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A. Antonova schrieb am 09.02.2011:
-Kingsburg- ist wahrlich ein Leckerbissen für die Augen. Die sehr schöne grafische Gestaltung und das gut verarbeitete Spielmaterial gibt diesem Spiel einen besonders hohen Wert. Aber auch die achtseitige Spielanleitung ist gut aufgebaut und leicht zu verstehen.
Worum geht es bei -Kingsburg-?
Jeder Spieler übernimmt in dem Spiel die Rolle eines Gouverneurs. Als solcher übernehmen die Spieler die Verwaltung der königlichen Provinzen von Kingsburg.
Die Aufgaben des Königs sind klar. Er erwartet das seine Herrschaftsgebiete in aufblühende Provinzen verwandelt werden.
Um die Gunst des Königs zu erhalten machen sich die Gouverneure ans Werk die Aufgaben zu erfüllen. Allerdings sind die kommenden Aufgaben nicht leicht umzusetzen denn Überfälle von Feinden oder die Störung von Bauvorhaben sind keineswegs ausgeschlossen. So müssen die Gouverneure neben ihrer ohnehin schon mühsamen Arbeit die Lande vor raffinierten Eindringlingen schützen…
Der Spielablauf:
Das Spiel wird über 5 Runden gespielt. Dabei symbolisiert jede gespielte Runde ein Jahr. Die Runden bestehen aus 8 Spielphasen (Produktions- und Zwischenphasen) die immer in gleicher Abfolge gespielt werden.
Es gibt in jeder Runde drei Produktionsphasen deren Abfolge durch den Einsatz des Würfels ermittelt wird.
Zum Ende einer jeden Runde steht ein Kampf gegen die Feinde an die ihre Stärke im Spiel mehr und mehr ausbauen.
Am Ende des Spiels hat der Gouverneur gewonnen der die meisten Siegpunkte sammeln konnte.
Im Spiel gibt es Provinz- und Feindkarten.
Auf den Provinzkarten befinden sich 20 Gebäude wie zum Beispiel der Markt, die Kapelle und die Kathedrale. Diese sind besonders wertvoll und sollten im Spiel von den Gouverneuren gebaut werden. Es stehen jedem Gouverneur die gleiche Anzahl an Gebäuden und Provinzkarten zur Verfügung. Letztlich hat jedes Gebäude einen bestimmten Nutzen für den Gouverneur. Die Kaufwerte sind einzeln festgelegt.
Die Feindkarten teilen sich in fünf Gruppen auf und sind mit römischen Ziffern auf der Rückseite gekennzeichnet. Davon gibt es fünf Stück. Dabei symbolisiert jede Karte ein laufendes Jahr.
Die Karten werden zum Kampf eingesetzt und können sich entweder negativ oder positiv für den Gouverneur auswirken. Je nach dem ob der Kampf gewonnen oder verloren wurde.
Taktisch klug ist es im Spiel mit darauf zu achten, wie die Gouverneure ihre Bauvorhaben umsetzen. So kann es schnell einmal passieren, dass das eine oder andere Bauvorhaben unverhofft wie eine Seifenblase zerplatzt.
-Kingsburg- ist ein wirklich interessantes und taktisch gut ausgeklügeltes Spiel. Trotz des Einsatzes der Würfel ist das Spiel nicht allein vom Würfelglück abhängig.
All das zusammengezählt ergibt eindeutig 6 Punkte auf der Skala. Ich zähle -Kingsburg- eindeutig zu meinen Favoriten. Es ist es Genuss für Liebhaber besonders schöner Spiele.
-Kingsburg- ist ein Spiel für 2-5 Spieler und kann in gut 90 Minuten gespielt werden.
A. hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
Sven Schiemann, Peter Marschall und 21 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Christian Probst: auch einer meiner favoriten
15.03.2011-07:14:00 -
Pascal Walter: Mit diesem Spiel hatte ich mich noch nie beschäftigt. Jetzt muss ich ja doch mal kucken :o)
16.03.2011-14:31:15
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Helga Dautert schrieb am 06.02.2011:
Spielprinzip: 5 Jahre lang bauen die Spieler als Gouverneure ihre Provinzen auf. Auf dem Königshof sind 1 König und seine Berater, jeder mit einer der Zahlen von 1-18. Wer einen Berater beeinflusst, erhält dessen Vorteil. Jeder Spieler würfelt mit drei Würfeln und setzt sie gemäß der Augenzahlen auf dem Brett ein. Da ein Berater nur einmal beeinflusst werden kann, gilt es abzuwägen und sich in der Runde umzusehen, was die anderen noch machen können.
