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Thomas Helbig schrieb am 07.02.2008:
Spielmaterial:
Gewohnt gute Kosmos Qualität, stabile Pappe und ein paar Holzpöppel, Illustration im Tikal-Feeling macht Lust auf’s Entdecken.
Spielanleitung:
4 Din A4 Seiten, leicht verständlich mit Beispielen und Bildern, es bleiben keine Fragen offen.
Spielprinzip:
Hoher Glücksanteil ähnlich ‚Jenseits von Theben’, aber auch etwas Taktik ist gefragt.
Kurzer Spielablauf:
In einem vorgegebenen Kreuz werden die Plättchen angelegt, dadurch Städte mit (manche auch ohne) Geld und/oder Artefakten gebaut. Man zieht seinen kleinen Jeep über weiße (so weit man will) oder braune (nächstes Plättchen wird gehalten) Linien und legt, wenn möglich, ein Entdeckerplättchen an. Wer ein Plättchen anlegt darf einen seiner Archäologen setzen, welche es in unterschiedlicher Stärke gibt (1, 2 ,3er). Ist die Stadt fertig (Rand oder vollständig vom Dschungel umringt) wird gewertet. Jeder der dort mindestens einen Archäologen hat bekommt das abgebildete Geld, die Anzahl der Artefakte wird anhand der Archäologenstärke ermittelt. Jeder Spieler zieht seine Artefakte und legt sie in seine blickdichte Stellwand.
Auf dem Mittelfeld (auch Startfeld) kann man noch ausliegende Artefakte tauschen, um eventuell noch seine Statue zu vollenden.
Am Spielende (keine Entdeckerplättchen, oder Artefakte mehr) findet die Wertung statt, bei der nur vollständige Statuen zählen, welche es noch als gut erhaltene (nur goldene Buchstaben) oder schlechtere gibt.
Fazit:
Nur halb so viele Entdeckerplättchen als bei ‚Die neuen Entdecker’ und ein leichterer Einstieg machen hier ein Spiel für die ganze Familie draus, es lässt sich sehr viel schneller und lockerer spielen als das vorher genannte.
Wer einen sehr hohen Glücksanteil ablehnt sollte die Finger von lassen, es ist kaum Planung möglich, es hat bei jeder Partie der glücklichere beim Plättchen und/oder Artefakte ziehen gewonnen. Um sich immer und überall einzuklinken gibt es zu wenige Archäologen, wer viele Nieten (Plättchen ohne Geld / Artefakte, viele gleiche Artefakte, nicht passende Plättchen) zieht verliert unweigerlich, da auch die 5 offen ausliegenden Artefakte kaum getauscht werden, da man seinen Mitspielern selber nichts anbieten möchte bzw. oft kaum brauchbares da liegt und man eine Aktion verliert. Diese Aktion wurde bei uns meistens erst gegen Ende genutzt, wenn sowieso nichts anderes mehr geht.
Ganz knappe 5 Punkte, weil es meinen Mitspielern fast besser gefällt als das oben genannte, ich finde es durch den hohen Glücksanteil nicht so gelungen, aber das Entdeckerfeeling kommt gut auf.
Thomas hat Im Reich der Jadegöttin klassifiziert. (ansehen)
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Peter Wolff schrieb am 23.09.2007:
Jadegöttin ist faktisch Nr.3 der Entdecker (falls man Ozeanien auch noch hat und mitzählen will dann Nr.4). Da ich alle drei (4) Spiele habe ziehe ich folgenden Vergleich: Im Vergleich zu den Vorversionen ist die Jadegöttin eine durchaus attraktive Neuversion. Durch die 4-Quadranten-Aufteilung ist das Spiel schnell fassbar. Die Regel war nach der Online-Hilfe durch Prof.Easy auf der Catan-Seite kein Problem. Gut fand ich die übergreifenden Wertungen und auch die Idee mit dem Kreuz, auf dem die "Jeeps" mobil sind un zu neuen Startpunkten gelangen.
Insgesamt habe ich mich, ich habe die Ur-Entdecker geliebt, dazu entschlossen diesem Spiel eine 2 zu geben (vielleicht liegt es daran, dass man die alten Dinge doch nicht loslassen will ;-) ) -
Astrid Listner schrieb am 23.09.2007:
Erst war ich ein wenig skeptisch, da ich gelesen habe, dass das Spiel "Entdecker" als Vorlage gedient hat. Als ich mich dann aber näher damit beschäftigt habe, war ich überzeugt, dass es vor allem durch seinen spannenden Plot große und kleine Spieler begeistern wird. Außerdem gefällt mir das Spiel optisch sehr gut. Zudem mag ich variabel gehaltene Spiele.
