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Matthias N. schrieb am 14.06.2011:
Ein Rennspiel mit einer gewissen Komplexität, einem für Spiele recht exotischem Thema und als Rennspiel auch noch solo spielbar: Kann das gut gehen? Kann das Spaß machen und einen fordern? Ja, es kann!!!
Die Aufmachung des Spiels und das Spielmaterial sind nicht sehr ansprechend. Man könnte meinen, ein 80iger-Jahre-Spiel in den Händen zu halten. Einzig der beidseitig bedruckte Spielplan weis durchaus zu gefallen. Das übrige Material ist recht funktional. Aber es erfüllt hervorragend seinen Zweck.
Genug gemeckert. Worum geht es? Jeder Mitspieler versucht, sein aus zwei Pöppeln bestehendes Bergsteigerteam den zweithöchsten und den warscheinlich am schwierigsten zu besteigenden Berg der Welt zu bezwingen und dabei höher zu kommen (also mehr Punkte zu erzielen) als die Gegenspieler. Gesteuert wird der Spielmechanismus über ein Kartenset, über das jeder Spieler verfügt und das mit dem der Mitspieler identisch ist. Dieses Kartenset wird gemischt und 6 Karten werden gezogen. Davon muss man 3 Karten - vorerst verdeckt - ausspielen. Diese Karten enthalten sowohl die benötigten Bewegungs- als auch die Aklimatisierungspunkte. Nach dem Aufdecken der Karten entscheidet sich, welcher Spieler mit dem höchsten Risiko spielen muss, denn der Spieler, der sich für die Karten mit den meisten Bewegungspunkten entschieden hat, muss nun einen von jeweils immer drei ausliegenden Risikomakern nehmen und auch anwenden. Diese Risikomarker bewirken, dass man einen Malus von bis zu 2 Punkten für seine Bewegungs- oder Aklimatisierungsaktionen berücksichtigen muss. Nun wendet jeder Spieler reihrum seine drei ausgespielten Bewegungs- und/oder Aklimatisierungskarten an, das heißt, je nach Bewegungspunkten zieht der Spieler einen oder beide Bergsteiger seines Teams den Berg hoch. Je höher der Spieler zieht, um so mehr Bewegungspunkte benötigt er. Außerdem steigt pro Höhe auch der Verbrauch von Aklimatisierungspunkten. Gerät dabei der Vorrat an Aklimatisierungspunkten eines Bergsteigers auf unter 1, dann stirbt dieser Bergsteiger und scheidet aus. Der Spieler erhält für diesen Bergsteiger nur noch einen Siegpunkt und muss nun mit seinem verbliebenen Bergsteiger versuchen, noch möglichst hoch zu kommen. Je höher ein Bergsteiger steigt, um so mehr Punkte erhält er am Schluss des Spieles.
Gespielt wird über 18 Runden (= Klettertage). Als Rundenzähler dienen dabei die Wetterkarten. Diese beeinflussen pro Tag das Wetter und dies kann zu zusätzlichen Abzügen bei den Aklimatisierungspunkten und zu Beeinträchtigungen der Bewegungspunkte führen.
Das Spiel kann auch solitär gespielt werden. Hier versucht der Solospieler, seine beiden Bergsteiger möglichst hoch zu bekommen und am Leben zu erhalten. Optimal wäre es, wenn der Solospieler es schafft, beide auf den Gipfel zu bekommen und bis zum Spielende das Überleben zu sichern. Dies wird aber fast nie gelingen! Sobald ein Bergsteiger im Solospiel stirbt, dann endet das Spiel sofort.
