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Gregor F. E. schrieb am 18.06.2011:
2-6 Spieler haben je ein Monster (in einem Plastikfuß stehend) und eine Wertungskarte, bei der die Siegpunktzahl (Stern) auf 0 steht, die Heilungspunktzahl (Herz) auf 10.
In der Mitte liegt der Tokio-Plan (für 2-4 Spielende wird nur das „Tokyo“-Feld besetzt, bei 5-6 Spielenden kann auch das „Tokyo-Bay“-Feld besetzt werden). Die Energiewürfel (kleine grüne Glaswürfel) werden bereit gelegt. Vor dem Stapel mit den Aktionskarten, der neben dem Tokio-Plan liegt, werden 3 von diesen offen ausgelegt (und nach dem Verkauf einer Karte sofort wieder auf 3 ergänzt).
Das Spiel endet, wenn ein Spieler 20 Siegpunkte erreicht hat oder sein Monster das einzige überlebende ist.
Zu Beginn stehen alle Monster außerhalb von Tokio (auf dem Tisch vor den Spielenden). Wer am Zug ist, würfelt mit den 6 schwarzen Würfeln. Dies darf man bis zu drei Mal wiederholen und darf auch im 3. Wurf bereits beiseite gelegte Würfel erneut werfen. 2 weitere grüne Würfel können dazukommen, wenn man die passende Aktionskarte gekauft hat.
Jeder Würfel hat verschiedene Symbole:
• Zahlen 1 – 3: 3 gleiche Zahlen bringen entsprechend Siegpunkte (jeder weitere Würfel mit gleicher Zahl bringt einen weiteren Siegpunkt)
• Herz: Heilungspunkte (je 1 Lebenspunkt auf der Monsterkarte, max. aber 10 <Ausnahme: eine Aktionskarte erlaubt 12 Lebenspunkte>)
• Blitz: Energiepunkte (je ein Energiewürfel)
• Hand: Kampfsymbol (wenn noch niemand in Tokio steht, macht die Hand das Monster zum „King of Tokio“ und damit zum Gegner aller anderen Monster; danach verlieren alle Monster je einen Heilungspunkt, wenn der „King of Tokio“ die Hand würfelt; würfelt ein anderes Monster die Hand, verliert nur der „King of Tokio“ einen Heilungspunkt)
Der König von Tokio bekommt sofort einen Siegpunkt und in jeder weiteren Runde 2 Siegpunkte, kann aber kein Heilungspunkte durch Würfel bekommen, nur durch Karten. Nachdem er von einem Gegner angegriffen wurde (und Heilungspunkte verloren hat), kann der „King of Tokio“ sich auch aus der Stadt zurückziehen – dann wird das angreifende Monster neuer „King of Tokio“.
Die Aktionskarten: links oben auf den Karten steht der Preis (grüne Energiewürfel). Unten steht über den Beschreibungstext entweder in blau „Keep“ (diese Karte gilt bis zum Spielende oder bis sie durch eine andere Aktion ungültig wird und wird offen neben die eigene Wertungstafel gelegt) oder in rot „Discard“ (diese Karte wirken einmalig sofort und werden dann abgelegt). Dank der Symbole sind die meisten Aktionskarten auch ohne Englisch- / Französischkenntnisse zu verstehen – bei einigen wenigen muss man notfalls ein Wörterbuch zu Hilfe ziehen.
Schnelles, kurzweiliges Würfelspiel von Richard Garfield, das es leider noch (?) nicht in deutsch gibt. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, Siegpunkte zu erhalten (Kampf, Würfel, Aktionskarten) bleibt es auch bei mehrmaligem Spielen abwechslungsreich.
