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Tobias Noesske schrieb am 02.01.2011:
Tobago hat meine Frau auf der "Spiel" in Essen letztes Jahr kennengelernt und war begeistert, wie abwechslungsreich dieses sehr gelungene Spiel ist. Leider konnte der nette junge Mann, der das Spiel erklären sollte, es nicht wirklich und wir haben einige Zeit gewartet, bis wir das Spiel gekauft haben.
Wir haben es bis jetzt nur zu zweit gespielt, aber schon da macht es, mit den richtigen Regeln, tierischen Spaß.
Man muss taktieren, etwas Glück haben und den Überblick behalten können. Es ist sehr verständlich erklärt und wirklich einfach zu verstehen. Was wir auch klasse finden, ist, dass es in drei Sprachen ausführlich erklärt ist.
Durch das variable Spielbrett, muss man immer wieder seine Taktik vor einer neuen Spielrunde ändern und anpassen.
Das Spiel sollte in keiner Spielesammlung fehlen.
Tobias hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Sascha Müller: Jo, spielt sich super zu zweit. Gerade das erste Mal gespielt. Sogar Unentschieden ausgegangen.
03.11.2011-21:39:08 -
Siegfried Schuster: Momentan eines unserer Lieblingsspiele!
Es ist leicht erklärt, ausgewogen und hat eine super Aufmachung. Natürlich auch etwas glücksabhängig, abe... weiterlesen
13.12.2011-15:57:14
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Reinhard Ott-Schindele schrieb am 05.03.2011:
Titel: Tobago
Spieltyp: Brettspiel; Strategiespiel
Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren
Spieldauer: 60 - 90 Minuten
Spielregeln: Die Regeln sind anspruchsvoll und umfangreich. Man sollte sich ein wenig damit auseinandersetzen.
Spielziel:
Wer am Ende das meiste Gold besitzt, gewinnt das Spiel.
Spielidee:
Die Spieler suchen und bergen Schätze. Sie spielen Hinweise aus, um Fundorte einzukreisen. Sobald der Schatz ausgemacht ist, wird er gehoben. Dann wird der Schatz unter all denen aufgeteilt, die sich mit Hinweisen am Fund beteiligt haben. Aber Vorsicht: Die Schätze können auch verflucht sein. Da ist es gut, wenn man bereits Amulette eingesammelt hat…
Spielvorbereitung:
Es sind umfangreiche Vorbereitungen notwendig, die auf einem separaten Plan beschrieben sind:
• Aufbau des variablen Spielplanes
• Verteilen der 4 Hütten, 3 Palmen und 3 Statuen auf dem Spielplan
• 2 Fluchkarten werden in den Goldkarten Nachziehstapel gemischt
• 20 Amulette werden bereitgelegt
• Jeder stellt seinen Geländewagen (Spielfigur) auf ein beliebiges Inselfeld
• Jeder bekommt 15 Windrosen
• Es werden 4 Schatzpfade (unabhängig der Spielerzahl) mit Markierungssteinen gebildet
• Von den Hinweiskarten darf jeder Spieler einen ziehen, markiert ihn mir einer Windrose und legt ihn offen an einen unbesetzten Schatzpfad
Spielverlauf
• Jeder Spieler führt reihum einer der beiden Aktionen aus:
o Er gibt einen Hinweis:
aus Deiner Kartenhand wählst Du einen Hinweis und legst ihn an einen Schatzpfad an
o Oder er fährt mit seinem Geländewagen:
Der Spieler darf bis zu 3 Teilstrecken fahren (Fahrt im selben Gelände 0 beliebige Anzahl an Feldern, Geländewechsel = 1 Feld)
o Falls möglich darf der Spieler während seines Spielzuges jederzeit Schätze heben und/oder Amulette einsetzen
• Um Schätze zu heben müssen zwei Bedingungen erfüllt sein:
o Der Fundort ist eindeutig bestimmt
o Im Zug des Spielers erreicht der Geländewagen den letzten Markierungsstein
o Der Spieler zieht so viele Goldkarten, wie er Windrosen am Schatzpfad liegen hat (Achtung: es kann auch ein Fluch dabei sein) Eine weitere Goldkarte wird gezogen
o Nun bietet der Schatzverteiler die Goldkarten nacheinander an. Der Spieler, dessen Windrose am untersten liegt, wird zuerst gefragt. Er kann sie annehmen oder ablehnen.
