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Reinhard O. schrieb am 22.05.2011:
Titel: Kings & Things
Spieltyp: Brettspiel; Strategiespiel
Spieler: für 2 bis 4 Spieler ab 12 Jahren
Spielidee / Spielziel:
Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Landadeligen, die versuchen die Vorherrschaft über das zerfallene Königreich Kadab zu bekommen. Um dies zu erreichen muss die eigene Herrschaft ausgeweitet werden, das Einkommen erhöht werden, Heere aufgestellt und in die Schlacht geführt werden. Es werden Türme, Kastelle, Burgen und eine Zitadelle gebaut.
Spielvorbereitung:
• Der Spielplan wird durch sechs-eckige Karten gestaltet. Die Geländefelder werden von innen nach außen spiralförmig ausgelegt.
• Jeder Spieler erhält einen Sichtschirm, 10 Gold und 1 Übersichtstafel
• Der Dinge-Beutel wird mit allen Spielmarken, außer *Helden*, *Gold* und *Schwarze Wolke* bestückt.
• Festlegen welche Seite der Heldenmarken zum Einsatz kommen
• Nach der Verteilung des Startfeldes muss jeder Spieler reihum noch zwei weitere aneinander grenzende Felder auswählen und legt jeweils eines seiner Wappen darauf (= Baronie).
• Jeder Spieler stellt einen Turm auf eines seiner Geländefelder und zieht nun 10 Dinge aus dem Dingebeutel. Diese werden nach bestimmten Vorgaben auf den Spielplan gelegt. Dinge, die nicht ausgelegt werden können, kommen hinter den Sichtschirm und dürfen einmalig durch erneutes Ziehen umgetauscht werden.
• Die restlichen Geländekarten bilden den verdeckten Nachziehstapel
Spielablauf:
Das Spiel besteht aus Runden. Jede Runde besteht aus 9 Phasen:
1. Steuern einnehmen (muss): Für jedes Landfeld, die Summe der Kampfwerte der Festungen, für Einkommensmarken und Helden gibt es Gold (Vorrat)
2. Helden anwerben (kann): Jeder darf einen anwerben, in dem mit 2 Würfel min die doppelte Summe des Kampfwertes des Helden geworfen wird. Man kann mit 5 Gold vor dem Wurf und mit 10 Gold nach dem Wurf, sein Würfelergebnis um 1 erhöhen.
3. Dinge anwerben (muss): Pro 2 Landfelder darf ein Ding kostenlos, aus dem Dingebeutel gezogen. Für je 5 Gold oder für je 2 unbenutzte eigene Dinge, darf man ein weiteres Ding nachziehen. Hier können nun neue Wesen der jeweiligen Armee hinzu gefügt werden. Die Dinge können sofort auf den Spielplan oder hinter den Sichtschirm gelegt werden bzw. Dinge die dort liegen nun auf den Spielplan gegeben werden.
4. Ereignisse ausspielen (kann): z.B. zusätzliche Ausbaustufe; Geländekatastrophe beim Nachbarn anrichten; ein Geländeplättchen in eine andere Geländeform verwandeln etc.. Die Marken kommen wieder in den Beutel zurück
5. Heerhaufen bewegen (kann): Jeder Kämpfer der eigenen Armee darf 4 Geländefelder weit bewegt werden. Einige Felder zählen dabei wie 2 (Sumpf, Gebirge, Wald, etc.). Auf den Feldern, auf denen bereits andere Soldaten sich befinden, oder auf herrenlosen Feldern, wird ein Schlachtanzeiger positioniert. Hier muss später eine Schlacht geführt werden.
6. Kämpfen (muss): Reihum werden nun alle Schlachten dieser Spielrunde ausgetragen. Ein Kampf besteht aus mehreren Schritten: Magieschritt, Fern- und Nahkampfschritt. Dazu würfelt der Angreifer und der Verteidiger mit einem Würfel (pro eigenem Plättchen). Ist die erwürfelte Zahl kleiner oder gleich dem Kampfeswert des eigenen Plättchens, hat man dem Gegner einen Treffer verpasst. Der Kämpfer (Plättchen), der einen Treffer erhalten hat scheidet aus. Die Festungen können Treffer gemäß ihrer Kampfesstärke einstecken. Die Schlacht gewinnt, wer alle Gegner besiegt hat oder wenn der Gegner den Rückzug angetreten hat. Der Sieger darf nun sein Wappen auf das Feld setzen.
