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  • Julia Hillebrandt schrieb am 14.10.2010:
    "Ja, Herr und Meister" ist ein wundervolles Spiel, wenn man fantasiebegabte und sehr schnell schaltende Leute als Mitspieler hat.
    Der Meister selbst überlegt sich in Grundzügen, was die Goblins (eben die anderen Spieler) getan haben sollen. Dann bedenkt er das Pack mit einem laaaangen Blick und sie dürfen sich erklären - und wehe, die Erklärungen sind nicht schlüssig oder sie geben zu, dass sie selbst sich dusselig angestellt haben!!

    Damit man nicht vollständig auf eigene Kreativität angewiesen ist, gibt es zum einen Motivkarten, mit deren Hilfe man die Geschichte weiter fortführen kann, zum anderen aber auch Karten, mit denen man diese Motive den anderen zuschieben kann ("...und dann war da noch das böse Monster aus dem Nichts, und ER erzählt euch das, Meister!") oder mit denen man die laufende Geschichte des anderen unterbrechen kann, um ihn noch mehr ins Schwitzen zu bringen ("Du vergisst die Mumie!").

    Wenn ihr also ein Spiel sucht, das auch mal alle vor Lachen auf dem Sofa liegen lässt und vielleicht noch Rollenspiel(Pen&Paper)-begeistert seid, so kann ich das Spiel nur empfehlen!
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  • Sabine Fenchel schrieb am 11.10.2010:
    macht süchtig aber nicht für jeden was wir spielen es mit sprachbegeisterten Menschen leider sind die Karten immer schnell leer und es könnten noch mehr solche Spiele in dieser Richtung geben. Ideen gäbe es genug. Meine Tochter ihre Idee war wenn ich was ausgefressen habe rede ich mich auch so raus... Immer neue skurile Ideen kommen dabei zum Vorschein.
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  • Uschi Höpken schrieb am 24.10.2010:
    Ein geniales Spiel für alle die Spaß am reden haben und sich schnell interessante Geschichten einfallen lassen können. Sollte man aber nur mit Leuten spielen, die auch den "Ball zurückgeben", einen also nicht ins Leere laufen lassen. Dann wird die Runde nämlich sehr zäh. In unserer Rollenspiel Runde sehr beliebt.
  • Martin Schott schrieb am 17.06.2009:
    Phantasievoll, lustig, kommunikativ. Habe das Spiel mit Leuten von 9-27 Jahren gespielt und die fanden es alle super. Wer gerne erzählt und dabei seiner Phantasie freien Raum lässt, ist natürlich im Vorteil; aber auch die anderen haben die absurdesten Ideen, warum der Herr und Meister ihnen nicht die Schuld geben sollte. Super Partyspiel.
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  • Stefanie Jannek schrieb am 27.10.2011:
    Für dieses Spiel braucht man unbedingt die richtige Runde! Bei uns hat es einfach nicht funktioniert: Jeder fand sehr schnell eine sehr passende Ausrede, gegen die man beim besten Willen nichts einwenden konnte, nach einer Viertelstunde haben wir abgebrochen, weil es einfach nur unendlich langweilig war.
    Die Idee ist nett, aber man kann es nicht mit jedem spielen.
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  • Dennis Weigt schrieb am 25.08.2011:
    Ja, Herr und Meister ist ein grossartiges Kommunikationsspiel mit entlosem Spass- und Humorpotential; vorrausgesetzt die spielenden bringen dieses auch selbst mit, idealerweise gleichermassen über alle Mitspieler verteilt.
    Spontanität, Schlagfertigkeit, Fantasie und keine Scheu vor Albernheit sind die Grundvorraussetzung um aus dem Spielmaterial einen ungeheuer witzigen Zeitvertreib herauszuholen. Weniger extrovertierte oder gar schüchterne, einfallslose, langsame oder unsichere Mitspieler werden blitzschnell übergangen und verkommen zu stummen Randfiguren, oft von den quirligeren Schnellplapperern eingeschüchtert.
    Für solche Menschen ist das Spiel eindeutig nichts, manche lassen sich heimlich, langsam aus ihrer Reserve locken, viele werden Ja, Herr und Meister aber nie etwas abgewinnen können.
    Hat man allerdings die richtige Gruppe an Spielern um sich kann man sich auf chaotischen, lauten und wunderbar fiesen Spass am gegenseitigen Schuldzuschieben freuen.
    Von den verdienten 6 gibts nur 5 wegen des begrenzten Spielerpublikums
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  • Jörn Frenzel schrieb am 23.08.2011:
    Mit den richtigen Leuten ein absoluter Knaller. versuche unmögliche Geschichten zu erzählen mit den jeweiligen Vorgaben auf den Karten und erbose Den Meister nicht! Der entscheidet wenn es Ihm zu bunt wird und verteilt böse Blicke-in Form von Karten! Tolles Partyspiel, aber wie geschrieben, nur mit den richtigen Leuten die auch gerne Geschichten erzählen! für andere ist es nichts!
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  • Nicole Schneider schrieb am 18.09.2007:
    Dieses Spiel hasst man oder man liebt es. Da es darum geht, Hinweiskarten möglichst schnell in eine Geschichte einzubinden, die man sich überlegen muss, sollte man einigermaßen kreativ und flexibel sein. Und da es wenig objektive Sachverhalte gibt (die geforderten Karten fehlen), die zu einem Vernichtenden Blick führen können, darf man dieses Spiel auch nicht persönlich nehmen. Denn die Verteilung der Vernichtenden Blick unterliegt doch sehr der Willkür des Herrn und Meisters. Wenn man die richtigen Leute zusammentrommelt, dann sorgt dieses Spiel für viel Spannung und Abwechslung und es gibt viel zu lachen.
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  • Urban Schneider schrieb am 12.12.2006:
    Genial! Wenn die richtige Truppe zusammenkommt, ergibt das die skurilsten Geschichten. Einen erfahrenen (2-3 mal gespielt) Spielleiter vorausgesetzt. Wir ergänzen das Spiel inzwischen mit 'Munchkin'-Karten ...
  • Bernhard Tittelbach schrieb am 13.08.2008:
    Ein gutes Rethorikspiel für extrem erheiternde Runden :-)
    Fällt oder Wächst mit der rhetorischen Feinfühligkeit und Wortgewandheit seiner Mitspieler. Für jeden Rollenspieler zu empfehlen.
  • Sabine Dingeldein schrieb am 13.08.2007:
    Eines der skurielsten Spiele, die mir je unter gekommen sind: je mehr Leute am Tisch sitzen, desto besser! Mit etwas Kreativität und nach einigen Runden um das Spiel kennen zu lernen ergeben sich die lustigsten Geschichten und die beeinduckensten Wendungen.

