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Stefan Wuttig schrieb am 11.05.2007:
Um eines vorweg zu nehmen, ich bewerte nur herausragende Spiele mit der Note 6 (sehr gut). Für dieses Spiel ist das Prädikat sehr gut eigentlich zu wenig. Das dieses Spiel nachträglich die Auszeichnung "fantastisches Spiel des Jahres 2006" bekommen hat, ist mehr als verdient. Ich weiß nicht, wie oft wir dieses Spiel schon gespielt haben. Es wird auf Spieleabenden immer wieder gewünscht. Besonders wenn ein Verräter mit dabei ist, bekommt das Spiel eine besondere Note. Das beste ist, dass es ein Kooperationsspiel ist, alle spielen gegen das Spiel (außer der Verräter). So etwas hat es bisher nicht gegeben und wird auch nur schwer zu toppen sein. Der Preis, schwankt immer mal zwischen 30 und 40 Euro, ist aber jeden Cent wert.
Man sollte sich nicht von den umfangreichen Regeln abschrecken lassen. Spätestens beim dritten Mal hat man alles verstanden. Wichtig ist, dass man sich an die Regeln hält und die Absprachen untereinander den Regeln entsprechend durchführt. Dann erwartet einem ein Hammerspiel. Volle Punkzahl !!! Kaufen - kaufen - kaufen !Stefan hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen)
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Annett Schaffer: Das hört sich sehr spannend an, würde ich gern mal testen. Weisst du, ob es eine Online-Version gibt?
08.01.2011-19:37:04 -
Uwe Rill: Klingt wirklich gut :)
28.01.2011-14:57:08 -
Achim Schopf: Annett, das Spiel ist echt gut. Man sollte m.E. aber mindestens zu viert sein, dnn macht's richtig Spaß.
28.01.2011-15:01:13
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Carsten Wannhoff schrieb am 19.10.2010:
Über den Spielablauf ist ja hier schon alles gesagt worden. Mir brennt noch folgendes auf der Seele: Mit dem Zusatzritter Sir Bevedere (aus der Spielbox glaube ich) ist das Spiel zu acht spielbar. Dem Spiel fehlt ein variabler Schwierigkeitsfaktor für unterschiedliche Spielerzahlen. Zu dritt oder viert ist es verdammt hart, gegen das Böse zu bestehen. Zu fünft ist es gut ausbalanciert, bei mehr als fünf Spielern kippt das ganze jedoch zugunsten der Spieler und es wird recht leicht, das Böse zu besiegen. Einzige Unwägbarkeit ist dann noch der Verräter. Ungeachtet dessen handelt es sich natürlich um ein wunderschönes Spiel, das sehr viel Atmosphäre auf den Tisch bringt, und das grundsätzlich in jeder Besetzung funktioniert. Da der kooperative Charakter aber nicht jedermanns Sache ist, empfehle ich vor dem Kauf eine Testrunde.Carsten hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen)
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Ali Beecken: Die Spielidee finde ich einfach genial.
22.10.2010-15:28:21 -
Birgit Czeslik: Kommt bei uns gerne auf den Tisch, egal ob in einer Runde mit Vielspielern oder auch mit Gelgenheitsspielern.
05.12.2010-15:20:26 -
Martina K.: Carsten, ich geb dir völlig recht mit deiner Einschätzung zu den Spielerzahlen - das ist das, warum ich z.B. andere Kooperationsspiele noch einen... weiterlesen
22.02.2011-16:40:08
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Frithjof Fehsenfeld schrieb am 14.11.2010:
Schatten über Camelot ist ein kooperatives Brettspiel in einer wunderschönen Aufmachung. Es bietet unglaublich viel Spielmaterial, darunter einen riesen Spielplan, viele Karten, individuelle Plastikfiguren und große Charakterkarten für jeden Spieler usw. usw.
Es geht darum Camelot vor dem Bösen zu beschützen. Man kann nur auf eine Art gewinnen: Genügend weiße Schwerter an die Tafelrunde zu bringen. Um die Schwerter zu bekommen, muss man Quests rund um Camelot bestehen, für die man Belohnungen bei Erfüllung bzw. Strafe bei Nichterfüllung bekommt.
