Eine eigene Bewertung für Space Hulk - Todesengel schreiben.
  • Tobias H. schrieb am 26.12.2010:
    Space Hulk - Todesengel.

    Ich kannte und mochte das Warhammer 40k Universum vorher, aber würde mich nicht als Hardcore-Fan bezeichnen.

    Eins vorweg: tut euch selber einen Gefallen und spielt das Spiel, während ihr die Anleitung lest! Ich spiele ja oft und viel, aber eine Anleitung die so viele Fragen offen lässt - wohlgemerkt nur ohne das Spiel komplett aufgebaut nebendran liegen zu haben - ist mir noch nicht untergekommen.
    Das Spiel kann auch recht gut in einer Solovariante gespielt werden => bitte tut das! Spielt das Spiel ein zwei mal alleine mit der Anleitung nebendran und dann sucht euch Mitspieler und erklärt es ihnen ;-)

    Jetzt aber zum Spiel:
    In der kleinen Schachtel liegen über 100 sehr stimmig gestaltete Karten, einige Plättchen und ein Kampfwürfel mit den Zahlen 0 bis 5, wobei die 1, 2 und 3 noch einen Totenkopf enthalten.

    Man spielt einen Trupp Space Marines in schweren Terminatoren-Rüstungen. Es gibt 12 Soldaten und sechs Kampfteams á zwei Leuten. Die Soldaten haben teils mächtige Spezialfähigkeiten und ergänzen sich auch sehr gut.
    Space Hulk - Todesengel ist ein kooperatives Spiel, das heisst man gewinnt als Team oder alle verlieren.
    Das Ziel des Trupps ist es, den Space Hulk (eine Art führerloses Raumschiff-Wrack) bis zum Ende zu durchqueren und die im letzten Raum angegebene Siegbedingung zu erfüllen - oder alle fiesen Aliens zu vernichten, die den Hulk bevölkern.
    Dabei zieht der Trupp von Raum zu Raum und aus allen möglichen Löchern, aus dunklen Ecken und durch Türen fallen neue Alienhorden über euch her.

    Ablauf:
    Je nach Anzahl der Mitspieler wählt jeder Mitspieler ein bis drei Kampfteams und die entsprechenden Marines. Zu jedem Trupp gibt es drei Aktionskarten aus den Kategorien Angriff (Aliens angreifen), Unterstützung (Unterstützungsmarker auf sich oder einen anderen Marine ("Bruder") legen) und Bewegung + Aktivieren (laufen, die Blickrichtung ändern und/oder einen Knopf drücken). Somit können alle Marines zwar grundlegend die drei gleichen Aktionen durchführen, aber jede Karte hat weist zusätzlich eine unterschiedliche Spezialaktion auf.

    Die Marines betreten den ersten Raum (je nach Spielerzahl unterschiedlich) und legen die Ausstattungskarten - so hat der Raum z.B. eine Tür, eine dunkle Ecke und einen Korridor, aus dem Aliens erscheinen können. Man dreht die erste Aktionskarte um und da sind sie schon, die ersten Aliens (Symbionten) fallen über die Marines her.

    Jeder Spieler wählt eine Aktion für seine Marines (eine Karte die dann für beide Marines zählt). Die Spieler sprechen sich untereinander zwar ab, wer läuft wohin, wer unterstützt, wer greift an, man zeigt sich aber nicht konkret die Karten.
    Dann werden der Reihenfolge nach die Aktionen durchgeführt. Wer kämpft, würfelt den beilegenden Kampfwürfel und hofft auf ein Totenkopf-Symbol - um damit ein Alien wegzupusten. Bei der Auswahl der Karten ist Voraussicht und Taktik gefragt, denn man darf nicht zwei Runden nacheinander die gleiche Aktion durchführen und hat somit in jeder Runde nur zwei Karten auf der Hand, die dritte liegt eine Runde lang auf dem Tisch.

    Dann greifen die Symbionten die Marines an. Um sich zu verteidigen, wird wieder gewürfelt.
    Überleben die Marines, wird eine Ereigniskarte gezogen und ausgeführt und weitere Aliens erscheinen.
    Dann geht der Ablauf wieder von vorne los, bis einer der Auslegestapel mit Aliens (die Anzahl an Aliens pro Stapel steht auf der Karte des jeweiligen Raumes) aufgebraucht ist, also alle Aliens auf einer Seite des Raumes erledigt, dann zieht der Trupp weiter in den nächsten Raum.

    Das Spiel ist gewonnen, wenn die Marines den letzten Raum des Space Hulk lebend erreichen (zumindest einer der Marines noch lebt...) und die dort beschriebene Siegesbedingung erfüllt wird - oder tatsächlich im letzten Raum alle noch lebenden Aliens weggepustet werden.
    Das Spiel ist verloren, wenn der letzte Marine im Kampf gefallen ist.

    Die Marines unterscheiden sich in Reichweite, Fähigkeit und Feuerkraft gewaltig und reicht von Sergeant Lorenzo, der in der Abwehr steht wie der Fels in der Brandung bis zu Bruder Leon mit dem schweren Maschinengewehr, der gleich mehrere Aliens durchlöchert.
    Die Kombination und der taktische Einsatz der einzelnen Marines ist der Schlüssel zum Sieg und eröffnet eine große taktische Tiefe und eine gewisse Verbundenheit zu den eigenen Figuren.

