Eine eigene Bewertung für Im Wandel der Zeiten schreiben.
  • Heiko Weiß schrieb am 24.02.2009:
    Dieses Spiel ist meiner Meinung nach der Oberhammer.
    Für Fans komplexerer Strategiespiele einfach ein muss.
    Im Grunde ist es eher ein Kartenspiel. Das Brett dient der einfacheren Erfassung von Punkten und als Kartenauslage von der man sich neue Karten "Kaufen" kann. Jeder Spieler beginnt mit den gleichen Startbedingungen:

    2 Minen
    2 Farmen
    1 Tempel
    1 Krieger

    Regierungsform Despotismus.
    Die Regierungsform bestimmt meist wieviel Aktionen man pro Runde verfügbar hat. Diese unterteilen sich in Zivile und Militärische Aktionen. Mit den Zivilen Aktionen kann man sich neue Karten ersteigern. Anführer auslegen oder seine Infrastruktur ausbauen.
    Mit den Militärischen Aktionen seine Armee vergrößern, Pakte schließen oder Brechen bzw Kriege starten.

    Jede Runde nutzt man somit seine Aktionen um seine eigene Zivilisation nach vorn zu bringen. Dazu gibt es zu den Aktionspunkten (Die durch farbige Holzmarker gekennzeichnet sind [rot=Militäraktionen] [weiss=Zivilaktionen]) auch noch Rohstoffe, wobei es Gelb gibt welche die Bürger/Arbeiter repräsentieren, und Blau welche Materialien repräsentieren.
    Der Bau von Gebäuden läuft nun so ab das auf die entsprechenden Karten einfach ein Gelber Bürger gelegt wird welcher sozusagen in diesen Gebäude arbeitet und damit dort auch produziert.
    Zwei gelbo Holzmarken auf einer Mine mit Level 1 bedeutet also ich habe Zwei dieser Minen die damit pro Runde auch zwei Erz produzieren. Schreitet die Forschung vorran kann ich auch Level 2 Minen bauen, die sind zwar Teurer aber ein Bürger auf so einer Mine bringt auch gleich mal 3 Erz pro Runde, und das ist wichtig da die Bürger begrenzt sind. (Man hat nur 22 Stück bei beginn zur Verfügung.)
    Natürlich verbrauchen mehr Bürger auch mehr Nahrung die nach den gleichen Prinzip wie eben Beschrieben in den Farmen angebaut werden.
    Dann kommen noch kulturelle Gebäude hinzu welche Forschung oder die begehrten Kulurpunkte (Siegpunkte im Spiel) bringen. Die Anzahl dieser Gebäude ist aber auch je nach Regierungsform beschränkt.

    Kommen wir zu den Militärischen Aspekt des Spiels. Auch wenn es Konflikte und Kriege im Spiel gibt ist es dennoch nicht Primär darauf ausgelegt. Sinngemässes Zitat aus der Spielanleitung: Man kann nur durch Kriege nicht gewinnen aber wenn man sein Militär nicht im Auge behält ist es sehr wohl eine einfache Möglichkeit zu verlieren. Das Aufrüsten geschieht ähnlich wie bei den Gebäuden. Ein Bürger auf einer Krieger Karte ist ein Krieger mit Stärke eins. Ein Bürger auf einen Panzer mit Stärke 6 bringt schon eine Gesamtstärke von 6 ein. Dabei kann man aber noch Taktikkarten nutzen um bestimmte Einheitentypen zu Armeen zu Gruppieren und damit noch besondere Boni zu bekommen.
    Mit dieser Stärke wird dann der Gewinner von Konflikten berechnet. Die je nachdem einen bestimmten Bonus bringen. Z.B. Materialien vom Verlierer eines Konfliktes oder Forschungspunkte.
    Ausserdem werden Militärische Einheiten benutzt um zu Kolonisieren. Diese besondere Art von Karten können z.B. neue Bürger (zu den oben erwähnten 22 Stück ins Spiel bringen oder andere Vorteile gewähren)
    Kriege werden ähnlich gespielt wie Konflikte nur dass das Ergebnis eines Krieges erst in der nächsten Runde ermittelt wird. Somit kann jeder noch Truppen nachbauen.

    Auch wenn ich hier schon so viel geschrieben habe erfasst es immer noch nicht alle Mechanismen. Jeder der aber Zivilisation auf den PC kennt und mag und vor anspruchsvolleren Spielen nicht zurück schreckt wird dieses Spiel einfach lieben.