    Das Spiel ist leicht zu erlernen und wird nicht schnell langweilig, da sich bei jedem Spiel neue Varianten ergeben, die in immer neue Richtungen (oder doch Abgründe?) führen. Sehr zu empfehlen und nicht nur für Rollenspieler der absolute Hit!
  • Pascal Schroeter schrieb am 06.05.2007:
    Ja, Herr und Meister ist ein ausgezeichnetes Spiel für den geselligen Abend.

    Ein Mitspieler schlüpft in die Rolle des dunklen Meisters, und der Rest darf vor ihm kriechen:
    Wie das so ist, hat der dunkle Meister seinen Dienern eine simple Mission aufgetragen, die sie natürlich glorreich versiebt haben.
    Als kleiner Diener des dunklen Meisters sind die restlichen Mitspieler nur daran interessiert, ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen - wozu sie einen der anderen Mitspieler die Schuld in die Schuhe schieben müssen...

    Dazu erhalten die Spieler jeweils drei von zwei verschiedenen Sätze von Karten.

    Drei Inspirationskarten, die man als Vorlage für seine Ausreden nutzen muss (Ähnlich wie bei "Ein solches Ding"), und drei spielverlaufsändernde Karten, die es einem ermöglichen, seine Mitspieler zu beschuldigen, oder "zu beweisen", dass die Erzählung eines anderen Mitspielers gerade nicht den Tatsachen entspricht (Zu diesen Karten muss auch eine Inspirationskarte gespielt werden)...
    Im Verlaufe des Spieles erhalten die Spieler Kartennachschub.

    Kann ein Diener nicht mehr die Schuld weiterschieben, erhält er von dem dunklen Meister einen bösen Blick. (Drei davon, und man ist verloren, es sei denn, man winselt ausreichend um Gnade, und hat dann noch das Glück auf seiner Seite...)

    Das eigendlich Interessante an dem Spiel ist jedoch, dass die Spielmechanik vom dunklen Meister außer Kraft gesetzt werden kann.
    Der dunkle Meister hat immer das Recht, die Erzählungen zu kommentieren, oder jemand anderen weitererzählen zu lassen.
    Vor allem kann er jedoch immer böse Blicke verteilen!
    So also auch, wenn eine Beschuldigung zu haarsträubend ist, oder auch einfach, weil ein Diener sich nicht ehrfürchtig genug gegenüber den Meister gezeigt hat.
    Dies ermöglicht es auch wiederum den Dienern selber die Spielmechanik zu umgehen, wenn der dunkle Meister eventuell gerade nicht aufpasst...

    Damit das Spiel funktioniert sollten alle Spieler etwas Krativität mitbringen.
    Auch Alkohol kann helfen. ;)



  • Daniel Persy schrieb am 03.01.2007:
    Es ist ein Witziges "Wie rede ich mich am besten heraus" Spiel.
    Allerdings ist dies leider sehr Abhängig mit wem man es Spielt. Nicht jeder kann oder will das.

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