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Sascha L. schrieb am 11.10.2010:
Das Schicksal der Menscheit liegt in Deiner Hand. Genauer gesagt in einem Reagenzglas, denn nur mit Hilfe von Gegenmitteln, können die tödlichen Seuchen, welche auf der Erde wüten bekämpft, und die Menschheit gerettet werden.
Als Mitglied eines 4-köpfigen Forscherteams reist man quer über den Erdball, versucht Seuchen einzudämmen und genug Informationen für die Herstellung eines Gegenmittels zu sammeln. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, denn mit jedem neuen Ausbruch, sinkt die Hoffnung auf Erfolg!
=== Kurzübersicht===
Pandemie ist ein kooperatives Brettspiel, d.h. die Spieler spielen gemeinsam gegen das Spiel! Hierbei gibt es keinen einzelnen Sieger und auch niemanden der alleine die Schmach des Verlierers tragen muss.
Man gewinnt, oder verliert gemeinsam im Team!
=== Verpackung und Inhalt ===
In der schön gestalteten Spielbox befinden sich folgende Materialien:
1 x Spielbrett
5 x Spielfiguren aus Holz
6 x Forschungslabore aus Holz
6 x Marker (Ausbruchmarker, Infektionsmarker, 4 Gegenmittelmarker)
96 x Seuchenwürfel aus Holz (je 24 in gelb, rot, blau, schwarz)
59 x Spielerkarten
48 x Infektionskarten
5 x Rollenkarten
4 x Übersichtskarte
1 x Spielanleitung
Das Innere der Spieleschachtel ist durch eine Pappeinlage in zwei Bereiche, ein breites Fach und ein schmales, geteilt. Diese Einlage ist mit Symbolen aus dem Spiel, farblich bedruckt. Die Holzteile werden in einem Zip-Beutel geliefert, ein eindeutiger Pluspunkt, fallen die vielen Steinchen somit nicht wild in der ganzen Schachtel umher! Leider wird der Pluspunkt durch die fehlenden Plätze für die Karten wieder zunichte gemacht! Die Karten passen zwar in das schmale Fach, werden dort aber nicht ausreichend gehalten, so dass sich die Kartenarten, zumindest untereinander, leicht vermischen. Aber mit ein paar Streifen Pappe und etwas Klebeband, schafft sich der Bastler da schnell selbst Abhilfe! :)
Das Spielbrett ansich zeigt eine Weltkarte, auf welcher diverse Städte als farbige Punkte hervorgehoben sind.
Die farbigen Punkte passen zu den farbigen Seuchenwürfeln (gelb, rot, blau, schwarz) und geben vor in welchen Städten/Gebieten die einzelnen Seuchen wüten können.
Die Städte sind untereinander mit dünnen, roten Linien verbunden. Diese Linien geben die direkten, möglichen "Reiserouten" vor! In der rechten oberen Hälfte befindet sich der Ablageort für den "Infektionskarten"-Stapel und die Anzeige für den Infektionsgrad. In der linken unteren Hälfte des Spielbretts ist die Leiste für die Anzahl an Ausbrüchen und im unteren Bereich des Bretts ist der Ablageort für die Spielerkarten, sowie die Leiste für die Anzeige der entdeckten Heil/Gegenmittel!
Die Spielanleitung ist mehrfarbig, mit vielen Beispielbildern/zügen und ist auch wirklich leicht verständlich geschrieben.
=== Das Spiel ===
Maximal 4 Spieler dürfen sich bei Pandemie als Weltretter versuchen. Jeder Spieler verkörpert eine von insgesammt 5 möglichen Rollen im Spiel. Jede Rolle besitzt eine individuelle Fähigkeit und kann das Spielgeschehen mehr oder weniger entscheidend beeinflussen. Die Rollen werden zugelost.
Die möglichen Rollen und ihre Spezialfähigkeiten:
Arzt - Kann Seuchen optimal behandeln
Wissenschaftler - Kann schneller Gegenmittel finden
Forscher - Kann seine Erkenntnisse leichter mit den Spielern teilen
Betriebsexperte - errichtet schneller Forschungslaboratorien
Dispatcher - koordiniert andere Spielfiguren, darf also die Spielfiguren der anderen Spieler, statt seiner bewegen.
Nachdem die Rollen zugelost wurden, müssen sich die Spieler entscheiden, ob sie ein Einführungs-, Standard- oder Heldenspiel spielen wollen. Je nach Wahl, werden unterschiedlich viele "Epidemie-Karten" in den Spielerkartenstapel gemischt! (Einführungsspiel = 4 Karten, Standardspiel = 5 Karten, Heldenspiel = 6 Karten) Ist eine Entscheidung gefallen, kann das Spiel aufgebaut werden.
Ich beschreibe hier den Aufbau eines Einführungsspiels.
Aus dem Kartenstapel der Spielerkarten, werden zunächst alle "Epidemie-Karten" herausgenommen und beiseite gelegt!
Je nach Spielerzahl erhält nun jeder Spieler seine Start-Hand-Karten.
Bei 2 Spielern erhält jeder Spieler 4 Karten, bei 3 Spielern jeder 3 Karten und bei 4 Spielern jeder 2 Karten!
Danach werden die übrigen Spielerkarten geschmischt und man bildet etwa 4 gleichgroße Kartenstapel aus diesen Karten. In jeden Stapel wird nun eine der "Epidemie-Karten" gemischt. Nun werden alle Stapel übereinander gelegt, der daraus entstandene Stapel bildet den Spielerkarten-Stapel, von welchem die Spieler während des Spiels Karten nachziehen. (Im Standartspiel hätte man 5 stapel gebildet und in jeden eine "Epidemie-Karte" eingemischt, im Heldenspiel 6...). Der Spielerkarten-Stapel wird auf das dafür vorgesehene Feld auf dem Spielbrett gelegt.
Der Spielerkarten-Stapel enthält hauptsächlich Stadtkarten, jede Stadt auf dem Spielbrett hat genau EINE Stadtkarte im Spielerkartenstaple, zusätlich enthält dieser noch einige, wenige Ereigniskarten, die den Spielern helfen und natürlich die gefürchteten Epidemie-Karten!
Die Spieler beginnen das Spiel immer in Atlanta. Also stellen sie ihre Spielfiguren auf das "Atlanta"-Feld und positionieren dort ebenfalls ein Forschungslabor.
Als nächstes wird ermittelt wo zu Beginn des Spiels Seuchen ausbrechen.
Nachdem der Infektionskartenstapel gemischt und auf den entsprechenden Platz auf dem Spielbrett gelegt wurde, werden die drei obersten Karten von diesem aufgedeckt. Alle Infektionskarten haben eine Stadt auf der Vorderseite und weisen eine der vier Seuchenfarben auf. Auch hier gilt, jede Stadtkarte gibt es einmal in diesem Stapel. Die ersten 3 aufgedeckten Karten sind z.b. HongKong (rot), Sidney (rot), Moskau (schwarz). In jede dieser Stadt werden nun 3 Seuchenwürfel der entsprechenden Farben gelegt. (HonKong 3 rote Seuchenwürfel, Sidney 3 Rote Seuchenwürfel, Moskau 3 schwarze Seuchenwürfel) Die 3 Karten werden auf den Infektionskarten-Ablagestapel gelegt und es werden 3 neue Karten vom Infektionskartenstapel aufgedeckt. Diesmal werden je 2 Seuchenwürfel in entprechender Farbe auf die entsprechenden Städte gelegt. Die Karten wandern ebenfalls auf den Ablagestapel und es werden letztmalig 3 weitere Karten vom Infektionskartenstapel aufgedeckt. Jetzt wird je 1 Seuchenwürfel in entsprechender Farbe in die entsprechenden Städte gelegt.
Das waren die Spielvorbereitungen! ... jetzt geht es los!
Beginnen darf der Spieler, der als letztes krank war!!.... das ist doch mal eine originelle Art! :)
Der Spielzug eines Spieler ist in folgende Abschnitte unterteilt:
1. 4 Aktionen ausführen
2. 2 neue Spielerkarten vom Stapel ziehen
3. den "Überträger" spielen. (neue Infektionskarten aufdecken)
Jeder Spieler hat in seinem Spielzug die Möglichkeit 4 Aktionen auszuführen, in beliebiger Reihenfolge.
Die möglichen Aktionen sind unterteilt in einfache und besonderes Aktionen:
Einfache Aktionen:
Auto: 1 Aktion um in eine benachbarte Stadt zu reisen, also in eine Stadt die durch eine "Reiseroute" mit dem Ausgangspunkt verbunden ist... verbraucht der Spieler alle 4 Aktionen.. kann er auf diese Weise also vier Städte weit ziehen!
