Eine eigene Bewertung für Notre Dame schreiben.
  • Astrid S. schrieb am 02.12.2007:
    Kein Wunder, dass Notre Dame unter die ersten 3 bei der Wahl des Spiele-Preises auf der Spielemesse gekommen ist. Ein komplexes, anspruchsvolles, aber trotzdem schnell erlernbares Spiel, das man immer wieder spielen kann. Eben typisch Alea!
  • Mahmut D. schrieb am 07.11.2010:
    Autor: Stefan Feld
    Verlag: Alea
    Spieler: 2 - 5
    Alter: ab 10 Jahren
    Jahr: 2007

    Spielziel:
    Als französiche Bürger, versuchen die Spieler durch Einflussnahme der Gebäude ihrer Stadtviertel möglichst viel Prestige zu erlangen.
    Auf dem Weg des Ruhmes gilt es auch wichtige Personen zu bestechen um nützliche Fähigkeiten zu erhalten.
    Aber wer nicht aufpasst, dem wird die Rattenplage schnell einholen.

    Notre Dame wird in 3 Durchgängen a 9 Runden gespielt.
    Wer in diesen 9 Runden, in denen jeweils zwei Gebäude genutzt und eine Person bestochen werden, die meisten Prestigepunkte erzielen kann, gewinnt.

    Spielaufbau:
    Je nach Spieleranzahl, wird pro Spieler ein Stadvierteltableau rings um die große Kathedrale herum angelegt.
    Die einzelnen Stadtviertel bestehen aus Gebäuden, die bestimmte Funktionen zur Verfügung stellen.
    Die Aktivierung dieser Gebäudefunkzionen erfolgt durch zugehörige Karten, von denen jeder Spieler einen identischen Satz aus 9 erhält.
    Außerdem bekommen die Spieler zu Beginn ein paar Goldmünzen sowie einige Einflussmarker als Grundausstattung.

    Spielverlauf:
    Zu Anfang jeder Runde ziehen wir vom eigenen Kartenstapel drei der Gebäudekarten, von denen wir zwei an den Nebenmann weitergeben (Drafting).
    Von den so erhaltenen Karten geben wir wiederum eine Karte weiter bis jeder am Ende wieder drei Karten auf der Hand hält.

    Nun darf jeder reihum zwei Karten verwenden, indem er eine Karte ausspielt und einen seiner Einflussmarker auf dem der Karte entsprechenden Gebäude in seinem Stadtviertel platziert und die entsprechende Funktion nutzt.

    Funktionenüberblick:
    -Spieler erhält Goldmünzen, die er später zum Bestechen oder als Spende für Notre Dame braucht
    - Spieler bekommt weitere Einflussmarker, die er zur Nutzung der Gebäude in den nächsten Runden benötigt
    - Spieler erhält Prestigepunkte, die zum Sieg benötigt werden
    - Spieler erhält einen gewissen Schutz vor der drohenden Rattenplage

    Nachdem alle Spieler ihre Gebäude genutzt haben dürfen sie der Reihe nach, durch Abgabe einer Münze, eines der Sonderfunktionen der ausliegenden 3 Personenkarten nutzen.
    Im Regelfall sind diese Nutzen besser als die der Gebäude und daher ist es angebracht immer an die eigenen Finanzen zu denken.

    Am Ende jeder Runde kommen die Ratten ins Spiel.
    Auf den drei Personenkarten sind Ratten abgebildet, deren Summe auf einer "Rattenskala" in den einzelnen Vierteln der Spieler abgetragen wird.
    Wer zuvor die Zahl durch die Auswahl bestimmter Gebäude oder Personen nicht reduzieren konnte wird nun Prestigepunkte und Einflußmarker verlieren.

    Spielende:
    Nach Ablauf der neunten Runde endet das Spiel und der Spieler mit den meisten Prestigepunkten geht als Sieger hervor.

    Fazit:
    Im Gegensatz zu der Auszeichnung " Spiel des Jahres", hat mich die Auszeichnung
    "Deutscher Spielepreis" nie enttäuscht. Auch dieses Spiel verdient sein Silber.