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Gregor F. E.: Schade, das hab ich nicht mitbekommen, den hätte ich ja zu gerne auch :)
09.11.2011-10:56:35 -
Holger M.: Ja, die Promo "Brockenbär" ist ein echt sehr sehr nettes Ding :D
Gut, dass ich nen zweiten Habe :D
11.11.2011-13:44:27
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Charley D. K. schrieb am 21.12.2012:
King of Tokyo ist das ideale Spiel, wenn der Kopf ohnehin schon total zu ist, denn man kann es ohne große Einleitung bzw. Spielaufbau sogar zu zweit wunderbar spielen.
Vom Prinzip geht es darum, Tokyo zu erobern mit dem eigenen Monster - den schwarzen Drachen fand ich besonders niedlich:-) Derjenige, der als erstes Tokyo erobert hat zwar den Vorteil, dass er jede Runde dafür 2 von 20 zu erreichenden Siegpunkten ergattern kann, jedoch den Nachteil, dass er sich innerhalb der Stadt mit Herzwürfeln nicht heilen kann.
In den sechs Runden, die wir gespielt haben, haben wir es nicht ein einziges Mal geschafft, die 20 Punkte-Hürde zu erreichen. Das Spiel wurde immer durch den Tod eines Monsters hervorgerufen - ich vermute, dies wäre im Spiel mit mehr als zwei Spielern jedoch anders.
Alles in allem ein wirklich nettes kleines Aufwärmspiel vor oder nach großen Runden mit hohem Spaßfaktor, ohne großen Tiefgang. Uns hat es schon ganz gut gefallen, daher denke ich, dass 4 Punkte angemessen sind.Charley D. hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Gunnar S., Beatrix S. und 9 weitere mögen das.
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Philip B.: Mit 3 oder 4 Spielern kann man recht häufig die 20 Ruhmpunktmarke erreichen (vie öfter, als das alle anderen Monster tot sind). Ab 5 Spieler... weiterlesen
21.12.2012-16:15:31 -
Charley D. K.: Ah, danke für den Tipp. Hab ich mir schon fast gedacht:-)
21.12.2012-21:23:15 -
Florian A.: kommt aber auf die spieler an!
26.04.2013-16:38:26
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Edgar A. schrieb am 06.11.2012:
Zugegeben, King of Tokyo ist kein Spiel, dass mit besonderer Spieltiefe oder taktischen Finessen aufwarten kann. Andererseits sind die Regeln schnell erklärt und das Spiel lässt sich selbst mit 6 Leuten innerhalb von maximal 45 Minuten durchspielen. Überhaupt ist es sehr kurzweilig und als Würfelspiel in gewisser Weise auch glückslastig, aber es macht Spaaaaaß! Als Absacker nach einer langen Spielrunde bestens geeignet!Edgar hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Elke B., Andreas H. und 7 weitere mögen das.
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Pascal V. schrieb am 10.12.2011:
Ein sehr spassiges Monsterspiel. Einfach zu erlernen und zu spielen, vertreibt es sehr amüsant die Kurzweil. Mehr nicht. Mehr will es aber auch aufgrund der (Basis-)Mechanik auch nicht. Es bleibt abzuwarten, ob durch evtl. Erweiterungen mehr "Action" oder "Taktik" ins Spiel kommt.
Die persifliert gezeichneten Monster entstammen allesamt dem Genreklischee der King Kongs und Godzillas der 50er bis heute und gefallen sehr. Auch die Wertigkeit der Pappaufsteller ist i.O. und ueberhaupt das ganze Drumherum!
Mit Hilfe von 6 Würfeln wird im Spiel festgestellt, wessen Monster in Tokyo symbolisch sein Unwesen treiben darf, andere Monster vertrimmt, sich heilt, Energiebrocken (Währung im Spiel) sammelt oder Ruhmpunkte (bei 20 hat der Spieler sofort gewonnen) erhält!
Mit Hilfe von Aktionskarten wird das ganze dann nochmal ordentlich durchgerüttelt und sorgt so für etwas Abwechslung.