Direktflug: der Spieler kann eine Stadtkarte von seiner Hand ablegen, um direkt in diese Stadt zu reisen/fliegen.(Bsp.: Der Spieler hat die Karte von HongKong auf der Hand, legt diese für eine Aktion ab und zieht seine Spielfigur nach HongKong)
Charterflug: Wenn ein Spieler in einer Stadt ist, von welcher er eine Stadtkarte auf der Hand hat, kann er diese Ablegen und sich zu einer anderen Stadt seiner Wahl, irgendwo auf dem Spielbrett begeben. (Bsp. der Spieler steht in Atlanta, hat die Karte von Atlanta auf der Hand, er legt diese Karte für eine Aktion ab und zieht seine Spielfigur nach HongKong)
Zubringerflug: diese Aktion ermöglicht es den Spielern von Forschungsstation zu Forschungsstation für nur einen Aktionspunkt zu reisen. Da es zu Beginn des Spiels nur die Forschungsstation in Atlanta gibt ist diese Aktion erst möglich, wenn die Spieler, woanders ein neues Forschungslabor errichtet haben!
Besondere Aktionen:
Ein Forschungslabor errichten: Möchte ein Spieler ein Forschungslabor errichten, muss er die Stadtkarte abglegen in welcher das Forschungslabor gebaut werden soll, zusätzlich muss er sich auch in dieser Stadt befinden! (Bsp.: Meine Spielfigur steht in HongKong, ich möchte dort ein Forschungslabor errichten und lege die HongKong-Karte aus meiner Hand ab. Danch stelle ich ein Forschungslabor nach HongKong. Ab jetzt können alle Spieler, für einen Aktionspunkt von Atlanta nach HongKong, oder umgekehrt reisen.)
++ Achtung! Die Rolle des Betriebsexperten erlaubt es ein Forschungslabor NUR für eine Aktion zu errichten, d.h. der Betriebsexperte benötigt keine Stadtkarte um ein Forschungslabor zu bauen! ++
Ein Gegenmittel entdecken: Jeder Spieler kann ein Gegenmittel zu einer der 4 Seuchen entwickeln indem 5 Stadtkarten von der gleichen Farbe abgelegt werden. Dazu muss sich die Spielfigur allerdings an/in einer Forschungsstation befinden. (Bsp.: 5 schwarze Stadtkarten ablegen = Gegenmittel für die schwarze Seuche entdeckt)
++ Achtung! Der Wissenscchaftler benötigt nur 4 Karten einer Farbe!! ++
Seuche behandeln: Jeder Spieler kann Seuchen behandeln, d.h. er kann für eine Aktion, EINEN Seuchenwürfel an seinem Standort entfernen!
++ Achtung! Der Arzt kann für eine Aktion ALLE Seuchenwürfel an seinem Standort entfernen! ++
+++ Sollte für eine Seuche schon ein Gegenmittel entwickelt worden sein, kann jeder Spieler für eine Aktion ALLE Seuchenwürfel an seinem Standort entfernen und der Arzt kann sogar ALLE Seuchenwürfel an seinem Standort entfernen OHNE eine Aktion dafür aufwenden zu müssen => ist von einer Farbe kein Seuchenwürfel mehr auf dem Spielbrett und es wurde schon ein Gegenmittel entwickelt, kann diese Art (Farbe) der Seuche nie wieder auftreten, die Seuche ist ausgerottet!..d.h. wird eine Infektionskarte mit einer Farbe aufgedeckt zu welcher ein Gegenmittel entdeckt wurde und gegenwärtig kein Seuchenwürfel dieser Farbe mehr auf dem Spielbrett ist, wird diese Karte nicht beachtet/ausgeführt +++
Wissen teilen: Die Spieler können Stadtkarten weitergeben! Dies geht allerdings nur, wenn sich beide Spieler in der gleichen Stadt befinden und zusätzlich dürfen sie auch nur die Stadtkarte der Stadt weitergeben, in welcher sie sich gerade befinden. (Bsp.: Spieler A und Spieler B befinden sich in Moskau, Spieler A kann von Spieler B nun die Moskau-Karte erhalten, oder umgekehrt.)
++ Achtung! Der Forscher kann eine beliebige Stadtkarte weitergeben und ist nicht auf die Stadtkarte der Stadt, in welcher er sich gerade befindet beschränkt! ++
Nachdem der Spieler 4 Aktionen ausgeführt hat, zieht er zwei neue Karten vom Spielerkartenstapel!
Ereigniskarten können jederzeit ausgespielt werden, auch während des Zuges eines Mitspielers und kosten keinen Aktionspunkt.
Ist eine der beiden neu gezogenen Karten eine "Epidemie-Karte", geht diese nicht auf die Hand sondern wird unverzüglich ausgeführt... doch dazu gleich mehr.
Nachdem der Spieler zwei Karten gezogen hat, spielt er den "Überträger". Er bringt neue Seuchenwürfel ins Spiel.
Hierzu wirft er zunächst einen Blick auf die Infektionsraten-Leiste unterhalb des Infektionskarten-Stapels.
Ein Marker auf der Leiste gibt an, wieviel Karten vom Infektionskartenstapel aufgedeckt werden müssen und diese geben denn wiederum an welche Städte einen zusätzlichen Seuchenwürfel erhalten.
Hat der Spieler die Rolle des Überträgers abgeschlossen, ist der nächste Spieler im Uhrzeigersinn an der Reihe und beginnt mit seinen 4 Aktionen!
Die Seuchenwürfel und ein "Ausbruch":
Jede Stadt kann eine maximale Anzahl von 3 Seuchenwürfeln fassen! Sollte an irgend einem Zeitpunkt im Spiel, ein weiterer Seuchenwürfel auf diese Stadt gelegt werden, ist dies nicht möglich, stattdessen findet ein "Ausbruch" statt!! Ein Ereignis, welches die Spieler immer versuchen sollten zu verhinden. Denn statt in die besagte Stadt einen Seuchenwürfel zu legen, wird nun in JEDE angrenzende Stadt (verbunden durch die Reiserouten) ein neuer Seuchenwürfel der Ursprungsfarbe gelegt!!!... Sollte dies bedeuten, dass dieser eine Würfel in einer angrenzenden Stadt auch das Limit von 3 Seuchenwürfeln übertreffen würde, gibt es in jener Stadt einen weiteren Ausbruch!! Und von dort aus wird ebenfalls ein Seuchenwürfel in jede angrenzende Stadt gelegt!!... dies kann eine riesige Kettenreaktion zur Folge haben!
Bei jedem Ausbruch, wird der Marker auf der Ausbruchleiste um ein Feld weiter bewegt... Vorsicht! Die Welt verkraftet insgesammt nur 8 Ausbrüche... beim 8. Ausbruch ist das Spiel für die Spieler verloren!!!
Die Epidemie-Karte:
Wird beim ziehen der 2 Spielerkarten eine "Epidemiekarte" aufgedeckt, muss diese sofort ausgeführt werden!!
Der Spieler setzt den Marker der Infektionsgrad-Leiste um einen Wert höher, dies kann bedeuten, dass er, wenn er den Überträger am Schluss seines Zuges spielt nicht mehr nur 2 Karten aufdecken muss... sondern 3 oder sogar 4!!
Zusätzlich zieht er die UNTERSTE Karte des Infektionskartensatpels und legt in diese Stadt 3 Seuchenwürfel! Diese Karte wandert auf den Infektionskarten-Ablagestapel.
Abschließend mischt er den Ablagestapel der Infektionskarten und legt diesen OBEN auf den Infektionskartenstapel!
Das bedeutet, dass in jeder Stadt, welche seit Spielbeginn Seuchenwürfel erhalten hat, nun wieder Seuchenwürfel kommen werden!... Ausbrüche sind jetzt sehr wahrscheinlich!!
Die Spieler können das Spiel nur auf eine Art gewinnen... indem sie zu jeder Seuche, das Gegenmittel entwickeln!
Die Spieler verlieren das Spiel, wenn eine der folgenden 3 Dinge geschehen:
- Der Marker der Ausbruchleiste wandert auf das 8. Feld!
- der Spielerkartenstapel aufgebraucht/leer ist!
- ein Seuchenwürfel hinzugefügt werden muss, es aber keinen Würfel dieser Farbe mehr gibt!
===Fazit===
Von Anfang an spannend und absolut kommunikativ überzeugt Pandemie, auch mit relativ einfacher Ausstattung, auf ganzer Linie!!
Kein Spiel für Eigenbrötler, Teamwork ist gefragt. Man muss versuchen so gut wie möglich vorauszuplanen und die Fähigkeiten seiner Spielfigur weise nutzen.
Während bei anderen kooperativen Spielen, das Spiel zu Beginn erher seicht vor sich hinplätschert (z.B. Schatten über Camelot, Herr der Ringe), brennt bei Pandemie von Anfang an die Hütte! Das Spielbrett und die Spielkarten sind stimmig illustriert und zum Aufbau einer geeigenten Spielatmosphäre vollkommen ausreichend.
Die Seuchen werden in Form von farbigen Holzwürfelchen dargestellt, fasst sich nett an, sieht nett aus und reicht zur Veranschaulichung der Seuchenherde.
Auch wenn ich Spielteile aus Holz mag, so hätte ich mir diesmal für die Spielfiguren doch etwas detailliertere Figuren gewünscht, so dass nicht nur eine Zuordung über die Spielsteinfarbe, sondern auch über deren Form möglich wäre. So erhält man "nur" Figuren, wie man sie aus dem alten "Mensch ärgere Dich nicht" kennt!... Schade!...
