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  • Jörn F. schrieb am 25.10.2011:
    Als Einmannspiel konzipiert, macht es sogar Spaß! Man sieht sich je nach Bedrohungsphase (rot, gelb, grün) die Kartenanzahl an, die man nachzieht. Dabei muß der Wert der Robinsonkampfkarten, den aufgedruckten Wert in der jeweiligen Bedrohungkarte erreichen und man gewinnt diese, die auf der halben Seite einen besseren Robinson enthält! Schafft man den Sieg nicht, kann man für Lebenspunkte Karten nachkaufen, von denen man am Anfang 10 besitzt!,Reicht es dann immer noch nicht, verliert man und muß die Differenz zur Bedrohungskarte als Lebenspunkte abgeben. Dafür kann man für diese Punkte Karten mit aufgedruckten Werten abwerfen. Das können Robinsonkarten oder Bedrohungskarten sein!
    Ist der Robinsonstapel leer, mischt man eine Tolpatschkarte mit hinein, die noch schlechter ist als die normalen Kampfkarten.
    Ist der Bedrohungstapel leer, geht man in die schwerere Stufe(von grün zu gelb und dann zu rot).
    Am Ende gilt es Piratenschiffe auf diese Art zu besiegen und für seine Karten erreicht man dann bestimmte Punktzahlen.
    Schon nach der ersten Runde versucht man , den Punktewert zu übertreffen und stellt nach mehreren Partien dann fest, wieviel Zeit eigentlich vergangen ist.
    Sehr schönes Solospiel.
    Jörn hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Jakob J. schrieb am 18.12.2011:
    Als Freitag versucht man Robinson möglichst schnell wieder fit zu bekommen, damit dieser die Insel verlassen kann und man wieder Ruhe hat.
    Diese Spiel ist darauf ausgelegt und nur darauf ausgelegt als Solospiel gespielt zu werden und so griffig passen auch die Mechanismen zusammen. Robinsons Fähigkeiten über drei Schwierigkeitsstufen hinweg verbessern und dadurch schwierigere Gefahr zu bestehen steht im Mittelpunkt. Mithilfe dieses Trainigs sollen am Ende zwei Piraten besiegt werden um das Spiel entgültig zugewinnen.
    Das Spiel hat Suchtpotential, weil man sofort nach einer Runde sich sagt - noch eine denn die Punkt die ich erreicht habe kann ich noch toppen.
    Ein schönes Deckbuilding Solospiel mit suchtpotential. Also kaufen und dann Nächte lang spielen, oder Finger weg und sich ein gutes Spiel entgehen lassen.
    Jakob hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Martina K. schrieb am 20.05.2012:
    Ich habe das Spiel nun seit etwa einer Woche. Ich war eigentlich sehr skeptisch, ob es mir gefallen würde, aber dann tauchten zunehmend mehr positive Rezensionen im Netz auf, so dass ich die Ausgabe von 10 Euro gewagt habe.

    Inhalt der Box:
    Öffnet man die kleine quadratische Schachtel, finden sich darin vor allem ein Stapel Karten und grüne Lebenspunkte (die so aussehen, als wären nach der Produktion von Fürstenfeld noch ein paar Marker übrig gewesen für Freitag).
    Die Spielregel liest sich teilweise etwas verwirrend, weil man anfangs noch nichts mit den unterschiedlichen Stapeln und Kartentypen anfangen kann. Es erschließt sich dann aber durch Lesen und Ausprobieren doch recht schnell.