Die Spielregeln sind denkbar einfach und die Einstiegshürde ist - trotz einer manchmal etwas holprigen, aber dennoch nicht schlechten Spielregel - sehr niedrig. Aber das Spiel selber ist deswegen noch lange nicht einfach! Es ist unglaublich schwierig, überhaupt am Ende des Spiels noch beide Bergsteiger im Spiel zu haben! Und man wird in den ersten Spielen dann noch nicht einmal die Achttausend-Meter-Grenze überschritten haben. Das Thema Bergsteigen mit all seinen Gefahren, gerade auch was das Bezwingen von Achttausendern betrifft ist somit wirklich sehr stimmig umgesetzt. Man hat alle Hände voll zu tun, um seine Bergsteiger am Leben zu halten und möglichst weit nach oben zu bringen. Und dann gibt es auch noch verschiedene Schwierigkeitsstufen. Der Spielplan ist beidseitig mit einer leichten und einer schweren Seite bedruckt. Außerdem können auf beiden Seiten sowohl die Sommer- als auch die Wintervariante gespielt werden. Und dann kann man auch noch eine weitere Sicherheit in Form einer Rettungskarte einbauen, mit der man - einmalig - einen Bergsteiger, der eigentlich verloren ist, retten kann.
Gewisse Glücksfaktoren sind vorhanden, denn es kann, wenn es einem seiner Bergsteiger sehr schlecht geht, passieren, dass die dringend benötigten Aklimatisierungskarten nicht gezogen werden und der Bergsteiger in der nächsten Runde stirbt. In gewisser Weise kann man diese Abhängigkeit vom Kartenglück aber auch vorbeugen, indem man seinen Bergsteiger rechtzeitig aus den aklimatisierungsintensiven Zonen rauszieht und ein Zelt errichtet. Trotzdem braucht man auch ein wenig Glück, um ganz oben anzukommen. Aber: Ist das beim wirklichen Bergsteigen nicht auch so?
Mir macht dieses Spiel, dass auch deutlich unter einer Stunde gespielt werden kann und rasch aufgebaut ist, viel Spaß. Es ist fordernd und spannend, und wenn es nicht gelingt, seine Bergsteiger zu retten, hängt man gerne eine weitere Partie hinten dran. Da ich nicht sicher bin, ob der Langzeitspaß anhalten wird (momentan aber noch gegeben) und angesichts des doch eher funktionalen Spielmaterials vergebe ich anstelle der Höchstwertung "nur" gute 5 Punkte!
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Pascal V.: Danke, dann kann ich endlich das Fenster mit der begonnenen Rezi (vor 1 Woche^^) zu machen, hab gerad einfach keinen Schreibndrang^^
14.06.2011-12:26:38 -
Carla F.: Klingt das nicht ein wenig wie eine überarbeitete Version von Himalaya-Expedition
21.05.2012-17:39:52
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Helga D. schrieb am 26.06.2011:
Den Spielablauf hat Matthias vor mir schon ganz gut beschrieben, daher nur kurz meine Meinung.
In der Benotung schwanke ich zwischen 5 und 6. Knapp an der 6 vorbei. Es ist bereits als Solospiel ein voll entwickeltes Spiel, nicht nur der Abklatsch eines Familienspiels. Beim Solo wird für jeden Klettertag ein Risikochip gezogen und wenn einer von den zwei Bergsteigern stirbt, ist das Spiel verloren. Schwerer kann das alles noch mit Winterplan und Winterkarten gestaltet werden. Der Spieler kämpft mittels seinen Karten gegen das Spiel. Können die Bergsteiger überleben?
+ gut in jeder Besetzung, von 1 bis 5 Spielern
+ ungewöhnliches Thema mit viel Atmosphäre
+ einfache Spielregel, wer die Regeln einmal intus hat, wird sich an die Bedeutung der Symbole auch nach längerer Zeit erinnern. Leichter Wiedereinstieg.
+ gelegenheits- und vielspielertauglich
+ hoher Spannungsbogen
+ grübellastig, taktisch, mit relativ geringer Glückskomponente.
Niemand weiß, was für ein Wetter kommen wird oder welche Karten als nächstes auf die Hand kommen. Man hat es jedoch schnell im Gefühl, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, Akklimatisierung- oder Bewegungskarten zu ziehen, da man ja weiß, was man bereits abgelegt hat und jeweils 3 Karten von Runde zu Runde in der Hand behält. Manche Züge sollten gut im voraus geplant werden, da auch ein Abstieg Bewegungspunkte benötigt, und das Verbleiben in höheren Gefilden mehr Sauerstoff verschlingt. Da sich auch beim echten Bergsteigen das Wetter oder die Umstände schnell ändern können, ist der Glücksanteil realistisch.