Insgesamt ist das Spiel sehr simpel und wiederholt sich zwangslaeufig, so dass es "nur" als Absacker oder f.d. beruehmte "Minute zwischendurch" herhalten mag. Aber das muss ja nicht unbedingt schlecht sein! Ein wenig taktieren darf man mit Hilfe der Aktionskarten, was einem gelegentlich das Überleben in oder Rückerobern von Tokyo vereinfacht - so erhält man schneller Punkte, da das "Halten" der Stadt jede Runde mit 2 Ruhmpunkten belohnt wird.
Mehr ist dann aber nicht drin.
Kids (und Fans) freuen sich am Spielmaterial, alle anderen geniessen die spassige Abwechslung zwischendurch.Pascal hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Andreas J., Benjamin B. und 6 weitere mögen das.
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Jane B.: Haben wir gestern noch gespielt und ich hab gnadenlos verloren. Aber war lustig :)
10.12.2011-16:52:05 -
Pascal V.: Naja, ich haette mir eben auch mehr "Ballerspiel" f.d. "Brett" erhofft, doch leider geht mir hier zu wenig "ab", es koennte halt mehr "los" sein :)
10.12.2011-17:11:16
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Lutz S. schrieb am 31.10.2011:
"Oh mein Goooott! Es ist Godzilla! Aaaaahhh!" Wenn dies Zeilen aus eurem lieblingsfilm sind, dann solltet ihr euch King of Tokyo ansehen.
Das Spiel ist so gehalten wie die Verpackung: bunt schrill und im Cartoonstil.
Jeder der Spieler, von denen bis zu 6 mitmachen dürfen, wählt ein Monster, dass möglicherweise an den ein oder anderen Film erinnert.
Die Spieler würfeln reihum und versuchen entweder Tokyo einzunehmen oder ihre Position als King of Tokyo zu verteidigen. Der King kann nicht heilen und kriegt von allen anderen ordentlich aufs Fressbrett, darf dafür aber alle außerhalb Tokyos gleichzeitig vermöbeln und kassiert ordentlich Siegpunkte... allerdings sollte der King rechtzeitig abdanken, damit er nicht das zeitliche segnet, denn wer tot ist, ist raus. Dementsprechend kann amn das Spiel gewinnen indem amn das einzige überlebende Monster ist oder indem man genug Siegpunkte sammelt.
Aktionen werden durch Würfelwürfe erhalten. Bei Zahlentrippeln erhält man Siegpunkte, Herzen heilen, Pranken schlagen zu und Blitze geben Energie... JA Energie. Denn was wäre ein riesiges mutiertes bösartiges Stadtzerstörendes Monster ohne Feueratem, Laseraugen, Säurespeichel, Superstärke, Extratentakel usw.? Also sammelt Energie und kauft euch Aktionskarten, die euer Monster mächtig mächtig wirken lassen.
Der Spielmechansimus ist ganz okay, würfeln, überlegen ob man noch mal würfel und die Aktionen durchführen. Es ist sicher kein anspruchsvolles Spiel. Es ist ein amüsanter Zeitvertreib, besonders für die 6 Spielerrunden geeignet. Das Spiel macht aber eigentlich nur dann Spaß, wenn man ein Herz für stadtzerstörende Monster hat.
Lutz hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Carsten W., Daniel S. und 5 weitere mögen das.