    Anspruch:
    Das Spiel ist eigentlich recht simpel, wenn man es erst mal verstanden hat. Oberflächlich betrachtet hat man immer nur 2 oder 4 Karten auf der Hand und kann nur wenige Aktionen durchführen. Allerdings ergeben sich durch die vielen unvorhergesehenen Ereignisse, durch die Sonderfähigkeiten und die unbedingt nötige Absprache untereinander eine große Fülle an Möglichkeiten und man kommt schnell ins Grübeln und Diskutieren.
    Rein vom Verstehen her finde ich die auf der Schachtel angegebenen 13 Jahre durchaus passend, allerdings glaube ich nicht, dass man in diesem Alter das Setting und die Stimmung des Spiels begreifen kann - siehe nächster Punkt.

    Stimmung:
    Space Hulk - Todesengel ist düster. Space Hulk - Todesengel ist brutal. Space Hulk - Todesengel ist kompromisslos. Und genau so soll es sein!
    Die Space Marines sind ein Trupp von Brüdern, die sich ohne zu zweifeln füreinander opfern. Man braucht eine handvoll Freunde die sich da hineinversetzen können und schon ist man in Gedanken in den dunklen, alienverseuchten Gängen eines riesigen Rauschiffwracks.
    Die Atmosphäre ist Anfangs heroisch - man ist zu sechst oder zu acht, alle bis an die Zähne bewaffnet und bereit alle Aliens zu grillen. Nach fünf Minuten wird klar, dass die Aliens keine Gnade kennen, sie sind überall und der Tod ist nur einen Würfelwurf entfernt... hat sich erst mal ein großer Schwarm gebildet und ein zwei Brüder verfehlen, gehen auch für den mächtigsten Space Marine alle Lichter aus und im Weltall hört ihn niemand schreien...
    Man verliert das Spiel relativ oft, denn es ist wirklich schwer und ein gutes Stück auch vom Glück des Würfelns abhängig. Allerdings motiviert genau das, immer wieder zu spielen. Man möchte es schaffen, es den Aliens heimzahlen, die gefallenen Brüder rächen!
    Ich habe Space Hulk - Todesengel jetzt zwei Mal alleine gespielt und zwei Mal zu dritt: ich habe es alleine ein Mal geschafft und zu dritt noch garnicht. Trotzdem ist die nächste Spielrunde schon in Planung, für den Imperator! ;-)

    Space Hulk - Todesengel ist für alle zu empfehlen die:
    - sich mit dem düsteren, brutalen Setting von Tod und Ehre identifizieren können
    - vom vielen Verlieren noch mehr angestachelt werden, nochmal zu spielen
    - es mögen, wenn ihnen die Figuren ans Herz wachsen und die Spezialfähigkeiten zum Guten der Gruppe einzusetzen
    - auf Taktik stehen und sich untereinander absprechen und unterstützen wollen

    Space Hulk - Todesengel ist nicht zu empfehlen wenn ihr:
    - eine niedrige Frustgrenze habt
    - zartbesaitet seid
    - keine Lust auf viel Interaktion habt

    Dauer:
    Extrem unterschiedlich ;-)
    Wenn es richtig dumm läuft und die beiden Anfangs-Aliens schon mal zwei Brüder töten, in der zweiten Runde nochmal zwei fallen, kann man schon mal nach 5 Minuten aufhören.
    Wenn man weit kommt oder es zum ersten Mal spielt bis alle verstanden haben wie es funktioniert, kann man schon 45 - 60 Minuten einplanen.

    Fazit:
    Space Hulk - Todesengel ist düster und sauspannend. Ich gebe zu, dass ich lange Zeit mit den Regeln gekämpft habe und auch hier auf der Seite erst mal nachgefragt habe. Nach dem ersten Spielen griff dann aber alles ineinander und funktionierte sogar in der Solo-Variante richtig gut.
    Mir gefällt das Spiel sehr und es bleibt voller Action und Spannung bis zur letzten Karte bzw. zum letzten Würfelwurf. Man stirbt zwar oft, aber umso geiler ist der Moment wenn ein Plan aufgeht und genau die richtige Karte im richtigen Moment kommt, dann der richtige Würfelwurf und Bruder Zael verwandelt einen ganzen Schwarm Aliens in einen Haufen dampfende Asche.
    Ich habe lange überlegt, ob ich für Space Hulk - Todesengel einen Punkt abziehe, weil ich mich tierisch über den Einstieg geärgert habe und die Anleitung mich so aufgeregt hat. Habe mich aber entschieden, das eigentliche Spiel deswegen nicht abzuwerten, denn es macht riesen Spaß und ist spannend und richtig cool. Ich vergebe keine sechs Sterne, weil ich glaube dass noch eine Erweiterung nachgeschoben werden wird, die das Spiel noch besser macht (mehr Räume, mehr Aktionen...?).

    Klare Kaufempfehlung!