+ bei mehreren Spielern kommt echte Rennatmosphäre auf. Denn es wird "nach oben hin" immer enger, es dürfen immer weniger Leute auf den Plateaus stehen. Daher versucht jeder als erster so schnell so hoch wie möglich zu kommen. Gleichzeitig wird jedoch die Gefahr größer, zu ersticken, da zuwenig Sauerstoff vorhanden ist.
+ keine langen Phasen, in denen man nichts machen kann. Die wenige Zeit, die die anderen brauchen, muß zur Planung genutzt werden.
- der Plan ist etwas zu klein, die Figuren stehen gerne mal im Weg. Bewegungs- und Sauerstoffwerte werden gern mal übersehen.
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Hardy B.: Es gibt eine englische und eine deutsche Version. Habe schwedische Mitspieler am Tisch. Ist das Spiel wirklich sprachneutral?
26.06.2011-22:47:06 -
Helga D.: Sowohl Spielbrett, als auch Karten, Marken ecc, sind sprachneutral. Nur die Regel ist jeweils in verschiedenen Sprachen.
27.06.2011-06:08:43 -
Hardy B.: Danke :)
09.07.2011-16:40:12
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D. W. schrieb am 25.02.2012:
Qualität: 2
Verständlichkeit: 2
Spielspaß: 1
Preis/Leistung: 2
Gesamtempfehlung: 2 für Freunde eines Wettkampfes ;D
(Schulnoten)
Über das Grundsystem des Spiels wurde hier schon ausführlich und gut geschrieben, daher spare ich mir weitere Erklärungen.
Selten habe ich mich bei einem Spiel so Intensive in der Thematik eingefunden und ich bin wahrlich kein Bergsteiger (bevorzuge eher die See als die Berge).
Trotzdem empfand ich eine permanente Anspannung bei diesem sehr durchdachten Spiel.
Man muss hier gleich mehrere Dinge im Auge behalten ohne dabei das Gefühl zu bekommen überfordert zu werden. 1. Die Karten (Wichtig für Bewegung und "Sauerstoffausgleich"), 2. Die Kletterroute (es gibt mehrere Wege zum Ziel) 3. Das Wetter 4. Das Richtige Setzen seiner Zelte (Diese bieten Schutz auf dem Berg und dienen zur Erholung), 5. Das Verhalten der Mitspieler (nichts ist schlimmer auf dem Gipfel zu sterben weil der Rückweg blockiert ist und einem die Puste ausgeht). Wer Zuschnell vorstürmen will muss mit zusätzlichen Negativ-Einflüssen rechnen, in Form von Zahlenchips die einen Malus auf die eigenen Bewegungs- oder Lungenpunkte gibt.
So, nun zu weiteren Pluspunkte:
+ Es gibt eine Gut- und eine Schlechtwetterkarte (Beidseitig nutzbares Spielbrett)
+ Es gibt eine Sommer- und eine Winterwetterkarten Auswahl
+ Für die Familienversion gibt es eine Rettungskarte (Im Prinzip ein Zusatzleben)
Dies führt dazu das Spiel in verschiedenen Schwierigkeitsstufen zu spielen. Dabei ist die "einfachste" Variante Gutwetter+Sommerkarten schon eine gute Herrausvorderung für jedermann
Zu den Minuspunkten:
- Die Wegpunkte sind zwars von der größe her ausreichend, stehen allerdings mehrere Pimfe und/oder Zelte so verdecken diese die wichtigen Feldinfos (Wegpunkte / Lungenpunkte) so das man gezwungen wird ständig unter die Pimfe zu schauen. (Nervig aber kein K.O. Grund)
- Für meinen Geschmack hätten die Holzfiguren schöner gestalltet sein können, dies ist allerdings nur eine persönliche Geschmacksache.