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Kurt Györög schrieb am 24.09.2007:
Also ich kenne das Spiel nur aus einer Runde mit Prof. Easy - aber es ist sehr, sehr vielversprechend. Erinnert mich irgendwie - ein wenig - an Goldland, spielt sich dann aber doch anders. Freue ich schon sehr darauf, das Spiel in Händen zu halten und selbst aktiv zu werden. Na - lange kann es ja nicht mehr dauern !!!!!!
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Michael Schlindwein schrieb am 28.08.2011:
Quadratisch-Praktisch-Gut... so sind die Kosmos-Schachteln und ihr Inhalt in den allermeisten Fällen.
Auch hier gibts ein schönes Spiel bestehend aus stabilen Kartonplättchen, Holzfiguren und Pappgeld.
Eine kurze, nur 4-seitige Anleitung macht den Einstieg auch für jemanden leicht, der die Entdecker (oder neuen Entdecker) von Klaus Teuber nicht kennt.
2-5 Personen entdecken eine verborgene Stadt im Urwald auf einem sich bei jedem Spiel neu entwickelnden Spielbrett. Dabei werden nach und nach punktebringende Artefakte gesammelt, am Ende gewinnt wer die meisten Punkte hat.
Der Glücksanteil ist hoch, wer keine passenden Kärtchen aufdeckt, dem nützt auch die beste Strategie und Taktik nichts. Dafür ist der Spielspass hoch und da das Spiel auch nicht allzulange dauert kann gleich eine Revanche eingefordert werden.
Ein schönes Familienspiel, wird bei uns ab jetzt beim Spieleabend bestimmt öfters auf den Tisch kommen, als Warm-up oder am Ende zum Ausklang.
Insgesamt ein "gelungener Teuber" ;-).
Michael hat Im Reich der Jadegöttin klassifiziert. (ansehen)
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Natascha Gröschl schrieb am 04.01.2008:
Ein muss für Spielefans. Darf in keiner Sammlung fehlen. Wird immer wieder gerne gespielt. SUPER!!!
Gruß Nana
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Angelika Gube schrieb am 25.09.2007:
Dieses Spiel wird nicht so schnell langweilig! Da sich das Spielfeld erst während des Spiels entwickelt und immer wieder anders gestaltet ist, kann man zwar Spielstrategien entwickeln muss sich aber immer auf die neue Spielfeldsituation einstellen.
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Eva Höfling schrieb am 24.09.2007:
Ein Kompliment.
Mal wieder ein Spiel für unsere ganze Familie.
Wie sooft bei Spielen von Kosmos.
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Hülsmann, Roland schrieb am 24.09.2007:
Hier handelt es sich um den neuesten Spross, der Entdeckerfamilie: Das Spiel basiert vom Grundprinzip her auf dem Spiel "Entdecker" vom gleichen Autor, erweitert es aber um interessante Elemente. Ein sehr schönes Familienspiel, daß bis zum Schluß spannend bleibt.
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stefanie bröking schrieb am 23.09.2007:
Ein spannendes Spiel mit viel Liebe zum Detail.
Taktiker kommen sicher voll auf Ihre Kosten, und viele schöne Spiele Abende sind vorprogrammiert.
Vielen Dank Herr Teuber :-)
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Christian Daus schrieb am 24.10.2007:
Ein nettes Spiel, aber die Original Entdecker sind deutlich besser. Hie rklare Abstriche im Spiel zu zweit. Die Note bezieht sich auf 3 oder 4 Spieler.Christian hat Im Reich der Jadegöttin klassifiziert. (ansehen)
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Georg Fleischer schrieb am 24.09.2007:
Im Reich der Jadegöttin kann eine starke Ähnlichkeit zu "Carcassonne" nicht von der Hand weisen. Dennoch gibt es Spielelemente, die das Spiel spannender und fairer machen. Die Tatsache, dass nicht nur der stärkste Spieler innerhalb einer Ausgrabung Punkte für seine Archäologen erhält, macht das Spiel nicht so frustierend für Spieler, die weniger Archäologen eingesetzt haben. Zum Schluss ist es immer noch spannend, da keiner weiß, wie die Statuen bei den Spielern verteilt sind. Dadurch entsteht auch nicht so schnell ein Spiel, bei dem gezielt gegen den Spieler mit den meisten Punkten vorgegangen wird. Insgesamt ist Klaus Teuber mit diesem Spiel ein leicht verständlicher Streich gelungen, der Spielspass für viele lange Winterabende beschert.
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Alban Schmidt schrieb am 23.09.2007:
Das erste Spiel in der neuen Entdecker-Reihe von Klaus Teuber, geht wieder "back to the roots", nämlich dem Entdecken. Das abwechslungsreiche und schön aufgemachte Spielbrett mit interessanten Thema (Dschungel) macht Lust auf Entdeckertouren.
Der neue Teuber reiht sich gut in die Tradition der guten Entdecker-Spiel ein, lässt jedoch ab und an Innovationen vermissen...
