten versorgt wird. Das Spiel geht über 5 Runden.
Profis können einem Traumvogel durch die zwei Auslagen auch zwei Wunschkarten zuordnen, die es zu erfüllen gilt. Die Spielvariante geht über 5 Runden.
Das Solospiel ist ebenfalls möglich. Dazu spielt man alleine wie oben beschrieben und zählt am Ende seine Minuspunkte. Das Ergebnis wird nun mit anderen Partien verglichen.
Preis-Leistungsverhältnis: Normales Preis für ein gutes Brettspiel. Preis-Leistung somit top.
Fazit: Schönes Spiel, dass die Gehirnzellen anstrengt. Das Knobeln an sich hat uns sehr viel Spaß gemacht. Was etwas anstrengend ist, ist die Kontrolle ob alle Vögel richtig sitzen. Schön ist, dass die Erweiterung (die schwere Variante) gleich dabei ist. Auch die Variante um die unterschiedlichen Stärken auszugleichen ist toll. Der Spielspaß bleibt somit länger erhalten. Super, dass Kosmos dies nicht als separates Spielbrett auf den Markt geschmissen hat.
Note: Eine 5, schönes Spiel. Für Knobler ein Muss. Für alle anderen, die schönes Material mit Spielspaß haben wollen, eine klare Empfehlung.
Jennifer hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Oliver S., Andreas H. und 12 weitere mögen das.
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Andreas H.: Ich kann das nur unterstreichen. Wenn wir nicht wissen, was wir bei den Spieletagen hier noch kurzes in Angriff nehmen sollen, ist Uluru immer... weiterlesen
16.01.2013-17:39:42
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Christian D. schrieb am 05.04.2011:
Erinnerst schon etwas vom Spielgefühl an Ubongo. Jeder bastelt für sich und versucht dabei am besten zu sein. MAn ordnet die farbigen Vögel auf seinem Tableau an und versucht dabei alle Wünsche zu erfüllen. Jeder Vogel der falsch steht gibt einen Minuspunkt. Macht viel Spaß, auch wenn das nach dem ersten Regelstudium nicht wirklich zu erkennen ist.Christian hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Julia D., Dagmar S. und 6 weitere mögen das.
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Matthias M. schrieb am 30.12.2012:
Die optische Ähnlichkeit von "Uluru" zu "Ubongo" kommt nicht von ungefähr. Beides sind knallige Knobelspiele, bei denen gegen die Zeit und die Mitspieler gespielt wird. Während jedoch bei letzerem Figuren nachgelegt werden mussten, ist das Ziel in "Uluru" Positionen farbiger Figuren zueinander zu bestimmen.
Auf einem Spielbrett wird für jede der 8 Farben eine Spielkarte ausgelegt, die zeigt welche Bedingung diese Figur auf dem eigenen Brett aufzuweisen hat, beispielsweise neben oder gegenüber einer bestimmten anderen Farbe zu stehen. Dann wird die Sanduhr umgedreht und die Spieler versuchen diese 8 Bedingungen zu erfüllen. Schafft man das nicht, so hagelt es Minuspunkte.
-:- Spielgefühl -:-
Teilweise sind die Bedingungen knüppelhart manchmal sehr einfach oder auch schlichtweg unlösbar. Un unbarmherzig rieselt der Sand. Bei "Uluru" muss man sich wirklich auf diese Knobelei einlassen und einige Synapsen neu verdrahten um am Ende des Spiels als Sieger dazustehen.
-:- Fazit -:-
Das Spiel ist schnell gespielt und die Regeln sind kinderleicht. Leicht zu gewinnen ist es aber beileibe nicht, im Gegenteil. Dafür kann man den Schwierigkeitsgrad aber individuell bestimmen. So gibt es die Möglichkeit mit zwei unterschiedlichen Leisten zu spielen, damit auch unterschiedlich starke Spieler zusammen Spielen können, beispielsweise Eltern mit ihren Kindern. Interaktion zwischen den Spielern gibt es keine.