7. Festungen errichten (kann):
In jeder Runde darf man eine Festung (Turm, Kastell, Burg, Zitadelle) errichten. Es beginnt mit dem Turm (Kosten 5 Gold), der für weitere 5 Gold ausgebaut werden kann. Die Festungen haben im Kampf Werte (z.B. Burgen haben einen Fernkampfwert von 3, etc.). Festungen liefern zudem in jeder Runde Einkommen.
8. Besondere Fähigkeiten der Helden einsetzen (kann): Der Meisterdieb stiehlt eine Spielmarke aus dem Schichtschirm eines Mitspielers und die Oberassasinin nimmt einem Gegner einen Kämpfer
9. Startspieler wechseln (zwingend): Der linke Nachbar des alten Startspielers führt in der neue Runde alle Aktionen zuerst aus.
Spielende:
Das Spiel endet, sobald ein Spieler eine Zitadelle errichtet hat und sie bis zum Ende der nächsten *Festungen-errichten-Phase* verteidigt, ohne dass eine Mitspieler ebenfalls eine errichtet. Besitzen zwei Spieler oder mehr Spieler eine Zitadelle bis zum Ende der Runde, wird das gegenwärtige Einkommen ermittelt. Der mit dem meisten Gold gewinnt. Falls ein Spieler eine zweite Zitadelle erobert, hat er sofort gewonnen.
Fazit:
Ein vielschichtiges Spiel, das mehrere Partien zum Kennenlernen braucht. Es gibt zahlreiche Helden mit besonderen Fähigkeiten, Ereignisse und Magiermarken mit unterschiedlichen Auswirkungen. Das macht das Spiel interessant aber auch komplex. Während des Spielens ist es immer wieder notwendig (zumindest für mich) in der Spielanleitung nachzulesen.
Die Kampfessituationen erfordern auch gehörige Aufmerksamkeit, da es einen Fernkampf-, Nahkampf- und einen Magieschritt gibt. Es können zwei oder mehrere Spieler gegeneinander kämpfen und es können Kämpfe nacheinander an unterschiedlichen Orten geführt werden. Auch der Kampf gegen einen *virtuellen Gegner* (herrenloses Gebiet erkunden) kommt vor. Hierbei kommt es ausschließlich auf das Würfelglück an.
Aber auch die strategischen Möglichkeiten sind gut ausgeprägt (Festungen bauen, Heerhaufen bewegen, Helden anwerben, mit Trugwesen bluffen, etc.).
Das Bauen von Festungen gefällt mir sehr gut. Jeweils durch 5 Gold können die verschiedenen Ausbaustufen erreicht werden. Die letzte Stufe kann nur erreicht werden, wenn man in der Einkommensphase, 20 Gold an Steuern einnimmt.
*Heftige* Interaktion gibt es in erster Linie in den Kampfesphasen.
Das Spielmaterial ist ansprechend gestaltet, teilweise aus Plastik, teilweise aus Holz. Die Sichtschirme sind eindrucksvoll Burgen nachempfunden.
Die Spieldauer von ca. 3 Stunden, die komplexe Spieltiefe und Anforderung qualifizieren dieses Spiel eher für Vielspieler und Spieler die *kämpferische Auseinandersetzungen* mögen. Es wird wohl nicht zu meinen Favoriten avancieren, dennoch ist es in meiner Bewertung fünf Punkte wert.
Reinhard hat Kings & Things 2te Edition klassifiziert. (ansehen)- Hartmut S., Michael S. und 28 weitere mögen das.
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Carsten W.: Danke Reinhard für die Rezi! Ich pack das mal auf die Wunschliste...
14.02.2012-10:05:08 -
Andreas B.: Zu diesem Preis ist das ein echtes Schnäppchen, das ich jedem nur ans Herz legen kann, der gerade nicht nur auf kurze, humorlose... weiterlesen
16.03.2012-15:09:37
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Julia R. schrieb am 17.10.2010:
Ein super Spiel, was sehr viele strategische Überlegungen ermöglicht und durch den variablen Spielplan immer anders ist. Dei Möglichkeit der Platzierung von Trugwesen macht es noch spannender.
