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Achim L. schrieb am 11.04.2011:
Jäger und Sammler
Beim Öffnen der Schachtel findet man folgenden Inhalt :
112 Sommerplättchen
88 Winterplättchen
16 Spielfiguren
16 Vorratskisten
1 Spielplan
1 Spielanleitung
Ab der zweiten Auflage ist ein Wertungsblock enthalten
Beim ausdrücken der Plättchen bemerkte ich den aufgedruckten Hinweis, die Bögen nicht wegzuwerfen. Beim Blick in die Spielanleitung wird man dann aufgeklärt, dass diese unter dem Einleger zu verstauen sind. Aha ! Und tatsächlich…die Plättchen fallen nach dem Schließen der Schachtel nicht mehr in der Schachtel umher.
Doch zum Spiel:
Das Spiel verläuft in zwei Runden (Jahreszeiten). Sommer und Winter. Mit dem Sommer wird begonnen. Hierzu werden die 112 grünen Sommerplättchen gemischt und auf dem Spielplan verteilt. Sind alle Plättchen verteilt finden sich neben Beeren (1 Siegpunkt), Knollen (2 Siegpunkte), Kräutern (3 Siegpunkte), wertvolle Gegenständen,Waffen, noch Mammuts, Höhlen und Steinplatten auf dem Spielplan. Die beiden letzteren verbleiben nach dem Jahreszeitenwechsel auf dem Spielplan. Jetzt werden noch die Spielfiguren auf den vier Sommerlagern verteilt. Die vier Winterlager bleiben zunächst frei. Jeder Spieler erhält vier „Kisten“ in seiner Farbe.
Ablauf:
Ziel des Spiels ist es so viele Nahrungsmittel und damit Siegpunkte wie möglich zu sammeln. Dazu zieht man mit einer Spielfigur zwei, oder mit zwei Spielfiguren einen Schritt, ausgehend vom jeweiligen Lager, auf ein Nahrungsplättchen. Immer beim Verlassen des Plättchens darf dieses vom Spielplan genommen werden. Freie Flächen dürfen nicht mehr betreten werden. Somit wird bei jedem Zug die Spielfläche kleiner. Schnell sind ganze Gebiete abgeschnitten. Jetzt kommen die Höhlenplättchen ins Spiel. Wird eine der Höhlen betreten kann frei gewählt werden, auf welchem beliebigen Höhlenplättchen die Spielfigur wieder „erscheint“. Quasi beamen in der Steinzeit. Außerdem sind die Höhlen neben den Lagern die einzigen Felder, auf denen mehrere Spielfiguren stehen dürfen.
Um in der Winterrunde Spielfiguren ins Spiel zu bringen, müssen die vier „Kisten“ in jeweils ein Winterlager gebracht werden. Für jede Kiste erhält man im zweiten Spielabschnitt dann eine Spielfigur. Neben den „Gemüseplättchen“ finden sich noch einige Mammuts auf dem Spielplan. Durch die höhere Siegpunktzahl sind diese meist begehrte Beute. Um ein Mammut jagen zu dürfen, ist es allerdings notwendig ein Waffenplättchen zu besitzen. Davon muss pro „erlegtem“ Mammut eines der eingesammelten Plättchen abgegeben werden. Es gilt also den Überblick über die Ressourcen zu behalten und zu haushalten, da man ständig einen Zug zu wenig hat.
Nachdem die Plättchen abgeräumt wurden, werden die noch verbliebenen grünen Chips vom Spielplan genommen. Die Höhlen und Steinplatten verbleiben auf dem Spielplan. Nun werden die 88 Winterplättchen gemischt und auf dem Spielplan verteilt. Für jede Kiste wird nun eine Spielfigur in das entsprechende Winterlager eingesetzt. Die Kisten gehen wieder an die Spieler zurück und können nun analog zur Sommerrunde in die Sommerlager eingesetzt werden. Diese bringen in der Endwertung noch Siegpunkte.
Nach dem Abräumen der Winterplättchen werden die Werte auf den gesammelten Plättchen gezählt. Bei den wertvollen Gegenständen entscheidet die Anzahl über die jeweiligen Siegpunkte. Ab der zweiten Auflage liegt ein spezieller Block dem Spiel bei. Der macht die Zählerei recht einfach. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.
Tip: Wer keinen Block (mehr) hat kann sich bei Amigo ein PDF mit der Vorlage zum Ausdrucken herunterladen.
