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Reinhard O. schrieb am 13.03.2011:
Titel: Revolte in Rom
Spieltyp: Strategiespiel, Kartenspiel
Spieleranzahl: 2 Spieler ab 10 Jahren
Spieldauer: 30 - 45 Minuten
Spielregeln: Die Regeln sind sehr einfach
Spielziel:
Siegpunkte verteidigen und sammeln. Wer am Ende die meisten Punkte hat gewinnt.
Spielidee:
Rom ist in Aufruhr. In diesem Spiel zu zweit wird versucht mit starken Karten die eigene Macht zu schützen. Viele Wege führen nach Rom. Wer es schafft seine Karten und seine Beziehungen clever auszuspielen, dem gebührt am Ende der Siegeslorbeer.
Spielvorbereitung:
• Spielzone aufbauen: sechs Würfelscheiben werden platziert, am Ende werden die Scheiben „Geld“ und “Karten“ gelegt. Die Spieler sitzen sich gegenüber, die Würfelscheiben liegen als Spiellinie dazwischen.
• Jeder Spieler erhält 10 Siegpunkte und drei Aktionswürfel.
• Spielgeld, restliche Siepunkte und der Kampfwürfel werden bereitgelegt
• Jeder Spieler erhält 4 Karten auf die Hand
• Der jüngere beginnt und legt seine vier Karten auf seiner Seite an die Würfelscheiben aus (max. eine pro Würfelscheibe), danach der ist der Gegenüber am Zug
Spielverlauf
Jeder Spielzug besteht aus drei Phasen:
• Unbesetzte Würfelscheiben werten: für jede Würfelscheibe, die nicht mit einer Kartebesetzt ist muss ein Siegpunkt abgegeben werden.
• Karten ausspielen: eine ausgespielte Karte muss stets einer Würfelscheibe zugeordnet werden. Eine bereits liegende Karte darf überbaut werden.
• Würfeln. Die drei Aktionswürfel werden geworfen und auf die Scheiben gesetzt. Es sind folgende Aktionen möglich:
o Geldnehmen – Würfel auf Geldscheibe setzen Anzahl der Augen = Geld
o Karten ziehen – Würfel auf Kartenscheibe setzen
o Karte aktivieren – Würfel mit der entsprechenden Augenzahl auf Würfelscheibe legen und damit die darunterliegende Karte aktivieren. Einige Karten erlauben es die gegnerische Karte anzugreifen. Hier wird ebenfalls gewürfelt: bei gleicher oder höherer Augenzahl als der Verteidigungswert der angegriffenen Karte, gewinnt der Angreifer
• Nun ist der andere Spieler an der Reihe
Spielende: Das Spiel ist beendet, wenn ein Spieler keine Siegpunkte mehr hat oder sich keine Siegpunkte mehr im Vorrat befinden.
Fazit:
Ein spannendes Spiel zu zweit. Die Spiel-Regeln sind einfach und zudem gut bebildert. Die Spielzeit von etwa 30 Minuten macht mehrere Partien hintereinander möglich. In diesem Spiel ist der Glücksfaktor etwas dominant, doch auch die taktischen Möglichkeiten sind nicht zu unterschätzen. Die Karten sind sehr gut beschriftet und wunderschön illustriert. Die direkte Interaktion ist im Spielgeschehen gegeben. Hoher Wiederspielreiz.
In meiner Bewertung ist dieses Spiel sechs Punkte wert. Kaufempfehlung!
Reinhard hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)- Benjamin-Linus Z., Mike S. und 17 weitere mögen das.
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Romeo D.: Gratulation
22.04.2011-00:20:50 -
Mike S.: Und wieder mal eine schöne Rezi zu einem schönen Spiel. Danke Reinhard!
01.10.2011-19:20:47
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Peter B. schrieb am 04.05.2009:
Taktisches Glück für Zwei
So könnte man es auf einen Nenner bringen. In Rom regiert das Chaos, also versuchen wir, mit Geld, Gewalt und fiesen Intrigen möglichst viele Siegpunkte zu erringen, um selbst die Macht zu erreichen.
Der Reihe nach:
Spielmaterial:
Genretypisch werden zunächst aus den Papprahmen diverse marker, Siegpunkte und Sesterzen herausgetrennt. Bereits der erste blendende Eindruck: Die Stanzung ist hervorragen, die marker fallen regelrecht heraus. Sehr gut!
Die Karten sind sehr schön, bunt, gut lesbar und stellenweise brüllend komisch. Es macht Spaß, einfach nur die karten zu betrachten. Es könnte das Spiel etwas ausbremsen, aber wozu sind die schönen Bilder sonst da? ;-)
Die Karten sind nicht eben überdimensioniert und Spielkartentypisch leicht kaputt gemischt.