Positiv:
- kooperativ (finde ich immer gut!)
- nicht zu leicht gewinnbar
- Detailverliebe Aufmachung und Gestaltung, viel Material
- viel Interaktion durch Absprachen
- mit 7 Spielern möglich
- schönes Thema
- angenehme Komplexität
Negativ:
- am Ende ist es manchmal früh absehbar, dass man gewinnt
- hab das Gefühl, das es mit mehreren Leuten schwieriger wird
- umfangreiche Regeln; langes Einlesen, auch wenn es nicht sehr schwer ist
Insgesamt ein super Spiel, das nicht umsonst schon ein paar Preise gewonnen.
Frithjof hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen)
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Ali Beecken schrieb am 23.11.2008:
Etwas ganz anderes---alle Spieler gegen das Böse!
Wie gewohnt von Days of Wonder, gibt es auch hier geniales Spielmaterial.
In größerer Runde gibt es die Möglichkeit, einen Verräter im Spiel zu haben. Dieser versucht natürlich unentdeckt zu bleiben(spielt sich aber auch ohne Verräter schwer genug).
In unseren Runden hatte das Gute meistens das Nachsehen----was aber zu einer weiteren Runde motiviert!
Zu diesem Spiel gibt es eine sehr schöne Erweiterung(Merlins Macht), die einen achten Ritter sowie eine Merlin Figur beinhaltet.
Des weiteren zusätzliches Spielmaterial.
Wer gerne spielt, kommt an diesem Spiel kaum vorbei!
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Arildor Damotin: Ist diese Spiel also wahlweise kooperativ und mit einem Verräter zu spielen?
Hört sich sehr interresant an! (:
01.12.2010-21:13:30 -
Martina K.: Kooperaiv ist es immer (also alle gegen das Spiel), mit Verräter ist eine mögliche Variante.
22.02.2011-16:44:22
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Nick Bornschein schrieb am 16.05.2005:
Schatten über Camelot verspricht ein völlig anderes Spielkonzept: gewinne gemeinsam mit anderen Mitspielern gegen das Spiel. Klingt einfach, ist es aber nicht.
Doch alles der Reihe nach. Zunächst einmal bekommt man zwei ausführliche Spielregeln, die man in ca. 90 Minuten gelesen hat. Danach kann man das Spiel bereits in weniger als 5 Minuten anderen erklären. Kein Witz! Eine lange Regel heißt noch nicht, dass man stundenlang erklären muss. Es blieben keine Fragen offen und die Verständlichkeit des Spiels lag zum großen Teil auch an der Selbsterklärung der Karten. Allein für diese Tatsache bekommt es 6 Punkte von mir. Der schnelle Einstieg in das Spiel macht das langweilige und zeitraubende Erklären für die Mitspieler unnötig.
Beim Spielen selber ist man fasziniert von der Art und Weise, wie das Böse (das Spiel) gegen einen kämpft und es macht riesigen Spaß, die anstehenden Aufgaben zu lösen, wohl wissend, dass einer der Mitspieler ein Verräter ist, was man allerdings so schnell nicht herausbekommt.
Die zwei Spielphasen pro Spieler sind klar und merken sich leicht, zumal auf jeder der Übersichtskarten der Ritter eine Kurzzusammenfassung steht, die einem erneut die klaren Regeln schnell verständlich macht.
Und wer hat gewonnen: zugegeben, in unserem ersten Spiel….das Spiel. Der heilige Gral schien schon in greifbarer Nähe, doch dann hat uns die Niederlage gegen Lanzelot das Leben gekostet, zumal wir bereits von 11 der 12 Schleudern bedroht wurden. Doch wir haben tapfer verloren und wappnen uns für das nächste Spiel, das sicherlich schnell kommen wird.
Fazit: Versprechen gehalten. Dieses Spiel ist wirklich etwas Neues. Klare Regeln, schneller Spieleinstieg und wunderschöne Grafiken runden das Spiel vollkommen ab.
