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  • Christoph Kainrath schrieb am 14.03.2008:
    Einfache Spielregeln, qualitativ hochwertiges Spielmaterial. Spannendes Spiel ob zu zweit oder auch mit mehr Spielern.

    Damit das Spiel noch spannender wird empfehle ich meine Variante (Zerstörte Hütten) zu lesen.
  • Carsten Wannhoff schrieb am 20.10.2010:
    Taluva ist vielleicht eines der am meisten unterschätzten Spiele bei Hans im Glück. Nicht nur die wunderschöne Gestaltung des Spielmaterials macht große Freude, auch die recht unverbrauchte Idee des "In die Höhe bauens" ist ansprechend. Das Thema des Volkanausbruchs ist da durchaus stimmig übergestülpt worden. Vom Spielverlauf ist es etwas für Taktiker, denen es Freude bereitet, den Gegener ins leere laufen zu lassen und dessen Steine festzusetzen. Ziel ist es, seine Siedlungen (zusammenhängende Häuserpaare) soweit und so hoch hinauswachsen zu lassen, dass man in den Genuss kommt einen Tempel oder einen Turm zu bauen. Wer von diesen eine bestimmte Anzahl erbauen kann und sich damit am geschicktesten zwischen den Vulkanen hindurch entwickelt, gewinnt das Spiel. Uns bereitet das Spiel viel Freude und ich möchte es nicht missen müssen. Dabei funktioniert es auch zu zweit sehr gut. Kaufempfehlung für Taktiker mit dreidimensionalem Denkvermögen!
    Carsten hat Taluva klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 27.04.2011:
    Für mich momentan wirklich eins der besten Zwei-Personen-Spiele und ich bin froh, dass ich ein gebrauchtes Exemplar neulich noch günstig in meine Sammlung aufnehmen konnte! Das Spiel funktioniert auch zu dritt und viert, wurde jedoch noch nicht mit diesen Spielerzahlen von mir getestet. Werde entsprechend ergänzen, sobald von mir ausgetestet.


    Warum mir dieses Spiel gefällt:
    - wunderschönes Holzmaterial in vier Farben: je 2 Türme, 3 Tempel und 20 Hütten
    - 48 Landschaftsplättchen, die mich an das Spiel Java erinnern: Bei beiden Spielen darf nach ähnlichen Spielprinzipien auch in die Höhe gebaut werden.
    - Spiel lässt sich ohne Schachtel wunderbar überall hin mitnehmen und ist schnell auf- und abgebaut
    - es hat wenige Regeln und ist schnell erklärt - zugleich eine hohe Spieltiefe
    - Interaktion entsteht durch das geschickte Anbauen der Landschaftsplättchen und der Platzierung der Gebäude darauf. Hier können auch durchaus Hütten des Gegners wieder zerstört werden.


    Wie funktioniert das Spiel:
    Der Spieler, der am Zug ist, legt immer ein Landschaftsplättchen und platziert danach ein oder ggf. auch mehrere Bauwerke (Hütte(n), Turm, Tempel).

    Das Spiel endet entweder, sobald alle Plättchen gelegt wurden oder sofort in dem Moment, in dem ein Spieler es schafft, zwei Gebäudetypen komplett zu verbauen (dieser ist dann Sieger). Im ersteren Fall entscheidet zunächst die Anzahl der gebauten Tempel über den Sieg, danach die Anzahl der Türme, danach die der Hütten.
    Ebenso ist es möglich, dass es einem Spieler nicht mehr gelingt, überhaupt irgendeinen Gebäudetyp entsprechend den Regeln zu platzieren. Dieser scheidet dann aus dem Spiel aus.


    Jeder Gebäudetyp hat bestimmte Bedingungen, unter denen er gebaut werden darf. Dies erklärt auch, warum z.B. die Anzahl der Türme auf zwei begrenzt ist. Türme dürfen nämlich nur auf Ebene 3 oder höher gebaut werden und müssen an eine Siedlung angrenzen. Um einen Tempel zu bauen, muss meine angrenzende Siedlung schon einmal aus drei Feldern mit Hütten bestehen.

    Wen die genauen Bau-Bedingungen interessieren, der schaue sich im Netz ausführliche bebilderte Rezensionen dazu an: Die Spielanleitung nutzt zum Erklären auch viele gut verständliche Beispiele mit Bildern, somit gelingt der Einstieg sehr schnell. Außerdem liegen dem Spiel für jeden Spieler zusätzlich Kurzübersichten bei.

