Eine eigene Bewertung für Jenseits von Theben schreiben.
  • Stefan W. schrieb am 08.06.2007:
    Das Spiel "Jenseits von Theben" hat uns sehr gut gefallen. Die Spieldauer beträgt bei 3 Spielern ca. 1 - 1.5 Stunden. Die Regeln sind gut beschrieben und reichhaltig bebildert. Beim 2. Lesen haben wir alle Regeln verstanden. Das Spielmaterial ist sehr umfangreich und toll gestaltet. Besonders die 5 Stoffsäcke sind toll gestaltet. Toll ist auch, dass alle Fundstücke geschichtlich auf einem Extra-Blatt dargestellt und kurz erklärt werden. Ein Pluspunkt zum Thema Geschichte. Das Spiel ist in Wochen aufgeteilt (bei 3 Spielern 2.5 Jahre). Gewonnen hat am Ende der Spieler, der die meisten Siegpunkte hat. Siegpunkte bekommt man durch die Teilnahme an Kongressen, das Ausgraben verschiedenen Artefakte, das Ausrichten von Ausstellungen und das Anhäufen von Wissen in den verschiedenen Gebieten. Besonders das Ausgraben der Artefakte ist mit viel Glück verbunden. Jeder der 5 Säcke enthält neben 13 Artefakten auch 14 leere Plättchen. Somit wird jede Ausgrabung spannend. Ein wenig Schadenfreude der Mitspieler gibt es auch, wenn der Mitspieler fast nur leere Plättchen zieht. Allerdings wurde der Glücksfaktor bei den Ausgrabungen von uns nicht als negativ gewertet, da wir es als realistisch angesehen haben. Im Vergleich zu "Baumeister von Arkadia" wurde dieses Spiel in unserer Spielerrunde besser bewertet, da hier wesentlich mehr Abwechslung auf die Spieler zukommt. Die Kommunikation zwischen den Spielern ist auch hier relativ gering. Was wir alle toll fanden, war die Regel für die Spielreihenfolge. Es ist immer der Spieler am Zug, der die wenigsten Wochen verbraucht hat. Das ist eine tolle Lösung. Also ich kann das Spiel nur empfehlen. Hier macht man nichts falsch. Als Wertung vergebe ich hier 5 Punkte. Diese sind auch absolut berechtigt.
    Stefan hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Nina J. schrieb am 11.12.2010:
    Ein Archäologie-Spiel mit recht hohem Glücksfaktor. Die Idee Schätze an verschiedenen Orten durch das Ziehen aus einem Säckchen zu bergen ist schön umgesetzt. Auch der spezielle Zeitschieber als Anzeiger für die Dauer der Ausgrabungen ist interessant. Grafisch ist das Spielbrett recht ansprechend; das Spielmaterial ist hochwertig.
    Meiner Meinung nach ist es eher ein Familienspiel, da der Glücksfaktor recht hoch ist. Man kann ein wenig planen, doch am Ende zählt doch das Losglück. Nichtsdestotrotz ermittelt das Spiel eine schöne Spielatmosphäre.
    Nina hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
    • Markus R., Holger S. und 16 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Martina M.
      Martina M.: Danke für die Rezension.
      13.12.2010-13:23:43
    • Martina G.
      Martina G.: Kann Deiner Rezession nur voll recht geben. Der Glücksfaktor hat mich bei der 1. Partie auch sehr gestört. So sehr, dass ich es trotz der... weiterlesen
      31.07.2011-16:03:32
    • Charley D. K.
      Charley D. K.: Mir geht es auch genauso. Ich habe auch in Erinnerung, dass die Anleitung ein wenig konfus geschrieben war, kann das sein?
      21.11.2011-13:42:16
  • Reinhard O. schrieb am 11.07.2011:
    Titel: Jenseits von Theben

    Spieltyp: Brettspiel, Strategiespiel

    Spieler: für 2 bis 4 Spieler ab 10 Jahren

    Spielidee / Spielziel:
    Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Archäologen, die durch Europa reisen und Ausgrabungen vornehmen wollen. Um dies tun zu können braucht man Wissen. Dazu besuchen die Archäologen Bibliotheken und Kongresse. Schon nach wenigen Wochen gelingt es dann die erste Ausgrabung durchzuführen. Das alles bringt Ruhm und somit Siegpunkte. Doch manchmal erntet man auch nur Wüstensand. Wer am Ende die meisten Siegpunkte hat, gewinnt das Spiel.