Immerhin wurde in der deutschen Version die Spielfigurengröße angepasst, diese war im englischen Original doch etwas zu großzügig ausgefallen.
Auffällig ist der knackige Schwierigkeitsgrad. Selbst das Einführungsspiel ist eine verdammt harte Nuss!
Aber gerade hier liegt der Reiz des gesamten Spiels... eben den Spielmechanisumus zu besiegen... eine Niederlage spornt erst recht zu einer neuen Runde an! Und dabei wird nie eine Runde wie die andere sein, es gibt 5 Rollen, da das Spiel aber nur für 4 Spieler gedacht ist, fehlt immer eine Rolle im Forscherteam!
Hierbei fällt auf, dass der Arzt, wenn er nicht im Team ist, am schmerzlichsten von allen Mitgliedern, vermisst wird!
In meinen Spielrunden haben wir bisher noch nie gewonnen, wenn der Arzt nicht mit von der Partie war!
Somit scheinen die Rollen leider nicht wirklich ausbalanciert zu sein.
Mir als Kartographen und sicherlich auch einigen die etwas in Erdkunde aufgepasst haben, stoßen ein paar wirklich doofe Fehler ins Auge. Da sie allerdings nicht die Spielmechanik stören und auch optisch nur sekundär auffallen, ist es für mich kein Grund dem Spiel nur 5 Punkte zu geben.
So ist zum Beispiel London nicht dort auf der Karte zu finden, wo es wirklich liegt... auf dem Spielbrett liegt es fast an der Westküste der UK.. also eher an der Stelle an welcher man Bristol vermuten würde... schlechte Qualitätskontrolle!!... Aber wie schon gesagt,... es trübt den Spielspaß nicht wirklich.
Man erhält ein spannendes Brettspiel, das auch bisherige "Kooperativ-Muffel" zu überzeugen weiß!
Ein Seuchenbekämpfungsszenario in ein Brettspiel umzusetzen verdient schon Anerkennung.
Also lasst Euch anstecken! ;)
Man spielt sich!
Liebe Grüße!
SaschaSascha hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- carmen K., Candle K. und 54 weitere mögen das.
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Sascha L.: Danke Thomas!
03.03.2013-11:21:41 -
Eike S.: Sehr ausführliche und schöne Rezension! Herzlichen Dank!
03.03.2013-19:35:09
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Hartmut M. schrieb am 26.01.2009:
Klasse Spiel für alle Freunde des kooperativen Spiels. Ein tolles Thema und ein wirklich schwerer Kampf der Spieler gegen die ständig ausbrechenden Seuchen. Wer in einer 4er-Runde je ohne den Arzt hat spielen müssen, weiß, wie hoffnungslos die Lage für das Team sein kann. Mir persönlich gefällt die nervöse Spannung, die ein Ausbruch einer Krankheit mit sich bringt. Jedes Spiel stellt ein gnadenloses Rennen gegen die Zeit dar. Ein Sieg gegen dieses Spiel ist ein ehrenhafter Sieg. :)- patrick M., Jochen J. und 30 weitere mögen das.
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patrick M.: beide gut
25.02.2011-03:17:19 -
Wolfgang P.: Für mich das Beste kooperative Spiel, aber nur mit Erweiterung :-)
13.05.2011-08:25:29
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Martina M. schrieb am 14.12.2010:
Da ich noch nie ein kooperatives Spiel gespielt habe, war ich neugierig auf Pandemie.
Als ich die Schachtel geöffnet hatte, war ich irgendwie erschlagen. Soviele Karten, Charaktere, Würfel, Marker...Spontan den Deckel wieder drauf gemacht und zur Seite gelegt und als Komplexes Spiel vermerkt.
Vorgestern hab ich es dann mal rausgeholt und mir auch das Tutorial-Video von SO angeschaut. Jetzt kann ich gar nicht mehr nachvollziehen, weshalb ich es für komplex gehalten habe.
Die Spielanleitung ist sehr gut, richtig schön "Schritt für Schritt" erklärt.
Wir sind sehr schnell ins Spielen gekommen, fast ohne Anlaufzeit (OK, die 10 Minuten des Tutorial-Videos). Und ich bin begeistert, obwohl wir es nur zu zweit gespielt haben und daher die Charaktere gar nicht richtig in Kombination erleben konnten. Die zweite Runde folgte fast sofort. Am Schluß hab ich es auch alleine gespielt (mit 2 Charakteren, 4 Epedemiekarten und 4 Start-Spielkarten). War ganz ok, sehr schnell zu ende. Größte Herausforderung war nicht zu verwechseln, welche Rolle ich gerade inne hatte.
Pro:
-sehr gute Spielanleitung
-sehr leichter Einstieg, schneller Spielspaß
-für Gelegenheitsspieler und Vielspieler
-sehr gut zu zweit
-schnelle Änderung des Spielverlaufes
(Eben noch alles unter Kontrolle, plötzlich kurz vorm Kollaps)
contra:
-es passiert leider sehr leicht, seine eigene Meinung beim Zug des anderen "durchdrücken" zu wollen. Wir machen es so, dass erst der aktive Spieler seinen Zug detailiert vorstellt, bevor jemand anderes einen weiteren Zugvorschlag machen darf. Die Entscheidung liegt auf jedemfall ohne weitere Diskussion beim aktiven Spieler.
Seit zwei Tagen liegt das Spiel ausgebreitet auf unserem Esstisch, weil wir ständig am Spielen sind.
Klare Kaufempfehlung!Martina hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Florian A., Jutta S. und 28 weitere mögen das.
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Carsten W.: Ich schließe mich dem auch an, diese Form der Rezension ist für mich sehr hilfreich.
18.05.2012-09:32:50 -
carmen K.: Ach, ich kann es auch solo spielen? Das wär ja fein.
27.05.2012-21:00:15
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Jochen J. schrieb am 17.10.2010:
Sehr schönes Kooperationsspiel. Insgesamt zu empfehlen, macht wirklich Spaß und ist spannend vom Anfang bis zum Schluß.
Hier nur ein paar Kleinigkeiten zu meckern:
Bei unseren Partien habe ich gesehen, dass mache Spieler das Spiel dominieren können und andere so bloße NPCs (Marionetten) werden, die nur die Ideen der anderen ausführen (sollen). Das ist Schade, lässt sich aber durch die Spielregel nicht verhindern. Da ist die Spielgruppe gefragt, so dass das Spiel hinterher jedem gleich viel Spaß macht. Denn nicht nur gewinnen oder verlieren passiert hier zusammen, auch Teamgeist & Demokratie kann man (theoretisch) lernen. Was mir an dem Spiel noch fehlt ist, dass es verschiedene Szenarien / Aufträge hätte geben sollen und nicht immer "Finde die 4 Gegenmittel bevor die Seuche zu oft ausgebrochen ist oder der Kartenstapel leer ist". Wie letzeres thematisch eingebunden ist, ist mir im Übrigen noch nicht ganz klar. Warum habe ich verloren, wenn der Nachziehstapel einmal durch ist? Da wäre es mir lieber gewesen, wenn sich die Seuche stattdessen irgendwie drastisch bemerkbar gemacht hätte, aber das Spiel nicht einfach so zu Ende wäre.
Dennoch, das ist klagen auf hohem Niveau. Im Prinzip ist es ein innovatives Spiel mit unverbrauchtem Thema und interessanten Mechanismen. Daher kaufen wer etwas Besonderes sucht.Jochen hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Thomas S., Pascal V. und 21 weitere mögen das.
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Michael B.: Für die ersten Spiele sind die Siegbedingungen ja ok,bei 2 Spielen haben wir mit 4 Spielern die Gegenmittel immer entdeckt.Spasshalber haben wir ... weiterlesen
21.10.2010-18:30:45 -
Oliver K.: Das auslöschen haben wir schonmal gespielt und es wird nach 10 min ziemlich öde, weil man nur durch die Gegend rennt um einzelne Würfel zu... weiterlesen
04.12.2010-10:57:35 -
Michael S.: In der Tat ein besonders Spiel der etwas anderen Art. Erfordert wirklich die Zusammenarbeit aller Spieler und ist selbst dann nicht einfach zu... weiterlesen
17.04.2011-09:50:18
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Jean G. schrieb am 03.11.2010:
Pandemie beschreibt ein immer wieder aktuelles Thema von Krankheitserregern die ausbrechen und die Welt bedrohen.
Hierbei gilt es insgesamt 4 Seuchen einzudämmen das einfacher gesagt als getan ist. Man benötigt lediglich 5 Karten von derselben Seuche und kann gegen diese ein Gegenmittel erstellen. Problem ist nur, das man maximal 7 Handkarten hat, man nicht so wie man es braucht Handkarten bekommt, und zum tauschen mit anderen Mitspielern muss man, sofern nicht grad einer die Forscherin ist, auch immmer in der entsprechenden Stadt die auf der Karte angegeben ist sein.