Spielanleitung:
JA! Das ist sie! Eine Anleitung, die (abzüglich Materialbeschreibung und Aufbau) zwei Seiten hat, die man tatsächlich auf den berühmten Bierdeckel bekäme! Und so kurz wie sie ist, so einprägsam ist sie. Zwei Minuten lesen, schon kann’s losgehen.
Spielmechanik:
Das Spiel hat einen nicht zu unterschätzenden Glücksfaktor. Karten werden gezogen, Würfel werden geworfen…
Die Karten werden an vorbestimmte Felder gelegt, um dann per Würfel aktiviert zu werden. dabei sind die karten derart interaktiv, dass Fortuna auch mal Mittagspause machen kann und doch geht’s irgendwie weiter. Wer allerdings wirklich miese karten zieht UND schlecht würfelt, muss gut Lächeln können, da er ja gewiss Glück in der liebe hat. Die Siegpunkte jedenfalls rieseln ihm dahin. Da das Spiel aber alles in Allem etwa 30 Minuten dauert, ist ein NOCH MAL! Sehr verlockend…
Mit den Siegpunkten sind wir beim einzigen Schwachpunkt des Systems angelangt. Es scheint eine allgemeine Krankheit zu sein, eine Art Epidemie, Seuche, weiß ich was. Seit die Siedler Catan eroberten kommt man um die lästigen Siegpunkte nicht mehr herum. Welch ein Fest, als man noch einfach siegen durfte. Den Wagen als erstes durchs Ziel, den Auftrag erfüllt, den König matt gesetzt, oder in jüngster Zeit: Kobol erreichen durfte!
Leider sammeln wir hier wie das Eichhörnchen die Nüsse kleine Punkte, um am Schluss die meisten zu haben.
Trotzdem ist es freilich Geschmackssache. Den hohen Glücksfaktor wägen wir per Wiederspielbarkeit ab und bleiben bei Höchstwertung!
Ein kleines, feines, schnelles Spiel, so manchem Schwergewicht an Witz und Möglichkeiten weit voraus. Glasklare Kaufempfehlung!
- Carsten W., Frank N. und 9 weitere mögen das.
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Carsten W.: Kompliment zu dieser schönen Rezi, Peter!
29.07.2011-12:15:01 -
Mike S.: Top-Rezi, Peter. Mit Humor und gutem Blick fürs Wesentliche geschrieben.
01.10.2011-19:25:40
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Markus R. schrieb am 01.12.2010:
Revolte in Rom ist ein sehr schönes 2 Personen Spiel. Das Material ist in Ordnung, besonders die Graphik der Karten ist Michael Menzel wieder hervorragend gelungen.
Das Spiel verläuft jedes mal anders und nach ca. 30 Partien hat da Spiel damit die Höchstpunktzahl verdient.
Ja das Spiel ist glücksabhängig und ja das Spiel kann einen schon mal stark benachteiligen, aber die nächste Partie kann dann ja auch schon wieder ganz anders aussehen.
Bei der Spielzeit habe ich schon Partien gehabt, die nur 5 min gedauert haben, aber auch schon mal eine Partie, die 90 min dauerte.
Das sind natürlich extreme, meist dauert eine Partie um die 30 min !
Markus hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)- Thorsten S., Wolfgang S. und 6 weitere mögen das.
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Martina K. schrieb am 22.05.2011:
So, habe nun endlich die Gelegenheit gehabt, das Spiel zu testen.
Regeln wurden hier schon ausführlich erklärt, deshalb gleich zu meinen Eindrücken:
Positiv:
+ Superschneller Spieleinstieg
+ Auch mal wieder ein Spiel mit Aktionen je nach Würfelwurf (wie z.B. Die Burgen von Burgund) - mir macht dieses Element Spaß
+ Gute Mischung aus Würfelglück und Taktik, auch was für Gelegenheitsspieler
+ Spiel lässt sich ium Prinzip komplett in einen Beutel packen - somit ein idealer Begleiter auf Urlaubsreisen
Mankos:
Eigentlich gibt es genau eins, das uns aufgefallen ist und das Spiel nicht so ausbalanciert wirken lässt:
Wenn man die Karten kennt, hat man einen Riesenvorteil (Kartenauswahl, Platzierung von Karten). Hat man dazu noch Glück, ist es für den Gegner eigentlich nicht zu gewinnen.
Das liegt vor allem daran, dass das Generieren von Siegpunkten hauptsächlich durch ein bestimmtes Gebäude funktioniert (ich will hier mal nicht verraten welches).