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Andreas Sturm schrieb am 14.04.2011:
Schatten über Camelot ist ein wirklich tolles Spiel, dass in unserer Spielerunde immer wieder gerne gespielt wird!
Man schlüpft hierbei in die Rolle eines edlen Ritters und versucht hierbei gemeinsam mit anderen Rittern gegen den Spielmechanismus zu gewinnen. Hierbei gilt es allein oder gemeinsam mit anderen Rittern erfolgreich Abenteuer zu bestehen, und Camelot gegen die Belagerung durch Kriegskatapulte zu beschützen sowie erfolgreich gegen die Pikten und Sachsenbelagerung vorzugehen. Auch die Suche nach dem heiligen Gral darf hierbei natürlich nicht fehlen! Als Belohnung winken weiße Schwerter, welche in Camelot abgelegt werden. Bei Misserfolg werden jedoch schwarze Schwerter abgelegt!
Das Spiel ist gewonnen, sobald alle ablegbaren Schwerter (es sind glaub ich 12 an der Zahl) in Camelot abgelegt worden sind und davon mehr als die Hälfte weiß ist!
Das Spiel kann auch in größerer Runde gespielt werden! Wenn es hierbei zu leicht werden sollte, kann man auch mit der "Verräter-Regel" spielen. Ein oder mehrere Ritter spielen hierbei verdeckt für die böse Seite! Wenn sich ein Ritter verdächtig machen sollte, ist eine Anklage aber erst möglich, sobald mindestens 6 Schwerter in Camelot abgelegt worden sind.
Auch ist es möglich das Spiel anstatt als Ritter als Knappe zu beginnen. Es muss hierbei dann erst ein Auftrag erfolgreich bestanden werden, um zum Ritter geschlagen zu werden und dadurch die Spezialfähigkeit des Ritters verwenden zu können!
Das Spiel ist bereits in der vorliegenden Grundversion toll spielbar und bietet in einer lustigen Runde einen gewissen Suchtfaktor!
Die Erweiterung Merlins Macht, welche das Grundspiel noch um weitere Charaktere sowie zusätliche Spielmechanismen erweitert, kann ich ebenfalls vorbehaltlos empfehlen.
Fazit: Das Spiel ist jeden Cent wert und daher als Note eine eindeutige 6!
Andreas hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen)
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Martin Wegner schrieb am 17.11.2010:
Haben das Spiel erst einmal gespielt, waren sieben Leute. Am Anfang war es ein wenig unübersichtlich, bis wir in den Spielmechanismus gekommen sind. Trotz des Tipps, bei er ersten Partie den Verräter weg zu lassen, haben wir mit der Verräterkarte gespielt, was auch kein Fehler war. Jeder hat mächig Spaß gehabt an dem Spiel, obwohl immer wieder mal ein kurzer Blick in die Anleitung fällig war. Alle waren begeistert. Das Spiel macht einfach sehr viel Spaß, und durch die hohe Interaktion mit den Mitspielern sind auch immer alle beschäftigt und es kommt keine Langeweile auf. Einfach ein tolles Spiel. Und wer sich für das Mittelalter oder die Geschichte über König Artus begeistert, wird bei diesem Spiel umso mehr Freude haben.Martin hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen)
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Sven Stratmann schrieb am 07.05.2009:
Ein sehr guten und ausgeklügeltes System, optisch toll und ein guter aufhänger für Spieleabende. Man sollte sich etwas Spaß am Mittelalter, König Artus oder Fantasy abgewinnen können um sich bei diesem Spiel heimisch zu fühlen aber dann dreht es richtig auf. Bei vielen Spielern kommt mit dem Verräter auch noch richtig Spannung rein.
Wer kooperative Spiele mag wird hier nicht dran vorbeikommen.
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Mike Schnier: Einfach ein schönes Spiel, aber es sollte verboten werden, dass Artus der Verräter sein kann.