    Noch Fragen? Schreibt mir :-)
    Zur Info - das beudeten die Wertungen die ich gebe:
    1: lausig. langweilig. Schrott. Finger weg.
    2: absolut unterdurchschnittlich, evtl. für Fans des Themas grad noch brauchbar.
    3: nix besonderes aber kann man schon mal spielen. Durchschnitt.
    4: gutes Spiel, macht Spaß, überdurchschnittlich spannend.
    5: super Spiel, sehr spannend, hoher Wiederspielwert, absolut zu empfehlen.
    6: Hammerspiel, muss jeder haben!
    Tobias hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
    • Sergio L., Christian L. und 17 weitere mögen das.
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    • Tobias H.
      Tobias H.: So, nach gut einem halben Jahr Todesengel und zig Spielen in allen möglichen Besetzungen steht für mich fest: Todesengel spielt man entweder zu... weiterlesen
      07.06.2011-12:21:35
    • Mike S.
      Mike S.: Super Rezi eines sehr gelungenen Spiels - danke dafür, Tobias!
      11.03.2012-22:09:27
  • Marc B. schrieb am 10.10.2010:
    Bei der Ankündigung einer Kartenumsetzung des bekannten Space Hulk Prinzips war ich anfangs ein wenig skeptisch. Jedoch wurde ich eines Besseren belehrt.

    Vor dem Spielstart wird je nach Spieleranzahl ein zufällige Raumkonstellation gezogen, die mit dem zusammengestellten Death Angel Team erkundet werden muss. Die Räume beinhalten verschiedene Eigenschaften die durch zusätzliche Karten (z.B. Schleuse, etc.) detailliert werden. In jeder Runde können verschiedene Aktionen (z.B. Formation ändern) gespielt werden und Sympionten Schwärme greifen das Death Angel Team an. Zudem wird jede Runde eine Ereigniskarte gezogen, die bestimmte Ereignisse auslösen und neue Sympionten erscheinen lassen.

    Wichtig ist jedoch zu erwähnen, dass das Spiel schon sehr frustrierend sein kann, da es Aufgrund von verschiedenen Ereignissen in manchen Runden unmöglich ist sich durch alle Räume zu kämpfen. Wenn man jedoch in einer Runde gegen die Massen von Sympionten bestehen kann, ist die Freude noch viel größer ;)

    Die Spielanleitung ist mit Vorsicht zu genießen, da diese doch ein wenig unübersichtlich aufgebaut ist. Was nicht heißen soll, dass es Regelunklarheiten gibt. Jedoch hätte man diese ein wenig straffer gestalten können um den Einstieg zu erleichtern.

    Die Möglichkeit eine Partie alleine zu Spielen gefällt mir auch sehr gut, falls man gerade niemanden zur Hand hat um eine Partie zu spielen.

    Vielleicht kommt in naher Zukunft vielleicht auch noch eine Erweiterung auf den Markt, da die Spielmechanik dies ohne Probleme zulassen würde und das Death Angel Team gegen weitere Bedrohungen aus dem Warhammer 40.000 Universum antreten könnte.

    Zusammengefasst muss ich sagen, dass mir das Spiel sehr gut gefällt und auf Grund der kurzen Spielzeit auch zwischendurch gespielt werden kann.

    Deshalb bekommt es von mir 5 Punkte.
    Marc hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Andreas H. schrieb am 19.02.2011:
    Da meine vortester schon alles zu diesem Spiel sagten fasse ich mich kurz;

    Kenne Space Hulk als Brettspiel, und war erst skeptisch als ich diese KartenSpiel Version sah!
    Aber durch die Testberichte hier, habe ich mir gedacht leg es dir zu!

    Und ich wurde nicht entäuscht, richtig gutes Spiel !!!
    Eine Große herausforderung, und viel Spielspaß!

    Spielt sich hervoragend Alleine, und mit bis zu 6 mitspielrn, und ist Kooperativ, was ich sehr gut finde!
    Hier muss man auch mal das Karten Layout ansprechen, was sehr gut gelungen ist!
    Wunderschöne Grafiken die genau die Szenerie einfangen die im Warhammer 40 k Universum vorherscht.

    Der Einzige Kritik Punkt ist eigentlich die Anleitung!!
    Entweder schlecht übersetzt oder einfach nur Konfus!
    Sie ist einfach sehr durcheinander, und mit sehr wenigen ( und dafür recht schlechten ) Beispiel gespickt.

    Man sollte das SPiel einfach mal alleine aufbauen und mit der Anleitung zusammen Spielen.
    Oder zumindest beim studieren der Anleitung die Karten vor die Nase legen, um zu begreifen wo was stehen soll.

    Wegen der Anleitung sollte ich eigentlich 5 Punkte geben, aber da das Spiel soviel Spaß mach mit Kumpel und freunden, und der Ärger über die Anleitung ziehmlich schnell verflogen ist von mit 6 von 6 Punkten

    Also Leute wer sich für Kooperative Spiele, und für das Warhammer 40 K Universum Interresssiert.
    Und dazu für die Beklopten Space Marines ( Terminatoren in dem Spiel ) die als einzige ( Fast ) immer Ihre Space Hulk säuberungen machen,..ZUGREIFEN ihr werdet es nicht bereuen.