    Noch zu erwähnen wäre das es in 3 Varianten gespielt werden kann welche den Einstieg erleichtern.
    1.: Zeitalter Antike und Mittelalter: Es gibt keine Kriege oder Konflikte, keine Pakte etc. Basisspiel um die Grundregeln kennen zu lernen
    2.: Zeitalter Antike, Mittelalter und Zeitalter 2: Konflikte kommen neu hinzu. Zufriedenheit der Bevölkerung und Aufstände haben einen Einfluss, Kolonisation und Konflikte halten einzug.
    3.: Volles Spiel von Antike bis Moderne: Kriege und Luftwaffe kommen hinzu. Je Moderner das Zeitalter umso schwieriger sind die Bürger zufrieden zu stellen da immer 2 gelbe Bürgerfiguren beim Zeitalterwechsel weg genommen werden.

    Ich kann hier eine volle Kaufempfehlung geben und damit auch volle 6 Punkte. Ich habe auf dieses Spiel Sehnsüchtig gewartet und wurde nicht enttäuscht. Den Preis ist es auf jeden Fall wert.
  • André Greco schrieb am 22.03.2010:
    Im Wandel der Zeiten: Was habe ich mich gefreut, als ich dieses Spiel entdeckt habe, da ich ein leidenschaftlicher Spieler des PC-Spiels Civilization bin.
    Als das Spiel nach der gewohnt schnellen Lieferzeit von Spiele-Offensive bei mir ankam, konnte ich es kaum erwarten die Spielanleitung zu lesen.
    Anfangs ein wenig ernüchterung, weil neben den vielen Mini-Markern, dem Spielplan, der Anleitung und den vielen Minikarten nichts weiter drin war und ich mir nicht vorstellen konnte, wie dies dem PC Spiel ähneln kann.
    Dann der nächste Schock, die gigantisch Komplexe Anleitung.
    Also fing ich an zu lesen und merkte dann, dass die Anleitung fabrlich unterteilt ist und las, dass es 3 verschiedene Spielvariationen gibt um das Spiel in seiner Komplexität nach und nach kennenzulernen.
    Während des Lesens kam ich immer mehr ins schwärmen, alles ist schön umschrieben und mit Beispielen versehen. Meine anfängliche Skepsis verflog schnell und ich wurde immer hibbeliger und wollte das Spiel nur noch ausprobieren.
    Und ich muss sagen, nach mehreren Probespielen, ich habe ein neues Lieblingsspiel. Dieses Spiel ist in seiner Vielfalt und seinen strategischen Mitteln einfach überragend. Ich habe noch nie ein Brettspiel gespielt, was mich so gefesselt hat und kann es jedem empfehlen, der komplexe und langwierige Spiele mag und/oder das PC Spiel Civilization gern spielt.

    Hier wieder Pro und Contra des Spiels:
    + Spiel ist wenig Glück abhängig, sondern von den Spielzügen der Spieler
    + Schöne Brettspielumsetzung des PC Spiels Civilization
    + Auch zu zweit gut spielbar
    + Jede Spielrunde wieder neue Ereignisse und wird nich langweilig
    + Illustrationen und Spielbrett schön gestaltet
    +/- Karten und Plättchen sind sehr klein (muss aber so sein, da sonst ein riesen Tisch von nöten wäre, da so schon viel Platz gebraucht wird)
    +/- Spielzeit sehr lang (mich persönlcih stört es nicht!)
    - Interaktion zwischen den einzelnen Spielern eher gering: Krieg/Pakt/Aggression (Handel etc. wäre wünschenswert)
    - Macht süchtig (ich hoffe, es wird eine Erweiterung geben)

    Fazit: Ich würde dieses Spiel immer wieder kaufen. Eine echte Bereicherung. Allerdings sagten bisher alle Frauen, dass es ein reines Männerspiel ist. ;) Man braucht viel Zeit und muss Strategiespiele mögen. Wenn man dann auch noch die (männlichen) Mitspieler hat, steht einem gelungenem Abend nichts im Wege. Und nicht von der Anleitung abschrecken lassen und wie empfohlen jede Spielvariante nacheinander spielen, gleich ins Expertenspiel zu gehen wäre für den Beginn einfach zu komplex. :)
  • Fabian König schrieb am 02.03.2011:
    Gut, besser, Im Wandel der Zeiten:

    Da Spiel sollte man kaufen wenn man:
    -das Zivilisationsthema mag.
    -auf lange Strategieabende/-nächte steht.
    -ausgefeilte Spielmechanismen mag.
    -ein Spiel haben möchte in dem es keine Patentsiegesstragie gibt.
    -Spiele mag die zwar interaktiv aber nicht übertrieben kriegerisch sind


    Das Spiel sollte man nicht kaufen wenn:
    -man nicht bereit ist eine ausführliche und an wenige Stelle etwas ungenau formulierte Anleitung zu lesen
    -einem eine Spieldauer 3,5-6 Stunden zu lange ist
    -man Klötzchen- und Kartenschiebereien nicht mag. (Das Spiel erfordert sehr viel ''Tablemanagement'')
    -man mit mehr als vier Spielern spielen möchte.

