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Stefan Wuttig schrieb am 11.05.2007:
Manhattan - Wer baut den höchsten und / oder die meisten Wolkenkratzer und kann damit gegen seine Konkurrenten punkten. Ein netter Spiel für zwischendurch, kann aber mit den neueren Spielen nicht mehr ganz mithalten.
Die Auszeichnung zum Spiel des Jahres 1994 war aber zum damaligen Zeitpunkt absolut gerechtfertigt. Als Familienspiel finde ich es nicht geeignet. Es sollten schon geübte Spieler spielen.Stefan hat Manhattan klassifiziert. (ansehen) -
Reinhard Ott-Schindele schrieb am 06.02.2012:
Titel: Manhattan
Spieltyp: strategisches Bauspiel
Spieldauer: 45 bis 60 Minuten
Spieleranzahl: 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren
Spielziel/-idee:
Die Spieler bauen Wolkenkratzer in sechs verschiedenen Stadtteilen. Dabei versuchen sie möglichst viele Häuser zu bauen bzw. die bereits gebauten Häuser aufzustocken und sie somit in den eigenen Besitz zu bringen. Punkte gibt es für jedes Bauwerk, das man selber besitzt, für jeden Stadtteil in dem man die Mehrheit an Gebäuden hat und natürlich auch für den höchsten Wolkenkratzer insgesamt. Wer nach vier Spielrunden die meisten Punkte hat, gewinnt das Spiel.
Spielvorbereitung:
• Auslegen des Spielplans
• Auslegen der Baukarten als verdeckter Stapel
• Jeder Spieler erhält einen Häusersatz bestehend aus 24 Bausteinen mit unterschiedlicher Höhe, sowie 4 Baukarten auf die Hand
• Jeweils ein Zählstein wird auf die Zählleiste gesetzt
Spielablauf:
Das Spiel verläuft über 4 Runden. Jeder Spieler wählt vor der jeweiligen Runde die Bausteine aus, die er in der Runde verwenden möchte. Jedem Spieler wird eine Spielseite zugeordnet:
Der Spielzug eines Spielers besteht aus:
• Handkarte auswählen und mit der Oberkante zum Spielplan hin offen auslegen. Die Karte zeigt nun an, an welcher Stelle in den jeweiligen Stadtteilen gebaut werden darf.
• Der Spieler setzt ein Bauteil auf eines der entsprechenden Felder in einem Stadtteil. Er darf auf ein leeres Feld bauen oder einen bereits bestehenden Turm überbauen. Dabei muss er beachten, dass man mindestens so viele Stockwerke im Wolkenkratzer besitzt wie der bisherige Inhaber hat.
• Der Spieler zieht eine Handkarte nach.
• Sind jeweils sechs Bauwerke der Spieler gebaut, erfolgt eine Zwischenwertung.
Wertung:
• Für jeden eigenen Turm (Türme bei denen ein eigener Stein als oberster gebaut wurde) gibt es einen Punkt.
• Für die Mehrheit an Gebäuden pro Stadt gibt es 2 Punkte. Bei Gleichstand gibt es keine Punkte.
• Für den insgesamt höchsten Turm gibt es 3 Punkte
Spielende:
Das Spiel endet mit Ablauf der vierten Runde (alle 24 Bauwerke sind verbaut)
Fazit:
Ein spannendes und leicht zu erlernendes Strategiespiel. Die Regeln sind sehr einfach und überschaubar. Nach geringer Vorbereitung kann recht schnell begonnen werden.
Der Spielmechanismus, über die Positionierung der Baukarte die Bauoption zu erhalten, ist sehr gefällig. Spielt man das Spiel mit Handkarten (Originalregel), ist der taktische Anteil größer. Wenn man die Karten verdeckt vom Nachziehstapel nimmt (Variante), ist der Glücksanteil größer. Mir gefällt die Originalregel besser!
Das Spiel verfügt über einen gewissen Ärgerfaktor, denn bereits sichergeglaubte Mehrheiten in den Stadtteilen oder der Besitz des höchsten Turmes können von Spielzug zu Spielzug wechseln. Durch das Aufstocken mit einem eigenen Baustein wird der Turm eines Mitspielers in Besitz genommen. Da jeder Spieler über die gleiche Anzahl und Typen von Bausteinen verfügt, ist es wichtig die richtige Auswahl vor der jeweiligen Runde zu treffen. Ich habe das Spiel bisher nur jeweils zu viert gespielt. In diesen Runden war der Spieler, der als letzter am Zug war, immer ein wenig im Vorteil.
Die angenehm kurze Spieldauer von ca. 45 Minuten machen es für mich zu einem Zwischendurch-Favoriten!
Das Spielmaterial ist robust. Der Spielplan besticht durch Großzügigkeit im Platz und Schlichtheit in seiner Aufmachung und Gestaltung. Ich habe das Spiel leider erst vor kurzem kennengelernt. Es war im Jahre 1994 Spiel des Jahres und wie ich finde verdient!
