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Michael F. schrieb am 05.10.2010:
Ein tolles, kurzweiliges Spiel für mal eben zwischendurch! Wir haben es zu dritt gespielt und unseren Spass bei verschiedenen Stategien und Verhandlungen gehabt. Auf den ersten Blick erscheint es einfach, das ist es aufgrund der gut zu verstehenden Regeln auch, aber spätestens beim 4. oder 5. Zug muss man sich schon ein paar Gedanken machen, ob man einen neuen Senator einsetzt, weiterzieht und Verhandlungen eingeht um eine Lorbeer-Münze zu bekommen oder ob man das Cäsar-Plättchen versetzt um sich den nächsten zug einfacher zu gestalten. Aber aufpassen, der Gegner kann das Cäsar-Plättchen dann auch nutzen, also aufgepasst! Meine Empfehlung und zu diesem Preis ein Muss für eine interessante Partie zwischendurch!- Christian P., Ulrich E. und 8 weitere mögen das.
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Thomas M. schrieb am 06.12.2010:
Einfache Regeln, kurze Spieldauer aber trotzdem kein einfach zu meisterndes Spiel
Das Spiel lebt hauptsächlich von den Verhandlungen, Absprachen und Versprechungen der Mitspielern. Uns macht es immer wieder Spaß.
Das Spielmaterial ist leider etwas klein geraten, aber bei dem aktuellen Preis (5 Euro) ist das zu verschmerzen.Thomas hat Quo Vadis klassifiziert. (ansehen)- Stefan K., Pascal V. und 3 weitere mögen das.
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Stefan K.: Ich mochte schon das Original in der grossen Schachtel, mit dem weniger "fummeligen" Material ;^)
14.12.2010-22:02:45 -
Gregor F. E.: Hab es noch ungespielt hier liegen - bek**** ust, es mal auszuprobieren ^^
16.12.2010-15:45:08
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Jan-Hendrik S. schrieb am 16.10.2011:
Der Senat – das höchste Gremium im Römischen Reich. Sein Einfluss ist so groß, dass selbst der Kaiser in seinen Entscheidungen die Meinung des Senats berücksichtigen muss. Wer hier sitzt hält die Zügel der Macht in der Hand. Und natürlich will jede Adelsfamilie möglichst viel Einfluss in diesem Gremium haben. Doch ist es ein langer und beschwerlicher Weg durch die Niederungen der Politik, um in das Zentrum der Macht zu gelangen.
Bei Quo Vadis übernehmt ihr eine römische Adelsfamilie auf ihrem Weg in den Senat. Ihr verbündet euch mit anderen Spielern, um in den Gremien aufzusteigen, und wechselt die Bündnispartner, wie es gerade am besten passt. Je nach Situation werdet ihr die Unterstützung anderer Spieler benötigen, daher lohnt es sich nicht, nachtragend zu sein. Auf dem Weg durch die Gremien verdient ihr euch Lorbeeren und mehrt so euer Ansehen. Denn am Ende gewinnt die Familie mit dem höchsten Ansehen – sofern sie es in den Senat geschafft hat.
Quo Vadis bietet:
• extrem einfache Spielregeln
• viel Raum für Diskussionen und Gefeilsche
• ständig wechselnde Bündnisse unter den Spielern
• einen sehr geringen Glücksfaktor
Fazit:
Quo Vadis ist ein einfaches Spiel mit minimalem Glücksfaktor, das vom permanenten Taktieren in den Verhandlungen unter den Spielern lebt. Wer gerne feilscht und diskutiert, wird hierbei voll und ganz auf seine Kosten kommen, ein geselliges Familienspiel ist Quo Vadis jedoch nicht.
Jan-Hendrik hat Quo Vadis klassifiziert. (ansehen)- Isabell D., Markus R. und noch jemand mögen das.
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Holger K.: Ich hätte etwas besser bewertet, aber deine Zeilen beschreiben das Spiel gut.
16.10.2011-12:12:12
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joerg H. schrieb am 24.04.2010:
ein kommunikatives Spiel, das das Lügen und Täuschen erlaubt. Jeder lernt dann eben auch wie weit er damit kommt. Einfach, schnell erlernt.- Mahmut D. und Ulrich E. mögen das.
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Marcello B. schrieb am 21.04.2010:
Clever little gem- Udo S. mag das.
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