o Taucht eine Fluchkarte auf, wird der Schatz nicht weiter verteilt. Für die Windrosen, muss man Amulette oder eine Goldkarte abgeben
• Bei jedem Schatz, der gehoben wird werden neue Amulette ausgelegt. Die Amulette dienen zu einer Reihe an weiteren Aktionen (Markierungsstein entfernen, Zusatzhinweis, Extrafahrt, etc.)
Spielende: Der Schatz, bei dem der Goldkartenstapel ausgeht, wird noch verteilt. Ist der Schatz verteilt endet das Spiel
Fazit:
Ein absolutes Klassespiel. Die Regeln sind anspruchsvoll und umfangreich, aber wenn man sich ein wenig damit auseinandersetzt sehr gut verständlich. Zudem sind viele Bebilderungen enthalten.
Ich bin ganz begeistert von diesem wunderschön gestalteten variablen Spielplan. Schon wenn man anfängt das Spiel auszupacken, ist man schon gefangen und gleich mittendrin im Spiel. Es ist variantenreich mit vielen strategisch, taktischen Möglichkeiten. Aber auch eine Portion Glück gehört dazu (z.B. Fluchkarten). Wir haben es bisher nicht in einer Stunde bei vier Spielern geschafft. Aber die Zeit verflog wie im Flug.…
In meiner Bewertung ist dieses Spiel sechs Punkte wert mit einer klaren Kaufempfehlung!!!
Reinhard hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Maren Landwehrs: Tolle Rezi, der ich voll und ganz zustimme. Da gibts nicht mehr hinzuzufügen:)
06.09.2011-21:28:50 -
Heiko Brendel: Super! Dene Rezension finde ich richtig hilfreich. Vielen Dank ;-)
06.12.2011-11:55:14
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Christoph Kainrath schrieb am 16.10.2010:
Tobago ist optisch ein Hit. Auch das Spiel selbst ist nicht schlecht ;-) Das Heben der Schätze erfordert Glück und Strategie gleichermaßen.
Durch den variablen Aufbau der Spielfläche kommt auch die Abwechslung nicht zu kurz.Christoph hat Tobago klassifiziert. (ansehen) -
Torsten Mitze schrieb am 13.12.2009:
Ein super Deduktionsspiel. Gute Taktikmöglichkeiten mit einer angenehmen Priese Zufall. Sehr interessante und neuartige Mechanismen finden sich in den verschiedenen Spielabschnitten. Das Spielmaterial ist toll und die Grafik ist sehr schön, insbesondere der flexibel zusammensetzbare Spielplan ist klasse. Hier haben Verlag und Autor super Arbeit geleistet.
Ein schönes Familienspiel und für mich ein Favorit für das SdJ 2010.Torsten hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Heiko Weiß schrieb am 23.12.2010:
Tabago habe ich erst seit 1 Tag. Konnte es aber schon Anspielen und muss sagen. Es ist recht nett. Das Spiel ist eher für den Massenmarkt gemacht und trifft daher nicht zu 100% meinen Geschmack. Aber Spaß macht es dennoch.
Im Spiel geht es darum Schätze zu heben. Dazu kann der Spielplan aus 3 Teilen Variabel zusammengesetzt werden. Zusätzlich werden auf den Spielplan noch ein paar markante Merkmale verteilt (Palmen, Statuen und Hütten). Dann kann die Schatzjagd schon losgehen.
Um einen Schatz zu finden muss der Fundort eindeutig Identifiziert werden. Dies geschieht durch Karten, welche die Spieler ausspielen. Auf diesen sind Kriterien aufgelistet wo sich der Schatz befindet.
Diese besagen z.B. folgendes: Der Schatz befindet sich nicht in einem See.
Der Schatz befindet sich 1 oder 2 Felder neben einer Palme
Der Schatz befindet sich nicht neben einer Statue.