Hinzu kommt das sich die Seuchen immer weiter ausbreiten und man aufpassen muss das es nicht zu Ausbrüchen kommt die, sollte man insgesamt 8 Ausbrüche gehabt haben, das Spiel beenden. Also ist es angesagt die Krisenherde abzuwandern und zu heilen.
Das alles unter einen Hut zu bekommen und die Krisenherde einzudämmen sowie 5 Karten für eine Seuche zu sammeln, erfordert viel Absprache und kooperatives Vorgehen.
Das Spielmaterial kommt mit viel buntem Holz daher, was simpel aber sehr zweckmäßig ist, ausserdem gibt es eine übersichtliche Weltkarte, die nicht ganz ohne Fehler ist.
(London liegt plötzlich an der Westküste Englands, weitere Fehler sind nicht auszuschließen) Auf dem Spielbrett gibt es dann auch genug Platz für Marker und Karten- sowie Ablagestapel, was sehr zuvorkommend ist.
Das Spiel glänzt mit seinen einfachen Regeln und hohem Spaßfaktor, sowie hoher Wiederspielbarkeit.
Die Regeln sind schnell verstanden und das wichtigste findet auf doppelseitig bedruckten Referenzkarten Platz. Eine Partie ist recht schnell gespielt, weit unter einer Stunde so das man immer und immer wieder schnell eine weitere Partie anschließen kann. Selbst wenn man gewonnen hat ist das kein Grund aufzuhören.Jean hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Sebastian W., Eckhard F. und 15 weitere mögen das.
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Gero R.: Sehr schön beschrieben!
Haben gestern (zu zweit) gleich drei Partien hintereinander gespielt, bis wir endlich einmal gewonnen hatten -... weiterlesen
04.12.2010-10:50:23
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Björn T. schrieb am 30.03.2011:
Ich muss gestehen, der Spielplan und das Spielmaterial haben mich auf den ersten Blick nicht wirklich begeistert. Doch damit habe ich dem Spiel Unrecht getan!
Pandemie ist ein spannendes, kooperatives Spiel, das wirklich Spaß macht. Gemeinsam versuchen die Spieler, von denen jeder einen Charakter mit Spezialfähigkeiten zugelost bekommt insgesamt 4 Krankheitserreger zu bekämpfen, die die ganze Welt befallen können.
Hierzu gilt es, Infektionen einzudämmen, Forschungsstationen zu bauen und Gegenmittel zu erforschen. Das ganze Spiel vergeht super schnell und kann recht schnell dramatische Wendungen nehmen. Glaubte man sich noch in einem Moment auf der sicheren Seite, überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und die Spieler stehen dem ganzen fast hilflos gegenüber.
Mein Fazit: Ein sehr gelungenes, spannendes Spiel für jeden, der kooperative Spiele mag und auch damit leben kann, dass man selbst durch beste Absprachen und Bemühungen nur gemeinsam verlieren kann.
- Amadeus S., Björn T. und 14 weitere mögen das.
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Michael S.: Björn, da kann ich mich nur anschliessen. Wir habens bisher nur 2 mal gewonnen, mit Ach und Krach ! Ein tolles Spiel !
03.05.2011-17:32:39
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Bernhard T. schrieb am 10.10.2010:
Das wohl einfachste und zugleich aber sehr herausfordernde Kooperationsspiel für die ganze Familie. Hab bisher noch niemanden getroffen, der Pandemie nicht mochte, egal ob Viel- oder Gelegenheitsspieler. Insofern endlich ein Kooperationsspiel, bei welchem man nicht nicht Stunden an Zeit für eine Partie investieren muss und trotzdem das typische Zeitdruck-Gefühl der Kooperationsspiele vermittelt bekommt. Einfach Klasse!Bernhard hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Daniel S., Amadeus S. und 14 weitere mögen das.
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Ali B.: Ein super Spiel. Ich hab auch die Erweiterung!
30.01.2011-21:14:29 -
Martina H.: Spielen wir auch immer wieder gerne ;-)
08.02.2011-09:16:12
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Sven S. schrieb am 08.05.2009:
Zweckmäßig illustriert kommt hier ein toller Teamspielspaß auf der volle Kommunikation erfordert. Die Rollen und die Schwierigkeitsgrade machen jedes Spiel zu einer unverwechselbaren Herausforderung. Am Anfang noch unübersichtlich entwickelt sich nach und nach das vieleicht beste kooperative Spiel das ich kenne. Kaufempfelung!- Martina H., Sven S. und 15 weitere mögen das.
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Christoph K. schrieb am 19.05.2009:
Man muss ja nicht immer gegeneinander Spielen. Hier ist Kooperation gegen vier Krankheiten gefragt. Leider kann es durch die Kooperation auch dazu kommen, dass einzelne Spieler sich von einem (Vieldenker-)Spieler nur mehr die Spielzüge diktieren lassen und somit die Spannung etwas verloren geht.- Pascal V., Uwe R. und 13 weitere mögen das.
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Charley D. K. schrieb am 16.10.2010:
Ein geniales Spiel in dem das Brett der Gegner ist. die Mitspieler bilden ein Team aus Wissenschaftlern und Fachkräften, die zusammen versuchen, eine weltumfassende Seuche, die die Menscheit vernichten wird, zu verhindern. Dabei ist Schnelligkeit und Taktik gefragt, da nach jeder Runde Karten gelegt werden, die das Brett (also die Seuche) weiter vorantreiben. Genial in der Interaktion, denn ohne geht es absolut nicht. Es fängt schon damit an, sich zu entscheiden, ob man lieber mehr Ärzte oder doch eher einen Konstrukteur mit ins Spiel nimmt oder doch lieber den Wissenschaftler? Jede Runde ist völlig neu und das macht es für mich doppelt interessant.Charley D. hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Ute Z., Martina M. und 12 weitere mögen das.
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Uwe H.: Werde ich mal vormerken ...
17.10.2010-18:10:42 -
Maria K.: Oh ja, das Spiel muss auch auf die Wunschliste :D
14.01.2011-23:13:59
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Carsten W. schrieb am 18.05.2012:
Ich war sehr gespannt, wie Pandemie auf dem Spielbrett funktioniert, nachdem ich es ursprünglich aus der BSW kenne.
Was soll ich sagen? Es hat unsere Spielrunde sofort total gefangen genommen.
Dieses kooperative Spiel überzeugt durch einen sehr einfachen Zugang, eine vergleichsweise sehr hohe Spieltiefe und einen Spielmechanismus, der hochgradig gemein gegenüber den Spielern und absolut fordernd ist.
Dadurch, dass eine Partie in weniger als einer Stunde gespielt ist, besteht ein hoher Revanchefaktor.
Die Spielregel ist klar strukturiert und gut gelungen, das Spieldesign bildet das Thema sehr ansprechend ab.
Hat man die Erweiterung noch dazu im Haus, dann bieten die Petrischalen als Würfelbox zusätzliches Flair.
Es bedarf schon absoluter Teamarbeit, um die Welt zu retten, auch schon im niedrigsten Schwierigkeitsgrad, der einfach einzustellen ist.
Für mich und (einstimmig) unsere Spielerunde ein glasklares 6 Punkte-Spiel, das noch sehr häufig auf den Tisch kommt.
Pandemie macht das ähnlich konstruierte "Die verbotene Insel" eigentlich überflüssig.Carsten hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Frank Z., Andreas G. und 11 weitere mögen das.
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Matthias H. schrieb am 14.02.2011:
Normalerweise mag ich Kooperationsspiele nicht unbedingt. Pandemie ist aber ohne jeden Zweifel ein tolles Spiel, bei dem jede Runde anders ist. Der Spielmechanismus ist wirklich klasse, so dass ich über meine anfänglichen Zweifel sehr schnell hinweg gekommen bin. Je nach Besetzung der Charaktere und diverser anderer Faktoren finde ich im Spiel zu dritt zumindest die Aufgabe gelegentlich zu leicht, wobei manchmal auch schon im Spiel zu zweit fast nichts zu holen ist. Pandemie wird von mir immer wieder gerne auf den Tisch gebracht und die auf der Schachtel angegebenen 45-60 Minuten sind sehr realistisch. Alles in Allem ist Pandemie ein sehr gutes Kooperationsspiel mit einem geringen Glücksfaktor, der aber trotzdem spielentscheidend sein kann.Matthias hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Uwe R., Sebastian W. und 11 weitere mögen das.
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Mahmut D. schrieb am 04.11.2010:
Also vorab, es gibt mittlerweile über 30 Rezensionen hier über dieses Spiel, somit spare ich mir worum es geht und wen wir Spieler im Spiel verkörpern. Es ist kooperatives Spiel , welches gut ist (2.Platz 2009). Nur ich finde es ist wieder eines der Spiele, bei denen es darauf ankommt, mit wem man spielt. Leute , die nicht teamfähig sind, oder sehr dominant sind oder sich sehr stark über falsches Handeln ärgern, sollten die Finger von diesem Spiel lassen.Mahmut hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Gülsüm D., Jennifer T. und 11 weitere mögen das.