In meiner Bewertung ist es (auch heute noch) fünf Punkte wert.
Reinhard hat Manhattan klassifiziert. (ansehen)
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Oliver Soergel: Sehr schöne Rezension für ein ausgezeichnetes Spiel!
06.02.2012-21:31:17
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Sven Stratmann schrieb am 07.05.2009:
Ein unheimlich einfaches Spiel in dem auch gut geblufft werden kann. Komunikation, bluffen, Glück und Strategie halten sich hier die Wage. Es gehört zwar nicht zu den ganz großen Spielen aber es macht einfach tierisch Spaß und hat sich die 6 Punkte auf jeden Fall verdient.
Die Plastiksteine passen gut zum Spiel da die Türme dadurch sehr stabil bleiben. Richtig Spaß kommt vor allem zu viert auch. Absolute Kaufempfelung meinerseits.
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Ali Beecken schrieb am 14.12.2008:
Nach heutigem Maßstab ist Manhattan etwas angestaubt. Es hat uns schon seit einigen Jahren viel Spaß bereitet. Ein Spiel auch für zwischendurch. Die Grafik ist schlicht gehalten.
Wer es noch nicht hat, muß es nicht unbedingt kaufen, aber eine gute Investition ist es alle Mal.
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Sven Schiemann schrieb am 17.09.2006:
Tolles Spiel, dass auch wenn ich es jetzt Jahre nicht gespielt habe, immer noch erinnere (leichtes Spielprinzip, gujt erklärt), und auch mal gern wieder spielen würde. Macht Spaß, wenn man die Spielerkonstellation immer wieder ändert. Mit den gleich Leuten sehr schnell langweilig. Aber nach 1-2 Monate holt man es dann wieder aus dem Schrank ;-)
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Ali Beecken: Schönes Spiel, schnell gelernt!
17.11.2010-15:37:39
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Martina K. schrieb am 26.01.2011:
Das gehört auch zu den Teilen meiner Sammlung der früher regelmäßigen "Ein-Spiel-des-Jahres-unter´m Christbaum-Geschenke". Und ich spiele es noch heute gern, obwohl sicher die Grafik und Aufmachung nicht mehr so ganz zeitgemäß wirkt. Ich finde es übrigens auch durchaus ein Familienspiel, kann ich zumindest aus langjähriger Erfahrung sagen. Was mir gefällt, ist der recht einfache Spielmechanismus, sich jede Runde neu zu entscheiden, welche Turmteile man bauen und in welchen Städten man dies tun möchte. Punkte gibt´s bei den Wertungen für Mehrheiten und höchste Türme.
5 Punkte, da Kombination aus wenigen Regeln und viel Spielspaß. :-)Martina hat Manhattan klassifiziert. (ansehen)
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Peter Heller schrieb am 15.11.2010:
Ein leicht zu erlernendes Taktikspiel mit einem gewissen Konfliktpotential. Um möglichst viele und hohe Hightower zu besitzen ist es unumgänglich fremde Gebäude per "feindlicher Übernahme" zu "akquirieren". Hier kommt es zwangsläufig zu Gegenattacken und das Spiel ist geprägt durch einen permanenten Kampf um die Mehrheiten in den neun Städten. Darüberhinaus sollte man auch darauf achten sich nicht mit allen Mitspielern gleichzeitig anzulegen, denn an zwei- oder drei Fronten zu kämpfen führt dann meist zu einem der hinteren Plätze. Atmossphäre kommt aber aufgrund der sehr spartanischen Aufmachung nicht wirklich auf, im Prinzip könnte es auch Abstrakt auf einer Art Schachbrett gespielt werden. Heutige Spiele versprechen da mehr Identifikation mit der jeweiligen Thematik.Peter hat Manhattan klassifiziert. (ansehen) -
Christian Probst schrieb am 25.03.2010:
schnell zu spielen, leicht zu lernen, aber nicht mein fall
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Axel Bagatsch schrieb am 01.02.2010:
Manhattan macht vor, wie man mit einfachsten Regeln ein gutes Spiel kreieren kann. Bei der Auswahl der Bausteine pro Runde muss man sich aber einiges überlegen. Später kommen dann die Karten und damit das Glück oder Pech...na, warum nicht? Ein in sich stimmiges Spiel, mit einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Strategie und Glück und auch ein wenig Psychologie (wen attackiere ich jetzt, meinen rechten Mitspieler oder meinen linken?....hmmm). Und wer zu offensiv spielt, verliert das Spiel.
Auch für Gelegenheitsspieler geeignet! Einziger Minuspunkt für mich: Die langweilige Grafik. Na ja...
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Philipp Müller schrieb am 15.05.2008:
Schöne Spielidee und als Wolkenkratzerfan kann man da die Finger nicht von lassen. Schönes Taktikspiel, dass durch Karten etwas mit Glück gespickt wird. Großes Manko: die Grafiker hatten wohl einen furchtbar schlechten Tag, denn das Spielbrett kann man wirklich nicht lange anschauen.