Nur fünf Punkte gebe ich wegen der 2-Spieler-Variante: Da der Startspieler in diesem Fall nicht wechselt, scheint derjenige, der als zweites an der Reihe ist, im Nachteil zu sein, gerade, weil man ihn "festnageln" kann, sodass er sich in einigen Fällen gar nicht mehr bewegen darf. Deshalb empfehle ich, im Zwei-Spieler-Spiel auch den Startspieler zu wechseln, um "Kings & Things" fairer zu machen.Julia hat Kings & Things 2te Edition klassifiziert. (ansehen)- Uwe H., Ulrich E. und 13 weitere mögen das.
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Stefan K.: Gleich einen Verbesserungsvorschlag in die Rezension zu intergrieren ist super!
03.02.2011-21:13:47 -
Tino K.: Genau so haben wir es auch gemacht, dann ist es nämlich super zu zweit!
18.05.2012-20:25:26
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Mario K. schrieb am 22.01.2011:
Kings&Things ist ein tolles Spiel, soviel vorweg.
Aber es ist leider keins dieser "ich pack es aus und fang direkt an zu spielen"-Spiele.
Wie die lange aber detailierte Anleitung zeigt, bedarf es einiger Probeläufe um das Spiel flüssig spielen zu können. Um so besser, dass man es schon zu zweit Spielen kann.
Das Spiel ist eine Mischung aus Risiko und Siedler mit Rollenspielelementen. Man besitzt zu Begin ein kleines Fürstentum und versucht dieses durch Eroberungen auszubauen. Dabei zieht man jede Runde in Abhängigkeit von seinem Besitz "Dinge" aus dem Dinge-Beutel. Das können Ereignisse, Schätze, Landschaftsausbauten und in der Hauptsache Truppen sein.
Das Ziel ist es als erster eine Zitadelle zu errichten und sie eine Runde zu halten. Klingt einfach? Ist es aber nicht, denn sobalt jemand soweit ist, stürzen sich alle anderen auf ihn.
Ein großes Plus ist meiner Meinung nach die lustige Aufmachung des Spiels, die es ein wenig von dem ernsten Charakter Risokos wegholt, den manche Spieler so fürchten. Es ist durchaus möglich, dass Spieler die mit Strategiespielen auf Kriegfuß stehen an dem Spiel gefallen finden, da das Glück auch ein großer Faktor ist und du auch mal mit einer gefühlen Übermacht unterliegen kannst.
Mein Fazit ist also, dass es ein gelungenes Spiel ist, dass Strategen, Rollenspieler und Aufbau-Fans gleichermaßen gefallen könnte. Einziges Manko ist wie erwähnt die relative Komplexität. Auch ist es nicht ein Spiel für Jedermann. Diese beiden Punkte machen es schwer das Spiel auf einem Spieleabend einzuführen. Aber nicht unmöglich. Man sollte Regelfest sein und alle sollten sich auf das Spiel einlassen wollen, dann steht einem schönen Abend nichts im Wege!Mario hat Kings & Things 2te Edition klassifiziert. (ansehen)- Lutz S., Sabine S. und 7 weitere mögen das.
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Martina K.: Irgendwie klingt das Spiel ja nach nem ganz schön wirren Mix... abver nicht uninteressant. Ich schiebs mal auf meine Merkliste. ;-)
01.02.2011-15:21:39 -
Marcus G.: Ist so ein bißchen wie "Titan" (von Avalon Hill und jetzt hier in einer Neuauflage wieder verfügbar) - nur wesentlich netter und witziger... Von ... weiterlesen
31.08.2011-20:06:17
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Nicole S. schrieb am 12.06.2011:
Ich hatte das Glück, das Spiel erklärt zu bekommen, denn die Spielanleitung ist SEHR lang. Ansonsten ist das Spiel eine gelungene Mischung aus Glück und Strategie - Strategie beim Verteilen der Dinge auf dem Spielplan, Glück beim Kampf mit den Würfeln. Das erste Spiel sollte man als Kennenlernspiel betrachten, da es am Anfang schwer fällt abzuschätzen, was welche Konsequenzen hat.Nicole hat Kings & Things 2te Edition klassifiziert. (ansehen)- Jörg L., Amadeus S. und 3 weitere mögen das.