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Tim P. schrieb am 12.10.2010:
Ideales Familienspiel, Schwierigkeitsgrad am Anfang des Spiels einstellbar. Man muss die Welt von Krankheitserregern befreien, die durch Würfel bestimmter Farbe repräsentiert werden. Diese brechen immer wieder neu aus, und man muss eine logistische Meisterleistung ausführen, damit man das Spiel gewinnt.Tim hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Pascal V., Sven S. und 11 weitere mögen das.
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Sven S.: Kurz, knackig und genau!
18.10.2010-00:50:23
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Sven S. schrieb am 07.12.2009:
Eines meiner Lieblingsspiele für einen Spieleabend! Warum? Auch NICHT-Brettspielfanatiker (soll es ja bekanntlich auch geben) spielen dieses Spiel sehr gern.
Im Gegensatz zu den meisten Brettspielen spielt man kooperativ gegen den Spielmechanismus. Je nach Belieben gibt es 3 Schwierigskeitsgrade, und auch die verschiedenen Kombinationen der Sonderrollen der Spieler (Arzt, Wissenschaftler, etc.) fordern auch den erfahrenen Spieler noch heraus.
+ Spielspaß für jeden, Logik, neuer Spielmechanismus, Kooperation statt Ellbogenmentalität- Martina M., Sven S. und 11 weitere mögen das.
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Ali B. schrieb am 23.06.2009:
Alle Spieler ziehen am selben Strang. Es gilt 4 Seuchen zu bekämpfen, wobei jeder Spieler einen anderen Charakter spielt, der seinerseits eine besondere Gabe hat. Klug eingesetzt hat das Team eine reelle Chance alle 4 Seuchen zu heilen. Erschwerend ist, wenn der Nachziehstapel aufgebraucht ist, ist das Spiel verloren----was relativ schnell geht. Die kurze Spieldauer lädt zu ein oder mehreren Revanchen ein.- Jochen J., Ali B. und 12 weitere mögen das.
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Leonard Z. schrieb am 03.12.2010:
Ein sehr gutes kooperatives Spiel. Diese Spiele haben oft das Problem, dass sich ein Spieler zum Chef aufspielt und den anderen ihre Züge diktiert. In diesem Falle sinkt der Spielspaß rapide ab. In einer homogenen Gruppe macht es aber viel Spaß. Der Schwierigkeitsgrad ist anpassbar und jedes Spiel gestaltet sich anders und birgt andere Herausforderungen. Bei uns kommt es immer mal wieder auf den Tisch und keiner (von meinen 8 Mitspielern) weigert sich, es zu spielen.Leonard hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Björn T., Domenic M. und 10 weitere mögen das.
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Matthias N. schrieb am 14.05.2009:
Da Spiel macht süchtig. Schon lange kein gutes Kooperatices Spiel mehr gespielt und dieses hier ist ein echt gutes. Der Reiz es nach einer verlorenen, oder auch einer gewonnen Partie gleich nochmal zu spielen, ist sehr hoch. Die Tatsache, dass eine Partie auch nur 30 Minuten dauert macht dieses Spiel sehr angenehm. Gerne mehr von solchen Perlen- Christoph K., Pascal V. und 10 weitere mögen das.
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Sven S. schrieb am 24.11.2008:
Pandemie ist ein super kooperatives Spiel. Jeder übernimmt einen Character mit besonderen Eigenschaften die im Laufe des Spiels mit bedacht eingesetzt werden müssen um gegen die Viren zu siegen.
Ein Zug besteht aus drei Phasen. 1) 4 Aktionen nach Wahl ausführen (sich bewegen, Viren beseitigen, Karte tauschen, Forschungslabor bauen, Gegenmittel erfinden) 2) Spieler Karten ziehen (Achtung Epedemie kann ausbrechen) 3) Erregerkarten ziehen nach Vorgabe (2,3 o 4), Spieler wechsel.
Um einen von 4 Erregern zu besigen muss man 5 (4 als Wissenschaftler) Spielerkarten gleicher Farbe sammeln und in einem Labor den Impfstoff entwickeln. Hat man das 4 mal geschafft ist das Spiel gewonnen. Bis dahin ist es aber ein spannender infektiöser Weg.
Ein Spiel das sich lohnt.
- Amadeus S., Ali B. und 10 weitere mögen das.
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Edgar A.: Klingt für mich wie Arkham Horror nur mit anderen Mitteln.
22.08.2012-22:21:18
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Eva P. schrieb am 17.07.2011:
Pandemie ist ein wirklich tolles Kooperationsspiel. Die Regeln sind sehr leicht verständlich und lassen keine Fragen offen. Das Spiel ist von den Aktionen her sehr schnell verstanden. Es ist sehr sehr spannend! Gut gefallen hat uns auch das Ausbreiten der Krankheits-Erreger und den evtl. Kettenreaktionen daraus! Das Thema ist super umgesetzt! Auch Wenig-Spieler haben eine Menge Spass an dem Spiel! Absolute Empfehlung!
Noch kurz möchte ich auf den Vergleich mit "Die verbotene Insel" eingehen: Ich hatte "Die verbotene Insel" zuerst und habe bei Pandemie öfters mal gelesen, dass es wesentlich umfangreicher als "Die verbotene Insel" ist. Die Mechanismen sind sehr ähnlich, allerdings finde ich Pandemie auf keinen Fall "schwieriger" von den Regeln. Eher finde ich die Anleitung von Pandemie besser beschrieben als die von "Die verbotene Insel"Eva hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Karsten S., Andreas F. und 9 weitere mögen das.
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Knut K. schrieb am 22.03.2011:
Ein gutes kooperatives Spiel.
Die Mechanismen sind sehr gut in das Thema eingebunden. Gerade das Ausbreiten der Seuche, was zu Kettenreaktionen führen kann, macht das Spiel interessant. Auch dass sich die Seuchen auf einige wenige Städte konzentrieren ist thematisch sinnvoll undmacht die Arbeit der Seuchenexperten interessanter.
Die einzelnen Charaktere scheinen mir aber nicht ganz ausgeglichen, so dass es schon zu Ungleichheiten in den Möglichkeiten der einzelnen Spieler kommen kann. da man aber jeden Zug durchdiskutieren sollte, ist das nicht so arg schlimm.
Wie einige hier schon angemerkt haben, sollte man aufpassen, dass nicht ein Spieler die anderen zu stark leitet.
Ich selbst komme leider viel zu selten dazu, dass Spiel zu spielen, da meine Mitspieler meist lieber "um den Sieg" spielen wollen. Hat man solche Mitspieler, sollte man auch eher die Finger davon lassen.Knut hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Alex H., Matthias H. und 8 weitere mögen das.
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Marco D. schrieb am 02.12.2010:
Pandemie ist eines meiner Lieblingsspiele, daher komme ich nicht drum herum es mit 6 Punkten zu bewerten.
Ich finde es wird ein gutes Spielgefühl vermittelt, zusammen mit Freunden durch die ganze Welt hetzen um den unzähligen Krisenherden Herr zu werden.
Manche mögen meinen der Aufbau am Anfang dauert etwas zu lange, aber ich finde in ein paar Minuten ist das gemacht. Im Spiel zu zweit würde ich sogar sagen, dass eine Runde in 20 Minuten inklusive Aufbau (geübt) gut zu schaffen ist.
Für mich eines der besten kooperativen Spiele auf dem Markt.Marco hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Jean-Claude F., Gero R. und 8 weitere mögen das.
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Nicole F. schrieb am 11.10.2010:
Tolles Kooperationsspiel.Nicole hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Michael S., Torsten S. und 10 weitere mögen das.
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Torsten S.: Dem kann ich nur beipflichten.
01.11.2010-23:21:31 -
Michael S.: Ich finde das Spiel sehr gut, mit der Erweiterung aber auch richtig schwierig !
14.05.2011-21:08:18
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Nicole S. schrieb am 07.05.2010:
Pandemie ist ein kooperatives Spiel, bei dem es darum geht, die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern. Das Spiel hat einen hohen Wiederspielreiz, vor allem, wenn man es beim ersten Mal nicht schafft, die Welt zu retten. Eine gute Spielidee, gut umgesetzt.Nicole hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Sergej G., Björn T. und 8 weitere mögen das.
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Norbert H. schrieb am 24.10.2011:
Pandemie ist ein sehr schönes kooperatives Spiel (d.h. man gewinnt oder verliert gemeinsam). Das Spiel
kann in verschiedenen Schwierigkeitsgraden gespielt werden, damit ist die Eingewöhnungsphase in die
Zugtechnik dieses Spiels auch für Anfänger einfach. Es fordert die Teamfähigkeit eines jeden Mitspielers
heraus. Um in schwereren Schwierigkeitsgraden überhaupt gewinnen zu können müssen alle Mitspieler schon
an einem Strang ziehen. Jedes Spiel verläuft anders und nicht immer so wie erwartet oder gewünscht, halt
wie im richtigen Leben. In jeder Runde ist somit für genügend Aufregung und Spaß gesorgt. Dieses Spiel
spielt man immer wieder.
Von mir gibt es daher 6 Punkte.
Norbert hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Julie K., Norbert H. und 7 weitere mögen das.