Ab einen bestimmten Punkt lässt sich der Standort auf relativ wenige Felder auf den Plan einengen. Ab dann können alle noch möglichen Standort mit Farbigen Holzwürfeln markiert werden. Erst wenn nur noch einer dieser Würfel übrig ist, kann dieser Schatz gehoben werden.
So spielt nun jeder Spieler entweder einen neuen Hinweis auf einen der 4 Zeitgleich möglichen Schätze aus (Um den Standort näher zu bestimmen) oder er bewegt seinen eigenen Jeep auf dem Spielplan. Der Jeep ist dazu da, genau bestimmte Schätze oder Amulette einzusammeln (zu den Amuletten gibts später mehr infos).
Dabei können die Hinweiskarten auf jeden der 4 Schätze angelegt werden. Somit bekommt man Anteilig punkte für jeden SChatz bei denen man mit Hinweisen geholen hat. Egal ob man selber derjenige ist der ihn Hebt.
Nach dem Heben wird der Schatz "versteigert" Dabei bekommt jeder Spieler soviele "Goldkarten" wie er Hinweise für den Schatz beigesteuert hat, und darf sich diese Ansehen. Diese Karten darf er noch nicht behalten sondern er weiß lediglich das diese Karten beim Schatz dabei sind. Nun werden diese Karten mit einer zusätzlichen Karte gemischt und die erste wird aufgedeckt. Nun dürfen die Spieler der reihe nach entscheiden ob Sie die Karte haben wollen oder nicht. Und zwar in der umgekehrten Reihenfolge der Hinweislegung (Ein kleines Beispiel):
An einen Schatz waren folgender Spieler beteiligt (B=Blau, R=Rot, G=Gelb), (1-5=erster bis sechster hinweis, H=Schatzhebung)
H 5 4 3 2 1
B R R G R B
Die erste Karte wird aufgedeckt. Somit hat B das vorrecht auf die Karte, dann R und zum schluss G (Reihenfolge von Links nach recht in der Liste). Entscheidet sich einer der Spieler diese Karte zu nehmen fällt der am weitestens links liegende Platz in der Liste raus. (im Beispiel möchte B die Karte haben)
5 4 3 2 1
R R G R B
Nachdem B die Karte genommen hat ist somit sein erster Platz bei der Entscheidung weg. Jetzt hat Rot zweimal das vorrecht dann Gelb dann wieder Rot und zum Schluss Blau. D.H. Blau wird wohl nur noch eine sehr Schlechte KArte aus dem Schatz bekommen.
Genau dieser Verteilungsmechanismus macht das Spiel interessent. Denn man sollte immer dafür sorge tragen nicht nur als letzer etwas vom Schatz zu bekommen.
Nun zu den Amuletten. Diese kommen bei jeder Schatzhebung ins Spiel und bringen Boni für den Spieler der sie einsammelt. Mit einen Amulett ist es z.B. möglich 2 mal am Zug zu sein. Bzw irgendeinen falschen Standort eines Schatzes auszuschließen, ohne eine Karte dafür auszuspielen. Zusätzlich schützt ein Amulett vor einem Fluch (Flüche können bei der Verteilung der Schätze auftauchen).
Daher kann es sehr sinnvoll sein die Amulette einzusammeln. Dabei verliert man aber wieder einen Zug den man hätte in die Aufdeckung von Hinweisen investieren können.
Diese Entscheidungsnot macht das Spiel aus. Der Spieler muss immer entscheiden was für ihn am Günstigsten ist:
-Ziehe ich mein Jeep lieber zu einem Amulett.
-Lege ich einen neuen Hinweis aus? Welcher ist am geeignetsten für mich, bei welchen Schatz kriege ich am meisten Punkte und der Gegner am Wenigsten.
Das sind Fragen die man sich im Spiel stellt, und hinterher überlegt man wo man was hätte besser machen können.
