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Christoph K. schrieb am 16.04.2009:
Ein Spiel mit einfachen Regeln, bei dem Glück und Taktik sich in der Waage halten. Gut gelungen sind das neu Spielprinzip mit den Würfeln und der Spende für die Königen - wer zu weniger als alle anderen spendet, vierliert automatisch, unabhängig von den Siegpunkten.
- Christoph K., Martin W. und 9 weitere mögen das.
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Reinhard O. schrieb am 30.12.2011:
Titel: Livingstone
Spieltyp: Taktik-Spiel mit Würfeleinsatz
Spieldauer: 45 Minuten
Spieleranzahl: 2 bis 5 Spieler ab 8 Jahren
Spielziel/-idee:
Die Spieler befinden sich in Afrika auf einem Boot zu den Viktoriafällen. Mit Würfeln werden Aktionen gestartet, mit denen die Spieler Geld erhalten, nach Edelsteinen schürfen oder Teile des Landes entdecken. Geld spielt natürlich auch eine große Rolle in diesem Spiel und wer zu wenig an Königin Victoria spendet, kann das Spiel nicht gewinnen, auch wenn er die meisten Siegpunkte haben sollte.
Spielvorbereitung:
• Spielplan wird ausgelegt und das Dampfboot auf das Ausgangsfeld gestellt
• Alle Minensteine kommen in den Beutel
• Die Aktionskarten werden als verdeckter Stapel ausgelegt
• Pro Spieler werden 2 Würfel bereitgelegt
• Jeder Spieler erhält 1 Schatzkiste; alle Zelte in seiner Farbe, 1 Markierungsstein für die Zählleiste und 3 Taler.
Spielablauf:
Das Spiel verläuft in Phasen / Abschnitten bis das Dampfboot die Viktoriafälle erreicht hat. Sie laufen wie folgt ab:
• Der Startspieler würfelt mit allen Würfeln
• Er nimmt sich einen Würfel. Dabei ist zu beachten, dass man im nächsten Zug nur noch einen Würfel nehmen darf, der mehr Augen hat, als der gerade genommene.
• Er führt sofort nach der Würfelnahme eine der vier folgenden Aktionen damit aus:
o Eine Aktionskarte ziehen. Dies ist unabhängig der Würfelaugen. Zieht er die Karte *Mineneinsturz* muss diese sofort ausgeführt werden (alle Minensteine kommen zurück in den Beutel). Die Aktionskarten können immer wenn der Spieler am Zug ist auch gespielt werden.
o Taler gemäß der Würfelaugen nehmen
o In der Mine schürfen: d.h. er darf entsprechend der Würfelaugen Mineralsteine aus dem Beutel ziehen. Die Steine haben unterschiedliche Wertigkeiten (schwarz = 0; transparent = 1; blau = 3 und rot = 5). Man kann die Steine gemäß ihres Wertes verkaufen oder man kann sie sammeln (zählen außer den schwarzen Steinen am Ende einen Siegpunkt). Zieht man den weißen Stein, müssen alle beiseite gelegten Steine wieder zurück in den Beutel
o Zelt errichten: in der Spalte, in der das Dampfschiff steht darf gemäß der Würfelaugen auf Feld ein Zelt errichtet werden und bringt auch dem entsprechend Siegpunkte. Dafür muss der Spieler 2 Taler bezahlen. Will ein weiterer Spieler auf dem gleichen Feld ein Zelt errichten, muss dieser zusätzlich einen weiteren Taler zahlen.
Anschließend fährt das Dampfschiff ein Feld weiter und der Startspieler wechselt.
Spielende:
Ist das Dampfschiff nach der Wertung im letzten Feld angekommen, ist das Spiel beendet. Es erfolgt noch die Schlusswertung:
• Der Spieler, der die meisten Zelte in einer Reihe hat bekommt die am rechten Rand angegebenen Punkte
• Für jeden Stein (außer den schwarzen) erhält der Spieler 1 Siegpunkt
• Aktionskarten mit Siegpunkten werden gewertet
Fazit:
Ein schnelles und abwechslungsreiches Spiel. Die Regeln sind einfach und sehr gut strukturiert und zusätzlich bebildert. Der Einstieg ist sehr leicht und macht dieses Spiel sofort zugänglich.