    Spielvorbereitung:
    Vor dem ersten Spiel sortiert man die Karten auf die passenden Ablagen.
    So gibt es die Gefahrenkarten (zeigen zwei Motive: Gefahr, Robinson-Fähigkeit), die Robinson-Karten (abgebildeter Zaun) und die Tollpatsch-Karten (abgebildeter Zaun mit Portrait). Dann gibt es noch drei Karten in den Ampelfarben. Diese stehen für die unterschiedlichen Spielphasen, in denen sich der Schwierigkeitsgrad zunehmend erhöht. Zunächst liegt die grüne Karte obenauf. Zuletzt zieht man zwei der Piratenkarten und legt sie offen aus. Schafft man alle 3 Phasen durchzuspielen, muss man zuletzt beide Piraten besiegen, um zu gewinnen.
    Man beginnt mit 20 grünen Lebenspunkten und bleibt so lange im Spiel, bis man unter 0 kommen würde.


    Spielregeln:
    Ziehe zwei Karten vom verdeckten Gefahrenstapel und entscheide dich für eine Gefahr.
    Ziehe danach Karten vom verdeckten Robinsonstapel, um die gewählte Gefahr zu bekämpfen.
    Die Gefahrenkarten zeigen je nach Spielphase einen Kampfwert an, der zum Besiegen mindestens erreicht werden muss. Außerdem gibt die Karte an, wie viele Karten vom Robinson-Stapel kostenfrei gezogen werden dürfen. Für jede weitere Karte ist ein Lebenspunkt zu bezahlen. Besiegt man die Gefahr, landet sie Karte auf dem Robinson-Ablagestapel. Da auf der Karte auch ein Kampfwert für Robinson und evt. eine Fähigkeit abgebildet ist, verfügt man über diese nach dem nächsten Mischen des Stapels und kann diese während dem Kampf einsetzen (z.B. Karten tauschen).
    Da unser Robinson-Deck (18 Karten) anfangs sehr viele Werte mit 0 und -1 enthält, ist es wahrscheinlich, dass Gefahren nur schwer oder auch gar nicht besiegt werden können. Und genau dieser Fall ist das, was das Spiel interessant macht: Erreiche ich nicht den Kampfwert der Gefahr, muss ich in Lebenspunkten die Differenz zu meinem erreichten Wert zahlen, darf aber für jeden Punkt eine Karte aus meinem Deck entsorgen (für Tollpatschkarten im Deck sind zwei Lebenspunkte erforderlich).
    Diese Möglichkeit sollte gerade in der ersten Spielphase bewusst einkalkuliert werden, sonst ist das Spiel später kaum zu gewinnen. (Für Dominion-Spieler fühlt sich das etwas wie das Entsorgen von Kupfer an.)
    Ist der Gefahrenkarten einmal durchgespielt, wird er neu gemischt und es wird die gelbe/ die rote Phase genauso gespielt.
    Ist der Robinsonstapel durchgespielt, wird die oberste Karte des Tollpatschkartenstapels ungesehen miteingemischt und wie oben beschrieben weitergespielt. Die Tollpatschkarten haben allesamt Minuswerte und ebenso noch einen zusätzlichen Malus beim Kampf (z.B. höchster Kampfwert auf Null gesetzt). Deshalb versucht man sie auch schnellstmöglich wieder aus dem Deck zu entsorgen.
    Ist der Gefahrenkartenstapel dreimal durchgespielt, müssen am Schluss zwei Piraten in beliebiger Reihenfolge besiegt werden. Der Kampf funktioniert genauso wie bei den Gefahrenkarten.
    Wenn man auch hier überlebt (also nie weniger als 0 Lebenspunkte hat), ist das Spiel gewonnen und man kann das Spiel für sich werten.