Aber trotz der Taktik ist der Glücksanteil dennoch sehr hoch. Zuviele sachen hängen von den Karten ab. Dennoch ist das Spiel schön zu spielen und hat eine recht humane Spielzeit von ca 1 h. Ich kann hier nicht sagen für welche Spielergruppe das Spiel am besten geeignet ist, aber selbst Gelegenheitsspieler sollten hieran ihren Spaß haben da die Regeln einfach zu verstehen sind und selbst wenn sie gegen einen "Profi" Spielen sie Chancen auf den Sieg haben da man das Spiel auch hervorragend nach Bauchgefühl spielen kann.
Heiko hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Nina : sehr ausführliche Beurteilung- Danke
23.12.2010-07:06:46 -
Reinhard Ott-Schindele : Vielen Dank Heiko ;-)
23.12.2010-08:29:36 -
Norbert Hüper: Danke Heiko, habs mir auch gerade geschnappt gehabt, so intuitiv.
28.10.2011-11:41:17
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Christian Tiggemann schrieb am 16.12.2010:
Material und Illustration sind nahe zu perfekt und vermögen es, wirkliche Schatzsucheratmosphäre zu verbreiten. Das Spiel selbst, verläuft mitunter etwas glücksbetont, dadurch fällt die Einflussnahme manchmal geringer aus. Neu ist allemal der Spielmechanismus, mit dem die Schatzfunde durch das Ausschlussprinzip bestimmt werden!Christian hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Sebastian Wetzel schrieb am 29.12.2010:
In Tobago verschlägt es den Spieler auf eine Schatzinsel. Doch die Insel ist groß und so benötigt man Hinweise um die wertvollen Schätze zu heben.
Reihum können die Spieler zu den 4 verschiedenen Schatzpfaden Hinweise hinzufügen. Sind genug Hinweise gesammelt kann der Schatz gehoben werden (indem man mit seinem Expeditionsfahrzeug an den entsprechenden Ort fährt) und wird aufgeteilt. Jede Beteiligung an der Schatzsuche (Hinweis oder Schatzheben) markiert dabei einen Schatzanteil. Doch auch beim Aufteilen des Schatzes ist Vorsicht geboten. Einige der Schätze sind verflucht. So kann es sein, dass man zwar großen Anteil an einem Schatz hat, dieser jedoch wenig (oder gar keine) Punkte bringt, da er verflucht ist. Statt dessen muss man hier sogar noch den höchstwertigen Schatz abgeben. Einziges Mittel dagegen ist ein Amulett, welches ebenfalls auf der Insel nach erfolgreichem Heben eines Schatzees auftaucht und eingesammelt werden kann. Amulette ermöglichen auch das Erweitern der eigenen Züge (z.B. mehrere Hinweise spielen).
Die Gestaltung des Materials ist sehr schön (z.B. die detaillierten Statuen). Außerdem ist der Spielplan variabel, wodurch Abwechslung gewährleistet werden kann. Durch die Wahl des Spielplans kann der Schwireigkeitsgrad beeinflusts werden (aufgrund der Größe der Karte). Dies ist außerdem möglich durch Variation der Anzahl der Flüche im Schatzkartenstapel.
Fazit: KaufempfehlungSebastian hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Eckhard Fuchs : Tobago ist netter Spielspaß mit anspruchsvollem Material. Dafür aber schon die höchste Punktszahl zu geben, finde ich überzogen, denn es muss ja ... weiterlesen
26.10.2011-16:08:12
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Nadin Plätke schrieb am 08.11.2010:
Habe das Spiel am Wochenende auf der Münchner Messe ausprobiert und war begeistert. Durch die unterschiedlichen Aufbaumöglichkeiten ensteht jedes mal eine andere Spielvariante. Ist auf jeden Fall auf meiner Wunschliste für die nächsten Spiele, welche ich kaufe!Nadin hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Björn Terhart schrieb am 27.07.2010:
Tobago ist eine abwechslungsreiche Schatzsuche, bei die Schätze letztendlich durch das Ausspielen von Hinweisen entdeckt werden. So variieren die Fundorte von Schatz zu Schatz und Spiel zu Spiel, so dass stets Abwechslung geboten ist. Punkte bekommt letztendlich nicht nur der „glückliche Finder“, sondern jeder, der einen Hinweis zum Fund des Schatzes beigetragen hat. Und da es sonst zu einfach wäre: leider gibt es auch zwei verfluchte Schätze.