Negativ ist zu vermerken, dass es wirklich unlösbare Situationen gibt und alle Spieler gleichermaßen Malusse bekommen. Auch die Zeit der Sanduhr ist wirklich sehr knapp bemessen. Und meistens ist man so auf seine Figuren fixiert, dass das Ablaufen des Sandes gerne unbemerkt bleibt. Eine Eieruhr mit akustischem Signal wäre hier besser gewesen.
Mit "Uluru" kann man durchaus auch Nichtspieler begeistern. Aber Spieler, die mit Knobelspielen so gar nichts anfangen können, werden auch um dieses Spiel einen großen Bogen machen.Matthias hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Matthias M., Ali B. und 4 weitere mögen das.
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Alfred Thomas K. schrieb am 09.07.2011:
Schönes schnelles Spiel für die kleinen grauen Zellen.
Das einfache Grundprinzip macht den Einstieg extrem leicht wobei der anpassbare Schwierigkeitdgrad lang anhaltende Spielfreude garantiert.
Top-Spiel für Zwischendurch.
Alfred Thomas hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Thomas P., Pascal V. und 4 weitere mögen das.
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Pascal V. schrieb am 18.02.2012:
Ein feines, teils nervenzerreibenes, Hirnakrobatikspiel :)
Der Vorläufer Ubongo ist m.E. unverkennbar einbezogen, aber Uluru geht hier noch viel weiter, wie in den anderen Rezis hier schon so schoen nachzulesen^^.
Ich mag nur bestätigen und/oder ergänzen, dass dieses Spiel in jede Sammlung gehoert, deren Besitzer nur halbwegs Spass an solchen verqueren Logikspielen hat, die erst mit mehreren Personen Unterhaltung bieten (vgl. mit den vielen Solitär-Logik-Spielen).
Denn die Hektik, durch das Spielen gegen die Uhr und die Mitspieler, wirkt sich so verheerend auf das eigene Denkvermoegen aus, dass teils Tränen Wasserfallartig dahergeschossen kommen oder die Hautporen schwitzend Dämme zum Einbrechen bringen *G*.
Immer wieder nett fuer ein Zwischendurchspiel, nur nicht am Ende eines langen Spielabends einsetzen, denn ob dann noch zwischen den Farben und Formen und ihren teils obskur bedingten Beziehungsgeflechten unterschieden werden kann..............^^Pascal hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Pascal V., Barbara V. und 3 weitere mögen das.
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Jörg K. schrieb am 22.09.2011:
"Denk- und Knobelspiel, das nicht nur Gelegenheits- und Familienspieler gefällt!" Auführlicher Test und Videolink: http://www.cliquenabend.de/spiele/959000-Uluru.htmlJörg hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Pascal V., A. S. und 3 weitere mögen das.
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Jörn F. schrieb am 11.08.2012:
Ein Spiel in der Tradition von TurboTaxi; Mondo und allde schnellen Hektikspielen der Szene! Man legt auf einem Spielbrett Karten aus, die bestimmte Anordnungsvorschriften zeigen, die der Traumvogel der entsprechenden Farbe darüber verlangt!
Dann heißt es unter Zeitdruck auf seinem dazugehörigen Plan, die Vögel genauso anzuordnen!
Schnelle Zuorndungsgabe,verquertes Denken (wenn sich Karten wiedersprechen) unde hohe Konzentration sind dann hier gefragt. Ein Spiel für eben diese Spielergruppe, nicht ganz so meins, auch wenn ich nie schlecht dastehe!
Aber in der richtigen Gruppe funktioniert es gut!Jörn hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Lars H., Andreas G. und noch jemand mögen das.
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Stefan S. schrieb am 25.11.2011:
Über den Spielverlauf brauche ich ja nichts mehr zu berichten.
Superschnelles Partyspiel, mit hohen Schadenfreudefaktor!!!Stefan hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Stefan S., Muriel E. und noch jemand mögen das.