25.11.2010-17:50:13 -
Martina K.: Habe gerade einen Kommentar zu Carstens Rezi geschrieben und jetzt gesehen, dass du eine unserer Erfahrungen ansprichst. Diese Kombi hatten wir a... weiterlesen
22.02.2011-16:42:37
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Armin Breneis schrieb am 09.12.2005:
ein super spiel! gemeinsam gegen ein fast unschlagbares spiel, dem vielleicht noch ein verräter hilft, zu spielen hat etwas. einzig die angegebene spieldauer ist etwas knapp bemessen, unter eineinhalb stunden ist es (für uns) nicht zu spielen.
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Sven Stratmann: Neben Pandemie das beste kooperative Spiel!
21.10.2010-23:24:12
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Leonard Zorn schrieb am 03.12.2010:
Schönes kommunikatives Spiel. Vor allem die Option eines Verräters unter den Spielern macht das Spiel sehr spannend. Das Material ist durchweg gelungen und schön gestaltet. Gerade für 5 bis 7 Spieler (für die es eben nicht soo viele Spiele gibt) ist das eine tolle Option. Allerdings gibt es für den Verräter nicht all zu viele Möglichkeiten das Spiel zu stören. Es ist mehr das "Warten auf den richtigen Moment", um das Spiel der anderen im entscheidenden Augenblick kaputt zu machen. Alles in allem ein lustiges gemeinschaftliches Spiel.
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Ali Beecken: Wunderbares Spiel!
10.12.2010-16:51:43
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Björn Terhart schrieb am 23.01.2012:
Wie so häufig kann Days of Wonder gleich beim Spielmaterial wieder richtig punkten. Die Spielpläne sind von guter Qualität und grafisch sehr stimmungsvoll gestaltet. Das gleiche gilt für die diversen Spielkarten. Absolutes Highlight sind dann die verschiedenen Spielfiguren, die NSC Figuren (Katapulte, Piken und Sachsen) und die Reliquien, als Belohnung für bestandene Questen. Hier kann man nur sagen: Liebes Team von Days of Wonder, bitte macht weiter so! Euer Spielmaterial ist echt toll und macht sehr viel Spaß!
Worum geht es? Schatten über Camelot ist ein kooperatives Spiel. Die Spieler versuchen gemeinsam gegen das Spiel zu bestehen – was alles andere als einfach ist. Das Spielprinzip ist trotz der anfänglich recht umfangreichen Spielregeln schnell verstanden und ermöglicht einen zügigen und stets spannenden Spielablauf. Jeder Spieler schlüpft in die Rolle eines Ritters mit Spezialfähigkeiten und versucht, verschiedene Aufgaben und Questen – alleine, oder im Team - im Sinne von Camelot zu bestehen.
Meiner Meinung nach haben kooperative Spiele einen Nachteil: Wenn einer der Mitspieler sehr dominant ist, führt dies unweigerlich dazu, dass dieser das Spiel fast alleine spielt und die restlichen Mitspieler nur das machen, was eben dieser Spieler als Anweisung gibt.
Dieser Nachteil gilt für Schatten über Camelot NICHT!!!
Denn hier muss, trotz gemeinsamer Ziele mit verdeckten Karten gespielt werden und eine offene Absprache unter den Spielern ist nicht erlaubt! Sehr schön ist hier das Beispiel des Verhaltenskodex aus dem Regelwerk! So bleibt das Gefühl, dass letztendlich jeder sein eigener Herr ist, stets erhalten. Und um diese Spielidee noch zu perfektionieren besteht auch noch die Möglichkeit, dass sich unter den Spielern ein Verräter befindet, der heimlich versucht, für das Spiel und damit gegen die Spieler zu spielen. Und selbst wenn dieser enttarnt wird, ist das Spiel für den Verräter-Spieler nicht vorbei, denn dann darf er offen gegen die Spieler agieren.
Schatten über Camelot ist für mich das beste kooperative Spiel, das ich bisher kenne (siehe meine anderen Rezis). Der Spielspaß ist echt super, gerade weil das Spiel auch nicht einfach zu besiegen ist! Neben den zu bestehenden Questen behält man stets das Handeln der Mitspieler im Auge, schließlich könnte sich hier ja ein Verräter verbergen.
Daher bleibt nur ein Fazit: tolles Spielmaterial, tolle Spielidee, tolle Umsetzung – einfach ein super Spiel, für das nicht weniger als 6 Punkte übrig bleiben!