    Fazit:
    Ich hatte eigentlich keine hohen Erwartungshaltungen, aber dass ich es gleich am ersten Tag 5 mal gespielt habe, spricht eindeutig für das Spiel!
    Ich hatte es mir viel einfacher vorgestellt, mit meinen zurechtgelegten Strategien das Spiel im 1. Level zu gewinnen, musste aber Lehrgeld zahlen.
    Natürlich spielt auch Glück eine gewisse Rolle im Spiel (Reihenfolge der gezogenen Karten), aber ich habe doch immer gerade nach verlorenen Spielen das Gefühl, dass ich es hätte anders/ besser machen können, um zu gewinnen.
    Spiele mit Level 2, 3 und 4 (erhöhte Schwierigkeitsgrade durch weniger Lebenspunkte bzw. mehr Tollpatschkarten im Deck) stehen noch an und ich denke, dass so auch ein hoher Wiederspielreiz gegeben ist. Ich denke, ich werde so noch eine ganze Zeit Spaß mit Freitag haben. Praktisch finde ich auch die kleine Verpackung, mit der sich das Spiel auch eignet, um es auf Reisen mitzunehmen. Für mich momentan definitiv 5 Punkte.
    Martina hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Michael S. schrieb am 13.03.2012:
    Freitag ist ein Solitärspiel, dass nicht ganz einfach ist, aber schnell süchtig machen kann.
    Der Einstieg war trotz der insgesamt guten Spielanleitung etwas holprig und nachden ich die ersten Partien ruckzuck aufgrund ausgegangener Lebenspunkte verloren hatte, dachte ich zunächst, ich hätte die Spieltregeln vielleicht nicht richtig verstanden. Wie gut also, dass es für "Freitag" die Videoanleitung hier auf der S-O gibt.
    Danach war klar, ich hatte alles richtig verstanden, aber es braucht ein paar Partien, bis manmdie Bedeutung der einzelnen Karten bzw. deren Sonderfunktionen verstanden hat, aber dann beginnt man langsam, seine Strategien zu entwickeln und die ersten Erfolge stellen sich ein.
    Da es insgesamt 3 Schwierigkeitsgrade und weitere Vorschläge zur Steigerung des Schwierigkeitsgrades gibt, bleibt der Spielreiz über lange Zeit erhalten. Ausserdem kann man seine Ergebnisse in einer beigefügten Tabelle - die man sich am besten kopiert oder als PDF bei 2F herunterlädt eintragen und hat somit einen weiteren Reiz, seine Ergebnisse in den einzelnen Schwierigkeitsgraden zu verbessern.

    Das Spiel ist in einer Schachtel der Größe 13x13x4cm untergebracht und enthält neben den verschiedenen Kartensätzen 22 grüne Holzfiguren, die als Lebenspunkte dienen.
    Drei Spielbretter der Größe 12x12cm und eine 16-seitige Anleitung in gleicher Größe vervollständigen den Schachtelinhalt.

    Wie bereits mehrfach in den anderen Bewertungen erwähnt, ist es eine Art "Dominion for one". Wer Deckbuilding-Spiele mag und sich auch gerne mal alleine spielerisch beschäftigt, kann hier nichts falsch machen - zumal das Preis-Leistungs-Verhältnis ordentlich ist.

    Ich spiele es sehr gerne, bin aber immer noch beim ersten Schwierigkeitsgrad, aber nach jeder Partie ist der "Noch-ein-Versuch"-Gedanke da.

    Von mir also eine klare Kaufempfehlung.
    Michael hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Christoph K. schrieb am 02.11.2011:
    Der Rezension von Jörn Frenzel ist noch hinzuzufügen, dass das Spiel in 4 verschiedenen Schwierigkeitsgraden gespielt werden kann. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto schwerer kommt man überhaupt bis zum Endkampf mit den Piraten (eh klar) und desto schwerer erreicht man Punkte. Daher sollte man beim Vergleichen der Punktezahl mit anderen Spielern auch den Schwierigkeitsgrad angeben. Ich bin noch blutiger Anfänger und habe in der Stufe 1 einmal 65 Punkte erreicht.

    Ein Kauf dieses Spieles ist auf zu empfehlen wenn man sich zwischendurch auch gerne einmal die Zeit alleine mit einem Brettspiel vertreibt und wenn man Spiele wie Dominion mag, da der Deckaufbaumechanismus anders aber trotzdem ähnlich zu Dominion ist.
    Christoph hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Matthias N. schrieb am 06.01.2012:
    Als passionierter Solospieler kommt man an Freitag natürlich nicht vorbei. Es ist als reines Solospiel konzipiert.