Mit den gewonnen Ressourcen können die Spieler nun Gebäude auf den eigenen Provinzkarten bauen, die wiederum unterschiedliche Vorteile und Siegpunkte bringen.
Nach 3 Produktionsrunden (Frühling-Sommer-Herbst) folgt der Winter. In ihm fallen Gegner (Orks, Goblins, Zombies, Barbaren oder Dämonen) in die Provinz ein, die es zu bekämpfen gilt. Hierbei wird die Verteidigungskraft, die während der Würfel-, Produktions- und Bauphase erstellt wird, mit der Offensivstärke der Gegner verglichen.
Das Spielziel ist sehr innovativ ;)
Es gewinnt, wer die meisten Siegpunkte hat.
Fazit: Das Spiel ist sowohl für Familien-, als auch Gelegenheits- und Vielspieler interessant. Trotz der Würfelei nicht allzu glückslastig, da drei einzeln eingesetzte Würfel genauso Waren abwerfen, als einmal 3 Würfel im oberen Bereich.
Tolles Spiel, hoher Widerholungsreiz, interessante Mechanismen.Helga hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
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Michael Schepers: Das Spielziel ist sehr innovativ ;)
Es gewinnt, wer die meisten Siegpunkte hat.
lol... aber doch.. ein schönes Spiel. Ich liebe Spiele mit massig Würfeln :-)
06.02.2011-16:31:40 -
Stefan Künsch: Richitg! Wer Yspahan oder das Würfelelement von Stone Age mag, mag auch dieses hier! ;^)
06.02.2011-16:55:06 -
Martina K.: Ok, dann müsste ich auch dieses Spiel mögen. :-) Gibts das eigentlich noch irgendwo zu kaufen in der deutschen Version?
07.03.2011-12:51:30
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Martina K. schrieb am 19.03.2011:
Ein Spiel, über das ich nun dank der Spieleoffensive gestolpert bin. Noch nie vorher etwas davon gehört, dann die zahlreichen positiven Rezensionen im Netz gesehen und nun nach etwas Bedenkzeit gekauft - und nicht bereut!
Es ist übrigens auch kein Problem, auf die englische Version zurückzugreifen, da die Regeln einfach sind (gibt´s zudem auch im Netz in deutsch) und bis auf die Gebäude-Tableaus alles über Bilder und Symbole auf dem Spielplan sehr intuitiv verständlich ist.
Tipp zum Ausprobieren:
Auf boardgamegeek gibt es auf der Kingsburg-Seite einen Link zu einer PC-Version. Wer sich dann mal gegen reale Gegner versuchen möchte, kann das Spiel auch in der Brettspielwelt testen (stelle mich gerne zum Erklären zur Verfügung, einfach PN schicken).
Über die Regeln des Spiels ist hier schon einiges geschrieben. Daher schreibe ich mal meine persönlichen Eindrücke:
Mich erinnerte das Spielprinzip erst einmal etwas an Dungeon Lords:
Wir bereiten uns in drei Jahreszeiten mehr oder weniger auf einfallende Horden im Winter vor (bei Dungeon Lords kommen hier die Helden, bei Kingsburg Goblins, Dämonen, Drachen, Orks,...).
Mehr oder weniger deshalb, weil es verschiedene Strategien gibt, sich zu entwickeln: Durch den Erwerb von Rohstoffen (Gold, Holz, Stein) kann ich in Gebäude investieren, die mir vor allem Siegpunkte bescheren, die meine Kampfstärke erhöhen oder Einfluss auf meine Würfelergebnisse nehmen können (Ankurbeln der Produktion).
Interessant ist vor allem der Würfel-Aktions.-Mechanismus:
Jeder würfelt zu Beginn der Runde, mit drei Würfeln. Derjenige mit dem geringsten Ergebnis wird Startspieler, danach folgen die anderen Spieler. Jetzt gilt es, die Würfel separat oder in Kombinationen nacheinander auf die entsprechenden Berater-Felder zu platzieren.