Da nun Revolte in Rom II herausgekommen ist, denke ich doch, dass vielleicht hier mehr auf die Balance geachtet wurde. Deshalb ist dieses Spiel, das auch als Erweiterung genutzt werden kann, auf meiner Merkliste gelandet - aber knapp 20 Euro für ein paar neue Karten ist mir doch eindeutig zu viel.
Das Spiel wird mit Sicherheit nochmal auf unserem Tisch landen und es ist genauso wie z.B. Jaipur ein tolles Spiel für den Urlaub.
Insgesamt bekommt es daher sehr gute vier Punkte von mir.
Martina hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)- Andreas J., Amadeus S. und 5 weitere mögen das.
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Andreas J.: Danke für die wertvollen Hinweise, eine Versuchung weniger (aber noch mehr als 50 offen ;-))
22.05.2011-11:46:54 -
Martina K.: Ja, das kenn ich gut *g
22.05.2011-11:52:46
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Mahmut D. schrieb am 27.08.2010:
Jeder Spieler sitzt an einem Ende einer Spielzone, die an acht Scheiben angrenzt. Es gibt sechs Würfelscheiben mit den Werten eins bis sechs und je eine Scheibe "Geld" und "Karten". Im Laufe des Spiels werden an jeder Seite der Würfelscheiben Karten angelegt. Zu Beginn hat jeder Spieler bereits vier Karten auf der Hand und 10 Siegpunkte. Die Karten werden an beliebige Würfelscheiben angelegt, so dass bei der ersten Runde noch zwei Würfelscheiben unbesetzt bleiben. Bei den Karten kann es sich um Personen- oder Bauwerkkarten handeln. Auf den Karten ist der Preis (der zum Bauen im Laufe des Spiels nötig ist), der Verteidigungswert (falls die Karte angegriffen wird) und ein Kartentext abgebildet. Außerdem sieht man rechts oben, ob man zur Aktivierung der Karte keinen, einen oder zwei Würfel einsetzen muss.
Durch die Würfel und Karten kommt einwenig Glück ins Spiel, aber somit ist man auch gezwungen mit schlechteren Karten andere Taktiken auszuprobieren. daher hätte ich mir gewünscht , das mehr Auswahl an Karten wäre. Ansonsten ist qualitativ und grafisch alles hochwertig, typisch für queen Games. Die Karten sind selbsterklärend und somit leidet der Spielfluß nicht darunter. Auch ne gewisse Interaktion unter den 2 Spielern findet statt. Das einzigste Manko könnte sein, das nach mehrmaligem spielen der Wiederspielreiz weniger wird. Alles in allem guter, schneller 2-Personenspiel, mit super Preisleistungsverhältnis.Mahmut hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)- Gülsüm D., Helga D. und 4 weitere mögen das.
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michael N.: ja, schon klar, aber trotzdem kann man doch aufzeigen, dass es möglichkeiten gibt, dem ganzen wenigstens etwas entgegenzuwirken ;)
02.04.2011-19:25:38 -
Mahmut D.: :-) Natürlich! Wer Revolte in Rom sehr gerne spielt , dem wirds mit der Zeit langweilig, der sollte sich dann vielleicht RiR II dazukaufen... weiterlesen
02.04.2011-19:29:36
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Jan-Hendrik S. schrieb am 16.10.2011:
Nero – einer der umstrittensten Herrscher der Antike. Aus Film und Fernsehen kennen wir ihn nur als den Verrückten, der seine Mutter ermordete und Rom in Brand stecken ließ. Historiker berichten zudem von seinem Hang zur Dekadenz und einer übermäßigen Liebe für alles Griechische. Senat und Armee vernachlässigte er sträflich, weshalb es jede Menge in Unruhe in Rom gab und verschiedene Parteien versuchten, ihre Position zu stärken.
Revolte in Rom ist in Neros Tagen angesiedelt und nutzt den Unfrieden, der seinerzeit in Rom herrschte, als Hintergrund. Zwei Spieler treten hierbei mit Karten auf unterschiedlichen Gebieten gegeneinander an und versuchen, Ihren Einfluss in Rom zu stärken. Mit Hilfe von Gladiatoren, Generälen, Sehern, Attentätern und mehr streiten sie um die Vorherrschaft in der ewigen Stadt und errichten Foren, Tempel, Markthallen und andere Gebäude, die ihren Einfluss mehren. Und das Ganze ist verpackt in einen interessanten Spielmechanismus, der auch bei Vielspielern keine Langeweile aufkommen lässt.
