Testberichte und Bewertungen von Kunden für Mörderische Dinnerparty - Totentanz auf der Titanic




Produktdetails | 6 v. 6 Punkten aus 2 Kundentestberichten | Variante hinzufügen | Dieses Spiel im Spielernetzwerk
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  • Sven S. schrieb am 10.12.2010:
    Die MDspiele machen ziemlich viel Spaß. Zum Spiel kann ich nichts erzählen da man sowas nur einmal spielen kann. Nur soviel: Je mehr Arbeit ins ins Kochen, Verkleiden und Schauspielern legt um so unvergesslicher wird der Abend. KrimiTotal mag ich zwar noch lieber aber dennoch 6 Punkte da wirklich ein einmaliges Erlebnis!
    Sven hat Mörderische Dinnerparty - Totentanz auf der Titanic klassifiziert. (ansehen)
    • Markus Z., Sven S. und 4 weitere mögen das.
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    • Lutz S.
      Lutz S.: Ach ja und es gibt ja noch die billigere Konkurrenz "Krimi total"
      23.03.2012-17:34:14
    • André G.
      André G.: Deine Argumente kann ich alle nachvollziehen und sehe es ja auch als Erlebnis, diesen Mordfall aufzuklären und dabei einen schönen und... weiterlesen
      23.03.2012-17:47:10
  • Lutz S. schrieb am 22.03.2012:
    Es wird zu Tisch gebeten, denn es gibt heute eine Leiche zwar nicht zum Dessert, aber hauptsache es ist wer tot, sonst wäre nen Krimi ja langweilig.

    Allgemein:
    Also der Gastgeber findet in der Spielschachtel nen Hinweisbuch für den Gastgeber, wo drinsteht wann Essen serviert wird und es sind Menüvorschläge drin. Außerdem Einladungen für die Gäste, Platzkärtchen, Hinweise, Rollenbücher und eine CD.

    Die Gäste erhalten vom Gastgeber eine Einladung, auf welcher sie Ort und Zeit des Diners, sowie ihre Rolle finden. Der Gastgeber kann die Rollen verteilen oder die Gäste können sie sich aussuchen.

    Die Dinerteilnehemr versuchen sich dann entsprechend ihrer Rolle zu verkleiden und zu benehmen. Keine Angst falls man ein Rollenspielneuling ist, denn man kann kaum was falsch machen. Einfach die Rolle so interpretieren wie amn es aus der Beschreibung verstanden hat.
    Durch den Abend führen dann Monologe von der CD, in der Regel stellt diese den ermittelnden Kommisar dar, Texte, die von den Teilnehmern mit verteilten Rollen gelesen werden und freie Teile in denen jeder versucht ans Licht zu bringen, welche üblen Machenschaften die anderen Gäste verbergen und man weißt daraufhin wie unwichtig die eigenen Motive sind.

    Am Ende darf jeder ein Schlussplädoye halten und danach äußern alle ihren Verdacht. Erst kurz vor dem Plädoyer erfährt der Mörder, dass er der Mörder ist.
    Wer richtig rät darf sich freuen.

    Fazit: Es ist ein netter Abend mit den üblichen Verdächtigen. Die Charaktere sind in der Regel Stereotypen oder Anspielungen auf reale Personen. Es ist leicht sich in den Rollen zu bewegen und die Krimigeschichten sind schlüssig und man hat eine reale Chance zu erraten, wer der Mördern war.
    Das Manko ist eben, dass in einer Box eine Geschichte ist, welche man also nur einmal spielen kann, wenn man selber mitraten möchte.

    Zu Totentanz auf der Titanic:

    Auf der Titanic haben sich verschiedenste High Society Mitglieder gefunden, die alle die unglaubliche Möglichkeit bekamen das Auge Shivas, einen der größten Diamenten der Welt, zu bestaunen. Als der Diamant verschwindet und der Besitzer tot aufgefunden wird, wird die Gruppe der Verdächtigen schnell auf die leute eingegremnzt, die von dem Stein wussten. So fidnen sich die Gäste auf der Titanic bei einem Dinner wieder, bei dem sie mit einem Mörder speisen, außer jemand würde an den Fluch des Auge von Shiva glauben.

    Am Tisch sitzen: Dr Waterson, der Assistent und Autor der Geschichten von Herlock Sloames, Lady Katherine Winslet, die junge Witwe schön und gelangweilt, Mr Fitzgerald, der für die Reederei arbeitet in der die Titanic gebaut wurde, Die Maharani von Purpur, welche ihr Tanzkarriere in der neuen Welt fortsetzen will, Nicolai Rasputin, zwielichtiger Wunderheiler, Maria Carlos, die berühmte Operndiva, Morris Raffel, der aufstrebende Komponist und die Gräfin Zobel, stolzer russischer Adel.

    Dieses hat mir persönlich besonders viel Spaß gemacht. Die meisten Rollen sind leicht zu spielen und auch für Einsteiger geeignet. Lediglich Rasputin oder die Gräfin Zobel sollten schon mit Extrovertierteren menschen besetzt werden. Unsere Gräfin war die reinste Giftspritze und das war ein herrlicher Spaß.

    ich finde, dass dies eine der besten Krimigeschichten der Dinnerreihe ist.
    Lutz hat Mörderische Dinnerparty - Totentanz auf der Titanic klassifiziert. (ansehen)

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