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Jörn F. schrieb am 25.02.2009:
Die Grafik ist nicht gerade überzeugend, man fühlt sich an die 80-iger erinnert! Aber der Spielwert ist Top! Sehr schön austariert,nicht zu überladen und leider ist eine Partie viel zu schnell vorbei!- Pascal V., Nina J. und 7 weitere mögen das.
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Thomas H. schrieb am 16.04.2010:
Siehe auch Meinung zu Pandemic.
Hier, bei Pandemie, ist das Spielmaterial besser.
Für uns das beste Kooperationsspiel. Sehr spannend, oft verliert / gewinnt man sehr knapp.
Auch sehr gut alleine spielbar.Thomas hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Domenic M., Frank Z. und 6 weitere mögen das.
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Mario S. schrieb am 16.09.2011:
Meine persönliche Entdeckung des Jahres. Dieses Spiel hat mich von Anfang an gefesselt. Auch die aktuelle Thematik ist sehr gelungen und ansprechend umgesetzt worden.
Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass eine Spieler dominieren könnten. Das liegt aber immer in den Händen der Spieler, da auch immer ein bisschen Glück dazugehört gibt es keine pauschal richtige Vorgehensweise was alle zu gleichberechtigten Spieler macht. Und hier beginnt die Spannung neu Dimensionen zu erreichen.Mario hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Stefan K., Frank Z. und 5 weitere mögen das.
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Michael B. schrieb am 24.06.2011:
Ein Spiel mit Suchtfaktor!
Selber habe ich nur das Spiel am Anfang beobachtet wie es andere spielten. Schnell und ohne Erklärung war mir das Prinzip klar.
Ein sehr Kommunikatives spiel, welches wirklich von dem miteinander der spielenden lebt. Denn hier spielt man nicht gegen seine Mitspieler, man spielt gegen das Spiel und das macht das ganze so spannend.
Das Spiel entwicklet, sagen wir mal ein eigenleben. Mit den leicht verständlichen Regeln weiss man sofort, worauf das Spiel hinaus läuft. Es will die Menschheit vernichten doch unerschrockene Spieler werden den Kampf gewinnen, sofern sie gut miteinander Arbeiten und Strategien besprechen.
Das ist das schöne an dem Spiel. Die Auseinandersetzung mit den Spielern wie man nun welchen Zug macht um dann eventuell mit dem anderen Spieler die Karten zu Tauschen, damit der andere Spieler widerrum es schafft, die Seuche zu vernichten.
Ich will hier nicht zuviel verraten aber spielt es unbedingt. Wenn es einer hat, dann Testen. Es ist sehr einfach zu spielen und macht so unheimlichen Spaß. Bei jedem meiner Spieleabende kommt mind. 1-2 Runden Pandemie auf den TischMichael hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Andreas S., Doreen S. und 5 weitere mögen das.
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Helge S. schrieb am 25.01.2011:
Hier eine kleine Wertungsübersicht
+ Neuartige und spannende Spielweise (wir gegen das Spiel)
+ Kurz, aber dennoch fordernd (ca. 1h)
+ Auch zu fünft gut spielbar
+ Durch verschiedene Schwierigkeitsstufen lange Motivation
+ Gute Aufmachung (schönes Spielbrett & -karten, gute Holzfiguren)
- Leicht frustrierend für gemischte Gruppen (Anfänger & Experten), da diese häufig bei den Diskussionen untergehen
- teilweise großer Glücksfaktor (wegen des Ziehens von Karten)
Insgesamt aber wohl eines oder das beste Spiele des letzten Jahres.
92% von mir :-)Helge hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Frank L., Christian L. und 5 weitere mögen das.
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Bettina B. schrieb am 10.10.2010:
Endlich einmal ein Spiel wo man nicht stur gegeneinander spielen tut.
Bei Pandemie spielen alle Spieler als Team gegen die Zeit und gegen die Spielmechanik. Eine ganz andere Art von Spielerlebnis.- Martina H., Domenic M. und 6 weitere mögen das.
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Martin O. schrieb am 10.10.2010:
Obwohl ich kein Fan von kooperativen Spielen bin: Pandemie ist super! Ein immer spannender Wettlauf gegen die Zeit...Martin hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Jochen J., Frank Z. und 5 weitere mögen das.
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Jörg K. schrieb am 05.05.2010:
Was soll man noch schreiben! Ein kooperatives Spiel das man haben muss!Jörg hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Martina M., Björn T. und 5 weitere mögen das.
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Stefan S. schrieb am 15.09.2009:
Schade. Ich verstehe nicht, wie eine Jury dieses Spiel nicht zum Spiel des Jahres küren konnte. Für mich ist es das ohne Zweifel, denn in beiden Spielerunden, in denen ich wöchentlich spiele, kommt es seit Wochen jedesmal auf den Tisch, um nochmal schnell die Welt zu retten.. Das Tolle an diesem Spiel ist, dass man zusammen gegen einen gemeinsamen Feind, die 4 Viren, die durch einen sehr gut durchdachten Mechanismus die Welt zu überschwemmen drohen, spielt. Auch Neulinge kommen sehr schnell in eine Partie und haben keinen Nachteil gegenüber versierteren Spielern. Durch die ständig wechselnden Rollen und die Möglichkeit, mehr Epedemien ins Spiel zu bringen, ist jedes Spiel anders und eine neue Herausforderung, die auch nach mehrerem Spielen nicht langweilig wird. Alle, die einen eher dominanten Charakter haben, sollten allerdings darauf achten, ihre Mitspieler auch zu Wort und zu Ideen kommen zu lassen..
Fazit: Kaufempfehlung für alle, die mal gemeinsame Sache machen wollen, auch für Anfänger geeignet! Mein absoluter Favorit in diesem Jahr!- Björn T., Jochen J. und 5 weitere mögen das.
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Daniel Z. schrieb am 27.12.2011:
Fazit:
Ich hab es zu Weihnachten bekommen und seit dem in drei Tagen 9 mal mit meinen Eltern gespielt! Es sei erwähnt, dass ich mit ihnen normalerweise in 2 Jahren nicht auf so viele Partien, von was auch immer, komme. Uns alle hat die Sucht gepackt! Jede Partie ist anders (verschiedene Rollen, Brennpunkte, Zeitpunkte...) und bietet immer wieder neue Herausforderungen. Ein Muss für jede Sammlung, mehr muss nicht gesagt werden.
Hier mein Bewertungsschlüssel:
6 : Absolutes Topspiel. Hier passt alles, muss man haben!
5 : Super Spiel, welches ich immer wieder gerne spiele. Auch hier klare Kaufempfehlung.
4 : Gutes Spiel, welches man gerne ab und zu auf den Tisch bringen kann.
3 : Ok, aber mit Schwächen.
2 : Liegen lassen!
1 : Nach dem Anfassen Hände waschen!Daniel hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Stefan K., Björn T. und 5 weitere mögen das.
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Benjamin F. schrieb am 27.05.2011:
Pandemie ist verblüffend einfach zu erlernen und auch zu spielen. Trotzdem wird es eigentlich nie langweilig und es ist nicht leicht vorhersehbar. Wenn man mal wieder etwas Harmonie in den Spieleabend bringen will sollte man man diese tolle Kooperationsspiel auf den Tisch bringen...Benjamin hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Björn T., Ali B. und 4 weitere mögen das.
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Bernhard B. schrieb am 07.04.2011:
Als Pandemie herauskam habe ich es sicher 40mal gespielt. Einfach ein mega cooles Kooperationsspiel bei dem es immer wieder neu zur Sache geht. Es erstaunt mich immer wieder wie ein paar Karten und ein paar Stücke Pappe richtige Menschen zum schwitzen bringen können. In unserer Spielerunde haben wir eine Krankenschwester, die war dem Nervenzusammenbruch nahe als kurz vor Schluss nochmal ein paar Seuchen ausbrachen.Bernhard hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Jutta S., Stefan K. und 4 weitere mögen das.
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Stefan K.: Mein "mag ich" ist also nicht wegen dem Nervenzusammenbruch der Krankenschwester... ;^)
19.10.2012-22:35:44
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Frank N. schrieb am 15.04.2010:
Spannendes, kooperatives Spiel mit einem brisanten ThemaFrank hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Björn T., Stefan W. und 4 weitere mögen das.
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Beate J. schrieb am 08.01.2012:
Von Pandemie hatte ich schon viel gehört, durchweg Gutes. Dennoch war ich etwas skeptisch, als das Spiel zum ersten Mal auf den Spieltisch kam. Ein kooperatives Spiel, entweder gewinnen alle oder keiner, ob das wirklich Spaß macht?
Ja, es macht Spaß – sehr sogar. Vorausgesetzt, alle Spieler beteiligen sich an den Planungen und dem Entwickeln von Strategien. Kommunikation ist das Kernstück des Spiels und absolut notwendig. Wenn jeder still seine Aktionen ausführt kann das Spielziel nicht erreicht werden. Zusammenarbeit ist Pflicht.
Der Reiz, aus dem Spiel als Gewinnergruppe hervorgehen zu wollen, ist enorm hoch und damit auch der Wiederspielreiz. Bei einer überschaubaren Spieldauer kein Problem noch eine Runde und noch eine Runde... zu spielen.Beate hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Achim S., Dominik W. und 3 weitere mögen das.