Der Glücksfaktor spielt in diesem Spiel eine große Rolle. Sowohl beim Würfeln, als auch beim Ziehen der Steine aus dem Beutel und dem Ziehen der Karten (u.a. *Mineneinsturz*). Dennoch hat man auch eine Reihe an taktischen Möglichkeiten (z.B. welchen Würfel und welche der Aktion wähle ich, Ausspielen von Aktionskarten, verkaufe ich die gezogenen Steine oder lege ich sie beiseite und wie viel spende ich). Der Mechanismus des Spendens bringt nochmal Würze ins Spiel. Der Spieler der am Ende nämlich am wenigsten gespendet hat, scheidet aus und kann das Spiel nicht gewinnen. Man muss zwar ansagen, dass man spendet, aber nicht wie viel.
Die Spieldauer von ca.45 Minuten ist absolut angemessen und familientauglich. Wer für zwischendurch ein nettes und einfaches Spielchen sucht, wird hier fündig und mit Spielspaß belohnt.
Auch das Spielmaterial weiß zu gefallen und macht dieses Spiel zusätzlich empfehlenswert!
In meiner Bewertung ist es gute 4 Punkte wert.
Reinhard hat Livingstone klassifiziert. (ansehen)- D. W., Daniel B. und 5 weitere mögen das.
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Antonius H.: Doctor Livingstone, I presume?
Nee, im Ernst, das hört sich gut an.
30.12.2011-20:47:40 -
Peter M.: Das Spiel hab ich schon lange. Gerade mit Kindern kann man das immer wieder mal spielen. Das Ziehen der Edelsteine aus dem Sack macht dabei am meisten Spaß.
30.12.2011-21:28:43
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Alexandra S. schrieb am 20.05.2011:
Es ist kein schwieriges Strategie-Spiel, sondern eher leichte Kost für einen lustigen Spieleabend: ein bisschen Strategie, ein bisschen Glück, viel Spaß. Uns gefällt es sehr gut. Die Aufmachung ist wirklich gut gemacht. Besonders gut gefällt uns, dass das Ende offen ist und mancheiner überrascht aus der Wäsche guckt.Alexandra hat Livingstone klassifiziert. (ansehen)- Stephan B., Daniel D. und 5 weitere mögen das.
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Nicole S. schrieb am 13.05.2010:
Bei Living Stone zählen sowohl Glück als auch Taktik. Egal, welche Taktik man beim Spiel verfolgt, so ist es wichtig, genug der Königin zu spenden, um am Ende nicht aus der Gesamtwertung herauszufliegen. Der Spielmechanismus mit den Würfeln ist sehr interessant. Manche von den Aktionskarten erschienen uns nicht ganz eindeutig. Insgesamt aber ein schönes Spiel mit ansprechendem Spielmaterial.Nicole hat Livingstone klassifiziert. (ansehen)- Martin W., Martina M. und 2 weitere mögen das.
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Mel K. schrieb am 18.01.2012:
Die Regeln zu diesem Spiel wurden hier bereits ausführlich erklärt, deshalb beschränke ich mich hier auf meine Meinung zum Spiel und der Spielbarkeit mit Kindern.
Wenn ich ehrlich bin, hätte dieses Spiel bei mir nach der 2.Runde bereits den Weg ins Kellerregal gefunden, denn ich hatte mir irgendwie mehr erwartet. Mir ist der Spielablauf zu schlicht und ich würde bei einem Spieleabend eher auf andere Spiele zurückgreifen.
Allerdings habe ich bis dato nicht mit der Begeisterung meiner Tochter (8Jahre) gerechnet!!! Im Gegenteil!!! Ich war mir vollkommen sicher, dass ihr dieser Spendenfaktor, welcher über Sieg oder Niederlage entscheidet missfallen wird.
Von wegen!!! Verbrachte sie zwar die ersten Runden noch damit sich ausschließlich ums Spenden zu kümmern, taktierte sie von Runde zu Runde mehr. Eins sei gesagt: Egal was wir machen, IHR Spendentöpfchen ist immer das Vollste!!! Keine Ahnung wie sie das hinkriegt ;) Fakt ist: Sie hat noch kein Spiel verloren und ist mit Eifer bei der Sache. Livingstone ist, durch diese (wie ich wohl doch zugeben muss) reizvolle Spendenidee, als Familienspiel für Kinder ab 8 Jahren sehr gut geeignet. Zumindest meiner Tochter scheint der Gedanke, mit einem vollen Spendentopf nicht verlieren zu können, sehr gut zu gefallen! Das Ziehen der schönen Edelsteine ist ebenfalls eine nette Sache. Fazit: Livingstone gehört zwar nicht zu meinen persönlichen Lieblingsspielen, aber die Begeisterung meiner Tochter wird dafür sorgen, dass dieses Spiel wohl doch öfter den Weg auf unseren Spieltisch finden wird.- Christian P. und Matthias H. mögen das.