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Mike Schnier: Tolle Rezi und ein tolles Spiel!
23.01.2012-09:34:11 -
André G****: Da kann ich dir nur zustimmen!
23.01.2012-09:40:10 -
Andreas Jost: Hallo Björn, die Rezi trifft es sehr gut und deckt sich mit meiner aktuellen Begeisterung für das Spiel :-)
23.01.2012-09:51:53
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Thomas Volkart schrieb am 01.11.2008:
Tolles Spiel! Aufmachung/Spielidee einfach klasse. Den gewissen Kick bringt der Verräter(oder nicht(man weiss es ja nicht)) ins Spiel.
Auch mehrere Runden hintereinander werden nie langweilig.
Das Spiel hat die Öllekes voll überzeugt!!
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Ali Beecken: Ein klasse Spiel!
17.11.2010-20:26:14
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Tobias Leidig schrieb am 07.03.2007:
Ein tolles Spiel! Man spielt zusammen gegen "das Böse" und hat immer die Ungewissheit, ob nicht ein Verräter unter den Spielern weilt. Besonders für mehrere Spieler geeignet. Die Gestaltung mit mehrere Spielbrettern und schönen Zeichnungen gefällt auch sehr. Der Preis der Spiel des Jahres-Jury als das besonders fantastische Spiel wurde vollkommen zu Recht ausgesprochen!
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Ali Beecken: Das spiegelt meine Meinung wieder!
02.12.2010-18:59:33
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Manu U. schrieb am 26.02.2011:
Das Spiel an sich find ich ganz nett. Vor allem mit Kindern ist es gut spielbar da es nicht all zu schwer und vor allem immer gleich ist. Und doch genau da liegt auch der Hund begraben warum ich das Spiel mag aber nicht sehr gut finde. Es ist immer das gleiche und selbst mit dem Verräter ändert sich nicht viel.
Dennoch ein solides Spiel mit schönen Material!
P.S. Für alle die gerne Geländespiele (für Jugendliche) spielen ich hab eine Geländespiel Umsetzung entwickelt. Einfach melden dann lass ich sie euch zukommen!Manu hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen)
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Stefan Künsch: Geländespiele für Jugendliche!? Kenn da ein paar die das sehr interessieren dürfte... ;^)
27.02.2011-21:17:53 -
gelöschte Person: einfach per Mail melden...
28.02.2011-11:22:18
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Tim Pellemeier schrieb am 12.10.2010:
Sehr schönes Kooperationsspiel. Es kann aber auch destruktive Spieler geben.Tim hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen)
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Thomas Helbig schrieb am 30.05.2006:
‚Schatten über Camelot’ ist ein herausragendes Fantasyspiel, welches nicht umsonst einen Extrapreis bei der Verleihung zum ‚Spiel des Jahres’ erhält.
Material ist sehr gelungen und hübsch anzusehen, einziges Manko, die Karten nutzen sich sehr schnell ab (nach fünfmal gründlich mischen, verschleißen schon die Ränder). Die Spielregel ist gut verständlich (auch wenn sehr Umfangreich, vor allem wegen dem zusätzlichen Questenbuch; hört sich aber schlimmer an als es ist, weil vieles sich von selbst erklärt) mit vielen Beispielen und Bildern. Der Spielablauf ist logisch und sehr gut einprägsam.
Bis zu sieben Spieler versuchen gemeinsam gegen das Spiel und gegebenenfalls noch gegen einen Verräter zu siegen. Je mehr Spieler beteiligt sind, desto leichter wird es aber. Mit drei Spielern wird es sehr haarig und es ist fast unmöglich zu gewinnen, vor allem wenn der Verräter mit bei ist. Eine offizielle Variante auf der Verlegerseite ist sehr hilfreich, wenn man zu dritt mit Verräter spielt (sie steht hier bei den Varianten, damit man nicht lange im Forum suchen muss).