    Notre Dame überzeugt durch kurze Spielregeln und dem damit verbundene leichten Einstieg. Das Material ist in gewohnt guter Alea-Qualität.
    In der Schachtel hat alles schön seinen Platz.
    Spielerisch ist der Mechanismus des Draftings sehr strategisch und erhöht für mich den Spielreiz dieses Spieles immens.
    Kein Gebäude ist zu schwach oder zu stark, so das das Spiel sehr ausgewogen bleibt.

    Notre Dame ist schokoflockig zu spielen, aber bietet dennoch genügend Spieltiefe.
    Sowohl Familienspieler, als auch Vielspieler werden an diesem 30 minütigem Optimierungsspiel einen Heidenspaß haben.
    Mahmut hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
  • Reinhard O. schrieb am 24.02.2012:
    Titel: Notre Dame

    Spieltyp: Strategiespiel
    Spieldauer: 60 bis 90 Minuten
    Spieleranzahl: 2 bis 5 Spieler ab 10 Jahren

    Spielziel/-idee:
    Notre Dame spielt im 14. Jahrhundert in Paris. Die Spieler schlüpfen in die Rollen von einflussreichen Bürgern, die versuchen ihren Einfluss zu erweitern. Dies geschieht durch das Auswählen von Aktionskarten und das Setzen von Einflusssteinen auf die Gebäude seines Viertels. Um weitere Vergünstigungen zu erhalten, kann man versuchen eine der zahlreichen Personen zu bestechen. Doch Vorsicht es besteht auch Seuchengefahr, die empfindliche Einbußen bringt. Wer am Ende die meisten Prestigepunkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel

    Spielvorbereitung:
    • Je nach Anzahl der Spieler wird ein Notre-Dame-Kärtchen gewählt (bei 3 das dreieckige, etc.). An dieses Kärtchen werden die Spielplanteile der Spieler angelegt.
    • Die Prestigepunkte und die Geldmünzen werden bereitgelegt
    • Jeder Spieler erhält 1 Vertrauten (Spielfigur), die Kutsche (kommt auf den Marktplatz des eigenen Viertels),4 Einflusssteine, 4 Botschaften (achteckig) werden zunächst verdeckt auf die vier Ecken des Viertels ausgelegt, dann aufgedeckt; 3 Geldmünzen und 1 Rattenstein, der auf das Feld 0 der Seuchenleiste gesetzt wird
    • Weiterhin erhält jeder Spieler 9 Aktionskarten und legt sie als verdeckten Stapel aus.
    • Die braunen Personenkarten (ohne Buchstaben auf der Rückseite) werden als verdeckter Stapel bereit gelegt.
    • Die grauen Personenkarten (mit A, B, C auf der Rückseite) werden sortiert und dann werden auf die C-Karten die B-Karten und obenauf die A-Karten verdeckt als Stapel ausgelegt.
    • Der Startspieler erhält den Glöckner

    Spielablauf:
    Das Spiel verläuft über 3 Durchgänge mit je 3 Runden á 5 Phasen:
    • In der Phase 1: werden zwei braune und eine graue Personenkarte aufgedeckt.

    • In der Phase 2 (findet mit allen Spielern gelichzeitig statt): werden 3 Aktionskarten des eigenen Stapels auf die Hand genommen. Eine davon wird behalten, die zwei anderen werden an den linken Nachbarn weitergegeben. Von den zwei neuen Karten behält der Spieler eine und gibt die andere wieder an den linken Nachbarn.

    • In der Phase 3: spielt jeder Spieler reihum zunächst eine Aktionskarte aus und führt die entsprechende Aktion aus und anschließend nach gleichem Procedere eine zweite Karte.
    Die Aktionen bringen Einflusssteine, Geld oder Punkte gemäß der Anzahl der im jeweiligen Feld befindlichen Einflusssteine.
    Mit der Aktion Kutsche darf man sie eine entsprechende Anzahl an Marktplätzen bewegen. Endet die Fahrt auf einer Botschaft (achteckiges Plättchen), darf man diese sofort ausführen (Punkte, Geld, Einflusssteine, ein Feld auf der Seuchenleiste zurück).