Hier waren meine Befürchtungen, dass das Würfelglück hier ein dominanter Faktor sein kann. Aber wie bei Stone Age wird man schnell eines besseren belehrt, da das Spiel wunderbar austariert ist: Würfle ich niedrige Zahlen, kann ich hier durch Verteilen meiner Würfel unter Umständen auf genau so viele Rohstoffe kommen wie jemand, der all seine Würfel auf eine höhere Zahl einsetzt. Natürlich gehört etwas Glück dazu, aber jederzeit im Blick behalten, was der Gegner evt. vorhat (ob er z.B. noch Soldaten benötigt), ist sehr hilfreich.
Ebenso war bisher jede Runde spannend bis zum Schluss, da durchaus verschiedene Taktiken zielführend sein können: Baut jemand überwiegend auf Produktion, kann es sein, dass er am Schluss noch vom Feind überrannt wird und schmerzhafte Siegpunktverluste hinnehmen muss. Jemand, der auf Militär baut, wird weniger Rohstoffen für siegpunktträchtige Gebäude zur Verfügung haben.
Wir spielen übrigens immer mit der Variante, dass am Ende jeder Runden die Truppen verstärkt werden können durch Marker: 0, 1, 1, 2, 3, 4 (wohl auch in der Erweiterung als Element dabei). Das macht das ganze viel taktischer und spannender.
Fazit:
Ich zähle Kingsburg jetzt schon zu den Top-Spielen meiner Sammlung. Es kommt immer wieder auf den Tisch, der Wiederspielreiz ist hoch, wirklich klasse!
Ein kleines Manko ist für mich vor allem: Der hohe Preis für eine Produktion "Made in China", die jetzt absolut nicht durch ihre Ausstattung besticht. Über die Grafik gab es bisher geteilte Meinungen in meiner Gruppe, Magic-Spieler diskutieren neben dem Spielplan auch über die Schönheit der Feind-Karten. ;-)Martina hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
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Martina K.: Ergänzung: Und jetzt gibts ja gerade eine Neuauflage.
19.08.2011-17:49:43 -
Sophia Sonnenschein: Ja, hab ich schon gesehen, gleich mal auf die Merk- und Wunschliste gesetzt und dann vllt wenn genug Geld da ist, bei der Messe in Essen kaufen.
19.08.2011-22:06:58
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Oliver Kutsch schrieb am 21.11.2010:
Klasse Spiel, wenn auch etwas stärker vom Zufall bestimmt. Schönes Spielkonzept, witzige Aufmachung und dauert nicht zu lange. Meiner Erfahrung nach macht es mit jeder Zahl von Mitspielern Spaß...Oliver hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
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Martina K.: Den Zufallsfaktor finde ich nach mehreren Spielen nicht so hoch.
19.03.2011-12:30:38
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Carsten Wannhoff schrieb am 18.10.2010:
Wir haben Kingsburg anschaffen müssen für die RegVor 2009 und haben den Kauf nicht bereut. Die Spielidee enthält ein paar völlig neue Kniffe (aus unserer Sicht) und das Zusammenspiel von Würfelwurf, Rollenwahl und Erweiterung seiner Gebäude passt hervorragend zusammen.
Hakelig wirkt lediglich die Winterphase, in der der Überfall droht, aber dazu gibt es mittlerweile eine gute Regelvariante, die besser zum Spiel passt und es planbarer macht. Schade, dass Kingsburg hier vergriffen ist, ich hoffe sehr, dass der Verlag es nicht schon gestrichen hat, wo doch vergangenes Jahr erst die Erweiterung kam.
Einziger Wermutstropfen war immer der hohe Preis von 35-40 Euro, der angesichts des gebotenen Materials nicht recht angemessen erschien.Carsten hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
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Markus Hartenberger: Ein sehr gute Spiel. Eines meiner Lieblinge. Der Preis ist zwar hoch aber dafür macht unheimlich Spaß.
27.12.2010-13:52:15 -
Volker Grittner: Auch eins meiner Lieblingsspiele. Wirklich schön.
08.02.2011-11:59:46
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Reinhard Ott-Schindele schrieb am 09.06.2011:
Kingsburg
Spieltyp: Würfelspiel; Strategiespiel
Spieler: für 2 bis 5 Spieler ab 10 Jahren
Spielidee / Spielziel:
Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Gouverneuren, die im Namen des Königs Provinzen für sein Reich aufbauen sollen. Dies gelingt nur mit Hilfe des Königs und seiner Berater. Die Spieler errichten Bauwerke, bauen Mauern und bilden Soldaten aus, um sich vor den gefährlichen Feinden zu schützen. Wer nach fünf Jahren die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.
