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Andreas B. schrieb am 20.09.2011:
Santiago de Cuba war eines der meistgespielten Spiele auf unserem Mallorca Event. Die Regeln sind einfach, bieten aber viel Spieltiefe und vor allem viel Ärgerfaktor. Es ist ähnlich wie Havanna eher im Familienbereich angesiedelt und nicht so strategisch und vielschichtig wie Cuba. Trotz dem kann es über langen Zeitraum faszinieren. Mir selbst gefällt Cuba sehr gut und Havanna fand ich nicht so interessant. Santiago de Cuba ist wieder ein Spiel welches ich gerne spiele.
Weitere Informationen im Video mit Peter Eggert:
http://www.cliquenabend.de/videos/209000-Cliquenabend-Mallorca-2011-Santiago.htmlAndreas hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Christoph H., Ali B. und 12 weitere mögen das.
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Ali B.: Ich bin neugierig geworden. Werde es mir, wenn möglich, auf der Messe in Essen anschauen und evtl. probespielen.
16.10.2011-16:04:48
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Reinhard O. schrieb am 15.12.2011:
Titel: Santiago de Cuba
Spieltyp: Handelsspiel
Spieldauer: 60-90 Minuten
Spieleranzahl: 2 bis 4 Taktiker ab 10 Jahren
Spielziel/-idee:
Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Händlern, die in Santiago de Cuba möglichst viel Einfluss durch den Vertrieb Ihre Waren erreichen wollen. Dazu bedarf es der Unterstützung der Einheimischen, die den Spielern zu Rohstoffen, Geld und Siegpunkten verhelfen können. Weiterhin gilt es, geschickt die wichtigen Ämter und Gebäude der Stadt zu nutzen. Wem es gelingt, sein Geld am sinnvollsten einzusetzen, gewinnt das Spiel
Spielvorbereitung:
• Spielplan auslegen
• Die 12 Gebäudekarten werden beliebig auf die Gebäudefelder des Spielplans gelegt. Jedes dieser Felder hat ein Blumensymbol mit einer bestimmten Farbe
• Die 9 Cubaner-Karten werden ebenso beliebig auf die entsprechenden Felder des Spielplans verteilt. Jeder dieser Cubaner hat eine besondere Eigenschaft (bringt Waren, Geld, Siegpunkte) und seine Blume trägt eine bestimmte Farbe.
• Das Auto wird auf die Startposition gestellt (gelber Stern). Es bewegt sich im Zug des Spieler auf einem Rundkurs (von Stern zu Stern)
• Das Schiffsplättchen wird auf das 1. Feld der Schiffsleiste gelegt. Es gibt dort 7 Felder. Dieses dient als *Rundenanzeiger* bzw. zeigt das Ende des Spiels an.
• Der Warenwertmarker wird auf die Fahne im Hafen mit der *2* gestellt. Dieser Marker gibt an, zu welchem Preis die Ware auf ein Schiff geliefert werden kann.
• Geld, Siegpunktplättchen und Warensteine (es gibt pro Ware nur 8 Stück) werden neben dem Spielplan bereitgelegt.
• Jeder Spieler erhält einen Sichtschirm, eine Spielfigur, 3 Besitzmarker, 3 Pesos, 2 Siegpunkte, 1 Zuckerrohr (weiß), 1 Tabak (grün) und 1 Zitrusfrucht (orange)
• Der Startspieler würfelt mit den 5 Würfeln. Von diesen wählt er 4 aus. Die Würfelaugen auf dem jeweilig farbigen Würfel geben an, wie viele Waren einer bestimmten Art auf dem Schiff nachgefragt werden.
Spielablauf:
Die Spieler kommen reihum zum Zug. Jeder Spielzug besteht aus 2 Aktionen:
• Aktion 1:
Der Spieler zieht das Auto vorwärts. Ein Schritt ist kostenlos, jeder weitere kostet ein Peso. Es handelt sich um einen Rundkurs, d. h. vom Hafen geht es weiter zum Ausgangspunkt. Es gibt insgesamt 10 Stationen. 9 dieser Stationen ist ein Cubaner zugeordnet. Diese bringen Waren, Geld oder Siegpunkte. Die 10. Station ist der Hafen. Hier können Schiffe beladen werden.