    • In der Phase 4: darf der Spieler eine der ausliegenden Personen einmal bestechen. Er zahl dazu eine Münze und kann nun die Vergünstigung dieser Person nutzen

    • In der Phase 5: wird der Seuchenwert ermittelt. Dieser ergibt sich aus der Summe der Ratten, die auf den ausliegenden Personenkarten abgebildet sind. Hat ein Spieler Einflusssteine oder den Vertrauten in seinem Hospital, darf er die Anzahl von der Anzahl der Ratten abziehen. Kommt man dadurch auf einen Minuswert, darf man die Felder auf der Seuchenleiste zurückziehen. Kommt ein Spieler über die Neun auf der Seuchenleiste hinaus, muss er 2 Prestigepunkte abgeben und er muss einen Einflussstein aus dem Viertel entfernen, in dem die meisten waren.

    Am Ende jeder Runde wechselt der Startspieler. Am Ende jeder dritten Runde werden die Einflusssteine in Notre Dame abgerechnet. Das bringt zusätzliche Prestigepunkte (je nach Notre-Dame-Kärtchen wird die angegebene Prestigepunktezahl durch die Anzahl aller dort liegenden Einflusssteine geteilt und der daraus resultierende Wert pro Einflussstein an den jeweiligen Besitzer gezahlt)
    Die Personenkarten werden wie zu Beginn gemischt und bereitgelegt und die Aktionskarten nach Farben sortiert an ihren Besitzer gegeben.

    Spielende:
    Das Spiel endet mit Ablauf der neunten Runde mit der Wertung der Einflusssteine auf Notre Dame.

    Fazit:
    Ein spannendes und tolles Strategiespiel. Die Spieleanleitung ist sehr ausführlich beschrieben, dabei ist sie aber gut verständlich geblieben.

    Der Spielmechanismus, eigene Aktionskarten an die Mitspieler weiterzugeben ist brillant und erfordert ein gut durchdachtes taktisches Vorgehen. Im Grunde ist in diesem Spiel immer die Entscheidung zu treffen, was man selber spielt und auf was man bewusst verzichtet. Dies ist bei den Aktionskarten genauso, wie bei den Bestechungen. Außerdem sind die Ressourcen fast immer knapp.

    Das eigene Viertel zeigt unterschiedliche Gebäude, die unterschiedliche Vergünstigungen auslösen und damit die taktischen Möglichkeiten prägen. Der Mechanismus über die Seuchenleiste Punkte zu verlieren, gefällt mir sehr gut, weil damit zusätzliche Spannung erzeugt wird und es sich weitere taktische Überlegungen ergeben (nehme ich den Verlust von Prestigepunkten in Kauf, kann ich mir das leisten, oder muss ich die richtige Person bestechen, bzw. die entsprechende Aktionskarte einsetzen?).

    Interaktion gibt es über die Weitergabe der Aktionskarten und dem Zuvorkommen bei den Botschaften.Notre Dame verfügt über eine gute Spieltiefe und es erzeugt (zumindest bei mir) einen ungeheuren Wiederspielreiz.
    Das Spielmaterial ist sehr schön gestaltet. Die Zusammensetzung der Spielerpläne zu einem Ganzen hat mir ebenfalls sehr gut gefallen.

    Ein tolles Spiel, das für Viel- und ambitionierte Familienspieler gleichermaßen geeignet scheint. In meiner Bewertung ist es fünf Punkte wert.
    Reinhard hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
  • Michael G. schrieb am 12.04.2007:
    Ein wirklich hervorragendes Spiel. Durch das Weitergeben der Aktionskarten an die Gegner ist man ständig gezwungen seine Taktik aufs Neue zu überdenken. Welche Aktionsmöglichkeiten überlasse ich dem Gegner? Welche sollte ich besser für mich behalten? Was könnte ich andererseits noch vom Gegner bekommen?