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Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 27.04.2006:
Der Spielplan ist etwas blass und die Anleitung wie meist üblich Anfang der 90er schwarz weiß! Das Spiel ist einfach uns schnell erklärt! Etwas Strategie und Glück beim Ziehen der Karten gehört jedoch dazu! Ob zuzweit, zudritt oder mit 4 Spielern. Alle Möglichkeiten lassen sich hier sehr gut spielen!! Wer schafft den höchsten Turm, hat die Mehrheit in einzelnen Städten oder die meisten Einzeltürme. Auf alle 3 Dinge ist zu achten!Jörg hat Manhattan klassifiziert. (ansehen)
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Andreas Harneke schrieb am 04.12.2005:
Sehr schönes Strategiespiel, unsere Tochter hat es bereits mit 8 Jahren verstanden uns zu schlagen. Immer wieder gern gespielt. Schnell verstanden und umgesetzt.
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Michael Schnitzker schrieb am 04.01.2005:
Das Spiel ist ganz gut. Durch ziehen der Karten kommt der Glücksfaktor ins Spiel und lässt manche Strategie hinfällig werden. Da man nicht in jeder Stadt gleichzeitig sein kann, muß mann aber doch aufpassen dabei zu sein. ICH selber spile es gerne mit, würde aber andere Spiele vorziehen. Die Anleitung ist gut und einfach gehalten.
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Roland Suljic schrieb am 03.04.2003:
MANHATTAN ist ein leichtes Strategiespiel, von der Idee her dem späteren EL GRANDE (Spiel des Jahres 1996) ähnlich. Leider ist MANHATTAN eher ein "stilles" Spiel, bei dem jeder seinen Zug überlegt und durchführt. Kommunikation ist nicht erforderlich, jeder spielt für sich.
Auf jeden Fall lohnenswert für zwischendurch, aber kein Spiel, das man dauernd spielen möchte.
Meine Punktewertung:
1 - Gefällt mir überhaupt nicht / langweilig / kein Wiederspielreiz vorhanden
2 - Geht so... naja, haut mich nicht vom Hocker, gibt bessere Spiele
3 - Nichts Besonderes, macht Spaß, gefällt mir, gelegentlich.. Wiederspielreiz vorhanden
4 - Ja, könnte ich öfters spielen, gefällt mir...
5 - Ein super Spiel, empfehle ich gerne weiter, macht viel Spaß
6 - Wow das ist DAS Spiel, ich bin süchtig danach...Roland hat Manhattan klassifiziert. (ansehen)
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Jörn Frenzel schrieb am 15.01.2012:
Eins der besten Spiel des Jahresspiele! Lege deine Bauplatzkarte und platziere einen Turm.Wenn dort schon ein gegnerischer steht, muss deiner genausoviele Etagen haben. Am Ende jeder Runde (je 6 Bauteile) gibt es Punkte für den höchsten Turm, die meisten Mehrheiten in den Gebieten und für jeden einzelnen Turm.
Sehr spannend!!!!!Jörn hat Manhattan klassifiziert. (ansehen)
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Ulrike Marisken: besonders gut mit viel Kaffee, ich habe zur Belustigung der ganzen Runde beigetragen
15.01.2012-22:55:49 -
Jörn Frenzel: Kaffee????????
15.01.2012-23:08:57 -
Ulrike Marisken: ja, wir haben erst gemütlich Kaffee getrunken, ich wohl eine Tasse zuviel und mit dem Tatterich in den Fingern, habe ich dann versucht Manhattan ... weiterlesen
16.01.2012-12:23:55
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Jürgen Thoma schrieb am 09.04.2006:
Also wir haben in unserer Spielrunde sehr viel miteinander kommuniziert und uns liebevolle Schimpfwörter um den Kopf gehauen, wenn der andere einem wieder nen Hightower weggenommen hat... :-) Von daher war unser Spielspaß sehr groß, ist definitiv ein leicht zu verstehender Klassiker für uns.
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Oliver Ryrko schrieb am 03.02.2006:
In Manhattan geht es darum, in den verscheidenen Bauplätzen die meisten Hochhäuser zu bauen. Hinzu gibt es nochmals Punkte für denjenigen, der den höchsten Wolkenkratzer sein eigen nennt. Mir ist das Ganze allerdings etwas zu trocken, was auch an der etwas drögen Grafik liegen dürfte.
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Hans-Jürgen Kretschmer schrieb am 01.04.2005:
Ein Spiel mit relativ einfachen Regeln, daher schnell ausgepackt und angefangen ist, das zwar auf einer reizvollen Idee beruht, aber immer wieder geeignet ist, Agressionen unter den Mitspielern auszulösen, weil die eigenen Anstrengungen und Errungenschaften durch einen anderen leicht wieder zunichte gemacht werden können (vielleicht habe aber speziell ich nur noch nicht die richtige Strategie herausgefunden).
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Ihno Kelsch schrieb am 05.01.2005:
Schönes Spiel des Jahres, es gab aber schon bessere.
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