Tobago von der Spielidee toll und das Spielmaterial ist einfach super. Besonders die Steinstatuen haben mich von Anfang an begeistert. Die Spielregeln sind nicht zu kompliziert und wenn man sich erst einmal an die Symbole auf den Hinweiskarten gewöhnt hat, braucht man im ganzen Spiel nichts mehr zu lesen. Tobago ist daher bestens geeignet für Familien und Gelegenheitsspieler.
Einzig die Aktionen, die ein Spieler mit seinem „Fahrzeug“ auf der Insel hat, wirken etwas kompliziert und nicht ganz zu Ende gedacht. Daher auch ein kleiner Punktabzug. Dennoch hätte Tobago meiner Meinung nach zumindest in die Auswahl der „Spiele des Jahres“ aufgenommen werden müssen.
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Reinhard Ott-Schindele : Ich nehme es in meine Liste auf ;-)
23.11.2010-03:08:28 -
Eckhard Fuchs : Ja die Steinstatuen sind wirklich herausragend. Mich hat der varibale Spielplan überzeugt.
02.05.2011-16:26:59
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Birgit Czeslik schrieb am 16.07.2011:
Das Ziel des Spiels ist es, Schätze zu finden und zu bergen. Auf dem Spielplan sind verschiedene Landschaftsformen abgebildet (Gebirge, Dschungel, Strand, und andere), die durch das Aufstellen von Palmen, Hütten und Statuen noch besondere Eigenschaften bekommen. Um den Fundort eines Schatzes definieren zu können, legen die Spieler Hinweise auf Schatzpfade, die neben dem Spielplan entstehen. Es gibt vier verschiedene Pfade, die durch Holzklötzchen in weiß, schwarz, grau und braun gekennzeichnet sind. Um die Hinweise der Pfade auch auf dem Spielplan erkennen zu können, werden sie mit Hilfe der Holzklötzchen markiert. Da ist auch schon das erste Manko des Spiels. Auf dem Spielplan, der relativ groß ist, sollen alle denkbaren Fundorte eines Schatzes mit diesen Holzklötzchen markiert sein, um dann durch neue Hinweise immer weiter dezimiert zu werden. Am Anfang des Spiels gibt es natürlich sehr viele Möglichkeiten und die Klötzchen reichen noch nicht einmal ansatzweise um die alle zu markieren. So teuer können so kleine Holzstücke ja nicht sein, dass es den Preis des Spiels in schwindelnde Höhen treiben würde, wenn die Macher da ein bißchen großzügiger gewesen wären. Aber sei es drum. Mit den Hinweiskarten die zur Hebung des Schatzes führen sollen grenzt man nun die Möglichkeiten ein. Man kann den Karten entnehmen, ob der Schatz zum Beispiel in einem bestimmten Gebiet liegen muss oder auch nicht darf. Ob er neben einer Statue liegt oder in Sichtweite einer Palme. Durch das Anlegen verschiedener Hinweiskarten an einem Pfad kommen die Spieler dann irgendwann zu dem Moment da nur noch ein einziges Holzklötzchen dieser Farbe auf dem Spielplan liegt. Dann kann der Spieler der als erstes auf diesem Feld ankommt den Schatz,der aus Goldstücken besteht, heben. Jetzt darf er den Schatz aber nicht für sich alleine behalten sondern muss mit allen Spielern die an diesem Pfad mitgewirkt haben teilen. Jedes Mal wenn ein Schatz gehoben wird "erscheinen" Amulette auf dem Spielplan. Die Spieler sollten diese einsammeln, denn sie bringen Zusatzzüge oder schützen vor dem Fluch, mit dem einige Schätze belegt sind. Sind alle Schätze gehoben endet das Spiel und es gewinnt derjenige mit den meisten Goldstücken.
Mein Fazit:
Das Spiel sieht gut aus, die Idee ist nett. Ich würde es jederzeit wieder mitspielen, muss es aber nicht mein eigen nennen. Wenn ich ein Schnäppchen machen könnte würde ich es aber auch nicht liegen lassen :).
Birgit hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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André G****: Ok, so macht es Sinn...