Spielvorbereitung:
• Das Spielbrett wird ausgelegt und mit dem Jahres-Marker (= 1. Feld des Jahreszählers), dem Jahreszeit-Marker (= 1. Feld des Jahreszeitkalenders), dem Marker für *Gesandter des Königs* (=5. Feld des Jahreszeitkalenders) bestückt.
• Ebenso werden die Waren auf die vorgesehenen Felder ausgelegt
• Jeder Spieler erhält 1 Provinzkarte, 3 Würfel, 3 Spielsteine und alle 17 Gebäudemarker in seiner Farbe
• Die Karten *Feinde* werden in fünf Stapel (Wert auf der Rückseite) sortiert und jeweils eine dieser Karten verdeckt gezogen. Diese werden dann in aufsteigende Reihenfolge gebracht und verdeckt auf das 8. Feld des Jahreszeitenkalenders gelegt. Die restlichen Karten werden nicht benötigt.
Spielablauf:
Das Spiel geht über 5 Jahre (Runden). Jedes Jahr hat 8 unterschiedliche Phasen (vier Jahreszeiten und je ein Ereignis vor der nächsten Jahreszeit:
• Phase 1 Königliche Hilfe: Der Spieler, mit den wenigsten Gebäuden darf im *Frühling* mit einem zusätzlichen (weißen) Würfel würfeln. In der ersten Runde erhält jeder Spieler eine beliebige Ware.
• Phase 2 Frühling / Produktion: Jeder Spieler würfelt gleichzeitig mit seinen Würfeln. Der Spieler mit der niedrigsten Augenzahl ist Startspieler, der zweit niedrigste ist der 2. Spieler, etc. In dieser Reihenfolge legen nun die Spieler ihre Würfel auf die Berater (erst alle den 1. Berater, dann den 2., etc.). Die Würfelaugen müssen genau dem Wert des Beraters entsprechen. Kann ein Spieler keinen Würfel mehr platzieren muss er passen. Die Berater haben bestimmte Funktionen (z.B. zusätzliche Siegpunkte, Waren erhalten, Soldaten rekrutieren, etc…)
Die Spieler dürfen nun auf ihrer Provinzkarte eine Bauaktion für die dort angegeben Kosten durchführen. Ab diesem Moment profitiert der Spieler von den Fähigkeiten des Bauwerks. (Ausnahme bei *Gesandter des Königs* = Spieler darf 2 Bauwerke errichten)
• Phase 3 Ehrung durch den König: Der Spieler mit den meisten Gebäuden erhält einen zusätzlichen Siegpunkt
• Phase 4 Sommer / Produktion: Wird genauso gespielt wie der *Frühling*: Würfeln…Zugreihenfolge…Berater beeinflussen und Hilfe erhalten…Bauen
• Phase 5 Gesandter des Königs: Der Spieler mit den wenigsten Gebäuden erhält den Marker *Gesandter des Königs*. Dies bringt ihm, dass er in den nächsten 3 Produktionsphasen entweder zwei Fähigkeiten des Beraters nutzen kann, oder er zwei Bauaktionen durchführen kann. Der Spieler muss diesen Marker bis zur 5. Phase der nächsten Runde genutzt haben, dann wird er neu vergeben.
• Phase 6 Herbst / Produktion: Wird genauso wie der *Frühling* gespielt.
• Phase 7 Rekrutieren der Soldaten: Jeder Spieler kann für zwei beliebige Waren jeweils einen Soldaten rekrutieren (Spielstein auf der Heeresanzeige wird nach rechts verschoben)
• Phase 8 Winter / Der Kampf: Die oberste Karte des Feindesstapels wird aufgedeckt. Die Zahl in der linken oberen Ecke zeigt die Stärke an. Das rote Feld zeigt die Verluste an Waren, Gebäuden und Siegpunkten an (im Falle einer Niederlage). Das blaue Feld ist die Kriegsbeute an Waren und Siegpunkten (im Falle des Sieges).
Jeder Spieler stellt sich nun diesem Kampf und darf auf Unterstützung des Königs hoffen. Der erste Spieler würfelt mit einem Würfel (für alle Spieler) und die Augenzahl ergibt die Anzahl der Felder, die alle Spieler auf der Heeresanzeige weiterrücken dürfen. Nun steht die jeweilige Stärke der Heere fest:
Ist die Kampfesstärke des Spielers größer, gewinnt er den Kampf und erhält die Kriegsbeute, bei Gleichstand keine Verluste, aber auch keine Beute und ist sie kleiner, muss der Spieler die Verluste hinnehmen.