    Man beginnt mit einem recht schwachem Starterdeck und muss damit auf der ersten leichten (grünen) Stufe Abenteuer und Gefahren bestehen. Dabei gilt es, die richtige Balance zwischen absichtlichem Verlieren des Abenteuers und der damit verbundenen Möglichkeit, schwache Robinsonkarten aus dem Starterdeck zu entfernen und dem Gewinnen der Abenteuer und dem damit verbundenen Stärken des eigenen Decks zu finden. In mehreren weiteren Stufen (gelb und rot) versuche ich also, das eigene Kartendeck so zu stärken, dass ich den Endkampf gegen die Piraten bestehen kann. Das Spiel ist auf insgesamt 4 Schwierigkeitsstufen einstellbar.

    Es macht Spaß und ist durchaus sehr spannend. Die Spieldauer ist mit ca. 30 Minuten angenehm kurz und wenn man mehrere Partien hintereinander spielt (und das passiert einem sehr schnell) dann vergißt man auch schon mal die Zeit. Das Spiel hat durchaus leichten Suchtcharakter und man will es unbedingt knacken!

    Ein tolles Solospiel in kleiner und handlicher Schachtel; Regeln, die man schnell verinnerlicht hat; Spieltiefe, die es durchaus in sich hat und ein annehmbarer Preis. Mehr geht doch eigentlich nicht, oder? Volle Punktzahl!
    Matthias hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
    • Pascal W., André G. und 3 weitere mögen das.
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    • André G.
      André G.: Schöne Rezi aber wie siehst du den Wiederspielwert? Ich hab noch keine 10 Partien hinter mir und meine Motivation sinkt schon...
      06.01.2012-15:39:00
    • Matthias N.
      Matthias N.: Also zum Wiederspielreiz kann ich noch nichts sagen denn soooo oft hab ich noch nicht gespielt. Bis jetzt ist er bei mir hoch. Es könnte... weiterlesen
      06.01.2012-16:41:19
  • Andrea L. schrieb am 02.01.2012:
    Die Bekanntschaft mit dem Kartenspiel Freitag begann mit Frust: meine Lebenspunkte waren derartig schnell aufgezehrt, dass ich mir anfangs nicht vorstellen konnte, wie d a s Spiel funktionieren soll.
    Noch recht ungeübt im Regelnverstehen war der Spielablauf zwar leicht verständlich, aber die Details (Sondereigenschaften der Kampfkarten) nicht eingängig. Ohne die bereits guten Bewertungen in diesem Forum gesehen zu haben, hätte ich das Spiel schnellstens wieder abgestoßen ... aber tatsächlich schnellte die Lernkurve nach oben, und ich habe die Piraten doch besiegt. Das Spiel macht mir jetzt viel Spaß, fesselt mich aber nicht so sehr wie meine Solo-favourites Tantrix, IQ cabin und rush hour.
    Da ich die "harmlose Gefahrenstufe" nach drei Tagen sozusagen blind herunterspiele, um endlich an die Herausforderungen zu kommen, denke ich, dass der Wiederspielreiz nicht von großer Dauer sein wird.

    Vorläufiges Fazit: Freitag bietet einer Person in einer leichten Schachtel von 13 cm x 13 cm x 4 cm qualitativ hochwertiges Spielmaterial für ca. eine halbe Stunde Spielspaß. Es ist nicht seicht, aber auch kein brain-teaser. Dass man auf eine Spielsituation mehr oder weniger gewieft reagieren kann, wird in der Anleitung gut beschrieben.
    Ich würde das Spiel wieder kaufen und auch verschenken!
    Andrea hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Manu U. schrieb am 11.11.2011:
    Wer Deckbulidng mag muss ihr zuhören und vor allem eins KAUFEN!
    Wer Solospiele mach sollte auch auf jedenfall zuschlagen.