    Andreas hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
    • Uwe R., Stefan K. und 7 weitere mögen das.
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    • Stefan K.
      Stefan K.: Ich muss jetzt doch mal fragen: Die Regeln sind schlecht (hab schon paarmal gehört), aber das Spiel ist gut? Wie wisst ihr denn dass ihr es... weiterlesen
      19.02.2011-21:12:09
    • Andreas H.
      Andreas H.: Nein für mich sind nicht die Regeln schlecht, die sind gut!
      Die Anleitung ist sehr schlecht gegliedert!
      Man muss Sie mit dem Spiel zusammen... weiterlesen
      20.02.2011-12:51:26
  • Andreas B. schrieb am 17.11.2010:
    Space Hulk - als Kartenspiel? Klappt das?
    Ja, das Feeling des Klassikers ist wirklich toll um gesetzt wer das Brettspiel mag wird auch das Kartenspiel lieben.
    Aber, erst nach dem er sich durch die Regeln durchgebissen hat. Für nicht Tabletop-Spieler wird das Durchlesen und Begreifen ;-) der Spielanleitung frustrierend sein.
    (1 Punktabzug)

    Der Glücksfaktor im Spiel ist durch Würfeln enorm hoch und so kann es passieren, dass in den meisten Fällen die Marines wie die Fliegen sterben. Was natürlich auch zum Ausscheiden von Mitspielern führt, die dann nur noch beratend eingreifen können.

    Teilweise erscheint es unmöglich gewinnen zu können. Doch wenn die Eigenschaften der Marines geschickt genutzt werden, verbleibt imho eine 50:50 Gewinnmöglichkeit.
    Genau so etwas stachelt ehrgeizige Spieler, wie mich zu immer neuen Partien an ^^

    Was wirklich toll ist: Das Spiel klappt wirklich in jeder Besetzung (1-6) gleich gut.

    Fazit: ein süchtigmachendes Spiel was aufgrund der kurzen Spielzeit fasst immer irgendwie "rein passt"
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    • Domenic M., Helga D. und 6 weitere mögen das.
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    • Tobias H.
      Tobias H.: Leute ich brauche mal eure Hilfe: was bedeuten der 1-Schädel, der 2-Schädel oder der 3-Schädel? Was ist der Unterschied? Auf den Karten steht... weiterlesen
      25.12.2010-16:32:18
    • Tobias H.
      Tobias H.: ok hat sich erledigt. haben es jetzt ein paar mal gespielt und jetzt greift alles ineinander :-)
      eine rezession folgt.
      25.12.2010-23:19:32
  • René I. schrieb am 10.10.2010:
    Sehr gutes kooperatives "Kartenspiel" für zwischendurch. Einfache Regeln und wenn das Regelbuch besser wäre sogar einfach zu erlernen.
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  • Sven S. schrieb am 06.04.2011:
    Ein kooperatives Spiel, was auf ausgelegten Karten basiert. Es ist sehr Stimmungsvoll gestaltet. Gepsielt haben wir es bislang mit 2-5 Leuten und es lies sich shr gut spielen. Das Spiel zu gewinnen ist bei uns ungefähr zu 70 % gegebn gewesen.
    Die Anleitung muss man teilweise öfters und genau lesen, hat man diese aber erst einmal verinnerlicht, dann fließt das Spiel.
    Durch die unterschiedlichen Fähigkeiten der Todesengel ist es immer wieder interressant. Und es ist ein wirklich günstiges kooperatives Spiel. Den intensiven Spielebeschreibungen der Vorgänger kann ich nichts weiter hinzufügen.
    Sven hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Norbert H. schrieb am 09.05.2012:
    Habe es schon seit einiger Zeit und inzwischen auch die beiden ersten deutschen
    Erweiterungen Space Marine Pack 1 und Mission Pack 1. Wir haben es zu 4 und zu 5
    schon ein paar mal gespielt und es wird von allen heiss und innig geliebt. Die
    Missionen sind immer bis zum Schluss spannend und verlieren muss man auch können.
    Denn nicht immer haben die Marines Erfolg. Kein Spiel gleicht dem anderen. Wenn
    man aber nach einigen Partien die speziellen Eigenschaften der Marines kennt und
    sie als Team taktisch optimal aufeinander abzustimmen in der Lage ist, sollte man
    dieses Spiel öfter gewinnen als verlieren. Selbst in der Solovariante ist dieses
    kleine Spiel eine lohnende Herausforderung für diejenigen die dieses Thema mögen.
    Die Erweiterungen sind getestet und in der Spielgruppe für sehr gut empfunden
    worden. Die zwei neuen Marine-Teams lassen sich gut in das Gesamtteam einbinden,
    die neuen Endgegner (Adrenalinsymbionten) kommen zu viert daher und spawnen per
    Missionskarte auf alle vier Ausrüstungspunkte. Sie bewegen sich vor ihrem Angriff
    bei einer gewürfelten 0. Ebenso sind gemischte Endgegner (Symbiarchen, Adrenalin-
    symbionten) möglich. Jetzt bin ich mal gespannt auf die nächsten Gegner im folgenden
    Tyraniden Pack, sowie die neuen Deathwing-Marines, welche die Marines der Basisversion
    ersetzen. Dieses Spiel hat für das gelieferte Material einen angemessen Preis
    und die ersten beiden Erweiterungen passen auch mit in die Schachtel, welche auf
    Grund der geringen Größe sehr gut auf Reisen mitzunehmen ist.

    Ich vergebe hier mal eine 6, weil für mich/uns hier alles passt (Preis/Leistung
    und Wiederspielreiz).

    Die beiden Erweiterungen sind da, soviel schon mal nach kurzem überfliegen der
    Anleitungen:

    Space Hulk - Todesengel - Deathwing Space Marine Pack:

    Enthält neue Marines (ersetzen die des Basisspiels) mit neuen Fähigkeiten, die zum Teil
    sehr kooperativ bzw. auch interaktiv sind, für beide Marines.