• Aktion 2:
Endet die Fahrt bei einem Cubaner, muss der Spieler seine Spielfigur auf eines der Gebäude stellen. Jeder der Cubaner hat eine farbige Blume. D.h. er kann ein Gebäude nutzen, das unter einer solchen Blume liegt (z.B. Umwandeln von Waren, Siegpunkte und Geld erhalten, Ertrag erhöhen, Cubaner deaktivieren, etc.)
Es gibt noch einen besonderen Cubaner: Alonso. Mit Alonso kann man ein Gebäude, das noch keinem anderen Spieler gehört, mit einem seiner drei Marker in Besitz nehmen. Besucht die Figur eines anderen Spielers mein Gebäude, gibt es jedes Mal einen Siegpunkt. Mit Alonso kann man aber auch die Funktion eines eigenen Gebäudes nutzen.
Ist der Spieler in den Hafen gefahren, darf er kein Gebäude nutzen, sondern es dürfen alle Spieler das Schiff gemäß dessen Nachfrage (Würfel) beginnend beim Startspieler beladen.
D.h. Jeder Spieler darf eine Warensorte komplett auf das Schiff liefern. Dann kommt der nächste an die Reihe. Die Spieler bekommen entsprechend des Warenwertmarkers pro Ware entsprechend Punkte. Eine Ausnahme stellt die Ware Holz dar. Sie ist wie ein Joker und bringt generell pro Ware nur ein Siegpunkt.
Ist das Schiff voll beladen verlässt es den Hafen. Ein neues Schiff kommt in den Hafen (würfeln mit 5 Würfeln) und das Schiffplättchen wird ein Feld weiter auf der Schiffsleiste bewegt.
Haben alle Spieler gepasst und das Schiff ist noch nicht voll beladen, wird der Warenwertmarker ein Feld weiter bewegt (das erhöht den Warenpreis).
Ist er auf der Zielflagge angekommen, verlässt das Schiff augenblicklich den Hafen, auch wenn es nicht vollständig beladen ist.
Immer wenn der Hafen übersprungen wird, wandert der Siegpunktemarker ein Feld weiter.
Spielende:
Fährt das 7. Schiff aus dem Hafen ist das Spiel beendet. Für je 3 Waren gibt es noch je einen Siegpunkt – Geld zählt nichts mehr. Der Spieler mit den meisten Punkten hat das Spiel gewonnen
Fazit:
Ein spannendes und sehr flüssiges taktisches Handelsspiel. Die Regeln sind sehr gut strukturiert und einfach.
Wer jetzt denkt, auch das Spiel sei einfach im Sinne von geringer Spieltiefe, der irrt. Zahlreiche Kombinationen von Personen und Gebäuden, das in Besitznehmen von Gebäuden oder das Beladen des Schiffes im richtigen Moment, ermöglichen zahlreiche taktische Vorgehensweisen und erzeugen kurzweilige Spannung.
Die Verwandtschaft zu Cuba und El Presidente lässt sich nicht leugnen (und will auch nicht geleugnet werden!). Und obwohl im Grunde alle Elemente dieses Spiels aus Cuba mitsamt Erweiterung bereits bekannt sind, hat man ein völlig neues Spiel vor sich. Die größten Unterschiede sind wohl die Kombination *von Cubaner und Gebäude* in einem Zug und die deutlich kürzere Spieldauer bei geringerer Komplexität.
Die Interaktion ist geprägt durch das Zuvorkommen in der Nutzung von Gebäuden, dem Wegschnappen von Waren und von der Ladesituation im Hafen. Ein besonders schönes Element finde ich, ist die Deaktivierung von Cubanern, mit der man seine Mitspieler zum Geldausgeben zwingt. Benutzt man den Cubaner El Zorro (Taschendieb) kann man seine Mitspieler schwächen, indem man ihnen Geld, Ware oder Siegpunkte wegnehmen darf.
Die Grafik des Spiels ist gewohnt sehr ansprechend in altbewährter Manier gestaltet.
Ich halte es vorrangig für Familienspieler, aber auch für den ein oder anderen Vielspieler für geeignet. Für Cuba-Fans ist es wohl ein Muss!