    Und für alle anderen. Es ist ein Spiel welches niemals an Spannung verliert, es scheint so als hätte man ja doch keine Einfluss nach der 3 Partie weiß man jedoch das man sehr wohl einen großen Einfluss haben kann.
    Welche Karte brauche ich, wo lohnt es sich Lebenspunkte zu opfern.
    Und wie gehe ich mit meinen Gefühlen um.

    Ein wunderschönes Spiel... nur eben Deckbulding und weil ich das nicht so mag nur 5 Punkte.
  • Jörg K. schrieb am 03.01.2012:
    "Süchtig machendes Solospiel in Form eines Deckbaukartenmechanismus. Allerdings haben es die vier Levels ganz schön in sich und benötigen viele Spielpartien, um zumindest ein Level zu schaffen!" Link zum ausführlichen Bericht: http://www.cliquenabend.de/spiele/771100-Freitag.html
    Jörg hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • André G. schrieb am 02.01.2012:
    Ein sehr schönes Solo-Deckbuilding-Spiel, das in den anderen Rezis schon gut beschrieben wurde.

    Einziges Manko ist meiner Meinung nach, dass es - wenn man einmal den Dreh raus hat - auch auf Schwierigkeitsgrad 4 nicht richtig schwer ist. Man gewinnt zwar nicht immer, weil Kartenglück auch eine Rolle spielt, aber ich habe trotzdem das Gefühl, dass meine Motivation, die im Moment sehr hoch ist, nicht ewig bleiben wird.

    Deshalb "nur" 5 von 6 Punkten.
    André hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Lines J. H. schrieb am 03.11.2011:
    Ich find´s klasse.
    Die Spielegruppe verlässt um 00:00 Uhr meine Bude und ich pack Freitag aus um den Spielabend noch etws zu verlängern. Dann erst um 2:30 Uhr in´s Bett. Oh Mann, wie hole ich jetzt den Schlaf nach...
    Mal ernsthaft: Es ist eine super Idee, gut durchdacht, funktioniert sehr gut und wird durch die steigeneden Schwierigkeitsgrade sicherlich nicht so schnell langweilig.
    Kaufempfehlung!
    Lines J. hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Beate J. schrieb am 24.05.2012:
    Schon längere Zeit lag 'Freitag' ungespielt im Regal. Heute nun endlich habe ich es hervor geholt und habe kurzweilige 60 Minuten mit dem Spiel verbracht.
    Die Abläufe sind zunächst recht unkompliziert: 2 Gefahrenkarten ziehen, eine davon auswählen und mit einer gewissen Anzahl Robinsonkarten gegen diese Karte spielen. Nur ist Robinson anfangs sehr, sehr schwach und so wird mancher Lebenspunkt geopfert, um noch die ein oder andere Robinsonkarte ausspielen zu können (um dann die Gefahr doch nicht zu meistern - so ging es jedenfalls mir.)
    Im zweiten Durchgang habe ich mich schon etwas mehr auf die Bedeutung der Gefahrenkarten konzentriert, um nur gegen die, die mir später vielleicht nützlich sein könnten, heftig anzutreten (beim ersten Spielen hatte ich da nicht so sehr drauf geachtet, beim zweiten Spiel schon etwas mehr, aber offensichtlich noch immer nicht ausreichend).
    Jedenfalls musste Robinson bereits im ersten (grünen) Level zwei Mal sein Leben lassen...
    'Freitag' ist ein richtiges tolles Solo-Spiel; es ist wirklich für nur einen Spieler erdacht und funktioniert wunderbar. Es ist nicht zu kompliziert, aber dennoch mit dem gewissen Grübel-Faktor . Der Wiederspielreiz ist enorm hoch – wer will schon gegen ein Spiel verlieren ;-). Bei einer recht kurzen Spieldauer ist es auch kein Problem, Robinson nochmals und nochmals und nochmals…. auf die Insel zu schicken.
    Wenn ich schon alleine spiele, dann bitte nur solch tolle Spiele.
    Das ist mir doch glatt 6 Punkte wert.
    Beate hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Christian K. schrieb am 06.04.2012:
    Ich habe Freitag bei uns im Club getestet und war sofort hin und weg. Dominion als Solospiel! Zu beginn klingt es einfach. Mann kauft Kaarten und versucht gleichzeitig die Schlechteren los zu werden um nach der dritten Phase gewappnet zu sein um zwei Piratenschiffe zu bekämpfen. Doch schnell muss man erkenne dass dieses Vorhaben nicht so einfach wird und man gewinnt dann auch schon mit nur einem Punkt mehr als benötigt wurde. In meinen Augen ein gelungenes Solospiel das mich komplett in seinen Bann gezogen hat.
    Christian hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Timo S. schrieb am 14.02.2012:
    Ein kleines feines Solo-Kartenspiel mit Deckbau-Mechanismus.