    Space Hulk - Todesengel - Tyraniden Feinde Pack:

    Enthält einen neuen Oberbösen mit spezieller Fähigkeit, sowie drei unterschiedliche Tyraniden
    jeder der vier Rassen mit Aktion/Reaktion in den unterschiedlichen Spielphasen und die sonst
    üblichen Tyraniden der vier Rassen. Weiterhin vier neue Ortskarten der Stufe 4 (also Endgegner
    bzw. letzter Raum mit Siegbedungung für die Marines)

    Ergänzung folgt sobald wir sie gespielt haben !
    Norbert hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Laura U. schrieb am 27.09.2011:
    Zum Spiel selbst wurde schon genug detailreiches geschrieben. Ich kann nur sagen es ist mein derzeit absolutes Lieblingsspiel. Obwohl ich dem Spiel zuerst sehr abgeneigt war ( ein typisches Männer-Baller-Spiel) ist dies zwar thematisch so, aber das Spielprinzip ist wirklich einzigartig überzeugend.
    Egal ob allein oder mit mehreren, es ist immer spannend bis auf die letzte Minute und wir hatten oft schon heroische Szenen, die man sicher zu einem Roman hätte ausarbeiten können.
    Es wir nie langweilig mit diesem Spiel und es hat hohen Wiederspielwert.
    Für Rollenspieler, Warhammerfans und alle die kooperative Spiele mögen, sehr zu empfehlen.
    Laura hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Roland S. schrieb am 22.08.2011:
    SPACE HULK - TODESENGEL sieht nicht nur verdammt gut aus, sondern kreiert auch ein hochspannendes Duell zwischen Space Marines und außerirdischen Monstern (Symbionten).
    Das kooperative Kartenspiel setzt sehr stark auf den Teamgedanken, denn nur, wenn die Marines stärker zusammenhalten als Pech und Schwefel, haben sie eine Chance gegen die Symbiontenübermacht.

    Das Spiel vereinigt diverse Pluspunkte auf sich: Optisch gelungenes Design, verständliche Regeln, variabler Spielaufbau, gelungene Atmosphäre, Ausgewogenheit, auch allein spielbar, und und und. Regelschwächen sind mir in mehreren Testspielen keine aufgefallen, allerdings hat sich Team "Grün" im Vergleich mit allen anderen als am wenigsten effizient herausgestellt. Die Optimalbesetzung ist mit 5 Spielern, bei denen keiner mit "grün" spielt.

    Taktiker kommen bei dem Spiel voll auf ihre Kosten, denn auch wenn die Aufgabenstellung simpel ist (Monster abknallen und bis zur Endmission vorrücken), so ist es der Weg zum Ziel definitiv nicht. Es gilt ständig, mehrere Dinge im Auge zu behalten: Wo befinden sich Symbiontenschwärme? Wer ist angriffsfähig, wer nicht? Wer kann Symbionten eine Runde lang aufhalten, bis wieder Feuerbereitschaft herrscht? Wo laufen die Symbionten Gefahr, sich zu einem übermächtigen Schwarm zusammenzurotten? Wie kann man dem begegnen? ... Bis hin zu der Frage "Wer muss sich opfern, damit die anderen überleben können?"
    Bisweilen eine schwierige Frage, da man nur zwei Spielfiguren besitzt...
    Und es gilt auch stets, die nächste Runde schon mal im Geist zu durchdenken, denn nichts ist schlimmer als wenn die Space Marines ihre besonderen Sonderfähigkeiten in einer Runde erschöpft haben und dann in der nachfolgenden Runde, wenn diese gerade nicht mehr zur Verfügung stehen, plötzlich eine große Anzahl Symbionten neu erscheint. Solche Kurzsichtigkeit hat schon den einen oder anderen Marine laut schreiend untergehen lassen ...

    Man sieht bereits: SPACE HULK - TODESENGEL hält die Spieler in Atem. Sehr clever auch der Spielmechanismus: Jedes Team hat drei Aktionen zur Auswahl: Unterstützen, Bewegen/Aktivieren und Angreifen. Allerdings darf keine Aktion zweimal hintereinander ausgeführt werden - ergo ist man nur jede zweite Runde feuerbereit, was die Symbionten nicht weiter stört, denn die kommen jede Runde erneut.
    Eine Auswahl an Ereigniskarten fügt zufällig dem ohnehin hochspannenden Spielablauf noch Atempausen oder aber zusätzliche Hindernisse hinzu und runden die düstere Atmosphäre sowie das hohe Maß an Herausforderung zusätzlich ab.
    Mein Fazit: SPACE HULK - TODESENGEL hat mich vollkommen überzeugt! Sechs Punkte!