04.01.2012-09:34:50 -
Candle : Mh, zu wenig Holzklötzchen? Solange die Bedingung noch sehr wenig eingeschränkt ist (z. B. "nicht im Wasser") ist es doch völlig unnötig, alle Ni... weiterlesen
21.01.2012-13:07:05
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Christoph Haim schrieb am 18.05.2011:
Tobago ist ein tolles Spiel für Jugendliche und Erwachsene (mit Kindern bzw. Jugendlichen unter 14 hab ich es noch nicht versucht).
Besonders gut gefällt mir das variable Spielbrett, da werden auch 3 Spielrunden hintereinander nicht langweilig! Aber auch die restlichen Spielelemente (Statuen, ...) sind sehr gelungen und schaffen Atmosphäre
Die erste Erklärung die ich zum Spiel bekam (die Spieler bestimmen Schätze vergraben sind und heben sie dann ...) fand ich etwas kompliziert, ich bin aber sehr froh, dass ich mich davon nicht abschrecken hab lassen! Denn im Grunde ist es recht einfach und in der Spielanleitung gut erklärt.
Glück spielt bei diesem Spiel eine große Rolle. Aber auch miese Karten (zu viele "nicht im größten ...") haben ihren Reiz! Es kommen zum Teil sehr lustige "Schatzkarten" zusammen. Manchmal ist ein Schatz bereits nach 2-3 Hinweisen lokalisiert, ein andermal ist davon nach 6 Hinweisen noch keine Spur!
Aber natürlich ist Glück nicht alles, auch Taktiker kommen durchaus auf ihre Kosten!
Insgesamt ein sehr gelungenes Spiel!!Christoph hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Eva Pogea schrieb am 12.03.2011:
Das Spiel ist optisch und qualitativ ein Hit.
Als Familienspiel kann ich es auch empfehlen. Für "Vielspieler" finde ich es zu langweilig und zu glückslastig. Leider nicht mehr wie normaler Durchschnitt.Eva hat Tobago klassifiziert. (ansehen) -
Martina K. schrieb am 07.02.2011:
Ich besitze dieses Spiel seit kurzem, habe es aber schon vorher testgespielt und musste es dann auch für meine Sammlung haben. :-) Meine Gründe für den Kauf sind:
- Top-Aufmachung: Grafik auf der Schachtel, Schachtel-Inlay (da passt alles), sehr übersichtliche Spielregel, höherwertiges Spielmaterial (z.B. allein die Statuen), variabel zusammensetzbarer Spielplan (32 Möglichkeiten) mit Klammern damit nichts verrutscht - da macht schon das Auspacken der Teile richtig Spaß!
- Leichter Spieleinstieg durch die gut strukturierte Regel
- lässt sich in vielen Gruppen spielen, kommt sicher bei mir nun öfter auf den Tisch
- Mix aus Strategie und Glück, der mir gefällt
Rundum merkt man einfach, dass sich das Team, das dieses Spiel entwickelt hat, Zeit gelassen und nicht auf die Schnelle irgendwas halbfertiges auf den Markt geworfen hat. Dafür schon mal Daumen hoch!
Zuordnen würde ich das ganze der Kategorie Familienspiel. Es spielt sich luftig leicht, ist aber durchaus nicht ganz trivial: Man muss schon versuchen, mit den Hinweiskarten, die man zur Verfügung hat, möglichst gewinnbringend zu hantieren und Standorte der Schätze entsprechend eingrenzen.
Reine Strategiehammer-Vielspieler sollten es vielleicht erst testspielen, allen anderen sei es wärmstens ans Herz gelegt.Martina hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Mike Bormann schrieb am 15.08.2011:
In Tobago macht man sich auf, auf eine abwechslungsreiche Schatzsuche, bei der die Schätze durch das Ausspielen von Hinweisen entdeckt werden.
Sobald ein Schatz gehoben wurde, wird für diese Schatzfarbe sofort ein neuer/nächster Fundort ausgespielt. Die Fundorte sind von Schatz zu Schatz und von Spiel zu Spiel unterschiedlich, so dass immer Abwechslung geboten ist. Punkte, in Form von Goldkarten, bekommt nicht nur der Heber des Schatzes, sondern jeder, der sich an den Hinweisen beteiligt hat. Doch Vorsicht ! Ein Fluch kann nicht nur die Verteilung des Schatzes beenden, sondern einen auch Goldkarten kosten.
