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Nicole Schneider schrieb am 08.05.2010:
Grundsätzlich ist die Spielidee ganz gut, leider zieht sich das ganze und es gibt ziemliche Längen. Reizt nicht so sehr zum Wiederspielen.Nicole hat Maus au chocolat klassifiziert. (ansehen)
Jan-Erik Balandat und Martina Maurer mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Stefanie Jannek schrieb am 09.11.2011:
Ein nettes kleines Spiel mit appetitlichem Thema!
Natürlich ist es glückslastig; durch die Helferkarten kann man aber noch einiges beeinflussen, wenn das Kartenglück nicht mitspielt.
Ich würde es nicht mit 5 oder 6 Spielern empfehlen, dann zieht es sich ein wenig in die Länge.Stefanie hat Maus au chocolat klassifiziert. (ansehen) -
Thorsten Bay schrieb am 31.10.2011:
Zu unrecht hat dieses Spiel wie ich finde nur eine durchschnittliche Bewertung bekommen.Für die Sorte von Spielen für die es steht, ist es sehr gut.Es ist ein flottes Kartenspiel bei dem geboten wird und Kombos ausgelegt werden.
Jetzt mal genauer hingeschaut...
Es gibt 2 Sorten von Karten im Spiel,nämlich die Helferkarten und die Zutatenkarten in 5 versch. Farben.Die wichtigsten Karten für die Konditormäuse unter uns sind die Zutaten erst einmal.Die sind braun,grün,gelb,weiß oder rot und haben einen Schokotalerwert und einen Naschwert.Die Helferkarten erklär ich zum Schluß.
Das Spiel beginnt jeder schon mit Zutatenkarten auf der Hand (5 Stück).In der Tischmitte liegt eine Auslage aus Menge an Zutatenkarten in Spieleranzahl plus 1.
Jeder legt verdeckt eine Karte ab.Wenn alle liegen wird aufgedeckt und verglichen-der Schokotalerwert.Der Höchstbietende nimmt sich zuerst zwei Karten aus der Auslage und legt sein Gebot in die Mitte.So geht es weiter bis der Letzte die letzten zwei Karten aus der Mitte nimmt und sein Gebot noch in die Mitte schiebt.
Jetzt darf jeder,der möchte und kann,eine 3er Kartenkombination ablegen.Hier muß man nun auf den Naschwert (liegt zwischen 3 und 7) schauen und auf die Farbe.Entweder man legt einen Drilling oder eine 3er Reihe.Bei mehrfarbigen Reihen behält man die "kleinste" Karte als Punkte.Einfarbig ist es die beste Karte.Mehrfarbiger Drilling bringt eine Karte ein und ein einfarbiger bringt zwei Karten.
Danach wird die Mitte wieder aufgefüllt und es geht so weiter...
Gewertete Karten werden offen ausgelegt und bei 30 Punkten ist Schluß.
Das allein wär aber noch nicht so spannend ;)
Der Clou sind die Helferkarten.Von diesen gibt es 7 und es handelt sich um putzige Tierchen (Hamster,Hörnchen,Maulwurf etc.),die pro Runde im Uhrzeigersinn den Besitzer wechseln.Jeder Helfer bringt dem Besitzer in der Runde einen speziellen Vorteil und regeln ein mögliches Unentschieden im Bietteil (sie sind nummeriert von 1 bis 7 und beim Unentschieden gewinnt der Spieler mit der höheren Helfernummer).
Hier die Helfervorteile:
1.Tausendfüßler -kann bei einer Karte die Farbe ändern
2.Ameise -man darf eine 4er Kombination bilden und zusätzlich eine Karte von dieser erhalten
3.Biene -bei einer mehrfarbigen Reihe darf man die beste Karte werten und nicht die niedrigste
4.Maulwurf -zu Wertungszwecken den Naschwert einer Karte um eins erhöhen
5.Mistkäfer -zu Wertungszwecken den Naschwert einer Karte um eins reduzieren
6.Hamster -Schokotalergebot wird um zwei erhöht
7.Eichhörnchen -beliebige Karte abwerfen und eine neue vom Stapel ziehen
Ich kann das Spiel nur empfehlen,auch beim Vorstellen beim Paderborner Spieletag fand es guten Anklang ;)Thorsten hat Maus au chocolat klassifiziert. (ansehen) -
Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 29.09.2010:
"Fast noch ein Pluspunkt für den Preis! Für 3 oder 4 Spieler ist das witzige Kartenspiel durchaus geeignet und sorgt für lustige Spielrunden."Jörg hat Maus au chocolat klassifiziert. (ansehen) -
Christian Daus schrieb am 27.09.2009:
sehr niedliches Cover, aber spielerisch extrem glückslastig, da kann man nicht viel planen. 3 Punkte weil es zumindest niedlich istChristian hat Maus au chocolat klassifiziert. (ansehen) -
Manuela von Häfen schrieb am 06.01.2012:
Da auf der Schachtel angegeben wurde, das man es auch mit 2 Leuten spielen kann, wanderte Maus au cocolat in meinen Einkaufskorb. Die anderen Gründe, warum es darin landete war, das ich die Grafik sehr niedlich finde, die Spielebeschreibung sich interessant anhörte und ich gerne Schokolade esse.
Ich habe es abends dann alleine mal durchgespielt um mich da ein bisschen hineinzuarbeiten - und fand es durchaus ein wirklich interessantes Spiel, weil es einfach mal etwas Anderes ist als nur sammeln und ablegen. Von daher bekommt es auch von mir 5 Punkte, ich finde, die hat es wirklich verdient und es gehört sicherlich zu den Spielen, die ich öfters wieder heraussuchen werde.
Nur zwei Dinge haben mich irritiert. 1.: Es hätte vielleicht in der Anleitung auch stehen sollen, das es für Mitspieler Runden gibt, bei denen sie einfach nicht ablegen können. Aber wer viel spielt und dann ein Spiel entwickelt, hält es wahrscheinlich für so selbstverständlich, das es ihm gar nicht erst in den Sinn kommt. 2. Es kann scheinbar vorkommen, das man irgendwann nur noch 1, 2 oder gar keine Karte mehr auf der Hand hat. Auch das sorgte dann erst einmal für etwas Verwirrung. Also irgendwann die Spielregel ein bisschen modifiziert und gut. (Vielleicht habe ich ja auch irgendwas überlesen...).
Dem Spiel und seiner netten Aufmachung tut dies keinen Abbruch, im Gegenteil, wenn man ein Spiel hat, bei dem man ohne viel Brimborium die Regeln erweitern kann, finde ich das sogar ganz nett, da es meistens den Spielspaß erweitert.
Manuela hat Maus au chocolat klassifiziert. (ansehen)- Einloggen zum mitmachen!
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Stephanie Berger: Manuela, danke für die Beschreibung. Hört sich nett an.
07.01.2012-00:04:58
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