    Fazit:
    Wem Spiele gefallen, die schönes Material und einen gewissen Grübelfaktor besitzen, der wird an diesem nicht vorbeikommen. Einfach mal anschauen!
    Martina hat Taluva klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas Helbig schrieb am 07.11.2006:
    Spielmaterial:
    Viele Holzfiguren (Hütten, Tempel, Türme), sehr stabile dicke Holzplättchen, damit man, das in die Höhe bauen, auch gut sehen kann. Sehr schön und atmosphärisch gestaltet.
    Spielanleitung:
    Gut strukturiert und verständlich, mit Beispielen und Bilder. Einmal lesen und man braucht eigentlich nicht einmal mehr die beiliegende Kurzspielanleitung.
    Habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass einige Mitspieler Probleme mit der Siedlungserweiterung haben.
    Spielprinzip:
    Rein taktisch, mit einem minimalen Glücksfaktor (ziehen der Gebietsplättchen).
    Jeder ist für seine Niederlage, wenn er verliert, selbst verantwortlich, da das Ziehen der Gebietsplättchen kein Kriterium für Sieg oder Niederlage darstellt.
    Spielablauf:
    Man legt ein Gebietsplättchen und stellt eine Figur drauf. In der ersten Ebene dürfen Hütten gebaut werden, an denen kann man über alle Ebenen erweitern.
    Hat man drei Hütten aneinandergrenzend gebaut, kann man einen Tempel bauen. Ab der dritten Ebene kann man Türme bauen. Wird das letzte Gebietsplättchen verbaut endet das Spiel, es gewinnt der mit den meisten Tempeln. Hat ein Spieler zwei der drei Gebäudearten verbaut, hat dieser vorzeitig gewonnen.
    Spieleranzahl und Spielzeit:
    Macht in jeder Besetzung viel Spaß. Wenn es mit mehreren Spielern fast immer durch legen des letzten Plättchens beendet wird, so wird es bei zwei Spielern, fast immer, durch das Verbauen zwei der drei Gebäudearten beendet. Eine Partie dauert um die 45 Minuten, bei zwei geübten Spielern dauert das Spiel ca. 15 Minuten, wodurch man gerne noch einige Revanchen dran hängt.
    Fazit:
    Sehr hübsches Spiel, der besondere Reiz liegt auch darin, dass die Landschaften, welche man baut, jedes Mal vollkommen anders aussehen.
    Volle Punktzahl und durch die nicht allzu komplizierten Regeln, ein schönes Familienspiel, welches sehr schnell aufgebaut, gespielt und wieder eingepackt ist.
    Mein absolutes Lieblingsspiel zur Zeit, bei dem das Material den Preis auf jeden Fall rechtfertigt.
  • Markus Heilmann schrieb am 15.01.2008:
    Das Spiel ist einfach und schwierig zugleich. Man kommt erst nach einigen Spielen auf den aha-Effekt, wie und wo man besser anlegt, wo man seine Hütte baut etc. Also nicht gleich wieder weglegen, sondern taktieren lernen. Jeder Spieler hat nämlich so seine Sicht- und Spielweise und die Zugvarianten kommen bei diesem Spiel gut zur Geltung. Optisch ist das ganze auch noch sehr gut gelungen, das Spielmaterial ist von sehr guter Qualität. Eine Partie dauert nicht sehr lang (es sei denn, die ewig nachdenkenden Grübler sind am Zug), daher lassen sich Revanche-Partien ohne weiteres verwirklichen. Sehr gut gelungenes Spiel!
  • Wiebke Mast schrieb am 11.07.2007:
    Tolles Taktik-Lege-Spiel für 2 - 4 Spiler, wobei mir persönlich das 2er-Spiel am meisten Spaß macht. Bei uns wird immer mit harten Bandagen gekämpft - Einfach Klasse!

    Bei diesem Spiel kann man Siedlungen bauen und erweitern, um sich selbst zu verbessern, oder auch um beim Gegner Chancen zu vereiteln. Frühzeitiges Planen oder vorheriges Erechnen helfen hier nur selten weiter, da man ja nie weiß, welche Landschaften auf dem neu gezogenen Plättchen abgebildet sind und wo man dies dann bestmöglichst plaziert. Manchmal braucht man etwas Glück, um das machen zu können, was man möchte (vor allem, um ein Plättchen zu ziehen, das genau in die eigene Vorstellung passt), aber spielentscheidender ist das taktische Spielen.