Fazit:
Jäger und Sammler ist ein schönes Familienspiel. Das Thema ist stimmig umgestzt. Die Regeln sind schnell erklärt. Auch die jüngeren Mitspieler erfassen recht schnell was zu tun ist. Als Aufwärmer für den Spieleabend oder mit den Kids zwischendurch durchaus zu empfehlen.
- Doreen S., Carsten W. und 11 weitere mögen das.
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Amadeus S.: Vielen Dank für Deine Arbeit! :-)
27.07.2011-00:37:23 -
Achim L.: Danke Euch Beiden ! :)
27.07.2011-08:06:22
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Julia D. schrieb am 16.06.2011:
Jäger und Sammler ist ein schönes Familienspiel, das kurzweilig und einfach zu spielen ist. Mit einer Dauer von ca. 45 Min. ( viel Zeit geht allerdings bei dem sehr aufwändigen Aufbau verloren) ist es für Kinder nicht zu langatmig und gefällt uns vorallem in der Grafik. Es ist für "Nichtspieler" bestens geeignet, da auch die Wertung am Ende bereits im Spiel übersichtlich bleibt. ( Die meisten Wertungspunkte findet am auf den Plättchen)Die Regeln sind schnell erklärt und durch den Sommer-/ Winterwechsel bleibt es spannend. Durch die individuelle Auslage der Plättchen kommt in dem Spiel auch bei mehrmaligem Spielen keine Langeweile auf.
Ich habe meinen Kauf nicht bereut!Julia hat Jäger und Sammler klassifiziert. (ansehen)- Pascal V., Sascha G. und 5 weitere mögen das.
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Doreen S.: o.k.... Achim... ich gehe gleich lesen... ;o))
16.06.2011-08:55:40 -
Sophia S.: Klingt gut. :-) Danke Julia für die Rezi.
16.06.2011-08:58:02
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Pascal V. schrieb am 14.05.2011:
Für uns ein schönes Familien-Taktikspiel mit einer mal anderen Thematik.
Der Aufbau zieht sich in der Tat ein wenig, aber mit mehreren Spielern teilt man sich halt die Aufgaben und dann gehts doch :)
Das Prinzip ist klassisch bekannt, man zieht ueber Plaettchen und sammelt diese ein, sobald man sich von diesen wegbewegt. So entstehen Luecken auf dem Spielfeld, die unter Umstaenden kein Vorankommen mehr erlauben. Geschickt gesetzt kann man so ganze Feldbereiche allein einheimsen^^.
Das Thema gibt vor im Sommer (1. Runde) reichlich Vorraete (Beeren, Knollen, Kraeuter, Waffen, Toepferwaren und Schmuck) zu sammeln, um den harten Winter (2. Runde) besser ueberstehen zu koennen. Die Jahreszeiten unterscheiden sich hier durch die Anzahl der verfuegbaren Beute (z.B. im Winter mehr Mammutplaettchen, aber kaum noch Waffenplaettchen, welche unbedingt benoetigt werden).
Zudem versucht man beim Wandern und Einheimsen die jeweiligen Lager (Sommer-Lager, Winter-Lager) zu erreichen, um dort sogenannte Vorratskisten abzulegen (bringen Punkte).
Wertig ist das Spielmaterial allemal, grafisch koennte das Brett etwas mehr bieten, aber die Plaettchen sind doch schon detailliert ausgefuehrt.
Durchaus spielenswert!!Pascal hat Jäger und Sammler klassifiziert. (ansehen)- Stefan K., Alexandra S. und 5 weitere mögen das.
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Carsten W. schrieb am 25.01.2012:
Jäger und Sammler ist ein recht flottes Familienspiel.
Durch den sehr leichten Einstieg können auch Wenigspieler und größere Kinder am Tisch Spaß haben.
Viel Zeit geht beim Spielaufbau verloren, was wohl aber nicht anders zu lösen war.
Mit Grüblern am Tisch kann es sich tatsächlich auch mal ne Weile ziehen.
Ich habe bisher die Erfahrung gemacht, dass das Spiel polarisiert.
Einige Spieler sind direkt begeistert davon, dass mit wenigen Regeln und kaum Erklärzeit ein stimmiges Spiel rausgekommen ist, das thematisch nachvollziehbar ist und bis zum Schluss die Spannung hält.
Anderen ist das Spiel schlicht langweilig und zu eintönig, weil immer das gleiche zu tun ist (Laufen, nehmen).