    Man zieht zwei Gefahrenkarten uns sucht sich die aus, die man bekämpfen möchte. Dann zieht man Kampfkarten vom Kampfstapel und versucht, die Stärke der Gefahrenkarte zu erreichen. Eine gwisse Anzahl an Kampfkarten ist kostenlos, danach kostet jede gezogene Karte einen Lebenspunkt.
    Siegt man , wird die Gefahrenkarte ebenfalls zur Kampfkarte. Verliert man den Kampf, verliert man Lebenspunkte, kann aber unliebsame Kampfkarten (z.B. mit negativen Werten) oder sogar Tollpatschkarten (mit ganz üblen Effekten für Kampf und Lebenspunkte)zerstören.
    Für jeden Durchgang im Kampfkartenstapel wird eine Tollpatschkarte untergemischt.
    Hat man den Gefahrenstapel durchgespielt, werden die Gefahren im nächsten Durchgang stärker. Hat man es dreimal geschafft, muss man noch gegen Piraten kämpfen.

    Wie viele Lebenspunkte soll ich einsetzen, um eine Gefahrenkarte in eine Kampfkarte umzusetzen? Gebe ich im Kampf absichtlich auf, um unliebsame Kampfkarten loszuwerden? Das sind die zentralen Fragen des spannenden und schnellen Spiels. Das Material ist von guter Qualität und toll gestaltet. Die kleine Box ist gut gefüllt, die Regel verständlich und mit guten Beispielen versehen.

    Insgesamt volle 6 Punkte für ein kleines, flottes, gut ausgestattetes Spiel.
    Timo hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Holger S. schrieb am 11.02.2012:
    Schönes Spiel, was aber auch durch seine Zwänge sehr anstrengend sein kann.
    "Freitag" ist eigentlich ein "Dominion" als Solitär-Spiel. Ist aber schwer zu gewinnen.
    Aufgrund der recht langen Spieldauer (bezogen auf ein Solo-Spiel), ist es doch faszinierend, wie hoch der sofortige Wiederspielreiz ist.
    Die Regel ist ein wenig zu kompliziert verfasst worden. Es braucht einige Parten zusammen mit der Anleitung, bis alles sitzt.
    Auf der 2F Homepage ist auch eine Unterlage, die das Spiel noch unterstützt und den Ablauf noch weiter vereinfacht.
    Unbedingt sollte man das Spiel mal ausprobieren. Mir macht es Spaß (auch wenn ich es noch nie gewonnen habe) bevor man es kauft. Könnte mir aber vorstellen, dass es nicht für jeden etwas ist.
    Holger hat Freitag klassifiziert. (ansehen)
  • Bastian O. schrieb am 10.02.2012:
    Macht einfach Spass. Die Spielidee ist originell und gut umgesetzt.
    Hätte nicht gedacht, dass ein Solo-Spiel so viel Spass macht.
    Bastian hat Freitag klassifiziert. (ansehen)

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