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Hartmut S.: Ja, ist deutlic hleichter wenn es einem erklärt wird. Bisher war ich bei uns der der Dumme der erklärt ^^
04.01.2012-17:38:13
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Maria K. schrieb am 03.06.2011:
Wir haben gestern Kings&Things in einer 4er Runde das erste mal gespielt. Diese Bewertung entspricht der Meinung von uns vieren :-)
Positives:
+ super Spielidee und spannend bis zum Ende! Selbst, wenn man am Anfang durch einen unglücklichen Zufall seine komplette Armee verliert, kann man am Ende noch gewinnen. Wer am Anfang zu stark ist, wird platt gemacht, wer schwach ist, kann leise und heimlich vor sich hin dümpeln und auf einmal ganz groß raus kommen! Hier ist Taktik gefragt!
+ Zum Glück nicht nur ein Taktik-Spiel: der Glücksfaktor kommt durch das Ziehen aus dem umfangreichen Dinge-Beutel nicht zu kurz. Wer hier ein gutes Händchen hat, kann viel gewinnen. Und am Ende entscheiden eh die Würfel... also eine sehr gelungene Mischung
+ das immer neue Spielfeld ist auch toll
+ das Spielmaterial ist topp: Holzchips und die Kärtchen, Landschaftskarten uns Sichtschirme aus sehr stabiler Pappe
+ die Fülle des Spielmaterials ist auch toll: für alles und jeden hat man was zum Markieren, zB die Schlachtenmarker sind so häufig vorhanden, dass man damit auch zusätzlich Treffer zählen kann
+ hätten wir erst nicht erwartet, aber die Größe des Spielfelds ist auch super: auch zu viert hat man genügend Platz, damit alle 4 Spieler problemlos auf das zum Sieg nötige Einkommen von 20 Gold kommen. Die Spieleerfinder haben es echt geschafft, die Karte so zu machen, dass sie nicht zu klein, aber auch nicht zu groß ist.
+ für Anfänger ist gut: am Anfang ist es relativ ruhig, da man erstmal die Gebiete erkunden muss. Da passiert nix zwischen den Spielern und man lernt, wie man gegen Monster kämpft. Nachdem man sich dann herangetastet hat geht's in die Spielerschlachten und da weiß man dann, wie's läuft.
+ Die Spielanleitung enthalt immer wieder "geschichtliche Anmerkungen", die sind lustig zu lesen und lockern das Ganze etwas auf. Die Anleitung liest sich alles in allem sehr gut und ist wirklich schön formuliert :-)
+ nicht zu vergessen: die Illustration! soooo knuffig :-D die Monster und Wesen sind alle einfach nur zum Knuddeln und Liebhaben, so toll wie die aussehen auf ihren Kärtchen, und die Namen sind auch toll!
Negatives:
- boah, die Anleitung am Anfang ist der Hammer -.- Das Einlesen dauert ewig, bei uns 2 Stunden, bis wir richtig anfangen konnten. Das zehrt an der Aufmerksamkeit.
- Die Übersichts-Tableaus sind... MIES! Da steht nur drauf, was man sich eh merken kann - was nicht drauf steht, ist das, was man sich eben nicht merken kann, zB was man würfeln muss und wer. Wir mussten sehr häufig wieder in die ausführliche Beschreibung schauen und nachlesen, wie die Kärtchen wirklich funktionieren, das nervt. Manchmal ist die Formulierung einfach unglücklich, wodurch man die Kurzbeschreibung total anders verstehen kann, als es in der langen Beschreibung steht. Wenn man weiß, wie die Kärtchen funktionieren kann man die Tableaus auch weglassen.
uns noch eine nicht ganz ernst zu nehmende Kritik am Schluss:
- normalerweise ist die Box eher zu groß entworfen, hier ist sie aber fast zu klein! Es braucht einen Meister der Packkünste, um alles so einzuordnen, dass am Ende der Deckel ordentlich drauf geht xD dafür hat die Box wirklich nen tolles Format: passt genau auf den Stapel der anderen quadratischen Spiele! :-)
Die Spieldauer von ca. 3h für unser 1. Spiel ist ok (wir mussten echt viel nachgucken). Ich denke später wird's schneller gehen und dann sind da unter 2h auf jeden Fall drin.