Revolte in Rom bietet:
• einen spannenden, antiken Wettstreit für zwei
• ein intelligentes, abwechslungsreiches Spielprinzip
• leicht verständliche Regeln
• viele, ansprechend gestaltete Karten
• eine gute Balance zwischen Taktik und Glückselementen
• die Möglichkeit, den anderen kräftig zu ärgern
• ständig neue Spielsituationen
• jede Menge Spielspaß
Fazit:
Revolte in Rom gehört zu den abwechslungsreichsten Spielen für zwei Personen, die es derzeit gibt. Dank einfacher Regeln, einem reizvollen Spielprinzip und einer ansprechenden Optik wird es sicher häufig auf dem Spieltisch landen – ideal, wenn die Freunde gerade mal keine Zeit haben!
Jan-Hendrik hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)- Holger K., Isabell D. und 2 weitere mögen das.
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Ali B. schrieb am 13.01.2009:
Schönes 2er Spiel.
Tolles Spielmaterial mit ansprechender Grafik, runden die Sache ab.
- Ulrike M., Ali B. und 2 weitere mögen das.
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Michael S. schrieb am 17.10.2010:
Ein sehr schönes Karten/Würfelanlegespiel. Auch trotz Würfel sind hier die taktischen Möglichkeiten sehr hoch. Ein lustiges Schlagabtausch-Spiel für zwei Spieler im Ärger-Duell gegeneinander.Michael hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)- Charley D. *. mag das.
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Hardy B.: du magst das Spiel.. und magst es nicht?
15.11.2010-19:46:22 -
Michael S.: Öhh.. sieht nach einen Bug von SO aus .. ich "mag es".
17.11.2010-23:01:55 -
Charley D. *.: und dann gibt es ja auch noch einen zweiten Teil
05.12.2010-01:40:10
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Clemens W. schrieb am 14.03.2009:
Schönes 2er Spiel. Strategie und Glück ist recht ausgeglichen. Die Händlerkarte ist etwas kritisch – da durch sie sehr schnell der Glücksfaktor überwiegen kann.- Pascal V. mag das.
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Clemens G. schrieb am 16.10.2007:
Spitzen-Spiel für 2 Personen bei welchem man sich immer wieder fragt, ob man den Sieg bzw. die Niederlage seiner Taktik oder den Würfeln zu verdanken hat. Jedes Spiel verläuft anders: Je nach Start- und Folgekarten sammelt man Siegpunkte, nimmt sie seinem Gegner ab oder versucht ausliegenden gegnerischen Karten durch (Würfel-) Kampf zu reduzieren, was dann auch zum eigenen Spielerfolg führen kann. Vermeintlich unterlegene Spieler haben die Möglichkeit sich durch Würfelglück und richtiger Kartenauswahl wieder ins Spiel zu bringen - oder sie nehmen nach einer durchschnittlichen Spieldauer von 45 Minuten Revanche. Die Illustrationen der Bauwerke und Personen auf den Spielkarten finde ich einfach toll
- Gero R. mag das.
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Kerstin G. schrieb am 08.01.2007:
Tolles Legespiel, das uns allen gut gefällt. Auch die Regeln sind relativ schnell verständlich.- Pascal V. mag das.
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Jochen K. schrieb am 02.12.2006:
Ein sehr simples und kurzes Regelwerk und trotzdem driftet dieses Spiel nicht ins Triviale ab. Auch wenn es in den ersten Runden meist stark Glückabhängig ist kann man dann doch mit den richtigen Kartenkombinationen eine vernünftige Strategie entwickeln.
Aufgrund seiner kurzen Spielzeit (30-60 Minuten) das ideale Spiel für zwischendurch. Ich finde die Balance Glück-Strategie leicht unausgewogen zugunsten des Glücks, trotzdem (und unabhängig von der Tatsache, dass ich beide bisher gespielten Partien verloren habe) hat dieses Spiel definitiv das gewisse "Etwas", das einen Klassiker auszeichnet.- Ulrike M. mag das.
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Tobias F. schrieb am 14.11.2005:
Stefan Felds Erstling bei einem namenhaften Spieleverlag zeichnet sich durch eine gelungene Mischung aus: Glück und Taktik halten sich in etwa die Waage. Die Spielprinzipien sind nicht neu (welche sind das auch schon?), aber clever kombiniert. Schade nur, dass man meistens dadurch gewinnt, dass der Gegner pleite ist (hier: er hat keine Siegpunkte mehr) - aber auf der anderen Seite ist das auch höchst realistsich. -
Christian D. schrieb am 26.07.2005:
Schönes Legespiel, das optisch sofort anspricht. Doch auch spielerisch kann es überzeugen.Christian hat Revolte in Rom klassifiziert. (ansehen)- Martina M. mag das.
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