Die angegebene Spielzeit wird gut eingehalten und es kommt zu keinen Stillstandszeiten, irgendwie ist jeder immer mit involviert, vor allem weil die Kommunikation unter den Spielern im Überfluss vorhanden ist, das alleine wertet dieses Spiel schon ungemein auf.
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Stefan Raminger schrieb am 29.11.2010:
"Schatten über Camelot" ist meiner Meinung ein durchaus gelungenes Kooperatiionsspiel.
Ein großer Nachteil des Spiels ist der nicht-variable Schwierigkeitsgrad. Zu Beginn ist der Einstieg etwas schwer (vor allem bei geringer Spielerzahl), doch nach mehrmaligem Spielen hat man eine Siegstrategie gefunden, die fast immer zum Sieg führt (außer der Verräter ist wirklich gut und hat Glück).
In unserer Spielrunde haben wir einige Regeln an geändert bzw. hinzugefügt, um das Spiel spannender zu gestalten.
Auch wenn "Schatten über Camelot" bei uns immer wieder auf den Tisch finden wird, so ist es doch "nur" ein Spieleabend-Eistiegs- bzw. Abschlussspiel.
In den ersten Partien weiß das Spiel zu fesseln, doch nach mehreren Spielen stellt sich meiner Meinung nach zu schnell Eintönigkeit ein.
Stefan hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen)
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Andreas Beck schrieb am 21.01.2010:
Wunderbares Kooperativspiel! Eigentlich für 3-7 Spieler ausgelegt, kann man es auch gut zu zweit spielen. Während den Spielern langsam alle Questen (z.b. Suche nach dem heiligen Gral) aus der Hand gleiten und zu verlieren drohen, versuchen sie, das Schicksal der Vernichtung von Camelot zu verhindern. Wahlweise mit Verräter gespielt, der die Ritter sabotiert, ist dieses Spiel einer unserer Favoriten!
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ole schlaack schrieb am 28.02.2006:
Das kooperative Spiel schlechthin. Einfache, übersichtliche Regeln, ohne trivial zu sein. Jede Partie ist spannend bis zum Ende.
Abwechslungsreicher und besser ausgestattet als "Herr der Ringe" und das hat schon Masstäbe bei diesen Spielen gesetzt.
Einziger Kritikpunkt, auch dieses Spiel wurde in Essen 2005 falsch erklärt.
Absolut überzeugend.
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Marcus Meigel schrieb am 24.09.2005:
Als aller erstes muss die wirklich sehr gut gelungene Ausstattung und die Anleitung von ?Schatten über Camelot? gelobt werden. Trotz der zwei dicken Regelbücher kann man selbst mit neuen Spielern nach kurzer Regelerklärung sofort loslegen, da durch die Handkarten, den Bildern auf den Spielplänen und der Rundenübersicht, die jeder Spieler vor sich hat, eigentlich alles erklärt wird. Da man nur eine von drei zur Wahl stehenden negative Auswirkungen zum Beginn jeder Runde durchführen muss, hat man viel mehr Einfluss auf das Spiel und ist dem Glück lange nicht so ausgeliefert wie bei anderen kooperativen Spielen wie zum Beispiel ?Der Herr der Ringe?. Durch die Tatsache, dass einer der Mitspieler ein Verräter sein kann kommt noch einmal zusätzlich Spannung in das Spiel. Meiner Meinung nach das zur Zeit beste kooperative Spiel auf dem Markt.
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Heiko Hammer schrieb am 26.05.2007:
Endlichmal ein Spiel wo es darauf ankommt auchg gemeinsam Dinge anzupacken, aber auch durch die Variante des Saboteurs alleine gegen alle zu Spielen - auf den ersten Blich verwirrend und zu vielseitig, weil ausführliche Spielanleitung, aber dann beim Spielen doch gut verständlich und nicht allzu kompliziert
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Mathias Decker schrieb am 12.04.2007:
Fantastisches Spiel von Ausstattung bis zum Mechanismus. Für alle Freunde von kooperativen Spielen - epfehlenswert, für alle die es werden wollen - empfehlenswert
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Peter Kraneburg schrieb am 21.01.2007:
Tolles Gemeinschaftsspiel für Leute, die gerne Spielen. Der Spielmechanismus machst viel Spaß und ist ganz anders als bei den meisten Spielen. Erfahrungsgemäß polarisiert das Spiel stark - nicht jedermanns Sache.