Das Lustige ist: Wir haben nur 6 Runden gespielt (also 5 mal Startspieler wechseln) - das kann man mal nen "kurzes" Spiel nennen!Maria hat Kings & Things 2te Edition klassifiziert. (ansehen)- Peter M., Maria K. und 2 weitere mögen das.
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Malte K.: Uns ging es ähnlich, allerdings hat es uns auch währen des Spiels keinen Spaß gemacht! Habe es jetzt weggetauscht...
18.10.2011-11:06:18 -
Hartmut S.: Die Anleitung ist wirklich einer der längsten (was Brettspiele angeht) die ich kenne.
04.01.2012-17:39:01
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Nicole S. schrieb am 23.03.2012:
Spieler: 2-4
Spielzeit: 1-2 Stunden, wobei die erste Runde definitiv länger geht ;)
Spielinhalt:
Die Spieler treten gegeneinander an, um der neue Herrscher des Landes Kadab zu werden. Hierzu werden diverse unterschiedliche Landfelder besiedelt und durch Truppenhaufen verteidigt. Über Festungen kann man seine Länder zudem weiter verteidigen und sie werden außerdem dazu benötigt, Zitadellen zu bauen. Diese sind notwendig um das Spiel gewinnen zu können.
Jede Runde läuft über verschiedene Phasen, in denen man Plättchen ziehen oder setzen darf, Ereignisse ausspielen kann, seinem Gegner angreifen oder neue Landfelder erkunden darf. Wichtig ist, dass die unterschiedlichen Wesen bestimmten Land-Sorten (Dschungel, Sandwüste, Gebirge etc.) zugeordnet sind und der Spieler ein solches Feld besitzen muss, um seine Wesen zu "versorgen". Andernfalls gelten diese als Trugwesen und können von den Gegner enttarnt und entfernt werden.
Bewertung:
Ein absolut witzig gestaltetes Spiel! Selbst in der Anleitung gibt es immer wieder lustige Hinweise bzw. "historische Anmerkungen", die einen noch tiefer in die Spielwelt eintauchen lassen. Und wer möchte nicht einen Truppenhaufen aus Mörderpinguinen und Flugeichhörnchen befehligen?
Die Anleitung ist recht umfangreich, grade beim ersten Spiel sollte man sich genügend Zeit einplanen. Toll finde ich das Spielmaterial, vor allem für das Geld ist es ein echter Pflicht-Kauf.
Allgemein würde ich jedoch die bereits hier genannten Variante nutzen:
- Eine Figur kann nur 3 gegnerische Figuren festnageln, nicht gleich alle auf einmal.
- Im zwei Personen-Spiel wechselt der Startspieler ganz normal ab, anders wie in den Regeln festgelegt.Nicole hat Kings & Things 2te Edition klassifiziert. (ansehen)- Gero R., Nils H. und noch jemand mögen das.
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Tino K. schrieb am 18.05.2012:
Eines vorweg: Wer mit komplexen Strategie- und Taktikspielen nichts anfangen kann, sollte hier die Finger weglassen! Für alle anderen KAUFEN!!!!! Dieses geniale, total liebevoll gestaltete Spiel ist für Strategie- und Taktikfans genau das Richtige! Wir mögen solche Spiele total, aber dieses hat alles bisher dagewesene bei Weitem übertroffen!
Mörderpinguin trifft auf .... ;-)
Die Regeln sind eindeutig erklärt, aber man muss sich schon sehr lange da reinlesen (wir haben 3 Stunden benötigt um überhaupt mit dem Spielen anfangen zu können)!
Das komplette Spielmaterial hat uns total beeindruckt, alles ist liebevoll gestaltet und die "Dinge" sind einfach nur total witzig!!! Vorallem ist es aber endlich auch einmal ein Strategiespiel das sich super zu zweit spielen lässt. Die Kämpfe machen total Laune und man will gar nicht mehr aufhören zu spielen.
Tino hat Kings & Things 2te Edition klassifiziert. (ansehen)
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