    Ein ganz hinterhältiges Element stellt die Seuche dar. Am Ende jeder Runde bewegen die Spieler ihren Rattenstein auf der Hafenskala von 0-9. Wer diesen Stein außer Acht lässt und nur auf Punktejagd geht, wird diese auch schnell wieder verlieren. Denn sobald ein Spieler die 9 auf der Skala erreicht hat, bricht die Seuche aus und er verliert jede Runde u.a. 2 Siegpunkte, bis es ihm gelingt den Wert wieder zu senken.

    Notre Dame ist in unserer Runde sehr gut angekommen. Die Vielzahl der Möglichkeiten ist anfangs etwas unübersichtlich, nach einem Probespiel ging es aber flott dahin. Ständig muss man sich mit dem Mangel an Geld und Einflusssteinen sowie der Bedrohung durch die Seuche auseinandersetzen. Und nebenbei noch Siegpunkte hamstern wäre auch nicht verkehrt...

    Wer gerne taktiert kann mit Notre Dame nichts falsch machen. Klare Kaufempfehlung von mir!
  • Harald S. schrieb am 17.05.2009:
    sehr schönes Spiel mit recht außergewöhnlichen Mechanismen wie z.B. die Karten portionsweise weiterzugeben. Gefällt sehr gut, ansprechende Grafik dazu :-)
  • Markus S. schrieb am 08.04.2011:
    Ein sehr schönes und gelungenes Taktikspiel. Hier kann man sich auf verschiedene Stratgien festlegen und auch immer wieder wechseln. Es kommt keine Langeweile auf. Man muss immer auf verschiedene Dinge achten.
    Markus hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas H. schrieb am 08.05.2007:
    Spielmaterial:
    Sehr schön und atmosphärisch illustriert, die Spielbretter könnten aus etwas dickerer Pappe sein.
    Insgesamt aber, wie bei ‚Alea’ gewohnt, gutes spielbares Material aus Holz und Pappe.
    Spielanleitung:
    Typische ‚Alea’ - Regel, gut verständlich, mit Beispielen und Bildern.
    Obwohl die Personen und Gebiete durch Symbole gut erklärt sind, muss man bei den ersten Spielen doch ab und zu in die Regel schauen, um dessen genaue Bedeutung zu erfahren, da ist dann das einzelne Personenbeiblatt ganz praktisch.
    Eine kurze Zugübersicht wäre noch sinnvoll, damit man die einzelnen Phasen auf einen Blick hat, um nichts zu vergessen (z.B. vergaßen wir in den ersten Spielen oft die Seuche, oder die Notre Dame-Wertung).
    Spielprinzip:
    Taktisch, obwohl durch die Karten ein großer Glücksanteil vorhanden ist. Aber durch den sehr originellen Kartenmechanismus und die vielen Möglichkeiten ist genug Spielraum zum Taktieren.
    Spielablauf:
    Nach Spieleranzahl wird das Spielfeld aufgebaut und pro Runde werden 3 Personenkarten aufgedeckt.
    Jeder Spieler hat das gleiche Kartendeck zu je 9 Karten, welche verschiedene Aktionen in den Gebieten erlauben (Kutsche bewegen, Geld, Siegpunkte bekommen usw.). Von den 9 Karten nimmt man die obersten 3, von denen man aber 2 an den Nachbarn weiter gibt. Von den erhaltenen 2 gibt man dann noch 1 weiter, so hat jeder Spieler 3 Karten zum Spielen, von denen aber nur 2 eingesetzt werden, die letzte wird ungenutzt abgeworfen.
    Von den 3 ausliegenden Personen, darf man noch eine bestechen, was einem noch andere Vorteile (Geld, Siegpunkte, Ratten abwehren usw.) einbringt.
    Am Ende werden noch die Ratten auf den ausliegenden Personenkarten gezählt, was dann eventuell zum Verlust von Siegpunkten und Spielsteinen führen kann, sofern die Anzahl in dem eigenen Spielbereich 9 Ratten übersteigt.
    Nach jeder 3. Runde wird noch die Notre Dame gewertet und nach insgesamt 9 Runden hat der Spieler mit den meisten Siegpunkten gewonnen.
    Spieleranzahl und Spielzeit:
    Zu 2. sehr gut funktionierend in ca. 1 Stunde. Mit mehreren Spielern habe ich es bis jetzt noch nicht gespielt.
    Fazit:
    Zur Zeit meine absolute Nr. 1, sehr hoher Wiederspielreiz, weil es sich leicht und locker spielen lässt, dabei aber genug Komplexität besitzt.
    Einer der ersten Plätze, wenn nicht sogar der Erste beim Deutschen Spiele Preis dürfte ‚Notre Dame’ sicher sein.
    Den Spielaufbau und eine Zugübersicht habe ich bei den Varianten eingestellt.
    Thomas hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
  • Markus H. schrieb am 16.07.2007:
    Die Elemente "Karten weitergeben" und "Seuche" sind geschickt in Spielgeschehen eingebettet und zwingen einen manchmal dazu seins Stratgie zu ändern. Solides Optimierungsspiel aber mir manchmal etwas spröde.
  • Lutz S. schrieb am 25.11.2007:
    Schöners Spiel... abe rcih blick immer ncoh nciht alles. der Spielmechanismus bvietet so viele möglichkeiten udn oft gewinnt wer ganz unvermutet. Ein tolle Kombination aus Taktik und Vorrausschauendem Spielen... weil Startegie sit es auch nicht. Schön gemacht das Spiel und eine sehr guet Anleitung in der wir bis jetzt auf jede frage eine Antwort gefunden haben. Leider recht asntrengend und wenn man es jemanden zum ersten Mal erklärt muss dieser sicherlich min ein Probespiel spielen.
  • Anita M. schrieb am 09.02.2007:
    Für mich das beste Spiel des Jahrgangs. Immer wieder die Entscheidung, auf welchen Weg man sich begibt. Hat einen enormen Suchtfaktor, weil man alle Möglichkeiten unbedingt durchspielen will. Und trotzdem der Glücksfaktor durch die geniale Karten-"Verteilung"....
  • Monika B. schrieb am 26.12.2007:
    Ich kannte das Spiel schon vorher und habe es verschenkt.
    Es gefällt mir sehr gut und lässt sich auch sehr gut zu zweit spielen.
    Für mich das beste Spiel in diesem Jahr.