    Meine Punktewertung:

    1 - Gefällt mir überhaupt nicht / langweilig / kein Wiederspielreiz vorhanden
    2 - Geht so... naja, haut mich nicht vom Hocker, gibt bessere Spiele
    3 - Nichts Besonderes, macht Spaß, gefällt mir, gelegentlich.. Wiederspielreiz vorhanden
    4 - Ja, könnte ich öfters spielen, gefällt mir...
    5 - Ein super Spiel, empfehle ich gerne weiter, macht viel Spaß
    6 - Wow das ist DAS Spiel, ich bin süchtig danach...
    Roland hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Hermann W. schrieb am 19.11.2010:
    Nach ca. 15 Partien Todesengel in der Solovariante bzw. zu zweit bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich dieses Spiel für einen Fehlkauf halte oder nicht. Der Casus Knacktus ist der extrem hohe Glücksfaktor (Karten + Würfel) der das Spiel bestimmt. Die erste gewonnene Partie war bei mir die Nummer Sieben und im Vergleich zu den Vorherigen (in denen ich teils in Runde 1 aufgeben konnte) so einfach, dass das Gewinnen keinen Spaß gemacht hat. Eine weitere Schwäche des Spiels ist die Möglichkeit eines Stacks of Doom, der entsteht wenn Schwärme durch den Tod von Marines zusammenfallen. Trotz dieser Schwächen kann ich mir gut vorstellen, dass ich das Spiel ab und in der Solovariante auf dem Tisch haben werde.
    Hermann hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
    • Ali B., André G. und 2 weitere mögen das.
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    • Tobias H.
      Tobias H.: grade das was du schreibst finde ich passend zu der düsteren, aussichtslosen atmosphäre: wenn die brüder fallen und die aliens werden mehr und... weiterlesen
      26.12.2010-00:15:19
  • Jakob J. schrieb am 29.10.2011:
    Ab in ein Raumschifffrack und dieses von Aliens befreien!
    Bei diesem kooperativen Spiel spielen 1-6 Spieler gegen die Symbionden und sie müssen wirklich zusammenhalten, denn das Spiel hat es in sich.
    Viel wurde schon geschrieben. Hiernochmal kurz:
    Je der Spieler steuert 2 Space Marines (oder mehr je nach Spieleranzahl). Mithilfe seiner und der Unterstützung der anderen Kämpfer werden Raum für Raum alle Aliens getötet und auch immer mal wieder ein Space Marine.
    Sterben alle hat man das Spieler verloren - erreicht man den letzten Raum und erfüllt die entsprechend vermerkte Siegbedingung gewinnt man das Spiel.
    Dabei kann man die Marines durch ausspielen von Karten sich bewegen, unterstützen oder angreifen lassen. Die Angriffe und Verteidigungen gegen die Aliens werden immer mithilfe von Würfeln durchgeführt. Und immer wieder tauchen neue Symbionden auf oder passieren andere gute und schlechte Dinge...
    Space Hulk Todesengel ist ein sehr stimmungshaftes Spiel dank schöner Grafik, allerdings ist es Aufgrund des Würfelglückes auch sehr schwierig das Spiel zu gewinnen - ich würde dafür einen halben Punkt abziehen, da aber dieses Glück auch den Ergeiz anstrachelt in der Form "Diesmal muss es doch klappen" gibt es 6 Punkte.
    Jakob hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
    • Ulf G., Norbert H. und noch jemand mögen das.
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    • Jakob J.
      Jakob J.: Noch was zur Regel. Schlecht finde ich die auch nicht, sie ist - sagen wir mal anders - in Kombination mit dem Regelvideo sollte das Spielen und ... weiterlesen
      29.10.2011-17:31:35
  • Joshua B. schrieb am 28.10.2011:
    Gott, was für eine schlechte Spielanleitung! Ohne SO's Videoregelerklärung hätte ich es glaube ich nicht verstanden. Danke Björn!
    Dennoch 6 Punkte. Warum?
    - enorm fordernd (hoher Schwierigkeitsgrad), was das Spiel jedoch durchgehend spannend hält
    - perfekte Umsetzung des WH40k- und des Space Hulk- Themas als Kartenspiel
    - unglaublich packend und atmosphärisch
    - bei jeder Spielerzahl taktisch anspruchsvoll
    - variable Missionen und Teamzusammensetzungen
    - zügiger Spielverlauf, wenn man das Spiel einmal beherrscht / relativ kurze insgesamt Spieldauer

    Jeder der etwas mit Science Fiction oder insbesondere dem Warhammer 40000 Universum anfangen kann sollte sich das Spiel näher anschauen oder besser gleich zulegen (ist ja nicht als zu teuer).
    Joshua hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
    • Pascal V., André G. und noch jemand mögen das.
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    • Thorsten B.
      Thorsten B.: Grüß Dich ;) Also,ich hatte keinen Stress mit der Anleitung.Die Koop-Spiele sind meist komplexer bezogen auf die Anleitung.
      28.10.2011-18:40:12
    • Joshua B.
      Joshua B.: Ja, aber mit Arkham Horror oder Pandemie bin ich wunderbar klargekommen. Mit den Anleitungen ist es echt FFG typisch, ich bin schon gespannt... weiterlesen
      28.10.2011-18:44:28
    • Thorsten B.
      Thorsten B.: Versuch mal die Anleitung zu roter November ;) Aber vielleicht ist die in der Neuauflage übersichtlicher.Ich habs noch in der kleinen... weiterlesen
      29.10.2011-01:14:04
  • Markus S. schrieb am 26.06.2011:
    Ein tolles kooperatives Kartenspiel. Wenn man nicht grade mit 5 oder 6 Leuten spielt geht es auch recht schnell. Bei zu vielen Leuten gibts nämlich zu viel Diskussionen, deswegen finde ich es bis 4 Spieler am Besten.