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Manfred G.: Es ist nicht nur ein Spiel für Monster-Liebhaber. Wir haben das Spiel in Runden gespielt, wo Damenvolk mitgespielt hat, was diese Thematik eher... weiterlesen
11.03.2012-12:47:17 -
Lutz S.: Ihc dachte, dass gerade Damen Monsterliebhaber seien ;-)
11.03.2012-15:22:18
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Nati M. schrieb am 24.04.2012:
Ich sehe das Spiel mehr als Absacker oder Anheitzer für einen Spieleabend. Und dafür macht es seine Sache sehr gut. Es bietet, abgesehen vom Würfelglück, noch Interaktion, Taktik und durch die vielen zum Teil auch sehr lustigen Karten (Eigenschaften od. Fähigkeiten wie den Schrumpfstrahl od. Alphamonster ...) spielt es sich immer etwas anders. Das Prinzip, je mehr destso besser, kann man auch auf King of Tokyo anwenden. Am besten spielt es sich mit 4 bis 6 Monstern. Je nachdem wie die Runden ausfallen, schafft man 2-3 Spiele in einer Stunde, das muss dann auch reichen und man kann sich reichhalterigen Spielen zuwenden, wobei zwei unserer Mitspieler das Spiel auch den ganzen Abend spielen könnten.Nati hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Ben B., Mario D. und 4 weitere mögen das.
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Stefan K.: Das Spielfeeling sehr gut rübergebracht!
14.10.2012-22:37:46
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Michael B. schrieb am 09.11.2011:
King of Tokyo ist ein schnelles und einfaches Spiel (Lückenfüller, wenn noch etwas Zeit ist). Der Spaßfaktor ist hoch, doch auch kleine taktische Finessen mit den Fähigkeiten sind möglich (wie letzte Woche: Flügel und Extrabatterie - lol). Die ausgeschiedenen Spieler müssen auf Grund der Spielzeit nicht lange warten. Ein tolles Spiel für Monsterfans. Warsuf wartet ihr: macht Tokyo platt!Michael hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Mahmut D., Michael B. und 4 weitere mögen das.
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Edgar A.: Ein Kumpel von mir hat es mal als "No-Brainer" bezeichnet.
25.07.2012-19:28:40
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Sven S. schrieb am 20.04.2013:
Mir macht dieses Spiel nur wenig Spaß.
Ähnlich wie Kniffel würfelt man 6 Würfel und darf zweimalnachwürfel. Dafür hat man eine Lebens- und eine Siegpunktzählscheibe. Würfel ich drei Mal 1 gibts ein Punkt. Jede weiter bringt auch einen weiteren. Das Gleiche mit der 2 und der 3 nur das es dort 2 oder 3 Punkte gibt. Eine Klaue verursacht Schaden bei anderen, ein Herz heilt und zuletzt gibt es noch Energie würfel die man gegen Ereigniskarten tauschen kann.
Das Thema aus auswechselbar und hier für Monster in Tokyo gewählt worden. Da Schaden schnell geheilt ist und es viel Glück für viele Siegpunkte braucht lässt der Spielspaß zu wünschen übrig. Einzig die Grafik weiß zu begeistern. Dann lieber ein anderes Würfelspiel.Sven hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Oliver S., Sven S. und 2 weitere mögen das.
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Stefan K.: Jedem seine Meinung! :-)
Das Element zu entscheiden ob man zum "Monster" wird, macht es m.E. einzigartig.
20.04.2013-18:28:43 -
Dagmar S.: Ja, uns gefällt es auch sehr gut - in der richtigen Besetzung gibt es mitunter überraschende Wendungen. ;-)
20.04.2013-20:57:06
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Carsten W. schrieb am 14.01.2013:
Mit "King of Tokyo" erwartet den Spieler im Prinzip eine aufgehübschte Kniffelvariante.
Es geht darum, mit 6 Würfeln in 3 Würfen ein vorteilhaftes Ergebnis zu würfeln.
Grob gesagt kann man mit den Würfelergebnissen
- Punkte sammeln (wer 20 hat, gewinnt),
- Mitspielern Schaden zuzufügen (jeder hat 10 Lebenspunkte bis zum Ausscheiden)
- eigenen Schaden heilen oder
- Energiebrocken sammeln, mit denen man Karten erwerben kann.
Die thematische Einbindung in einen Monsterwettstreit um die Herrschaft im brennenden Tokio ist lustig und auch die Karten, die man erwerben kann, sind kreativ auf das Thema abgestellt.