Fazit:
Für ein Outsider-Spiel eine echte Überraschung und daher schaft es das Spiel in meine Persönliche Spielempfehlung nicht nur für Kletterfreunde ;)D. hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)- Andrea L., Matthias H. und 6 weitere mögen das.
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Martina K. schrieb am 05.11.2011:
Als ich das Spiel das erste Mal auf dem Tisch gesehen habe, habe ich gedacht: "Und das soll Spaß machen??" Die Schachtel, das Thema, der Spielplan - all das wirkte auf den ersten Blick erst einmal wenig attraktiv auf mich (und meinen bisherigen Mitspielern ging es anfangs häufig ähnlich). Gefallen hat mir dann aber die Figurenausstattung: die Bergsteiger und Zelte. Außerdem finde ich die Spielkarten ansprechend gestaltet, das Thema Bergwelt wird so eigentlich insgesamt rund umgesetzt.
Überblick über das Spiel:
Die Regeln sind recht überschaubar, trotzdem lassen sich alle Details eher schwierig ohne Bilder dazu darstellen. Daher werde ich mich hier auf einen groben Überblick beschränken.
Vor allem steuert sich das Spiel durch ein Set von 18 Handkarten, das jeder Spieler besitzt. Darunter befinden sich sogenannten Akklimatisierungskarten (lassen einen eigenen Bergsteiger Atem holen) und Bewegungskarten (lassen einen Bergsteiger nach oben/ unten klettern bzw. abseilen). Zusätzlich erhält jeder Spieler zwei Bergsteigerfiguren und zwei Zelte. Die Bergsteiger werden ins Basislager am Fuß des Bergs (Start) gestellt.
Ziel des Spiels ist es, mit beiden Bergsteigern möglichst hoch auf den Berg gekommen zu sein (bestenfalls sogar auf die Spitze) und dies überlebt zu haben - die Luft wird ja schließlich auch immer dünner oben und da so viele gleichzeitig auf den Gipfel wollen, ist das Gedränge entsprechend groß. Abhilfe kann in der Höhe evt. das Aufschlagen eines Zelts an einem geeigneten Platz schaffen, um sich von den Strapazen zu erholen.
Spielablauf:
Zu Beginn eines Zuges zieht jeder Spieler 6 Karten auf die Hand. Davon wählt er drei aus, die er dann in der darauffolgenden Runde einem oder beiden Bergsteigern zuweist.
Nach der Runde werden die Karten abgeworfen und wieder drei nachgezogen. Ist der komplette Stapel verbraucht, werden alle Karten gemischt und es geht wieder von vorne los.
Da genau 18 Runden (Dauer der Bergtour in Tagen) gespielt werden, spielt man also den Stapel genau dreimal durch. Bevor der Stapel jeweils neu gemischt wird oder das Spiel zu Ende ist, hat man in der 6., 12. und 18. Runde genau noch 3 Karten zur Verfügung - nämlich die die übrig sind.
Da man ja weiß, welche Karten überhaupt im Spiel sind, muss man sich also genau überlegen, welche man zu welchem Zeitpunkt ausspielen möchte.
Die Simulation einer Bergtour ist bei K2 absolut gelungen.
Interessante Mechanismen werden miteinander verknüpft: Je steiler der Berg wird, desto mehr Bewegungspunkte kostet das Klettern oder auch der Abstieg. Ebenso können immer weniger Personen gleichzeitig auf einem Feld stehen - vor allem Richtung Gipfel entwickelt das Spiel hier eine hohe Spieltiefe (nach einem eher gemächlichen Start zu Beginn des Spiels). Jeder Zug will nun gut überlegt sein.
Zudem sind die Bergsteiger auch noch Wettereinflüssen ausgesetzt: Je nachdem in welcher Region sie sich bewegen, wird der Auf- oder Abstieg durch Regen oder Schnee beschwerlicher (es muss mehr auf Akklimatisisrungspunkte geachtet werden). Wie gut, dass die gelungen umgesetztre "Wettervorhersage" immer die nächsten 6 Tage anzeigt.
Die Spieldauer beträgt je nach Spielerzahl (1-5) maximal 60-90 Minuten.