Dem kann man Vorbeugen, indem man die Amulette sammelt, welche immer wieder am Strand der Insel auftauchen oder diese für weitere Aktionen in seinem Zug nutzen.
Von der Idee her klasse und das Spielmaterial ist einfach super. Besonders die Steinstatuen. Tobago ist geeignet für Familien und Gelegenheitsspieler.Mike hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Michael Born schrieb am 18.04.2011:
Tobago ist ein sehr unterhaltsames Spiel mit taktischen Elementen aber man benötigt auch eine gewisse Portion Glück. Es ist sehr unterhaltsam, die Regeln sind leicht verständlich geschrieben so das man sehr schnell ins Spiel findet.
Ein sehr schönes Deduktionsspiel mit tollem Spielmaterial als Familienspiel und für Gelegenheitsspieler bestens geeignet. Für Vielspieler fehlt noch so der letzte Kick, trotzdem 5 Sterne +
Michael hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Alex Hein schrieb am 11.03.2011:
Sehr schönes Spiel, was nicht nur Spaß macht, sondern auch optisch ansprechend aussieht. Einzelne Spielelemente wie Palmen, Hütten und Statuen bestehen nicht aus Pappe sondern aus hochwertigen Materialien.
Das Spiel ist recht einfach zu lernen, nach einer Runde sollten es alle verstanden haben.Alex hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Nicole Schneider schrieb am 15.05.2010:
Tobago ist ein Deduktionsspiel mit sehr schön geabeitetem Spielmaterial. Die Regel ist gut verständlich, weist aber kleinere Unklarheiten auf. Ansonsten braucht man hier Taktik und etwas Glück um letztlich die wertvollsten Schätze zu heben.Nicole hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Richard Mesaric schrieb am 26.10.2009:
Dieses Spiel bietet ganz tolles Spielmaterial und einige wirklich pfiffige Ideen, die von den Spielern sehr abwechslungsreich verschiedene Fertigkeiten abverlangen. Die Karten sorgen für eine feine Portion Zufall, die trotzdem von geschickten Denkern und Lenkern gut für sich ausgenützt werden kann. Ein Familienspiel vom feinsten. Und obwohl mich die Leute, die sowas immer so früh behaupten, gehörig nerven, muss ich es diesmal selbst sagen: Dieses Spiel schreit im besten Sinne förmlich danach, nächstes Jahr in die Auswahlliste zum Spiel des Jahres aufgenommen zu werden.
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Sabrina Motzel schrieb am 19.09.2011:
Tobago ist jetzt nicht das schwierigste Spiel und für unsre Spieletruppe, die sich jede Woche trifft, vielleicht ein bisschen zu "kindlich"... Aber es macht allen Spaß, nach Schätzen zu suchen, die Du selbst bestimmen kannst. Und wenn dann jemand kurz vor Dir ankommt, geht das Ärgern erst richtig los...
Fazit: Das Spiel ist zwar für Kids ab 8 Jahre, aber auch wir Erwachsenen genießen es!Sabrina hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 23.08.2010:
Sehr gutes und sehr attraktives Familienspiel, ideal für 3 und 4 Spieler. Zu Zweit nicht zu empfehlen!Jörg hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Antje N*** schrieb am 03.08.2011:
Spielziel ist es, durch Finden von Schätzen möglichst viele Goldmünzen auf Goldkarten zu sammeln.
Zuerst fällt das liebevoll gestaltete Spielmaterial auf.
Palmen aus Pappe? - nein: Aus Plastik modelliert, ebenso wie die Hüttenfiguren und 3 besonders schöne Götterstatuen.
Der Spielplan ist variabel aufbaubar. Die 3 grossen Teile werden wie ein Puzzle fest für eine Spielrunde zusammengesteckt. Vorder- und Rückseite können verwendet werden. Es entsteht eine Insellandschaft aus Sechsecken. Jedes Seckseck ist eindeutig einer Landschaft (Strand, Berg, Dschungel...) zugeordnet.