Woran das Spiel aber leider krankt ist, dass die allermeisten der Karten vollkommen nutzlos sind. Ein echter Vorteil will sich daraus selten einstellen.
Wenige Ausnahmen (Extrakopf, Nova Atem etc.) sind selten und damit begehrt, bringen sie doch einen zusätzlichen Würfel oder einen vierten Wurf usw.
So verkommt nach einigen Partien dieses eigentlich muntere Knüppelspiel mit Würfeln dazu, dass der gewinnt, der im richtigen Moment anderen Schaden zufügt und selber überlebt. Es gibt also nur 2 echte brauchbare Würfelergebnisse, auch wenn man sich permanent etwas anderes einreden möchte.
Doch weder der "Hui, ich kriege 2 Punkte"-Wurf, noch die Karten, mit der man künftig andere Karten günstiger erwerben kann usw. sind im Endeffekt wirklich zielführend.
So ist "King of Tokyo" doch eher eine fade Würfelei, bei der einem mehr Einfluss vorgetäuscht wird, als man letztlich hat.
Erfreulich wäre es gewesen, hätte man den verschiedenen Monstern irgendwelche besonderen Fähigkeiten mit auf den Weg gegeben, das hätte die Sache vielleicht doch interessanter gemacht.
Ich vergebe 3 Punkte, zur 4 hat es hier nicht ganz gereicht.
Carsten hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Beatrix S., Gero R. und 2 weitere mögen das.
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Beatrix S.: Ganz so schlecht finde ich das Spiel nun nicht.
Und dein letzter Absatz wird ja mit der Erweiterung aufgegriffen.
Ansonsten schöne Rezi!
14.01.2013-15:11:41 -
Carsten W.: Die Erweiterung kenne ich nicht, Beatrix. Das ist dann in diesem Fall Zufall.
14.01.2013-15:12:26 -
Beatrix S.: Oder ein Kritikpunkt der öfter kam!
14.01.2013-15:16:52
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Sven F. schrieb am 29.10.2012:
Ein lockeres und vorallem sehr lustiges Würfelspielt. Auch für Spieler die eher selten spielen schnell zu erlernen.
Der Spaßfaktor ist sehr hoch, auch wenn es aufgrund der Würfel sehr Würfelglückabhängig ist.
Trotzdem, eine klare Empfehlung.Sven hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Charley D. K., Sven F. und 2 weitere mögen das.
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Beate J. schrieb am 23.07.2012:
Endlich wurde ‚King of Tokyo‘ auch in unserer Runde gespielt.
Der Ablauf ist schnell erklärt, weil sehr unkompliziert: bis zu 3x die sechs Würfeln werfen und anschließend das Würfelergebnis ausführen. Dies kann Ruhmespunkte, Energiebrocken oder Schadensheilung bringen, aber auch den Mitstreitern (= Monstern) Schaden zu fügen. Letzteres ist natürlich das Hauptziel: den Mitspielern ordentlich eins auf die Mütze geben. Sieger ist, wer 20 Ruhmespunkte erreicht oder alle anderen Monster ausgeschaltet hat.
Unser erstes Spiel verlief noch etwas zurückhaltend, aber schon beim zweiten Mal wurde ordentlich nach allen Seiten drauf gedroschen. Nun wurden auch die Ereigniskarten, die mit Energiebrocken gekauft werden können, eingesetzt und die Monster damit stärker gemacht. Nur eine unserer insgesamt 5 Spielrunden wurde durch erreichen der 20 Ruhmespunkte gewonnen, bei den 4 anderen Spielen verloren die Monster nach und nach ihre Lebenspunkte.
‚King of Tokyo‘ hat sicherlich keinen hohen Spielanspruch, aber genau das macht das Spiel aus. Einfache und schnelle Unterhaltung; das Thema Würfelspiel ist auf sehr unterhaltsame und vor allem abgefahrene Art und Weise umgesetzt.
