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Ralf Uhtenwoldt schrieb am 23.04.2003:
Tamsk ist so simpel, dass es schon wieder genial ist. Und es macht riesig Spass, es in der Stufe 2 (unter Zeitdruck) mit umdrehenden Sanduhren zu spielen. Bei den ersten Partien habe ich mich zwar gefragt, wo denn hier der 'Kick' liegt, aber das legt sich spätestens nach der dritten Eingewöhnungspartie - und man hofft, dass die Sanduhren nach Partieende möglichst schnell ablaufen, um dann eine neue Partie zu beginnen. Tamsk spielt sich unkompliziert und schnell, ohne den taktischen Reiz zu verlieren. Da die taktische Spieltiefe jedoch nicht ganz so groß ist wie bei Dvonn, wird es auch von Kindern gerne gespielt. Mein Sohn Ole (10 J.) spielt Tamsk jedenfalls am liebsten von allen Spielen aus dem Gipf-Projekt. Die 15-Sekunden-Sanduhr nutzen wir in der Stufe 2 nur, um ein absichtliches Verzögern des Spiels zu verhindern . Eine 6-Punkte-Spieleempfehlung für Groß und Klein.
Jörn Frenzel und Pascal von Engelbrechten mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Sarah Kestering schrieb am 24.06.2003:
Ein teueres Spiel. Ein ziemlich haessliches Spiel. Aber beim Spiel unter Zeitdruck guckt man sich eh die optische Ausgestaltung des Spiels nicht an. Der Spielspass wiegt diese Dinge wieder aus. Die Gipfserie ist einfach absolut gelungen. -
Christian Daus schrieb am 08.04.2010:
wie alles vom Gipf gut, aber andere Spiele der Serie sind besser.Christian hat Tamsk klassifiziert. (ansehen)
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