    Spielvorbereitung:
    • Der Spielplan wird ausgelegt.
    • Jeder Spieler erhält einen Satz Grabungserlaubnisse, eine Forscherfigur, einen Zeitstein und ein Chronokel in seiner Farbe.
    • Alle Forscher werden auf dem Spielplan nach Warschau gestellt
    • Die 10 Ausstellungskarten werden von den restlichen Forscherkarten getrennt.
    • Aus diesen Forscherkarten werden vier Karten offen auf den Spielplan gelegt
    • Dieser Stapel wird in drei gleichhohe Stapel aufgeteilt. In den zweiten werden die 5 kleinen Ausstellungen eingemischt und in den 3. Stapel die fünf großen Ausstellungen
    • Der erste Stapel kommt auf den zweiten. Der dritte Stapel kommt erst dann ins Spiel, wenn der Stapel (1 und 2) aufgebraucht ist.
    • Von den Artefakten wird aus jedem Gebiet (Farbe) ein Artefakt mit dem Wert 1 gezogen und auf dem Spielplan auf das zugehörige Grabungsgebiet gelegt.

    Spielablauf:
    Das Spiel geht je nach Anzahl der Spieler über 3 Jahre bei 2 Spielern (2 ½ Jahre bei 3 Spielern und 2 Jahre bei 4 Spielern)

    1. Spielerreihenfolge: Startspieler ist der Spieler, dessen Stein oben auf dem Stapel auf dem Startfeld liegt. Es ist immer der Spieler an der Reihe, dessen Zeitstein sich auf der letzten Position befindet. Er bleibt solange an der Reihe bis sich das ändert.

    2. Aktionen – Der Spieler führt pro Zug eine der Aktionen durch:
    • Eine Forscherkarte nehmen. Der Spieler nimmt eine der vier offenen Karten und zieht seine Figur in die entsprechende Stadt. Gemäß der Angabe auf der Karte muss der Spieler Zeit (in Wochen) dafür einsetzen

    • Die Kartenauslage austauschen geschieht in Warschau (Kosten = 1 Woche). Die offenen Forscherkarten kommen auf den Ablagestapel und neue Karten werden ausgelegt, bis wieder vier Forschungskarten ausliegen. Ist eine Ausstellungskarte dabei, wird diese auf das erste Ausstellungfeld gelegt.

    • Um eine Ausgrabung durchführen zu können bedarf es einer gültigen Grabungserlaubnis für das entsprechende Gebiet und mindestens 1 Punkt des Spezialwissens (entsprechende Forschungskarte oder passendes Fundstück). Die Spielfigur wird auf den Ausgrabungsort gezogen. Der Spieler zieht nun aus dem Stoffbeutel eine bestimmte Anzahl an Plättchen. Die Anzahl ist abhängig von den Wissenspunkten (farblich passende Bücher auf den Karten, oder auf geschlagene Bücher für Allgemeinwissen. Dieser Wert wird auf dem Chronokel eingestellt. Nun kann der Spieler entscheiden, wie viele Wochen er investieren möchte und die Anzahl der Fundstücke aus dem Beutel ziehen. Die Fundstücke legt der Spieler vor sich aus, der Rest kommt in den Beutel zurück. Die Grabungserlaubnis wird nun umgedreht. Sie ist im aktuellen Jahr nicht mehr gültig. In dem Gebiet, in dem zuerst eine Ausgrabung vorgenommen wird, erhält der Spieler den dort ausgelegten Artefakt als Bonus.

    • Um eine Ausstellung vornehmen zu können, müssen Ausstellungskarten offen auf dem Spielplan ausliegen. Der Spieler zieht seine Figur in die entsprechende Stadt. Er nimmt die Ausstellungskarte und muss nun die entsprechende Anzahl (auf der Karte angegeben) an Grabungsplättchen vorweisen. Die Kosten sind ebenfalls auf der Karte vermerkt (plus ggfs. Reisekosten)

    Erreicht ein Spieler die 52. Woche ist sein erstes Jahr um. Er darf nun die Grabungserlaubnisplättchen wieder umdrehen.