Beate hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Oliver S., Jörg M. und 2 weitere mögen das.
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Edgar A.: Ich glaube, mir wäre das zu anspruchslos!
16.09.2012-18:30:13
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Alain M. schrieb am 02.10.2012:
Ein lustiges, kurzweiliges Spiel für die ganze Familie.
Durch die sehr vielseitigen Karten kriegt dieses Spiel immer wieder neue Wendungen. Klar hängt es viel vom Glück ab, ob man schnell stirbt oder bis zum Ende durchhält und Tokyo vernichtet. Dennoch haben alle Spaß.
Faszinierend bei diesem Spiel finde ich immer wieder, wie die friedlichsten und liebsten Menschen plötzlich Schläge verteilen, und andere dazu ermutigen. Sehr spaßig!Alain hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Mahmut D., Markus R. und noch jemand mögen das.
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Mahmut D.: Wartet bei mir noch auf seinen ersten Einsatz. Ist es auch gut zu dritt?
02.10.2012-20:19:26 -
Mario D.: Mahmut, zu dritt ist es nicht ganz so stark, je mehr Spieler desto größer war in unseren Runden bisher der Spass, aber wir spielen es auch immer ... weiterlesen
05.10.2012-14:40:56
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Frank N. schrieb am 09.05.2012:
Ein witziges und lockeres Würfelspiel für zwischendurch, dass man auch Gelegenheitsspielern bedenkenlos empfehlen kann. Es eignet sich hervorragend als Geschenk. Man kann sich prima gegenseitig ärgern, oder es zumindest versuchen - das Würfelglück ist da schon ziemlich entscheidend.
Die Grafik ist hübsch, das Spielmaterial hätte qualitativ aber etwas besser sein können.Frank hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Mario D., Anne B. und noch jemand mögen das.
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Nicole S. schrieb am 06.05.2012:
King of Tokyo ist für mich ein schnelles, kurzweiliges, actionreiches Würfelspiel, welches Ideal als Absacker genutzt werden kann. Ich muss zugeben dass mir das Spiel in der ersten Runde gar nicht gefallen hat, es war einfach langweilig. Das lag jedoch in meinen Augen daran, dass es für alle in der Runde neu war und somit alle recht zurückhaltend gespielt haben. Das ist ein Fehler, man sollte hierbei immer so offensiv wie möglich spielen und nur niemanden schonen wollen.
Das Spielmaterial trägt sehr schön zur Stimmung bei, wobei man sagen muss man könnte das Spiel auch mit 8 Würfeln, zwei Bierdeckeln und 6 verschiedenfarbigen Pöppeln spielen. Lediglich die Karten braucht man natürlich.
Alles in allem ein schönes Spiel für zwischendurch.Nicole hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Mike S., carmen K. und noch jemand mögen das.
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Mike S.: Auf der letzten Spiel waren die Warteschlangen so lang, dass ich es nicht ausprobiert habe. Leider bis heute :(
02.06.2012-17:40:47 -
Edgar A.: Ein Kumpel von mir hat es mal als "No Brainer" bezeichnet.
15.07.2012-23:07:47
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Martina K. schrieb am 21.12.2011:
Gregor hat den Ablauf schon ausführlich beschrieben, deshalb fasse ich mich mal kurz:
Erwartet hatte ich der Beschreibung nach einen netten Absacker, nicht mehr und nicht weniger. Diese Erwartung hat das Spiel nach den ersten Testpartien voll erfüllt.
Es ist ein gnadenloses "Draufhau-Spiel" mit nicht zu verachtendem Glücksanteil durch die Würfel. Die Regeln sind in ein paar Minuten erklärt und dann kann es auch schon losgehen. Eine Partie dauert zwischen 15 und 30 Minuten.