In meiner Bewertung ist dieses Spiel 5 Punkte wert.Reinhard hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Andreas G., Steffi A. und 11 weitere mögen das.
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Benjamin R. schrieb am 25.10.2011:
Santiago de Cuba ist ein schnelles Handesspiel von Eggertspiele. Dieses Spiel ist sehr schnell erklärt und braucht kaum eine Einspielphase. Schnell wird man mit den Mechanismen des Spieles vertraut.
Um was geht's konkret?
Die netten Einwohner von Santiago de Cuba helfen dem geneigten Spieler bei der Beschaffung von Waren oder Vergünstigungen. Die Waren braucht man, um die im Hafen wartenden Schiffe zu beladen. Fürs Beladen gibt es Siegpunkte. Hierzu fährt man mit dem Spielstein (in Form eines Autos) in Santiago de Cuba von Station zu Station, wo es Geld, Rohstoffe und günstige Tauschoptionen zu erwirtschaften gilt. Sind sieben Schiffe beladen, gewinnt der Spieler, der am meisten Siegpunkte eingeheimst hat.
Fazit:
Santiago de Cuba ist ein schnell gespieltes Handelsspiel. Die Spielzeit beträgt bei 3 Mitspielern ca. 30 Minuten bis 45 Minuten. Also optimal als Aufwärmer für längere Spieleabende. Die schöne Graphik sowie die von Eggert gewohnte hohe Qualität des Spielematerials berechtigen mich eine sehr gute FÜNF (also eine fünf plus) als Bewertung anzugeben.
Aufgrund des guten Preis-Leistungsverhältnisses spreche ich eine klare Kaufempfehlung aus.
Benjamin hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Christian P., Annett S. und 7 weitere mögen das.
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Basti V. schrieb am 29.12.2011:
Ausführliche Video Erklärung und Spielrezension findest du hier: http://www.spielama.de/?p=4238
Die Erklärung des Spiel und die Spielprinzipien gibt es unter obigem Link.
Vorab: Santiago de Cuba ist meines Erachtens ein funktionierendes jedoch auch ziemlich durchschnittliches Spiel und ich gebe deshalb 3/6.
Stärken:
+ Das Material ist zum Großteil solide Standardqualität (jedoch Mängel -> siehe unter Schwächen)
+ Einfacher Rondellmechanismus
+ variabler Spielaufbau
+ schnelle Spielzeit
+ einfaches lockeres Spiel ohne lange Grübelzeiten (denn oft ist die beste Möglichkeit ziemlich offensichtlich)
+ einige Interaktionsmöglichkeiten (die das Spiel aber nur wenig planbar machen)
+ Mechanismen und Gameplay sind handwerklich in Ordnung und funktionieren.
Schwächen:
- Spiematerial: Die Siegpunktmarker reißen leicht ein und die Sichtschirme sind zu klein und leicht brüchig.
- Aufmachung ist dem großen Bruder Cuba nachemfpunden kommt jedoch seltsam diesig/trüb daher (zumindest der Spielplan)
- trotz variablem Spielaufbau ist das Spiel nach meinem Empfinden nur wenig abwechslungsreich, denn es kommen zwar andere Kombinationen zustande, doch muss man deswegen nicht grundlegend anders spielen, da sie nur marginale Änderungen mit sich bringen und die Gebäude und Personen keine großartigen Synergien ermöglichen.
Auch laufen die Runden oft ziemlich ähnlich ab und man landet häufig immer nur auf den selben Feldern, weil es sich oft nicht lohnt mehr Geld auszugeben oder Geld je nach Konstellation ziemlich rar sein kann.
- Mechanismen sind nichts Besonderes oder Innovatives. Das macht das Spiel nicht schlecht, jedoch auch nicht unbedingt spannend.
- Der Hauptfokus liegt im taktischen Bereich, eine längerfristige Strategie ist kaum möglich und wenn vom Glück und und stark von den Mitspielern abhängig (genauere Erläuterung im Fazit des Videos)
--> Es gibt jedoch viele Taktikspiele viele die deutlich besser und spannender sind
- Auch finde ich es zu langweilig und zu wenig interessant als lockeres Familienspiel. In diesem Bereich gibt es auch viele bessere Spiel.