    Spielende:
    Das Spiel endet wenn alle Spielsteine das zweite Jahr (bei 4 Spielern) beendet haben.

    Wertung (Punkte sind auf den Karten aufgedruckt):
    • Für jedes Artefakt
    • Für jede Ausstellung
    • Für jeden Kongress (Anzahl der Kongresskarten)
    • Für das größte Fachwissen eines Grabungsgebietes gibt es 5 Punkte

    Fazit:
    Ein imposantes Forscherspiel mit historischem Hintergrund! Die Spielregeln sind leicht verständlich und sehr gut mit Beispielen beschrieben, sowie gut bebildert.
    Das Spiel hat einen hohen Glücksfaktor (ziehen der Ausgrabungsplättchen). Doch das macht das Spiel umso authentischer in diesem Ausgrabungs-Genre.
    Sehr gut gefallen hat mir, dass die jeweiligen Kosten in Wochen abgegolten werden. Auch der Mechanismus der Spielerreihenfolge (immer der letzte ist am Zug) ist interessant gelöst. Ein weiterer Mechanismus, ist der Einsatz eines Chronokels, um die Anzahl der Ausgrabungsplättchen zu bestimmen.
    Das Spiel ist faszinierend und spannend. Ein richtig schönes Familienspiel mit einer Spieldauer von ca. 90 Minuten. Sehr schön gestaltetes Material (Chronokel, Stoffbeutel, Kartendruck, Spielplan, etc.) runden für mich ein tolles Spiel ab.
    In meiner Bewertung ist es fünf Punkte wert.
    Reinhard hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Peter H. schrieb am 17.11.2010:
    Eine sehr gelungene Umsetzung des Themas Archäologie. Dank des schönen Spielmaterials kann man sich gut in den Kontext hineinversetzen und so ein bisschen fühlt man sich wie Heinrich Schliemann oder Howard Carter (s. Wikipedia) auf der Suche nach seltenen Artefakten (welche im Übrigen tatsächlichen Funden der jeweiligen Region entsprechen und für den Interessierten Hobby-Archäologen auf einem Beiblatt kurz deklariert werden).

    Aber um seine Chancen bei der Suche zu erhöhen investiert man zuerst in Bildung, verschiedene Helfer oder zusätzliche Hilfsmittel. Denn je mehr ich über die Region weiss (ob durch Studium oder Helfer) und je besser ich gerüstet bin (Auto, zus. Schaufeln), um so mehr Kärtchen darf ich aus dem jeweiligen Säckchen ziehen (in welchem sich neben den Artefakten auch Nieten befinden).

    All das kostet Zeit und diese spielt hier eine besondere Rolle. Da immer derjenige Spieler am Zug ist, der gerade über die größte "Restzeit" verfügt, möchten zeitintensive Aktivitäten sehr wohl überlegt sein. Denn während man für ein Studium der ägyptischen Geschichte gerade für 6 Wochen in Moskau weilt, gräbt ein anderer Spieler gerade in Ägypten und macht die besten Funde. Da die gezogenen Nieten wieder in die Säckchen kommen reduzieren sich mit jedem gefundenen Artefakt die Chancen für die nachfolgenden Ausgrabungen.

    Neben den direkten Siegpunkten für die Artefakte, kann man mit seinen Artefakten passende Ausstellungen organisieren, man kann an Konferenzen teilnehmen und man kann zum Experten in einem der 5 Fachgebiete (=Regionen) werden, d.h. man hat das meiste Wissen in diesem Gebiet.