Ich selber mag das Spiel, wenn mal was schnelles auf den Tisch kommen soll.
Allerdings hätte ich es schön gefunden, wenn ein paar Ersatzplättchen dabei gewesen wären.
Ich hab schon ein Plättchen verbummelt und nun müssen wir uns halt was einfallen lassen.
Ich gebe solide 4 Punkte.Carsten hat Jäger und Sammler klassifiziert. (ansehen)- Carsten W., Holger S. und 4 weitere mögen das.
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Markus P. schrieb am 15.07.2010:
Als Familienspiel mag Jäger und Sammler geeignet sein. Ich persönlich habe mich in der Erwachsenenrunde allerdings ziemlich gelangweilt. Das Spielmaterial geht in Ordnung, für das Geld gibt es aber Besseres.- Pascal V., Torsten S. und 2 weitere mögen das.
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Torsten M. schrieb am 03.04.2010:
Gutes kurzweiliges Familienspiel. Nicht allzuviel Tiefgang darf erwartet werden, aber es bleiben doch einige nette taktische Zugmöglichkeiten. Die Mammuts und Trophäen sollten nicht aus den Augen verloren werden.- Stefanie W., Markus H. und 2 weitere mögen das.
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Robert J. schrieb am 31.03.2010:
Schön umgesetzte Thematik, Grafik könnte etwas schöner sein.Robert hat Jäger und Sammler klassifiziert. (ansehen)- Pascal V., Stefanie W. und 2 weitere mögen das.
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michael N. schrieb am 01.06.2011:
die spielabläufe wurden in den vorhergehenden rezensionen ausführlich erläutert.
der funke wollte bei diesem knizia-spiel nicht so recht überspringen, jeder sammelt vor sich hin, zum ende der einzelnen jahreszeiten kommt man auch ab und an in die verlegenheit mal jemandem den weg abzuschneiden, alles in allem harmlose familien-unterhaltung(was ja nicht das schlechteste sein muss) für einen entspannten abend.
einfache, schnell zu verstehende und begreifende regeln, die altersangabe mit 10 ist vllt. ein stück zu hoch gegriffen, wenn der eigene nachwuchs (bzw der am tische) schon einiges an anderen brettspielen hinter sich gebracht hat, die gestaltung ist zweckmäßig, da ist man heutzutage wohl auch sehr verwöhnt...aus meiner sicht eher eine schwächliche 4michael hat Jäger und Sammler klassifiziert. (ansehen)- Martina K., Pascal V. und noch jemand mögen das.
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Harald S.: ist einfach ein simples Familienspiel, das du mit 6 jährigen spielen kannst ;)
01.06.2011-22:10:17 -
michael N.: tja, lani ist jetzt noch nich ganz 4wochen sieben, aber so recht umgehauen hat sie es glaube ich aber auch nicht ;)
02.06.2011-10:21:27
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Norbert H. schrieb am 28.10.2011:
Habe es jetzt einmal gespielt, kann mich meinen Vorrednern in den meisten Punkten
nur anschließen. Erwachsenenspiel: Klares nein. Familienspiel: Kommt darauf an.
Ab 10 Jahre steht hier, ich glaube nicht das ein so leicht dahinplätscherndes Spiel
10-jährige hinterm Ofen vorlocken kann. Da habe ich doch berechtigte Zweifel. Die
Kids sind in dem Alter heute schon viel weiter.
Von mir knapp 4 Punkte.- Norbert H. und Christian D. mögen das.
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Jörg K. schrieb am 29.05.2010:
Einfache Abläufe die zu Zweit aber auch in voller Spielbesetzung gut funktionieren!Jörg hat Jäger und Sammler klassifiziert. (ansehen)- Alexandra S. und Martina M. mögen das.
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Martina K. schrieb am 04.01.2011:
Bei diesem Spiel fand ich ja schon den Aufbau eher nervig.... gaaanz viele runde Plättchen müssen auf dem Spielplan verteilt werden, die in den darauf folgenden Runden eingesammelt werden müssen. Das Spielprinzip erinnerte mich dann sehr stark an Packeis am Pol - aber Packeis am Pol macht mir deutlich mehr Spaß. Für mich höchstens ganz nett, aber auch nicht mehr.Martina hat Jäger und Sammler klassifiziert. (ansehen)- Mahmut D. mag das.
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Christian P. schrieb am 20.04.2010:
ganz i.o. für zwischendurch, leichte strategie
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