    Außerdem sollte man aussichtslose Kooperativ-Spiele mögen. Es hängt sehr viel vom Würfelglück ab. Wir haben es bisher nur 4 mal gespielt mit unterschiedlicher Anzahl an Spielern und nie gewonnen. Nur einmal waren wir knapp dran. Es macht aber trotzdem Spaß, vor allem wenn man sich noch ein wenig im Warhammer Universum auskennt und sich mit den Marines und deren Geschichte identifizieren kann.
    Markus hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Gunnar S. schrieb am 14.05.2013:
    Da ich selten Mitspieler für meine Spielesammlung finde, war Todesengel für mich eine klare Wahl, da man es angeblich gut alleine spielen kann. Nach meinem ersten Testspiel kann ich hierzu auch nur sagen: Ja, es stimmt. Das Spiel lässt sich alleine sehr gut spielen, macht das Spiel allerdings auch viel einfacher.

    Größter Unterschied zwischen Solospiel und Spiel mit Mitspielern:
    Das Spiel lebt eigentlich von der Aussichtslosigkeit gegenüber den Massen an Symbionten und bei mehreren Spielern muss man die Mitspieler gut einschätzen können um die passenden Karten zur rechten Zeit zu spielen. Da man im Solospiel 3 Angriffstrupps selbst spielt, entfällt diese zusätzliche Hürde und man kann die Aktionen überaus gut planen. So war es für mich auch erstaunlich, dass viele meinten, das Spiel ist schwer zu gewinnen. Meine erstes Testspiel (mit Hauptaugenmerk auf Regelkunde) hat mir gezeigt, dass die Symbionten doch recht leicht zu schlagen sind.

    Alles in allem kann ich jedem Neuling sehr ans Herz legen erst das Regelvideo aufmerksam anzusehen und danach ein Testspiel mit gelegentlichem Regel nachschlagen zu bewältigen. Die Lernkurve ist hierbei sehr gut.

    Auch wenn das Spiel, meiner Meinung nach, im Solospiel zu einfach ist, gebe ich ihm doch gute 5 Punkte, da es doch auch sehr viel Spaß macht.
    Gunnar hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Ines B. schrieb am 15.02.2013:
    Space Hulk Todesengel ist ein taktisches Kartenspiel für 1-6 Spieler, welches im bekannten Warhammer Universum spielt.

    Je nach Spieleranzahl wählt man ein oder mehrere Space-Marine Teams, die gegen Symbionten kämpfen. Die Marines werden dazu in einer Reihe auf dem Tisch positioniert. Nun bekommt jeder Spieler für jede Teamfarbe 3 Karten auf die Hand: Ausrüsten, Bewegen/Aktivieren und Angriff. Aus diesen 3 Karten pro Teamfarbe kann der Spieler nun immer wählen, was er machen möchte:

    -Unterstützung: heisst Unterstützungsmarker bekommen, die man zum erneuten Würfeln ausgeben kann

    -Bewegen und Aktivieren: Position des Marines in der Reihe ändern und/oder Raumkarte aktivieren (für bestimmte Fähigkeiten)

    - Angriff: Symbiontenschwarm angreifen

    Außerdem haben die Karten noch je eine Spezialfähigkeit, wie z.B. 3x Angreifen, statt nur 1x.

    Hauptsächlich geht es in dem Spiel darum, durch geschicktes Ändern der Positionen der Marines und Nutzung der Spezialfähigkeiten der Karten, die Symbbiontenschwärme zu vernichten. Kämpfe werden ausgewürfelt. Hat man eine bestimmte Anzahl Symbionten vernichtet, rückt man vor in einen neuen Raum, wo erneut Symbionten warten. Diese greifen übrigens auch von selbst an.

    Space Hulk besitzt einen ausgeklügelten Mechanismus, der die Spieler gegen das Spiel spielen lässt. Daher ist das Spiel auch solo spielbar.

    Fazit:

    Im Grunde ist man die meiste Zeit damit beschäftigt, die Reihenfolge der Marines zu ändern, denn die Kämmpfe an sich hängen grösstenteils vom Würfelglück ab. Da man Karten, die man in der vorherigen Runde gespielt hat, in der darauffolgenden Runde nicht nochmal spielen darf, muss man etwas im voraus denken. Der Mechanismus zum Auftauchen der Symbionten ist wirklich geschickt gemacht. Auch das Artwork der Karten ist sehr schön. Da es 6 verschiedene Teams mit je 2 Marines gibt, kann man die Fähigkeiten der Teams gut kombinieren. Außerdem gibt es verschiedene Szenarios mit unterschiedlichen Räumen und Schwierigkeitsgraden.

    Negativ aufgefallen ist mir die Anleitung, die für meinen Geschmack einfach zu unübersichtlich geschrieben ist. Man muss von Seite 1 auf Seite 20 und wieder zurück auf Seite 4 springen. Das hätte man besser machen können. An sich sind die Regeln allerdings nicht kompliziert und der Rundenablauf auch schnell erlernt.

    Ich werde Space Hulk mit Sicherheit noch einige Male spielen (mal sehen, was die Erweiterungspacks zu bieten haben), aber vom Hocker reisst es mich nicht. Die 3 Kartenarten und das simple Auswürfeln der Kämpfe bieten mir auf Dauer zu wenig Abwechslung. Hauptsächlich geht es ja nur um die Wahl der Reihenfolge der Aktionen und um das Ändern der Reihenfolge der Marines.

