Eine eigene Bewertung für Ins Innere Afrikas schreiben.
  • Helme B. schrieb am 08.03.2010:
    Fast schade, dass das Spiel hier so günstig verramscht wird.
    Natürlich macht es einem das Spiel nicht einfach. Spielmaterial und die Anleitung machen keinen guten Eindruck. Gibt man dem Spiel trotzdem eine Chance zeigt sich v.a. durch das Versteigern des Zuges ein interesanter Spielmechanismus und ein erstaunlich spannendes Spiel.
  • Torben O. schrieb am 22.01.2010:
    Die Anleitung bekommt 0 Punkte. Ach quatsch -20 Punkte. Komplizierter als sie sein müsste, keine vernünftige Struktur, in sich nicht eindeutig und es fehlen Angaben. Man braucht sehr sehr lange bis man einmal weiß worum es geht und wie es geht. (Anm. d.Red.: Dafür gibt es jetzt von uns eine Anbleitung auf Video)

    Aber: Wenn man sich durch die Anleitung gewühlt hat bekommt man ein spannendes Spiel. Durch die Verteilung der Aktionsblöckchen kommt man meiner Meinung nach auch an führende Spieler wieder dran. Zumindest dann, wenn man die erforderlichen Siegpunkte erhöht.
    Ist auch für zwei Spieler geeignet, aber dann sollte man ein paar Anpassungen vornehmen die so nicht in der Anleitung stehen.

    Was bringen die Sonderpunktmarker? Finde dazu nichts in der Anleitung.
  • Heike P. schrieb am 15.08.2009:
    Ziel des Spiels it es so viele Länder wie möglich zu "besetzen", d.h. möglichst mehr Händler in einem Land zu haben, als die Mitspieler. Das kann passieren, in dem man mit seinem Händler in das Land "einwandert" oder fremde Händler aus dem Land wirft. Die Spielanleitung ist ein wenig kompliziert und auch hier hat es sich bewährt eine Proberunde ohne Gewinnabsicht zu spielen, um das Prinzip zu verstehen. Zu Beginn jeder Runde wird um die offenliegenden Aktionskarten gesteigert, dies geschieht der Reihe nach und offen (d.h der erste hat die schlechteste Position). Die Verlierer der Versteigerung teilen den "Pott" unter sich auf. Der Gewinner der Versteigerung ist am Zug und kann (abhängig vom Punktwert der Aktionskarten) Händler ziehen, die Wertreihenfolge der Rohstoffe oder seine "Reputation" verändern, neue Händler aufs Brett bringen und (falls gewünscht) die Zusatzaktionen der Aktionskarten ausführen. Befinden sich einem Land, in dem der aktive Spieler Händler hat auch Händler der Mitspieler muss er, bei neutralen Händler kann er ein "Palaver" durchführen. Dieses geschieht per Zufall(neutrale Händler) bzw. durch verdecktes Bieten (Mitspieler). Der Sieger eines Palavers kann Händler verbannen um seine Position in dem Land zu stärken. Dann wird für den aktiven Spieler eine Wertung ausgelöst. Dabei gewinnt er Punkte für jedes dominierte Land und dessen Rohstoffe und verliert Punkte für jeden neutralen Händler.
    Problem bei diesem Spielaufbau ist, dass die Mitspieler of einfach nur untätig zusehen müssen, während der aktive Spieler seine Handlungen durchführt. Das führt dazu, dass schnell die Lust vergeht. Die Regeln sind auch nicht immer klar definiert, so dass sich Diskussionsstoff während des Spiel bietet. Prinzipiell ein schönes Strategiespiel, aber für die nicht aktiven Spieler zu langweilig und zu langwierig. Wir haben bisher noch keine komplette Spielrunde durchgespielt. Die Idee ist aber nicht schlecht und erinnert an eine Mischung aus Risiko und Die Siedler (wie wahrscheinlich viele Strategiespiele)

Eine eigene Bewertung für Ins Innere Afrikas schreiben.

So geht´s weiter:


Weiter stöbern
Zur vorherigen Seite
Zur Startseite
Hilfe
Kontakt: Servicehotline: +49 (0) 180 50 55 77 5
(0,14 €*/min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunktarife max. 0,42 €*/min)
Bitte beachten Sie hierzu unsere Verbraucherinformationen zu entgeltlichen Mehrwertdiensten.*inkl. MwSt.
Startseite   Sitemap   Hilfe   Impressum/Kontakt   AGB & Kundeninfo   Widerrufsbelehrung   Datenschutz   Batterieentsorgung   Partnerprogramm   Pressebereich
Gesellschaftsspiele und Kartenspiele
0 180 50 55 77 5
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr
(0,14€/min, bei Mobilfunk max. 0,42€/min)
deutschlandweit
versandkostenfrei
(15€ Mindestbestellwert)
Suche: