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Helga D. schrieb am 09.04.2011:
Der Spielplan zeigt eine Gegend in Texas mit vorgegebenen Ölquellen, Hügeln und Bergen. Die Ergiebigkeit der Quellen variiert von Spiel zu Spiel, nimmt aber stets gegen Spielende zu.
Ablauf: Es gibt drei Märkte für den Verkauf des Öls. Zu Beginn jeder Runde wird die Änderung der Ölverkaufspreise erwürfelt.
Jetzt werden mehrere Aktionskarten aufgedeckt. Eine schwarze Lok markiert die Spieldauer. Jeder Spieler wählt eine ausliegende Karte, und erhält die auf der Karte angegebene Anzahl an Verkaufslizenzen und Bewegungspunkte, welche er für seinen Lkw oder seine Lok nutzen kann.
Um einen Bohrtum errichten zu können, muß der Lkw neben einer Ölquelle stehen. Für die Ölförderung sollte die Lok in Höhe des Bohrturms sein, andernfalls sind Gebühren an den/die Besitzer der Loks zu entrichten, die das Öl transportieren können (schwarze Lok = Bank).
Jeder Spieler muß sich entscheiden, an welchen Markt er verkaufen möchte. Die Spieler steigern mit ihren Verkaufslizenzen. Der jeweilige Höchstbietende erhält den Zuschlag und darf sein dort gelagertes Öl verkaufen.
Sobald die schwarze Lok das Ziel erreicht, nach ca. 10 Runden, endet das Spiel. Es gewinnt, wer das meiste Geld besitzt.
Fazit:
+ Familienspiel mit einfachen Regeln
+ gelegenheitsspielertauglich
+ tolles Spielmaterial
+ gute thematische Umsetzung
+ für ein Erstlingswerk herausragende Qualität
- glücksabhängig, durch Würfelei im Markt und ungewisse Ölquellenergiebigkeit
- wenig Variation am Brett
- keine Langzeitmotivation
"Giganten" ist ein Spiel, das sehr variabel gestaltet werden hätte können, z. B. hätte man für jeden der 3 Spielphasen (mit 1/2/3 Bohrtürmen) 3x3-Plättchen (Größe) ausgeben können, die auch den Streckenverlauf der Loks neben dem Spielplan einbeziehen können. Das Brett wirkt starr. Die Spieler spielen schnell nach einer festen Strategie. Nach mehreren Spielrunden wirds langweilig, was auch der erste, sehr gute Eindruck und das ansprechende Spielmaterial nicht ändern können.
Das Spiel ist auch zu zweit und zu fünft spielbar. Wenn bei 2 Spielern jeder nur eine Farbe spielt, spielt jeder für sich und nur bei den Versteigerungen kommen sich die Spieler in die Quere. Bei 5 Spielern (Material leider nicht enthalten) kämpfen die Spieler um die Bohrtürme und bei den Versteigerungen um die Verkaufsrechte.
Vielleicht bringt der Verlag ähnlich wie bei Tikal eine Fortsetzung des Spieles heraus. Es hat Potenzial, ausgebaut und erweitert zu werden.Helga hat Giganten klassifiziert. (ansehen)- Domenic M., Wolfgang S. und 2 weitere mögen das.
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Sarah K. schrieb am 20.03.2004:
Mir gefaellt Giganten sehr gut. Zu Zweit ist es allerdings nicht zu gebrauchen, da ein wesentliches Element - die Versteigerung- bei 2 Spielern nicht so toll funktioniert.
Ein Spiel dauert relativ lange, trotzdem war in unserer Spielrunde sofort Revanche angesagt. Jeder wollte es noch einmal probieren, um es diesmal besser zu machen.- Nora R. mag das.
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Lena J. schrieb am 03.01.2003:
Ich finde das Spiel Giganten nur mittelmäßig. Obwohl es ein ungewöhnliches Spielkonzept ist, wird es relativ schnell langweilig. Ich würde es nicht zu oft spielen. Gut ist allerdings, dass man, auch wenn ein anderer Mitspieler an der Reihe ist, immer am Geschehen teilnimmt.
Man kann Giganten übrigens auch ganz gut zu zweit spielen.- Pascal V. mag das.
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Christian D. schrieb am 23.04.2010:
guter Durchschnitt, aber inzwischen doch eher vergessenChristian hat Giganten klassifiziert. (ansehen)
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