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A. S. schrieb am 17.09.2011:
-schönes Familienspiel
-schön gestaltetes Spielmaterial
-nicht nur für Ubongo Freunde
-Spiel auf Zeit (Sanduhr)
-Denkspiel
-anpassbarer Schwierigkeitsgrad
Boh, immer diese ausgefallenen Wünsche.
Ist ja wie im Kindergarten! :)A. hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Sophie S., Björn E. und noch jemand mögen das.
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Alain M. schrieb am 14.10.2012:
Achtung Farbenblinde!
Das Spiel ist optisch ansprechend, und sehr schnell zu begreifen. Durch die verschiedenen Karten kann jede Gruppe selbst ihren Schwierigkeitsgrad festlegen.
LEIDER sind die Farben auf den Karten ziemlich trüb, und für mich als Rot-Grün-Fehlsichtigen nicht gut zu erkennen. Und das, obwohl die Farben der Figuren eigentlich gut gewählt sind... Heißt, ich kann es in Ruhe allein zuhause spielen, gegen andere, normal farbsichtige habe ich keine Chance.Alain hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Charley D. K. und Stefan K. mögen das.
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Stefan K.: Das "mag ich* bezieht sich wirklich nur auf die Rezi! Der Hinweis für Farbenblinde ist wichtig & wird generell zu wenig beachtet!
14.10.2012-22:48:12
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Nicole S. schrieb am 01.09.2011:
Uluru ist ein Logikspiel mit sehr schönem Spielmaterial, einfacher und übersichtlicher Spielregel und kurzer Spieldauer. Man muss versuchen, seine acht Traumvögel auf seinem Spielplan unterzubringen und dabei möglichst viele Wünsche zu berücksichtigen, da jeder Vogel so seine Vorstellungen hat, in welcher Ecke und neben wem er sitzen möchte. Das ganze dann noch unter Zeitdruck fordert schon die grauen Zellen. Verschiedene Schwierigkeitsgrade und Spielvarianten machen das Spiel eigentlich für jede Zielgruppe interessant. Und im Zweifel kann man auch mal allein spielen.Nicole hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Gero R. und Karsten S. mögen das.
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Sven S. schrieb am 22.04.2013:
Uluru ist ein nettes Spiel, dass optisch hübsch anzuschauen ist und dessen Spilmechanik sofort begeistert. Nach bestimmten Aufgabenkarten wird eine Figurenaufstellung vorgenommen die idealerweise alle Vorgaben erfüllt. Dann gibts Punkte dafür, der mit den meisten gewinnt. Schnell geht man zum nächsten Schwierigkeitsgrad und der höchste vordert dann auch sehr.
Leider stellt man dann ziemlich schnell fest das sich bestimmte Prinzipien immer wiederholen und man kann in Sekundenschnelle die optimale Position finden.Wer die Prinzipien und Logiken durchschaut und verinnerlicht hat dem macht es bald kaum noch Spaß und so sehr es anfangs begeisterte wird es dann schnell immer dröger.
Schade, hier wer ein weiterführendes Spielprinzip von Nöten gewesen. Weitere Regeln/Karten neue Bretter was auch immer.Sven hat Uluru klassifiziert. (ansehen)- Sven S. mag das.
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~~* Diana *. schrieb am 16.01.2012:
Zum Spiel selbst ist ja schon ´ne Menge gesagt worden.
Mir macht dieses Spiel total viel Spaß und bisher fanden es auch alle anderen prima. Die erste Runde mit neuen Spielern sorgt immer für Verwirrung ("was bedeutet die Karte gleich nochmal???") aber das Problem ist ja immer schnell behoben ;-)
Satte 6 Punkte von mir. -
Annette A. schrieb am 19.09.2011:
Schnell, kurzweilig und originell, schöne AufmachungAnnette hat Uluru klassifiziert. (ansehen)
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