    Am Ende - und auch hier liegt das Spiel nah an der Vorstellung von der klassischen Archäogie des 19 Jhd. - entscheidet das Glück bei den Ausgrabungen. Also, Schaufel geschnappt und losgebuddelt.
    Peter hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Iglika T. schrieb am 09.04.2008:
    Ein sehr spanendes Familienspiel. Das Thema ist sehr gut umgesetz- man fühlt sich als Teilnehmer an einer Ausgrabung. Meine Kinder(7 und 11) sind auch begeistert. Das Glücksanteil passt zum Thema. Dazu ist das Spiel auch innovativ-die Spielreihenfolge hängt vom Zeit ab. Ich empfehle das Spiel uneingeschrenkt!
  • Norbert H. schrieb am 02.01.2012:
    Größtenteil wurde hier ja schon alles gesagt zu diesem Spiel, dem ich mich zu einem
    sehr großen Teil anschließen kann. Dieses Spiel war eines der ersten, welches ich in
    meiner Spielegruppe kennenlernen durfte. Es hat mich von der sehr schönen zum Thema
    passenden Aufmachung her angesprochen. Ich halte den hier so oft angesprochenen
    Glücksfaktor zum Thema Ausgrabungen für passend. Dennoch ist es kein langweiliges
    Spiel. Ich denke es liegt zwischen reinem Familien- und Vielspielerspiel, somit gut
    geeignet für Kinder und Jugendliche die sich für Spiele und auch dieses behandelte
    Thema Ausgrabungen und Geschichte (wie bereits in anderen Rezis erwähnt, gibt es
    Informationen zu den Originalfundstücken) interessieren. Gleichzeitig weckt dieses
    Spiel Interesse an strategisch und taktisch tiefergehenden Spielen. Somit schlägt
    es für mich eine gelungene Brücke zwischen Familien- und Vielspielerspielen.

    Mir ist es daher eine 5 wert.
    Norbert hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Mahmut D. schrieb am 11.06.2009:
    In dem Spiel sieht alles super aus, selbst die Schachtel- typisch für "Queen Games", sehr gute Qualität der Materialien, allerdings Preis zu hoch und das Thema hat uns nicht gefallen. Als Pluspunkt kommt aber noch das es nicht kurzweilig ist und somit min. ne Stunde dauern kann, ne knappe 5 von uns.
    Mahmut hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Michael A. schrieb am 16.08.2011:
    Jeder Spieler übernimmt die Rolle eines Archäologen um das Jahr 1900 und
    macht sich auf um besonders viele und wertvolle Fundstücke an 5 verschiedenen Grabungsschauplätzen (Ägypten, Mesopotamien etc..) auszugraben.
    Des Weiteren sind einige europäische Städte auf den Spielplan vertreten: Hier gilt es Wissen, Assistenten und diverse Hilfsmitteln zu erwerben oder Ausstellungen zu veranstalten oder an Kongressen teilzunehmen. Das Reisen von Stadt zu Stadt kostet Zeit und auch um z.B. Wissen zu erwerben, benötigt man eine gewisse vorgegebene Zeit. Um jetzt zu einer bestimmten Stadt zu reisen und dort etwas zu „erwerben“, schiebt man seien Marker auf der Wochenleiste die entsprechende Anzahl an Wochen vor.
    Der nächste Spieler ist immer derjenige, der noch am wenigsten Zeit
    verbraucht hat. (d.h. der auf der Zeitleiste am weitesten hinten ist.)
    Hat man nun einige Wissenspunkt zu einer Grabungsstätte gesammelt, reist
    man zu dieser und stellt auf einer Drehscheibe die Wissenspunkte und die
    Wochenanzahl ein die man graben will ein. Daraus ergibt sich eine Anzahl von Plättchen, die man aus einem Beutel ziehen darf. Fundstücke darf man sich behalten. Schutt kommt dann zurück in den Beutel. Die gesammelten Artefakte bringen Punkte.
    Später im Spielverlauf können auch Ausstellungen veranstaltet werden. Am
    Spielende bringen Artefakte, Ausstellungen, die meisten Wissenspunkte in
    einem Fachgebiet und auch besuchte Kongresse Punkte.

    Die Idee mit der Zeitleiste und die sich daraus ergebende Zugreihenfolge
    finde ich innovativ und gut.
    Das Thema wirkt bei diesem Spiel nicht aufgesetzt, die Spielmechanismen
    passen perfekt zum Thema. Das Spielmaterial ist erstklassig (Holz,
    bedruckte Stoffbeutel).
    Der Spieleinstieg ist, auch dank der guten Anleitung, leicht.
    Den manchmal bemängelten höheren Glücksfaktor finde ich für ein
    Familienspiel in Ordnung, ja sogar notwendig. Es sollen ja auch Kinder eine Chance haben gegen einen taktisch gewieften Erwachsene zu gewinnen.
    Noch etwas ist zu erwähnen: Die Abbildungen auf den Fundstückplättchen entsprechen Originalfunden aus der Region. Im Anhang der Spieleanleitung befindet sich eine Kurzinfo zu jedem Fundstück.
    Ich finde Jenseits von Theben ist ein sehr gelungenes Familienspiel. Es passt alles perfekt. Es gibt für mich nichts zu bemängeln, daher Höchstpunktezahl.