    Für mich ist im Wandel der Zeit das perfekte Spiel und kursiert in meiner persönlichen Rangliste deutlich auf Platz 1.
    Es ist ganz eindeutig auf die Zielgruppe Vielspieler zugeschnitten.
    Für Gelegenheitsspieler und Familien eher mit Vorsicht zu genießen.
    Fabian hat Im Wandel der Zeiten klassifiziert. (ansehen)
  • Thomas P. Felder schrieb am 03.03.2011:
    Für eine Regelübersicht verweise ich auf die Bewertung von Heiko Weiß die er am 24.02.2009 schrieb und hier im Netzwerk zu finden ist.

    Ich persönlich finde den Vergleich mit dem PC-Spiel "Civilization" von Sid Meier (zum neusten Sprößling der Reihe, Civ5, gibt's übrigens auch eine Seite bei Facebook), aber auch mit den entsprechenden Brettspielen (das alte "Civilization" aus den 80igern, oder die moderne Umsetzung des Computerspiels, erschienen bei FFG) nicht so passend.
    Gemein haben alle diese Spiele, daß die Spieler versuchen, eine eher lose in der Realität verankerte Zivilisation über den irdischen Zeitaltern nachempfundene Epochen aus einer eher antiken Vorzeit in die Moderne zu führen - und dabei natürlich möglichst viele Siegpunkte zu machen.
    Wer noch weitere Beispiele solcher Spieler mag, der kann sich mal die Titel TEMPUS und RISE OF EMPIRES (beide von Martin Wallace), das Monsterspiel ZEITALTER DER RENAISSANCE und noch viele weitere ansehen. Eigentlich kann man auch das gute, alte ANTIKE von Mac Gerdts dort einordnen. Ein aktueller Vertreter mag auch MAGISTER NAVIS sein, wobei das schon relativ abstrakt ist...
    Was ich damit sagen will: Solche sogenannten "Civbuilding"-Spiele gibt es etliche.

    Diese Spiele haben auf viele Spieler, egal ob vor dem PC oder am Brett, eine große Faszination. Oft läßt die stetige Entwicklung die ebenso oft recht heftige Spielzeit vergessen, da man stets noch die nächste Stufe erklimmen will - egal, ob in der Produktion, in der Wissenschaft oder aber auch im militärischen Bereich, stets gibt es die Möglichkeit, NOCH besser zu werden. Eine Kollegin von mir nennt das die "Fortschrittsbalkenmotivation": Man möchte einfach auf möglichst vielen Gebieten nach "vorne" kommen.
    Konkret zu IM WANDEL DER ZEITEN (IWDZ): Zunächst gibt es da die schon beschriebenen Spielertableaus, die relativ abstrakt die eigene Zivilisation darstellen. Schon im Einführungsspiel (das wirklich nur zum kennenlernen der Regeln taugt) und vor allem im Expertenspiel gibt es da Optimier- und Entwicklungsbedarf: Bevölkerungszahl, Nahrungs- und Rohstoffproduktion stehen in engen Beziehungen zu einander, die ein Spieler erst einmal erkunden und dann regeln muß. Über recht simple Mechanismen, auf die ich hier gar nicht eingehen will, entsteht ein nicht leicht zu durchschauender Regelkreis, der starkes übersteuern (zu schnell zu viel Bevölkerung z.B.) streng bestraft. Das alleine würde zwar schon Spaß machen, aber man hätte es wohl nach zwei, drei Partien "drauf" - und hier kommen die Karten ins Spiel: Sie alle verändern nämlich stets bestimmte Aspekte des Spiels. Mal darf ich öfter bauen, mal bekomme ich mehr Forschungspunkte, mal gibt es zusätzliche Gebäude usw. Da ich aber nur wenige Aktionen pro Runde habe, muß ich stets abwägen, ob ich nun in die Zukunft investiere und an meiner "Basiswirtschaft" herumbastle, oder aber Aktionen opfere, um mir stattdessen Karten zu nehmen und sie dann auszuspielen. Stets hat man Karten auf der Hand, die man gerne spielen würde, es liegen aber auch gute aus, die man auch gerne aufnehmen würde, aber _eigentlich_ müßte man endlich mal die zweite Farm errichten, damit man nächste Runde genug Nahrung für weiteres Wachstum hat.

    Hier entwickelt sich die lange Spieldauer zu einem Vorteil des Spiels. Fehler lassen sich nämlich, wenn man früh genug reagiert, noch einmal korrigieren. Vernachlässigt man anfangs das Militär, so investiert man vielleicht später zwei, drei Runden, um hier aufzuholen; konzentrierte man sich zu stark auf Kolonien, so hat man noch genug Zeit, um jetzt noch etwas in die Wissenschaft zu investieren usw. usf. Natürlich wird man so gegen versierte Spieler, die in allen Zügen alles stets richtig gemacht haben, nicht unbedingt gewinnen, aber dennoch behaupte ich, daß man sich, wenn man mal einen Holzweg eingeschlagen hat, nochmal umorientieren kann, was zumindest die Frustration während des Spiels darüber in Grenzen halten sollte.