In der Spielanleitung ist auch gleich eine Solovariante angeführt.
Der Schwierigkeitsgrad lässt sich auf unterschiedliche Weisen anpassen:
In der Familienversion kann man durch das Ausspieler einer Rettungskarte einmalig einen Bergsteiger schnell in die eher sicheren Regionen nach unten bringen - verliert aber dadurch Siegpunkte. Die Rettungskarte kann auch weggelassen werden, in der Konsequenz stirbt dann evt. ein Bergsteiger (man erhält keine Siegpunkte mehr für ihn).
Es gibt zudem einen Spielplan mit Sommer- und Winterseite des K2.
Ebenso gibt es noch einfachere und schwierigere Wetterbedingungen.
Und zuguterletzt kann im Spiel mit mehreren Personen Richtung Gipfel noch der Platz auf einzelnen Feldern weiter beschränkt werden.
So erhält sich der Spielreiz durch zahlreiche Kombinationsmöglichkeiten sicher über eine längere Zeit.
Ob man das Spiel in der eigenen Sammlung haben muss, bleibt jedem selbst überlassen. Vor allem erscheint der Preis zunächst auch recht hoch mit derzeit knapp 30 Euro. Ausprobieren lohnt sich aber auf jeden Fall und man wird durch ein interessantes Abenteuer geführt!Martina hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)- Frank B., Dagmar S. und 2 weitere mögen das.
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Albert G. schrieb am 19.11.2011:
Das Thema ist neu und spannend. Das Spiel ist es auch. Allerdings hat es auch einen recht hohen Frustfaktor bei den ersten Partien, zumindest für die Spieler, die direkt hoch hinauswollen. Anfängern geht oft die Luft aus, besonders wenn die anderen Spieler die Wege blockieren. So bleibt der Tod (bzw. eine Rettung) anfangs oft nicht aus. Aber nach ein paar Partien hat man so langsam den Dreh raus und dann kann K2 wirklich fesseln. Durch 2 verschiedene Spielbretter bzw. Wetterverhältnisse bietet das Spiel auch einiges an Abwechselung. Und es lässt sich auch mit geringer Spieleranzahl (2-3) gut spielen. Solopartien sind allerdings doch etwas langweilig.
Albert hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)- Norbert H. und Pascal V. mögen das.
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Martin G. schrieb am 17.11.2011:
Tolles Spiel, endlich mal was Neues! Bergsteigen als Spiel war mir bisher nicht bekannt.
Endlich mal eine neue "Geschichte" zum Spiel. Nicht wieder Burgen bauen oder Siegpunkte sammeln. Es hat einen etwas ungewöhnlicheren Spielemechanismus. Das Spiel hat auf den zweiten Blick wesentlich mehr Tiefe als es zu Anfang zu haben scheint. Der Mechanismus ist gut durchdacht und es bietet echte Bergsteigeratmosphäre.
Für Spieleanfänger weniger geeignet, aber für Leute die schon das übliche Sortiment haben eine echte Bereicherung im Spieleschrank! (Der Preis könnte aber niedriger sein!)
Martin hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)- Christian D. und Hardy B. mögen das.
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Jörn F. schrieb am 25.10.2011:
Es ist wirklich ein Spiel, das knapp an der Höchstwertung vorbeischrammt! Es macht Spaß, aber irgendwie fehlt der letzte Schliff-Bergsteigen als Thema ist ulkig.Aber wie einem die Luft in den hohen höhen ausgehen kann ist schon perfekt dargestellt,trotz Zelte. Da der Sieg nicht heißt, ich bin oben, ist das schon was besonderes! Denn man weiß nie ob man oben bleibt!Jörn hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)- Alexander W. und Ali B. mögen das.
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Jörg K. schrieb am 08.11.2011:
"Überschaubare Aktionen, faszinierendes Thema und Spiel mit Suchtfaktor!" Ausführlicher Bericht:http://www.cliquenabend.de/spiele/138000-K2.htmlJörg hat K2 (dt.) klassifiziert. (ansehen)
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