    Michael hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
    • Stefan K., Markus R. und 5 weitere mögen das.
    • Einloggen zum mitmachen!
    • Gero R.
      Gero R.: Auch als Nicht-Familienspieler fühle ich mich von Dir an die Hand genommen und gut beraten. Ich muss ja nicht zu allem "ja und Amen" sagen, die... weiterlesen
      07.10.2011-12:19:33
  • Thorsten T. schrieb am 14.12.2010:
    Top Spiel mit dem ich auch immer wieder gerne Wenig- oder Nichtspieler an den Tisch bekomme, die anschließend auch gerne noch eine zweite Runde mitspielen.
    Thorsten hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Torsten M. schrieb am 30.04.2008:
    Das beste und stimmigste Spiel der Saison 2007.
    Eigentlich ein Glücksspiel, aber es kommen so viele andere Aspekte hinzu, so dass es ein rundum gelungenes spiel ist, bei dem Mechanismus und Thema exelent zusammen passen. Schön ist auch die Information über die Fundstücke im Zusatzheft. Wer kein Glück beim Ziehen hat sollte aber leider die Finger von diesem Spiel lassen oder aber sich am Erfolg der Mitspieler erfreuen können.
    Torsten hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Lutz S. schrieb am 17.01.2011:
    Setz den Indi-Hut auf hol die peitsche und quer geht es durch die Ausgrabungstätten.

    Also als erstes Fragt man sich, ob man die 30 € gut investiert hat. Also eine Menge Karten, viele Pappchips und vier SToffbeutel (schön gemacht). Also das Material erscheint gut, aber man zahlt ja für die Spielidee.

    Also die Spieler bewegen sich durch Europa, Agypten, Palästina und Mesopotamien udn versucht der coolste Archäologe ever zu werden. Und als Naturwissenschaftler finde ich, dass die heutige Situation des wissenscaftlichen Arbeiten gut dargestellt ist. Am wertvollsten ist zeit und man gewinnt nciht nur durch Ausbuddeln von Fundstücken sondern auch durch jede menge ANgeberei, indem man Ausstellungen amcht udn Konferenzen hält.

    Also zum Spiel mechansimus: In Städten in denen ihr nciht asugraben könnte, könnt ihr eurer Wissen verbessern, Assistenten anheuern, Tips aus der Bevölkerung bekommen, nen Auto kaufen und und und alles durch eine Auswahl kleienr Karten dargestellt. $ Karten liegen offen udn können in den darauf vermerkten Städten erworben werden... leider kostet dies Zeit.
    Und damit kommen wir zu einem tollen Punkt in JvT: Der Zeit. Die Spieler haben zwei Jahre à 52 Wochen. Jede Aktion kostet Zeit. Egal ob man reist oder sich Wissen beschafft. Reisen kann amn versuchen zu optimieren, aber für eine tolle Karte oder eine beonders umfangreiche Grabung muss amn viel zeit aufwenden. Es ist immer derjenige Spieler an der Reihe, der bis jetzt die wenisgte Zeit gebraucht hat.
    Das jetzt aber recht taktisch klingende Element wird spätestens an den Ausgrabungsstätten aufgehoben. Dort werden nämlich aus einem Stoffbeutel entsprechend eures Wissens und der Zeit die ihe bereit seit zu investieren aus einem Stoffbeutel Fundstücke gezogen... leider entpuppen sich viele als Schutt udn wandern zurück in den beutel, so dass das Ergattern von wertvollen Fundstücken immer schwieriger wird.