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Jörg Hlawatschek schrieb am 04.12.2005:
Schatten über Camelot ist ein sehr atmosphärisches Spiel mit schönem Spielmaterial. Die Mitspieler spielen nicht gegeneinander sondern miteinander. Allerdings ist einer von ihnen ein Verräter. Wem kann man trauen, wer macht sich im Laufe der Spielrunde verdächtig?
Zu Anfang erscheinen die Regeln umfangreich und zu verwirrend, aber nach wenigen Spielrunden fanden wir uns gut zurecht. Die Spielregeln sind sehr ausführlich beschrieben. Einmal gespielt, wollten wir das Spiel gleich immer wieder spielen. Volle Punktzahl für Schatten über Camelot!!!
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Sabine Szimanski schrieb am 30.10.2005:
Als Fantasy-Laie und Ritter-Ignorantin habe ich mich sehr gewundert, wie viel Spaß mir dieses Spiel gemacht hat. Das kooperative Element hat mir gut gefallen; ich finde es nur schwierig, einander nicht zu viel zu verraten, denn mit zu vielen Informationen ist es zu einfach. Wir haben zu sechst gespielt und klar gewonnen, worauf der erfahrenste Spieler der Runde meinte, dass es mit 4 Leuten fast unmöglich wäre, das Spiel zu besiegen.
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Christian Probst schrieb am 26.03.2010:
mit verräter sehr interessante variante, meines erachtens aber schwer.
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Peter der Schwarze ;o) schrieb am 04.05.2009:
Ein sehr schön und aufwändig ausgestattetes Spiel, auch der kooperative Gedanke reizt, mal eine Alternative zu den üblichen komparativen Mustern. Dazu gibt es (wahrscheinlich) einen Verräter. Es gilt also die feinde Camelots zu besiegen und den Verräter in den eigenen Reihen zu finden. Leider ist das Spiel in sich bereits mit diesen Mechanismen erschöpft. Ein im Grunde eher öder Spielmechanismus, der einem zwingt, immer wieder eine „böse“ Karte zu ziehen, diese dann per „guter“ Karten abzuwehren. Selbst wenn der Verräter gefunden wird, hat er noch einiges an Möglichkeiten. Ich empfand das Spiel als öde. Es geschieht nicht wirklich viel. Außerdem ist es zu schwer für die „Guten“ und zu leicht für den „Verräter“. Oder lag das daran, dass ich der Verräter war? ;-)
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Peter der Schwarze ;o): Ja, es gibt eine Loyalitätskarte mehr als Mitspieler. Drum gibt es (wahrscheinlich) einen Verräter. Aber nicht sicher. Das ist im Grunde auch nic... weiterlesen
16.01.2012-12:36:55 -
Gero Rathgeb: Ist sie, Peter, und ich stimme ihr zu! :-) Gott sei danke kenne ich (Battlestar?) Galactica gar nicht und kann dementsprechend nicht mitreden.
17.01.2012-21:31:35
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Markus Henne schrieb am 16.12.2008:
Koopertives Spiel. Besonders mit Verräter kommt große Spannung auf die bis zum Ende hält. Immer wieder gerne eine Partie
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Thomas Huber schrieb am 18.09.2006:
Ein Spiel das mal ganz anderes ist als alle anderen. Die Aufmachung sei es von den Spielkarten oder der Spielplan ist hervorragend, ebenso lässt das Material keine Wünsche offen.
Die Option mit oder ohne Verräter zu spielen, macht das ganze nur noch besser. Was meiner Meinung nach des größte Plus des Spiels ist, ist das man nicht gegeneinander sonder miteinander gegen das Spiel spielt was am Anfang nicht so einfach ist, aber es gibt viele Strategien zum Sieg, was wiederum ein Pluspunkt ist.
Ich kann nur ein "Kaufen" empfehlen, der Preis ist zwar gesalzen aber es ist es wert.