Spannend ist die Art wie Schätze gefunden werden:
Es werden gleichzeitig Hinweis-Spuren zu 4 Schätzen gelegt.
Dafür werden für jede Schatzspur Hinweiskarten gelegt, die eine Bedingung anzeigen, auf welchen Feldern der Schatz liegen könnte. Solche Bedingungen sind z.B. im Gebirge, im Dschungel, nicht im Gebirge, auf einem angrenzenden Feld zum Gebirge.
Die Spieler halten selber immer 4 Hinweiskarten in der Hand und können die Spur zum Schatz weiter einschränken: durch Anlegen einer Hinweiskarte aus der Hand wird die neue Bedingung zur schon ausliegenden als Einschränkung zugefügt. Wenn also der ausliegende Hinweis 'im Gebirge' war und 'benachbart zu einer Hütte' angelegt wird, dann liegt der Schatz nur unter einem der Gebirgsfelder mit einem Feld Abstand zu einer Hütte. Jeder gelegte Hinweis ist wichtig für die spätere Wertung: er wird mit der Spielerfarbe markiert und ist bei der Auswertung damit beteiligt.
Ziel ist es die Bedingungen so auszulegen, dass eindeutig auf ein Feld hingewiesen wird: dort liegt dann der Schatz.
Über Zugmöglichkeiten müssen die Spieler versuchen mit Ihrer Spielfigur (einem hübschen Auto) zu diesem Zeitpunkt auf dem Feld zu landen. Dann startet die Wertung.
Es werden so viele Goldkarten verteilt wie Hinweiskarten ausliegen, eine kommt dazu für den Schatzfinder. Für die Verteilung gibt es ein paar spannende Regeln auf die ich nicht eingehe, ebenso kann man beim Fahren auf dem Spielplan Amulette einsammeln, die wertvolle Zusatzzugmöglichkeiten bringen.
Kurzum: Schnell zu lernen, stärkt über die logische Kombination der Hinweiskarten kombinatorisches Denken, ist superschön gestaltet.
Für Vielspieler und Superstrategen ist es nicht anspruchsvoll genug, prima aber für Familien mit Schulkindern.Antje hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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Helme Burch schrieb am 22.06.2010:
Anfangs hat mich der Deduktionsmechanismus des Spiels total fasziniert. Mittlerweile hat sich diese Faszination und auch der Spaß am Spiel etwas gelegt. Das liegt vorallem daran, dass mir der Glücksanteil im Spiel zu hoch. Einen Hinweis so zulegen, dass ein Schatz passend in der Nähe des eigenen Wagens gehoben werden kann ist nicht planbar. Noch dramatischer ist der Mechanismus mit den Schätzen. Hat man hier in eine Expedition viel investiert, die gleich mit einem Fluch beendet wird, hat man fast alles verspielt, selbst wenn man sich mit einem Amulett schützen kann.
Trotzdem ein gutes Spiel- aber für mich zu wenig Taktik und zu viel Glück.
Nina , Pascal von Engelbrechten und 2 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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gerdy de craemer schrieb am 25.05.2010:
Das Spiel ist gut. Schnell ist die Spielregel zu lernen. Und es kann schon mit einiger Taktik operiert werden.
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Caroline Kraus schrieb am 09.11.2009:
Habe dieses Spiel mit Freunden auf der diesjährigen Spielwies´n in München ausprobiert. Die Regeln waren relativ schnell verstanden. Jeder Spieler muss versuchen Schätze auf der Insel zu entdecken. Jeder Spieler kann das Gebiet, in dem der Schatz versteckt ist, mit bestimmten Karten eingrenzen. Wer das meisste Gold/Geld, dass in den Schätzen versteckt ist, am Ende des Spiels besitzt, hat gewonnen.
Hat auf jeden Fall Spaß gemacht!
Nina , Peter Mergenthaler und noch jemand mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Christian Daus schrieb am 27.10.2009:
wunderschönes Material und gutes SpielChristian hat Tobago klassifiziert. (ansehen)
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