    Hmm das war jetzt schon ein recht tiefer einblick. Ihr ahbt ihr ein schönes Familienspiel vor euch liegen, alleridngs sollten die Kinder schon 12 sein denke ich. Ich fand die erste Runde gut, obwohl cih verloren ahbe... das ist doch ein gutes Zeichen.
    Lutz hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Christian P. schrieb am 23.03.2010:
    schönes familienspiel. wer das thema mag. material wie immer von queen games top.
  • . schrieb am 30.05.2007:
    Im Spiel zu Zweit hat uns Jenseits von Theben bisher nicht überzeugt. Auf der Internetseite von Peter Prinz kann man sich einen sehr guten Einblick in das Spiel verschaffen. Dabei fallen einem aber auch die Verschlimmbesserungen von Queen Games auf. Ausstellungskarten kann man sich jetzt einfach wegnehmen, wenn die Artefakte in der erforderlichen Anzahl vorliegen. Früher wurde eine Ausstellung praktisch angekündigt (ab jetzt in 18 Wochen) und wenn man ausstellen wollte, musste man punktgenau auf diese Woche ziehen, was viel besser zum Charakter des Spiels passte. Die Punktevergabe für das meiste Wissen je Ausgrabungsgebiet beträgt jetzt 5 statt 3 Punkte, was dazu führt, dass im dritten Spieljahr kaum mehr ausgegraben, sondern zusätzliches Wissen angehäuft wird, was den Sinn des Spiels vollkommen entstellt. Der altbekannte Vorwurf, dass sich mit zunehmender Spieldauer (3. Spieljahr) Ausgrabungen nicht mehr lohnen, hat Quenn Games offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen. Eine Spielverbesserung sucht man vergeblich. Insgesamt bleibt festzustellen, dass die Neuauflage bei Quenn Games nicht in den besten Händen lag.

    Das Spielablauf an sich trifft das Thema Archäologie so gut, dass es nicht wie sonst üblich einer einleitenden werbewirksamen und an den Haaren herbeigezogenen Geschichte bedarf. Der Spielmechanismus, seine Aktionen mit Zeit zu bezahlen und damit zusätzlich die Spielerreihenfolge zu steuern, wäre schlichtweg genial bei entsprechender Zeitknappheit. Leider haben wir in unseren Spielrunden zu Zweit bisher den Eindruck, viel zu viel Zeit zu haben. Deshalb werden wir zukünftig statt der vorgegebenen drei nur zwei Spieljahre spielen. 'Mal sehen, ob es was bringt.

    Die Ausgrabungen sind stark glücksabhängig, was zu diesem Spiel aber sehr passend ist. Wer einen den Spielausgang mitbeeinflussenden Glücksfaktor nicht mag, sollte die Finger von diesem Spiel lassen.

    Die Spielausstattung ist unseres Erachtens nicht optimal. Die das Spiel steuernden Karten sind nicht von guter Qualität und die Ausgrabungserlaubnisse so kleine Pappkärtchen, dass man glatt vergisst, sie nach der Ausgrabung als verbraucht umzudrehen. Dafür gibt es überflüssiger Weise aufwendig gestalltete Chronokel (Drehscheiben), die ausschließlich dazu gebraucht werden, die Anzahl der Ausgrabungsversuche je nach Grabungsdauer zu bestimmen. Hier hätten es Übersichtskarten auch getan. Im Vergleich zu Wikinger (HiG) und Guatemala Cafe halten wir das Spiel für überteuert.



    hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Charley D. K. schrieb am 20.10.2010:
    Jenseits von Theben ist ein sehr schönes Spiel mit einer gelungenen Aufmachung. Das Thema Archäologie à la Indiana Jones ist hier sehr schön umgesetzt. Einziges Manko ist, dass das Spiel nicht so recht mit 2 Spielern funktioniert, da dass mit den Karten doch sehr vom Glück abhängt und sich bei 2 Spielern manchmal über längere Zeit nicht viel tut. Habe es aber auch schon zu viert gespielt und da war es absolut genial.
    Charley D. hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Robert J. schrieb am 29.03.2010:
    schön umgesetzte Schatzsuche.
    Robert hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Leonhard P. schrieb am 05.12.2007:
    Das Spiel ist wirklich toll: Das Spielsystem ist klasse und wie versprochen wird genau die Waage gehalten zwischen Glück und Taktik.
  • Kai M. schrieb am 15.06.2007:
    Wie W. Ditt auf poeppelkiste.de schrieb, gibt es viele gute Mechanismen-Spiele, aber wenige gute "Erzähl-Spiele". So eines ist "Jenseits von Theben". Man fühlt sich in die Anfangszeit der Archäologie zurückversetzt, wenn man Wissen erwirbt, den anderen Karten wegschnappt und dann in den Säckchen nach dem großen Schatz gräbt. Auch der Mechanismus, dass man Züge mit Zeit bezahlen muss, ist mir so noch nicht bekannt gewesen und finde ich faszinierend. Ob die Ankündigung der Kongresse (in 18 Wochen), wie von meinem Vor-Rezensenten propagiert das Spiel verbessert hätte, glaube ich nicht. Was mich aber gegen Ende des Spiels stört ist, dass Ausgrabungen zu unlukrativ wurden, weil die guten Teile schon gezogen waren und man nur noch Schuttplättchen zog. Mir blieb dann nur noch übrig von Ausstellung zu Ausstellung zu ziehen, um noch Siegpunkte zu ergattern. Zum Schluss, hätte ich auch früher aufhören können, weil ich keine Perspektive mehr hatte. In dem Punkt hätte Queen Games und P. Prinz ein bißchen mehr nachbessern müssen. Wegen der tollen Atmosphäre erhält das Spiel von mir trotzdem eine "4,5".
  • Sven S. schrieb am 07.12.2009:
    JvT ist ein lockeres Spiel für zwischendurch.

