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Carsten W. schrieb am 19.10.2010:
Metropolys polarisiert total. Wir haben es in verschiedenen Runden und mit unterschiedlicher Spielerzahl probiert. Reizvoll ist es auf jeden Fall zu zweit, hier stecken dann auch die meisten taktischen Möglichkeiten drin. In Viererbesetzung wird es unberechenbarer. Am Ende hat meist derjenige die Nase vorn, der im Verlauf des Spiels am häufigsten den höchsten Gebäudestein übrig hat. Das Design des Spielplans ist gewöhnungsbedürftig bzw. Geschmackssache. Manchen stößt er regelrecht ab, mir wiederum gefällt er ganz gut.
Ich persönlich mag dieses Biet- und Bluffspielchen recht gerne, auch wenn es sicher nicht in die Top Ten gehört. Ich denke aber, dass es noch häufiger auf den Tisch kommen wird.Carsten hat Metropolys klassifiziert. (ansehen)- Heiko K., Thomas S. und 3 weitere mögen das.
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Daniel G. schrieb am 17.04.2008:
Toller Mechanismus und ansprechendes Material.
Das neuste Spiel aus dem Haus Ystari weiß sofort zu begeistern. Die Spielregel is klar strukturiert und bietet eine Einsteiger Variante (Familienspiel) sowie einige Zusatzregeln für fortgeschrittene Spieler (Expertenspiel).
Metropolys verbindet einige bekannte Elemente zu einer gelungen Mischung aus Bietmechanismus, Zugspiel, Poker und Mehrheitenspiel.
Jedem Spieler stehen 12 "Gebäude" zu Verfügung welche mit den Zahlen 1-12 versehen sind und in 3 verschiedenen Größen daherkommen. Der farbenfrohe Spielplan zeigt eine Stadt mit 5 Stadtvirerteln die durch Flüsse getrennt sind. Über eine Vielzahl von Brücken sind die Viertel verbunden.
Jedes Viertel besteht aus verschiedenen Stadt"feldern" die 5 verschiedene Farben zeigen wobei jedes Feld so mit einer unterschiedlichen Anzahl von Nachbarfeldern (direkt benachbart oder über Brücken verbunden) ausgestattet ist.
Der Startspieler eröffnet eine laufende Rudne indem er ein beliebiges seiner Gebäude nimmt und auf ein freies Feld seiner Wahl stellt. Reihum darf dieser Anspruch nun überboten werden indem angrenzend zum zuletzt (=von der Nummer her größten) Gebäude ein eigenes Gebäude mit einer höheren Nummer platziert wird. So bildet sich nach und nach eine Reihe von Gebäude in unterschiedlichen Farben (mit aufsteigenden Zahlen) bis entweder alle anderen passen oder eine Sackgasse erreicht wird. Das zuletzt platzierte Gebäude wird nun auf den Kopf gestellt (sodass die Nummer verdeckt wird und das Gebäude somit als schon platziert erkennbar ist), alle Spieler erhalten die übrigen Gebäude die "überboten" wurden zurück und der Sieger dieser "Auktion" beginnt eine neue Runde mit dem Platzieren eines neuen Gebäudes.
Die Punktevergabe findet bei Spielende statt und es gibt mehrere Möglichkeiten Punkte zu erhalten:
Im Expertenspiel
.. erhält jeder Mitspieler am Spielanfang eine Stadtviertelkarte die eine der 5 Hintergrundfarben des Spielplans zeigt, jedes eigene Gebäude auf einem passenden Feld gibt so am Ende 2 Punkte.
.. erhält zudem jeder zu Beginn eine Umgebungskarte die BOnuspunkte für bestimmt Gebäudekonstellationen offeriert (z.B. mind 3 eigene Gebäude in einem Stadtviertel = 4 Punkte, also maximal 16 Sonderpunkte)
.. findet in jedem Stadtviertel noch eine Sonderwertung statt bei der das höchste Gebäude (Bauhöhe! nicht die verdeckte Zahl) dem Besitzer 5 Bonuspunkte bringt. Tiebreaker sind dann 2. höchstes, 3. höchstes etc
Zu Beginn des Spiels werden zudem noch einige Plättchen auf dem Spielplan verteilt welche 3 verschiedene Aufdrucke zeigen. Wird ein Gebäude auf einem Feld mit einem Plättchen errichtet so erhält der "Bauherr" dieses sofort.