    Für mich gute 4 Punkte

    Bewertungssystem:

    1 = totaler Schrott, ab in die Presse
    2 = unterdurchschnittlich, allenfalls für Fans des Themas
    3 = Durchschnitt, kann man mal spielen
    4 = solides Spiel, macht Spaß, kann man öfters spielen
    5 = sehr gutes Spiel, hoher Spaßfaktor
    6 = DAS Spiel, darf in keiner Sammlung fehlen
    Ines hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Wolfgang W. schrieb am 15.06.2012:
    Bisher nur alleine gespielt,
    ist auf jeden Fall eines der besten Solo-Spiele, die ich je gespielt habe.
    Nicht zu schwer, obwohl am man Anfang fast verzweifelt.
    Aber beim Nutzen der Spezialfähigkeiten der einzelnen Marines und auch mal Opfern eines
    nicht so wichtigen gewinnbar, wenn einem das Würfel- oder Kartenglück nicht einen Strich durch die Rechnung macht.
    Einen Punkt ziehe ich für die wirklich nicht gute beiliegende Regel ab, ohne die aus dem Netz wäre es mir sehr schwer gefallen, die Regel zu kapieren, obwohl das Spiel an sich nicht kompliziert ist.
    Wolfgang hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas O. schrieb am 19.08.2011:
    Sehr, Sehr cooles günstiges kartenspiel. die anleitung ist zugegeben auf den ersten blick wirklich etwas konfus mit ihren querverweisen, aber verständlich. zusätzlich mit der videoanleitung von dieser seite aber zu verstehen, und dann gehts ab! selbst im "single-player" spielt sichs wunderbar, mit kumpels zu spielen ist aber die bessere wahl. 6 von 6 punkten!
    Thomas hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Lars L. schrieb am 29.01.2011:
    Ein Kooperatives Spiel an dem 1-6 Spieler teilnehmen können.
    Ziel des Spiels ist es einen Trupp aus Spacemarines durch einen von Symbionten verseuchten Space Hulk zu führen und zu überleben.
    Das Spiel ist mit vielen Karten, ein par Markern und einem Würfel realisiert. Die Spielabläufe sind logisch aufgebaut und hat man den Sinn der einzellnen Karten und deren Position im Spiel einmal verstanden spielt es sich sehr flüssig.
    Durch die sehr gut illustrieten Bilder stellt sich eine spannende zum Spiel passende Atmosphäre ein.
    Ein wirklich gutes Spiel!
    Lars hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Jörn F. schrieb am 19.02.2011:
    Ein Spiel auf das ich mich riesig gefreut hatte und dann herb entäuscht wurde. Eine Anleitung , die unverständlicher kaum sein konnte. Nach vorheriger Lektüre, spielten wir es dann und stellten fest, das vieles im Spiel doch nachzulesen ist! Eigentlich kämpft man mit seinen Marines gegen einfallende Aliens, was auch nett dargestellt ist, aber die vielen kleinen Regeldetails machen daraus Arbeit. Ideal ist wirklich, man lässt es sich erklären und hat einen der schon Erfahrung in diesem Spiel hat. für mich eins der schwächeren kooperativen Spiele!
    Jörn hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
    • Cecilia M. und Melvin W. mögen das.
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    • André G.
      André G.: Nur drei Punkte, weil die Anleitung besser sein könnte finde ich schon recht hart.
      09.05.2012-11:26:30
    • Jörn F.
      Jörn F.: Naja es gibt im kooperativen Bereich eben viele die besser sind!
      09.05.2012-20:14:44
    • André G.
      André G.: Allerdings sind sich viele dieser "besseren" Spiele auch ziemlich ähnlich nund dieses hier sticht von den Mechanismen schon aus der Masse... weiterlesen
      09.05.2012-22:28:24
  • Anne-Christin G. schrieb am 29.09.2012:
    Die Gestaltung der Karten ist toll. Allerdings fällt es schwer die Farben der Karten bei gedimmter Beleuchtung auseinanderzuhalten. Bisher habe ich das Spiel alleine und zu zweit gespielt. Funktionierte beides sehr gut. Leider verliere ich sehr oft, was aber nicht den Wiederspielfaktor beeinflusst.
    Anne-Christin hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Jürgen H. schrieb am 08.06.2012:
    Ein immer wieder gern gespieltes Spiel. Es gibt Kampfteams die immer wieder gern bevorzugt werden, aber man zieht ja zufällig. Nur leider heißt es immer wider: oh nein, ich hab die ... Aber das liegt warscheinlich nur an meiner Runde. Die Gewinnrate liegt bei ca. 60 % bei uns. Meist kommt ein verpatzter Würfelwurf dazwischen ... Aber ein echte gutes Spiel, vorallem für Kenner des WH-Universums :D
    Jürgen hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 25.07.2012:
    "Kleines kooperatives Kartenlegespiel, davon gibt es allerdings bessere!" Ausführlichere Infos, vgl. Link: http://www.cliquenabend.de/spiele/449100-Space-Hulk-Todesengel-Kartenspiel.html
    Jörg hat Space Hulk - Todesengel klassifiziert. (ansehen)
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    • André G.
      André G.: Das mit dem Link finde ich OK aber das kurze Statement, das du hier schreibst und die Wertung sollte mitr der auf eurer Seite übereinstimmen.... weiterlesen
      25.07.2012-10:59:13
    • Jörg K.
      Jörg K.: ja da hast du recht - in diesem fall hätte ich eher nur verlinken müssen- aber viele klicken da eh auf den link - die notengebung ist teilweise... weiterlesen
      25.07.2012-11:02:21

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