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Tobias F. schrieb am 19.07.2010:
Ein unheimlich spannendes Spiel, ob nun zu zweit, dritt, viert etc.
Hatte Pandemie lange auf meiner Wunschliste stehen, habe mich allerdings von dem Anschaffungspreis von 30€ abschrecken lassen.
Als ich es dann doch gekauft habe, war ich beim Auspacken leicht enttäuscht. Für den Preis hätte ich etwas mehr Spielmaterial erwartet.
Das Spielprinzip (bin ein Fan von kooperativen Spielen) hat diesen Ersteindruck jedoch schnell annuliert. Es macht riesigen Spaß im Team die Welt zu retten und durch die ansprechende Aufmachung des vorhandenen Materials fiel es mir leicht in das Szenario einzutauchen.
Spiele Pandemie mittlerweile 2-3x pro Woche mit meiner Freundin und es ist immer wieder eine Herausforderung.
Die Regeln und Mechanismen sind schnell erlernt und gehen nach der ersten Partie bereits flott von der Hand.
Kann das Spiel, trotz dem (wie ich finde) relativ hohen Preis nur jedem wärmstens empfehlen, der gerne mal miteinander statt gegeneinander spielen möchte.
- Sergej G., Björn T. und 3 weitere mögen das.
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Frank P. schrieb am 18.04.2010:
Pandemie spielt man nicht nur einmal!
Egal ob in einer kleineren Gruppe oder mit mehr als 4 Spielern dann in verschiedenen Teams - Pandemie fesselt alle - Jeder möchte gegen das Spiel gewinnen und das ist nicht leicht. Alle verschiedenen Meinungen und Strategieen unter einen Hut zu bringen stellt die besondere Herausforderung dieses Spieles dar. Gewinnen kann man nur zusammen und das ist nicht eben einfach. Die besonderen Eigenschaften der Spielercharaktere ermöglichen immer wieder anderer Zusammenstelllung neue taktische Elemente und Lösungsansätze. Und selbst die beste Strategie kann noch vom Zufalls(un-)glück sabotiert werden. Für uns: die besten Voraussetzung für einen spannenden Spielenachmittag.
- Björn T., Jochen J. und 3 weitere mögen das.
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Michael E. schrieb am 12.02.2012:
Dieses Spiel habe ich mindestens schon 50 mal gespielt. Es ist ein guter Einstig für unerfahrene Strategiespieler weil man zusammen spiel. Es sollte aber mindestens ein erfahrener Strategiespieler dabei sein. Wenn viele gute Spieler zusammen spielen kann es auch mal vorkommen, dass einige gute Strategien vorgeschlagen werden und man sich abstimmen muss welche genommen wird.
Die Seuchenwürfel, Labore und Spielfiguren sind auch Holz und sehen immer noch aus wie neu. Die Karten sind auch dickerer Pappe gedruckt und auch sehr haltbar.
Gut finde ich, dass man etwas Geographie üben kann, es sind viele Städte und man lernt mit der Zeit wo diese liegen.
Die Anleitung ist sehr gut erklärt, übersichtlich und kurz gehalten. Es gibt eigentlich keine Unklarheiten.
Mein Fazit: Es hat sich auf jeden Fall gelohnt sich das Spiel zu kaufen und es wird sicher nicht im Schrank zustauben. sondern immer mal wieder gespielt werden.Michael hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Jutta S., Oliver S. und 3 weitere mögen das.
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Charley D. K.: Was mir an diesem Spiel besonders gut gefällt ist der Gruppengedanke. Gerade Gruppen, die dabei sind, zusammen zu wachsen, können mit Pandemie... weiterlesen
20.02.2012-21:27:40 -
Michael E.: @Charley: nicht nur Pandemie, arkham horror ist auch gut für "zusammen Spieler"
21.02.2012-17:15:57
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Malte K. schrieb am 04.10.2011:
Definitiv eines der besten Kooperativen Spiele!
Schönes Spielmaterial, gute Idee und die Zeit vergeht wie im Fluge!
Absolute Kaufempfehlung!Malte hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Jens H., Patrick R. und 3 weitere mögen das.
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Jens H.: Kann mich nur anschliessen, wer kooperative Spiele mag ist hier genau richtig
19.11.2011-14:50:03 -
Nina J.: volle Punktzahl
02.07.2012-10:49:50
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Maximilian E. schrieb am 23.06.2011:
Nach den ersten Spielrunden möchte ich ein erstes Fazit abgeben.
Zunächst: Dieses Spiel ist das beste kooperative Spiel, das ich bisher gespielt habe und eine absolute Kaufempfehlung!
Da in 44 Bewertungen schon alles gesagt wurde nur noch eine kurze Ergänzung:
Wir haben es bisher nur zu dritt gespielt und alle Rollenkarten wurden schon kombiniert. Wir haben jedesmal gewonnen. Da diese Siege allesamt auf die letzte oder vorletzte mögliche Runde fielen, ist dies nicht weiter schlimm, sondern spricht für das Spiel. Vor allem in den letzten Runden überschlagen sich die Ereignisse und der Kollaps kommt immer schneller als man denkt. Spannend wie in einem Hollywood Film.
Wir sind alle drei taktisch versiert und nach zwei Spielen haben sich die meisten Kniffe und Fähigkeiten der Rollen erschlossen. Da es durch den doch vorhandenen Glücksmoment aber immer neue Konstellationen gibt ist auch das nicht weiter schlimm.
Zu dritt allerdings ist der Schwierigkeitsgrad zumindest mit 5 Epedemiekarten gut machbar und auch für Familien eine tolle Sache.
Insgesamt absolut empfehlenswert!Maximilian hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Hartmut M., Jutta S. und 2 weitere mögen das.
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Ines B. schrieb am 28.01.2013:
Regeltechnisch wurde alles erklärt, deswegen einfach nur mein Fazit:
Ich kann mich mit dem Spiel nicht so ganz anfreunden. Warum kann ich an dieser Stelle gar nicht so genau sagen. Irgendwie will einfach der Funke nicht überspringen. Sehr wahrscheinlich wieder ein Thematik-Problem meinerseits.
Der Mechanismus funktioniert sehr gut, der Spannungsogen ist auch gegeben. Material ebenfalls in Ordnung, stabile Holzwürfel, stabile Figuren.... Die Regeln sind auch relativ einfach, erfordert also kein allzu großes Regelstudium.
Meins ist es trotzdem nicht. 4 Punkte für den Mechanismus, der sauber und glatt funktioniert und für die Tatsache, dass man durch die Rollenverteilung durchaus sehr strategisch vorgehen kann.
Besser als sein "kleiner Bruder" "Die verbotene Insel", wobei ich Letzteres mit 4 Punkten als Kindespiel bewertet habe. Dieses Spiel sortiere ich bei Familienspiele ein, mit der gleichen Punktzahl. Ich persönlich werde es allerdings nicht so gerne nochmal spielen wollenInes hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Beatrix S., carmen K. und noch jemand mögen das.
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Ines B.: Bin irgendwie am Überlegen, ob ich auf 3 Punkte abwerte... *grübel
Also für mich selbst wären es so gesehen 3 Punkte, aber dafür funktioniert... weiterlesen
28.01.2013-18:29:08 -
Mahmut D.: Ich kann dich vollkommen verstehen Ines. ich bin kein Freund von koop-Spielen. Als ich damals Pandemie gespielt habe, nur meiner Frau zu Liebe.... weiterlesen
28.01.2013-18:29:59 -
Ines B.: Ich liebe Coop-Spiele, das ist also bei mir eher nicht der Grund
28.01.2013-19:27:15
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Markus P. schrieb am 19.11.2010:
Ich mag keine kooperativen Spiele. Daran ändert auch das gut gemacht Pandemie nichts.
Wenn man das in einer Runde zockt in der manche Spieler das schon oft und andere gar nicht gespielt haben besteht die Gefahr das einer sagt "wo es lang geht", sprich was zu machen ist. Das ist dann sterbenslangweilig. Zweifellos hat Pandemie Potenzial, Space Alert bleibt für mich aber das Maß aller Dinge in Sachen Koop.- Matthias H., Pascal V. und noch jemand mögen das.
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Christian P. schrieb am 22.04.2010:
kooperativ das beste am markt- Jochen J., Uwe R. und noch jemand mögen das.
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Michael F. schrieb am 08.02.2010:
Pandemie ist ein gutes Spiel, welches Spaß macht und funktioniert. Es muss sich aber ein wenig Kritiken gefallen lassen:
Das Spiel ist derart Kooperativ, dass es egal ist, wer am Zug ist. Man diskutiert gemeinsam, bis man sich als Kollektiv auf einen Zug geeinigt hat. Der individuelle Spieler geht dabei verloren. Dieses Prinzip kann man mögen, muss man aber nicht.
Das gemeinsame optimieren der Züge durch Logik ist eine schöne Sache. Anfangs gibt es auch noch viele Zugmöglichkeiten zu entdecken. Ich persönlich empfinde es aber als Nervig, wenn man alles richtig macht und dann seinem Glück ausgeliefert wird.