Unser Eindruck (aus Dreier-Partien) war, dass das Spiel mit 5-6 Personen sicher am meisten Spaß macht, da es dann zwei Plätze durch die Monster in der Stadt zu besetzen gibt, nämlich Tokyo und Tokyo Bay. Dadurch gibt es sicher noch mehr Wechsel zwischen den Monster-Standorten und mehr Interaktion.
Zu zweit ist es zumindest in der Erwachsenenrunde sicher nicht ganz so prickelnd, 3 Spieler war ok.
Das größte Manko des Spiels ist bisher absolut das Preis-Leistungs-Verhältnis. Mehr als 15 Euro wäre ich nicht bereit dafür auszugeben. Da gibt es wirklich genügend andere Absacker- bzw. Ärgerspiele auf dem Markt, die günstiger sind und genauso viel Spaß machen. Hier verdient vielleicht Richard Garfield auch mit seinem Namen??Martina hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Frank B. und Bernd J. mögen das.
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Jörn F. schrieb am 23.10.2011:
Gregor hat es treffend beschrieben-einfaches lustiges Zockerspiel ohne große Anstrengungen und dabei sehr witzig!Jörn hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Michael B. und Yvonne N. mögen das.
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Dominic S. schrieb am 02.09.2012:
Bei uns ist es leider mit jedem dem wir es gespielt haben, nicht so gut angekommen. Ich habe es wieder verkauft.
Dominic hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Uwe E. mag das.
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Jörg K. schrieb am 21.02.2012:
"Beklopptes und spaßiges Würfelabenteuer mit Monstern! Ruhmespunkte oder Schaden für das eigene Monster, die Würfel spielen dabei eine wichtige Rolle." Ausführlicher Bericht und Video: http://www.cliquenabend.de/spiele/200100-King-of-Tokyo.htmlJörg hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Thomas P. mag das.
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Torsten M. schrieb am 23.11.2011:
Ein Würfelspiel bei dem es darum geht die Mitspieler(figuren) zu verprügeln und Siegpunkte einzustreichen. Dies funktioniert im Endeffekt über eine Kniffelvariante. Verschiedene Würfelkombinationen ergeben sich zu Schadenspunkten für die Gegner, Lebenspunkten für die eigene Figur oder eben Siegpunkte.
Nett aber nicht überragend.Torsten hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen) -
Christian D. schrieb am 29.04.2012:
nettes Spiel als Absacker, auch wenn das Thema nicht so mein Ding istChristian hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- Dagmar S. und Edgar A. mögen das.
- und noch jemand mögen das nicht.
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Edgar A.: Ein Kumpel von mir hat es mal als No-Brainer bezeichnet. Wahrsccheinlich sagt das schon alles über die Spieltiefe!
26.08.2012-21:14:32
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Daniel S. schrieb am 31.01.2013:
Ok, hier gehts ja nur um die Meinung, keine Erklärungen etc. Ich habe schon lange nicht mehr so einen Mist gespielt. Steht man in Tokio ist man der Depp, weil man von allen anderen angegriffen wird und sich nicht heilen kann, steht man nicht in Tokio kann man sich zwar heilen, kommt aber nicht wirklich an Punkte.
Sinnfreies Würfeln, hoffen, dass man nicht in Tokio steht und hoffen, dass die anderen sich gegenseitig platt machen. Was ein Unsinn.Daniel hat King of Tokyo klassifiziert. (ansehen)- und 7 weitere mögen das nicht.
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Daniel S.: Wenn ich einfach mal draufhauen will, gehe ich in die Innenstadt. Dafür brauche ich kein Spiel. Tokio Hotel ist auch kein Meisterschaftsspiel.
03.02.2013-18:15:21 -
Andreas H.: Ich kann mich der Bewertung nicht anschließen. Bei uns kommt das Spiel bei der einen Hälfte super an, bei der anderen mittelmäßig. Das ist immer ... weiterlesen
01.03.2013-11:05:36
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"King of Tokyo" ist voraussichtlich ab Ende Juni 2013 wieder lieferbar.
(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)
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