Der Spieler mit der größten Kampfesstärke erhält im Siegesfall einen zusätzlichen Siegpunkt.
Spielende:
Mit dem Ende der Phase 8 im fünften Jahr endet auch das Spiel.
Fazit:
Ein tolles und spannendes Würfel- und Strategiespiel! Die Spielregeln sind umfangreich aber leicht verständlich. Im Mittelpunkt steht der Spielmechanismus des Würfelns. Somit hat dieses Spiel auch einen sehr hohen Glücksfaktor.
Es ist dennoch wichtig auch strategisch die richtigen Impulse zu setzen. Z.B. Soldaten rekrutieren – auf der Feindeskarte sind immer Spannen von Feindesstärken angegeben (z.B. 4 – 6). Wer dies ignoriert, braucht dann noch mehr Glück, um bestehen zu können. Genauso ist es relevant Gebäude zu errichten um von deren Fähigkeiten zu profitieren (z.B. Waren billiger einzukaufen, Siegpunkte erhalten, etc.).
Das Spiel ist spannend bis zum Schluss, was auch daran liegt, dass in den Phasen 1 und 5, dem Spieler mit den wenigsten Gebäuden Unterstützung zu Teil wird.
Die Interaktion untereinander hat den Schwerpunkt, wie man dem Mitspieler den geeigneten Berater *vor der Nase* wegschnappt und ihn damit für den Mitspieler blockiert
Die Spielidee finde ich großartig und sie wurde in einem sehr guten Spielfluss umgesetzt.
Das schöne Spielmaterial rundet ein gelungenes Gesamtwerk ab. Ein äußerst interessantes Familienspiel.
In meiner Bewertung ist es fünf (bis sechs) Punkte wert.Reinhard hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
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Marco Polo: Caylus wird ja dieses Jahr auch nochmal neu aufgelegt. Das gleiche hoffe ich für Kingsburg.
09.06.2011-17:23:52 -
Hermann : Schöne Rezension! Schade, daß das Spiel ausverkauft ist.
09.06.2011-20:46:39
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Michael Schepers schrieb am 04.11.2010:
Ein recht ansprechendes Spiel. Optisch sehr schön gestaltet mit hohem Würfelglück welches aber durch die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten wieder ausgeglichen werden kann.
Das Spiel geht über einen Zeitraum von Spielerischen 4 Jahren und den jeweiligen Jahreszeiten. Im Frühling, Sommer und Herbst versuchen die Spieler ihre Würfel geschickt zu platzieren um hier die Günstlinge am Hof zu beeinflussen. Hier können durch setzten der Würfel u.a. Siegpunkte, Rohstoffe oder Verteidigungen erworben werden und anschließend Verteilungsanlagen gebaut werden. In der Jahreszeit Winter erfolgt der Kampf gegen die gegnerischen Horden. Hierbei erhält der stärkste Spieler jeweils einen einmaligen Bonus und die Verlierer der Runde erleiden schaden.
An für sich finde ich das Spiel sehr schön durchdacht. Jedoch haben wir hier in kaum einem Spiel/einer Runde einen Schaden erlitten. Hier fehlt der wirklich spürbare Schwierigkeitsgrad. Deswegen eher bei der Wertung eine sehr sehr knappe Note 5.Michael hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
Sascha Demitrowitz, Reinhard Ott-Schindele und 9 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Björn Hübner: Noch interessanter wird es mit der Erweiterung. Da gibt es eine Variante, wo jeder fixe Truppenmarker hat, die er am Ende als Verstärkung nutzen ... weiterlesen
01.03.2011-12:49:26 -
Oliver Kutsch: Ich denke, dass die Kämpfe nur dafür sorgen sollen, dass man genau plant. Heißt es gibt neben Siegpunkten und Gebäuden eine weitere Kompenente di... weiterlesen
28.05.2011-17:58:03
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Jörn Frenzel schrieb am 17.03.2011:
Erklärung folgte hier schon, im Grunde genommen ein Worker Placementspiel mit Würfeln. Aber toll, da man seine Würfel größtenteil immer einsetzen kann, da sie gut aufteilbar sind. Der Glücksanteil spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle. Leicht erlernbar und hoher Spielspaß!Jörn hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
Pascal von Engelbrechten, Alex Hein und 5 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Oliver Kutsch: Eine untergeordnete Rolle sehe ich für den Glücksfaktor nicht. Dir ist es vermutlich noch nicht passiert, dass du ständig Würfelsummen unter 10 w... weiterlesen
28.05.2011-18:00:20
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Nicole Schneider schrieb am 16.07.2010:
Kingsburg wirkt zunächst sehr komplex, ist dann aber doch relativ leicht zu erlernen, zumal der Spielplan auch selbsterklärend ist. Das Spiel ist hübsch ausgestattet, erfordert sowohl (Würfel-) Glück als auch Strategie und ist vor allem für Vielspieler empfehlenswert.Nicole hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
Martina Maurer, Sabine Semmler und 3 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Udo Schmidt schrieb am 09.06.2011:
Wird bei uns immer wieder gerne gespielt - zu fünft fand ich es manchmal etwas zäh. Ideal finde ich es zu dritt und zu viert. Die 2-Personen-Regel macht es auch gut spielbar.