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Marten Schulz schrieb am 18.01.2012:
Moin,
ich möchte vor meine Kritik erwähnen, dass wir als Gruppe unser erstes Spiel kläglich verloren haben, und dass ohne den Verräter. Für unsere Spielegruppe wurde das Spiel damit aber nur noch interessanter und der Ehrgeiz war geweckt.
Zuerst muss zum Spiel allgemein erwähnt werden, ohne auf den genauen Spielablauf einzugehen, dass ein Kooperationsspiel nicht für jeder Mann ist, aber durch die Verräteroption dies auf eine gute Art und Weise aufgelockert wird.
Dieses Kooperationsspiel unterscheidet sich aber angenehm von anderen, da ALLE in gleicher Art und Weise, bis zu ihrem Ausscheiden, mitspielen können. Es ist kein Spielleiter notwendig, der gar nicht am Spiel teilnehmen kann oder ein Spieler der „das Böse“ übernehmen muss und dadurch alleine dasteht, wie z.B. in Dungeons & Dragons.
Die Ritter besitzen auch, bis auf ihre Sonderaktion, die gleichen möglichen Spielaktionen, wodurch
auch eine gewisse Fairness zwischen den Spielern entsteht und kein Neid aufkommt. „Wer will schon ständig heilen müssen, wenn es für die Kämpfer so gute Waffen gibt.“
Beim Spielen ist es wichtig, sich an das Abspracheverbot zu halten, bzw. an die Regeln. Sonst macht man es sich sehr einfach und verliert den Spielspaß. Denn das Spiel kann enorm schwer sein, vorallem wenn unnötige Spielzüge vollzogen werden, die später einfach nur bitter bereut werden. So kann auch ein Spiel mit wenigen unerfahrenen Spielern eine Qual werden. Does soll jedoch nicht abschreckend wirken. Wer lässt es schon auf sich sitzen, von einem Spiel ohne Spieler besiegt zu werden.
Das Spiel ist nicht besonders anspruchsvoll und die Regeln sind übersichtlich, nach einem Spiel hat man die Grundzüge alle verstanden und man weiß welche Züge sinnvoll sind. Deswegen empfehle ich auch nach dem ersten eindeutigerem Sieg, sofort immer mit Verräter zu spielen. Diese Spielweise hat mehrere Vorteile: Sie verhindert ein zu monoton ablaufendes Spiel, fördert die Konkurrenz zwischen den Spielern und erhöht den Schwierigkeitsgrad.
Ich persönlich kann das Spiel nur empfehlen. Mit Verräter ist es ein tükisches Kooperationsspiel mit genügend Anspruch an die Spieler. Gerade zum Ende hin, wenn es knapp wird kann die Spannung bis ins unermässliche steigen und es entsteht genügend Anspannung zwischen den Mitspielern, wenn sie nicht agieren wie man es selber plant. Man sollte sich aber auch nicht von einer Niederlage entmutigen lassen.
Abschließend gibt es noch zu sagen, dass Spiele mit der maximalen Anzahl an Spielern und möglichen Verrätern, die alle das Spiel kennen und dadurch die Züge nicht zu so lange dauern, die Schönsten sind.Marten hat Schatten über Camelot klassifiziert. (ansehen) -
Carsten Linnemann schrieb am 05.12.2006:
Das Spiel ist sehr ansprechend gestaltet und mit guten Spielmaterial ausgestattet. Die Spieler treten gemeinsam gegen das "Spielsystem" an und versuchen durch das Lösen diverser Queste aus dem Umfeld der Artus-Saga am Ende eine Mehrheit "guter" Ritter an der Tafelrunde zu bewirken. Es handelt sich um ein typisches Kooperativ-Spiel, dass durch die Verräter-Option, in der ein spieler verdeckt gegen die Gruppe spielt variiert werden kann.
Wer Kooperativ-Spiele mag, wird auch an diesem spiel seine Freude haben. Es ist sicherlich auch eine nette Abwechslung für den Spieleabend. Mir persönlich hat das Spiel jedoch nicht gefallen. Ich empfand das Spiel wenig dynamisch und fordernd.
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