  • Jörg K. schrieb am 29.07.2007:
    Schönes Spiel für Stragegen. Leider ist die Anleitung sehr mühselig, aber das Spiel macht einen riesen Spaß. Auch für 2 Personen bestens geeignet! Das Material ist sehr gut, auch wenn es Meinungen gibt der Karton des Spiels könnte dicker sein. Nachteil an dem Spiel ist der Reiz welcher erst nach einigen Spielen aufkommt!
    Jörg hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
  • Low N. schrieb am 05.07.2007:
    Finally, Alea has gotten over the mess that was Rum and Pirates and released a gamers' game. This one is complex and agonising to play (in a good way).
  • Christian F. schrieb am 13.04.2007:
    Ein sehr schönes und gelungenes Taktikspiel.
    Jeder Spieler entscheidet, welche Startegie er spielen will.
    Es kommt keine Langeweile auf und man muss auf viele verscheidene Dinge achten, um das Spiel zu gewinnen.
  • Markus E. schrieb am 04.02.2008:
    Ein sehr schönes und ausgeklügeltes Taktik-Spiel!

    Einen Punkt Abzug bekommt es jedoch, weil es mitunter sehr langwierig sein kann.
  • Juergen B. schrieb am 21.05.2007:
    Notre Dame ist mit Sicherheit eines der stärksten Spiele des aktuellen Jahrgangs - für ein Spiel des Jahres leider einen Tick zu komplex. Aber wirklich nur minimal ...
  • Christian D. schrieb am 07.05.2007:
    Mal wieder ein Riesenspiel von Alea, absolut zu empfehlen.
    Christian hat Notre Dame klassifiziert. (ansehen)
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    • Mahmut D.
      Mahmut D.: Ja, da stimme ich Christian zu sehr empfehlenswert. Da die rezi aber nicht aussagekräftig genug ist, enthalte ich mich bei einer Daumenabgabe.
      05.03.2011-18:02:11

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