Auch kann die nicht ganz einfache Markt-Regel und die Gebäudefunktionen für den Wenig- und Familienspieler eine Einstiegshürde bedeuten.
Tut mir leid, dass die Schwächen etwas ausführlicher sind. Das soll keineswegs ein Übergewicht darstellen, aber ich musste mich seit Veröffentlichung der Video-Rezi massiv rechtfertigen und von daher mache ich es etwas ausführlicher, damit die Gründe für meine Wertung klar werden und ich nicht wieder vollkommenes Unverständnis ernte.
Nochmal Deutlich:
Santiago des Cuba ist KEIN SCHLECHTES SPIEL!!!
Es funktioniert und ist solide. Dennoch finde ich es SPIELERISCH zu wenig interessant als dass es mich (und auch meine Testspieler) langfristig begeistern könnte und die Zielgruppe ist mir auch nicht ganz klar.Basti hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Frank L., Doreen S. und 6 weitere mögen das.
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Doreen S.: sehr schön geschrieben... :-)
29.12.2011-22:32:41 -
Sophia S.: Sehr gute Rezi!
29.12.2011-22:41:28 -
Ulrike M.: sehe ich auch so
06.02.2012-18:22:01
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Christian D. schrieb am 27.11.2011:
Der kleine Bruder von Cuba, schnell gespielt und trotzdem mit Spieltiefe. Klasse!Christian hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Ali B., Sabine S. und 3 weitere mögen das.
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Ali B. schrieb am 30.12.2011:
Da dieses Spiel schon genauenstens erklärt wurde, gebe ich hier nur eine persönliche Einschätzung ab.
Santiago de Cuba hat einen einfachen und leicht erlernbaren Mechanismus. Es ist schnell erklärt und lässt sich so auch schnell mal mit Gelegenheitsspielern spielen.
Die schöne Grafik ist ansprechend und das restliche Spielmaterial gut gestaltet (bis auf die Sichtschirme).
Fazit: Da ich den grossen Bruder Cuba ebenfalls habe, geht meine Kaufempfehlung klar in diese Richtung (ebenso die Erweiterung El Presidente).
Für das kleine Spiel zwischendurch geht Santiago de Cuba voll in Ordnung!- Ali B., Jörg M. und 2 weitere mögen das.
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Charley D. *. schrieb am 29.10.2011:
Santiago de Cuba haben wir in Essen auf der SPIEL erworben und gerade eben zu zweit mal probe gespielt - ein echter kleiner Leckerbissen voller Möglichkeiten für verschiedene Spielercharaktere. Für den Strategen, den Einfach-mal-drauf-Typen und für den Glücksspieler. Bisher haben wir es nur zu zweit ausprobiert und es ist definitiv sehr gut spielbar, bei mehr Spielern wird natürlich die Interaktion zwischen den Spielern größer, aber ich habe nicht das Gefühl, dass der Spielspaß bei zwei Spielern geringer ist - eigentlich müsste es dafür noch einen extra-Punkt erhalten.
Von mir volle Punktzahl für eine gute Anleitung, sehr schön gestaltetes Spielmaterial, dafür, dass es sowohl zu zweit als auch mit mehr Leuten Spaß macht und vor allem dafür, dass jede Runde völlig anders verläuft, da man die einzelnen Stationen jedesmal neu vergibt, bei denen man Waren erhält, bzw. andere Aktionen initiieren kann.Charley D. hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Sabine S., Norbert H. und 2 weitere mögen das.
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Norbert H.: Hört sich ja gut an, danke Daniela.
29.10.2011-19:32:15
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Holger K. schrieb am 24.12.2011:
Santiago de Cuba ist ein recht einfaches Spiel und nicht so "schwergewichtig" wie der thematische "große Bruder" Cuba, ebenfalls aus dem Hause Eggertspiele. Die einfachen Regeln täuschen aber anfangs etwas über die vorhandene Spieltiefe hinweg, die zweifellos vorhanden ist, das Spiel aber eben nicht aus der Gruppe der Familienspiele herausfallen lässt. Neun Einheimische in zufälliger Kombination mit insgesamt 12 Gebäuden erfordern schon etwas Planung um möglichst effizient zu agieren und Spielerfahrung um wirklich interessante Kombinationen zu erkennen.