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Michael S. schrieb am 30.11.2010:
Wer das Thema mag, der wird Livingstone häufig spielen. Das Spielbrett und das Spielmaterial, vor allem die hübschen Edelsteine in dem schwarzen Sack, laden zum Spiel geradezu ein. Der Spielmechanismus ist ebenfalls sehr schnell zu lernen.
Auch das Ende gefällt sehr, wer meint auf der Siegpunktleiste ganz vorne zu sein, kann immer noch Letzter werden, wenn zu wenig in die königliche Steuerkasse gesteckt wurde. Als Familienspiel gut geeignet!Michael hat Livingstone klassifiziert. (ansehen)- Pascal V. und Martin W. mögen das.
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Michael E. schrieb am 19.01.2010:
Das Spiel Livingstone ist eben ein typisches Würfelspiel wo man auch Glück benötigt um an die guten Würfelpunkte zu gelangen.Aber es ist sehr schön gestaltet und hat mit dem Spendenkästchen einen bis zum Schluß Ungewissen Ausgang(auch für einen selber)Es kann ganz schön überaschend sein wenn einem am Spielende,trotz eines guten Spielaufbaus auf dem Spielplan,ein Taler in seinem Spendenkästchen fehlt gegenüber jemand anderen,und so aus der Gesamtwertung fliegt.So wird es trotz allem Glückanteil,doch noch ein bischen anspruchvoller für jeden einzelnen Mitspieler.- Martin W. und Pascal V. mögen das.
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Michael S. schrieb am 02.05.2012:
Livingstone- ein kurzweiliges, familientaugliches Spiel für 2-5 Spieler ab 8 Jahren.
Das Material:
1 Spielschachtel ca. 32x22x8cm
1 Spielplan ca 32x40cm
5 Schatzkisten aus festem Karton
10 Würfel
55 fabrige Holzzeltchen
5 farbige Punktemarker
1 Dampfschiffchen aus Holz
75 Taler aus Karton
1 Stoffbeutel
27 Aktionskarten
60 "Steine" aus Kunststoff in 5 Farben
1 Spielregel
Das gesamte Spielmaterial ist sehr schön gestaltet und stabil, es macht Spaß damit zu spielen.
Das Spiel:
Das Spiel selbst gehorcht einfachen Regeln, die auf den 4 deutschsprachigen Seiten auch sehr gut beschrieben und bebildert sind und einen schnellen Einstieg ins Spiel gearantieren.
Die Spieldauer ist mit 30-45 Minuten realistisch angegeben, so dass auch meistens Zeit für eine sofortige Revanche bleibt.
Durch die Würfel und die Aktionskarten ist der Glücksfaktor relativ hoch, trotzdem läßt das Spiel durch den interessanten Spielmechanismus auch Platz für ein wenig Strategie und Taktik. Insbesondere der "Clou" des Spiels, das der Spieler, der am wenigsten Geld in seiner Schatzkiste für die Königin beiseite gelegt hat ausscheidet, bringt immer wieder überraschende Momente am Spielende.
Uns hat es sehr gut gefallen, es ist sicherlich kein Taktikspiel im Sinne des Wortes, aber es macht Laune und ist daher einerseits ein richtig schönes Familienspiel und andererseits auch für Vielspieler ein schönes Warm-Up für den Spieleabend.
Michael hat Livingstone klassifiziert. (ansehen) -
Jörg K. schrieb am 03.05.2010:
Unserer hohen Erwartungen wurden nicht erfüllt, da viel zu viele Spielmechanismen oft sehr glücksbetont aufeinander treffen!Jörg hat Livingstone klassifiziert. (ansehen)- Martina M. mag das.
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Christian D. schrieb am 21.02.2009:
nach den ersten Beschreibungen hatte ich es mir etwas besser vorgestellt, plätschert doch etwas vor sich hin; aber trotzdem nicht schlecht und ich werde es wieder spielenChristian hat Livingstone klassifiziert. (ansehen)- Martin W. mag das.
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