Ich sehe Pandemie als Spiel für Familien und Gruppen die gerne gemeinsam über gute Züge nachdenken und diskutieren.- Pascal V., Jochen J. und noch jemand mögen das.
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Carolin F. schrieb am 29.01.2010:
Wir finden das Spiel total klasse. Es ist mal ganz was anderes, miteinander zu spielen und gemeinsam tüfteln zu müssen, wie man vorgeht. So kommt es auch vor, dass man selbst mal auf seinen Zug verzichtet, um anderen helfen zu können.
Jedes Spiel ist anders.
Besonders gut finden wir das Prinzip, gegen das Spiel zu spielen. Auch wenn das nicht immer einfach ist, und wenn es doch so gut aussieht. Ein einziges Ereignis kann alles platzen lassen.
Es macht einfach wahnsinnig Spaß. Nach Weihnachten haben wir es in zwei Wochen etwa 15 Mal gespielt.
Es ist auch kein Problem, mit mehr als 5 Spielern zu spielen. Wir haben einfach Teams gebildet, da man ja am Ende eh gemeinsam überlegt.
Von uns aus also eine glatte Empfehlung. Wir sind gespannt auf die Erweiterung!!!- Jochen J., Uwe R. und noch jemand mögen das.
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Florian R. schrieb am 06.09.2009:
Nach beinahe 20 Spielen bin ich von Pandemie immer noch sehr begeistert. Besonders hervorzuheben ist die kurze Spielzeit von nur etwa einer Stunde, und dass das Spiel bei jeder Spieleranzahl von 1-5 (obwohl es offiziell nur für bis zu 4 gedacht ist) immer gleich gut spielbar ist.
Die Einstellung des Schwierigkeitsgrads durch die 4-6 Epidemiekarten funktioniert sehr gut - wobei natürlich auch das Glück, sprich die Reihenfolge der Karten in den Decks, die Schwierigkeit einer Partie immer beeinflusst.
Die Spezialfähigkeiten der fünf Rollen sind alle sehr nützlich, was man spätestens dann merkt, wenn sie in einem Spiel einmal fehlen. "Wenn wir jetzt nur den Forscher dabei hätten..!"
Das 100% kooperative Spielprinzip, die kurze Spieldauer und das Thema, die Welt vor Seuchen zu retten, machen Pandemie zu einer guten Wahl auch und gerade für Mitspieler, die für lange, konkurrenzlastige oder martialische Spiele nicht zu haben sind. Aber auch "Hardcore"-Spieler können Pandemie Einiges abgewinnen, denn fordernd ist das Spiel allemal.
Nur einer Sache sollte man sich bewusst sein: Voll kooperative Spiele wie Pandemie leben vom gemeinsamen Spiel. Erfahrene Mitspieler sollten darauf achten, den Spielablauf nicht an sich zu reißen, sondern alle mitdenken und ihre eigenen Aktionen machen lassen.- Jochen J., Uwe R. und noch jemand mögen das.
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Christoph F. schrieb am 13.07.2009:
Super Koop Spiel, habe es auf der buchmesse in leipzig ausprobiert und war sofort begeistert.
Allerdings ist der Schwierigkeitsgrad sehr hoch wie ich finde. Auf der leichtesten Stufe kriegt man mit einem festen Spielerkreis und viel Absprache das Ganze noch relativ gut hin, auf mittel und schwer haben wir es noch gar nicht geschafft.
Um etwas Abechslung reinzubringen empfehle ich die Startstadt immer wieder neu zu ziehen, das bringt ungeheure Abwechslung ins Spiel.
Teilweise ist natürlich etwas Glück im Spiel, aber so ist das bei Viren ja auch in der Realität ;-)
Daumen hoch!!! ich freue mich auf die Erweiterung.- Björn T., Jochen J. und noch jemand mögen das.
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Edgar B. schrieb am 26.06.2009:
Ein sehr spannendes Kooperativ-Spiel wo man richtige überaschungen entgegen halten muss. Bei Spielende möchte man gleich nochmal spielen um das ganze zu steigern oder verbessern- Björn T., Uwe R. und noch jemand mögen das.
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Christian D. schrieb am 09.02.2009:
klasse Spiel, sehr spannend! Wir haben es gleich 4x hintereinander gespielt.Christian hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Björn T., Uwe R. und noch jemand mögen das.
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Gabriela R. schrieb am 03.01.2011:
Habe das Spiel verschenkt und kann leider nichts zum Ablauf sagen.Das Spiel ansich ist aber gut gestaltet, Anleitung verständlich.
Ich warte aud Meldung des Beschenkten.Gabriela hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Björn T. und Uwe R. mögen das.
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Andreas S. schrieb am 28.06.2009:
Vom Thema mal was anderes. Grundsätzlich auch gut umgesetzt. Es ist leider nur eines jener Teamspiele, wo man zu viel diskutiert bzw. geben die eher dominanten Spieler die Züge und Strategie vor und die Zurückhaltenen führen letztendlich nur noch aus.- Jochen J. und Björn T. mögen das.
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Wolfgang W. schrieb am 11.02.2013:
Wirklich gutes Coop-Spiel, auch gut spielbar mit Leuten, die nicht so viel spielen.Wolfgang hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Jürgen S. mag das.
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Andreas L. schrieb am 21.12.2011:
Pandemie war das allererste kooperative Spiel das bei meinen Mitspielern und mir auf dem Tisch landete.
Die Regeln sind schnell verstanden und das Prinzip schnell verinnerlicht.
Am interessantesten ist die Kommunikation am Tisch selbst.
Wer nimmt das Ruder in die Hand? Wer kann geschickt mehrere Spielzüge verknüpfen und das zudem den anderen auch noch erklären?
Ich kann das Spiel allen empfehlen, die gern mal mit anderen zusammen arbeiten möchten ohne ein komplxes Regelwerk und eine ausufernde Spieldauer zu bewältigen.
Pandemie wird auf jeden Fall in regelmäßogen Abständen Teil der Spieleabende werden.Andreas hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Daniel S. mag das.
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Axel B. schrieb am 02.07.2011:
Nach den vielen Bewertungen möchte ich nur hinzufügen, dass Pandemie auch ein phantastisches Spiel für eine Person ist. Wer also gern mal mit sich selbst spielt, hat hier ein Top-Spiel gefunden.Axel hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)- Björn T. mag das.
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Tobias L. schrieb am 28.04.2013:
Der Gott der Kooperations-Spiele, möchte ich behaupten.
Als Forscherteam rettet man gemeinsam die Welt gegen gefährliche Killerviren - oder eben auch nicht! Denn der Mechanismus des Spiels, welcher mit Kettenreaktionen arbeitet, ist mörderisch. Aus diesem Grunde ist es auf keinen Fall ein Spiel für Kinder. Teenager allerdings könnten sich durchaus schnell zuercht finden.
Da man nicht gegeneinander, sondern zusammen gegen das Spielsystem agiert, sollten Neulinge eigentlich sofort mit dem Spielablauf zurecht kommen, auch wenn es keinen allzu guten Erklärer in einer (erfahrenen) Spielrunde geben sollte.
Insgesamt ein großartiges, kurzweiliges Spiel, welches nur deshalb keine sechs Punkte bekommt, weil die Erweiterung "auf Messers Schneide" den Spielspaß noch einmal so stark erhöht, dass das Grundspiel als solches leider stark an Unterhaltungswert verliert und man meines Erachtens eigentlich nicht mehr auf die Erweiterung verzichten will, wenn man sie einmal angetestet hat. Darum fünf Punkte für das Grundspiel, mit Erweiterung auf jeden Fall volle Punktzahl!
Tobias hat Pandemie klassifiziert. (ansehen) -
Mark B. schrieb am 11.03.2013:
Ein unglaublich gutes kooperatives Spiel. Die Spannung ist sehr groß, und oft kommt es wirklich zu den letzten Momenten, um das Schicksal der Welt zu bestimmen.
Die Spielregeln sind sehr übersichtlich und einfach zu verstehen.Mark hat Pandemie klassifiziert. (ansehen) -
Manfred F. schrieb am 13.12.2012:
Eine Spielbeschreibung spare ich mir. Wer dies liest ,weis um was es bei diesem Spiel geht.
Es ist nicht jedermans Sache , also erst eimal Probespielen.
Die Regeln sind einfacher als sie sich anhören.
Einfach die Videoanleitung anschauen und losspielen.
Mein acht jähriger Sohn spielt schon eifrig mit.
Sollte euch der Pandemievirus einmal erwischt haben lässt er euch nicht mehr los,
und kommt auch an der Erweiterung nicht vorbei.
Manfred hat Pandemie klassifiziert. (ansehen) -
Jens H. schrieb am 20.11.2011:
Wer kooperative Spiele mag und sich vom Schwierigkeitsgrad ( was das gewinnen des Spiels) nicht abschrecken lässt, für den ist Pandemie eine Offenbarung!Jens hat Pandemie klassifiziert. (ansehen)
Eine eigene Bewertung für Pandemie schreiben.
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