    Die Regel ist gut verständlich und übersichtlich geschrieben. Einige wenigee Unklarheiten lassen sich problemlos online klären.
  • Bianka Knapp schrieb am 19.12.2009:
    Mir hat sich der exakte Sinn und die Taktik des Spiels auch nicht erschlossen. Ich finde die Grafik zwar hübsch, auch das In-die-Höhe-Bauen hat einen gewissen Reiz, aber ich begreife z. B. nicht, warum ein Gebäude, das einfacher zu bauen ist, mehr zum Gewinnen beiträgt, als eines, das mehr Bauaufwand und Überlegung benötigt. Naja, vielleicht liegt es ja an mir. Jedenfalls wollte bei uns die rechte Spannung nicht aufkommen. Als ich meinem Mann den Mechanismus erklärt habe, meinte er nur: "Wie - das war schon alles?" Wir sind also der Meinung, dass es in diesem Spielesegment ansprechendere Spiele gibt. Daher nur drei Punkte für das schöne Material.
  • Sven Stratmann schrieb am 11.05.2009:
    Bei diesem Spiel geht es auch in die höhe. Der Variable Spielplan und die taktischen Baumanöver machen durchaus Spaß jedoch hat mir persönlich irgendwie noch das gewisse Etwas gefehlt. Grade mit wenig Spielern kam mir das Spiel nur so lala daher. Mit vielen Spieler macht es dann vielleicht mehr Spaß. Aber einen richtigen Kritikpunkt kann ich kaum ansetzen, da das Spiel handwerklich wirklich gut ist.
  • Natascha Gröschl schrieb am 04.01.2008:
    Von diesem Spiel waren wir nicht so begeistert. Das auslegen der Landschaftsarten war schwieriger als gedacht. Auch das Bauen der Gebäude erwies sich als schwierig.

    Gruß Nana
  • Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 29.07.2007:
    Sehr schönes Material, einfache Anleitung. Naja das gibt es unterschiedliche Meinung. Auch nach mehrmaligem Spielen habe ich das Prinzip noch nicht ganz verstanden! Jeder sollte sich darüber aber selbst eine Meinung machen. Lieber weiche ich da zu Carcassonne aus
  • Erik Etzelmüller schrieb am 07.02.2007:
    Wohl das schönste Spiel im Schrank. Und neben der klasse Optik bringt es auch noch ordentlich Spielspaß. Das kurzweilige taktieren macht Spaß und ist leicth zu erlernen. Eine tolle Mischung aus Taktik, einfachen Regeln und Spielspaß für die ganze Familie (ab 10 Jahren)!
  • Peter Kraneburg schrieb am 21.01.2007:
    Das beste Spiel seit langem. Vollkommen neue Spielideen, unglaublich wenig Regeln und eine hervorragende Optik. Am liebsten würde man am Ende immer ein Bild der entstandenen Landschaft machen. Bei aggressiver Speilweise kann man Mitspielern den Spaß verleiden. Kurzes Spiel für zwischendurch mit viel Spielfreude.
  • Christian Daus schrieb am 27.10.2006:
    Sicher kein hochtaktisches Spiel, aber für die Familie bestens geeignet. Schön anzusehen, wie die Landschaft (auch ind ie Höhe) wächst. Gute Planung ist erforderlich, damit die eigenen Steine gut platziert werden können, aber nciht wieder überbaut werden.
    Christian hat Taluva klassifiziert. (ansehen)
  • Stephan Köhr schrieb am 04.06.2008:
    Noch besser als ATTIKA, gratuliere Marcel! An diesem Spiel stimmt einfach alles- die Länge, die klaren, überschaubaren Regeln, die hübschen Komponenten. Wer es abstrakt mag, aber auch was fürs Auge haben will, wollte unbedingt probespielen. Geht in jeder Besetzung gut: schön zu zweit, aber auch zu viert noch taktisch und überschaubar. Die thematisch ähnlichen Klassiker JAVA und TORRES von W. Kramer, die schön, aber auch schön zäh sind, werden bei mir jetzt wohl eher im Regal verstauben.

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