    Es hat viele Elemente, die einen zum Denken bringen (Zeitnutzung, Fachwissen, Spezialwissen, Assistenten, Ausrüstung, Tagungen, Länge der Ausgrabungen, Ausstellungen), aber auch ohne alle Möglichkeiten berechnet zu haben, kann man gewinnen.

    Für mich negativ ist der große Glücksfaktor bei Ausgraben (Ziehen aus dem Beutel) UND die schwere Lesbarkeit der Ausgrabungstabellen (Wie oft darf gezogen werden?) - Ansonsten toll gestaltet.
  • Andrea M. schrieb am 26.05.2008:
    Ein wirklich gutes Spiel, dass es meiner Meinung nach zum Spiel des Jahres hätte bringen müssen. Ein tolles Familienspiel mit einer wirklich gut durchdachten Regelung der Spielerreihenfolge. Gute Mischung aus Taktik und Glück, Spielmaterial gut verarbeitet, und auch der geschichtliche Hintergrund ist thematisch gut verarbeitet.
  • Sonja S. schrieb am 17.12.2008:
    Ein super Spiel für die ganze Familie, dass nie langweilig wird. Das Spieler-Reihenfolgen-System finde ich besonders interessant und vor allem "gerecht".

    Das Spiel lässt sich einfacher spielen, als die Anleitung zu lesen war. Einziges Manko ist, dass wenn man es zu viert spielt etwas lange dauert und manchmal ziemlich lange warten muss, bis man wieder an der Reihe ist.

    Ansonsten ein sehr empfehlenswertes Spiel!!
  • Markus H. schrieb am 16.12.2008:
    Schönes Familienspiel. Etwas lang geraten. Aber die Grabungseinstellungen mit dem Rad und das "Im-Sack-wühlen" machen einfach Spaß
  • Kerstin P. schrieb am 10.12.2008:
    Nicht nur für Ägypten- oder Archäologie-Fans interessant. Das Spiel macht uns viel Spaß und wird immer mal wieder zu Spieleabenden aus dem Regal geholt.
  • Jörg K. schrieb am 12.11.2007:
    Das wahre Spiel des Jahres?
    Die Anleitung ist übersichtlich und man kann schnell mit den ersten Zügen beginnen.
    Die Möglichkeit Artefakte aus den Säckchen zu ziehen bietet einen schönen Glücksfaktor der dem Spiel zugute kommt. Sehr schön zu spielen, auch zu zweit!
    Kaufempfehlung!!
    Jörg hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Dirk R. schrieb am 19.07.2012:
    Bei Jenseits von Theben versuchen die Spieler in verschiedenen Städten Wissenspunkte (bzw. -Karten) zu ergattern. Mit dem gesammelten Wissen kann man dann an bestimmten Orten Ausgrabungen vornehmen. Dabei kostet jede Reise von Ort zu Ort, sowie Die Wissenskarten und auch Die Ausgrabungen, Zeit. Die Zeit Wird in Wochen gerechnet, gespielt wird max. 3Jahre a 52 Wochen. Für jede Aktion die man ausführt muss man seine Figur also bestimmte Wochen vor setzen.

    Ziel ist es soviele Wertvolle Ausgrabungen (Siegpunkte) wie möglich zu bekommen.
    Denn Bei einer Ausgrabung zieht man Plättchen aus einem Stoffbeutel auf denen nicht nur wertvolle Gegenstände abgebildet sind. Es gibt auch leere Plättchen darin die wertlos sind und zurück in den Beutel wandern.