Udo hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
Sebastian Leriche, Hermann und 2 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Lutz Stratmann schrieb am 21.04.2010:
Unsere spielerunde musste für eine Meisterschaft sich Kingsburg zulegen, sonst hätten wir es wegen dem hohem Preis nicht gekauft. Aber als wir es ausprobierten fanden wir es richtig gut. Es ist ein Würfelspiel ... irgendwie. Also man braucht schon Glück, aber auch Taktik. Auch wunderbar geeignet um seine Mitspieler so richtig zu ärgern. Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass das Spiel so zwischen 20 bis 25 € Kosten sollte.
Stefan Künsch, Pascal von Engelbrechten und 2 weitere mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Stefan Künsch: Ja der Preis... passt nicht ganz zur "Leistung". Das Spiel ist super, aber doch "nur" ein Würfelspiel...
19.01.2011-20:59:27
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Thomas Helbig schrieb am 19.04.2010:
Trotz Würfel richtig gutes Spiel, wo die Taktik nicht zu kurz kommt.Thomas hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
Domenic Meyer, Christian Probst und noch jemand mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Marco Dorner schrieb am 18.11.2008:
Ein rundum tolles Spiel!
Die Ausstattung ist super! Die Qualität der Teile ist super und lässt auch den Preis gut verkraften!
Das Spiel macht Spaß und die Würfel bringen das gewisse Glück ins Spiel, aber wie schon geschrieben, das Spiel behält immer noch seinen Strategiefaktor.
Ein Spiel das einfach schön zu spielen ist.
Das einzige das mir noch fehlen würde wäre die Aussicht auf Erweiterungen, ich glaube aber, dass dieses Spiel lange Spaß macht.
Matthias Habelitz, Christian Probst und noch jemand mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 18.11.2007:
Bereits auf der diesjährigen Spiel 2007 war es ein Geheimtipp. Zwar liegt der Preis recht hoch man muss aber bedenken dass es sich um einen kleineren Verlag handelt!!! Vorab, die Grafik ist sehr schön und die Anleitung übersichlich. 6 Seiten sollten einem nicht abschrecken. Das Spiel ähnelt einem Caylus und Puerto Rico mit einem großen Unterschied. Es wir gewürfelt und die Würfelzahlen auf eine Leiste gelegt. Um so höher um so attraktivere Rohstoffe, Boni oder ähnliches!! Zusätzlich kommt noch der Kampf ins Spiel, nicht gegeneinander sondern gegen einen separaten Gegner, dessen Stärke man nicht sofort erfährt!! Genial!!
Die Meinung zu diesem geht auseinander. Viele Caylus Spieler sagen das Spiel ist gut aber nicht sehr gut, andere sind begeistert da das Spiel nicht zu tiefgründig ist. Ich sag nur spielen und sich dann selbst eine Meinung bilden!Jörg hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
Mahmut Dural und Martina Maurer mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Christian Daus schrieb am 02.06.2008:
sehr schön gemachtes Spiel. Trotz Würfel nicht zu glücksabhängig. Die erste Runde ist zum Kennenlernen, macht dann aber viel Spaß.Christian hat Kingsburg klassifiziert. (ansehen)
Eine eigene Bewertung für Kingsburg schreiben.
























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