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Roland Hülsmann schrieb am 23.09.2007:
Diese Spiel basiert entfernt auf "Entdecker" vom gleichen Autor. Meine Meinung: Eine tolle Weiterentwicklung des Entdecker-Spielprinzips. Bis zum Ende bleibt das Spiel spannend, da sich keiner in seine Schatz-Sammlung blicken läßt! Ein sehr empfehlenswertes Familienspiel!
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Oliver Sack schrieb am 23.09.2007:
Ein schönes Spiel das besonders zu dritt für kurzweilige Abende sorgt.
Es ist noch spannender als sein Vorgänger "Die neuen Entdecker".
Allerdings sind hier Strategen und Taktiker gegenüber Glückspilzen stark im Vorteil.
Preis-/Leistungsverhältnis geht in Ordnung.
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Ralf Kuhn schrieb am 23.09.2007:
Klaus Teubers "Entdecker - Im Reich der Jadegöttin" greift thematisch die Motive des ausverkauften Vorgängers "Die neuen Entdecker" auf und fügt das taktischere Element der Artefakte hinzu. Während man beim Vorgänger auf Urwaldpfaden dem Zufall ausgesetzt war, ob man 5, 10 oder 15 Bonuspunkte einheimst, gibt es bei den (zufällig) gefundenen Artefaktteilen die Möglichkeit, welche zu tauschen und dadurch den Wert des Gesamtartefakts zu erhöhen.
Das Spielprinzip um Jeeps, Archäologen und Ausgrabungen ist schnell erfasst, und das in satten Farben gehaltene Dschungel-Abenteuer entwickelt sich relativ flüssig ohne viel Grübeln, sodass nach dem Entdeckerspaß direkt noch eine zweite Partie angeschlossen werden darf.
Angesichts der für 2008 angekündigten weiteren Entdecker-Spiele darf man gespannt sein, ob es innovative Neuerungen gibt, ohne dass sich das bewährte Spielprinzip, an dem sich gewiss auch "Carcassonne" ein Beispiel genommen hat, zu sehr abnutzt...
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Stefan Zisler schrieb am 23.09.2007:
Wie immer eine spanende kurzweilige Ergänzung
Besonders hat mir die grafische Aufmachung gefallen
Eine schöne Abwechslung zu den bisherigen Varianten.
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Bianca Cordt schrieb am 25.09.2007:
Da das Spiel "Die Entdecker" schon schön zu spielen ist, läßt die Spiel-Beschreibung von "Im Reich der Jadegöttin" mein Herz höher schlagen, vor allem weil ich persönlich für archäologischen Krims-Krams immer zu begeistern bin. Und Klaus Teubers Spielideen sind grundsätzlich ein Garant für immer abwechslungsreiche und spannende Spiele, die man immer wieder auf's Neue spielen kann!
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Jörg Lehleitner: Und da waren dann nur 2 Punkte drin??
27.02.2011-14:42:39 -
Hartmut Madlener: Vielleicht liegt hier ein Missverständnis vor und die Rezensentin dachte, es ginge hier nach Schulnoten ?
27.02.2011-14:43:43 -
Jörg Lehleitner: Befürchtete ich auch schon
04.03.2011-19:46:45
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Sabine Staub schrieb am 08.10.2011:
Das Spiel ist eigentlich genau wie im Reich der Wüstensöhne nur eben in der Urwald statt in der Wüste. Vom Spielmechanismus entdeckt man sehr viele Ähnlichkeiten zu Carcassonne. Leider bietet es damit nichts wirklich Neues: man bewegt seine Figuren, legt Landschaftskärtchen passend an und zählt seine Siegpunkte.
Lediglich das Spielmaterial ist wie gewohnt bei Kosmos schön, stabil und mit Holzpöppeln (dafür alleine gäbs 5 Punkte - schade)
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Babette Zimmermann schrieb am 13.08.2011:
Das Spielmaterial ist ansprechend. Der Aufbau des Spielplanes ist Teil des Spiels, und ist dadurch immer wieder unterschiedlich. Das macht das Spiel nicht langweilig. Die Handlungsmöglichkeiten sind vielfältig. Toll finde ich auch die Spielregeln im Internet.Wir haben das Spiel bis jetzt aber noch nicht unter einer Stunde spielen können. Ein Spiel das von der ganzen Familie gerne gespielt wird.Babette hat Im Reich der Jadegöttin klassifiziert. (ansehen) -
Anita Moka schrieb am 24.09.2007:
nicht schlecht.
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Gero Rathgeb: Aha, das kann man leider von dieser "Rezension" nicht behaupten. ;-) Etwas mehr Information und persönlichen Eindruck dürfest Du uns schon vermit... weiterlesen
14.12.2011-13:21:48
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Lutz Albers schrieb am 24.09.2007:
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