Eine eigene Bewertung für Peking-Akte schreiben.
  • Andrea S. schrieb am 17.01.2011:
    Habe dieses Spiel in einer wunderbaren alten Variante und spiele es immer wieder. Einfach ein Klassiker den man mal gespielt haben sollte. Würfel deine Figur über das Feld, sammle die Zeugenaussagen und kombiniere sie hoffentlich richtig.
    Jeder Spieler hat eine Verdächtigenlist, die er durch die verschiedenen Zeugenaussagen eingrenzen kann bis nur noch ein Verdächtiger übrig bleibt und der Fall gelöst ist.
    Die Aktionskarten sorgen für Abwechslung im Spiel, da sie einen ans andere Ende der Stadt schicken oder plötzlich zum letzten Zeugen bringen. Und die Mitspieler kann man blockieren indem man ihnen eine Drachenparade in den Weg stellt.
    Es ist ein Spiel das gut mit der Familie gespielt werden kann und basiert eher auf Glückselementen. Zum Schluss muss ein bisschen richtig kombiniert werden.
    Andrea hat Peking-Akte klassifiziert. (ansehen)
  • Jörg K. schrieb am 16.04.2006:
    Cluedo für Anfänger. DieVerarbeitung der Karten und Figuren ist sehr schön. Die Anleitung ist sehr einfach und durch die 50 verschiedenen Fälle immer wieder spannend. Das Spiel ist ein schönes Kinder- als auch Erwachsenenspiel.
  • michael N. schrieb am 16.04.2011:
    öffnen wir kurz die peking-akte, die "analoge" urmutter der reiner knizia deduktionsspiele aus der "wer wars"-reihe.
    die spieler würfeln ziehen ihre figuren in bestimmte örtlichkeiten und erfahren durch zeugenbefragung (die meisten der zeugen werden mithilfe einer roten folie zur aussage gebracht, bekannt aus den büchern von kommissar kugelblitz, andere aussagen müssen mit einem beigelegten spiegel oder einer "code" karte "entschlüsselt" werden)etwas über den täter, einige zeugen wissen aber auch nichts. schön ist, dass auf allen feldern (bis auf dem im stadtzentrum) immer etwas passiert erreicht man kein gebäude oder eine rikschafahrt (mit der man überall sofort hingelangt) zieht man eine ereigniskarte die laut vorgelesen werden muss.
    einziger kritikpunkt bleibt eine sache, dass ist nämlich die, dass man versucht als ersten zeugen den "weisen mann" zu befragen, der auskunft darüber gibt ob alle zeugen die wahrheit sagen oder einer lügt, da ist es am besten man weiß gleich, welcher zeuge das gegenteil vom gesehenen behauptet....

    tolles spiel, dass in meinen augen immer noch seine daseins-berechtigung hat, allein die abwechslung die die 50 verschiedenen fälle bieten ( jeder fall verlangt eine vorgegebene zusammenstellung der zeugenkarten) ist viel wert. ehe man, die alle durch hat, weiß man kaum noch die täter aus den anderen fällen.
    die altersangabe mit 8 geht in ordnung, ist aber mit jüngeren (meine tochter wird jetzt ) im lesefähigen alter gut spielbar.
    ein gebrauchtkauf lohnt sich alle mal für dieses familienspiel
    michael hat Peking-Akte klassifiziert. (ansehen)
  • Sarah K. schrieb am 08.07.2003:
    Ein Laufspiel mit Cluedoelementen. Es gilt sich in der Stadt zu bewegen und Zeugen zu befragen. Es werden Zettel mit einem Schema mitgeliefert. Nach und nach erschliesst sich einem das Taeterprofil. Hat er eine Brille oder einen Bart?Es gibt einiges an verschiedenen Faellen zu loesen.Als Familienspiel durchaus okay. Meiner Meinung nach gibt es mittlerweile aber bessere Alternativen, so dass sich die Bewertung auf 3 Punkte beschraenkt.

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