    Ein interessanter Spielmechanismus, gut geschriebene und bebilderte Spielregeln sowie insgesamt gut umgesetztes Thema bringen bei dem Spiel viel Freude!
    Dirk hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Annette G. schrieb am 21.02.2011:
    Tolles Familienspiel, das bei uns immer wieder auf den Tisch kommt. Schöne Idee, daß man sich erst einmal Wissen erwerben muß, bevor es ans graben geht. Aber dann ist es wie im richtigen Leben: man hat sich zwar top vorbereitet, aber die Konkurrenz der "Hobbyarchäologen" schnappt einem die Schätze vor der Nase weg! Wir haben jedenfalls immer wieder viel Spaß und ich kann das Spel nur wärmstens empfehlen. Volle Punktzahl von mir!
    Annette hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)
  • Martin S. schrieb am 25.12.2007:
    Meiner Meinung nach ist es das beste Spiel unter der Gruppe der Nominierten zum Spiel des Jahres - was allerdings nicht viel heißt (es gibt heuer doch eine große Zahl wesentlich besserer Spiele, die nicht auf der Liste aufscheinen).
    Das beste an dem Spiel ist eindeutig der Mechanismus, der die Zugreihenfolge bestimmt: Aktionen nehmen unterschiedlich viel Zeit in Anspruch, wer bisher am wenigsten Zeit gebraucht hat, ist an der Reihe, auch wenn er dadurch mehrmals hintereinander d'ran ist.
    Leider finde ich das Verhältnis aus Kompliziertheit (gar nicht so), Spieldauer (doch etwa 1 h) und Glücksfaktor (past wirklich sehr gut zum Thema, ist aber ein Wenig frustrierend) nicht ganz befriedigend.
  • Low N. schrieb am 05.07.2007:
    Innovative mechanics: the exploration and digging and time system is unique.
  • Andreas A. schrieb am 16.09.2010:
    So sieht meine Wertung für das Spiel aus:
    Preis=6
    Aufmachung=6
    Spieltiefe=6
    Spaß=6
    Wiederspielwert=6
    Gesamt= für mich eine klares 6 Punkte Spiel ,kanns nur sehr weiter empfehlen.
  • Gregor T. schrieb am 14.11.2007:
    Von der "Spiel des Jahres" Auswahlliste 2007 habe ich neben Zooloretto auch der Dieb von Bagdad und Arkadia gespielt und ich muss gestehen das Jenseits von Theben mein Favorit gewesen wäre. Das Spiel vermittelt in unglaublich guter Weise eine Archäologen-Atmosphäre und das Thema ist damit wirklich gut umgesetzt. Das die Spieler nicht abwechselnd an der Reihe sind, sondern jeder Spieler ein Zeitbudget hat, welches er aufbrauchen kann, kommt ein neues schönes taktisches Element ins Spiel. Natürlich ist der Glücksfaktor nicht zu unterschätzen, aber das ist wohl im wahren Archäologenleben wohl auch nicht anders. Zudem noch sehr schönes Spielmaterial, die Chronokel haben mir besonders gefallen - mein privates Spiel des Jahres 2007.
  • Christian D. schrieb am 27.08.2007:
    Sehr schön gestaltetes Spiel, bei dem man in eine tolle Atmosphäre eintaucht. Aber Punktabzug für den hohen Glücksanteil.
    Christian hat Jenseits von Theben klassifiziert. (ansehen)

Eine eigene Bewertung für Jenseits von Theben schreiben.

Jenseits von Theben kaufen:


nur 34,49
inkl. MwSt.. Außerhalb Deutschlands zzgl. Versandkosten
versandkostenfrei in Deutschland

nicht auf Lager
, wurde bereits nachbestellt.
Lieferzeit i.d.R. 3-5 Tage, max. 2 Wochen.
Bitte beachten Sie unseren Hinweis zu Lieferzeiten

(Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet.)

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum/Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Jenseits von Theben
Preis: 34,49
inkl. MwSt., Versandkosten
nicht auf Lager
idR 3-5 Tage, max. 2 Woch.
Brettspiele, Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(20€ Mindestbestellwert)
Suche: