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Charlie Brown schrieb am 09.10.2010:
Das Spiel überzeugt auf ganzer Länge und auch der Preis ist für den Materialumfang noch im Rahmen.
Wir hatten alle Riesenspaß damit - auch wenn einige Freunde meinten, es werde mit der Zeit durchschaubar.
Ich jedoch hab's immer noch nicht raus und verrate mich leider immer und immer wieder. ^^
Eine Anmerkung zu der Haltbarkeit möchte ich aber machen:
Die teilnehmenden Kandidaten bekommen Agenden, die äußerlich identisch sind. Der Täter jedoch bekommt eine ausgezeichnete Agenda, die im Inneren durch einen Fleck gekennzeichnet ist. Bei regelmäßigen Spielen sind meiner Meinung gewisse Abnutzungserscheinungen unvermeidbar.
Sollte es nun irgendwann zu einem Knick o.Ä. in einem Buch kommen, so ist dieses Buch nicht mehr verwendbar - denn nach einer Runde ist klar, ob dieses Buch ein Täterbuch ist oder nicht.
Die Halbarkeit bekommt daher von mir nur zwei Sterne - Hardcover-Einbände hätten da schon mehr zur Haltbarkeit beigetragen. Der Spielspaß wird leider auch etwas gedämpft, wenn ich jedes Mal eingehend darauf hinweisen muss, wie unglaublich vorsichtig man mit den (noch dazu sehr billig gebundenen) Büchern umgehen muss - nocheinmal in der Kürze: Ein Knick und 27 Euro sind aus dem Fenster geschmissen.
Aber identische Umschläge sind ja gleich besorgt.
Fazit: Super Spielidee, die mir so noch nicht bekannt war, in nicht ganz hochwertiger Umsetzung.
Meine Bewertung bezieht sich auf die Spielidee. Rhetoriker, Philosophen und Fantastiker sind gleichermaßen mit diesem Spiel bedient! :)
(Rezension auf mehreren Plattformen veröffentlicht)Charlie hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
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Samuel Mittelstädt: Durch die Umschläge hat sich das mit dem Knick ja dann erledigt oder? Vielleicht sollte der Verlag gleich Umschläge mit liefern... Interessantes Spiel!
16.10.2010-20:41:02 -
Charlie Brown: Ja, das mit den Umschlägen erledigt alles. :o) Das Spiel kann ich von ganzem Herzen empfehlen, wenn die Runde aus kommunikativen Leuten besteht -... weiterlesen
16.10.2010-20:55:22
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Christoph Werner schrieb am 30.11.2010:
"Ein bisschen Mord muss sein" fordert von den Spielern Kreativität, Schlagfertigkeit und ein bisschen Rollenspiel.
Ein mehr oder wengier skuriler Kriminalfall soll gelöst werden. Der Inspektor muss den Täter finden. Dazu darf er jeden Verdächtigen genau zweimal verhören und hat pro Verhör 30 Sekunden Zeit. Der Täter versucht möglichst nicht aufzufallen, die unschuldigen Verdächtigen hingegen wollen angeklagt werden. Beides gibt für den Spieler die meisten Punkte.
Was auf den ersten Blick sieht diese Aufgabe übersichtlich aus. Der Kniff liegt im Detail. In ihre Aussage müssen die Verdächtigen bei jedem Durchgang drei Worte unterbringen. Die Unschuldigen haben die gleichen Worte, der Täter drei andere. Im zweiten Durchgang sind es dann ganz andere Worte. Der Täter versucht also rauszufinden welche Worte die Unschuldigen verwenden, um sie selber ebenfalls anzuwenden und so unterzutauchen. Die Unschuldigen versuchen das gleiche mit den Worten des Täters. 30 Sekunden sind dafür eine sehr knappe Zeit. An dieser Stelle wird auch der Gerichtsschreiber aktiv. Er kennt alle Worte, die zu verwenden und ermahnt gegebenenfalls den Verdächtigen. Wurde tatsächlich ein Pflichtwort vergessen, dann wird der Spieler bestraft und muss erneut 30 Sekunden Aussage überstehen in denen er das fehlende Wort unterbringen muss.
In meinen Spielrunden war es bisher immer so, dass der Inspektor bis auf eine Startfrage nicht viel zu reden hatte, da jeder Verdächtige wie ein Wasserfall plappert. Einen besonderen Reiz bekommt das Spiel, wenn die Spieler versuchen ihren Rollen etwas mehr Leben einzuhauchen. So ist immer für Spielspaß gesorgt.
Allerdings sollten die Spieler in der Lage sein sich die drei Begriffe zu merken. Gerade am Anfang werden die Pflichtworte allzu deutlich markiert, wenn ein kurzer Blick in die Agenda geworfen wird. Außerdem ist es hilfreich wenn man denken und reden gleichzeitig kann. Je mehr Spieler dabei sind, um so lustiger wird die Spielrunde.
Alles in allem ist "Ein bisschen Mord muss sein" ein Spiel für Partyrunden, wenn sich die Spieler auf die Rollen einlassen.Christoph hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
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Diana Millgramms schrieb am 17.12.2010:
Ein bißchen Mord muss sein hat sich auf unserem Spieleabend zu einem echten Highlight entwickelt. Das liegt wohl daran, dass es sich hierbei einfach mal um eine andere Art Krimispiel handelt. Weg vom Brett - hin zum fantasievollen Ausdenken eines eigenen Alibis.
Nach vorgegeben Stichpunkten müssen die einzelnen Verdächtigen sich in der vorgegebnen Zeit ein Alibi ausdenken. Nicht so einfach unter Zeitdruck und dazu noch möglichst unauffällig die entsprechenden Wörter mit einzuplanen.
Einzig der Mörder/Täter hat andere Begriffe, muss aber versuchen seine Geschichte möglichst gut an die der anderen Verdächtigen anzupassen. Denn der Ermittler hat nur die Chance den Täter zu finden, wenn er die wesentlichen Unterschiede in den Alibis erkennt..
Immer wieder toll und immer wieder spaßig - gerade auch für größere Runden ein super Spiel!Diana hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
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Andreas Jost: Anregende Rezension :-) Vielen Dank dir Diana
17.12.2010-22:31:11
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Andrea Schomacher schrieb am 08.01.2011:
Supertolles Spiel. Wie war das nochmal mit dem Alibi? Vergiss die richtigen Wörter in der Erklärung nicht und schütze den Täter, denn wir sitzen alle in einem Boot gegen den Detektiv.
Die Regeln sind sehr schnell erklärt und das Spiel schnell verstanden, nun braucht man nur noch kreative Köpfe. Desto außergewöhnlicher das Plädoyer, desto mehr Spaß macht es.
Und die Fälle sind wirklich lustig und einfallsreich. Da verschwörrt sich die Nachbarschaft um einen nervenden Musiker umzubringen, durch Glaswand, Strick oder Sicherungskasten?
Diese Spiel kann ich nur weiterempfehlen für Menschen die gerne manchmal ein bissl herumspinnen und sich gut rausreden können.Andrea hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
Stefan Künsch, Amed Benzouaoui und noch jemand mögen das.- Einloggen zum mitmachen!
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Andrea Schomacher: Das sollte man wirklich als Fall einfließen lassen *Sonderfall notier* ;)
08.01.2011-22:04:06 -
Stefan Künsch: Hä... was... wo? Oups... schon verraten!
08.01.2011-22:04:43
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Sven Stratmann schrieb am 11.05.2009:
Ein sehr gutes Spiel das man erst lernen muss. Wichtig ist, dass die ganze Runde sprachgewand ist. Dann wird es echt super und spannend wer wie gut bluffen, quasseln und tarnen kann. Ein riesen Spaß!Sven hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
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Jörg Köninger (Cliquenabend.de) schrieb am 29.04.2010:
Nicht nur das Material überzeugt. In großer Gruppe macht dieses kommunikative Spiel sehr viel Spaß!Jörg hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen)
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Eva Boron schrieb am 16.11.2008:
Wir haben heute dieses Spiel zum ersten Mal gespielt und so viel Spaß gehabt. Mit etwas Schauspielerei und guter Konzentration können die Tatverdächtigen den Inspektor geschickt in die Irre leiten und somit Punkte für sich verbuchen. Je mehr Mitspieler, desto undurchsichtiger wird das ganze für den Inspektor.
Die Fälle sind witzig und leicht verrückt, und da es sehr viele Fälle gibt, hat man lange Spaß an diesem Spiel. Die Anleitung ist recht gut verständlich und somit kann man bald loslegen und den vollen Spaß haben. Suchtfaktor 1a
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Frank Noack schrieb am 15.04.2010:
Sehr ungewöhnliches Kommuniktionsspiel. An Neulinge schwer zu vermitteln.Frank hat Ein bisschen Mord muss sein klassifiziert. (ansehen) -
Markus Henne schrieb am 16.12.2008:
Bei uns in der Runde kam es nicht so gut an. Wenn der Täter gleich als Erstes dran ist, dann hat er fast keine Chance. Lieber dann ein Krimidinner.
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