Zwei dieser Plättchenarten bringen am Ende Pluspunkte, eine Sorte allerdings Minuspunkte. Manchmal überwiegt der Nutzen ein bestimmtes Feld zu bebauen aber und so wird auch mal ein Malus in Kauf genommen.
Metropolys überzeugt in allen Punkten und ist ein echter Kandidat für das Spiel des Jahres 2008.- Pascal V. und Helga D. mögen das.
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Jörg K. schrieb am 05.05.2010:
ystari Spiel aber nicht für Vielspieler und für Familien vielleicht einen Tick zu anspruchsvoll. Tolle Grafik aber überzeugt hat mich das Spiel nicht.Jörg hat Metropolys klassifiziert. (ansehen)- Martina M. mag das.
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Martin S. schrieb am 21.10.2009:
Super Spiel mit vielen taktischen Möglichkeiten. So kann man eine Taktik der Ruhe fahren und erst zum Schluss kräftig bieten, um dann eventuelle Einzelfelder schnell belegen zu können oder man sichert sich gleich am Anfang wertvolle Positionen. Oder vielleicht doch lieber eine Taktik des Mittelwegs?
Negativ zu erwähnen ist, dass das Ziel "Statue" zwar sehr viele Zusatzpunkte bringt, jedoch wirklich nur schwer im Vergleich zu den anderen Zielen (Brücken, Seen, Ketten, Stadtteilen)zu schaffen ist. Ursache scheint mir der Fakt zu sein, dass bei der Belegung eines der um die Statue liegenden Felder durch einen Gegner das Ziel an der Stelle nicht mehr erreicht werden kann.
Eigentlich 6 Punkte, durch das Ungleichgewicht mit den Statuen aber nur 5...- Pascal V. mag das.
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Martin S.: Update: Die Erweiterung bringt nochmal Abwechslung ins Spiel, top!
12.05.2011-17:05:15
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Jens H. schrieb am 04.04.2009:
Optisch besticht erst einmal der schöne Karton. Nach dem Öffnen findet sich das Spielbrett in ähnlicher Gestaltung, die mir persönlich sehr gut gefällt. Die meisten, mit denen ich gespielt habe, finden es zu unübersichtlich. Es gehört zu diesem Spiel dazu, genau hinzusehen. Der Speilmechanismus ist schnell erklärt und leicht verständlich. Der Reiz des Spiels nimmt einen ziemlich schnell gefangen und auch das intensive Grübeln über mögliche Spielzüge setzt ruckzuck ein. Man muss immer Ausschau halten, welche Gebäude die anderen noch nicht verbaut haben, welche Ziele sie verfolgen, auf welche Grundstücke sie es abgesehen haben. Nochvergnügliches Spiel, das bei mir immer wieder auf den Tisch kommt! Volle Punktzahl!- Pascal V. mag das.
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Thomas B. schrieb am 30.04.2008:
Dieses Spiel ist ein würdiger Vertreter der Ystari-Produktreihe. Mit ungewöhnlicher Grafik und interessantem Zugmechanismus weiß es voll zu überzeugen. Klasse!- Pascal V. mag das.
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Andreas S. schrieb am 28.06.2009:
Das Spiel ist m.E. ein echter Rheinfall. Optisch schon mal bescheiden aber viel Schlimmer noch, daß es irgendwie keinen Spaß macht. Trotz weniger Handlungsmöglichkeiten wird viel Gegrübelt und hat so gar keinen Reiz. Thematisch dann auch noch irgendetwas drumgepackt. -
Christian D. schrieb am 05.05.2008:
man braucht mind. eine Party um das Spiel kennenzulernen, macht dann aber Spaß. Punktabzug für die Grafik.Christian hat Metropolys klassifiziert. (ansehen)
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