    Stichpunkt Frustration: Wie bereits in anderen Bewertungen angesprochen, das Aggressions- und Kampfsystem ist nichts für SpielerInnen mit großem Harmoniebedürfnis. Man möchte beinahe sagen, wie im richtigen Leben, können starke Zivilisationen sehr schwache Runde auf Runde drangsalieren und ausbeuten (MMPOG-Spieler würden sagen, "farmen"). Es gibt nicht viel, was man (oder andere Spieler) dagegen tun kann, falls man z.B. nicht die richtigen Verteidigungskarten auf die Hand bekommt. Da kann man nur raten, daß kein Spieler das Militär so stark vernachlässigen sollte, das andere Spieler einen Vorsprung von mehr als 5-10 Punkten herausarbeiten können (wo genau da die Grenze liegt, kann ich noch nicht sagen, und hängt auch vom Spiel/den Karten ab). Auf der anderen Seite bieten die sogenannten Militärkarten des Fortgeschrittenen- und Expertenspiels nochmal ein komplett neues Betätigungsfeld, da ja nicht nur die Aggressions-Karten dazu gehören, sondern auch die Ereignisse, die neuen Territorien (Kolonien) und vor allem auch die Pakte. Bei jeder dieser Karten lohnt es sich zu überlegen, wann man die ausspielt. Und fast alle verändern noch einmal den Spielverlauf. Eine Partie, in der früh viele Territorien gespielt werden, verläuft eben anders als diejenige, in der stets der führende Spieler mit Ereignissen belohnt wird, als Beispiel.

    Für mich ist es also auch der hohe Wiederspielreiz durch die vielen, vielen verschiedenen Karten, der in mir die Lust weckt, gleich noch einmal eine Partie spielen zu wollen.
    Thomas P. hat Im Wandel der Zeiten klassifiziert. (ansehen)
  • Christine Leisgen schrieb am 02.04.2010:
    Sehr gelungene Umsetzung des Computerspiels Civilization. Nichts für Leute mit geringer Frustrationstoleranz, da der militärisch schwächste regelmäßig einscauf die Mütze bekommt. Von den Möglichkeiten her vielfältig und ausgewogen.
  • Christian Probst schrieb am 27.04.2010:
    überragendes spiel, man kann richtig was aufbauen, ist immer am schauen was man verbessern kann. für mich das beste spiel dieser art. auch wenns bissl lange dauert, immer wieder sehr gerne
    mit dem einstiegsversion kann man die grundlegenden mechanismen doch recht gut kennenlernen. wohl aber nur was für absolute vielspieler, da wahnsinnig komplex.
  • Peter Mergenthaler schrieb am 02.04.2010:
    Ein Must have für Leute die solche Spiele gerne spielen. Habe in dem Bereich noch nichts besseres gespielt. Ansonsten gibt es nichts mehr dazu zu sagen, da hier schon alles super erklärt wurde. Kaufen, kaufen, kaufen. Ihr werdet nicht entäuscht.
  • Markus Mergard schrieb am 01.04.2009:
    Interessanterweise eine Brettspielumsetzung des *Computerspiels* Civilization, welches wiederum eine Computerumsetzung des Brettspiels mit gleichem Namen war. Interessante Spielmechanik.
  • Manu U. schrieb am 12.11.2011:
    Meine Vorgänger haben schon alles gesagt! Aber die Note will ich trotzdem geben.
    Es ist definitiv das BESTE Civ Spiel das es derzeit auf dem Markt gibt.
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    • Mahmut Dural
      Mahmut Dural: Wir haben etliche Stunden für das Einsteigerspiel benötigt, und dieses war zwar gut, aber in der Zeit spielen wir lieber 2-3 Mal Magister Navis. ... weiterlesen
      12.11.2011-16:52:26
    • gelöschte Person
      gelöschte Person: Naja ok gut wenn wir für jeden Abschnitt der Regeln eine extra Note geben würde dann würde das bei mir so aussehen.

      Einsteigerspiel: 2
      Fortges... weiterlesen
      12.11.2011-22:59:57
  • Tim Pellemeier schrieb am 12.10.2010:
    Einfach Genial!
    Tim hat Im Wandel der Zeiten klassifiziert. (ansehen)
  • Holger Kiesel schrieb am 12.10.2010:
    Eines der besten Zivilisations-Spiele!
    Holger hat Im Wandel der Zeiten klassifiziert. (ansehen)

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