Ein zweiter Punkt ist das Timing. Wann lohnt es sich den Hafen auch in Verbindung mit Kosten gezielt zu besuchen um als erster Liefern zu können, wann ist das Ganze trotzdem zu kostspielig und wann sollte man eine Lieferung gezielt "überspringen" um die Konkurrenz etwas zu ärgern. Die Regeln sind einfach, das Spiel aber nicht trivial und dennoch angenehm flott gespielt.
Die Spielmechanismen sind nicht wirklich neu aber interessant und stimmig kombiniert und obwohl die Thematik stellenweise etwas aufgesetzt wirkt harmonieren Spiel und Thema dennoch, was nicht zuletzt auch der stimmungsvollen grafischen Gestaltung zu verdanken ist. Insgesamt ist Santiago de Cuba ein taktischer Leckerbissen für nahezu alle Spielertypen.
Etwas ausführlicher könnt ihr eine Einschätzung des Spiels unter http://www.spieleteufel.de/spiel.php?id=622 nachlesen.Holger hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Ali B., Christoph K. und noch jemand mögen das.
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Christoph K. schrieb am 16.12.2011:
Eine ausführliche Beschreibung des Spieles haben meine Vorrezensenten schon abgegeben, daher wiederhole ich diese nicht.
Wir haben das Spiel in einer 4er-Runde gespielt. Dabei hat sich gezeigt, dass die gleichen Spieler mit dem Auto meistens zu gleichen Cubanern fahren können/müssen. Erst wenn ein Spieler mehr Geld investiert verschiebt sich diese Zuordnung. Dadurch ergeben sich eindeutige Vor- bzw. Nachteile für die Spieler.
Da bleibe ich lieber beim "großen" Cuba bzw. bei Havanna.Christoph hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Ali B., Mahmut D. und noch jemand mögen das.
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Christoph K.: Aja.. und die Sichtschirme sind etwas brüchig und zu klein für all die Dinge, die man so sammelt.
16.12.2011-11:40:22
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Jörn F. schrieb am 25.10.2011:
Ein schönes Spiel in der Tradition von Havanna und Cuba. man erkennt viele Alte Bekannte aus diesen Spielen wieder!
Ein Auto fährt durch Santiago und jenachdem wo es anhält, gibt die dazugehörige Figur einem Edelsteine und andere Privilegien.Auch eine dazugehörige Rose, lässt einem den Vorteil der dazugehörigen Häuser nutzen. Wenn das Auto den Hafen erreicht und dort anhalten sollt dockt das Schiff ab und man kann seine gesammelten Waren versenden. Dafür gibt es Siegpunkte, wie auch in Häusern und bei den Personen.
Das spielt sich flott, ist leicht eingängig und macht Spaß, ohne die komplexität von Cuba zu erreichen!
Eine Partie ist schnell gespielt, da nach dem 7. Ablegen des Schiffes, das Spiel vorbei ist und der mit den meisten Punkten gewinnt!
Jörn hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Sabine S., Ali B. und noch jemand mögen das.
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Holger S. schrieb am 11.02.2012:
Ein Familienspiel im positivsten Sinne.
Nach nunmehr weit über 20 Partien mit unterschiedlichen Mitspielern jeden Alters immer wieder spannend und anders.
Aufgrund der wechselnden Zugehörigkeiten der Rosen/Personen mit den Gebäuden ergeben sich immer neue Möglichkeiten und Taktiken.
Keiner kann von vornherein eine Strategie fahren, womit auch Neulinge sofort eine Siegchance haben.
Die Regel ist vorbildlich und eine Einstiegshürde praktisch nicht vorhanden.
Punktabzug gibt es nur für das schöne aber schlampig verarbeitete Material.
Die Siegpunktechips und das Geld waren schlecht gestanzt und die Sichtschirme sind nach der 1. Partie schon sehr verbogen. Die werden nicht lange halten. Einer ist bei mir schon abgebrochen. War auch bisher bei allen mir gespielten Exemplaren so.Holger hat Santiago de Cuba klassifiziert. (ansehen)- Julia H. und Ali B. mögen das.
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